DE9300543U1 - Behältnis für eine Vielzahl von Schreibgeräten - Google Patents
Behältnis für eine Vielzahl von SchreibgerätenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K31/00—Writing implement receptacles functioning as, or combined with, writing implements
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K23/00—Holders or connectors for writing implements; Means for protecting the writing-points
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- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L9/00—Circular curve-drawing or like instruments
- B43L9/02—Compasses
Landscapes
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Behältnis für eine Vielzahl von Schreibgeräten, insbesondere Farb-Faserschreibern.
Wenn Schreibgeräte, wie z. B. Faserschreiber, in verschiedenen Farben gebraucht werden, bewahrt man sie normalerweise
in Etuis oder Schreibkästen auf. Man kann dann mit Ihnen in der jeweils gewünschten Farbe schreiben und unter Zuhilfenahme
eines normalerweise vorhandenen Lineals oder notfalls eines anderen Schreibstifts gerade Linien ziehen. Die Erzeugung
von farbigen Kreisbögen bereitet jedoch Schwierigkeiten, weil nur selten eine Schablone mit dem jeweils gerade gewünschten
Radius verfügbar und das Arbeiten mit einer Schnur umständlich, langwierig und ungenau ist. Man kann zwar mittels
eines geeigneten Einsatzes auch einen einzelnen Bleistift, Filzstift o. dgl. an einem Zirkel befestigen, normalerweise
findet man dieses technische Zeicheninstrument jedoch nur selten dort, wo mit Farbstiften gemalt wird. Ein
Zirkel paßt auch nicht zusätzlich in den Farbstiftkasten und
müßte als besonderes Teil mitgeführt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Behältnis für eine Vielzahl von Schreibgeräten zu schaffen, welches neben
dieser Funktion als Halter bzw. Träger zusätzlich dazu dienen kann, mittels der aufgenommenen Schreibgeräte kreisbogenförmige
Linien mit einstellbarem Radius zu ziehen.
Vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
das Behältnis aus schwenkbar miteinander verbundenen Fassungen mit jeweils mehreren Bohrungen besteht, deren Mittellängsachsen
in einer geschlossenen Schwenkstellung parallel liegen und in welche die Schreibgeräte mit ihrem einen Ende
einsetzbar sind.
Die Erfindung bietet den Vorteil, daß die Schreibgeräte wie bei einer Unterbringung in einem Etui oder Kästchen in paralleler
Lage platzsparend aufbewahrt werden können. Durch Aufspreizung der beiden Fassungen bilden die darin eingesetzten
Farbstifte oder anderen Schreibgeräte jedoch die Schenkel eines Zirkels, mit dem sich kreisbogenförmige Linien herstellen
lassen. Dabei kann in einfachster Ausführung die Spitze eines Schreibgeräts als Zirkelspitze dienen. Vorgezogen wird jedoch
die Verwendung eines auf das freie Ende eines Schreibgeräts aufsetzbaren ring- oder kappenförmigen Elements mit einer
Zirkelspitze, die zweckmäßigerweise sehr kurz, z. B. maximal 1 mm lang gemacht wird, um die Gefahr, daß sich Schulkinder
daran verletzen, zu minimieren.
Um auch Kreisbögen mit Radien ziehen zu können, die kleiner sind als der Durchmesser eines Schreibgeräts sind, kann die
Zirkelspitze am Umfang des ring- oder kappenförmigen Elements angebracht sein. Außerdem können zur Annäherung an die Verhältnisse
bei einem normalen Zirkel die Bohrungen, welche in derjenigen Schwenkstellung, in der sämtliche Bohrungsachsen
parallel ausgerichtet sind, zu innerst liegen, axial um soviel versetzt sein, daß bei Verwendung von Schreibgeräten
gleicher Länge die Schreibspitze eines in die weiter vorgeschobene Bohrung eingesetzten Schreibgeräts unmittelbar neben
der Zirkelspitze liegt, die auf einem in der weiter zurückversetzten Bohrung gehaltenen Schreibgerät befestigt ist.
Man wird im praktischen Gebrauch mit dem neuen Behältnis normalerweise
derart als Zirkel arbeiten, daß jeweils die beiden innersten Schreibgeräte zum Einsatz kommen. Die anderen
Schreibgeräte stören weniger und lassen die beiden innersten stärker hervortreten, wenn sie gegenüber diesen etwas zurückgezogen
sind. Einer solchen vorteilhaften Relativstellung der benutzten und unbenutzten Schreibgeräte kommt es entgegen,
wenn die Fassungen in der geschlossenen Schwenkstellung zu-
sammen die Form einer Kreisscheibe haben, von der die
Schreibgeräte in paralleler Anordnung nach einer Seite vorspringen, wobei dann bei etwa gleicher Bohrungstiefe natürlicherweise
die innersten Schreibgeräte am weitesten vorstehen.
Eine gute Führung der beiden Fassungen ergibt sich dann, wenn sie einen mit Bezug auf ihre Schwenkachse radial inneren,
durch eine kreisbogenförmige Umfangskante begrenzten und vom
äußeren Bereich, in welchem die Bohrungen angeordnet sind, abgesetzten Bereich mit halber Dicke haben, in welchem sie
sich überlappen. In diesem Bereich kann dann auch die eine Fassung eine kreisbogenförmige Nut haben, durch die sich ein
in der anderen Fassung befestigter Gewindestift erstreckt, auf den zur Fixierung einer eingestellten Schwenkstellung der
Fassungen eine Hutmutter aufschraubbar ist. Darüber hinaus bieten die Fassungen Gelegenheit, ein oder mehrere ring- oder
kappenförmige Elemente mit kleinen Zirkelspitzen in passenden
Aussparungen so aufzunehmen, daß die Spitzen abgedeckt sind. Dabei läßt sich die Lage der Aussparungen in den Fassungen so
wählen, daß in der geschlossenen Schwenkstellung jeweils die eine Fassung ein in eine Aussparung in der anderen Fassung
eingesetztes ring- oder kappenförmiges Element mit Zirkelspitze unverlierbar hält.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein nach Art eines Zirkels ausgebildetes Behältnis für acht Farb-Faserschreiber in
einer Seitenansicht;
Fig. 2 das Behältnis nach Fig. 1 in einer um 90° gedrehten Seitenansicht;
Fig. 3 das zirkelartige Behältnis in einer der Fig. 1 entsprechenden Ansicht im maximal
aufgeschwenkten Zustand;
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Behältnis in der Stellung nach Fig. 3.
Das dargestellte Behältnis dient zur Aufnahme von acht Farb-Faserschreibern
10 herkömmlicher Ausführung, deren Schreibspitzen durch Schutzkappen 12 abzudecken sind. Das Behältnis
besteht aus zwei Fassungen 14, 16, die verschwenkbar auf einer Achse 18 gelagert und durch diese miteinander und mit einem
Griffstück 20 verbunden sind. Die Fassungen 14, 16 bilden zusammen in der in Fig. 1 dargestellten, geschlossenen
Schwenkstellung eine kreisförmige Scheibe, wobei sich die
Schwenkachse 18 nahe dem äußeren Umfang befindet, auf der diametral gegenüberliegenden Seite eine sich radial erstrekkende
Teilfuge 22 vorhanden ist und parallel zu dieser in beiden Fassungen 14, 16 jeweils vier Bohrungen angeordnet
sind, deren Mittellängsachsen in einer gemeinsamen, sich quer zur Schwenkachse 18 erstreckenden Ebene liegen. Die mit 24
bezeichneten Bohrungen sind Sackbohrungen, die im Querschnitt so bemessen sind, daß die Faserschreiber 10 mit ihren hinteren
Enden darin eingesteckt werden können und dann reibschlüssig gehalten werden, so daß sie nur unter Anwendung einer
gewissen Kraft wieder herausgezogen werden können.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wo die Bohrungen 24 gestrichelt eingezeichnet sind, ist ihr hinteres Ende axial versetzt, so
daß, bezogen auf den Mittelpunkt der durch die Fassungen 14, 16 gebildeten Kreisscheibe, die beiden der Trennfuge 22 benachbarten,
d. h. innersten Faserschreiber 10 mit ihren Schreibspitzen weiter vorstehen als die zunehmend weiter zurückversetzten
anderen Farbschreiber. Aber auch die jeweils
innersten Bohrungen der beiden Fassungen 14, 16 sind axial relativ zueinander versetzt, so daß im Beispielsfall der in
der Fassung 14 sitzende Faserschreiber gemäß Fig. 1 weiter vorsteht als der benachbarte innerste Faserschreiber der Fassung
16. Der axiale Versatz ist so gewählt, daß ein auf das freie Ende der Verschlußkappe 12 des letzteren aufgesetzter
Ring 26 mit einer kleinen Zirkelspitze 28 unmittelbar neben der Schreibspitze des innersten Faserstifts 10 der Fassung
liegt. Da sich die Zirkelspitze 28 am äußeren Umfang des Rings 26 befindet, kann ein Kreisbogen gezogen werden, dessen
Radius kleiner ist als der Durchmesser eines Faserschreibers.
Die Fassungen 14, 16 haben jeweils einen radial äußeren, dikkeren Bereich 14a bzw. 16a und einen mit Bezug auf die
Schwenkachse 18 radial inneren Bereich 14b bzw. 16b, der etwa halb so dick ist wie der äußere Bereich. Die inneren Bereiche
14b, 16b haben gemäß Fig. 3 eine mit Bezug auf die Schwenkachse 18 kreisbogenförmige Begrenzungskante, die am Übergang
zum dickeren äußeren Bereich 14a bzw. 16a als Stufe in Erscheinung tritt. In den radial äußeren Bereichen 14a, 16a befinden
sich die Bohrungen 24. Die dünneren inneren Bereiche 14b und 16b liegen, einander überlappend, flach aneinander
an. Das Griffstück 20, in welchem die Schwenkachse 18 gelagert
ist, übergreift mit gabelförmigen Enden die inneren Bereiche 14b und 16b der Fassungen und hält sie dadurch in flacher
Anlage zusammen.
Der innere Bereich 14b der Fassung 14 ist mit einem kreisbogenförmigen
Schlitz 30 versehen, in dessen Zentrum sich die Schwenkachse 18 befindet. Auf der anderen Seite ist im überlappenden
Teil des inneren Bereichs 16b der Fassung 16 auf gleichem Radius mit Bezug auf die Schwenkachse 18 wie der
kreisbogenförmige Schlitz 30 ein Gewindestift 31 befestigt,
der sich durch den Schlitz 30 hindurch erstreckt und auf den eine Hutmutter 32 aufschraubbar ist. Sie bietet die Möglich-
keit, die beiden Fassungen 14, 16 in jeder beliebigen
Schwenkstellung zu fixieren. Außerdem bildet der Gewindestift zusammen mit dem kreisbogenförmigen Schlitz 30 einen Endanschlag,
der die Öffnungsweite des Zirkels begrenzt.
Die beiden Fassungen 14, 16 sind jeweils im radial inneren Bereich mit zum äußeren Umfang hin offenen Aussparungen 34
bzw. 36 versehen, welche Aufnahmen für jeweils einen Ring 26 oder alternativ eine entsprechende kleine Kappe mit einer
Zirkelspitze 28 bilden. Die Aussparungen 34 und 36 sind in den aneinander anliegenden Flächen der Fassungen 14 und 16
ausgebildet (siehe Fig. 4) und werden nur beim teilweisen Aufspreizen des Zirkels freigelegt. In der geschlossenen
Stellung nach Fig. 1 überdeckt jeweils der radial innere Bereich einer Fassung 14 bzw. 16 die Aussparung 36 bzw. 34 in
der anderen Fassung, wodurch die in den Aussparungen 34, 36 leicht klemmend gehaltenen Ringe 26 oder entsprechenden kleinen
Kappen unverlierbar gehalten sind. Wird einer der Ringe 26 benutzt, so bleibt der andere in Reserve für den Fall, daß
der gemäß Fig. 1 auf den einen Faserschreiber 10 aufgesetzte Ring 26 verloren geht.
Die acht Farb-Faserschreiber 10 und ihr zirkelartiger Träger 14, 16, 20 lassen sich einteilig leicht mitnehmen und jederzeit
bereithalten, wenn durch ein im Griffstück 20 vorgesehenes Loch 38 eine Schnur oder Kette gezogen wird, die man z.
B. am Hals tragen oder an einem Flip-Chartständer aufhängen kann.
Im praktischen Gebrauch wird zum Schreiben, Malen oder zum Ziehen einer geraden Linie mit Hilfe eines Lineals der Faserschreiber
mit der gewünschten Farbe aus der ihn reibschlüssig haltenden Bohrung 24 herausgezogen und anschließend wieder
dorthin zurückgesteckt. Wenn ein Kreisbogen mit einem bestimmten Radius gezogen werden soll, wird der Faserschreiber
mit der ausgewählten Farbe in die innerste Bohrung der Fassung 14 eingesetzt, so daß er relativ zu den anderen Faserschreibern
am weitesten vorsteht. Ein zuvor in dieser Bohrung gehaltener andersfarbiger Faserschreiber kann in der Zwischenzeit
abgelegt oder in diejenige Bohrung eingesteckt werden, in welcher zuvor derjenige Faserschreiber gesteckt hat,
mit dem der Kreisbogen gezogen werden soll. Dann wird auf den unmittelbar benachbarten, d. h. den innersten Faserschreiber
10 der anderen Fassung 16 der Ring 26 mit der Zirkelspitze 28 aufgesetzt, wenn er dort nicht bereits gesessen hat. Die am
Umfang des Rings 26 angebrachte Zirkelspitze 28 wird ggf. in die dem zu benutzenden Faserschreiber unmittelbar benachbarte
Stellung gebracht. Falls der Ring 26 verlorengegangen ist, kann der Zirkel teilweise aufgeklappt und der Reservering 26
aus einer der Aussparungen 34, 36 entnommen und auf den Faserschreiber 10 aufgesetzt werden, der als zentraler Zirkelschenkel
dienen soll.
Es versteht sich, daß die vorstehend beschriebenen Einzelteile auch eine andere als die in der Zeichnung dargestellte
Form haben können. So muß z. B. nicht immer ein Griffstück 20 vorhanden sein. Die beiden Fassungen können in der geschlossenen
Stellung gemäß Fig. 1 zusammen z. B. ein Rechteck bilden. Die Arretierung der beiden Fassungen 14, 16 in einer bestimmten
Spreizstellung des Zirkel ließe sich auch z. B. mittels einer Klemmschraube auf der Schwenkachse 18 erreichen.
Daneben sind eine Vielzahl anderer Feststellmöglichkeiten vorhanden. Schließlich kann man den Ring 26 dadurch ersetzen,
daß wenigstens eine der Verschlußkappen 12 mit einer Zirkelspitze 28 ausgebildet wird.
Claims (12)
1. Behältnis für eine Vielzahl von Schreibgeräten, dadurch gekennzeichnet, daß es aus schwenkbar miteinander verbundenen
Fassungen (14, 16) mit jeweils mehreren Bohrungen (24) besteht, deren Mittellängsachsen in einer geschlossenen
Schwenkstellung parallel liegen und in welche die Schreibgeräte (10) mit ihrem einen Ende einsetzbar sind.
2. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittellängsachsen der Bohrungen (24) in einer gemeinsamen
Ebene liegen.
3. Behältnis nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in jede Fassung (14, 16) vier Schreibgeräte (10) einsetzbar sind.
4. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, daß auf dem freien Ende eines der in die
Fassungen (14, 16) eingesetzten Schreibgeräte eine Zirkelspitze (28) befestigbar ist.
5. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, daß die Schreibgeräte (10) eine konstante
Länge haben, z. B. Farb-Faserschreiber sind.
6. Behältnis nach der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, daß die in derjenigen Schwenkstellung, in welcher
sämtliche Bohrungsachsen parallel liegen, innersten Bohrungen (24) der beiden Fassungen (14, 16) axial um soviel
versetzt sind, daß die Schreibspitze eines in die weiter vorgeschobene Bohrung (24) eingesetzten Schreibgeräts
(10) unmittelbar neben der Zirkelspitze (28) liegt,
-2-
die auf einem in die weiter zurückversetzte Bohrung (24) angeordneten Schreibgerät befestigt ist.
7. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, daß die Zirkelspitze (28) am Umfang einer
Kappe oder eines Rings (26) angeordnet ist, die bzw. der auf einem Schreibgerät (10) oder auf einer darauf aufgesetzten
Kappe befestigbar ist.
8. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, daß die Fassungen (14, 16) in der geschlossenen
Schwenkstellung zusammen die Form einer Kreisscheibe haben.
9. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, daß die Fassungen (14, 16) auf der den Bohrungen
(24) gegenüberliegenden Seite an einem vorzugsweise an einer Schnur aufzuhängenden Griff (20) schwenkbar
gelagert sind.
10. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge kennzeichnet, daß die Fassungen (14, 16) einen mit Bezug
auf ihre Schwenkachse (18) radial inneren, durch eine kreisbogenförmige Umfangskante begrenzten und vom äußeren
Bereich (14a, 16a), in welchem die Bohrungen (24) angeordnet sind, abgesetzten Bereich (14b, 16b) mit halber
Dicke haben, in welchen sie sich überlappen.
11. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge kennzeichnet, daß der innere Bereich (14b) der einen Fassung
einen kreisbogenförmigen Schlitz (30) aufweist, durch den sich ein in der anderen Fassung (16) befestigter
Gewindestift (31) erstreckt, auf den zur Fixierung einer eingestellten Schwenkstellung der Fassungen (14,
16) eine Mutter (32) aufschraubbar ist.
-3-
12. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge kennzeichnet, daß die Fassungen (14, 16) eine oder mehrere
an einem Ende offene Aussparungen zur Aufnahme von mit Zirkelspitzen versehenen Ringen (26) oder Kappen aufweisen
.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9300543U DE9300543U1 (de) | 1993-01-16 | 1993-01-16 | Behältnis für eine Vielzahl von Schreibgeräten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9300543U DE9300543U1 (de) | 1993-01-16 | 1993-01-16 | Behältnis für eine Vielzahl von Schreibgeräten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9300543U1 true DE9300543U1 (de) | 1993-03-18 |
Family
ID=6888215
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9300543U Expired - Lifetime DE9300543U1 (de) | 1993-01-16 | 1993-01-16 | Behältnis für eine Vielzahl von Schreibgeräten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9300543U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104163063A (zh) * | 2014-06-12 | 2014-11-26 | 安栋 | 一种同心定径圆规 |
| EP4552857A1 (de) * | 2023-11-08 | 2025-05-14 | Bleispitz GmbH | Mehrfachköcher |
-
1993
- 1993-01-16 DE DE9300543U patent/DE9300543U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104163063A (zh) * | 2014-06-12 | 2014-11-26 | 安栋 | 一种同心定径圆规 |
| EP4552857A1 (de) * | 2023-11-08 | 2025-05-14 | Bleispitz GmbH | Mehrfachköcher |
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