DEL0015480MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 8. Mai 1953 Bekanntgemacht am 17. November 1955
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung betrifft eine Demodulationsschaltung für Pulsmodulationssysteme, bei denen außer den
Nachrichten selbst Gleichstromsignale (Belegungsoder andere Schaltkennzeichen) im Nachrichtenkanal
übertragen werden. Sie betrifft solche Systeme, bei denen bei der Demodulation längenmodulierte Impulse
auftreten, sei es, daß der erste Demodulationsschritt in der Umwandlung der empfangenen, beliebig
modulierten Impulse in längenmodulierte Impulse besteht oder daß die Übertragung selbst nach dem
Längenmodulationsverfahren stattfindet.
Die Erfindung befaßt sich mit einer Anordnung, bei der die Endröhre der Demodulationsschaltung
gleichzeitig zur NF-Verstärkung und zur Signalübertragung
verwendet wird.
Es ist schon eine derartige Anordnung vorgeschlagen worden. Bei ihr ist die Endröhre im Ruhezustand,
d. h. wenn keinerlei Impulse aufgenommen werden, gesperrt. Durch Ausfall des Arbeitsstromes schließt
das Signalrelais den Signalstromkreis. Die eintreffenden Impulse werden, wie unten näher geschildert
ist, in eine Sägezahnspannung umgewandelt. Die breiteren Nachrichtenimpulse haben eine zusätzliche
hohe positive Spannung am Gitter der Endröhre zur Folge, die die negative Vorspannung so weit herabsetzt,
daß das Signalrelais durch den nun fließenden, ausreichend hohen Anodenstrom in Ruhelage geht.
Während dieses normalen Betriebszustandes, d. h. während der Durchgabe von Nachrichten, ist der
Signalstromkreis damit geöffnet. Sind die längen-
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L 15480 Villa/'21a1
modulierten Impulse kurz, so wird dem Gitter der
Endröhre nun eine weniger hohe positive Spannung zugeführt, wodurch der Anodenstrom absinkt. Der
geringe Anodenstrom aber vermag das Signalrelais nicht, mehr im Ruhezustand zu halten, der Signalstromkreis
wird geschlossen.
Im einzelnen arbeitet diese bereits vorgeschlagene Anordnung wie folgt:
Die ankommenden längeninodulierten Impulse
ίο werden im Anodenkreis einer Vorstufe mittels eines
Λ'6-Gliedes in eine Sägezahnspannung umgewandelt,
deren Amplituden den entsprechenden längeninodulierten Impulsen proportional sind. Diese Spannung
enthält auch die NF-Komponente, die über einen Koppelkondensator auf einen Tiefpaß gegeben wird.
Der Tiefpaß schneidet, wenn beispielsweise ein Sprachband von 0,3 bis 3,4 kHz zu übertragen ist, alle Frequenzen
oberhalb 3,4 kHz ab.
Vom Koppelkondensator aus wird die Sägezahn-
ao spannung weiterhin einem Gleichrichter zugeführt.
Von diesem aus wird die Gleichstromkomponente dem Gitter der Endröhre zugeführt und steuert deren
Anodengleichstrom zur Betätigung des Signalrelais.
Der Gleichrichter muß so gepolt sein, daß die tiefen Frequenzen des Spektrums einer Anstiegsflanke eines
am Eingang eintreffenden längenmodulierten Signalimpulses, die über einen Gitterableitwiderstand ans
Gitter der lindröhre gelangen, das umgekehrte Vorzeichen besitzen wie die höheren Frequenzen, die vom
Tiefpaß her über einen Kondensator an dasselbe Gitter gelangen. Der Gitterwiderstand und der
genannte Kondensator bilden dabei eine Frequenzweiche, die zur Vermeidung eines unzulässigen Amplitudenahfalles
bei tiefen Frequenzen so ausgelegt ist, daß die Frequenzen im Beispiel etwa oberhalb
60 Hz für die Signalgabe nicht mehr oder mit verkehrtem Vorzeichen hindurchkommen.
Dieser Demodulatioiisschaltung haftet infolgedessen der Nachteil an, daß die Flankensteilheit der Rechteckimpulse
für die Signalgabe am Gitter der Endröhre sehr gering wird. Es sind daher starke Signalverzerrungen
zu befürchten, sobald Änderungen in den Betriebsdaten auftreten.
Der vorliegenden Erfindung liegt ebenfalls die Aufgalle zugrunde, eine einfache Demodulatioiisschaltung
zu schaffen, bei der die Endröhre sowohl zur NF-Verstärkung als auch zur Signalübertragung dient.
Dabei soll IH(IeSS(Mi der Nachteil der eben beschriebenen,
bereits vorgeschlagenen Anordnung vermieden werden.
Erreicht wird dies dadurch, daß die aus den längeninodulierten Impulsen in einer Vorstufe gewonnene
amplitudenmodulierte Sägezahnspannung über einen Kopplungskondensator, der ihre NF-Komponente
nicht passieren läßt, an den Gitterkreis der Endröhre gelegt wird und daß in Reihe zu diesem Kondensator
ein nicht lineares Schaltelement angeordnet ist, an dem die NF-Komponente auftritt und der Sägezahnspannung
derart: wieder zugesetzt wird, daß alle Fre-
fio quenzkoniponentcn des zu übertragenden Frequenzbandes
von der Frequenz Null bis zur oberen Grenzfrequenz gleichmäßig und ohne Phasenumkehr übertragen
W(MxIeU.
Die Erfindung soll nun an Hand der Zeichnungen näher beschrieben werden.
Fig. ι zeigt schematisch die erfindungsgemäße Demodulationsschaltung;
Fig. 2 gibt Diagramme zur Erläuterung des Dcmodulationsvorganges
wieder.
Dem Gitter der Röhre V1 von Fig. 1 werden die
längenmodulierten Impulse, also sowohl die Nachrichten- als auch die Signalimpulse, zugeführt. Sie
gelangen, wie näher ausgeführt werden wird, in umgewandelter Form über den Tiefpaß TP ans Gitter
der Röhre F2. An der Sekundärwicklung des Ausgangsübertragers
Tr kann die NF abgenommen werden, während der Anodengleichstrom der Röhre V2
das Signalrelais S steuert.
Zunächst sei die Wirkungsweise der Schaltung in kurzen Worten zusammengefaßt. Der Kondensator C
ist so klein, daß über ihn nur die hohen Frequenzen, nicht aber die Sprachfrequenzen nach R2 gelangen
können. Es ergibt sich damit hinter dem Kondensator eine sägezahnförmige HF-Schwingung, der mit
Hilfe eines nicht linearen Gliedes, des Gleichrichters Gl, die NF-Komponente wieder zugesetzt wird. Diese
wird also hinter dem Kondensator C wieder neu eingeführt und wirkt bei entsprechender Polling des
Gleichrichters derart, daß die Spannung (J2 bei Erhöhung
der Sägezahnamplitude positiver wird. Beim Eintreffen der Vorderflanke eines Impulses am Gitter
der Röhre V1 werden jetzt alle Komponenten dieses Einschwingvorganges von 0 (Gleichstrom) bis
3400 Hz (obere Grenzfrequenz des Tiefpasses) gleichmäßig übertragen, und man erhält über R2, d. h. am
Gitter der Endröhre F2, eine sehr geringe Anstiegsdauer der Signalimpulse.
Diese Vorgänge sollen nun an Hand des Verlaufs der Ströme und Spannungen unter Heranziehung der
Diagramme der Fig. 2 näher untersucht werden. Dabei wird der Tiefpaß TP ausgelassen, da er für diese
Betrachtungen keine Rolle spielt.
Es sei angenommen, daß die Röhre V1 unendlich
hohen Innenwiderstand besitzt und daß der Gleichrichter Gl ideal arbeitet. Zur Zeit t = 0 sei Ua = Ub,
ferner sei U2 = 0 (Fig. 1). Durch die Röhre V1 fließe
im Zeitraum zwischen den Zeitpunkten t = 0 und I1
ein Strom ia = i0 (Fig. 2, Zeile«). Für t <C 0 und
t > I1 sei i0 — 0. Der Anodenstrom fließt im wesentlichen
über den Kondensator C und den Gleichrichter Gl ab; als Spannungsverlauf an der Anode ergibt
sich damit
Ua (t) =UB— -0^J- für 0 ^ t
< tt. (1)
Zur Zeit t — t1 hört der Strom auf zu fließen. In diesem
Augenblick ist
UAh) = U1,-^L. (xa)
Dies gilt jedoch nur, wenn der Strom durch R1 während
dieser Zeit vernachlässigt werden darf, wenn also
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L 15480 VIIIal21 α1
Der Kondensator C beginnt nun, sich zu entladen. Dies kann er nur über R1 und R2 tun, da der Gleichrichter
Gl für diese Stromrichtung gesperrt ist. Dabei fließt im Zeitpunkt t — tx ein Strom ^20, der sich
berechnen läßt aus
Ub-H0R1 - (Üb- -^) -H0R2 = 0. (2a)
Durch Umformung ergibt sich
ho (Ki + R2) = —r— = u(k)
und schließlich
••20
(2b)
Für den zeitlichen Verlauf des Stromes, der i2 genannt
sei, erhält man
(3a)
Die Spannung U2, die bisher Null war, nimmt nun
den Wert i2 (t) · R2 an (s. Fig. 2, Zeile c). Damit wird
also
(«-Ί)
(«-Ί)
(B+Ä)σ für Of1
und entsprechend
^eW = UB — i2l
^eW = UB — i2l
für t
(4a)
(4b)
(s. Fig. 2, Zeile δ).
Zur Zeit tx ergibt sich also für U2 und Ua ein
Spannungssprung, der davon herrührt, daß der Gleichrichter Gl für den Strom i2 gesperrt ist.
Nach der Zeit t = t2 ist die Spannung an R2 auf den
Wert
ι — ho' R2'
(B1+ R2) C
(4c)
abgesunken. Der negative Wert von U2 während der
Zeit O < t < Ix (s. Fig. 2, Zeile c) rührt von dem
endlichen Durchlaßwiderstand der Gleichrichterdiode (etwa 200 Ohm) her.
Zur Bemessung ist zu sagen, daß die Zeitkonstante A1C kleiner als die mittlere Dauer der längenmodulierten
Impulse zu wählen ist. R2 ist zweckmäßig größer als R1 zu nehmen. Die Zeitkonstante C (R1 + R2)
schließlich ist so zu wählen, daß die Spannung bis zum Eintreffen des nächsten Impulses auf einen
ausreichend kleinen Wert abgesunken ist, d. h. kleiner als der zeitliche Abstand zweier Impulse.
Zu Beginn dieser Ableitung wurde gesagt, daß der Tiefpaß TP für diese Betrachtungen als unerheblich
weggelassen werden kann. Es ist ohne weiteres klar, daß sich der Verlauf von Ua und U2 tatsächlich nicht
wesentlich ändert, wenn an Stelle von R2 ein mit
seinem Wellenwiderstand R2 abgeschlossener Tiefpaß
gesetzt wird.
Man erkennt nun den wesentlichen Unterschied zu der eingangs erwähnten, bereits vorgeschlagenen
Schaltung. Während dort eine Phasenumkehr zwischen Signal- und Sprechfrequenz entsteht, die eine Frequenzweiche
vor dem Gitter der Endröhre notwendig macht, gelangen bei der Anordnung nach der vorliegenden
Erfindung Signal- und Sprechspannung gleichphasig ans Gitter der Endröhre. Die Frequenzweiche
kann somit entfallen. Weiter ist eine gleichmäßige Übertragung aller Frequenzen zwischen O und
400 Hz gewährleistet und damit die erstrebte Verbesserung der Flankensteilheit der Signalimpulse
erreicht.
Der Mechanismus der Anodenstrom- und der Signalrelaissteuerung selbst kann der gleiche sein, wie er
mit Bezug auf die erwähnte, bereits vorgeschlagene Anordnung beschrieben wurde. Er gehört nicht zum
Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
Die Erläuterung der Erfindung erfolgte zum besseren Verständnis an Hand eines speziellen Ausführungsbeispiels. Es ist jedoch klar, daß hierin keine Be-
grenzung ihres Wesens zu sehen ist.
Claims (4)
1. Demodulationsschaltung für Pulsmodulationssysteme,
bei der die Endröhre zur NF-Verstärkung und durch Steuerung ihres Anodengleichstromes
gleichzeitig zur Signalübertragung benutzt wird und bei der die empfangenen modulierten
Impulse in einer Vorstufe in eine amplitudenmodulierte Sägezahnspannung umgewandelt
werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Sägezahnspannung über einen Kopplungskondensator,
der ihre NF-Komponente nicht passieren läßt, an den Gitterkreis der Endröhre gelegt wird und
daß in Reihe zu diesem Kondensator ein nicht lineares Schaltelement angeordnet ist, an dem die
NF-Komponente auftritt und der Sägezahnspannung derart wieder zugesetzt wird, daß alle
Frequenzkomponenten des zu übertragenden Frequenzbandes von der Frequenz Null bis zur oberen
Grenzfrequenz gleichmäßig und ohne Phasenumkehr übertragen werden.
2. Demodulationsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als nicht lineares
Schaltelement ein Gleichrichter verwendet wird.
3. Demodulationsschaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichrichter
so gepolt ist, daß die resultierende Spannung am Gitter der Endröhre beim Empfang von Signalimpulsen
negativer wird als beim Empfang von Nachrichtenimpulsen.
4. Demodulationsschaltung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
nicht linearen Schaltelement und dem Gitter der Endröhre ein Tiefpaß liegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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