DE912991C - Werkzeug zur Bearbeitung, insbesondere zur Reinigung hocherhitzter Ofen- und Feuerungswaende - Google Patents
Werkzeug zur Bearbeitung, insbesondere zur Reinigung hocherhitzter Ofen- und FeuerungswaendeInfo
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- DE912991C DE912991C DED7827A DED0007827A DE912991C DE 912991 C DE912991 C DE 912991C DE D7827 A DED7827 A DE D7827A DE D0007827 A DED0007827 A DE D0007827A DE 912991 C DE912991 C DE 912991C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23J—REMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES
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Landscapes
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Description
- Werkzeug zur Bearbeitung, insbesondere zur Reinigung hocherhitzter Ofen- und Feuerungswände In Ofen, bei denen ein Gut bei hoher Temperatur erhitzt wird, bilden sich öfters aus dem Gut oder aus dessen Umwandlungsprodukten Ansätze an den . hocherhitzten Ofenwänden, welche den Wärmedurchgang durch diese beeinträchtigen und die Bewegung des Gutes im Ofenraum, z. B. beim Entleeren, behindern. So entstehen z. B. bei Gaserzeugungsöfen, in denen Kohlen mittelbar durch die Ofenwände erhitzt werden, unter besonderen Umständen, z. B. bei der Dampfeinführung in die Ofenkammer, aus der Asche der Kohle Schlackenansätze an den Ofenwänden, die außerordentlich fest haften. Auch an den Wänden von Feuerungen zu solchen Ofen, z. B. bei angebauten oder eingebauten Generatoren, zeigen sich oft starke Schlackenansätze, welche das für den Feuerungsbetrieb sehr nachteilige unregelmäßige Absinken und Brückenbilden des' Brennstoffes in der Feuerungszone bewirken.
- Ferner zeigen sich nach langer Betriebszeit hocherhitzter Ofenwände öfters Risse oder klaffende Fugen, die abgedichtet werden müssen. Das in diese Risse einzubringende Dichtungsmaterial läßt sich infolge der großen Entfernung vom Standpunkt des Arbeiters bis zur Dichtungsstelle nicht genau in die Risse und Fugen einführen. Es bleiben dabei immer Reste an der Oberfläche der Wände haften. Die hohe Temperatur bewirkt aber ein sofortiges Erhärten des Dichtungsmaterials. Es entstehen dadurch Unebenheiten an den Wänden, welche beim Entleeren des Ofenraumes vom behandelten Gut öfters dessen Hängenbleiben in dem Ofenraum bewirken.
- Diese je nach Umständen stärker oder schwächer sich ausbildenden Unebenheiten der Ofen- und Feuerungswände, ganz gleich, ob sie z. B. durch Schlackenansätze oder durch Ausbesserungsarbeiten entstehen, müssen während des Betriebes der Ofen und Feuerungen beseitigt werden. Bisher war dies mit großen Schwierigkeiten verbunden. Die verwendeten Werkzeuge aus Metall, wie Schaber, Kratzer usw., wurden durch die hohe Temperatur sehr schnell «reich und verloren dadurch ihr Angriffsvermögen auf die harten Ansätze. Die Werkzeuge behielten ihre Arbeitsfähigkeit nur wenige Minuten. Immer wieder mußte eine Kühlung des Werkzeuges durch Herausnehmen aus dem Ofen erfolgen sowie ein Wiederherrichten deren deformierter Angriffsteile.
- Gegenstand der Erfindung sind Werkzeuge für. den beschriebenen Zweck, die aus Siliciumcarbid hergestellt sind. Aus Siliciumcarbid hergestellte Werkzeuge werden durch die hohen Temperaturen der gebräuchlichen Ofen nicht deformiert und behalten ihre Härte und ihr Angriffsvermögen. So zeigen sich solche Werkzeuge zur Beseitigung von Schlackenansätzen in Ofenkammern zur Entgasung von Kohlen und zur Ebnung von Kammerwänden solcher Ofen bei Ausbesserungen als besonders geeignet. Sie lassen sich ununterbrochen bis zur Vollendung der Arbeit anwenden, Auch für die Entfernung von Schlackenansätzen in Feuerungen sind solche Werkzeuge bestens geeignet. Man kann diese Werkzeuge als Stößel, Schaber, Haken, Kratzer, Raspel oder als Kombination dieser ausbilden und dementsprechend zweckmäßig anwenden.
- Alle diese Werkzeuge müssen an langen Stangen befestigt sein, um an die oft tief in dem heißen Ofenraum liegenden Arbeitsstellen heranzukommen. Die bisher für Werkzeuge aus Metall üblichen Eisenstangen erwiesen sich als nicht zweckmäßig, da auch sie schnell erweichen und aus der Geraden in eine Krümmung absinken, wodurch eine weitere Benutzung des Werkzeuges unmöglich wird. In Weiterausbildung der Erfindung werden daher Metallrohre als Werkzeugträger verwendet, die insbesondere aus einer gegen hohe Temperaturen sehr widerstandsfähigen Silicium, Chrom und Aluminium enthaltenden Metallegierung bestehen. Durch diese Rohre wird in Weiterentwicklung der Erfindung ein Luftstrom geführt, zweckmäßig Preßluft. Dieser Luftstrom bewirkt ein Kühlen des Rohres und auch des Werkzeuges, indem er im Werkzeug selbst ausmündet oder dieses beim Austritt umspült. Weiterhin bewirkt der Luftstrom eine Beseitigung von Staubteilchen von der Wandoberfläche, die von dem im Ofen behandelten Gut herrühren oder durch die Werkzeugarbeit entstehen. Diese Staubbeseitigung ist sehr wichtig, weil sonst die Ausbesserungsmasse sich nicht fest mit den feuerfesten Steinen der Ofenwände verbinden kann. In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele von Werkzeugen nach der Erfindung dargestellt.
- Abb. i zeigt einen Schaber in Längs- und Querschnitt, Abb. 2 einen Haken in Längsschnitt und Draufsicht und Abb. 3 eine Raspel in Längsschnitt und Ansicht. In Abb. i bedeutet i das Werkzeug, das in eine Hohlfassung 2 eingesetzt und durch das Befestigungsglied 3 gehalten wird. Die Abschrägung q. läuft in eine Schneide 5 aus. Die Hohlfassung 2 ist ein der hohen Temperatur möglichst stark widerstehendes Metallrohr, das eine zweckentsprechende Arbeitslänge besitzt.
- In Abb.2 stellt 6 ein Hakenwerkzeug dar, das ebenso in der Hohlfassung 2 des Befestigungsgliedes 3 eingesetzt ist. Die Befestigung des Werkzeugstückes in der Fassung ist in gleicher Weise dargestellt wie in Abb. i.
- In Abb. 3 ist 7 ein als Raspel ausgebildetes Werkzeugstück, das ebenso wie der dargestellte Schaber und Haken in der Hohlfassung 2 des Befestigungsgliedes 3 eingesetzt ist.
- Das Befestigungsglied 3 ist ein Metallrohr, zweckmäßig aus einer Silicium, Chrom und Aluminium enthaltenden Metallegierung handelsüblicher Zusammensetzung, in welches an dem nicht dargestellten Griffende Luft, insbesondere Preßluft, eingeführt werden kann, die dann in dem Rohr entlang zum Werkzeug streicht und in den in Abb. i dargestellten Rillen 8 des Werkzeuges i zur Arbeitsseite des Werkzeuges hin ausströmt.
- Abb. i a zeigt einen mit den Rillen 8 versehenen Querschnitt des im Befestigungsglied 3 steckenden Werkzeugteiles. Statt der Rillen im Werkzeug können die Luftaustrittsöffnungen auch in der Hohlfassung 2 des Befestigungsgliedes 3 liegen.
- Abb. 2 a zeigt die Querschnittsausbildung der Hohlfassung 2. Auch hier strömt die Luft durch die zwischen dem glatten Werkzeugstück und den in der Hohlfassung :2 angebrachten Rillen 9 zum Arbeitsteil des Werkzeuges hin aus.
- In derselben Art läßt sich auch die Raspel in Abb. 3 ausbilden. Die Luft kann aber auch durch Kanäle io, die beispielsweise hier im Werkzeugstück in Abb.2 dargestellt sind, ausströmen.
- In allen dargestellten Beispielen kühlt die strömende Luft das Befestigungsglied 3 und auch das Werkzeug. Die im Werkzeug selbst liegenden Durchtrittsöffnungen für die ausströmende Luft können auch beim Werkzeug nach Abb. i und ebenso im Werkzeug nach Abb. 3 angeordnet werden.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Werkzeug zur Bearbeitung, insbesondere zur Reinigung hocherhitzter Ofen- und Feuerungswände durch Stoßen, Schaben, Kratzen oder Raspeln, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsteil (i, 6 oder 7) und der von einem Befestigungsglied (3) umfaßte Halteschaft des Werkzeuges aus Siliciumcarbid besteht.
- 2. Werkzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der den Halteschaft des Werkzeuges umfassende Teil (2) des Befestigungsgliedes (3) ein Rohr aus einer Silicium, Chrom und Aluminium enthaltenden Metalllegierung ist.
- 3. Werkzeug nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Fassung (2) des Befestigungsgliedes (3) liegende Halteschaft des Werkzeuges an der Oberfläche Rillen (8) für die Durchleitung eines Kühlmittels besitzt. q..
- Werkzeug nach einem der Ansprüche i bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Fassung (2) des Befestigungsgliedes (3) Rillen (9) für die Durchleitung eines Kühlmittels besitzt.
- 5. Werkzeug nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsteil (i, 6 oder 7) des Werkzeuges einen oder mehrere Kanäle (io) zur Durchleitung eines Kühlmittels besitzt, die an dem in der Fassung (2) liegenden Ende des Halteschaftes des Werkzeuges beginnen und an dessen Arbeitsfläche oder in der Nähe dieser ausmünden.
- 6. Werkzeug nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsteil (i, 6 oder 7) des Werkzeuges als Stößel, Schaber, Kratzer oder Raspel oder als Kombination dieser ausgebildet ist.
- 7. Verfahren zum Benutzen des Werkzeuges nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kühlung des Griffes und des Werkzeuges sowie zur Beseitigung von ran der Arbeitsstelle liegendem Staub durch das Befestigungsglied (3) Luft oder Kühlgase geleitet werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED7827A DE912991C (de) | 1951-01-24 | 1951-01-24 | Werkzeug zur Bearbeitung, insbesondere zur Reinigung hocherhitzter Ofen- und Feuerungswaende |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE912991C true DE912991C (de) | 1954-06-08 |
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ID=7032298
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DED7827A Expired DE912991C (de) | 1951-01-24 | 1951-01-24 | Werkzeug zur Bearbeitung, insbesondere zur Reinigung hocherhitzter Ofen- und Feuerungswaende |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE912991C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1032187B (de) * | 1953-08-17 | 1958-06-12 | Senta Luhr Geb Andresen | Schaberartiges Einsteckwerkzeug |
| US4141111A (en) * | 1976-05-17 | 1979-02-27 | Hopkins Manufacturing Corporation | Ice scraper |
-
1951
- 1951-01-24 DE DED7827A patent/DE912991C/de not_active Expired
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