DE9100861U1 - Datenträgeraustauschanordnung - Google Patents
DatenträgeraustauschanordnungInfo
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Description
6 1 O 2 9 OE
Siemens Aktiengesellschaft
Datenträgeraustauschanordnung
Die Erfindung betrifft eine Datenträgeraustauschanordnung, die einen ersten Mikroprozessor mit ersten gemäß der International
Organisation for Standardisation (ISO)-Norm 7816-2(Part 2) angeordneten
Kontakten aufweist.
Magnetstreifen- und Chipkarten werden heute in einer Vielzahl von Bereichen des täglichen Lebens verwendet, so etwa zur bargeldlosen
Zahlung von Telefongebühren in sogenannten Kartentelefonen. Für einen möglichst universellen, länderunabhängigen
Einsatz derartiger Karten geben Normungsgremien, wie zum Beispiel die International Standard Organisation (ISO), Empfehlungen
für die Ausgestaltung der Karten. Zu diesen Empfehlungen gehört die ISO-Norm 7816-2(Part 2). Trotz dieser Empfehlungen sind in
verschiedenen Ländern Chipkarten im Umlauf, die diesen Empfehlungen nicht entsprechen. Damit ist der Einsatzbereich der Chipkarten
zu Lasten ihrer Besitzer eingeschränkt.
So kann eine beispielsweise aus der Zeitschrift ntz, Band 43(1990), Heft 10, Seite 715 bekannte Chipkarte, die als TeIe-,
25 fonkarte in Deutschland für bargeldlose Telefongespräche benützt
wird und die mit den nach der ISO-Norm festgelegten Schnittstellen
ausgestattet ist, nur für Chipkartenzugangsgeräte gleicher
Norm verwendet werden.
Ein Zugriff auf die in der Telefonkarte abgespeicherten Daten von einem Chipkartenzugangsgerät, das nach einer anderen Norm
konzipiert wurde, ist nicht möglich.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Weg zu zeigen, bei einer Chipkarte der eingangs genannten Art eine normübergreifende
Verwendung der Chipkarte zu ermöglichen.
Das Problem wird bei einer Datenträgeraustauschanordnung der
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eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Datenträgeraustauschanordnung mindestens einen zweiten Mikroprozessor
mit zweiten Kontakten aufweist, deren Anordnung auf der Datenträgeraustauschanordnung nicht der ISO-Norm entspricht.
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Die Erfindung zeichnet sich durch den Vorteil aus, daß für das gleiche Serviceangebot, z.B. bargeldloses Telefonieren in Ländern
mit unterschiedlichen Chipkartenstrukturen, z.B. Frankreich und Deutschland, nur eine Datenträgeraustauschanordnung notwendig
ist. Dabei kann der erste und jeder weitere Mikroprozessor entsprechend der jeweiligen nationalen Systemspezifikationen
programmiert werden. So kann zum Beispiel ein französischer Telefonkunde mit einer Chipkarte zum bargeldlosen Telefonieren auch
am bargeldlosen Telefonservice in einem weiteren Land, z.B.
Deutschland, oder einem anderen nach ISO-Norm konzipierten Chipkartensystem,
teilnehmen.
Eine sonst notwendige und kostenaufwendige Umrüstung der Chipkartenzugangsgeräte
aufgrund unterschiedlicher Normierungen von Chipkarten kann so durch die wesentlich kostengünstigere Ausgestaltung
der Chipkarten gemäß der Erfindung umgangen werden.
Eine vorteilhafte Weiterentwicklung der Erfindung ist in der
Weise ausgebildet, daß die Datenträgeraustauschanordnung kartenförmig
ausgebildet ist und daß die ersten Kontakte und die zweiten Kontakte gemeinsam auf einer ersten Seite der Datenträgeraustauschanordnung
angeordnet sind. Dies hat den Vorteil, daß die andere Seite der Datenträgeraustauschanordnung für andere
Zwecke (z.B. Magnetstreifen) verwendet werden kann.
Eine vorteilhafte Weiterentwicklung der Erfindung ist in der Weise ausgebildet, daß die Datenträgeraustauschanordnung kartenförmig
ausgebildet ist und daß die ersten Kontakte und die zweiten Kontakte getrennt auf der ersten Seite und auf einer zweiten
Seite der Datenträgeraustauschanordnung angeordnet sind.
Dies bringt den Vorteil mit, daß die erste und zweite Seite länderspezifisch ausgebildet werden kann, z.B. durch Aufdrucke
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1 oder einer sonstigen besonders kennzeichnenden Oberflächengestaltung
der Chipkarten. Zudem können Magnetstreifen übersichtlich auf der ersten oder/und zweiten Seite der Chipkarte angeordnet
werden.
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Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß mindestens ein Teil der ersten Kontakte mit mindestens
einem Teil der zweiten Kontakte verbunden ist. Auf dem ersten und zweiten Mikroprozessor können länderspezifisch
für den bargeldlosen Telefonverkehr Telefongebühren "gutgeschrieben" werden. Aufgrund der Verbindung der ersten Kontakte mit den
zweiten Kontakten des ersten und zweiten Mikroprozessors kann auf beide Mikroprozessoren zugegriffen werden.
Dies bringt den Vorteil mit, daß bei entsprechender Aktivierung der Mikroprozessoren in einem einheitlichen Währungsgebiet (z.B.
Belgien/Luxemburg, "European Currency Unit" ECU) die "gutgeschriebenen"
Telefongebühren entweder von dem ersten oder zweiten Mikroprozessor abgebucht werden können,
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist es, daß der erste Mikroprozessor eine erste Zentraleinheit und der zweite Mikroprozessor
eine zweite Zentraleinheit aufweist, und die erste Zentraleinheit mit der zweiten Zentraleinheit über einen Datenbus
miteinander verbunden ist.
Bei entsprechender Programmierung des ersten und zweiten Mikroprozessors
ermöglicht ein Datenbus einen unmittelbaren Austausch beispielsweise von Gebührendaten zwischen dem ersten und zweiten
Mikroprozessor.
So können z.B. Umrechnungsprozeduren zwischen den in unterschiedlichen Währungseinheiten "gutgeschriebenen" Telefongebühren auf dem ersten und zweiten Mikroprozessor jeweils durchgeführt werden.
So können z.B. Umrechnungsprozeduren zwischen den in unterschiedlichen Währungseinheiten "gutgeschriebenen" Telefongebühren auf dem ersten und zweiten Mikroprozessor jeweils durchgeführt werden.
Durch die Umrechnung der "gutgeschriebenen" Telefongebühren kann eine Umbuchung zwischen den auf dem ersten und zweiten Mikroprozessor
"gutgeschriebenen" Telefongebühren leichter durchgeführt werden.
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Dies kann dann besonders wichtig sein, wenn während eines Telefonates auf einem ersten Mikroprozessor "gutgeschriebene"
Telefongebühren aufgebraucht sind und auf Telefongebühren, die in anderer Währung auf einem zweiten Mikroprozessor gutgeschrieben
wurden, zurückgegriffen werden soll.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Verbindung zwischen
der ersten Zentraleinheit und der zweiten Zentraleinheit und/oder die Verbindung von mindestens einem Teil der ersten
Kontakte mit mindestens einem Teil der zweiten Kontakte mit einem Abschirmmantel versehen. Dies bringt den Vorteil mit, daß
ein unberechtigter Zugriff auf transferierte Daten zwischen dem ersten und zweiten Mikroprozessor verhindert wird. Zugleich
verstärkt die vorzugsweise aus einem feinmaschigen Mantel bestehende Abschirmung die Chipkarte insbesondere im Bereich
der Verbindungsleitungen mechanisch.
Weitere Besonderheiten der Erfindung werden nun aus den nachfolgenden
näheren Erläuterungen von zwei Ausführungsformen einer Chipkarte gemäß der Erfindung anhand der Zeichnungen ersichtlich.
Es zeigen:
FIG 1 eine Datenträgeraustauschanordnung nach einer ersten Ausführungsform
der Erfindung
FIG 2 eine Datenträgeraustauschanordnung nach einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung
Die Ausführungsbeispiele in FIG 1 und FIG 2 zeigen schematisch in einem zum Verständnis der Erfindung erforderlichen Umfang
eine Datenträgeraustauschanordnung ICC.
Die in FIG 1 und FIG 2 dargestellte Datenträgeraustauschanordnung ICC stellt eine Chipkarte dar und weist einen ersten Mikroprozessor
MPl mit einer ersten Zentraleinheit CPUl auf. Der erste Mikroprozessor MPl ist über erste Kontakte KFl aktivierbar, die
ISO-normgemäß, insbesondere gemäß der ISO-Norm 7816-2 (Part 2) auf der Datenträgeraustauschanordnung ICC angeordnet sind. Diese
Datenträgeraustauschanordnung ICC weist einen zweiten Mikropro-
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·, zessor MP2 mit einer zweiten Zentraleinheit CPU2 unci zweiten Kontakten KF2 auf, deren Anordnung auf der Datenträgeraustauschanordnung ICC nicht der genannten ISO-Norm entspricht und dessen zweite Kontakte KE2 ebenso wie die ersten Kontakte KFl auf der ersten Seite OS (siehe FIG 1) der Datenträgeraustauscheinrichtung ICC angeordnet sind.
·, zessor MP2 mit einer zweiten Zentraleinheit CPU2 unci zweiten Kontakten KF2 auf, deren Anordnung auf der Datenträgeraustauschanordnung ICC nicht der genannten ISO-Norm entspricht und dessen zweite Kontakte KE2 ebenso wie die ersten Kontakte KFl auf der ersten Seite OS (siehe FIG 1) der Datenträgeraustauscheinrichtung ICC angeordnet sind.
Ein Kartenzugangsgerät KL, wie es in FIG 1 und 2 angedeutet ist,
dient dazu, die nötigen Verbindungen, galvanisch oder induktiv, 1G zur Datenträgeraustauschanordnung ICC, insbesondere zu Chipkarten
ICC, herzustellen.
Der mit ES gekennzeichnete Bereich des Kartenzugangsgerätes KL ist dabei der Einzugskanal für die Chipkarte ICC.
Die Einschubrichtung ER der Chipkarte ICC, wie in FIG 1, 2 gezeigt,
hängt jeweils von der Anordnung der ersten und zweiten Mikroprozessoren MPl,MP2 mit den jeweils dazugehörigen ersten
und zweiten Kontakten KFl,KF2 ab.
2Q Bei einer Anordnung der Mikroprozessoren MPl,MP2 im linken oberen
Bereich nahe der Kartenkante A,C der Chipkarte ICC (siehe FIG 1) wird die Chipkarte ICC mit der Kartenkante A in den Einzugskanal
ES eingeführt, während die Chipkarte ICC, wie in der zweiten Ausführungsform in FIG 2 dargestellt, entweder mit der
Kartenkarte A oder mit der Kartenkarte B der Chipkarte ICC in den Einzugskanal ES eingeführt wird.
Wie in FIG 1, 2 angedeutet sind mindestens ein Teil der Kontakte
KFl des ersten Mikroprozessors MPl mit mindestens einem Teil der
Kontakte KF2 des zweiten Mikroprozessors MP2 durch eine galvanische
Verbindung KV verbunden.
Je nach länderspezifischem Kartenzugangsgerät KL kann entweder
auf den Mikroprozessor MPl oder MP2 zugegriffen werden. In einem Land, das der ISO-Norm 7 816 - 2 (Part 2) folgt, greift
ein erstes Chipkartenzugangsgerät auf den Mikroprozesor MPl zu, während in einem Land, das der ISO-Norm 7 816 - 2 (Part 2)
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nicht folgt, ein zweites Chipkartenzugangsgerat auf den Mikroprozessor
MP2 zugreift. Durch die Verbindung der ersten und zweiten Kontakte wird es ermöglicht, daß das erste Chipkartenzugangsgerat
auf den zweiten Mikroprozessor MP2 und daß das zweite Chipkartenzugangsgerat auf den ersten Mikroprozessor MPl
zugreift.
Neben der direkten Verbindung KV der ersten und zweiten Kontakte KFl, KF2 können die Zentraleinheiten CPUl, CPU2 des ersten Mikroprozessors
MPl und des zweiten Mikroprozessors MP2 über einen Datenbus DB beispielsweise zum Zwecke der Umrechnung von
Telefongebühren verbunden sein.
Die jeweilige Verbindung KV, DB kann dabei durch Leiterbahnen innerhalb der Chipkarte ICC verwirklicht sein.
FIG 2 verdeutlicht eine weitere räumlich getrennte Anordnung
des ersten und zweiten Mikroprozessors MPl, MP2.
Während die ersten Kontakte KFl, die nach ISO-Norm 7816-2 (Part 2) im linken oberen Bereich nahe der Kartenkante A,C angeordnet
sind, ist die Posititon der nicht ISO-normgemäß angeordneten zweiten Kontakte KF2 nahe der Kartenkanten B,C.
Die ersten Kontakte KFl sind,auf der ersten Seite OS, die zweiten
Kontakte KF2 sind auf der zweiten Seite US angeordnet.
Die jeweiligen Verbindungen KV von mindestens einem Teil der ersten Kontakte KFl zu mindestens einem Teil der zweiten Kontakte
KF2 und/oder ein Datenbus DB zwischen der ersten und zweiten Zentraleinheit CPUl,CPU2 sind durch Fremdzugriff durch eine
spezielle Ummantelung AB geschützt(siehe FIGl,FIG2). Diese Ummantelung
AB kann z.B. ein flexibler, feinmaschiger Metallmantel sein.
Um die Verbindung KV und den Datenbus DB zwischen den ersten Kontakten KFl des ersten Mikroprozessors MPl und den zweiten
G1029DE
1 Kontakten KF2 des zweiten Mikroprozessors MP2 relativ kurz zu gestalten, kann der Mikroprozessor MP2 mit seinen zweiten Kontakten
KF2, anders als in FIG 2 dargestellt, nahe der Kartenkante A, D angeordnet sein. Die zweiten Kontakte KF2 des zweiten
5 Mikroprozessors MP2 sind bei dieser Ausführungsform auf der zweiten
Seite US der Chipkarte ICC angeordnet.
Claims (6)
1. DatenträgeraustauschanordnungdCC), die einen ersten Mikroprozessor
(MPl) mit ersten gemäß der International Organisation for Standardisation (ISO)-Norm 7816-2(Part 2) angeordneten
Kontakten(KFl) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Datenträgeraustauschanordnung(ICC) mindestens einen
zweiten Mikroprozessor(MP2) mit zweiten Kontakten(KF2) aufweist, deren Anordnung auf der Datenträgeraustauschanordnung
(ICC) nicht der ISO-Norm entspricht.
2. Datenträgeraustauschanordnung(ICC) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Datenträgeraustauschanordnung(ICC) kartenförmig ausgebildet
ist und daß die ersten Kontakte(KFl) und die zweiten Kontakte (KF2) gemeinsam auf einer ersten Seite(OS) der Datenträgeraustauschanordnung(ICC)
angeordnet sind.
3. DatenträgeraustauschanordnungdCC) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Datenträgeraustauschanordnung(ICC) kartenförmig ausgebildet
ist und daß die ersten Kontakte(KFl) und die zweiten Kontakte(KF2) getrennt auf der ersten Seite(OS) und auf einer zweiten
Seite(US) der Datenträgeraustauschanordnung (ICC) angeordnet sind.
4. DatenträgeraustauschanordnungdCC) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der ersten Kontakte(KFl) mit mindestens
einem Teil der zweiten Kontakte(KFl) verbunden ist.
5. Datenträgeraustauschanordnung (ICC) nach einem der vorherigen
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der erste Mikroprozessor (MPl) eine erste Zentraleinheit
(CPUl) und eine zweite Zentraleinheit (CPU2) aufweist und die
G 1 O 2 9 DE
erste Zentraleinheit (CPUl) und die zweite Zentraleinheit (CPU2) über einen Datenbus (DB) miteinander verbunden sind.
6. Datenträgeraustauschanordnung (ICC) nach einem der Ansprüche 1, 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung (KV) zwischen der ersten Zentraleinheit (CPUl)
und der zweiten Zentraleinheit (CPU2) und/oder die Verbindung von mindestens einem Teil der ersten Kontakte (KFl) mit mindestens
einem Teil der zweiten Kontakte (KF2) mit einem Abschirmungsmantel (AB) versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9100861U DE9100861U1 (de) | 1991-01-25 | 1991-01-25 | Datenträgeraustauschanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9100861U DE9100861U1 (de) | 1991-01-25 | 1991-01-25 | Datenträgeraustauschanordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9100861U1 true DE9100861U1 (de) | 1991-07-04 |
Family
ID=6863684
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9100861U Expired - Lifetime DE9100861U1 (de) | 1991-01-25 | 1991-01-25 | Datenträgeraustauschanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE9100861U1 (de) |
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