DE937355C - Lenkeinrichtung zum Einstellen von zwei einander benachbarte Wagen-kaesten eines Gliederzuges tragenden Ein- oder Mehrachsdrehgestellen auf die Winkelhalbierende des von den Laengsachsen der Wagenkaesten gebildeten Winkels - Google Patents
Lenkeinrichtung zum Einstellen von zwei einander benachbarte Wagen-kaesten eines Gliederzuges tragenden Ein- oder Mehrachsdrehgestellen auf die Winkelhalbierende des von den Laengsachsen der Wagenkaesten gebildeten WinkelsInfo
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- B61F5/44—Adjustment controlled by movements of vehicle body
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Description
- Lenkeinrichtung zum Einstellen von zwei einander benachbarte Wagenkästen eines Gliederzuges tragenden Ein- oder Mehrachsdrehgestellen auf die Winkelhalbierende des von den Längsachsen der Wagenkästen gebildeten Winkels Zum Einstellen eines zwei einander benachbarte Wagenkästen eines Gliederzuges tragenden EinoderMehrachsdrehgestells in dieWinkelhalbierende des jeweils von den Längsachsen dieser Wagenkästen eingeschlossenen Winkels ist es bekannt, in der durch die Gelenkmittelkupplung der Wagenkästen gehenden Querebene des Drehgestells an dessen beiden Seiten je einen Schwinghebel anzulenken, die mit den Enden an mit den Wagenkästen verbundenen Lenker angeschlossen sind. Diese rein mechanisichen Lenkersteuerungen machen die Anordnung besonderer, wie bekannt an den Längsseiten der Wagenkästen angeordneter Dämpfereinrichtungen notwendig, die die Gliederkette der Wagenkästen in der Geraden ausreichend starr aneinander ballten und das Auftreten von SchJängelbewegungen beim Durchfahren von Kurven unterbinden sollen.
- Es ist ferner bekannt, die Drehgestelle eines Wagenkastens durch in mit Flüssigkeit gefüllten Zylindern verschiebbare Kolben, die über Lenker mit den Radsätzen in Verbindung stehen, bogensenkrecht einzustellen. Es isst außerdem bekannt, bei einem Schienenfahrzeug mit zwei Einzelradsätzen zurVermeidung des ungleichmäßigenLaufes die beiden Enden eines jeden Radwitzes unter Zwischenschaltung eines elastischen Dämpfungsgliedes gleichläufig miteinander zu kuppeln. Das Dämpfungsglied ist dabei ein mit Flüssigkeit gefüllter Zylinder, dessen voir und hinter zwei Kolben befindliche Räume über Drosselleitungen in Verbindung stehen.
- Demgegenüber betrifft die Erfindung eine Lenkeinrichtung zum Einstellen von zwei einander benaichbante Wagenkästen eines Gliederzuges tragenden Ein- oder Mehrachsd@rehgestellen auf die Winkelhalbierende-des von denLängsa,chsen, der Wagenkästen gebildeten Winkels, bei der das Drehgestell von zwei Lenkern bogensenkrecht gesteuert wird, die auf jeder Zuglängsseite zwischen Drehgestell und Wagenkasten geschaltet und mit ihrem einen Ende an einem der beiden Fahrzeugteile (z. B. am Wagenkasten) angeschlossen @sind. Um bei diesen Lenkeinrichtungen zu einer wirksamen Dämpfung z 7 u. gelangen, @sind nach der Erfindung die Lenker am anderen Ende an einer Kolbenstange eines mit einem Arbeitsmittel gefüllten Zylinders angesichlossen, der an dem anderen der beiden Fabrzeugtei,le (z. B. am Drehgestell) befestigt ist, wo@ bei wirkungsmäßig entgegengesetzt-- Enden der Zylinder, etwa das. lenkerseitige Ende des einen Zylinders mit dem lenlearfreien Ende des anderen Zylinders, durch Drosselleitungen miteinander in Verbindung stehen. .
- Durch diese CTas@amtlcombination von an sich bekannten Einzelmerkmalen .aus ähnlichen Zwecken dienenden Anordnungen ergibt sich für Lenkeinrichtungen der eingangs erläuterten Art nicht nur time wirksame Dämpfung der Einstellbewegung des Einzelradsatzes oder eines Mehrachsdrehgestedds auf die Winkelhalbierende der Längsachsen der beiden von ihm getragenen Wagenkästen, sondern. auch .der Wegfall dein bei- mechanischen Lenkereinrichtungen notwendigen Seitendämpfer der Wagen- -kästean.
- Bei am Drehgestell gelagerten Zylindern sind die beiden Zylinder zweckmäßig lotrecht übereinander angeordnet und nahe den. Stirnwänden .durch D.ros,selleitungen miteinander verbunden. Dabei kann der Kolben des einem Zylinders als Hohlkörper für die Aufnahme des zweiten Zylinders ausgebildet sein. Sofern die Zylinder an den Wagenkästen befestigt sind, ist an die einander zugekehrten Enden der Kolbenstangen j e ein Lenker angeschlossen, dessen andere Enden miteinander und mit dem Drehgestell durch ein Mittelgelenk verbunden sind. Vorteilhaft sind in die Drosselkanäle zwischen den beiden Zylindern bei entgegengesietztem Verschieheweg der Kolben gleichsinnig arbeitende Rückschlagventile eingesetzt und die beidenKolben mitRückschlagventile aufweisenden Drosselbohrungen versehen, die ebenfalls bei entgegengesetztem Kolbenwegen gleichsinnig arb-eiten. Die Rückschlagventile sind dabei durch einstellbare Federn belastet.
- Die neue Ausbildung ist nachstehend an Hand der in der Zeichnung schematisch wiedergegebenen Ausführungsbeiispiele näher erläutert.
- Bei der Ausführung nach -den Fig. i und 2, die eine Seitenansicht und eine Draufsicht wiedergeben, ,sind die beiden Wagenkästen 1, .2 -eines Gliederzuges wie bekannt durch eine Mittelkupplung 3 gelenkig miteinander verbunden und durch seitliche Stützen q., 5 von einem zwischen ihnen angeordnet-an Dreigestedl6 aufgenommen. Die Stützen q., 5, die auch durch andere Glieder ersetzt sein können, übertragen das Gewicht der Wagenkästen 1, 2 auf das Drehgestell 6 und sind in sich abgefedert. Die Darstellung beschränkt sich auf die -Wiedergabe der notwendigsten Teide der Kupplung zwisahen den Wagenkästen und dem Dreh-Bestell, da diese Kuppelverbindungen an sich bekannt und nicht Gegenstand der Erfindung sind. Das- Drehgestell 6 hat nach der Zeichnung zwei Radachsen 7, 8, die jedoch auch durch eine Laufachse ersetzt sein können.
- Das Drehgestell 6 trägt an jeder Seite zweckmäßig in übereimanderliegender Anordnung zwei Zylinder 9, io, die durch zwei jeweils nahe den Stirnwänden liegende Drosselkanäle 11, 12 miteina;nder verbunden sind. In jedem Zylinder 9, io ist ein Kalben 13, 14 verschiebbar, die fest auf den die Zylinder 9, zo durchsetzenden 1,Colbenstangen15, 16 sitzen. Die Kolbenstange 15 ist an dem einen Ende über ein Kugel- oder Kardangelenk 17 an einen Lenker 18 angeschlossen, der ,an einen Lagerarm 19 des Wagenkastens i angelenkt ist, während die andere Kolbenstange 16 mit denn Gegenende über ein Kugelgelenk 2o an einen Lenker 21 angeschlossen ist, der mit einem Lagerarm 22 des Wagenkastens 2 gekuppelt ist.
- Die Ausbildung und Anordnung der Teile ist dabei so getroffen, daß boi gileichachsigerAusrichtung der beiden. Wagen-,kästen und hierzu senkrecht liegender Querachse des Drehgestells die beiden Kolben 13, 1q. jeder Seite des Drehgestells etwa in der Mittellage zu den sie aufnehmenden Zylindern 9, io liegen. Die Zyli!n@der 9, io ;sind mit einem Übertragüngmittel, etwa 01, gefüllt.
- Beim Befahren einer Kurve werden durch die sich hierbei ergebende Wnkel@tellung der Längsachsen der beiden Wagenkäbsten 1, 2 die an sie angeschlossenen Lenker 18, 21 in, entgegengesetzter Richtung verschoben, -so daß ,auch die beiden Kolben 13, 1q. einer jeden Seite in den sie aufnehmenden Zylindern 9, io verschoben werden. Diese Verschiebung kann jedoch nur nach Maßgaibe der Verdrängung des in der Verschieberichtung vorn liegenden Übertragungsmittels aus dem einen Zylinder in den jeweils anderen Zylinder erfolgen. Dieses Maß wird aber durch die Bemessung der Drosselkanäle i 1, 12 bestimmt, die kein freies Spiel des Drehgestelld,s 6 zu den Wagenkästen 1, 2 zulassen, sondern eine Dämpfung herbeiführen, die das Auftreten von Schlängelibewegungen verhindert, ohne die .gewollte Einstellung des Drehgestells auf .die Winkelhalbierende der Achsen der Wagenkästen beim Befahren-von Kurven zu beeinträchtigen.
- Bei der Abwandlung nach der Fig: 3 ist der eine Kqlben 13' als Zzlinderkolben ausgebildet, der mit Dichtungsringen 23 in dem Zylinder 9 geführt und dessen Kolbenstange 15 mit dem Lenker 18 gekuppelt ist. In dem Zylinderkolben 13' ist -der an den anderen Lenker 2i angeschlossene Kolben 14' verschiebbair geführt. Der Zylinderko4ben 13' ist an den Stirnseiten mit Dros,selb:ohrungen 11', 12' versehen. Die Wirkungsweise dieser Einrichtung entspricht derjenigen nach den Fig. i und 2.
- Die Zylinder 9', io' können nach der Fig. 4 auch an den beiden Wagenkästen i, 2 angeordnet sein, in welchem Falle die beiden Lenker 18', 21' von den Kolbenstangen 15', 16' zu einem Mittelgelenk 25 des Drehgestells 6 führen. Die Dr@osselbohrungen i i', 12' und i i", 12" der beiden Zylinder 9', io' sind durch Kuppelschläuche 26, 27 miteinander verbunden.
- Nach der Fig. 5 sind in die Drosselkanäle iia, 12" zwischen den beiden Zylindern 9a, ioa noch federhelastetie Rückschlagventile 28, 29 eingebaut, und die beiden Kolben 13a, 14" nehmen je ein federbelastetes Rücksahlagventil3o, 31 auf. Die Rücksch.lagvemtile 28 bis 31, deren Bel.astungs,federn einstellbar sind, sind so .ausgerichtet, daß die Ventile 30, 31 in den Kolben 13",14" und die Ventile 28, 29 in,den Drosselkanälen 11a, 12" bei entgegengesetzten Verschiebewegen der Kolben. jeweils unter sich gleichsinnig, zueinander aber entgegengesetzt arbeiten. Mit anderen Worten: Beispielsweise schließen die beiden Ventile 30, 31, wenn die beiden Ventile 28, 29 öffnen. Die Schließfedern der Rücks:chlagventile sind dabei so eingestellt, daß sie erst bei einem durch die Verstellung der Lenker vermittelten und durch die Schienenrichtkraft verursaehten bestimmten hydraulischen Druck in den Zylindern den Durchgang des Übertragungsmittels freigeben.
- Diese Rückschlagventile können in sinngemäßer Anordnung auch bei den Ausführungen nach den Fiig. 3 und 4 eingebaut werden.
- Durch die neue Ausbildung wird gegenüber den rein mechanischen Lenkereinrichtungen, die eine besondere Dämpfunigseinrichtung benötigen, die Dämpfung mit der Lenkereinrichtung vereinigt, so daß sich die Anordnung besonderer Seitendämpfer zwischen den Wagengliedern erübrigt.
- Anspruch i schützt ausschließlich die Gesamtkombination seiner sämtlichen Merkmale. Für die verschiedenen in den Unteransprüchen behandelten Abwandlungsmöglichkeiten wird nur in Verbindung reit der Gesamtkombination des Hauptanspruchs Schutz begehrt.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Lenkeinrichtung zum Einstellen von zwei einander benachbarte Wagenkästen eineis Gliederzuges tragenden Ein- oder Mehr.achsdrehgestellen auf dieWinkelhalbierende des von den Längsachsen der Wagenkästen gebildeten Winkels, bei der das. Drehgestell von zwei Lenkern bogensenkrecht gesteuert wird, die auf jeder Zuglängsseite zwischen Drehgestell und Wagenkasten geschaltet und mit ihrem einen Ende, an einem der beiden Fährzeugteile (z. B. am Wagenkasten) angeschlossen sind, daidurch gekennzeichnet, d@aß die Lenker (18, 21) am anderen Ende an eine Kolbenstange (15, 16) eines mit Arbeitsmittel .gefüllten Zylinders (9, io) angeschlosisen sind, der an dem anderen der beiden Fahrzeugteile (beim Beispiel am Drehgestell) befestigt ist, wobei wirkungsmäßig entgegengesetzte Enden der Zylinder (z. B. das lenkerseifige des, einen mit dem lenkerfreien des anderen) durch Droisselleitungen (11, 12) miteinander in Verbindung istehen.
- 2. Lenkeinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei am Drehgestell (6) gelagerten Zylindern (9, io) die beiden Zylinder lotrecht itbereinanderliegen und nahe ihren Stirnwänden durch Drosselleitungen (i i, 12) miteinander verbunden sind.
- 3. Lenkeinrichtung mach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (23) des einen Zylinders (9) als Hohlkörper für die Aufnahme des zweiten Zylinders (i3') ausgebildet ist.
- 4. Lenkeinrichtung nach Anspruch i mit an jedem Wagenkasten befestigten Zylindern, da durch gekennzeichnet, daß an die einander zugekehrten Enden der Kolbenstangen (15', 16') je ein Lenker (18', i9') angeschlossen ist, dessen andere Enden miteinander und mit dem Drehgestell (6) durch ein Mittelgelenk (25) verbun,den sind.
- 5. Lenkeinrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, d,aß in .die Drosselkanäle (i i, 12a) zwischen den beiden Zylindern (9a, ioa) und in die Kolben (13a, 14a) Rückschlagventile (28, 29, 30, 31) eingebaut sind, die bei entgegengesetzten Kolbenbewegungen jeweils unter sich gleichsinnig, aber zueinander entgegengesetzt arbeiten, so daß also: dieVentile in, beiden Kolben öffnen, während die Ventile in den beiden Drosselkanälen schließen.
- 6. Lenkeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, d:aß die Rückschlagventile (28 bis 31) durch einstellbare Federn belastet sind. Angezogene Druckschriften.: Britische Patentschrift Nr. 701 483; deutsche Patentschriften Nr. 85o 623, 719 743, 724 729 deutsche Patentanmeldung K 3399 II/2od.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK20977A DE937355C (de) | 1954-02-02 | 1954-02-02 | Lenkeinrichtung zum Einstellen von zwei einander benachbarte Wagen-kaesten eines Gliederzuges tragenden Ein- oder Mehrachsdrehgestellen auf die Winkelhalbierende des von den Laengsachsen der Wagenkaesten gebildeten Winkels |
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| DEK20977A DE937355C (de) | 1954-02-02 | 1954-02-02 | Lenkeinrichtung zum Einstellen von zwei einander benachbarte Wagen-kaesten eines Gliederzuges tragenden Ein- oder Mehrachsdrehgestellen auf die Winkelhalbierende des von den Laengsachsen der Wagenkaesten gebildeten Winkels |
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| DE937355C true DE937355C (de) | 1956-01-05 |
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| DEK20977A Expired DE937355C (de) | 1954-02-02 | 1954-02-02 | Lenkeinrichtung zum Einstellen von zwei einander benachbarte Wagen-kaesten eines Gliederzuges tragenden Ein- oder Mehrachsdrehgestellen auf die Winkelhalbierende des von den Laengsachsen der Wagenkaesten gebildeten Winkels |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE937355C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1142894B (de) * | 1957-05-14 | 1963-01-31 | Goerlitz Waggonbau Veb | Schienengliederzug |
| DE1230833B (de) * | 1960-07-13 | 1966-12-22 | Schweizerische Lokomotiv | Querkupplung zwischen den einander zugekehrten Enden von zwei Fahrgestellen eines Schienenfahrzeuges |
| FR2515595A1 (fr) * | 1981-11-02 | 1983-05-06 | Budd Co | Systeme de guidage directionnel force pour bogie reliant et supportant deux vehicules ferroviaires couples |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE719743C (de) * | 1938-05-20 | 1942-04-16 | Talbot Waggonfab | Schienenfahrzeug mit zwei Achsen, deren jede mit Bewegungsspiel in Fahrtrichtung versehen, wobei ihre beiden Enden mittels eines elastisch gedaempften Gestaenges Gleichlaeufig gefuehrt sind |
| DE724729C (de) * | 1934-07-07 | 1942-09-04 | Curt Stedefeld Dipl Ing | Gelenkige, aber von Stoerbeweglichkeit freie Verbindung zwischen Eisenbahnfahrzeugenmit gemeinsamem Drehgestell |
| DE850623C (de) * | 1951-03-10 | 1952-09-25 | Linke Hofmann Busch | Drehgestell fuer Schienenfahrzeuge mit radialer Achseinstellung |
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1954
- 1954-02-02 DE DEK20977A patent/DE937355C/de not_active Expired
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