DE916976C - Schiffsdrehkran - Google Patents

Schiffsdrehkran

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Publication number
DE916976C
DE916976C DEF5863A DEF0005863A DE916976C DE 916976 C DE916976 C DE 916976C DE F5863 A DEF5863 A DE F5863A DE F0005863 A DEF0005863 A DE F0005863A DE 916976 C DE916976 C DE 916976C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boom
support
ship
spindle
tie rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF5863A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Fack
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH FACK
Original Assignee
HEINRICH FACK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINRICH FACK filed Critical HEINRICH FACK
Priority to DEF5863A priority Critical patent/DE916976C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE916976C publication Critical patent/DE916976C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
    • B66C23/52Floating cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/82Luffing gear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Es ist eine bekannte Tatsache, daß die Ladeeinrichtungen der Schiffe mit der Entwicklung der Technik nicht Schritt gehalten haben. Das Be- und Entladen der Schiffe, insbesondere der Küsten- und Flußschiffe, mit bordeigenen Vorrichtungen wird heute noch, wie um die Jahrhundertwende, durch Ladebäume und Winden bewerkstelligt. Zwar sind die Winden verbessert und, bedingt durch den Motorenantrieb der Schiffe, vom Dampf- auf Diesel-oder Elektrobetrieb umgestellt worden. Doch hält eine solche Ladeeinrichtung den Vergleich mit einem modernen Hafenkran nicht aus, der durch seine großen Arbeitsgeschwindigkeiten und Beweglichkeit bei gleichem Energieaufwand mehr als die doppelte Leistung aufzuweisen hat.
  • Es sind verschiedene Versuche unternommen worden, Krane auf Schiffen vorzusehen, doch hat man stets wieder auf die althergebrachten Einrichtungen der Ladebäume zurückgegriffen, da bei der Planung der Krane auf die Verhältnisse an Bord nicht genügend Rücksicht genommen wurde.
  • Die Erfindung betrifft das Auslegersystem eines Bordkranes, insbesondere eines solchen für Küsten-und Flußschiffe. Die bei den Bordkranen übliche Bauart, den Kranausleger durch Seilzüge an einer Säule aufzuhängen und die Veränderung der Ausladung über einen Flaschenzug durch eine Seiltrommel zu bewerkstelligen, fällt beim Gegenstand der Erfindung fort. Hier wird das aus Ausleger, Stütze und Zugstange gebildete Dreieck durch eine Spindel hochgezogen oder niedergelegt. Der Antrieb erfolgt über ein Einzieh- oder Wippwerk.
  • Außerdem ist eine Vorrichtung vorgesehen, die es ermöglicht, neben dem Ausleger auch die zugehörige Zugstange und Stütze mit der Spindel niederzulegen, so daß der niedergelegte Kran die Höhe von i m nicht viel überschreitet und das Schiff am Passieren niedriger Brücken nicht hindert.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielhaft dargestellt. Fig. i zeigt das Auslegersystem, Fig. 2 einen Schnitt durch die Spitze der Auslegerstütze. Der schwenkbare Kranausleger besteht aus dem eigentlichen Ausleger i, der Stütze 2 und der Zugstange 3, durch entsprechende Verbindungen zu einem festen Dreieck vereinigt und auf der Kranplattform schwenkbar gelagert. Durch die Zugspindel 4 des Einziehwerks, deren Spindelmutter 5 als Traverse ausgebildet in der Auslegerstütze 2 gelagert ist, wird die Bewegung des Auslegers bewirkt und kann dieser in einem Winkelbereich von 6o° jede Stellung einnehmen oder an Deck abgelegt werden.
  • Die Auslegerstütze :2 ist an ihrem oberen Ende als Gabel 6 ausgebildet, in der die Zapfen der Spindelmutter 5 gelagert sind. An der Auslegerzugstange 3 sind an dem Ende an der Auslegerstütze 2 zwei hakenförmige Bleche 7 vorgesehen, die hinter die Zapfen der Spindelmutter 5 fassen und mit der Zugstange 3 durch Bolzen od. dgl. verbunden sind. Die Zugspinde14 ist mit dem antreibenden Element, beispielsweise der Welle 13 eines Getriebes 8, durch ein doppeltes Kardangelenk 9 verbunden. Um die Zugkräfte der Spindel 4 aufnehmen zu können, ist diese in eine weitere Traverse io gelagert, die schwenkbar mit dem Getriebe 8 verbunden ist.
  • Um den Ausleger des Krans in seine Ruhestellung zu bringen, wird zunächst durch entsprechende Bewegung der Spindel 4 der Ausleger i und nach Lösen des Bolzens i i die Zugstange 3 an Deck niedergelegt. Es bleiben also die Stütze :z und die Hakenbleche 7 der Zugstange mit der Spindelmutter 5 verbunden. Durch gegenläufige Drehung der Zugspindel ¢ wird jetzt die Stütze 2 bis zum unteren Ende der Zugspindel heruntergedreht. Die Hakenbleche 7 werden um den Drehpunkt i2 geschwenkt und so von der Spindelmutter 5 gelöst. Jetzt kann diese aus dem gabelförmigen Ende der Auslegerstütze herausgedrückt und die Auslegerstütze 2 und die Zugspindel 4 ebenfalls abgelegt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schiffsdrehkran mit einem schwenkbaren Ausleger, bestehend aus einer Stütze, einer Zugstange und einer Zugspindel, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (3) und die Zugspindel (4) mit Vorrichtungen versehen sind, die es ermöglichen, daß nach dem Niederlegen des Auslegers und Lösen der Zugstange auch die Stütze und die den Ausleger bewegende Zugspindel abgelegt werden können.
  2. 2. Schiffsdrehkran nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugspindel (4) in einer schwenkbaren, mit dem an der Kranplattform beispielsweise angeordneten Getriebegehäuse (8) verbundenen Traverse (io) gelagert ist und daß zwischen Zugspindel und der diese antreibenden Welle (z3) ein Doppelgelenk, beispielsweise Kardangelenk (9), angeordnet ist.
  3. 3. Schiffsdrehkran nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das aus dem Ausleger (i), seiner Stütze (2) und seiner Zugstange (3) gebildete Dreieck eine feste, jedoch leicht durch Lösen von beispielsweise Bolzen (ii) auseinandernehmbare Einheit bildet.
  4. 4. Schiffsdrehkran nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze der Auslegerstütze als Gabel (6) ausgebildet ist, in der die Müttertraverse (5) gelagert wird.
  5. 5. Schiffsdrehkran nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei an der Auslegerzugstange (3) und der Auslegerstütze (2) durch vorzugsweise Bolzen (i2) beweglich angeordnete Haken (7) hinter die Muttertraversenzapfen fassen und außerdem durch Bolzen (i i) od. dgl. mit der Spitze der Auslegerstütze verbunden sind. Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 515 777.
DEF5863A 1951-03-20 1951-03-20 Schiffsdrehkran Expired DE916976C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF5863A DE916976C (de) 1951-03-20 1951-03-20 Schiffsdrehkran

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF5863A DE916976C (de) 1951-03-20 1951-03-20 Schiffsdrehkran

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE916976C true DE916976C (de) 1954-08-23

Family

ID=7084749

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF5863A Expired DE916976C (de) 1951-03-20 1951-03-20 Schiffsdrehkran

Country Status (1)

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DE (1) DE916976C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1233995B (de) * 1963-05-14 1967-02-09 Vnii Str I Doroshnowo Maschino Turmdrehkran

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2515777A (en) * 1944-10-27 1950-07-18 Dravo Corp Crane

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2515777A (en) * 1944-10-27 1950-07-18 Dravo Corp Crane

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1233995B (de) * 1963-05-14 1967-02-09 Vnii Str I Doroshnowo Maschino Turmdrehkran

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