DE929679C - Ausleuchtbare Bildtafel, insbesondere fuer Gleisbildtische, mit mosaikartig angeordneten Einzelfeldern - Google Patents

Ausleuchtbare Bildtafel, insbesondere fuer Gleisbildtische, mit mosaikartig angeordneten Einzelfeldern

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Publication number
DE929679C
DE929679C DEL14001A DEL0014001A DE929679C DE 929679 C DE929679 C DE 929679C DE L14001 A DEL14001 A DE L14001A DE L0014001 A DEL0014001 A DE L0014001A DE 929679 C DE929679 C DE 929679C
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DE
Germany
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tabs
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Expired
Application number
DEL14001A
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Gnadke
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Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE929679C publication Critical patent/DE929679C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61—RAILWAYS
    • B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L25/00—Recording or indicating positions or identities of vehicles or trains or setting of track apparatus
    • B61L25/06—Indicating or recording the setting of track apparatus, e.g. of points, of signals
    • B61L25/08—Diagrammatic displays
    • H—ELECTRICITY
    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B15/00—Supervisory desks or panels for centralised control or display

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Planar Illumination Modules (AREA)

Description

  • Ausleuchtbare Bildtafel, insbesondere für @Gleisbil!dtische, mit mosaikartig angeordneten Einzelfeldern An ausleuchtbaren Bildtafeln" insbesondere an Gleisbildtischen, moderner Stellwerksanlagen wird das darzustellende Bild mosaikartig aus Einzelfeldern, sogenannten Tisehfeldern, zusammen, gesetzt, um eine Vielzahl gleichartiger Fabrikationsteile zu erhalten. Diese Einzelfe:l',der bestehen meist aus zwei Hauptteilen: dem Feldoberteil, das eine ausleuchtbare Feldplatte trägt, und dem Feldunterteil, das beispielsweise ein sogenannter Lampenhalter ist, der Meldellampen zum Ausleuchten der Feldplatte trägt. Ein Rost, bestehend aus einzelnen, in der Teilung der Tischfeldlänge bzw. -breite nebeneinander angeordneten Flachschienen, bildet für alle Einzelfelder die gemeinsame Auflage.
  • Nach bekannten Ausführungen werden die Tischfeldunte.rteile bzw. Lampenhalter entweder mit dem Feldoberteil verschraubt, das seinerseits auf die Rostschienen geschraubt ist, oder der Lampenhalter wird direkt auf die Rostschienen geschraubt, während das Feldoberteil steckbar mit dem Lampenh,alter verbunden is=t.
  • Um nun die Bildtafel. für alle mägli@ehen Meldezwecke, insbesondere zur Nachbildung von Gleisanlagen mit Tischfeldern, deren Feldplatten die verschiedenartigsten Symbole tragen, besetzen zu können, ist .es notwendig, d'aß die Rostschienen durcbbmehend mit Gewindelöchern versehen sind. Da nun aber jede Bildtafel viele Feldplätze hat, die nicht auszuleuchten sind-sogenannteLeerfelder-, ist es ersichtlich, daß die meisten Gewindelöcher unbenutzt bleieben, also umsonst gebohrt sind. Es hat sich herausgestellt, daß .im allgemeinen je nach Art des Gleisbildes 50'10 und mehr der Gewindelöcher nicht gebraucht werden. Da die Rostschienen zweckmäßigerweise aus gezogenen Flachei:sen bestehen, ist das Bohren und Schneiden der Gewinde aber ein teures und zeitraubendes Verfahren. Zur Vermeidung dieses Nachteils wurde bereits vorgeschlagen, die Tischfelldoberteile direkt steckbar mit quer und längs genuteten Rostschienen zu verbinden. Um nun die Tischfeldünterteile, im besonderen die sogenannten Lampenhalter, nicht mehr auf die Rostschienen schrauben zu müssen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß die Tischfeldunterteile mittels Reiter und Klemnven an Rostschienen, welche das Gerippe der ausleuchtbaren Bildtafel bilden, befestigt sind. Als Tischfelduntertei.lie ,dienen vorzugsweise Lampenhalter zur. Befestigung :der zur Ausleuchtung der Tischfel'der-benötigten Lampen. Es können aber auch andere Tischfeldteile, z. B. Reserveteilkästen oder als Tischfeldunterteil ausgebildet oder zumindest in entsprechender Weise befestigt sein. Diese Klemmstücke können beispielsweise mittels einer Schraube auf .den ein entsprechendes Gewinde tragenden Reiter geschraubt sein. Die Feldunterteile sitzen stets zwischen zwei Rostschienen. Zweckmäßigerweise wird man an den vier Ecken des Feldunterteils je einen Reiter vorsehen. Führungsnocken der Reiter umfassen die Rostschiene. Sie können ;beispielsweise auch in eine Längsnut der Rostschiene einreifen. An dem Feldunterteil vorgesehene Seitenbleche verhindern ein seitliches Wegrutschen der Reiter.
  • Wie bereits vorgeschlagen, dienen die in gleichen Abständen eingefrästen Quernuten der Rostschienen zum Hallt -und zur Ausrichtung der Ti:schfeldbberteile. Diese gleichen Quernuten richten auch die unter den Tischfelldoberteilen benötigten Tischfeldunterteile- - im vorliegenden Beispiel die Lampenhalter - aus, und zwar dadurch, daß Führungsnocken, die an dien Lampenhaltern angebracht sind; in diese Quernutten eingreifen. Die Quernuten der Rostschienen bestimmen demnach die Seitenlage der Feldunterteile, während die Längsnuten .der Rostschienen bzw. die Rostschiienen selbst die Höhenlage der Lampenhalter mittels der darin bzw. darauf verschiebbaren Reiter bes=timmen.
  • Wie bereits ausgeführt, gehören normalerweise vier Reiter zur Befestigung eines Feldunterteils, wobei zwei auf einer Rostschiene befindliche Reiter zur Befestigung eines anliegenden Feldunterteils benutzt werden können. Söllen nachträglich am einer fertigen Bildtafel Feldunterteile anmontiert werden, ist dies leicht .dadurch möglich, da.ß die Führungsnocken an den Reitern so: ausgebildet sind, d'aß sie in die Quernuten der Rostschienen passen. Die Reiter werden sodann erst in diese Quernuten eingeführt und danach. in den Längsnuten der Rostschienen bis zum gewünschten Platz passend zur Auflagefläche dies Feldunterteils verschoben.
  • Mit Hilfe der Reiter können natürlich auch andere zur Bildtafel benötigten Teile, beisp:ielswei#se Schilder oder auch die Feldoberteile, befestigt werden.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Fing: i zeigt den als Lampenhalter ausgebildeten Feldunterteil a, dessen Führüngsno.cken b in der Quernut c der Rostschiene d geführt werden. Der Reiter e greift mit seinen Führungsnocken f in die Längsnuten g der Rostschiene d ein. Die Flächen h des Reiters e tragen den Lampenhalter a. Das Klemmstück i, .das mittels der Schraube k auf den .Reiter e geschraubt ist, klemmt das Feldunterteil a fest. Weiterhin ist eine Meldelampe l dargestellt, die in das Feldoberteil m hineinragt und die Feldplatte n beleuchtet. Mit der am Feldoberteil m befestigten Fünrungsste:ckfeder o wird bei diesem - Ausführungsbeispiel entsprechend dem bereits erwähnten Vorsc'h'lag eine beispielsweise Lösung angedeutet, mach welcher da:s Feldoberteil m in der Nut c :der Rostschienen d gehalten bzw. ausgerichtet wird:.
  • Fig. 2 zeigt eine Rostschiene d in der Seitenansicht mit einem daraufgeschobenen Reiter e. Der Abstand p entspricht :einer halben Tischfeldlänge. In der Quernut c ist die Lage des Führungsnockens b des Lampenhalters a angedeutet. In dieser Figur ist auch erkennbar, wie der Führungsnocken f des Reiters e über die Quernut c in die Längsnut g der Rostschiene d eingeführt werden kann.
  • Fig. 3 zeigt den Reiter e allein in Vorderansicht, Draufsicht und Schnitt. Im Schnitt i'st ein Führungsnocken f zu erkennen. In .der Draufsicht sieht man die Auflageflächen h für den Lampenhalter a. Das Gewinde r dient zur Befestigung des Klemmstückes i mittels der Schraube k (Fis. i).
  • Fig. q. zeigt d'as Klemmstück i allein in Seitenansicht und Draufsicht, mit der die Festklemmung des Lampenhalters: a zwischen Lappen s und Auflagefläche h des Reiters e (Fis. i) bewirkt wird.
  • In Fig. 5 schließlich ist eine Reihe von Lampenhaltern a, die nebeneinander angeordnet sind', dargestellt. Es ist zu erkennen, wie die Lampenhalter a zwischen d ;en Rostschienen d angeordnet sind. Die Reiter e mit ihren Klemmstücken i werden zur Befestigung zweier nebeneinanderliegen@der Lampenhalter a verwendet, können aber auch nur einseitig einen Lampenhalter a festklemmen. Die Seitenbleche q des Lampenhalters ca verhindern ein seitliches Wegrutschen .der Reiter e. Die Führungsnocken b richten die Lampenhallter ca in den: Quernuten c der Rostschienen d in gewünschter Lage aus. Die Anordnung der Klemme t mit Reiter läßt erkennen, wie ein längs der Rostschieneu d benachbarter Lampenhalter a festgeklemmt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ausleuchtbare Bildtafel; insbesondere für GleIsbild!tische, mit mosaikartig angeordneten Einzelfeldern, die auf Rostschienen befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, däß die Befestigung der Tischfeldunterteile (a) an den Rostschienen (d) mittels Reiter (e) und Klemmen (i) erfolgt. z. Bildtafel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Reiter (e) eine Befestigungsmöglichkeit, z. B. Gewinde (k), für die Klemmen (i) aufweisen. 3. Bildiafel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet; daß die Reiter (e) mittels Führungsnocken (f) inLänigsnuten (g) oder sonstige Längsaussparungen der Rostschienen (d) eingreifen bzw. unter vorstehende Ränder verschiebbar sind. 4. Bildtafel nach Anspruch i :bis, 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reiter (e) mittels Führungsnocken (f) in Quernuten (c) der Rostschienen (d) steckbar sind und so an jeder beliebigen Stelle der Rostschienen (d) in die Läng:snutführung (g) eingeschoben werden können. 5. Bildtafel nach Anspruch i bis. 4, d'adurc'h ,gekennzeichnet, daß die Reiter (e) Auflageflächen (h) besitzen, auf denen Tisclhfe,ldteile, z. B. Tischfeldunterteile, insbesondere die Lampenhalter (a), aufliegen. 6. Bildtafel nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Reitern (e) Klemmen (i) befestigt sind. 7. Bildtafel nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Auflagefläche (h) der Reiter (e) und den Lappen (s) der Klemmen (i) Tischfeldteile, insbesondere Lanpenhalter, festgeklemmt sind. B. Bildtafel nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Tischfeldu.nterteil: (a) an jeder Ecke von einem Reiter (e) gehalten wird. 9. Bildtafel naeh Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils vier benachbarten Ecken benachbarter Tischfeldunterteile (a) sämtlich von einem oder paarweise von je einem Reiter (e) gehalten werden. io. Bildtafel: nach Anspruch :2 bis 4, d'adurc'h gekennzeichnet, daß jeder Reiter (e) mittels der Schraube (k) an den Rostschienen (d) an beliebiger Stelle festkleminb:ar ,ist. ii. Bildtafel nach Anspruch :2 bis 4 und io, dadurch gekennzeichnet, :daß die Reiter (e) Träger von Hilfsteilen, z. B. von Schildern, sind. 12. Bildtafel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, :daß die Tischfel-dunterte:ile (a) Führungsnocken (b) aufweisen, die in Quernuten (c) der Rostschienen (d) eingreifen. 13. Bildtafel nach Anspruch i bis 9 und 12. dadurch gekennzeichnet, daß die Tischfelduntertei;le (ca) mit Seitenblechen (q) versehen sind, die ein seitlidhes Wegrutschen der Reiter (e) ve-r-!hindern. 14. Bildtafel nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dad furch gekennzeichnet, daß vorzugsweise die Lampenhalter, die die zur Ausleuchtung der Tischfelder benötigten Lampen tragen, alis Tisch.feldu.nterteIle ausgebildet sind. 15. Bildtafel nach Anspruch 14, daduTch gekennzeichnet, daß andere Tischfeldtei.le, beispielswese Reserveteilkästen, Hell-Dunkel-Schalter od. dgl.., als Tischfe:ldunterteile ausgebildet sind.
DEL14001A 1952-11-28 1952-11-28 Ausleuchtbare Bildtafel, insbesondere fuer Gleisbildtische, mit mosaikartig angeordneten Einzelfeldern Expired DE929679C (de)

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