DE902784C - Balken aus Leichtbeton - Google Patents

Balken aus Leichtbeton

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DE902784C
DE902784C DEI4580A DEI0004580A DE902784C DE 902784 C DE902784 C DE 902784C DE I4580 A DEI4580 A DE I4580A DE I0004580 A DEI0004580 A DE I0004580A DE 902784 C DE902784 C DE 902784C
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DE
Germany
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concrete
lightweight concrete
reinforcement
curved
reinforcements
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Expired
Application number
DEI4580A
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English (en)
Inventor
Harald Christer Gemmel
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INTERNAT YTONG STABALITE CO LT
Original Assignee
INTERNAT YTONG STABALITE CO LT
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00—Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/20—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members
    • E04C3/26—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members prestressed
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00—Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/29—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

  • Die Erfindung .betrifft einen Balken aus Leichtbeton für Bauzwecke, und zwar in der Hauptsache einen Fertigbalken. Solche Balken sind bisher nach demselben Prinzip wie Schwerbetonbalken bewehrt worden. d. h. mit längs verlaufenden Stahleinlagen im unteren Teil des Balkens und gegebenenfalls auch im oberen Teil zur Aufnahme von Zug- bzw. Druckspannungen und mit aufgebogenen Stäben oder Bügeln zur Aufnahme von Schubspannungen. Die verhältnismäßig geringe Festigkeit des Leichtbetons gegen Zug- und Scherbeanspruchungen bewirkt, daß ein Balken mit solcher Bewehrung eine verhältnismäßig geringe Tragfähigkeit aufweist. Auch die geringe Haftfähigkeit des Leichtbetons am Stahl trägt dazu bei, daß die Tragfähigkeit des Balkens gering ist.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß der Balken mit einer geraden und einer gebogenen oder mit zwei gebogenen Bewehrungen versehen ist, welche ganz oder teilweise von Leichtbeton umgeben sind, wobei wenigstens die gebogenen Bewehrungen, um eine genügende Kraftübertragung zwischen Leichtbeton und. Bewehrung zuerreichen, aus Schwerbeton mit oder ohne Stahleinlagen bestehen, und daß die Krümmung der Bewehrungen zu den berechneten Biegungsmomenten proportional oder im wesentlichen proportional ist.
  • Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt.
  • In Fig. i ist links ein mittiger, lotrechter Längsschnitt eines Teiles eines Balkens am Balkenauflager und rechts ein Querschnitt längs der Linie cv-a im linken Schnitt gezeigt. Bei dieser Ausführungsform ist längs der eine Parabel bildenden Drucklinie 2 ein -Betonstrang 3 vorgesehen, der die Druckbewehrung im Balken bildet. Die Zugbewehrung, die in der Nähe und parallel zu der Unterseite des Balkens angeordnet ist, besteht aus Stahleinlagen d., die mittels Anker 5 in dem bis über das Balkenauflager 6 gezogenen Betonstrang befestigt sind. 7 bezeichnet Leichtbeton.
  • Fi.g. 2 zeigt links- einen mittigen, lotrechten Längsschnitt eines Teiles -eines anderen Balkens am Balkenauflager 6 und rechts einen Querschnitt längs -der Linie b-b im linken Schnitt. Bei .dieser Ausführungsform besteht die Druckbewehrung aus einem geraden Bewehrungsstab 8, der in einen parallel zu .der Oberseite des Balkens angeordneten Betonstrang 9 eingebettet ist, und dieZugbewehrung aus Stahleinlagen io, die gekrümmt sind, und zwar mit der konkaven Seite gegen die Druckbewehrung 8, 9. In dem Punkt i i sind .die Bewehrungsstäbe io ungefähr gerade über dem Balkenauflager 6 an dem Bewehrungsstab 8 festgeschweißt. Auch die Zugbewehrungsstäbe io sind in einen Betonstrang 12 eingebettet. Über .dem Auflaer 6 sind die beiden Betonstränge 9 und 12 zu einem Kopf 13 erweitert, der auf dem Auflager ruht und in welchem der Schweißpunkt ii gelegen ist.
  • Fig.3 zeigt links einen mittigen, lotrechten Längsschnitt eines Teiles .eines dritten Balkens am Balkenauflager 6 und rechts einen Querschnitt längs der Linie c-c im linken Schnitt. Bei dieser Ausführungsform sind sowohl die Druckbewehrungen 18 als auch die Zugbewehrungen i9 aus sich gegeneinander krümmenden, mit Stahleinlagen 1q. bzw. 15 bewehrten Betonsträngen hergestellt; die Be'wehrungsstäbe treffen sich in einem Punkt 16 ungefähr gerade über dem Balkenauflager 6, wo sie entweder zusammengeschweißt sein oder sich mit umgebogenen Teilen 17 fortsetzen können, wenn die Zwsammenschweißung gegebenenfalls weggelassen werden kann. Die Betonstränge 18 und i9, indenen die Druck- bzw. die Zugstäbe eingebettet sind, verlaufen längs der Ober- bzw. der Unterseite des Balkens und bilden über dem Auflager einen Kopf 20.
  • Die Erfindung ist nicht an die gezeigten Ausführungsformen gebunden, sondern die Einzelheiten können innerhalb des Rahmens derselben variiert werden. Jede Betonart kann angewendet werden, und jede Größe ist denkbar. Die Bewehrungsstäbe können aneinander bzw. im Beton in jeder geeigneten Weise befestigt werden. Jeder beliebige Querschnitt kann für die Bewehrungsstäbe angewendet werden, z. B. Rundstahl, Flachstahl, Rippenstahl usw.
  • Zweckmäßig werden die Biewehrungsstäbe, insbesonrd@ere soweit sie auf Zug beansprucht und in Schwerbeton eingebettet sind, vorgespannt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Balken aus Leichtbeton, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einer geraden und einer gebogenen oder mit zwei gebogenen Bewehrungen versehen irst, welche ganz oder teilweise von Leichtbeton umgeben sind, wobei wenigstens die gebogenen Bewehrungen, um eine genügende Kraftübertragung zwischen Leichtbeton und Bewehrung zu erreichen, aus Schwerbeton mit oder ohne Stahleinlagen bestehen, und daß die Krümmung der Bewehrungen zu den berechneten Biegungsmomenten proportional oder imwesentli.chen proportional ist. z. Balken nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die auf Zug beanspruchten und in Beton eingebetteten Stahleinlagen vorgespannt sind.
DEI4580A 1947-03-13 1948-03-13 Balken aus Leichtbeton Expired DE902784C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE902784X 1947-03-13

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Publication Number Publication Date
DE902784C true DE902784C (de) 1954-01-28

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ID=20381378

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DEI4580A Expired DE902784C (de) 1947-03-13 1948-03-13 Balken aus Leichtbeton

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