DE9100861U1 - Datenträgeraustauschanordnung - Google Patents

Datenträgeraustauschanordnung

Info

Publication number
DE9100861U1
DE9100861U1 DE9100861U DE9100861U DE9100861U1 DE 9100861 U1 DE9100861 U1 DE 9100861U1 DE 9100861 U DE9100861 U DE 9100861U DE 9100861 U DE9100861 U DE 9100861U DE 9100861 U1 DE9100861 U1 DE 9100861U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contacts
data carrier
exchange arrangement
carrier exchange
icc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9100861U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE9100861U priority Critical patent/DE9100861U1/de
Publication of DE9100861U1 publication Critical patent/DE9100861U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K19/00Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings
    • G06K19/06Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the kind of the digital marking, e.g. shape, nature, code
    • G06K19/067Record carriers with conductive marks, printed circuits or semiconductor circuit elements, e.g. credit or identity cards also with resonating or responding marks without active components
    • G06K19/07Record carriers with conductive marks, printed circuits or semiconductor circuit elements, e.g. credit or identity cards also with resonating or responding marks without active components with integrated circuit chips
    • G06K19/072Record carriers with conductive marks, printed circuits or semiconductor circuit elements, e.g. credit or identity cards also with resonating or responding marks without active components with integrated circuit chips the record carrier comprising a plurality of integrated circuit chips
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K19/00Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings
    • G06K19/06Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the kind of the digital marking, e.g. shape, nature, code
    • G06K19/067Record carriers with conductive marks, printed circuits or semiconductor circuit elements, e.g. credit or identity cards also with resonating or responding marks without active components
    • G06K19/07Record carriers with conductive marks, printed circuits or semiconductor circuit elements, e.g. credit or identity cards also with resonating or responding marks without active components with integrated circuit chips
    • G06K19/077Constructional details, e.g. mounting of circuits in the carrier
    • G06K19/07743External electrical contacts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

6 1 O 2 9 OE
Siemens Aktiengesellschaft
Datenträgeraustauschanordnung
Die Erfindung betrifft eine Datenträgeraustauschanordnung, die einen ersten Mikroprozessor mit ersten gemäß der International Organisation for Standardisation (ISO)-Norm 7816-2(Part 2) angeordneten Kontakten aufweist.
Magnetstreifen- und Chipkarten werden heute in einer Vielzahl von Bereichen des täglichen Lebens verwendet, so etwa zur bargeldlosen Zahlung von Telefongebühren in sogenannten Kartentelefonen. Für einen möglichst universellen, länderunabhängigen Einsatz derartiger Karten geben Normungsgremien, wie zum Beispiel die International Standard Organisation (ISO), Empfehlungen für die Ausgestaltung der Karten. Zu diesen Empfehlungen gehört die ISO-Norm 7816-2(Part 2). Trotz dieser Empfehlungen sind in verschiedenen Ländern Chipkarten im Umlauf, die diesen Empfehlungen nicht entsprechen. Damit ist der Einsatzbereich der Chipkarten zu Lasten ihrer Besitzer eingeschränkt.
So kann eine beispielsweise aus der Zeitschrift ntz, Band 43(1990), Heft 10, Seite 715 bekannte Chipkarte, die als TeIe-, 25 fonkarte in Deutschland für bargeldlose Telefongespräche benützt wird und die mit den nach der ISO-Norm festgelegten Schnittstellen ausgestattet ist, nur für Chipkartenzugangsgeräte gleicher Norm verwendet werden.
Ein Zugriff auf die in der Telefonkarte abgespeicherten Daten von einem Chipkartenzugangsgerät, das nach einer anderen Norm konzipiert wurde, ist nicht möglich.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Weg zu zeigen, bei einer Chipkarte der eingangs genannten Art eine normübergreifende Verwendung der Chipkarte zu ermöglichen.
Das Problem wird bei einer Datenträgeraustauschanordnung der
G 1 O 2 9 OE
eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Datenträgeraustauschanordnung mindestens einen zweiten Mikroprozessor mit zweiten Kontakten aufweist, deren Anordnung auf der Datenträgeraustauschanordnung nicht der ISO-Norm entspricht. 5
Die Erfindung zeichnet sich durch den Vorteil aus, daß für das gleiche Serviceangebot, z.B. bargeldloses Telefonieren in Ländern mit unterschiedlichen Chipkartenstrukturen, z.B. Frankreich und Deutschland, nur eine Datenträgeraustauschanordnung notwendig ist. Dabei kann der erste und jeder weitere Mikroprozessor entsprechend der jeweiligen nationalen Systemspezifikationen programmiert werden. So kann zum Beispiel ein französischer Telefonkunde mit einer Chipkarte zum bargeldlosen Telefonieren auch am bargeldlosen Telefonservice in einem weiteren Land, z.B.
Deutschland, oder einem anderen nach ISO-Norm konzipierten Chipkartensystem, teilnehmen.
Eine sonst notwendige und kostenaufwendige Umrüstung der Chipkartenzugangsgeräte aufgrund unterschiedlicher Normierungen von Chipkarten kann so durch die wesentlich kostengünstigere Ausgestaltung der Chipkarten gemäß der Erfindung umgangen werden.
Eine vorteilhafte Weiterentwicklung der Erfindung ist in der Weise ausgebildet, daß die Datenträgeraustauschanordnung kartenförmig ausgebildet ist und daß die ersten Kontakte und die zweiten Kontakte gemeinsam auf einer ersten Seite der Datenträgeraustauschanordnung angeordnet sind. Dies hat den Vorteil, daß die andere Seite der Datenträgeraustauschanordnung für andere Zwecke (z.B. Magnetstreifen) verwendet werden kann.
Eine vorteilhafte Weiterentwicklung der Erfindung ist in der Weise ausgebildet, daß die Datenträgeraustauschanordnung kartenförmig ausgebildet ist und daß die ersten Kontakte und die zweiten Kontakte getrennt auf der ersten Seite und auf einer zweiten Seite der Datenträgeraustauschanordnung angeordnet sind.
Dies bringt den Vorteil mit, daß die erste und zweite Seite länderspezifisch ausgebildet werden kann, z.B. durch Aufdrucke
6 1 O 2 9 OE
1 oder einer sonstigen besonders kennzeichnenden Oberflächengestaltung der Chipkarten. Zudem können Magnetstreifen übersichtlich auf der ersten oder/und zweiten Seite der Chipkarte angeordnet werden.
5
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß mindestens ein Teil der ersten Kontakte mit mindestens einem Teil der zweiten Kontakte verbunden ist. Auf dem ersten und zweiten Mikroprozessor können länderspezifisch für den bargeldlosen Telefonverkehr Telefongebühren "gutgeschrieben" werden. Aufgrund der Verbindung der ersten Kontakte mit den zweiten Kontakten des ersten und zweiten Mikroprozessors kann auf beide Mikroprozessoren zugegriffen werden. Dies bringt den Vorteil mit, daß bei entsprechender Aktivierung der Mikroprozessoren in einem einheitlichen Währungsgebiet (z.B. Belgien/Luxemburg, "European Currency Unit" ECU) die "gutgeschriebenen" Telefongebühren entweder von dem ersten oder zweiten Mikroprozessor abgebucht werden können,
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist es, daß der erste Mikroprozessor eine erste Zentraleinheit und der zweite Mikroprozessor eine zweite Zentraleinheit aufweist, und die erste Zentraleinheit mit der zweiten Zentraleinheit über einen Datenbus miteinander verbunden ist.
Bei entsprechender Programmierung des ersten und zweiten Mikroprozessors ermöglicht ein Datenbus einen unmittelbaren Austausch beispielsweise von Gebührendaten zwischen dem ersten und zweiten Mikroprozessor.
So können z.B. Umrechnungsprozeduren zwischen den in unterschiedlichen Währungseinheiten "gutgeschriebenen" Telefongebühren auf dem ersten und zweiten Mikroprozessor jeweils durchgeführt werden.
Durch die Umrechnung der "gutgeschriebenen" Telefongebühren kann eine Umbuchung zwischen den auf dem ersten und zweiten Mikroprozessor "gutgeschriebenen" Telefongebühren leichter durchgeführt werden.
G 1 O 2 9 DE
Dies kann dann besonders wichtig sein, wenn während eines Telefonates auf einem ersten Mikroprozessor "gutgeschriebene" Telefongebühren aufgebraucht sind und auf Telefongebühren, die in anderer Währung auf einem zweiten Mikroprozessor gutgeschrieben wurden, zurückgegriffen werden soll.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Verbindung zwischen der ersten Zentraleinheit und der zweiten Zentraleinheit und/oder die Verbindung von mindestens einem Teil der ersten Kontakte mit mindestens einem Teil der zweiten Kontakte mit einem Abschirmmantel versehen. Dies bringt den Vorteil mit, daß ein unberechtigter Zugriff auf transferierte Daten zwischen dem ersten und zweiten Mikroprozessor verhindert wird. Zugleich verstärkt die vorzugsweise aus einem feinmaschigen Mantel bestehende Abschirmung die Chipkarte insbesondere im Bereich der Verbindungsleitungen mechanisch.
Weitere Besonderheiten der Erfindung werden nun aus den nachfolgenden näheren Erläuterungen von zwei Ausführungsformen einer Chipkarte gemäß der Erfindung anhand der Zeichnungen ersichtlich.
Es zeigen:
FIG 1 eine Datenträgeraustauschanordnung nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung
FIG 2 eine Datenträgeraustauschanordnung nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung
Die Ausführungsbeispiele in FIG 1 und FIG 2 zeigen schematisch in einem zum Verständnis der Erfindung erforderlichen Umfang eine Datenträgeraustauschanordnung ICC.
Die in FIG 1 und FIG 2 dargestellte Datenträgeraustauschanordnung ICC stellt eine Chipkarte dar und weist einen ersten Mikroprozessor MPl mit einer ersten Zentraleinheit CPUl auf. Der erste Mikroprozessor MPl ist über erste Kontakte KFl aktivierbar, die ISO-normgemäß, insbesondere gemäß der ISO-Norm 7816-2 (Part 2) auf der Datenträgeraustauschanordnung ICC angeordnet sind. Diese Datenträgeraustauschanordnung ICC weist einen zweiten Mikropro-
6 1 O 2 9 OE
5
·, zessor MP2 mit einer zweiten Zentraleinheit CPU2 unci zweiten Kontakten KF2 auf, deren Anordnung auf der Datenträgeraustauschanordnung ICC nicht der genannten ISO-Norm entspricht und dessen zweite Kontakte KE2 ebenso wie die ersten Kontakte KFl auf der ersten Seite OS (siehe FIG 1) der Datenträgeraustauscheinrichtung ICC angeordnet sind.
Ein Kartenzugangsgerät KL, wie es in FIG 1 und 2 angedeutet ist, dient dazu, die nötigen Verbindungen, galvanisch oder induktiv, 1G zur Datenträgeraustauschanordnung ICC, insbesondere zu Chipkarten ICC, herzustellen.
Der mit ES gekennzeichnete Bereich des Kartenzugangsgerätes KL ist dabei der Einzugskanal für die Chipkarte ICC.
Die Einschubrichtung ER der Chipkarte ICC, wie in FIG 1, 2 gezeigt, hängt jeweils von der Anordnung der ersten und zweiten Mikroprozessoren MPl,MP2 mit den jeweils dazugehörigen ersten und zweiten Kontakten KFl,KF2 ab.
2Q Bei einer Anordnung der Mikroprozessoren MPl,MP2 im linken oberen Bereich nahe der Kartenkante A,C der Chipkarte ICC (siehe FIG 1) wird die Chipkarte ICC mit der Kartenkante A in den Einzugskanal ES eingeführt, während die Chipkarte ICC, wie in der zweiten Ausführungsform in FIG 2 dargestellt, entweder mit der Kartenkarte A oder mit der Kartenkarte B der Chipkarte ICC in den Einzugskanal ES eingeführt wird.
Wie in FIG 1, 2 angedeutet sind mindestens ein Teil der Kontakte
KFl des ersten Mikroprozessors MPl mit mindestens einem Teil der
Kontakte KF2 des zweiten Mikroprozessors MP2 durch eine galvanische Verbindung KV verbunden.
Je nach länderspezifischem Kartenzugangsgerät KL kann entweder auf den Mikroprozessor MPl oder MP2 zugegriffen werden. In einem Land, das der ISO-Norm 7 816 - 2 (Part 2) folgt, greift ein erstes Chipkartenzugangsgerät auf den Mikroprozesor MPl zu, während in einem Land, das der ISO-Norm 7 816 - 2 (Part 2)
G 1 O 2 9 OE
nicht folgt, ein zweites Chipkartenzugangsgerat auf den Mikroprozessor MP2 zugreift. Durch die Verbindung der ersten und zweiten Kontakte wird es ermöglicht, daß das erste Chipkartenzugangsgerat auf den zweiten Mikroprozessor MP2 und daß das zweite Chipkartenzugangsgerat auf den ersten Mikroprozessor MPl zugreift.
Neben der direkten Verbindung KV der ersten und zweiten Kontakte KFl, KF2 können die Zentraleinheiten CPUl, CPU2 des ersten Mikroprozessors MPl und des zweiten Mikroprozessors MP2 über einen Datenbus DB beispielsweise zum Zwecke der Umrechnung von Telefongebühren verbunden sein.
Die jeweilige Verbindung KV, DB kann dabei durch Leiterbahnen innerhalb der Chipkarte ICC verwirklicht sein.
FIG 2 verdeutlicht eine weitere räumlich getrennte Anordnung des ersten und zweiten Mikroprozessors MPl, MP2.
Während die ersten Kontakte KFl, die nach ISO-Norm 7816-2 (Part 2) im linken oberen Bereich nahe der Kartenkante A,C angeordnet sind, ist die Posititon der nicht ISO-normgemäß angeordneten zweiten Kontakte KF2 nahe der Kartenkanten B,C.
Die ersten Kontakte KFl sind,auf der ersten Seite OS, die zweiten Kontakte KF2 sind auf der zweiten Seite US angeordnet.
Die jeweiligen Verbindungen KV von mindestens einem Teil der ersten Kontakte KFl zu mindestens einem Teil der zweiten Kontakte KF2 und/oder ein Datenbus DB zwischen der ersten und zweiten Zentraleinheit CPUl,CPU2 sind durch Fremdzugriff durch eine spezielle Ummantelung AB geschützt(siehe FIGl,FIG2). Diese Ummantelung AB kann z.B. ein flexibler, feinmaschiger Metallmantel sein.
Um die Verbindung KV und den Datenbus DB zwischen den ersten Kontakten KFl des ersten Mikroprozessors MPl und den zweiten
G1029DE
1 Kontakten KF2 des zweiten Mikroprozessors MP2 relativ kurz zu gestalten, kann der Mikroprozessor MP2 mit seinen zweiten Kontakten KF2, anders als in FIG 2 dargestellt, nahe der Kartenkante A, D angeordnet sein. Die zweiten Kontakte KF2 des zweiten
5 Mikroprozessors MP2 sind bei dieser Ausführungsform auf der zweiten Seite US der Chipkarte ICC angeordnet.

Claims (6)

G 1 O 2 9 DE Schutzansprüche
1. DatenträgeraustauschanordnungdCC), die einen ersten Mikroprozessor (MPl) mit ersten gemäß der International Organisation for Standardisation (ISO)-Norm 7816-2(Part 2) angeordneten Kontakten(KFl) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Datenträgeraustauschanordnung(ICC) mindestens einen zweiten Mikroprozessor(MP2) mit zweiten Kontakten(KF2) aufweist, deren Anordnung auf der Datenträgeraustauschanordnung (ICC) nicht der ISO-Norm entspricht.
2. Datenträgeraustauschanordnung(ICC) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenträgeraustauschanordnung(ICC) kartenförmig ausgebildet ist und daß die ersten Kontakte(KFl) und die zweiten Kontakte (KF2) gemeinsam auf einer ersten Seite(OS) der Datenträgeraustauschanordnung(ICC) angeordnet sind.
3. DatenträgeraustauschanordnungdCC) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenträgeraustauschanordnung(ICC) kartenförmig ausgebildet ist und daß die ersten Kontakte(KFl) und die zweiten Kontakte(KF2) getrennt auf der ersten Seite(OS) und auf einer zweiten Seite(US) der Datenträgeraustauschanordnung (ICC) angeordnet sind.
4. DatenträgeraustauschanordnungdCC) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der ersten Kontakte(KFl) mit mindestens einem Teil der zweiten Kontakte(KFl) verbunden ist.
5. Datenträgeraustauschanordnung (ICC) nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der erste Mikroprozessor (MPl) eine erste Zentraleinheit (CPUl) und eine zweite Zentraleinheit (CPU2) aufweist und die
G 1 O 2 9 DE
erste Zentraleinheit (CPUl) und die zweite Zentraleinheit (CPU2) über einen Datenbus (DB) miteinander verbunden sind.
6. Datenträgeraustauschanordnung (ICC) nach einem der Ansprüche 1, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung (KV) zwischen der ersten Zentraleinheit (CPUl) und der zweiten Zentraleinheit (CPU2) und/oder die Verbindung von mindestens einem Teil der ersten Kontakte (KFl) mit mindestens einem Teil der zweiten Kontakte (KF2) mit einem Abschirmungsmantel (AB) versehen sind.
DE9100861U 1991-01-25 1991-01-25 Datenträgeraustauschanordnung Expired - Lifetime DE9100861U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9100861U DE9100861U1 (de) 1991-01-25 1991-01-25 Datenträgeraustauschanordnung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9100861U DE9100861U1 (de) 1991-01-25 1991-01-25 Datenträgeraustauschanordnung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE9100861U1 true DE9100861U1 (de) 1991-07-04

Family

ID=6863684

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE9100861U Expired - Lifetime DE9100861U1 (de) 1991-01-25 1991-01-25 Datenträgeraustauschanordnung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE9100861U1 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995024019A1 (de) * 1994-03-02 1995-09-08 Angewandte Digital Elektronik Gmbh Chipkarte mit mehreren mikrokontrollern
WO1995031793A1 (de) * 1994-05-11 1995-11-23 Angewandte Digital Elektronik Gmbh Chipkartenbus für die verbindung unterschiedlicher kartenchips
FR2771199A1 (fr) * 1997-11-20 1999-05-21 Sagem Carte portable et systeme d'exploitation d'une telle carte
WO2000014677A1 (en) * 1998-09-03 2000-03-16 Qdos Media Limited Smart card
WO2000042568A1 (en) * 1999-01-16 2000-07-20 Qdos Media Limited Smart card and reader/writer
EP1341117A1 (de) * 2002-02-15 2003-09-03 Robert Bosch Gmbh Kommunikationsanordnung und Verfahren zur Informationsübertragung
WO2005052845A1 (de) * 2003-11-25 2005-06-09 Infineon Technologies Ag Chipkartenlesevorrichtung und eine chipkarte zum betreiben an einer derartigen lesevorrichtung

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2952442A1 (de) * 1978-12-27 1980-07-17 Cii Honeywell Bull Abtastgeraet fuer tragbare datentraeger, wie kreditkarten o.dgl.
CH654127A5 (de) * 1980-08-07 1986-01-31 Gao Ges Automation Org Mehrschichtige ausweiskarte mit ic-baustein und verfahren zu ihrer herstellung.
DE3804361C1 (de) * 1988-02-12 1988-09-29 Deutsche Bundespost, Vertreten Durch Den Praesidenten Des Fernmeldetechnischen Zentralamtes, 6100 Darmstadt, De
US4775785A (en) * 1986-08-29 1988-10-04 Kabushiki Kaisha Toshiba Processing apparatus for a portable storage medium
DE3736258A1 (de) * 1987-10-27 1989-05-11 Mannesmann Kienzle Gmbh Datenkartenanordnung
DE3736854A1 (de) * 1987-10-30 1989-05-11 Deutsche Bundespost Wertkarte mit implantierten integrierten schaltkreisen
DE8906625U1 (de) * 1989-05-30 1989-07-27 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Kartenförmiger Datenträger
DE3903454A1 (de) * 1988-12-12 1990-06-13 Raymund H Eisele In edv-einrichtungen einsteckbares element

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2952442A1 (de) * 1978-12-27 1980-07-17 Cii Honeywell Bull Abtastgeraet fuer tragbare datentraeger, wie kreditkarten o.dgl.
CH654127A5 (de) * 1980-08-07 1986-01-31 Gao Ges Automation Org Mehrschichtige ausweiskarte mit ic-baustein und verfahren zu ihrer herstellung.
US4775785A (en) * 1986-08-29 1988-10-04 Kabushiki Kaisha Toshiba Processing apparatus for a portable storage medium
DE3736258A1 (de) * 1987-10-27 1989-05-11 Mannesmann Kienzle Gmbh Datenkartenanordnung
DE3736854A1 (de) * 1987-10-30 1989-05-11 Deutsche Bundespost Wertkarte mit implantierten integrierten schaltkreisen
DE3804361C1 (de) * 1988-02-12 1988-09-29 Deutsche Bundespost, Vertreten Durch Den Praesidenten Des Fernmeldetechnischen Zentralamtes, 6100 Darmstadt, De
DE3903454A1 (de) * 1988-12-12 1990-06-13 Raymund H Eisele In edv-einrichtungen einsteckbares element
DE8906625U1 (de) * 1989-05-30 1989-07-27 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Kartenförmiger Datenträger

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995024019A1 (de) * 1994-03-02 1995-09-08 Angewandte Digital Elektronik Gmbh Chipkarte mit mehreren mikrokontrollern
US5847372A (en) * 1994-03-02 1998-12-08 Clm Combicard Licence Marketing Gmbh & Co Kg Chip card
WO1995031793A1 (de) * 1994-05-11 1995-11-23 Angewandte Digital Elektronik Gmbh Chipkartenbus für die verbindung unterschiedlicher kartenchips
FR2771199A1 (fr) * 1997-11-20 1999-05-21 Sagem Carte portable et systeme d'exploitation d'une telle carte
WO2000014677A1 (en) * 1998-09-03 2000-03-16 Qdos Media Limited Smart card
WO2000042568A1 (en) * 1999-01-16 2000-07-20 Qdos Media Limited Smart card and reader/writer
EP1341117A1 (de) * 2002-02-15 2003-09-03 Robert Bosch Gmbh Kommunikationsanordnung und Verfahren zur Informationsübertragung
WO2005052845A1 (de) * 2003-11-25 2005-06-09 Infineon Technologies Ag Chipkartenlesevorrichtung und eine chipkarte zum betreiben an einer derartigen lesevorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60303565T2 (de) Tragbares Informationsverarbeitungsgerät
DE69224633T2 (de) Datenkarten-Umkreisschirm
EP0735507B1 (de) Kontaktiereinheit für kartenförmige Trägerelemente
DE69213555T2 (de) Kontaktgeber für Karten mit Schaltkreis
DE68909126T2 (de) Verwaltungssystem für tragbare Datenträger.
DE3804361C1 (de)
EP0232705B1 (de) Elektronische Datenträger und Verfahren zu seiner Herstellung
DE69121288T2 (de) Karte mit Mikroschaltkreis
DE4345451C2 (de) Vorrichtung zum Lesen von Chipkarten
DE69015792T2 (de) Grundkarte mit Ausgleich.
DE69112433T2 (de) Speicherkarte.
DE69207993T2 (de) Dichtungsanordnung, insbesondere elektromagnetische Abschirmung
DE3871931T2 (de) Lese-/schreibeinrichtung fuer speicherkarte mit einer vorrichtung gegen betrug.
DE69314466T2 (de) Chip-Karte
DE69100559T2 (de) Verstärkte Chipkarte.
DE19626337C2 (de) Verarbeitung langer Nachrichten in einer Prozessorkarte
DE3111516C2 (de)
DE9100861U1 (de) Datenträgeraustauschanordnung
EP0784829B1 (de) Trägeranordnung zum einbau in eine kontaktlose chipkarte
DE69603018T2 (de) Verbinder für ic-kartenleser
DE69220910T2 (de) Einrichtung zur statistischen Erfassung des Postverkehrs für elektronisches Frankiersystem
DE69933837T2 (de) Unterlage für elektrische schaltanordnung mit mitteln die entkoppeln vermeiden
EP0998724A1 (de) Verfahren zur herstellung eines chipmoduls
DE2912139A1 (de) Informationstraeger fuer elektronische daten
DE19604349A1 (de) Verfahren zum Abrechnen elektronischer Geldbörsensysteme mit Chipkarten