DE907571C - Presszange - Google Patents
PresszangeInfo
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- DE907571C DE907571C DEK14211A DEK0014211A DE907571C DE 907571 C DE907571 C DE 907571C DE K14211 A DEK14211 A DE K14211A DE K0014211 A DEK0014211 A DE K0014211A DE 907571 C DE907571 C DE 907571C
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- Expired
Links
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B11/00—Pressing molten glass or performed glass reheated to equivalent low viscosity without blowing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)
- Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
Description
- Die bekannten P'reßzangen, welche in der Glasindustrie zum Pressen größerer Glaswaren benutzt werden, haben den Nachteil, daß sie eine sehr große Kraftanstrengung zur Betätigung brauchen, die zu rascher Ermüdung führt. Die Ursache liegt daran, daß diese Zangen bei dem anfangs, wenn das zu pressende Glas noch weichflüssig ist, geringen Druckerfordernis dasselbe Hebelübersetzungsverhältnis besitzt wie bei dem am Schluß des Preßvorganges durch Erstarren des Glases erhöhten Druckbedarf.
- Der Erfindungsgegenstand nutzt die Abhängigkeit des Übersetzungsverhältnisses eines der Zange vorgeschalteten Hebels von der Druckrichtung dazu aus, daß bei Anfang des Preßvorganges die Lotlänge vom Vorschaltheheldrehpunkt auf die Druckrichtung groß und am Ende des Preßvorganges klein ausfällt. Im Verhältnis der Lotlängen ändert sich das Größenverhältnis von Handkraft zum Preßdruck, so daß die .am Handgriff des Vorschalthebels erforderliche Kraft bei Beginn des Zudrückens der Zange größer und am Ende des Preßvorgan;ges kleiner als bei der bekannten Zange ist. Da die Anfangsdruckkraft an sich klein ist, spielt deren Vergrößerung keine wichtige Rolle, während die Verringerung der grollen Enddruckkraft für die Zangenbetätigung eine sehr fühlbare Entlastung bedeutet. Weil der Mittelwert des Übersetzungsverhältnisses bei der mit Vorschalthebelantrieb versehenen Zange annähernd gleich dein gleichbleibenden Wert des Übersetzungsverhältnisses der bisher verwendeten Zange ist, bleibt die von der Hand zurückzulegende Wegstrecke bei beiden Zangenarten annähernd gleich lang.
- Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist im Bild i der Zeichnung dargestellt. Es bedeutet a den zu bewegenden Zangenteil, b ihren festgehaltenen Teil, der durch eine Stütze c oder durch gespreizte Spannschloßstreben den Drehbolzen des Vorschalthebels d trägt. Dessen kurzer Schenkel e ist zwecks Reibungsverringerung mit einer Rolle versehen, welche bei Bewegung des Vorschalth6bels auf einer am Zangenteil a angebrachten Führungsbahn f abrollt und die Zange schließt. Die Führungsbahn ist so geformt, daß bei offener Zange, wie im Bild i, die Richtung des Druckes, den die Rolle auf sie ausübt, weit weg von der Mitte des Vörschalthebeldrehboliens läuft, hingegen, -wie im Bild 2 ersichtlich, bei geschlossener Zange die Druckrichtung beinahe auf die Mitte dieses Bolzens zeigt.
- Die Form der Führungsbahn bestimmt die Änderung des übersetningsverhältnisses und somit die Größe der am Ende des Preßvorganges am Handgriff des Vorschalthebels d aufzuwendenden Kraft. Die Stütze c für den V:orschalthebeldrelibolzen kann auch mit der Unterlage verbunden sein, auf welcher die Zange befestigt ist, so daß die Zange leicht ausgetauscht werden kann.
- Bild 2 stellt eine andere Ausführungsform dar. Die Bezugszeichen entsprechen jenen des Bildes i.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: Preßzange, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung der Zange durch einen mit der Zange oder deren Unterlage verbundenen Vorschaltliebel erfolgt, dessen kurzer, mit einer Rolle versehene Schenkel auf eine am zu bewegenden Zangenteil angebrachte Führungsbahn drückt, wodurch ein von der Form der Führungsbahn und der jeweiligen Stellung des Vorschalthebels abhängiges Größenverhältnis von Handkraft zu Preßdruck und damit eine leichte Betätigung der Zange gegeben ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK14211A DE907571C (de) | 1952-05-15 | 1952-05-15 | Presszange |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK14211A DE907571C (de) | 1952-05-15 | 1952-05-15 | Presszange |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE907571C true DE907571C (de) | 1954-03-25 |
Family
ID=7214252
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK14211A Expired DE907571C (de) | 1952-05-15 | 1952-05-15 | Presszange |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE907571C (de) |
-
1952
- 1952-05-15 DE DEK14211A patent/DE907571C/de not_active Expired
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