DE925760C - Transport- oder ortsfester Behaelter - Google Patents
Transport- oder ortsfester BehaelterInfo
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- DE925760C DE925760C DEP2045D DEP0002045D DE925760C DE 925760 C DE925760 C DE 925760C DE P2045 D DEP2045 D DE P2045D DE P0002045 D DEP0002045 D DE P0002045D DE 925760 C DE925760 C DE 925760C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D90/00—Component parts, details or accessories for large containers
- B65D90/02—Wall construction
- B65D90/08—Interconnections of wall parts; Sealing means therefor
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D88/00—Large containers
- B65D88/02—Large containers rigid
- B65D88/10—Large containers rigid parallelepipedic
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
Description
(WiGBl. S. 175) ·
AUSGEGEBEN AM 28. MÄRZ 1955
JVr. 925 KLASSE 81c GRUPPE
P 2045XII/81 c
Emil Becker, München
ist als Erfinder genannt worden
Dr. Kurt Prange, München
Transport- oder ortsfester Behälter
Zusatz zum Patent 919
(Ges. v. 15. 7. 51)
Das Hauptpatent hat angefangen am 5. Dezember 1942
Patentanmeldung bekanntgemacht am 15. Juli 1954
Patenterteilung bekanntgemacht am 3. März 1955
Die Erfindung bezieht sich auf einen Transportoder ortsfesten Behälter mit Hohlwänden mit
Innenstegen nach Patent 919 100, und das Wesentliche
besteht darin, daß die Behälterwände aus starren, geschlossenen Hohlplatten mit Außenwänden
aus Metall, Kunststoff oder pappenartigen Stoffen und mit zwischen diesen in engen Abständen
angeordneten, mit beiden Außenwänden verklebten und bzw. oder verhefteten Innenstützen aus
Metall, Kunststoff oder pappenartigen Stoffen bestehen und die Behälterwände an ihren Rändern
lösbar bzw. gegebenenfalls mittels scharnierartiger Teile, deren Achsen zum Teil lösbar sind, derart
miteinander verbunden sind, daß sich die Wände flach nebeneinander oder übereinander lagern
lassen. Solche Behälter lassen sich in großen Ausführungen herstellen und sind dabei nicht nur
leicht, so daß die einzelnen Teile bequem handhabungsfähig sind, sondern auch sehr fest, und
zwar sowohl in bezug auf Biegung als auch auf Verdrehung. Auch die lokale Festigkeit ist infolge
der engen, inneren Abstützungen sehr groß, so daß solche Behälter audh stoßfest sind. Im auseinandergeklappten
oder auseinandergenommenen Zustand lassen sich dabei die Wände dicht aufeinanderstapeln,
so daß sie beim Zurücksenden oder Lagern wenig Platz einnehmen.
Eine vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, wenn die Hohlplatten um 45 ° geneigte Ränder aufweisenund
an den spitzem Karaten dieser Ränder
scharnierartig wirkende Stoffklebstreifen - bzw. Scharniere angeordnet sind. Nach Herausziehen
eines Teils der Scharnierachsen können dann die Hohlplatten in eine Ebene gestreckt und gestapelt
werden, und die Behälter lassen sich auch bequem wieder zusammenfalten und mittels der Scharnierachsen
wieder zusammenstecken.
Eine weitere vorteilhafte Ausfuhrungsform ergibt
sich, wenn die Außenwände der Hohlplatten an ίο den Rändern unmittelbar ineinandergreifende
Scharnierbänder bilden, durch die eine Hohlachse von annähernd der Dicke der Hohlplatten hindurchsteckbar
ist. Ein solcher Behälter wird sehr fest, da er durch die Hohlachsen besonders gut versteift
ist, und er eignet sich daher besonders für sehr große Ausführungsformen.
Eine weitere, vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, wenn etwa in. der Mitte der Gehrungsnaht
zwischen aneinanderstoßenden Hohlwänden scharnierartig ineinandergreifende Laschen vorgesehen
sind, durch die eine drahtartige oder rohrartige Achse hindurchsteckbar ist. Solche Hohlwände
sind nicht scharnierartig auseinanderklappbar, liegen dafür aber sehr formfest dicht zusammen.
Nach einer weiteren Ausführungsform können die Gehrungskanten der Hohlplatten flanschartig
vorspringende Ränder aufweisen, die durch Schrau-■ ben oder durch übergeschobene Palizlbleche od. dgi
zusammenschließbar sind.
Als Innenstützen sind in den Hohlplatten zweckmäßig eng gesetzte V-Profile oder V-förmig gewellte
Papptafeln oder auch Z-, U- oder Kastenprofil, die längs der Hohlplatte verlaufen, oder
auch senkrecht zur Hohlplatte stehende viereckige Säulen mit nach außen gerichteten Flanschen aus
Pappe, Kunststoff, Blech od. dgl. vorgesehen. Zum Zusammenheften der Innenstützen mit den Außenwänden
der Hohlplatten dienen zweckmäßig U-förmige Heftklammern, die mit Heftmaschinen eingeschlagen
werden, zweckmäßig, nachdem Klebstoff in die Heftnaht eingebracht ist. Nach dem Heften ist die Hohlplatte dann sofort handhabungsfähig,
und es braucht nicht erst das Trocknen des Klebstoffes abgewartet zu werden. Die Heftung
gewährleistet gleichzeitig ein festes Zusammenkleben der Nahtstreifen.
Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele der Erfindung. Es zeigt
Fig. ι einen Querschnitt, teilweise abgebrochen,
durch einen Transportbehälter im zusammengebau- ' ten Zustand,
Fig. 2 einen ähnlichen Behälter im auseinandergefalteten
Zustand, im verkleinerten Maßstabe, und Fig. 3 bis ir verschiedene Eckverbindungen der
Hohlplatten.
Nach Fig. 1 besteht ein Transportbehälter aus einzelnen Hohlplatten 1 mit Außenwänden 2 aus
' Blech, Kunststoff, Preßspan, Pappe und Innenstützen aus ähnlichen Stoffen, die mit den Außenwänden
verklebt und bzw. oder verheftet sind, z. B. mittels U-förmiger Drahtheftklammern, die mittels
Heftmaschinen eingebracht werden. Die Innenstützen können aus U-Profilen 3, V-Profilen 4, V-förmig
gewelltem Blech, Pappe oder Kunststoff S oder kastenartigen Hohlprofilen 6, die längs oder quer
innerhalb der Hohlwände verlaufen., oder auch' aus eingesetzten·, senkrecht zur Hohlwand verlaufenden
Hohlsäulen 7 bestehen, die mittels ihrer Flansche 8 mit den Außenwänden 2 verklebt und bzw. oder
zusammengeheftet sind. Die Hohlwände sind zweckmäßig an ihren Rändern 9 unter 45° abgeschrägt
und durch Randeinfassungen geschlossen, so daß der zusammengesetzte Behälter möglichst
dicht und fest ist.
An den spitzen Kanten der Ränder 9 können gemaß Fig. 3 Klebstreifen 12 aus Stoff oder Papier
vorgesehen sein, so daß die Wände sich auseinanderklappen lassen. An einzelnen Kanten sind
zweckmäßig Scharniere 10 gemäß Fig. 7 vorgesehen, deren Scharnierachsen 11 herausziehbar
sind. Nach Herausziehen dieser drahtfÖrmigen oder rohrförmigen Scharnierachsen 11 lassen sich
dann die Wände gemäß Fig. 2 mittels der Stoffbandscharniere 12 aus dem Behälter löse» oder auseinanderfalten,
so daß sie ein flaches Kreuz bilden. In gleicher Weise lassen sich die Wände nach den
Fig. 3 bis 7 nach Entnahme der Scharnierbolzen behandeln.
Gemäß Fig. 4 können die Außenwände 2 an den Rändern der Hohlplatten unmittelbar in Scharnier- go
ösen 13 übergehen. Die Ösen 13 aneinanderstoßender Platten greifen . ineinander und lassen sich
durch ein eingestecktes Achsrohr 14 zusammenstecken. Dies ergibt einen sehr festen Behälter, der
sich für besonders große Ausführungsformen eignet.
Nach Fig. 5 haben die Hohlplatten 1 rechtwinklige, geschlossene Ränder, und die Scharniere 10, 11
sind nach den inneren Kanten der Hohlplatten zu gerichtet.
Nach Fig. 6 sind die Hohlplatten 1 an den Rändern außen abgeschrägt, und die Scharniere 10, 11
liegen auf diesen Abschrägungen.
Nach Fig. 8 ist eine scharnierartige Verbindung mit ösen 15 und Steckstift 16 etwa in die Mitte
einer Gehrungsnaht verlegt, so daß die Hohlplatten ι nicht auseinanderklappbar sind, sondern
starr, aber dafür sehr dicht zusammengehalten werden. Durch Herausziehen des Steckstiftes 16 sind
die Hohlplatten voneinander lösbar.
Nach Fig. 9 zeigen die Hohlplatten an den Rändern Flansche 17, über die ein Falzstreifen 18 aus
Blech od. dgl. überschiebbar ist.
Nach Fig. 10 sind die Flansche 17 umgelegt, und
der Falzstreifen 18 greift krallenförmig um die Flansche 17 herum. Er ist in Längsrichtung von
den Flanschen 17 abziehbar, so daß die Hohlplatten voneinander lösbar sind. Nach Fig. 11 sind die
Flansche 17 mittels Schrauben 19 lösbar miteinander
verbunden.
Die allseitig geschlossenen Hohlplatten 1 mit den eng gesetzten Innenversteifungen 3 bis 7 sind
auch bei.Ausführung in pappenartigen Stoffen geringer Festigkeit sehr starr und allseitig fest und
dabei außen glattflächig und weisen keine störenden Vorsprünge auf. Die Hohlplatten lassen sich
auch bei großen Ausführungsformen mit geringem Gewicht herstellen, so daß die Behälter leicht zusammensetzbar
und wieder auseinandernehmbar und somit bequem lagerfähig und versandfähig
sind.
Claims (7)
1. Transport- oder ortsfester Behälter mit Hohlwänden mit Innenstegen nach Patent
ίο 919 ioo, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälterwände aus starren, geschlossenen Hohlplatten (1) mit Außenwänden (2) aus Metall,
Kunststoff oder pappenartigen Stoffen und mit zwischen diesen, in engen Abständen angeordneten,
mit beiden Außenwänden verklebten und bzw. oder verhefteten Innenstützen (3 bis 7)
aus Metall, Kunststoff oder pappenartigen Stoffen bestehen und an ihren Rändern lösbar
bzw. gegebenenfalls mittels scharnierartiger Teile, deren Achsen zum Teil lösbar sind, derart
miteinander verbunden sind, daß sich die Wände flach nebeneinander oder übereinander
lagern lassen.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hohlplatten (1) um 45 ° geneigte Ränder aufweisen und an den spitzen
Kanten dieser Ränder scharnierartig wirkende Stoff klebstreif en (12) bzw. Scharniere (10, 11)
angeordnet sind.
3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenwände der Hohlplatten an den Rändern unmittelbar ineinander greifende Scharnierbänder bilden, durch die
eine Hohlachse von annähernd der Dicke der Hohlplatten hindurchsteckbar ist. ·
4. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß etwa in der Mitte der Gehrungsnaht zwischen aneinanderstoßenden Hohlwänden (1) scharnierartig ineinandergreifende
Laschen (15) vorgesehen sind, durch die eine drahtartige Achse (16) hindurchsteckbar ist.
5. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gehrungskanten der Hohlplatten (1) flanschartig vorspringende Ränder
(17) aufweisen, die mittels Schrauben (19) oder übergeschobener Falzstreifen aus Blech
(18) zusammenschließbar sind.
6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Innenstützen
in den Hohlplatten eng gesetzte V-Profile (4) oder V-förmig gewellte Papptafeln oder auch
Z-, U- oder Kastenprofile (3, 6), die längs der Hohlplatte (1) verlaufen, oder auch senkrecht
zur Hohlplatte (1) stehende, viereckige Säulen (7) mit nach außen gerichteten Flanschen (8)
aus Pappe, Kunststoff, Blech od. dgl. vorgesehen sind.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zusammenheften
der Innenstützen mit den Außenwänden (2) der Hohlplatten (1) U-förmige Heftklammern
dienen, die mit Heftmaschinen eingeschlagen sind, zweckmäßig, nachdem Klebstoff in die Heftnaht eingebracht ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP2045D DE925760C (de) | 1942-12-05 | 1943-04-15 | Transport- oder ortsfester Behaelter |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP2046D DE919100C (de) | 1942-12-05 | 1942-12-05 | Transport- oder ortsfester Behaelter |
| DEP2045D DE925760C (de) | 1942-12-05 | 1943-04-15 | Transport- oder ortsfester Behaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE925760C true DE925760C (de) | 1955-03-28 |
Family
ID=25989688
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP2045D Expired DE925760C (de) | 1942-12-05 | 1943-04-15 | Transport- oder ortsfester Behaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE925760C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9103644U1 (de) * | 1991-03-25 | 1992-07-30 | Viessmann Werke GmbH & Co, 3559 Allendorf | Verpackungsgebinde |
| DE9103643U1 (de) * | 1991-03-25 | 1992-07-30 | Viessmann Werke GmbH & Co, 3559 Allendorf | Verpackungsgebinde |
-
1943
- 1943-04-15 DE DEP2045D patent/DE925760C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9103644U1 (de) * | 1991-03-25 | 1992-07-30 | Viessmann Werke GmbH & Co, 3559 Allendorf | Verpackungsgebinde |
| DE9103643U1 (de) * | 1991-03-25 | 1992-07-30 | Viessmann Werke GmbH & Co, 3559 Allendorf | Verpackungsgebinde |
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