DE946879C - Druckgas erzeugende Ladung fuer wiederholt verwendbare Sprengeinrichtungen - Google Patents
Druckgas erzeugende Ladung fuer wiederholt verwendbare SprengeinrichtungenInfo
- Publication number
- DE946879C DE946879C DEI8362A DEI0008362A DE946879C DE 946879 C DE946879 C DE 946879C DE I8362 A DEI8362 A DE I8362A DE I0008362 A DEI0008362 A DE I0008362A DE 946879 C DE946879 C DE 946879C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- explosive devices
- container
- pressure
- compressed gas
- gas generating
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B3/00—Blasting cartridges, i.e. case and explosive
- F42B3/04—Blasting cartridges, i.e. case and explosive for producing gas under pressure
- F42B3/06—Blasting cartridges, i.e. case and explosive for producing gas under pressure with re-utilisable case
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Air Bags (AREA)
- Heat Sensitive Colour Forming Recording (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Ladungen für
wiederholt verwendbare Sprengeinrichtungen, die als Sprengladungen in staub- oder schlagwetterhaltigen
Schächten besonders geeignet sind und bei denen eine sich selbst unterhaltende flammenfreie
gaserzeugende thermische Zersetzung eintritt, wenn diese Massen örtlich unter Druck erhitzt werden.
Es werden weitgehend Sprengvorrichtungen angewandt, welche aus einem druckbeständigen Behälter
von rohrförmigem Aufbau bestehen, der an einem Ende mit einem gasdichten Verschluß versehen
ist und am anderen Ende einen Ausblaskopf aufweist, welcher von dem Behälter durch eine sich
ausdehnende Bruchscheibe getrennt ist, welche bei einem vorher bestimmten Druck nachgibt. Diese
Sprengvorrichtung ist noch mit elektrischen Kontakten versehen, um ein Heizelement elektrisch
zünden zu können.
Bei einer Sprengvorrichtung der geschilderten Art wird die Sprengwirkung durch die in das
Bohrloch durch öffnungen in der Blaskappe austretenden Gase erzeugt, wenn sich der Druck in dem
Behälter so weit aufgebaut hat, daß die Bruchscheibe nachgibt und somit eine Verbindung zwischen dem
Behälter und der Blaskappe hergestellt worden· ist Die Zeitdauer für das Austreten der Gase aus dem
Behälter in den Ausblaskopf und durch die Öffnungen desselben in das Bohrloch nach dem Nachgeben
der Bruchscheibe ist ausreichend, um eine sich verhältnismäßig langsam steigernde und hebend wirkende
Sprengwirkung zu erzielen, wie sie zur Erzeugung von Stückenkohle wünschenswert ist.
Es wurde seihon vorgeschlagen, Ladungen aus ίο Ammoniumnitrat mit einem Heizstoff bei Spreng
vorrichtungen der erwähnten Art zu verwenden. Derartige Ladungen erfordern jedoch eine erhebliche
Wärmezufuhr zur Zündung, und wenn, eine derartige erhebliche Wärmezufuhr stattfindet, kann das
Ammoniumnitrat infolge seiner nicht regelbaren Reaktion in unerwünschten Augenblicken detonieren.
Es wurden auch schon gaserzeugende Massen, wie beispielsweise Mischungen von Ammoniumnitrat
und Ammoniumbicarbonat, mit einem Heizao stoff, wie beispielsweise Schwarzpulver, vorgeschlagen.
Derartige Stoffzusammensetzungen lassen sich aus Sicherheitsgründen jedoch in entflammbaren
Gasrnischungen nicht verwenden. Es würde daher notwendig sein, Sprengvorridhtungen mit solchen
Massen ausschließlich über Tage zu laden, da derartige Massen unter Tage, insbesondere in schlagwettergefährdeten
Kohlebergwerken, nicht gelagert werden können.
Es wurde auch schon vorgeschlagen, bei Sprengvorrichtungen der angegebenen Art Ammoniumnitratlösungen
zu verwenden. Durch die Gegenwart des Wassers wird an sich die Wirksamkeit der Ladung verringert, und sie läßt sich schwierig und
umständlich handhaben. Es kommt noch hinzu, daß beim Bersten der Bruchscheibe die Sprengflüssigkeit
in den Ausblaskopf eintreten und diesen zerstören kann.
Es sind auch schon Ladungen aus Ammoniumnitrat vorgeschlagen worden, das durch Zusatz einer
Chromverbindung empfindlich gemacht werden kann. Derartige Stoffzusammensetzungen setzen
sich bei atmosphärischen Drucken um und, sind infolgedessen nicht geeignet, unter Tage zum Laden
von entsprechenden Sprengvorrichtungen verwendet zu werden, da hierbei lediglich solche Stoffzusammensetzungen
in Frage kommen, welche eine sich selbst unterhaltende Zersetzung nur bei erhöhten
Drucken erfahren.
Es wurde auch schon vorgeschlagen,· als Hauptladung für Sprengvorridhtungen der geschilderten
Art eutektische Mischungen von Ammoniumnitrat und Harnstoff zu verwenden. Derartige eutektische
Mischungen sind bei gewöhnlichen Temperaturen flüssig und haben den gleichen Nachteil wie die
oben geschilderten bekannten flüssigen Sprengstoffe. Es kommt noch hinzu, daß ein Sprengstoff der
letztgenannten Art sehr stark Wasser absorbiert und hierdurch die Wirksamkeit der Ladung verringert
wird.
Bei Sprengvorrichtungen der beschriebenen Art besteht die Sprengladung gewöhnlich aus einer
äquimolekularen Mischung von Natriumnitrit und Ammoniumchlorid, die mit einem Alkali, wie Magnesiumoxyd
oder Natriumcarbonat, in Mengen bis zu etwa 3 Gewichtsprozent stabilisiert ist. Diese
Ladungen zersetzen sich, wenn sie örtlich erhitzt werden, ohne zu detonieren und ohne Flammenwirkung,
wobei diese Zersetzung sich selbst unterhalt, und zwar unter Bildung von Natriumchlorid, Stickstoff
und Dampf. Wenn die Zersetzung dieser Masse durch die örtliche Heizvorrichtung einmal eingeleitet ist, so baut eich in der beschriebenen Sprengvorrichtung
ein Druck auf, und die Zersetzung wird hierdurch wesentlich beschleunigt, wobei die Gase
unmittelbar ohne Flammenwirkung austreten. Diese Ladung wird durch ein Heizelement gezündet, das
gewöhnlich aus einem kleinen elektrischen Schwarzpulverzünder
besteht. Diese Arbeitsweise ist an sich möglich, weil, obwohl ein Schwarzpulverzünder
eine Flamme erzeugt, die Zeitdauer, welche für die Zersetzung der stabilisierten Mischung von
Natriumnitrit und Ammoniumchlorid erforderlich ist, um einen Druck aufzubauen, der ausreichend ist,
um die Bruchsdheibe zum Bersten zu bringen, lang genug ist, daß die Teile des elektrischen Zünders
abgebrannt sind, bevor der Bruch der Scheibe erfolgt.
Massen, welche auf Mischungen von Ammoniumchlorid und .Natriumnitrit aufgebaut sind, setzen,
wenn ihre Zersetzung durch örtliche Erwärmung go auf eine etwas erhöhte Temperatur eingeleitet ist,
ihre gaserzeugende Zersetzung mit einer sichtbaren Geschwindigkeit durch die ganze Masse selbst bei
atmosphärischem Druck hindurch fort. Für gewisse Zwecke ist dies ein bedeutender Nachteil, da näm- 95-.
Hch für den Fall, daß irgendein Teil dieser Masse zufällig erwärmt werden sollte, die ganze Masse
sich umsetzen und dichte Wolken von unangeneh*- mem Rauch bilden kann. Aus diesem Grunde ist:
man heutzutage von der Anwendung solcher La- iod
düngen unter Tage in Kohlebergwerken abgeganrgen.
Es ist daher ■ wünschenswert, Massen vorzuschlagen, welche eine sich selbst unterhaltende^ Zersetzung
nur dann erfahren, wenn sie unter Druck gezündet werden. 10g
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird nunmehr eine Druckgas erzeugende Ladung vorgeschlagen,
welche aus Ammoniumnitrat in einer Menge von 55 bis 75 Gewichtsprozent und Calciumformiat in
einer Menge von 45 bis 25 Gewichtsprozent besteht, «»
wobei gewünschtenfalls Calciumstearat in einer Menge bis zu 0,5 Gewichtsprozent zugegen sein
kann.
Die Mittel, durch die ein Druck innerhalb der Sprengeinrichtung aufgebaut werden kann, können 115,
aus der erwähnten örtlichen Erhitzungsvorrichtung bestehen. So wird beispielsweise eine gaserzeugende,
elektrisch zu betätigende örtliche Erhitzungsvorrichtung mindestens genügend heißes Gas erzeugen,
um den Druck innerhalb des druckwiderstands- iao fähigen Behälters auf einige Atmosphären zu erhöhen.
Bed einer derartigen Sicherheitsheizvorrichtung besteht die Heizmasse beispielsweise aus 66
bis 45 Gewichtsprozent Guanidinnitrat, 27 bis 45
Gewichtsprozent Kaliumpersulfat und 6 bis 10 Gewichtsprozent
Cuprochlorid und kann gewünsch-
tenfalls bis zu ι Gewichtsprozent Vaseline enthalten,
wobei der Behälter das in seinem Innern gebildete Gas nach Zündung der Heizmasse abläßt. Andererseits
können die Mittel zum Aufbau eines Druckes innerhalb des Behälters beispielsweise aus einem
Behältnis bestehen, welches geeignet ist, Gas unter Druck zu liefern, wobei an dieses Behältnis ein
Rückschlagventil angeschlossen ist und ein Einlaß in den Behälter vorgesehen ist, so daß die gewünsdhte
Gasmenge in den Behälter eingeführt werden kann.
Die Heizvorrichtung, welche mit der Masse gemäß der Erfindung verwendet wird, ist vorzugsweise
eine solche, die genügend heißes Gas erzeugt, um den Druck innerhalb des druckwiderstandsfähigen
Behälters auf einige Atmosphären aufzubauen. Es können jedoch naturgemäß auch andere
Arten von Heizvorrichtungen verwendet werden.
Die flammenlos gaserzeugenden Ladungen gemäß ao der Erfindung haben den großen Vorteil, daß ihre
Zersetzung nur unter Druck eingeleitet werden kann und daß sie sich nicht unter atmosphärischem
. Druck entzünden. Sie unterscheiden sich also in dieser Hinsicht von den bisher angewandten Massen,
welche sich auf Mischungen von Ammoniumchlorid und Natriumnitrit aufbauen, insofern, als
sie nicht geeignet sind, ihre eigene thermische Zersetzung durch die Masse infolge einer örtlichen
Erhitzung eines Teiles derselben bei atmosphärischem Druck aufrechtzuerhalten, so daß, selbst
wenn ein heißer Gegenstand zufällig mit einem Teil einer solchen Masse in einem Bergwerk unter
atmosphärischem Druck in Berührung kommen sollte, auf keinen Fall eine Zündung der Masse
stattfindet. Der bei der Sprengung erzeugte Rauch ist mengenmäßig geringer und weniger unangenehm
als derjenige, welcher bei der Zersetzung von Massen auftritt, die aus Ammoniumchlorid und Natriumnitrit
bestehen, und die entstehenden Gase sind, frei von Giften oder unangenehm wirkenden Bestandteilen.
Die Gesamtmenge an festen Produkten, welche gebildet wird, ist auch viel geringer, als es
bei Massen aus Ammoniumchlorid und Natriumnitrit der Fall ist. Es kommt nochhinzu, daß etwaige
fortgeschleuderte gasförmige oder feste Stoffe eine zu niedrige Temperatur besitzen, als daß durch sie
schlagwetterhaltige oder staubige Atmosphären gezündet werden könnten oder daß eine indirekte
Gefahr einer Zündung auftreten könnte. Für ihre Verwendung in Sprengvorrichtungen
der angegebenen Art können die den Gegenstand der Erfindung bildenden Massen in einem Behälter
eingeschlossen sein, der vorzugsweise aus irgendeinem liicht brennbaren und nicht schwelenden
Material besteht, wie beispielsweise Blech, gewissen synthetischen plastischen Stoffen, wie Polychloracrylaten
oder feuerfester Pappe, jedoch kann dieser Behälter auch aus brennbarem Material bestehen,
vorausgesetzt, daß dieses Material nicht durch die bei der Zersetzung auftretende Wärme gezündet
wird. Dieser Behälter kann derart gestaltet sein, daß er auch das örtliche Heizelement enthält, so
daß die vollkommene Ladung fertig gepackt sein kann und die Beschickung der Sprengvorrichtungen
mit solchen Ladungen leichter und schneller von- 6g statten geht, als es bisher möglich war.
Die Erfindung ist in dem folgenden Beispiel erläutert, worin die Prozentangaben sich auf Gewichte
beziehen.
Ein druckbeständiger Stahlbehälter besitzt ein Fassungsvermögen von 680 ecm. Er hat einen inneren
Durchmesser von 31,7 mm und ist mit einer Bruchscheibe versehen, welche bei einem Druck 7g
von 1890 kg/cm2 birst. Der Stahlbehälter besitzt an einem Ende einen Zündkopf und am anderen Ende
einen Ausblaskopf. Die pulverförmige Sprengladung besteht aus 210 g einer Masse aus 65,5% Ammoniumnitrat
(das 0,05% des Farbstoffes Säuremagenta enthält), 34,9% Calciumformiat und 1 % CaI-ciumstearat.
Diese Masse befindet sich in einem sattinierten Papierrohr von 23 mm Durchmesser
und 584,2 mm Länge, in dessen Mitte sich eine örtliche Erhitzungsvorrichtung befindet. Diese be- Sg
steht aus 22,9 g einer Mischung von 60 °/o Guanidinnitrat, 31,5% Kaliumpersulfat, 8% Cuprochlorid
und 0,5 % Vaseline, welche in eine feuersichere Manilahülle eingewickelt ist und die mit einer elektrischen
Zündeinrichtung versehen ist. Wenn der so mit der Ladungversehene druckwiderstandsfähige
Behälter in bekannter Weise in ein Bohrloch eingeführt ist, erfolgt die Sprengung nach der Zündung
nach 4 Sekunden, wobei nur wenig Rauch entsteht und der entwickelte Rauch im wesentlichen
frei von giftigen und unangenehmen Bestandteilen ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Druckgas erzeugende Ladung für wiederholt verwendbare Sprengeinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus 55 bis 75 Gewichtsprozent Ammoniumnitrat, 45"bis 25 Gewichtsprozent Calciumformiat und 0,05 °/o Calciumstearat besteht.In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nf. 397203; 430258; 936, 453 210, 597 717.© 509 657/372 1.56 (609 597 8.56)
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1194153A GB745160A (en) | 1953-04-30 | 1953-04-30 | Improvements in or relating to blasting charges |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE946879C true DE946879C (de) | 1956-08-30 |
Family
ID=9995458
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI8362A Expired DE946879C (de) | 1953-04-30 | 1954-03-06 | Druckgas erzeugende Ladung fuer wiederholt verwendbare Sprengeinrichtungen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE528505A (de) |
| DE (1) | DE946879C (de) |
| FR (1) | FR1093272A (de) |
| GB (1) | GB745160A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2341917B (en) * | 1998-09-22 | 2003-03-19 | Raymond Townley-Malyon | A non explosive blasting system |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB397203A (en) * | 1932-02-24 | 1933-08-24 | Alexander Cruickshank Scott | Improvements in or relating to blasting cartridges |
| GB430258A (en) * | 1933-12-15 | 1935-06-17 | James Taylor | Improved blasting cartridge |
| GB431936A (en) * | 1933-12-15 | 1935-07-15 | James Taylor | Improved blasting charge and method of blasting |
| GB453210A (en) * | 1935-03-11 | 1936-09-07 | James Taylor | Improved compositions for producing gas for use in pressure operated devices |
| GB597717A (en) * | 1945-08-24 | 1948-02-02 | John Whetstone | Compositions suitable for use as gas and power producing liquids |
-
0
- BE BE528505D patent/BE528505A/xx unknown
- FR FR1093272D patent/FR1093272A/fr not_active Expired
-
1953
- 1953-04-30 GB GB1194153A patent/GB745160A/en not_active Expired
-
1954
- 1954-03-06 DE DEI8362A patent/DE946879C/de not_active Expired
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB397203A (en) * | 1932-02-24 | 1933-08-24 | Alexander Cruickshank Scott | Improvements in or relating to blasting cartridges |
| GB430258A (en) * | 1933-12-15 | 1935-06-17 | James Taylor | Improved blasting cartridge |
| GB431936A (en) * | 1933-12-15 | 1935-07-15 | James Taylor | Improved blasting charge and method of blasting |
| GB453210A (en) * | 1935-03-11 | 1936-09-07 | James Taylor | Improved compositions for producing gas for use in pressure operated devices |
| GB597717A (en) * | 1945-08-24 | 1948-02-02 | John Whetstone | Compositions suitable for use as gas and power producing liquids |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB745160A (en) | 1956-02-22 |
| BE528505A (de) | |
| FR1093272A (de) | 1955-05-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE952234C (de) | Gasdruck erzeugende Ladung | |
| DE2908075A1 (de) | Verbrennungsvorrichtung | |
| DE1109577B (de) | Brennstoffladung fuer eine Vorrichtung zur Gaserzeugung | |
| DE957288C (de) | Zuendpatrone | |
| EP3241589B1 (de) | Brand- oder rauchschutzvorrichtung, insbesondere förderanlagenabschluss | |
| DE884170C (de) | Gaserzeugende Ladung | |
| DE932596C (de) | Druckgas erzeugende Sprengpatrone | |
| DE2530206A1 (de) | Splitterbrandsatz | |
| DEI0008362MA (de) | ||
| DE525737C (de) | Brennbares Gemisch zur Erzeugung von Druckgas, Stickgas oder Waerme und Verfahren zuseiner Herstellung | |
| DE651832C (de) | Sicherheitspatrone | |
| DE953506C (de) | Heizmasse zur Einleitung der thermischen Zersetzung von nicht detonierenden Sicherheitssprengladungen | |
| DE836764C (de) | Sprengpatronen und deren Ladungen | |
| DE23933C (de) | Sprengpatrone, bestehend aus Salpeter, Schwefel, Holzkohle, Kleie und Magnesiumsulfat | |
| DEI0007980MA (de) | ||
| DE1036139B (de) | Heizmasse zur Einleitung der thermischen Zersetzung von nicht detonierenden Sicherheitssprengladungen | |
| DEI0008099MA (de) | ||
| DE1909744C3 (de) | Salzpaar-Wetter-Sprengstoff | |
| US1563924A (en) | Blasting-powder composition | |
| DE38734C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Explosivstoffes aus Pikrinsäure | |
| US1011238A (en) | Explosive. | |
| DE90851C (de) | ||
| DE512190C (de) | Druckgasentwicklungspatrone fuer Feuerloescher | |
| DE2648331B1 (de) | Zeitverzoegerungszuendeinrichtung | |
| US2812246A (en) | Process for preparing a liquid oxygen explosive |