DE9292C - Neuerungen an Cigarettenwickel-Taschenapparaten - Google Patents

Neuerungen an Cigarettenwickel-Taschenapparaten

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DE9292C
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DENDAT9292D
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Original Assignee
J. LUCKHARDT in Berlin S., Ritterstr. 22
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/40Hand-driven apparatus for making cigarettes
    • A24C5/44Pocket cigarette-rollers

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  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

1879.
Klasse 79.
J. LUCKHARDT in BERLIN. Neuerungen an Cigar ette η wi ckel-Taschenapparaten.
Zusatz-Patent zu No. 8763 vom 18. Juli 1879.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 30. August 1879 ab. Längste Dauer: 17. Juli 1894.
Die Zeichnung stellt den Cigarettenwickel-Taschenapparat in Verbindung mit einer Rauchtabaksdose dar. Ein halbrundes Kästchen f mit den Seitenplatten d und e ist einerseits am Deckel der Dose, andererseits an der Dose selbst mittelst Scharnier befestigt. In dem Kästchen läuft eine Walze a, an der das Wickeltuch befestigt ist, und um die es gewöhnlich gröfstentheils gewickelt ist.
In Fig. 4 ist die Walze α im Querschnitt und in der Ansicht noch besonders gezeichnet. Sie besteht aus einem Röhrchen a, in dessen einem Ende ein cylindrisches Stück c eingelöthet ist, das nach aufsen heraus zu einem Drehzapfen für die Walze abgesetzt ist. Im anderen Walzenende ist das cylindrische Stück b drehbar eingepafst, und dieses ist nach aufsen zu einem eckigen Zapfen abgesetzt. Beide Cylinderstücke c und b sind durch die an ihnen festgelötheten Enden einer im Rohr befindlichen Schraubenfeder verbunden. Die Zapfen an b und c passen in entsprechende Löcher der Platten e und d.
Die Walze läuft also auf dem Cylinder b und am anderen Ende auf dem Zapfen c um, wenn sie dadurch gedreht wird, dafs das Wickeltuch mittelst einer kleinen Handhabe am freien Tuchende durch Anziehen von ihr abgewickelt wird. Durch solches Abwickeln wird aber die Schraubenfeder angespannt, und sie rollt deshalb sofort das Tuch wieder auf die Walze a auf, wenn die Handhabe losgelassen wird.
Das Tuch ist dabei zwischen dem Wälzchen η und dem festen Stäbchen m geführt und kann mit. seinem dicken Saum nicht zwischen diese hindurchgleiten.
Beim Fertigen einer Cigarette legt man bei zurückgeschlagenem Deckel auf das lose Tuchstück, Fig. 2, Papier und Tabak, schliefst den Apparat, Fig. 1, feuchtet den vorstehenden Papierrand r an und zieht an der Handhabe das Tuch so weit wie möglich aus.
Die Cigarette ist dann schon fertig; sie wird aber noch einmal dadurch festgerollt, dafs man das Tuch losläfst und dieses durch die Schraubenspiralfeder schnell in seine aufgewickelte Lage zurückbringt.
Die Cigarette kann dann dem wieder geöffneten Apparat leicht entnommen werden, Fig. 2 und 3.
Das freie Tuchende kann leicht durch eine geeignete Hebelanordnung mit dem Deckel der Rauchtabaksdose so in Verbindung gebracht werden, dafs mit dem Schliefsen und Wiederöffnen desselben die Cigarettenrollung vor sich geht.
Der hier vorliegende Apparat kann aber auch, von der Dose getrennt, als Taschenapparat selbstständig gemacht werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Cigarettenwickel-Taschenapparat, bei dem das von einer Walze abgerollte Wickeltuch durch eine Feder in der Walze selbstthätig wieder aufgerollt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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