DE929089C - Verfahren zur Errichtung von Gebaeuden - Google Patents

Verfahren zur Errichtung von Gebaeuden

Info

Publication number
DE929089C
DE929089C DEL267A DEL0000267A DE929089C DE 929089 C DE929089 C DE 929089C DE L267 A DEL267 A DE L267A DE L0000267 A DEL0000267 A DE L0000267A DE 929089 C DE929089 C DE 929089C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
far
crane
devices
adjustable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL267A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dr-Ing Ludowici
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEL267A priority Critical patent/DE929089C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE929089C publication Critical patent/DE929089C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00—Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/24—Safety or protective measures preventing damage to building parts or finishing work during construction
    • E04G21/28—Safety or protective measures preventing damage to building parts or finishing work during construction against unfavourable weather influence
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00—Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/02—Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
    • E04G21/04—Devices for both conveying and distributing
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00—Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14—Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16—Tools or apparatus
    • E04G21/22—Tools or apparatus for setting building elements with mortar, e.g. bricklaying machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

  • Verfahren zur Errichtung von Gebäuden Nach dem Bauverfahren des Patents 833 696 sollen die tragenden Querwände eines Bauwerkesjeweils innerhalb einer Leicht montierbaren und versetzbaren Werkhütte errichtet werden, während die Decken anschließend in Fertigbeilen unabhängig von der Witterung ohne besondere Schwitzvorrichtungen montiert werden können. Die zur Ausführung dieses Bauverfahrens verwendete Werkhütte ist dabei erfindungsgemäß unter anderem nicht nur so ausgebildet, daß sie Schutz gegen die Witberungsunbildenbietet" sondern sie ist auch in .der Höhe verstellbar und mit Arbeitsplattformen sowie Hilfseinrichtungen für den Bauprozeß, beispielsweise mit Fördereinrichtungen, versehen, um ein rationelles Erstellen von den Querwänden zu ermöglichen.
  • Gegenstand der Erfindung ist es, diese Fördereinrichtungen «-eiter auszubilden und zu verbessern. Das Gerät nach dem Hauptpatent befriedigt insofern noch nicht vollständig, weil es keine Einrichtungen für ein rationelles Versetzen von Schalungsteilen und .dem, inisibesondere bei den Decken zur Verwendung gelangenden Fertigteilen (Balken, Platten) für ein wirtschaftliches Vergießen: ,dieser bzw. Ausfüllen :der Schalungen mit Beton od. dgl. sowie für ein rationelles Verputzen der Außenwände aufweist. Diese Arbeiten bestimmen aber weitgehend dieWirtschaftlichkeit des Bauverfahrens mit.
  • In weiterer A;us@gestaltu.ng der Erfindung des Hauptpatents wird diese Lücke gemäß vorliegender vor allem dadurch geschlossen, .daß an einem eine zu errichtende OOuerwand nebst Arbeitsplatz ein schließenden, vorzugsweise in der Höhe mittels ausschiebbarer Ständer entsprechend dem Arbeitsfortschritt verstellbaren, mit einem Dach sowie mindestens teilweise mit Seitenwänden als 'Wetterschutz versehenen Gestell eine oder mehrere Fördereinrichtungen für Montagebauteile sowie Schalungstei.le und über diesen ein oder mehrere verfah.rbaTe Behälter oder Mischer für Betfon oder Mörtel .so angeordnet sind, daß laufend die Bau- bzw. Schabungsteile versetzt und mit Beton oder Mörtel vergossen bzw. gefüllt werden könnten.
  • Die Fördereinrichtungen können verschiedener Art stein. Zweckmäßig werden jedoch bei Verwendung einer aus .zwei parallelen Laufschienen und je einer auf jeder Schiene daufenden Krankatze als Fördenetinrichtunigen die Katzen im Wechselverkehr miteinander gekoppelt, wobei ferner ihre von. einer Doppelwinde aus über Umlenkrollen geführten Seile die Last zunächst heben, und .die Katzen. diesedann in gleicher Höhe verfahren. An ihren Enden, sind drie Laufschienen vorzugsweise für einen: unlbe!hinderten Vorbeigang der Krankatzen aneinander in größerem gegenseitigem Abstand angeordnet.
  • Erfindungsgemäß -kann auch zum Fördern ein vertikales Hubwerk vorgesehen ,sein, von dem. aus die Montanbauteile an mehrere horizontale Fdrderennrichtunben abgegeben werden können, welche mit konstantem oder verstelblbarem Gefälle und Stopp- einrichtungen versehen sind. Um .den Transport auch von. Deckenlhautei,len nicht zu behindern, sind ferner zweckmäßig die Arbeitsbühnen in der Höhe so weit verstellbar, d@aß sie über die Höhe eüner Geschoßwand hochgezogen und unter ihnen die Deckenelemente eingefahren werden können.
  • Die Ständer der Ge9teble gehen nicht bis zum Baugrund, sondern laufen vorzugsweise mittels Fahrwerken auf Schienen in Geschoßhöhe, wobei die Laufschienen Über die Gebäudeaußenwand vo@rkragen, so d:aß auch Zwischenwände in voller Tiefe errichtet werden können.
  • Schließlich sind erfindungsgemäß an dem: Gestellen Hängegerüsite zum Verputzen der Außenwände oder für ähnliche Arbeiten angeordnet. Die Gestelle kragen so weit nach außen vor, da,ß ein über und zwischen zwei Geräten angeordneter Laufkran nach einer oder nach beiden Seiten derart weit ausfahren kann, daß er unbehindert .durch den Bau und Rüstungen, z. B. Hängegerüste, die Bau oder Schalungsteile hochziehen und versetzen kann.
  • In den Zeichnungen isst .der Gegenstand der Erfindung in einigen dergestellt.
  • Fig. i zeigt ein derartiges Gerät i, welches aus einem brückenartigen Gestell 2 besteht, an welchem einerseits die Fördereinmichtungen 3 und, andererseits eine Arbeitsbühne q. befestigt ist. Das Gestell 2 ruht hierbei auf vier hydraulischen verstellb=aren Stützen 5 und kann mit Hilfe dieser Stützen gemäß dem Arbeitsfortschritt immer derartig höher gestellt werden, daß für den arbeitenden Mann immer die gleiche Arbeitshöhe gewährleistet ist. Die Fördereinrichtung 6 über der zu errichtenden Wand als Teil der ganzen Fördereinrichtun=g 3 kann aus zwei parallel- zueinander angeordneten Kranschienen bestehen, an welchen Kramkatzen laufen, welche die Bauteile über der Wand an ihren Versetzort verfahren. Das Seilwerk,der Krankatzen ist hierbei so eingerichtet, daß sie über den Kopf der Wand ausfahren können und auf diese Weise der VertikaltranspOrt 7 mie der gleichen Einrichtung erfolgen: kann. Erst wenn der Montagebauteil auf diese Weise von. einem Fahrzeug aufgenommen und hochbefördert worden ist, wird er Über .das Bauwerk an den Versetzoet einsgefahren. Über der Fördereinrichtung 6 isst ein verfahrbaTer Bethäher 8 angeordnet, welcher sich ebenfalls über die vosde Tiefe des zu errichtenden Bauwerks 9 verfahren läßt, daß mittels einer an ihm angeordneten Schütte oder Leitung io der etwa notwend=ige Verguß der Baut-eile oder .beispielsiweise das Einbringen von Beton in Schalungenohne Schwierügkeiten.durchgeführt werden kann. Das gesamte Gerät wird, wie die punktierte Linie i i :andeutet, so abgeschlossen, d aß es gegen die Witterungsunbilden völlig geschützt ist. Die Arbeit stbühne q. .kann so weit vorkragen, daß sie Öffnungen frei läßt, durch. welche die Montageteile senkrecht nach oben befördert werden.
  • Fig. 2 zeigt, wie mit einer Dopp-alwimde 1z die Wechselförderung von zwei Montaggebautentlen 13, 14 erfolgen kann. Im Fig. 3 ,ist dargestellt, wie diese Einrichtung so getroffen seien kann, daß vom der Doppelwinde i2 aus über zwei Krankatzen 15, 16 die abwechselndeFörderung zweier derartiger Montagebauteile durchzuführen 4 .st, wobei .die Selbe über Umlenkrollem 17 zu einem einzigen Sehgekuppelt sind. Fig. 4 Läßt erkennen, wie die Kranschienen 6 an ihren Emdern mit, Biegungen i 8 nach außen versehen sein können, so daß sich die Krangeschirre unbehindert mit der jeweils an ihnen hängenden Last anei=nander vorbeibewegen können. Fig. 5 zeigt ein vertikailes Hubwerk 2o, welches die Last 2 i, tbestehend- aus, einer-größeren Zahl von Montagebiauteilen, zunächst nach oben befördert und, auf einer Bühne 22 abstellt. Hier rwerden die Montagebauteile 23 einzeln an horizontale Fördereinrichtungen 24 abgegeben und können beispielsweise Über ein Gefälle unter Verwendung von Stoppeinrichtungen 25 an den jeweils gewünschten Verwendungsort befördert werden. Fig. 6 zeigt, wie das Problems der senkrechten und anschließend horizontalen Förderurig auch mittels eines Schaukelförderers 26 gelöst werden kann, welcher -in ,das Gerät eingebaut wird. Fig. 7 stellt darr, wie -das Gerät mit seinen Stützen, 5 nicht auf den Baugrund reicht, sondern in Geschoßhöhe mittels Roller- 27 .auf Schienen 28 läuft, die auf Auflagersch"veblen 29 ruhen. Hierbei kragen die Laufschienen auif den als grzgträger ausgebildeten Sohwellen 29 so weist über die Außenwand vor, daß die Zwischenwände 30 ungehindert von .dem. Gerät errichtet werden können.
  • Eig. 8 zeigt eine größere Zahl derartiger Geräte i, welche jeweils für die Errichtung einer Querwand nebeneinander eingesetzt sind. An diesen Geräten ist eine durchgehende Hängebühne 3 i angeordnet, welche der Höhe mach beliebig verstellt werden kann und beispielsweise zum Verputz oder zur Verkleidung des hergestellten Bauwerks dient. Über je zwei benachbarte Geräte i kann ein Laufkran 32 in der Gebäudetiefe hin und her laufen und Montagebau.tei.le, wie z.B. Deckenbauteile. zwischen den errichteten Tragwänden versetzen.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Errichtung von Gebäuden nach Patent 833 696, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkhütte für eine zu errichtende Ouerwand (9) nebst Arbeitsplatz aus vorzugsW°ise in der Höhe mittels ausschiebrbarer Ständer (5) entsprechend dem Arbeitsfortschritt verstellbarem, mit einem Dach sowie mindestens teilweise mit Seitenwänden als Wetterschutz versehenem Gestell (2) besteht und eine oder mehrere Fördereinrichtungen (3) zuim Transport von Bauteilen und Schalungsteilen und über diesen einen oder mehrere vierfahrbare Behälter (8) oder Mischer für Mörtel aufweist, die so angeordnet sind, daß laufend die Bau- bzw. Schalungsüeile versetzt und mit Mörtel vergossen bz.w. gefüllt werden können.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch, gekennzeichnet, daß die Arbeitsbühnen (4. in Fig. i) so weit mach ,orten verstellbar sind, daß sie über die Höhe einer Geschoßwand hochgezogen werden können und darunter z. B. ein Deckenelement unbehindert durch die Arbeitsbühnen einfahrbar ist.
  3. 3. Fördereinrichtung für das Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei #'erwen dun.g einer aus zwei parallelen Laufschienen (3) und je einer auf jeder Schiene laufenden Krankatze (15, 16 in Fig. 3) .die Katzen im Wechselverkehr miteinander gekoppelt sind. q..
  4. För:dereinrIchtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß .die Seilführung der Krankatzen (15, 16) .so erfolgt, !daß sie die Last (13, 14. in Fig. 2) zunächst senkrecht nach oben herben, um dann anschließend waagerecht bis an den Versetzort zu fahren.
  5. 5. Fördereinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilführun.g von einer Doppelwinde (12) aus über Umlenkrollen (17) erfolgt.
  6. 6. Fördereinrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5" @dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der parallel an dem Gestell (2) angeordneten Kranschienen (6 in Fig. 4.) ,derart weit anise@inanderlaraiein, daß bei einem Wechselverkehr der Katzen sich die Krangeschirre nicht behindern.
  7. 7. Fördereinrichtung für das Verfahren nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anordnung eines, vertikalen Hubwerkes, (2o in. Fig. 5), von .dem aus die Montagebauteile (2@3) an mehrere horizontale FöTdereinrichtungen (24) abgegeben werden, weiche mit einem konstanten oder verstellbaren- Gefälle und Stoppeinrichtungen (25) versehen sein können. B. Einrichtung zur Ausführung des: Verfahrens nach Anispruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständer (5) des, Gestells mittels Fahrwerken (27) auf Schirenen (28) in Geschoßhöhe laufen. g. Fördereinrichtung nach den Ansprüchen 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lawfschienen. (28) so weit über die Außenwand, vorkragen und derart an .den Knagträrgern (29) befestigt sind" daß Zwischenwände unbehindert in voller Tiefe errichtet werden können. io. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den: Gestellen (2 in Fig.
  8. 8) Hängegerüste (31) angeordnet sind. i i. Einrichtung zur des Verfahrens: nach Anspruch i, d ad.urch gekennzeichnet, d iaß die Gestelle soweit vorkragen,, daß über und zwischen jeweilis zwei Geräten (i in Fig. 8) ein Laufkran (32) so. weit ausgefahren werden kann, daß er., unibehindert durch den Bau und die Rüstungen (31), Montagebauteile vom Boden aufnehmen und zwischen den Geräten (i) versetzen kann.
DEL267A 1949-11-01 1949-11-01 Verfahren zur Errichtung von Gebaeuden Expired DE929089C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL267A DE929089C (de) 1949-11-01 1949-11-01 Verfahren zur Errichtung von Gebaeuden

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL267A DE929089C (de) 1949-11-01 1949-11-01 Verfahren zur Errichtung von Gebaeuden

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE929089C true DE929089C (de) 1955-06-20

Family

ID=7254816

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL267A Expired DE929089C (de) 1949-11-01 1949-11-01 Verfahren zur Errichtung von Gebaeuden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE929089C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0358433A3 (en) * 1988-09-05 1990-07-18 Ohbayashi Corporation Construction apparatus and construction method

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0358433A3 (en) * 1988-09-05 1990-07-18 Ohbayashi Corporation Construction apparatus and construction method
AU626320B2 (en) * 1988-09-05 1992-07-30 Ohbayashi Corporation Construction apparatus and construction method

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0674069B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Bauwerken unter Verwendung von aus Mauerstein und/oder Schalungen bestehenden Bauteilen
DE2400313C3 (de) Hilfseinrichtung für Montage- und Wartungsarbeiten an einem Kühlturm
DE2622840A1 (de) Klettergeruest mit zugehoeriger schalung
DE1245575B (de) Verfahren zum Herstellen eines aus Raumkaesten aufgebauten Gebaeudes
WO2022069316A1 (de) Aufzugsanlage
DE2334646A1 (de) Verfahren zur herstellung von raumkaesten fuer fertighaeuser
EP0457171B1 (de) Einrichtung an einer Schalung zur Errichtung eines Mauerwerkes
DE1283484B (de) Verfahren zum Bau von Hochhaeusern und Schalung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE2452182A1 (de) Einrichtung zum herstellen von bauwerken aus stahlbeton im wege eines klettervorgangs
DE10328050B4 (de) Verfahren zur Herstellung- und Montage einer Geschossdecke oder Tragwand an einer Baustelle
DE864146C (de) Verfahren zur Herstellung geschuetteter Waende
DE2206171A1 (de) Verfahren zum herstellen von raumkaesten fuer fertighaeuser
DE2402474A1 (de) Verfahren und befestigungsvorrichtung zur montage von aussenwandelementen
DE1434748A1 (de) Gebaeude in Fertigbauweise
EP0893555A2 (de) Verfahren zur Montage von Fassadenelementen und eine Montagevorrichtung zur Duchführung des Verfahrens
DE19717859C2 (de) Laufkran
EP0035623B1 (de) Kamin und Verfahren zu seiner Errichtung
DE2559268A1 (de) Anordnung zum liften von vorgefertigten stahlbetonelementen
DE1609500A1 (de) Haengehaus und Verfahren zu seiner Herstellung
DE607112T1 (de) Verfahren zum Errichten von Gebäuden und dabei verwendete Vorrichtung.
DE19954649A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur nachträglichen Montage von Aufzügen an Gebäuden
DE102020126730B4 (de) Aufzug-Vorrichtung eines Gebäude-Gerüstes
DE102012220751A1 (de) Verfahren für die Herstellung von Hochhausdecken nebst Schaltafel
DE102008058930B3 (de) Errichtung eines Schachtgerüstes für vereinfachte Aufzugsanlagen
DE2806175A1 (de) Schwimmbad