DE926480C - Gleichstellvorrichtung fuer elektrische Uhren - Google Patents

Gleichstellvorrichtung fuer elektrische Uhren

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Publication number
DE926480C
DE926480C DES28216A DES0028216A DE926480C DE 926480 C DE926480 C DE 926480C DE S28216 A DES28216 A DE S28216A DE S0028216 A DES0028216 A DE S0028216A DE 926480 C DE926480 C DE 926480C
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DE
Germany
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time
clocks
clock
time signal
given
Prior art date
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Expired
Application number
DES28216A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Leopoldsberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Application granted granted Critical
Publication of DE926480C publication Critical patent/DE926480C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C13/00Driving mechanisms for clocks by primary clocks
    • G04C13/02Circuit arrangements; Electric clock installations
    • G04C13/04Primary clocks
    • G04C13/0436Primary clocks provided with supplementary means for setting or changing the time indication of the secondary clocks

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description

  • Gleichstellvorrichtung für elektrische Uhren Um eine verlüßlich richtige Zeitanzeige be.i elektrischen Neb enu Kren, dlie :durch von einem schwingenden Pendel, einer Hauptuhr gesteuerte Impulse angetrieben werden, zu erreidhen, müssen solche Uhren, insbesondere auch. die Hauptuhr, in bestimmten Zeitintervallen mit einer - üb@rgeordneten Zentraluhr oder einem anderen. Zeitzeichengeber verglichen bzw. gleichgestelät werden. Dies wurde .bisher in: denmei-stenFällen sodurchgefübrt, daß das Pendel der die Nebenuhren steuernden Hatuptuhr auf Vorgehen eingeste alt und bei einer automatischen Gleichstellung so lange mechanisch angehalten wurde, bis die Zeitangabe der kontrolherten Hauptuhr und der übergeordneten Zentraluhr bzw. des Zeitzeichengebers übereinstimmen. Eine so -lche Pendeleinstellung bedingt jedoch hei längerem Ausbleiben des Gleichs,telilun gs-
    impuIses ein starkes Vorgehen der Nebenuhr, und
    außerdem wirkt sich das mechani-sc'he Anhalften auf
    das Pendel ungünstig ans,. Es sind zwar auch Vor-
    richtungen, zum Symehroniisie@ren von, Pende,tuh.ren,
    z. B. mit elektromagnefii,scher Beeinflussung dies
    Pendels, bekannt, dne sowohlVor--,eiel\Tach.regulie-
    rung gestatten; :ist jedoch das Sprunginterva11 der
    N N ebenuh-ren kürzer als das Zeitzeichen, so .ist die
    Gleichstellung auch der Nebenuhren. sch1N#ierg.
    Eine bekannte mechanische Einstellung der Neben-
    uhrenzeiger z. B. verlangt in jeder eimzelnenNeben-
    ühr einen .,zusätzlichen Mechanismus.
    Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines
    automatischen. GleichstelIverfahrens duwch: Zeit-
    zeichen für Uhrenanlugen, bei dem einerseits
    während der GLeichsteIlunig d ias Pendel der Haupt-
    uhr weder elektrisch noch mechaniseh beeinfiußt
    wird, daher :auch nicht auf Vor- oder Nachgehen
    einreguliert werden inuß, und bei :dem anderseits
    ohne Z:us-atzmec'ham:ismus in jeder einzelnen Neben-
    uhr ;die Nebenuhren, auch solche mit kurzen
    Sprungintervallen, -während der I-Iauptulirgleich-
    stelliwng ebenfalls gledchgestelf werden. Nach der
    Erfindung wird das. Nebendhxnetz während. der
    Gleichstellung vom: der Steuerung d ureh d(as Haupt-
    abgeschaltet und, mindestens, während
    eines. Teiles des Gleichstellungszeitraumes an
    einen gesonderten, vorzugsweise eine beschleu-
    nigte Inipul!sifoilige abgehenden Impullse#rz:e#4ger a.n-
    geschlosseni. Die Glei:chstel,lung erfolgt voirte:ilblvaft
    auf Grund eines .automatischen elektriechen Ver-
    gleiches. dien zeitlichen Lage eines von einem Zeit-
    zeichengeber fallweise abgegehenen. Zelitzeichen-
    impulses und eines von einer der gleichzustellenden
    Uhren abgegebenen Kontrollii.mpulses. Praktisch
    läßtsich die Gleiehstelilung in besonders günstiger
    Weise so ausführen, @daß -in dem Zeitraum, in lern
    Zeitzeichen# und Kontrol!limpulis einander über-
    decken, die kontrollierte Haupüuhr und- mit ihr
    sÜmtliche von ihr normalerweise gesteuerte \Teben-
    uhren beschleunigt werden, während s,ie n'ac'h Be-
    endigung des Z#o#ntro,11;impu,l,ses biss. zum'Aufhören
    des Zei.tzeiehendmpulses angehalten, werden.
    An: sich ist es. bekannt, in Uhrenanlegen, z. B. in
    Schiffisu'hrenanliagen,durch mechanische, vorn Hand
    auis zu s.tellendle Kontrolileinrichtungen die Hiaupt-
    uhrkontaktsteuerung für die Uhreniami1!age -ent-
    weder zu beschleunigen oder abzuschalten (vgl.
    deutsche Patentschrift 352 898 und echweizerische
    Fafien.tsehrIft 136 973). Hier handelt es. sich jedoch
    nicht um ei:rie automatisch durch. ein Zeiitzeic'hen be-
    richtigte Hauptuhr mit
    Berichtigung
    der an, die Hauptuhr angeschlogsenen Nebenuhren,
    Die Zeichnung zeigt alis Ausführungsbeispiel, der
    Erfindung in Eid. i das Scbalbbiild, einer: Glei.ch-
    st>el'dun!gtsedinmichtiunig für eine elklctrische-Neibenuh:r
    in vereind@aehteT- Darstellung und in FinG. 2 eine
    Übersicht über die Dauer der verschic benen #Sc'balt-
    ziustänvde der einzelnen Releis. Unter Öer, b:eispielis-
    weiisen Annahme, d,aß das Zeitzeichen 1ö Sekunden
    diauert, der Kontro11impuls sich über die Dauer von
    zehn SehaAbimpulisen :der gleii-chzustellen iden,@Haupt-
    ubr erstreckt und die gleichzusbeMende Uhr um
    4 Sejmnden zu spät geht, vollzieht :sieh die Gleich-
    stellung wie folgt:
    In gier fünfzigsten Sekunde werden durch das
    Zeitzeichen alle Kontakte Ze geschliosseü:. Unter
    der Annahmedes Zuspätgehens schließt 4 Sekunden
    später der IZontrollimpu1s allie ` K o:n,t@kte Ko. Da-
    durch sprie'ht zunächst das- Relais K an. uni !d schiliießt
    über seinen Kontakt K1 den Si@6nilzTeis für dias
    Relais Kh. Dais Relais Kh ist md.t einem Selbstbalte-
    kontakt Kh 1 ausgerüstet, der über einen . ZB-KO:n-
    takt das Relais tauch nach Abfallen von(Kontakt Al
    so lange festhält, :bis der Zeitzeichenimpuds auf-
    hört. Das: Relais. K schließt außerdem über seinen
    Kontakt K2 -die Sekundenkonitrolduhr (Hauptuhr)
    und, damit alle übrigen Se'kundennebenuhren über
    die Leitung i an einten Impulsgelber, der Beachleu-
    riigungsimpulse, z. B. zwei Impulse je Sekunde, an
    die :angeschlossenen Uhren abgibt. Im .dargestellten
    Beispiel wird, somit die Nebenuhr nach 4 Sekunden
    ihre Verspätung aufgeholt 'haben. Nach zehn Be-
    schleunigwägsiimpu.l-sen, des sind 5 Sekunden, hört
    der Kontrollimpulis auf, nachdem die Nebenuhr die
    Minutengrenze erreicht 'hat, und. zwar infolge der
    Beschleunigung i Sekunde zu früh. Mit dem Aud-
    hören, des: Kantrollimpul@ses fälf Relais K ab und
    sch-Iießt über seinen Kontakt K3 den Stromkreis für
    das Anha:ltr-relai,s. Zh, d:as ein Anhalten der Neben-
    uhr über Kontakt Zhl --und den Stromkreis ä be-
    wirkt. Mit Aufhören -des. Zeiitzeichenimpulses fallen
    die Kontakte Ze und in der Fo1ige das Anlhalte-
    relois Z" sowie d ias Relais Kh ab, so daß der Schalt-
    zustand, wie er vor der Gleichstellung bestand,
    wiederhergestellt ist,
    Im Falle des Vorgehens der gleiehzusteldenden
    Uhren, spielen sich im wesentlichen die gleichen
    Vorgänge wie beim Nachgehen ab; nur .dauert in
    diesem Fald. die Anhalteperiode länger. Durch Ver-
    änderung der Länge des: Zeitzeichens bzw. des
    K ontroliiimpulses ist eire einsfaches Mittel- zur Ver-
    größerung :des Gleichste1dbereiches gegeben. Dabei
    ist hervarzuheben, daß nicht der Impulisbeginn von
    Wichtigkeit äst, sondern, wie aus Fig. 2 ereic'h.tlich,
    einerseits! die Zeit, .in der beide Impülse wirksam
    sind : (Bieschleunigungs,pernode), und: anderseits der
    Zeitraum zwischen Ende des K iontro@Iili.npulses und
    Ende des. Zeitzeichenimpulises (Anihabtep:eri,o,de).
    Da das. Pendel von der Gleichsteltleimrichtung
    unabhängig ist und d dir arach nicht m:e'hr auf Vor-
    gehen einregu!kert werden; muß, spielt auch ein
    eventuelles Ausbleiben eiirres Zextzeichenimpulises
    keime besondere Rolle.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gleichstelliver£ahren für Uhrenanlagen:, bei denen: eine von einem z. B. vom, einer Sternwarte abgegebenen Zeitzelchen in( besitimmten Zeit- obs:tänden. automatisch berichtigte Hiauptuhr ,durch ihr Pendel in. Intervallen (Spranginter- vaille) s#p:ringende Nebenuhren steuert, welche Intervalle kürzer ailis. das Zeitzeichen sind, da- ,durch gekennzeichnet, gekennzeichnet, ;daß zur gemeinsamen GIisiehstel.lung der Ne#benühreit mit dem 7edt- zeicheri dias Nebenuh rnetz von d er Steuerung durch das Haup:tuhTpendel abgeschaltet und mindestens während eines Teiles dieses . Gleieh- stebbz,ei.traumes am einen vorzugsweise eine beschleunigte Iimpulsdolge abgebenden- gesan- fierten Im:pwleerzeuger angeschlossen wird. z: Gleie'hs.teellverfahren nach A.nsp:rech i, gekennzeichnet, daß -die @licihseil;lung -auf Grund des ßlektriis:chen Vergleiches der zeit- liehen Lage eiirres -,von einem Zeitzeichenigeiber fallweise albgegebenen Zei,tzei.chenimpullises und eines von einer der g,leichzuetellenden Uhren abgegebenen, Kontroililiimpulises erfolgt. 3. Gle@iehstelilverfahren nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet., daß in dem Zeitraum, in dem Zeitzeichen und Kon,trall- impuils einander überdecken, die kontrollliierte
    Uhr und mit ihr sämtliche NebemÜhren be- schleunigt werden, wä;hren@d sie nach Beendi- gung des Kontrol,limpu rlses bis zum Aufhören des Zeitzeichenimpulses angehalten werden.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 352 898, 648 182; schweizerische Patentschriften Nr. iig 525, 136 973; Treusein »herneins:telilu.ng von. Pe deluhren!«, Schriftenredhe der Gesellschaft für Zeibmeßkunde u:nd Uhrentechnik, B3. io, 1939, S. 101 bis io6; Sonderdruck »SH 59q.« der Siemens Rz Halske A. G., Berlin.
DES28216A 1949-07-28 1952-04-20 Gleichstellvorrichtung fuer elektrische Uhren Expired DE926480C (de)

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AT926480X 1949-07-28

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ID=3683143

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DES28216A Expired DE926480C (de) 1949-07-28 1952-04-20 Gleichstellvorrichtung fuer elektrische Uhren

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DE (1) DE926480C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1237507B (de) * 1961-06-22 1967-03-23 Enregistreurs Lambert S A Gleichstelleinrichtung fuer eine Zentraluhrenanlage

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE352898C (de) * 1921-02-02 1922-05-06 Siemens & Halske Akt Ges Einrichtung zum selbsttaetigen Nachstellen von Nebenuhren in UEbereinstimmung mit der Einstellung der Hauptuhr, insbesondere fuer Schiffsuhren
CH119525A (fr) * 1925-02-21 1927-04-01 Lipmann Camille Dispositif automatique de remise à l'heure d'une horloge par T. S. F.
CH136973A (de) * 1928-11-26 1929-12-15 Landis & Gyr Ag Abstelleinrichtung an elektrischen Uhrenanlagen.
DE648182C (de) * 1931-06-20 1937-07-24 Theod Wagner A G C Einrichtung zur gegenseitigen UEberwachung des Ganges von Hauptuhren

Patent Citations (4)

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