DE909355C - Schwingungserzeuger fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen im Ultrakurzwellenbereich mit einer in Pendelrueckkopplungsschaltung betriebenen Roehre - Google Patents

Schwingungserzeuger fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen im Ultrakurzwellenbereich mit einer in Pendelrueckkopplungsschaltung betriebenen Roehre

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DE909355C
DE909355C DEB8087D DEB0008087D DE909355C DE 909355 C DE909355 C DE 909355C DE B8087 D DEB8087 D DE B8087D DE B0008087 D DEB0008087 D DE B0008087D DE 909355 C DE909355 C DE 909355C
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DE
Germany
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pendulum
short
ultra
circuit
electromagnetic waves
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Expired
Application number
DEB8087D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Proelss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BLAUPUNKT ELEKTRONIK GmbH
Original Assignee
BLAUPUNKT ELEKTRONIK GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D11/00Super-regenerative demodulator circuits
    • H03D11/02Super-regenerative demodulator circuits for amplitude-modulated oscillations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)

Description

  • Zur Schwingungserzeugung im Ultrakurzwellenbereich dienen Röhrenschaltungen, die mit Pendelrückkopplung betrieben werden und teilweise nur eine Röhre besitzen, mittels der sowohl die vorgesehene Schwingung als auch die Pendelfrequenzschwingungen erzeugt werden. Der die Oszillatorschw ingung bestimmende Kreis und ebenso der für die Pendelfrequenz liegen meist in Dreipunkt-Schaltung zwischen der Anode und dem Gitter der Röhre. In der Abbildung sind der Oszillatorschw ingungskreis mit i und der Pendelfrequenzkreis mit 2 bezeichnet. Die beiden Anschlüsse 3 und 4. des Oszillatorschwingungskreises stehen unmittelbar mit der Anode 5 bzw. über eine Ankopplungskapazität 6 mit dem Gitter 7 der Röhre 8 in Verbindung. Mit g ist der übliche Gitterableitungswiderstand bezeichnet. Für den Oszillatorschwingungskreis wird der dritte Punkt für das Kathodenpotential mittels der zwischen der Anode 5 sowie dem Gitter 7 und der Kathode i9 bestehenden Kapazitäten gebildet. Über die Mitte der Induktivität des Oszillatorschwingungskreises i wird unter Zwischenschaltung einer Drosselspule io als Sperre für die Oszillatorfrequenz und der Induktivität des Pendelfrequenzkreises 2 sowie eines als Sperre für die Pendelfrequenz wirksamen Widerstandes i i die Anodenspannung zugeführt. Da für die gegenüber der Oszillatorfrequenz wesentlich geringere Pendelfrequenz die nur für die Oszillatorfrequenz wirksamen Induktivitäten des Oszillatorschwingungskreises und der Hochfrequenzdrosselspule io praktisch keine Impedanz besitzen, steht der Anschluß 12 der Induktivität des Pendelfrequenzkreises 2 unmittelbar mit der Anode 5 der Röhre 8 in Verbindung, während der andere Anschluß 13 mit dem Gitter 7 der Röhre 8 über die Kapazität 14 verbunden ist. Der Kathodenpunkt des Pendelfrequenzkreiseswird mittels der gegen Erde liegenden, an die Klemmen 12 und 13 angeschlossenen Kapazitäten 15 und 16 gebildet.
  • Bei derartigen Schaltungsanordnungen bilden die Kondensatoren 6 und 14, die Werte von io und So pF besitzen, einen Spannungsteiler für die an das Gitter 7 der Röhre 8 gelangende Oszillator-Spannung, die dadurch z. B. ein Sechstel des Normalwertes beträgt: Auf den Ankopplungskonden-Bator 14 kann jedoch nicht verzichtet werden. Infolgedessen schwingen solche Schaltungsanordnungen sehr schlecht, denn an sich ist die an das Gitter ohnehin gelangende Oszillatorspannung wegen des geringen Resonanzwiderstandes des Oszillatorschwingungskreises schon sehr klein. Die Art und Weise der Verlegung der den Kondensator 14 enthaltenden Leitung wirkt sich ferner auf die Abstimmung des Kreises i je nach der Größe der Streukapazität dieser Leitung aus. Diese Kapazität besitzt Werte in der Größenordnung der Schwingkreis- und Röhrenkapazität, so daß also ihre Einflußnähme auf die Stabilität des Oszillators verständlich ist.
  • Die vorerwähnten Nachteile werden bei Schwingungserzeugern für sehr kurze elektromagnetische Wellen im Ultrakurzwellenbereich mit einer in Pendelrückkopplungsschaltung betriebenen Röhre, zwischen deren Anode und Gitter sowohl der die Schwingungen bestimmende als auch der die Pendelspannurig liefernde Kreis eingeschaltet ist, dadurch vermieden, däß gemäß der Erfindung in Reihe mit der Ankopplungskapazität des Pendelfrequenzkreises zum Gitter der Röhre ein Widerstand eingeschaltet ist. Der Widerstand 2o kann bei den eingangs geschilderten Größen der Kondensatoren 6 und 14 etwa einen Wert von ioo kOhm besitzen, liegt also in der Größenordnung des Wertes des Gitterableitwiderstandes g, der etwa 500 kOhm beträgt, und macht somit die nachteilige Spannungsteilung für die Oszillatorschwingung hinfällig, während sich die Ankopplung für die Pendelfrequenzschwingungen kaum ändert.
  • Während unter den bisherigen Verhältnissen ein Schwingen des Oszillators nur mit Röhren großer Steilheit erzielbar war, die bekanntlich einen hohen Stromverbrauch besitzen, ist nunmehr auch die Verwendung von Röhren kleiner Steilheit angängig, die sogar batteriegespeist sein können. Gerade für derartige Geräte ist die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung mit Vorteil verwendbar, denn sie liefert infolge der günstigen Entdämpfung des Oszillatorschwingungskreises mittels der Pendelfrequenzrückkopplung hohe Verstärkung und arbeitet, was am wesentlichsten ist, nunmehr durchaus betriebssicher. Die Oszillatorfrequenz kann z. B. 40 MHz und die Pendelfrequenz ioo kHz betragen.
  • Der Wert des Ankopplungskondensators 14 kann nun auch unbedenklich größer gewählt werden und z. B. Zoo pF betragen, ohne daß die hohe Schwingspannung am Gitter 8 beeinflußt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schwingungserzeuger für sehr kurze elektromagnetische Wellen im Ultrakurzwellenbereich mit einer in Pendelrückkopplungsschaltung betriebenen Röhre, zwischen deren Anode und Gitter sowohl der die Schwingungen bestimmende als auch, der die Pendelspannung liefernde Kreis eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit der Ankopplungskapazität des Pendelfrequenzkreises zum Gitter der Röhre ein Widerstand eingeschaltet ist.
DEB8087D 1943-12-05 1943-12-05 Schwingungserzeuger fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen im Ultrakurzwellenbereich mit einer in Pendelrueckkopplungsschaltung betriebenen Roehre Expired DE909355C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1219575B (de) * 1963-03-08 1966-06-23 Telefunken Patent Fernschalt- oder Fernwirkanlage mit drahtloser UEbertragung

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