Technisches Gebiet
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Die vorliegende Offenbarung betrifft einen Stiftköcher zur Aufbewahrung eines Stifts sowie ein Koppelelement und eine Verwendung eines Koppelelements.
Stand der Technik
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Im Handwerk und auf Baustellen sind unterschiedliche Stifte, wie beispielsweise ein Zimmermannsbleistift, ein Filzstift, ein Kugelschreiber und/ oder ein Tieflochmarker im täglichen Einsatz, um Anzeichnungs- und Markierarbeiten durchzuführen und Notizen zu machen.
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Hierbei kommen für verschiedene Aufgaben verschiedene Stifttypen zum Einsatz. So wird für Markierarbeiten eher der Tieflochmarker verwendet und zum Anfertigen von Notizen kommt ein herkömmlicher Kugelschreiber zum Einsatz.
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Es ist von besonderer Bedeutung, dass die unterschiedlichen Stifte leicht zu erreichen sind und einhändig bedienbar sind, um einen Zugriff auf den richtigen Stift jederzeit, auch ohne hinzusehen, zu gewährleisten.
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Weiterhin sollen die unterschiedlichen Stifte so untergebracht/ am Nutzer fixiert sein, dass ein Verlust/ ein Verlegen der Stifte vermieden werden kann, da insbesondere im Baustelleneinsatz herumliegende Stifte schnell verschwunden sind.
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Zur Lösung dieser Aufgabe haben sich Stiftköcher, wie sie beispielsweise aus der
DE 695 06 392 T2 bekannt sind, auf dem Markt etabliert. Derartige Stiftköcher können mit einem Clip an einer Tasche oder einem Gürtel des Nutzers/ Bedieners fixiert werden und ermöglichen dem Nutzer den einhändigen Zugriff auf den Stift.
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Nachteilig an derartigen Stiftköchern ist, dass für jeden Stift ein einzelner Stiftköcher notwendig ist. In anderen Worten muss der Nutzer mehrere, verschiedene Stiftköcher für mehrere Stifte mit sich führen. Dies führt dazu, dass der Nutzer eine Mehrzahl an Stiftköchern nebeneinander in einer Tasche, beispielsweise einer Zollstocktasche oder Hosentasche, oder an einem Gürtel trägt.
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Die Mehrzahl an Stiftköchern kann sich gegenseitig negativ beeinflussen. Beispielsweise können sich zwei benachbarte Stiftköcher ineinander verhaken und eine Bewegungsfreiheit des Nutzers einschränken.
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Aufgabe der vorliegenden Offenbarung ist es daher, die Nachteile aus dem Stand der Technik zu beseitigen oder zumindest zu reduzieren. Konkret ist es Aufgabe der vorliegenden Offenbarung, eine Möglichkeit bereitzustellen, mehrere, vorzugsweise unterschiedliche, Stifte sicher und leicht zugänglich am Nutzer aufzubewahren und zu transportieren.
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Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Stiftköcher gemäß dem unabhängigen Anspruch 1 der vorliegenden Offenbarung. Weiterhin wird diese Aufgabe gelöst durch ein Koppelelement gemäß dem nebengeordneten Anspruch 11 und eine Verwendung eines Koppelelements gemäß dem nebengeordneten Anspruch 12. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen beansprucht und/ oder nachfolgend beschrieben.
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Konkret wird die Aufgabe gelöst durch einen Stiftköcher zur Aufbewahrung eines ersten Stifts/ Markers, insbesondere eines Filzstifts oder Lackmarkers oder Zimmermannsbleistifts oder Kugelschreibers oder Tieflochmarkers oder Druckbleistifts, und eines zweiten Stifts/ Markers, insbesondere eines Filzstifts oder Lackmarkers oder Zimmermannsbleistifts oder Kugelschreibers oder Tieflochmarkers oder Druckbleistifts, mit einem ersten, vorzugsweise hülsenförmig ausgebildeten, Grundkörper, der sich in einer ersten Längsrichtung erstreckt und einen ersten Aufnahmeraum zur zumindest teilweisen Aufnahme des ersten Stifts begrenzt, und einem zweiten, vorzugsweise hülsenförmig ausgebildeten, Grundkörper, der sich in einer zweiten Längsrichtung erstreckt und einen zweiten Aufnahmeraum zur zumindest teilweisen Aufnahme des zweiten Stifts begrenzt.
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In anderen Worten wird die Aufgabe gelöst durch den als Mehrfachköcher, insbesondere Doppelköcher, ausgebildeten Stiftköcher, der vorgesehen und ausgebildet ist, den ersten Stift und den zweiten Stift zeitgleich aufzunehmen. Der erste Stift kann sich dabei von dem zweiten Stift unterscheiden. Anders ausgedrückt kann der erste Stift eine erste Schreibspitze und einen ersten Durchmesser aufweisen und der zweite Stift kann eine zweite Schreibspitze und einen zweiten Durchmesser aufweisen, wobei die erste Schreibspitze sich von der zweiten Schreibspitze unterscheiden kann und/ oder der erste Durchmesser sich von dem zweiten Durchmesser unterscheiden kann. Selbstverständlich können der erste Stift und der zweite Stift auch baugleich sein.
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Der Stiftköcher beinhaltet den ersten Grundkörper, der sich, vorzugsweise zumindest abschnittsweise zylinderförmig, in der ersten Längsrichtung erstreckt. Alternativ oder zusätzlich kann der erste Grundkörper abschnittsweise kegelförmig und/ oder kegelstumpfförmig ausgebildet sein. Der erste Grundkörper hat dabei bevorzugt eine (viel) größere Erstreckung in der ersten Längsrichtung als in einer normal zu der Längsrichtung orientierten ersten Breitenrichtung/ Radialrichtung. Der erste Grundkörper kann bevorzugt eine Hülsenform aufweisen oder hülsenförmig ausgebildet sein. In anderen Worten kann der erste Grundkörper eine Art einseitig geschlossene Rohrgeometrie mit einer im Verhältnis dünnen Grundkörperwandung aufweisen. Alternativ kann der erste Grundkörper eine beidseitig offene Rohrgeometrie aufweisen. Es sind auch Ausführungsformen vorstellbar, in welchen der erste Grundkörper eine im Wesentlichen quaderförmige Geometrie hat. Der erste Grundkörper bzw. die erste Grundkörperwandung des ersten Grundkörpers begrenzt den ersten Aufnahmeraum des ersten Grundkörpers.
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Der erste Aufnahmeraum ist durch die erste Einführöffnung zugänglich/ mit einer den Stiftköcher umgebenden Umgebung verbunden. Die erste Einführöffnung ist an einem der Enden des ersten Grundkörpers in der Längsrichtung ausgebildet. Insbesondere kann die Einführöffnung an einer Stirnfläche/ Stirnseite des ersten Grundkörpers ausgebildet sein oder die Stirnfläche/ Stirnseite im Wesentlichen ausbilden.
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Die Einführöffnung ist die Öffnung, durch welche der erste Stift zumindest abschnittsweise in den ersten Aufnahmeraum eingebracht/ eingeführt/ eingesteckt/ eingeschoben werden kann. Bevorzugt ist die erste Einführöffnung die einzige Öffnung, welche den ersten Aufnahmeraum mit der den Stiftköcher umgebenden Umgebung verbindet. Alternativ kann der erste Aufnahmeraum weitere Öffnungen, bevorzugt eine Öffnung an einem von der ersten Einführöffnung abgewandten Ende des ersten Grundkörpers aufweisen.
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Der Stiftköcher beinhaltet weiter den zweiten Grundkörper, welcher sich, vorzugsweise zumindest abschnittsweise zylinderförmig, in der zweiten Längsrichtung erstreckt. Alternativ oder zusätzlich kann der zweite Grundkörper abschnittsweise kegelförmig und/ oder kegelstumpfförmig ausgebildet sein. Der zweite Grundkörper hat dabei bevorzugt eine (viel) größere Erstreckung in der zweiten Längsrichtung als in einer normal zu der zweiten Längsrichtung orientierten zweiten Breitenrichtung/ Radialrichtung. Der zweite Grundkörper kann bevorzugt eine Hülsenform aufweisen oder hülsenförmig ausgebildet sein. In anderen Worten kann der zweite Grundkörper eine Art einseitig geschlossene Rohrgeometrie mit der im Verhältnis dünnen Grundkörperwandung aufweisen. Alternativ kann der zweite Grundkörper eine beidseitig offene Rohrgeometrie aufweisen. Es sind auch Ausführungsformen vorstellbar, in welchen der zweite Grundkörper eine im Wesentlichen quaderförmige Geometrie hat. Der zweite Grundkörper bzw. die Grundkörperwandung des zweiten Grundkörpers begrenzt den zweiten Aufnahmeraum des zweiten Grundkörpers.
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Der zweite Aufnahmeraum ist durch die zweite Einführöffnung zugänglich/ mit der den Stiftköcher umgebenden Umgebung verbunden. Die zweite Einführöffnung ist an einem der Enden des zweiten Grundkörpers in der zweiten Längsrichtung ausgebildet. Insbesondere kann die zweite Einführöffnung an einer Stirnfläche/ Stirnseite des zweiten Grundkörpers ausgebildet sein oder die Stirnfläche/ Stirnseite im Wesentlichen ausbilden.
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Die zweite Einführöffnung ist die Öffnung, durch welche der zweite Stift zumindest abschnittsweise in den zweiten Aufnahmeraum eingebracht/ eingeführt/ eingesteckt/ eingeschoben werden kann. Die zweite Einführöffnung kann die einzige Öffnung sein, welche den zweiten Aufnahmeraum mit der den Stiftköcher umgebenden Umgebung verbindet. Alternativ kann der zweite Aufnahmeraum weitere Öffnungen, bevorzugt eine Öffnung an einem von der zweiten Einführöffnung abgewandten Ende des zweiten Grundkörpers aufweisen.
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Die erste Längsrichtung kann parallel zu der zweiten Längsrichtung orientiert sein. Alternativ kann die erste Längsrichtung nicht parallel, also zum Beispiel windschief oder angewinkelt, zu der zweiten Längsrichtung sein.
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Kern der vorliegenden Offenbarung ist demnach, einen Stiftköcher mit zumindest zwei Aufnahmeräumen zur gleichzeitigen Aufnahme von zumindest zwei, vorzugsweise unterschiedlichen, Stiften und somit einen Mehrfachköcher, insbesondere Doppelköcher, bereitzustellen.
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Durch eine derartige Ausbildung des Stiftköchers können mehrere Stifte für unterschiedliche Aufgaben sicher und einfach zugänglich von dem Nutzer mitgeführt werden. Hierbei können die mehreren Stifte in einer definierten Anordnung zueinander aufbewahrt und transportiert werden.
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In einem ersten Aspekt kann der erste Grundkörper definiert orientiert und angeordnet zu dem zweiten Grundkörper ausgebildet sein. Anders ausgedrückt kann der erste Grundkörper unbeweglich in Relation zu dem zweiten Grundkörper in dem Stiftköcher ausgebildet sein.
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In einem weiteren Aspekt können der erste Grundkörper und der zweite Grundkörper, vorzugsweise reversibel, über ein Koppelelement miteinander verbunden, insbesondere gekoppelt, oder verbindbar, insbesondere koppelbar, sein.
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Anders ausgedrückt ist das Koppelelement bevorzugt vorgesehen und ausgebildet, den ersten Grundkörper und den zweiten Grundkörper, vorzugsweise formschlüssig und/ oder kraftschlüssig oder stoffschlüssig miteinander zu verbinden.
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Bevorzugt kann das Koppelelement von dem ersten Grundkörper und/ oder von dem zweiten Grundkörper zerstörungsfrei gelöst werden. Insbesondere bevorzugt kann das Koppelelement werkzeuglos an dem ersten Grundkörper und/ oder an dem zweiten Grundkörper montiert und/ oder demontiert werden.
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Durch ein derartig ausgebildetes Koppelelement kann der Stiftköcher modular ausgebildet sein. Anders ausgedrückt kann der Stiftköcher aus unterschiedlichen Grundkörpern modular über das Koppelelement ausgebildet sein. Hierbei kann eine Vielzahl an Grundkörpern miteinander koppelbar sein.
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Insbesondere können auch drei, vier, fünf oder mehr Grundkörper miteinander gekoppelt oder ausgebildet sein.
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Es sind auch Ausführungsformen vorstellbar, in welchen mehr als ein Koppelelement zwischen dem ersten Grundkörper und dem zweiten Grundkörper ausgebildet ist. Anders ausgedrückt können zwei oder mehr Koppelelemente den ersten Grundkörper und den zweiten Grundkörper verbinden.
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Alternativ kann das Koppelelement stoffschlüssig/ einstückig/ monolithisch mit dem ersten Grundkörper und/oder dem zweiten Grundkörper ausgebildet sein.
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In anderen Worten ist das Koppelelement nicht auf ein separat von dem ersten Grundkörper und dem zweiten Grundkörper ausgebildetes Element oder Baugruppe beschränkt, sondern kann sowohl mit dem ersten Grundkörper als auch mit dem zweiten Grundkörper als auch mit allen Grundkörpern einteilig ausgebildet sein. Der erste Grundkörper, der zweite Grundkörper und das Koppelement können beispielsweise in einem additiven Fertigungsverfahren, insbesondere im 3D-Druck, als ein stoffeinstückiger Stiftköcher ausgebildet sein. Insbesondere können auch drei, vier, fünf oder mehr Grundkörper miteinander gekoppelt oder ausgebildet sein.
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Es sind auch Ausführungsformen vorstellbar, in welchen der erste Grundkörper und der zweite Grundkörper in einem Gesamtgrundkörper ausgebildet sind. Anders ausgedrückt sind Ausführungsformen vorstellbar, in welchen in einem Gesamtgrundkörper der erste Aufnahmeraum und der zweite Aufnahmeraum ausgebildet sind. In einer solchen Ausführungsform sind unter dem ersten Grundkörper und dem zweiten Grundkörper voneinander verschiedene Abschnitte des Gesamtgrundkörpers zu verstehen. Selbstverständlich sind auch in einer derartigen Ausführungsform mehr als zwei Aufnahmeräume in dem Gesamtgrundkörper vorstellbar. Es können beispielsweise auch drei, vier, fünf oder mehr Aufnahmeräume in dem Gesamtgrundkörper ausgebildet sein.
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In einem weiteren Aspekt kann der Stiftköcher, insbesondere das Koppelelement des Stiftköchers, einen Befestigungsclip aufweisen, wobei der Befestigungsclip vorgesehen und ausgebildet ist, den Stiftköcher an dem Nutzer reversibel zu fixieren.
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In anderen Worten kann der Befestigungsclip vorzugsweise einstückig mit dem Koppelelement ausgebildet sein. Der Befestigungsclip kann sich optional parallel zu der ersten Längsrichtung oder parallel zu der zweiten Längsrichtung erstrecken. Der Befestigungsclip kann ein Federelement beinhalten oder sein und vorgesehen und ausgebildet sein, eine Klemmkraft auf einen Taschenrand, insbesondere einen Hosentaschenrand oder einen Zollstocktaschenrand, einen Gürtel oder dergleichen des Nutzers auszuüben und so das Koppelelement und damit den Stiftköcher mit zumindest dem ersten Grundkörper und zumindest dem zweiten Grundkörper an dem Nutzer zu fixieren.
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Der Befestigungsclip kann optional Widerhaken beinhalten. Anders ausgedrückt kann der Befestigungsclip einen oder mehrere Widerhaken beinhalten, die vorgesehen und ausgebildet sind, sich zu verhaken. Die Widerhaken können in einer bevorzugten Ausführungsform gegenüberliegend an einer Innenseite des Befestigungsclips und an einem davon gegenüber angeordneten Abschnitt ausgebildet sein. Bevorzugt können die Widerhaken alternierend an dem Befestigungsclip und an dem Abschnitt ausgebildet sein.
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In einem weiteren Aspekt kann eine Minenaufnahme, welche vorgesehen und ausgebildet ist, erste Ersatzminen für den ersten Stift und/ oder zweite Ersatzminen für den zweiten Stift aufzunehmen, an dem Koppelelement ausgebildet sein.
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Anders ausgedrückt kann das Koppelelement mit der Minenaufnahme, vorzugsweise in Form eines Minenköchers, ausgebildet sein. Die Minenaufnahme kann einstückig mit dem Koppelelement ausgebildet sein oder an das Koppelelement fixierbar/ anbringbar sein. Die Minenaufnahme kann einzelne Minenscheiden für jede einzelne Mine aufweisen. Alternativ kann die Minenaufnahme einen gemeinsamen Minenaufnahmeraum für alle Minen haben. Der Minenaufnahmeraum kann sich in der ersten Längsrichtung oder in der zweiten Längsrichtung erstrecken, bevorzugt kann die Minenaufnahme zwischen dem ersten Grundkörper und dem zweiten Grundkörper ausgebildet sein.
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Durch die Ausbildung des Koppelelements mit der Minenaufnahme kann der Stiftköcher mit der Minenaufnahme kompakter ausgebildet sein als bei einer getrennten Ausbildung von Minenaufnahme und Stiftköcher. Weiterhin kann durch das Ausbilden der Minenaufnahme an dem Koppelelement eine leichte Zugänglichkeit der Minenaufnahme in dem an dem Nutzer getragenen Zustand erzielt werden. Optional kann die Minenaufnahme als eine wechselbare Minenaufnahme ausgebildet sein. Weiterhin optional kann die Minenaufnahme zusätzlich oder alternativ vorgesehen und ausgebildet sein, Ersatzspitzen für Permanent- und/ oder Lack-Marker aufzunehmen.
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In einem weiteren Aspekt kann der erste Grundkörper mit einem ersten, vorzugsweise umlaufenden, Koppelabschnitt ausgebildet sein und der zweite Grundkörper mit einem zweiten, vorzugsweise umlaufenden, Koppelabschnitt ausgebildet sein, und das Koppelement vorgesehen und ausgebildet sein, in den ersten Koppelabschnitt und in den zweiten Koppelabschnitt, vorzugsweise formschlüssig, einzugreifen und/ oder den ersten Koppelabschnitt und den zweiten Koppelabschnitt zu umgreifen.
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In anderen Worten kann der erste Grundkörper mit dem ersten Koppelabschnitt ausgebildet sein und der zweite Grundkörper mit dem zweiten Koppelabschnitt ausgebildet sein.
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Der erste Koppelabschnitt kann in der ersten Längsrichtung beidseitig mit einer vorzugsweisen ersten Begrenzung ausgebildet sein. Die erste Begrenzung kann als eine ringförmig Durchmesservergrößerung des ersten Grundkörpers ausgebildet sein. In anderen Worten können zwei ringförmige Durchmesservergrößerungen den ersten Koppelabschnitt in der Längsrichtung begrenzen.
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Der zweite Koppelabschnitt kann in der zweiten Längsrichtung beidseitig mit einer vorzugsweise zweiten Begrenzung ausgebildet sein. Die zweite Begrenzung kann als eine ringförmige Durchmesservergrößerung des zweiten Grundkörpers ausgebildet sein. In anderen Worten können zwei ringförmige Durchmesservergrößerungen den zweiten Koppelabschnitt in der Längsrichtung begrenzen.
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Alternativ können der erste Koppelabschnitt und der zweite Koppelabschnitt als eine Rastgeometrie, beispielsweise in Form einer Schwalbenschwanzverbindung, ausgebildet sein. Weiterhin alternativ können der erste Koppelabschnitt und der zweite Koppelabschnitt mit einem Gewinde ausgebildet sein.
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Durch derartig ausgebildete erste und zweite Koppelabschnitte kann das Koppelelement sicher und reversibel an dem ersten Grundkörper und/ oder dem zweiten Grundkörper fixiert werden. Durch den ersten Koppelabschnitt und den zweiten Koppelabschnitt ist weiterhin die Modularität des Stiftköchers weiter verbessert.
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In einem weiteren Aspekt können der erste Koppelabschnitt und der zweite Koppelabschnitt geometrisch identisch aufgebaut sein.
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In einem weiteren Aspekt kann der erste Grundkörper eine erste, sich in der ersten Längsrichtung erstreckende Mittelfaser haben und der zweite Grundkörper eine zweite, sich in der zweiten Längsrichtung erstreckende Mittelfaser haben, wobei die erste Mittelfaser in einem Winkel zu der zweiten Mittelfaser orientiert sein kann.
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Anders ausgedrückt hat der erste Grundkörper die erste (imaginäre) Mittelfaser, welche sich in der ersten Längsrichtung in dem ersten Grundkörper erstreckt. Der erste Grundkörper kann optional rotationssymmetrisch zu der ersten Mittelfaser sein. Der zweite Grundkörper hat die zweite (imaginäre) Mittelfaser, welche sich in der zweiten Längsrichtung in dem zweiten Grundkörper erstreckt. Der zweite Grundkörper kann optional rotationssymmetrisch zu der zweiten Mittelfaser sein. Die erste Mittelfaser kann dabei in dem Winkel zu der zweiten Mittelfaser orientiert sein, das heißt nicht parallel zu der zweiten Mittelfaser sein.
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Bevorzugt kann der Winkel ein spitzer Winkel sein. Konkret kann der Winkel zwischen 1° und 30°, bevorzugt zwischen 5° und 15° betragen. In einer Ausführungsform kann die erste Mittelfaser windschief zu der zweiten Mittelfaser orientiert sein.
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Durch das Ausbilden des Winkels zwischen der ersten Mittelfaser und der zweiten Mittelfaser oder alternativ durch die windschiefe Orientierung kann das Einführen und das Ausziehen des ersten Stifts in den/ aus dem ersten Aufnahmeraum bzw. das Einführen und das Ausziehen des zweiten Stifts in den/ aus dem zweiten Aufnahmeraum erleichtert sein.
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In einem weiteren Aspekt kann der erste Grundkörper an einem ersten Grundkörperende die erste Einführöffnung zum Einbringen des ersten Stifts in den ersten Aufnahmeraum des ersten Grundkörpers aufweisen und der zweite Grundkörper an einem zweiten Grundkörperende die zweite Einführöffnung zum Einbringen des zweiten Stifts in den zweiten Aufnahmeraum aufweisen, wobei die erste Einführöffnung und die zweite Einführöffnung in der ersten Längsrichtung und/ oder in der zweiten Längsrichtung versetzt zueinander angeordnet sind.
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In anderen Worten kann die erste Einführöffnung des ersten Grundkörpers in einer ersten Ebene angeordnet sein und die zweite Einführöffnung des zweiten Grundkörpers kann in einer zweiten Ebene angeordnet sein. Die erste Ebene kann von der zweiten Ebene verschieden sein.
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Bevorzugt können sich die erste Ebene und die zweite Ebene in einer (imaginären) Schnittgeraden schneiden.
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In nochmals anderen Worten kann die erste Einführöffnung in der ersten Längsrichtung und/ oder in der zweiten Längsrichtung gestuft zu der zweiten Einführöffnung angeordnet sein.
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Durch eine entsprechende Anordnung der ersten Einführöffnung und der zweiten Einführöffnung kann die Erreichbarkeit bzw. der Zugriff auf den ersten Stift in dem ersten Grundkörper und die Erreichbarkeit bzw. der Zugriff auf den zweiten Stift in dem zweiten Grundkörper verbessert sein.
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In einem weiteren Aspekt kann die erste Einführöffnung und/ oder die zweite Einführöffnung einen Einführtrichter haben oder sein, wobei sich eine Querschnittsöffnung des Einführtrichters ausgehend von dem ersten und/ oder zweiten Aufnahmeraum, vorzugsweise konisch, aufweitet.
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Anders ausgedrückt kann die erste Einführöffnung und/ oder die zweite Einführöffnung als ein konisches Rohrsegment ausgebildet sein und sich ausgehend von der den Stiftköcher umgebenden Umgebung hin zu dem Aufnahmeraum konisch verjüngen.
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Bevorzugt kann der Einführtrichter durch eine abschnittsweise, bevorzugt linear in der ersten Längsrichtung und/ oder in der zweiten Längsrichtung ausgebildete Wandstärkenreduktion/ Wandstärkenveränderung des ersten Grundkörpers und/ oder des zweiten Grundkörpers ausgebildet sein.
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Durch einen derartig ausgebildeten Einführtrichter kann das Einsetzen des ersten Stifts in den ersten Grundkörper und/ oder das Einsetzen des zweiten Stifts in den zweiten Grundkörper vereinfacht werden.
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In einem weiteren Aspekt kann der erste Grundkörper eine geschlossene Schreibspitzenaufnahme zur, vorzugsweise luftdichten, Aufnahme einer ersten Schreibspitze des ersten Stifts aufweisen und der zweite Grundkörper eine offene Schreibspitzenaufnahme aufweisen.
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Anders ausgedrückt kann der erste Grundkörper mit ausschließlich der ersten Einführöffnung ausgebildet sein und vorgesehen ausgebildet sein, die erste Schreibspitze des ersten Stifts luftdicht aufzunehmen. Der zweite Grundkörper kann mit der zweiten Einführöffnung und einer zweiten Ausgangsöffnung ausgebildet sein. Die zweite Ausgangsöffnung kann an dem von der zweiten Einführöffnung abgewandten Ende des zweiten Grundkörpers ausgebildet sein. Die zweite Ausgangsöffnung kann vorgesehen und ausgebildet sein, die zweite Schreibspitze des zweiten Stifts mit der den Stiftköcher umgebenden Umgebung zu verbinden.
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Durch eine derartige Ausbildung kann der erste Stift, welcher vorzugsweise ein Filzstift oder ein Lackmarker oder ein Tieflochmarker ist und dementsprechend bei Luftkontakt austrocknen kann, vor dem Austrocknen geschützt werden. Weiterhin kann der zweite Stift, welcher vorzugsweise ein Bleistift oder Kugelschreiber ist, trocken gelagert werden und Feuchtigkeit oder Späne und/ oder andere Verschmutzungen können aus der zweiten Ausgangsöffnung aus dem zweiten Grundkörper heraus gelangen.
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In einem weiteren Aspekt kann in dem ersten Aufnahmeraum eine erste Fixierfeder und/ oder in dem zweiten Aufnahmeraum eine zweite Fixierfeder ausgebildet sein, den ersten Stift in dem ersten Aufnahmeraum bzw. den zweiten Stift in dem zweiten Aufnahmeraum kraftschlüssig zu fixieren.
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Anders ausgedrückt kann sowohl der erste Aufnahmeraum als auch der zweite Aufnahmeraum mit einem Fixierelement in Form der ersten Fixierfeder bzw. der zweiten Fixierfeder ausgebildet sein. Vorzugsweise verspannt die erste Fixierfeder den ersten Stift gegen einen diametral gegenüberliegenden, von der ersten Fixierfeder angeordneten ersten Grundkörperabschnitt des ersten Grundkörpers. Weiterhin vorzugsweise verspannt die zweite Fixierfeder den zweiten Stift gegen einen diametral gegenüberliegend von der zweiten Fixierfeder angeordneten zweiten Grundkörperabschnitt des zweiten Grundkörpers.
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Vorzugsweise ist die erste Fixierfeder und/ oder die zweite Fixierfeder als eine Blattfeder ausgebildet. Alternativ sind andere Ausführungsformen, beispielsweise als Formfeder, Bandfeder, Tonnenfeder oder Ringfeder möglich.
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Durch eine derartige Fixierfeder kann der erste Stift kraftschlüssig in dem ersten Aufnahmeraum des ersten Grundkörpers und/ oder der zweite Stift kraftschlüssig in dem zweiten Aufnahmeraum des zweiten Grundkörpers fixiert sein.
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In einem weiteren Aspekt kann der erste Grundkörper und/oder der zweite Grundkörper des Stiftköchers mit einem Dichtabschnitt, vorzugsweise in Form eines separat ausgebildeten Dichtelements ausgebildet sein.
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In anderen Worten kann in dem ersten Aufnahmeraum und/ oder in dem zweiten Aufnahmeraum der zumindest eine Dichtabschnitt ausgebildet oder angeordnet sein. Der Dichtabschnitt ist vorgesehen und ausgebildet den jeweiligen Stift, welcher in den Aufnahmeraum durch die Einführöffnung eingesetzt ist, radial umfänglich dichtend zu kontaktieren, wobei der Dichtabschnitt vorzugsweise zumindest zwei unterschiedliche Stiftgeometrien dichtend kontaktieren kann.
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In nochmals anderen Worten kann der Dichtabschnitt sowohl die erste Stiftgeometrie mit dem ersten großen Durchmesser radial umfänglich dichtend kontaktieren als auch die zweite Stiftgeometrie mit dem zweiten kleineren Durchmesser radial umfänglich dichtend kontaktieren.
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Der Dichtabschnitt kann als ein zusammenhängender Dichtabschnitt ausgebildet sein. Alternativ kann der Dichtabschnitt segmentiert ausgebildet sein. Weiter alternativ kann der Dichtabschnitt mehrteilig in der Längsrichtung beabstandet ausgebildet sein. In anderen Worten kann der Dichtabschnitt alternativ aus mehreren, voneinander beabstandeten Einzeldichtabschnitten ausgebildet sein.
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In einer Ausbildung als ein zusammenhängender Dichtabschnitt kann der Dichtabschnitt eine (elastische) sich von der Einführöffnung in der Längsrichtung, vorzugsweise linear, verjüngende Schlauch- oder Trichtergeometrie aufweisen. In anderen Worten kann der Dichtabschnitt eine konisch zulaufende Dichtgeometrie haben oder sein.
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In einer alternativen Ausbildung kann der Dichtabschnitt mehrere, in der Längsrichtung hintereinander sequenziell angeordnete Dichtsegmente aufweisen, wobei jedes Dichtsegment vorgesehen und ausgebildet ist, einen definierten Durchmesser oder einen definierten Durchmesserbereich abzudichten, also radial umfänglich dichtend zu kontaktieren. Die sequenziell angeordneten Dichtsegmente können abstandslos hintereinander in der Längserstreckung des ersten bzw. zweiten Grundkörpers angeordnet sein. Alternativ können die sequenziell angeordneten Dichtsegmente beabstandet hintereinander in der Längsrichtung in dem Grundkörper angeordnet sein. Bevorzugt verjüngen/ verkleinern sich die definierten Durchmesser/ Durchmesserbereiche, also die Durchmesser bzw. Durchmesserbereiche, in welchen die jeweiligen Dichtsegmente den Stift abdichten, der sequenziellen Dichtsegmente ausgehend von der Einführöffnung.
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In einem weiteren Aspekt kann der Dichtabschnitt an einen Durchmesser des Stifts, vorzugsweise durch eine auswechselbare! umschaltbare Wechseleinrichtung/ Adaptereinrichtung, adaptierbar/ anpassbar sein, um den Stift, bzw. die unterschiedlichen Stifte mit den unterschiedlichen Durchmessern mittels unterschiedlicher Dichtabschnitte radial dichtend zu kontaktieren.
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In anderen Worten ist die Wechseleinrichtung ausgebildet, unterschiedliche Dichtabschnitte, also Dichtabschnitte mit unterschiedlichen definierten Durchmessern, in den Aufnahmeraum des Grundkörpers einzubringen oder einbringbar zu machen. Die unterschiedlichen Dichtabschnitte können fester Bestandteil der Wechseleinrichtung, beispielsweise in Form einer Trommel oder eines Magazins oder eines Rasters, sein. Alternativ können die unterschiedlichen Dichtabschnitte separat von der Wechseleinrichtung ausgebildet sein und über die Wechseleinrichtung in den Aufnahmeraum eingebracht werden.
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In einem weiteren Aspekt kann der Grundkörper, insbesondere der zweite Grundkörper, eine vorzugsweise rampenförmgie Rastkante aufweisen, welche sich radial umlaufend von dem Grundkörper nach außen weg erstreckt und vorgesehen und ausgebildet ist, von einem Clip eines Stifts gegriffen zu werden, um ein Herausrutschen des Stifts aus dem Grundkörper zu verhindern. Die rampenförmige Rastkante kann sich bevorzugt in einer Erstreckung in Richtung weg von der Einführöffnung radial vergrößern.
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In einem weiteren Aspekt kann ein alternativer Grundkörper in Form eines Stifthalters ausgebildet sein, einen Stift ringförmig zu fixieren bzw. zu klemmen. In anderen Worten kann der alternative Grundkörper als ein sich in einer Längsrichtung erstreckender Stifthalter in Form einer Ring- oder Rohrgeometrie ausgebildet sein, welche den Aufnahmeraum zur Aufnahme des Stifts ring- oder rohrförmig umgibt oder begrenzt. An einer Innenwand des Aufnahmeraums des Stifthalters ist ein Klemmelement ausgebildet, einen Stift, insbesondere einen Bleistift, reib- oder kraftschlüssig zu fixieren.
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In einem Aspekt kann das Klemmelement des Stifthalters als zumindest ein elastischer Rohr(schalen)abschnitt ausgebildet sein oder zumindest einen elastischen Rohr(schalen)abschnitt beinhalten.
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Besonders bevorzugt kann der zumindest eine elastische Rohr(schalen)abschnitt den Stift in einem montierten Zustand um mindestens 180°, insbesondere um mindestens 270°, umgeben.
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Bevorzugt kann der Stifthalter einstückig aus Kunststoff, vorzugsweise als ein Spritzgussteil, ausgebildet sein.
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Weiterhin bevorzugt kann der Stifthalter einen Koppelabschnitt und zwei den Koppelabschnitt begrenzende Anschläge beinhalten, wobei der Koppelabschnitt vorgesehen und ausgebildet ist von einem Koppelelement fixiert zu werden. Beispielsweise kann der Koppelabschnitt von einer Griffmulde eines Koppelelements gegriffen werden.
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Weiterhin wird die Aufgabe der vorliegenden Offenbarung gelöst durch ein Koppelelement zum daran, vorzugsweise reversiblen, Koppeln bzw. Fixieren eines ersten, vorzugsweise hülsenförmig ausgebildeten, Grundkörpers, der sich in einer ersten Längsrichtung erstreckt und einen ersten Aufnahmeraum zur zumindest teilweisen Aufnahme eines ersten Stifts begrenzt, und eines zweiten, vorzugsweise hülsenförmig ausgebildeten, Grundkörpers, der sich in einer zweiten Längsrichtung erstreckt und einen zweiten Aufnahmeraum zur zumindest teilweisen Aufnahme eines zweiten Stifts begrenzt.
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In der hier beschriebenen Ausführungsform können der erste Grundköper und der zweite Grundkörper jeweils einzelne Stiftköcher, also Stiftköcher für jeweils einen Stift sein und das Koppelelement kann mehrere, vorzugsweise auch drei, vier, fünf oder mehr, derartiger einzelner Stiftköcher miteinander verbinden und die einzelnen Stiftköcher geometrisch bestimmt zueinander fixieren.
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Insbesondere in einer Ausführungsform, in welcher jeder der Grundkörper ein einzelner Stiftköcher ist, kann auf einen (zusätzlichen) Befestigungsclip an dem Koppelelement verzichtet werden und es kann zumindest einer der Befestigungsclips der einzelnen Stiftköcher durch den Nutzer verwendet werden.
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Das Koppelelement kann weiterhin einstückig bzw. monolitisch ausgebildet sein.
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Das Koppelelement kann mit einem elastischen Koppelabschnitt ausgebildet sein. Der elastische Koppelabschnitt kann zumindest einen elastischen rohrschalenförmigen Abschnitt beinhalten, welcher sich radial um mehr als 180° erstreckt. Anders ausgedrückt kann der elastische Koppelabschnitt ein rohrschalenförmiger Abschnitt mit einer Einführöffnung sein.
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Bei der Einführöffnung kann es sich um einen Schlitz handeln, welcher elastisch aufweitbar ist, um den Grundkörper in das Koppelelement einzubringen. Selbstverständlich ist in diesem Fall der Schlitz auch elastisch aufweitbar, um den Grundkörper aus dem Koppelelement zu entnehmen.
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In dem fixierten Zustand kann das elastische Koppelelement den Grundkörper radial um mehr als 180°, bevorzugt um mehr als 225°, besonders bevorzugt um mehr als 270°, umgeben.
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Weiterhin wird die Aufgabe der vorliegenden Offenbarung gelöst durch eine Verwendung eines Koppelelements, vorzugsweise nach einem der obigen Aspekte, zum, vorzugsweise reversiblen, Koppeln bzw. Fixieren eines ersten, vorzugsweise hülsenförmig ausgebildeten, Grundkörpers, der sich in einer ersten Längsrichtung erstreckt und einen ersten Aufnahmeraum zur zumindest teilweisen Aufnahme eines ersten Stifts begrenzt, und eines zweiten, vorzugsweise hülsenförmig ausgebildeten, Grundkörpers, der sich in einer zweiten Längsrichtung erstreckt und einen zweiten Aufnahmeraum zur zumindest teilweisen Aufnahme eines zweiten Stifts begrenzt.
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Es versteht sich von selbst, dass offenbarungsgemäß auch, vorzugsweise unterschiedliche, Stifte in den beiden Grundkörpern angeordnet sein können.
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In einem weiteren, gegebenenfalls auch unabhängig zu beanspruchenden Aspekt betrifft die vorliegende Offenbarung einen Tieflochmarker/ Tieflochmarkierer, welcher in den offenbarungsgemäßen Stiftköcher einbringbar ist, mit einem Griffabschnitt, einem Tieflochmarkierabschnitt und einer, auf dem Tieflochmarkierabschnitt reversibel fixierbaren Hülse. Durch die Hülse kann zwischen einer ersten Tieflochmarkierposition und einer zweiten, tieferen Tieflochmarkierposition umgeschalten werden. Der Tieflochmarker ist vorgesehen und ausgebildet, in den ersten Aufnahmeraum des ersten Grundkörpers oder in den zweiten Aufnahmeraum des zweiten Grundkörpers einbringbar zu sein.
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In der ersten Tieflochmarkierposition ist die Hülse auf dem Tieflochmarkierabschnitt fixiert bzw. umgibt die Hülse einen ersten definierten Abschnitt des Tieflochmarkierabschnitts und es liegt ein zweiter definierter Abschnitt des Tieflochmarkierabschnitts frei. In der zweiten Tieflochmarkierposition ist die Hülse von dem Tieflochmarkierabschnitt getrennt und es liegt der erste definierte Abschnitt und der zweite definierte Abschnitt frei.
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Durch eine derartige Ausbildung des Tieflochmarkers können sowohl tiefe zu markierende Stellen als auch sehr tiefe zu markierende Stellen markiert werden.
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Bevorzugt kann die Hülse über ein Gewinde an dem Griffabschnitt fixierbar sein. Alternativ kann die Hülse auf dem Tieflochmarkierabschnitt über ein Federelement oder dergleichen fixiert sein.
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In einem Aspekt kann eine Längserstreckung des ersten definierten Abschnitts im Wesentlichen einer Längserstreckung des zweiten definierten Abschnitts entsprechen. Selbstverständlich sind auch Ausführungsformen vorstellbar, in welchen sich die Längserstreckung des ersten definierten Abschnitts und die Längserstreckung des zweiten definierten Abschnitts voneinander unterscheiden. Wesentlich ist jedoch, dass sowohl der erste definierte Abschnitt als auch der zweite definierte Abschnitt für sich genommen Tieflochmarkierpositionen darstellen, etwa bevorzugt jeweils größer als 1 cm sind.
Kurzbeschreibung der Figuren
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- Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung eines offenbarungsgemäßen Stiftköchers mit einem ersten Stift und einem zweiten Stift;
- Fig. 2 ist eine erste Seitenansicht des offenbarungsgemäßen Stiftköchers mit dem ersten Stift und dem zweiten Stift;
- Fig. 3 ist eine zweite Seitenansicht des offenbarungsgemäßen Stiftköchers mit dem ersten Stift und dem zweiten Stift;
- Fig. 4 ist eine dritte Seitenansicht des offenbarungsgemäßen Stiftköchers mit dem ersten Stift und dem zweiten Stift;
- Fig. 5 ist eine vierte Seitenansicht des offenbarungsgemäßen Stiftköchers mit dem ersten Stift und dem zweiten Stift;
- Fig. 6 ist eine Schnittansicht des offenbarungsgemäßen Stiftköchers mit dem ersten Stift und dem zweiten Stift;
- Fig. 7 ist eine perspektivische Darstellung eines ersten Grundkörpers des offenbarungsgemäßen Stiftköchers;
- Fig. 8 ist eine erste Seitenansicht des ersten Grundkörpers des offenbarungsgemäßen Stiftköchers;
- Fig. 9 ist eine zweite Seitenansicht des ersten Grundkörpers des offenbarungsgemäßen Stiftköchers;
- Fig. 10 ist eine Draufsicht des ersten Grundkörpers des offenbarungsgemäßen Stiftköchers;
- Fig. 11 ist eine erste Seitenansicht des zweiten Grundkörpers des offenbarungsgemäßen Stiftköchers;
- Fig. 12 ist eine zweite Seitenansicht des zweiten Grundkörpers des offenbarungsgemäßen Stiftköchers;
- Fig. 13 ist eine perspektivische Ansicht des zweiten Grundkörpers des offenbarungsgemäßen Stiftköchers;
- Fig. 14 ist eine Draufsicht des zweiten Grundkörpers des offenbarungsgemäßen Stiftköchers;
- Fig. 15 ist eine perspektivische Darstellung eines ersten Abschnitts eines Koppelelements des offenbarungsgemäßen Stiftköchers;
- Fig. 16 ist eine perspektivische Darstellung eines zweiten Abschnitts des Koppelelements des offenbarungsgemäßen Stiftköchers;
- Fig. 17 ist eine perspektivische Darstellung eines alternativen Koppelelements;
- Fig. 18 ist eine perspektivische Darstellung eines alternativen Stiftköchers;
- Fig. 19 ist eine perspektivische Ansicht eines alternativen zweiten Grundkörpers des Stiftköchers;
- Fig. 20 ist eine erste Ansicht eines alternativen Grundkörpers in Form eines Stifthalters für den offenbarungsgemäßen Stiftköcher;
- Fig. 21 ist eine zweite Ansicht des Stifthalters für den offenbarungsgemäßen Stiftköcher;
- Fig. 22 ist eine erste Ansicht des Stiftköchers mit zwei der Stifthalter;
- Fig. 23 ist eine zweite Ansicht des Stiftköchers mit zwei der Stifthalter;
- Fig. 24 ist eine dritte Ansicht des Stiftköchers mit zwei der Stifthalter und zwei in den Stiftköcher eingesetzten Bleistiften;
- Fig. 25 zeigt einen Tieflochmarker in einer ersten Konfiguration, wobei der Tieflochmarker in den offenbarungsgemäßen Stiftköcher einsetzbar ist; und
- Fig. 26 zeigt den Tieflochmarker in einer zweiten Konfiguration, wobei der Tieflochmarker in den offenbarungsgemäßen Stiftköcher einsetzbar ist.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
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Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der vorliegenden Offenbarung auf der Basis der zugehörigen Figuren beschrieben.
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Fig. 1 zeigt einen offenbarungsgemäßen Stiftköcher 2 in einer perspektivischen Ansicht. Fig. 2 zeigt den offenbarungsgemäßen Stiftköcher 2 in einer ersten Seitenansicht, Fig. 3 zeigt den offenbarungsgemäßen Stiftköcher 2 in einer zweiten, der ersten Seitenansicht gegenüberliegenden Seitenansicht, Fig. 4 zeigt den offenbarungsgemäßen Stiftköcher 2 in einer dritten Seitenansicht und Fig. 5 zeigt den offenbarungsgemäßen Stiftköcher 2 in einer vierten, der dritten Seitenansicht gegenüberliegenden Seitenansicht mit einem zusätzlichen Minenköcher 29.
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Nachfolgend wird der allgemeine Aufbau des offenbarungsgemäßen Stiftköchers 2 anhand der Fign 1-5 beschrieben.
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Der offenbarungsgemäße Stiftköcher 2 beinhaltet den ersten, hülsenförmigen Grundkörper 4 und den zweiten, rohrförmigen Grundkörper 6. Der erste Grundkörper und der zweite Grundkörper sind über ein Koppelelement 8 formschlüssig miteinander verbunden.
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Der erste Grundkörper 4 ist vorgesehen und ausgebildet, einen ersten Stift 10 in einem ersten Aufnahmeraum 12 aufzunehmen. Der erste Grundkörper 4 erstreckt sich in einer ersten Längsrichtung L1. Der erste Grundkörper 4 beinhaltet einen ersten, im Wesentlichen rohrförmigen Abschnitt 14 und einen zweiten, konisch zulaufenden Abschnitt 16. Der erste Abschnitt 14 ist einstückig ausgebildet. Der zweite Abschnitt 16 ist einstückig ausgebildet.
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Der erste Abschnitt 14 des ersten Grundkörpers 4 weist an einer ersten Stirnfläche eine im Wesentlichen kreisrunde erste Einführöffnung 15 auf. Die erste Einführöffnung 15 ist vorgesehen und ausgebildet, den ersten Stift 10 in den ersten Aufnahmeraum 12 zumindest teilweise einzuführen.
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Der zweite Grundkörper 6 ist vorgesehen und ausgebildet, einen zweiten Stift 18 in einem zweiten Aufnahmeraum 20 aufzunehmen. Der zweite Grundkörper 6 erstreckt sich in einer zweiten Längsrichtung L2. Der zweite Grundkörper 6 ist im Wesentlichen rohrförmig ausgebildet. Der zweite Grundkörper 6 weist an einer ersten Stirnfläche eine im Wesentlichen kreisrunde zweite Einführöffnung 22 auf. Die zweite Einführöffnung 22 ist vorgesehen und ausgebildet, den zweiten Stift 18 in den zweiten Aufnahmeraum 20 zumindest teilweise einzuführen. Der zweite Grundkörper 6 weist an einer zweiten Stirnfläche, welche von der ersten Stirnfläche abgewandt ist, eine im Wesentlichen kreisrunde (zweite) Ausgangsöffnung 24 auf. Die Ausgangsöffnung 24 ist vorgesehen und ausgebildet, eine zweite Schreibspitze 26 des zweiten Stifts 18 freizugeben.
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Anders ausgedrückt ist der erste Grundkörper 4 mit dem ersten Aufnahmeraum 12 vorgesehen und ausgebildet, den ersten Stift 10, bei welchem es sich um einen Stift 10 handelt, der bei Kontakt mit Luft austrocknen kann, luftdicht aufzunehmen und der zweite Grundkörper 6 mit dem zweiten Aufnahmeraum 20 ist vorgesehen und ausgebildet, den zweiten Stift 18, bei welchem es sich um einen Stift 18 handelt, der bei Kontakt mit Luft nicht austrocknen kann, mit freier zweiter Schreibspitze 26 aufzunehmen.
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In nochmals anderen Worten beinhaltet der erste Grundkörper 4 eine erste, geschlossene Schreibspitzenaufnahme 25 und der zweite Grundkörper 6 eine zweite, offene Schreibspitzenaufnahme 27.
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Der erste Grundkörper 4 und der zweite Grundkörper 6 sind über das Koppelelement 8 formschlüssig miteinander verbunden. Das Koppelelement 8 ist in der hier dargestellten Ausführungsform als eine zweiteilige Schraubklammer ausgebildet. Anders ausgedrückt beinhaltet das Koppelelement 8 einen ersten Koppelelementabschnitt 28 und einen zweiten Koppelelementabschnitt 30, welche den ersten Grundkörper 4 und den zweiten Grundkörper 6 formschlüssig miteinander verbinden. Zwischen dem ersten Grundkörper 4 und dem zweiten Grundkörper 6 sind der erste Koppelelementabschnitt 28 und der zweite Koppelelementabschnitt 30 mittels einer Schraube 32 miteinander verschraubt. Der zweite Koppelelementabschnitt 30 ist mit einem Befestigungsclip 34 ausgebildet. Der Befestigungsclip 34 ist vorgesehen und ausgebildet, den Stiftköcher 2 an einem Gürtel, einer (Hosen-) Tasche, einer Zollstocktasche oder an einem sonstigen geeigneten Gegenstand eines Nutzers des Stiftköchers 2 zu fixieren.
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Der Befestigungsclip 34 ist mit alternierend gegenüberliegend angeordneten Widerhaken 35 ausgebildet, um einen Sitz des Stiftköchers an dem Nutzer zu verbessern.
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Alternativ zu der hier dargestellten zweiteiligen Form des Koppelelements 8 ist auch eine einteilige Ausbildung des Koppelelements 8 vorstellbar. In anderen Worten kann das Koppelelement 8 mit einem Rastmechanismus ausgebildet sein, in welchen der erste Grundkörper 4 und der zweite Grundkörper 6 einrastbar sind.
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Der erste Grundkörper 4 hat eine erste Mittelfaser M1. Der zweite Grundkörper 6 hat eine zweite Mittelfaser M2. Die erste Mittelfaser M1 und die zweite Mittelfaser M2 spannen eine Ebene auf und sind in einem Winkel W1 zueinander orientiert. Der Winkel W1 ist ein spitzer Winkel. Vorzugsweise beträgt der Winkel W 1 zwischen 5° und 30°. Alternativ können die Mittelfasern M1 und M2 der beiden Grundkörper 4, 6 auch windschief zueinander angeordnet sein. Bevorzugt sind die beiden Mittelfasern M1 und M2 nicht parallel.
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Die erste Einführöffnung 15 des ersten Grundkörpers 4 ist in der ersten Längsrichtung L1 bzw. der zweiten Längsrichtung L2 von der zweiten Einführöffnung 22 des zweiten Grundkörpers 4 beabstandet ausgebildet. Konkret ist die erste Einführöffnung 15 von der zweiten Einführöffnung 22 um einen Öffnungsabstand 01 beabstandet. Der Öffnungsabstand 01 kann bevorzugt 0,5 cm bis 5 cm betragen.
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In Fig. 5 ist eine Minenaufnahme in Form eines Minenköchers 29 an dem Koppelelement 8 ausgebildet, Ersatzminen für den ersten Stift 10 und für den zweiten Stift 18 aufzunehmen. Der Minenköcher 29 ist in der hier dargestellten Ausführungsform einstückig mit dem Koppelelement 8 ausgebildet. Alternativ kann der Minenköcher 29 reversibel an das Koppelelement 8 koppelbar sein.
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Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch den Stiftköcher 2. Der erste Grundkörper 4 beinhaltet die erste Fixierfeder 36, um den ersten Stift 10 in dem ersten Aufnahmeraum 12 reversibel zu fixieren.
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Der erste Abschnitt 14 des ersten Grundkörpers 4 und der zweite Abschnitt 16 des ersten Grundkörpers 4 sind in einem Verbindungsbereich 38 miteinander verbunden/ gekoppelt. Der Verbindungsbereich 38 kann als eine kraft- und/ oder formschlüssige Verbindung zwischen dem ersten Abschnitt 14 und dem zweiten Abschnitt 16 ausgebildet sein, wobei der zweite Abschnitt 16 in den ersten Abschnitt 14 teilweise eingeschoben ist. Anders ausgedrückt können der erste Abschnitt 14 und der zweite Abschnitt 16 miteinander verklebt, verpresst, aufgeschrumpft, verschweißt oder Ähnliches sein. Hierfür ist in dem Verbindungsbereich 38 der erste Abschnitt 14 mit einem reduzierten Außendurchmesser ausgebildet, so dass eine Außenkontur des ersten Grundkörpers 4 in dem Verbindungsbereich 38 im Wesentlichen stufenlos ausgebildet ist. Selbstverständlich kann auch der zweite Abschnitt 16 in den ersten Abschnitt 14 teilweise eingeschoben sein oder der zweite Abschnitt 16 und der erste Abschnitt 14 können an sich kontaktierenden Stirnflächen miteinander verbunden sein.
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Weiterhin sind Ausführungsformen vorstellbar, in welchen der Verbindungsbereich 38 als ein reversibel verbundener Verbindungsbereich 38 ausgebildet ist, so dass dieser von dem Nutzer verbunden und getrennt werden kann. Bevorzugt kann der Verbindungsbereich 38 hierfür mit einem Bajonettverschluss ausgebildet sein.
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Nachfolgend wird der erste Abschnitt 14 des ersten Grundkörpers 4 anhand der Fign. 7 bis 10 näher erläutert.
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Der erste Abschnitt 14 erstreckt sich in der ersten Längsrichtung L1. An einem ersten Ende des ersten Abschnitts 14 ist die erste Einführöffnung 15 ausgebildet. Die erste Einführöffnung 15 ist in der hier dargestellten Ausführungsform mit einem umlaufenden, trichterförmigen Griffabsatz 40 ausgebildet. Der Griffabsatz 40 ist vorgesehen und ausgebildet, ein Ausziehen des ersten Stifts 10 aus dem ersten Grundkörper 4 zu erleichtern. Konkret kann der Nutzer den ersten Stift 10, beispielsweise mit einem Zeigefinger und einem Mittelfinger umgreifen und mit dem Daumen derselben Hand gegen den Griffabsatz 40 drücken, um eine Rastkraft, mit welcher der erste Stift 10 in dem ersten Grundkörper 4 verrastet ist, zu überwinden.
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Weiterhin beinhaltet der erste Abschnitt 14 des ersten Grundkörpers 4 eine erste Außenumfangsfläche 42. Auf der ersten Außenumfangsfläche 42 sind ein erster Anschlag 44 und ein zweiter Anschlag 46 ringförmig ausgebildet. Der erste Anschlag 44 ist von dem zweiten Anschlag 46 in der ersten Längsrichtung L1 beabstandet ausgebildet. Konkret ist der erste Anschlag 44 von den zweiten Anschlag 46 um einen ersten Abstand B1 beabstandet ausgebildet, wobei der Abstand B1 einer ersten Höhe H1 einer Griffmulde 48 des Koppelelements 8 (siehe Fig. 15 und Fig. 16) entspricht. Der zweite Anschlag 46 ist in Umfangsrichtung mit einer Unterbrechung 57 ausgebildet.
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Zwischen dem ersten Anschlag 44 und dem zweiten Anschlag 46 ist ein erster Koppelabschnitt 49 ausgebildet. Der erste Koppelabschnitt 49 ist vorgesehen und ausgebildet, von dem Koppelelement 8 gegriffen zu werden. Der erste Anschlag 44 und der zweite Anschlag 46 sind vorgesehen ausgebildet, das Koppelelement 8 in der ersten Längsrichtung L1 zu fixieren bzw. zu begrenzen.
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An einem ersten Innenumfang 50 des ersten Abschnitts 14 ist die erste Fixierfeder 36 stoffeinstückig mit dem ersten Abschnitt 14 ausgebildet.
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Angrenzend an die erste Einführöffnung 15 erstreckt sich in den Innenumfang 50 ein Einführtrichter 53.
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Nachfolgend wird der zweite Grundkörper 6 anhand der Fign. 11 bis 14 näher erläutert.
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Der zweite Grundkörper 6 erstreckt sich in der zweiten Längsrichtung L2 im Wesentlichen rohrförmig. An einem ersten Ende des zweiten Grundkörpers 6 ist die zweite Einführöffnung 22 ausgebildet. Die zweite Einführöffnung 22 ist in der hier dargestellten Ausführungsform mit einer Fase 52 ausgebildet. Weiterhin beinhaltet der zweite Grundkörper 6 eine zweite Außenumfangsfläche 54. Auf der zweiten Außenumfangsfläche sind ein dritter Anschlag 56 und ein vierter Anschlag 58 ringförmig ausgebildet. Der dritte Anschlag 56 ist von dem vierten Anschlag 58 in der zweiten Längsrichtung L beabstandet ausgebildet. Konkret ist der dritte Anschlag 56 von dem vierten Anschlag 58 um einen zweiten Abstand B2 beabstandet ausgebildet, wobei der Abstand B2 dem Abstand B1 und der ersten Höhe H1 der Griffmulde 48 des Koppelelements 8 entspricht. Der dritte Anschlag 56 ist mit einer Unterbrechung 57 ausgebildet. In dem zweiten Grundkörper 6 ist eine Wandausnehmung 60 ausgebildet.
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Zwischen dem dritten Anschlag 56 und dem vierten Anschlag 58 ist ein zweiter Koppelabschnitt 59 ausgebildet. Der zweite Koppelabschnitt 59 ist vorgesehen und ausgebildet, von dem Koppelelement 8 gegriffen zu werden. Der dritte Anschlag 56 und der vierte Anschlag 58 sind vorgesehen und ausgebildet, das Koppelelement 8 in der zweiten Längsrichtung L2 zu fixieren bzw. zu begrenzen.
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An einem zweiten Innenumfang 62 ist eine zweite Fixierfeder 64 stoffeinstückig mit dem zweiten Grundkörper 6 ausgebildet, den zweiten Stift 18 in dem zweiten Grundkörper 6 zu fixieren.
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Fig. 15 zeigt den ersten Koppelelementabschnitt 28 des Koppelelements 8. Der erste Koppelelementabschnitt 28 besteht im Wesentlichen aus den zwei miteinander verbundenen Griffmulden 48. Die Griffmulden 48 sind jeweils als ein Rohrschalensegment ausgebildet. Ein Innenradius der Griffmulde 48 entspricht im Wesentlichen einem Außenradius des ersten Koppelabschnitts 49 und einem Außenradius des zweiten Koppelabschnitts 59. Selbstverständlich sind auch Ausführungsformen vorstellbar, in welchen die Griffmulden unterschiedliche Innendurchmesser haben und auf unterschiedliche Außenradien des ersten Koppelabschnitts 49 und des zweiten Koppelabschnitts 59 abgestimmt sind. Weiterhin alternativ können die Griffmulden flexibel ausgebildet sein, so dass sie sich in einem vorbestimmten Bereich an unterschiedliche Außenradien anpassen können.
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Zwischen den zwei Griffmulden 48 ist ein Schraubloch 66 ausgebildet, die Schraube 32, welche den ersten Koppelelementabschnitt 28 mit dem zweiten Koppelelementabschnitt 30 verbindet, aufzunehmen.
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Fig. 16 zeigt den zweiten Koppelelementabschnitt 30. Dieser entspricht im Wesentlichen dem ersten Koppelelementabschnitt 28, so dass nachfolgend lediglich auf Unterschiede zu dem ersten Koppelelementabschnitt 28 eingegangen wird. Der zweite Koppelelementabschnitt 30 beinhaltet zusätzlich den Befestigungsclip 34, der mittig zwischen den Griffmulden ausgebildet ist. Der zweite Koppelelementabschnitt 30 ist symmetrisch zu einer Symmetrieebene des Befestigungsclips 34 ausgebildet. Anstelle des Schraublochs 66 beinhaltet der zweite Koppelelementabschnitt 30 ein Sackloch 68, in welches die Schraube 32 eingeschraubt werden kann, um den ersten Koppelelementabschnitt 28 an dem zweiten Koppelelementabschnitt 30 zu fixieren und somit den ersten Grundkörper 4 und den zweiten Grundkörper 6 form- und kraftschlüssig in dem Koppelelement 8 aufzunehmen und zu fixieren.
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Fig. 17 zeigt das Koppelelement 8 in einer alternativen Ausführungsform. Das Koppelelement 8 der alternativen Ausführungsform entspricht im Wesentlichen dem Koppelelement 8 der ersten Ausführungsform, welche anhand von Fig. 15 und Fig. 16 erläutert wurde. Nachgehend wird lediglich auf Unterschiede der alternativen Ausführungsform zu der ersten Ausführungsform des Koppelelements 8 eingegangen.
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Das Koppelelement 8 der alternativen Ausführungsform ist einstückig ausgebildet. In anderen Worten sind die Griffmulden 48 des Koppelelements 8 der alternativen Ausführungsform als elastische Rohr(schalen)abschnitte ausgebildet. Die Rohrabschnitte haben eine Umfangserstreckung von mehr als 180° und einen Einführspalt 70, welcher in dem Rohrabschnitt in einer Längserstreckung des Rohrabschnitts ausgebildet ist. Der erste Koppelabschnitt 49 bzw. der zweite Koppelabschnitt 59 können durch ein elastisches Aufbiegen/ Aufweiten des Einführspalts 70 in die Griffmulden 48 eingebracht werden. In anderen Worten ist das Koppelelement 8 in der alternativen Ausführungsform mit elastisch verformbaren Griffmulden 48 ausgebildet, welche vorgesehen und ausgebildet sind, den ersten Koppelabschnitt 49 bzw. zweiten Koppelabschnitt 59 abschnittsweise umfänglich zu kontaktieren.
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Fig. 18 zeigt den Stiftköcher 2 in einer alternativen Ausführungsform. Nachfolgend wird lediglich auf Unterschiede zu der ersten, anhand von Fig. 1 bis Fig. 3 beschriebenen Ausführungsform eingegangen.
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Der Stiftköcher 2 der alternativen Ausführungsform beinhaltet das Koppelelement 8 der alternativen Ausführungsform. Selbstverständlich kann auch der Stiftköcher 2 der alternativen Ausführungsform mit einer Minenaufnahme 29 ausgebildet sein. In der in Fig. 18 dargestellten alternativen Ausführungsform ist ein alternativer zweiter Grundkörper 6 ausgebildet (siehe auch Fig. 19). Der alternative zweite Grundkörper 6 entspricht im Wesentlichen dem zweiten Grundkörper 6 der ersten Ausführungsform. Der alternative zweite Grundkörper 6 weist einen tellerförmigen vierten Anschlag 58 auf. In anderen Worten hat der vierte Anschlag 58 der alternativen Ausführungsform eine größere radiale Erstreckung als der vierte Anschlag 58 der ersten Ausführungsform.
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Der alternative zweite Grundkörper 6 beinhaltet weiter eine Rastkante 72. Bei der Rastkante 72 handelt es sich um einen (weiteren) Anschlag, welcher vorgesehen und ausgebildet ist, einen Clip eines Stifts reversibel aufzunehmen bzw. zu fixieren, sodass der Stift nicht aus dem zweiten Grundkörper rutschen kann. Die Rastkante 72 weist hierfür eine zu der zweiten Einführöffnung 22 hin abfallende Schräge auf, welche ein Fixieren des Stifts bzw. des Clips des Stifts an dem zweiten Grundkörper 6 erleichtert.
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Nachfolgend wird ein alternativer Grundkörper in Form eines Stifthalters 74 für den Stiftköcher 2 anhand der Figuren 20 bis 24 erläutert. Hierbei zeigen Fig. 20 und Fig. 21 den Stifthalter 74 einzeln und Fig. 22 und Fig. 23 zwei Stifthalter 74 eingesetzt eingeklemmt in ein Koppelelement 8, sodass ein Stiftköcher 2 ausgebildet ist. Das Koppelelement 8 entspricht den bereits ausführlich anhand der weiteren Ausführungsformen beschriebenen Koppelelementen 8, sodass auf eine erneute Beschreibung des Koppelelements 8 verzichtet wird.
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Fig. 24 zeigt den Stiftköcher 2 mit zwei der Stifthaltern 74, wobei jeweils ein Bleistift 76 in den Stifthalter 74 eingesetzt ist.
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Der Stifthalter 74 ist im Wesentlichen rohrförmig ausgebildet. Konkret ist der Stifthalter 74 mit einer spulenförmigen Außengeometrie ausgebildet und beinhaltet einen dritten Koppelabschnitt 78, welcher vorgesehen und ausgebildet ist, von Griffmulden 48 des Koppelelements 8 gegriffen zu werden. Der dritte Koppelabschnitt 78 wird in Längsrichtung oberhalb und unterhalb jeweils von einem fünften Anschlag 80 begrenzt. Zwischen den zwei fünften Anschlägen 80 ist der erste Abstand B1 ausgebildet. In dem Stifthalter 74 ist ein dritter Aufnahmeraum 82 ausgebildet, welcher, ausgehend von der Oberseite und der Unterseite zugänglich ist und vorgesehen und ausgebildet ist, einen (Blei-)Stift zumindest abschnittsweise aufzunehmen. In anderen Worten ist der dritte Aufnahmeraum 82 rohrförmig ausgebildet. In dem dritten Aufnahmeraum 82 ist eine Fixierklammer 84 ausgebildet. Die Fixierklammer 84 ist als ein elastischer Rohr(schalen)abschnitt oder bestehend aus elastischen Rohr(schalen)abschnitten ausgebildet, welcher bzw. welche vorgesehen und ausgebildet ist bzw. sind, den Bleistift 76 radial um mehr als 180° zu umgreifen und elastisch zu klemmen, wobei der Bleistift 76 in der Längsrichtung aus dem Stifthalter 74 durch die Oberseite und/ oder die Unterseite ausgezogen bzw. eingeschoben werden kann.
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Anders ausgedrückt bildet die Fixierklammer 84 ein elastisches Klemmelement mit vorzugsweise zwei Klemmarmen 86, welche sich von einer Stifthalterinnenwand 86 des Aufnahmeraums 82 nach innen erstrecken. Die Fixierklammer 84 kann dabei eine (kreis-) runde oder elliptische Querschnittsgeometrie aufweisen.
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Selbstverständlich kann der Stifthalter 74 mit dem ersten Grundkörper 4 und/ oder dem zweiten Grundkörper 6 in ein Koppelelement eingesetzt werden und einen Stiftköcher 2 ausbilden.
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Eine dritte Längserstreckung L3 des Stifthalters 74 ist unwesentlich größer als die erste Breite B1. Konkret ist die dritte Längserstreckung L3 um eine doppelte Längsstärke des fünften Anschlags 80 größer als die erste Breite B1.
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Fig. 25 und Fig. 26 zeigen einen Tieflochmarker 88, welcher in den Stiftköcher 2 einsetzbar ist. Konkret ist der Tieflochmarker in den ersten Aufnahmeraum 12 des ersten Grundkörpers 4 oder in den zweiten Aufnahmeraum 20 des zweiten Grundkörpers 6 einsetzbar. Der Stiftköcher beinhaltet einen Griffabschnitt 90 und eine Tieflochmarkiererspitze 92, an deren Ende eine Schreibspitze 94 ausgebildet ist. An den Griffabschnitt 90 ist in Richtung hin zu der Schreibspitze 94 eine Hülse 96 angeschraubt. Konkret ist die Hülse 96 an einem an dem Griffabschnitt 90 ausgebildeten Gewinde 98 angeschraubt.
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In dem in Fig. 25 dargestellten ersten Zustand ist der Tieflochmarker 88 ein herkömmlicher Tieflochmarker 88 und vorgesehen und ausgebildet, Löcher bis zu einer ersten Tiefe, welche einer ersten Tieflochmarkiererspitzenlänge TL1 entspricht, zu markieren.
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In dem in Fig. 26 dargestellt zweiten Zustand ist der Tieflochmarker 88 ein erweiterter Tieflochmarker 88 und vorgesehen und ausgebildet, Löcher bis zu einer zweiten Tiefe, welche einer zweiten Tieflochmarkiererspitzenlänge TL2 entspricht, zu markieren. Die zweite Tiefe ist hierbei erheblich größer als die erste Tiefe. Vorzugsweise kann die zweite Tiefe doppelt so groß sein wie die erste Tiefe.
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Um von dem ersten Zustand in den zweiten Zustand umzuschalten, kann die Hülse 96 von dem Griffabschnitt 90 abgeschraubt werden. Um entsprechend von dem zweiten Zustand in den ersten Zustand umzuschalten, kann die Hülse auf den Griffabschnitt 90 aufgeschraubt werden. Alternativ sind andere Fixiermöglichkeiten der Hülse an dem Griffabschnitt 90 oder der Tieflochmarkierspitze 92 vorstellbar. Als Beispiel sind eine Klemmverbindung oder Rasthacken zu nennen.
Bezugszeichenliste
-
- 2
- Stiftköcher
- 4
- erster Grundkörper
- 6
- zweiter Grundkörper
- 8
- Koppelelement
- 10
- erster Stift
- 12
- erster Aufnahmeraum
- 14
- erster Abschnitt
- 15
- erste Einführöffnung
- 16
- zweiter Abschnitt
- 18
- zweiter Stift
- 20
- zweiter Aufnahmeraum
- 22
- zweite Einführöffnung
- 24
- zweite Ausgangsöffnung
- 25
- erste Schreibspitzenaufnahme
- 26
- zweite Schreibspitze
- 27
- zweite Schreibspitzenaufnahme
- 28
- erster Koppelelementabschnitt
- 29
- Minenaufnahme/ Minenköcher
- 30
- zweiter Koppelelementabschnitt
- 32
- Schraube
- 34
- Befestigungsclip
- 35
- Widerhaken
- 36
- erste Fixierfeder
- 38
- Verbindungsbereich
- 40
- Griffabsatz
- 42
- erste Außenumfangsfläche
- 44
- erster Anschlag
- 46
- zweiter Anschlag
- 48
- Griffmulde
- 49
- erster Koppelabschnitt
- 50
- Innenumfang/ Innenumfangsfläche
- 52
- Fase
- 53
- Einführtrichter
- 54
- zweite Außenumfangsfläche
- 56
- dritter Anschlag
- 57
- Unterbrechung
- 58
- vierter Anschlag
- 59
- zweiter Koppelabschnitt
- 60
- Wandausnehmung
- 62
- zweiter Innenumfang
- 64
- zweite Fixierfeder
- 66
- Schraubloch
- 68
- Sackloch
- 70
- Einführspalt
- 72
- Rastkante
- 74
- alternativer Sitfthalter
- 76
- Bleistift
- 78
- dritter Koppelabschnitt
- 80
- fünfter Anschlag
- 82
- dritter Aufnahmeraum
- 84
- Fixierklammer
- 86
- Klemmarm
- 88
- Tieflochmarker
- 90
- Griffabschnitt
- 92
- Tieflochmarkierspitze/ Tieflochmarkerabschnitt
- 94
- Schreibspitze
- 96
- Hülse
- 98
- Gewinde
- L1
- erste Längsrichtung
- L2
- zweite Längsrichtung
- L3
- dritte Längserstreckung
- M1
- erste Mittelfaser
- M2
- zweite Mittelfaser
- W1
- Winkel
- O1
- Öffnungsabstand
- B1
- erster Abstand
- B2
- zweiter Abstand
- H1
- erste Höhe
- TL1
- erste Tieflochmarkiererspitzenlänge
- TL2
- zweite Tieflochmarkiererspitzenlänge