DE957431C - Umkippbare Vorrichtung zum Auslegen von Gift fuer Nagetiere - Google Patents

Umkippbare Vorrichtung zum Auslegen von Gift fuer Nagetiere

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DE957431C
DE957431C DEM15651A DEM0015651A DE957431C DE 957431 C DE957431 C DE 957431C DE M15651 A DEM15651 A DE M15651A DE M0015651 A DEM0015651 A DE M0015651A DE 957431 C DE957431 C DE 957431C
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Germany
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housing
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poison
shaped housing
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Thomas Westmoreland Mullen
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M25/00Devices for dispensing poison for animals
    • A01M25/002Bait holders, i.e. stationary devices for holding poisonous bait at the disposal of the animal
    • A01M25/004Bait stations, i.e. boxes completely enclosing the bait and provided with animal entrances

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
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  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 31. JANUAR 1957
M 15651111145k
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auslegen eines körnigen oder grießförmigen Köders zur Vertilgung von schädlichen Nagetieren, -wie Ratten, Mäusen τι. dgl. Die Vorrichtung wird vor allem zum Auslegen eines mit Cumarin vermischten Köders verwendet. Cumarin, dessen chemische Formel 3-(a-Acetonylbenzyl)-4-Hydroxycumarin ist, wirkt nicht in derselben Weise wie die bisher allgemein benutzten Gifte Arsenik, Strichnin usw. Cumarin
ίο verhindert das Gerinnen des Blutes im Körper des Tieres und verursacht sogar innere Blutungen, so daß das Tier langsam, nach einer Reihe von Tagen, verendet. Normalerweise ist eine große Dosis des Köders wirkungslos, aber kleine, tagtäglich gefressene Mengen, z. B. über einen Zeitraum von 5 Tagen, sind sehr wirksam.
Zweck der Erfindung ist daher in erster Linie, die Giftauslegevorrichtung so zu gestalten, daß Haus- und Nutztiere, die nicht vertilgt werden sollen, keine größere Mengen von dem Köder zu sich nehmen können.
Eine weitere wichtige Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine äußerst einfache, von jeder unerfahrenen Person bedienbare Vorrichtung zu schaffen, in der ein Vorrat des Köders dadurch im frischen Zustand gehalten wird, daß der größte Ternl des Ködervorrats vor Luftzutritt geschützt ist. Der aus dem Vorratsbehälter in den Freßnapf tretende Ted! des: Ködervorrats ist dann frisch und nicht ranzig oder schimmlig.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art ist in einem geschlossenen, an den 'Seiten mit Löchern
versehenen Kasten ein trichterförmiger Behälter für den Ködervorrat befestigt, der in einen auf dem Kastenboden angeordneten Freßnapf mündet. Von dieser Vorrichtung unterscheidet sich die Falle nach der Erfindung wesentlich dadurch, daß ein haubenförmiges Gehäuse mit nach unten gerichteter Seitenwand mit einer oder mehreren Nagetier-Eintrittsgängen, einen das Gift aufnehmenden, innerhalb des Gehäuses gestützter Napf mit einem nach ίο oben gerichteten Rand sowie einem durch das Gehäuse gestützter Giftbehälter vorgesehen ist, der mit seinem oberen geschlossenen Teil oben aus dem Gehäuse berausragt, während dessen unteres offenes Ende innerhalb des Gehäuses in einem geringen Abstand über dem Boden des Freßnapfes liegt. Hierbei ragt der Behälter im Verhältnis zum Durchmesser des Gehäuses so weit nach oben heraus, daß beim Umkippen der Vorrichtung durch die Tiere der Behälter mit seinem normalerweise obenliegenden Ende auf dem Boden ruht und der normalerweise obenliegende Teil des haubenförmigen Gehäuses ebenfalls auf dem Boden aufliegt, wodurch der Behälter in seiner geneigten Lage gehalten wird, in welcher das Gift von der Behälteröffnung zurück in den Behälter fällt.
Auch für die Kenntlichmachung des Köderverbrauchs ist die über das Gehäuse nach oben hinausragende Anordnung des in der Regel durchsichtigen Behälters vorteilhaft, da der Inhalt stets sichtbar bleibt.
Weitere Erfindungsmerkmale sind die besonderen Anordnungen und Ausbildungen der Vorrichtungen zur Befestigung des Behälters und zum. Halten des Freßnapfes, wie sie aus der folgenden Beschreibung an Hand der Zeichnungen ersichtlich sind, von denen
Fig. ι eine teilweise im Schnitt gezeigte Seitenansicht der Vorrichtung darstellt, Fig. 2 einen Teil der Vorrichtung im Grundriß zeigt,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer abgeänderten Bauart ist,
Fig. 4 ein Querschnitt gemäß der Linie 4-4 der Fig. 3 ist,
Fig. 5 eine weitere Bauart im Aufriß zeigt,
Fig. 6 ein teilweise im Schnitt gezeigter Seitenriß der in Fig. 5 gezeigten Vorrichtung ist und
Fig. 7 einen Grundriß der in Fig. 5 gezeigten Vorrichtung darstellt.
In der in Fig. 1 gezeigten Bauart besteht die Vorrichtung aus einem haubenförmigen Gehäuse 10, das eine Anzahl von 'Stützfüßen besitzt, beispielsweise die vier mit 11, 12, 13 und 14 bezeichneten Füße. An ihrem unteren Ende 15 sind diese Füße nach außen abgebogen. Zwischen den unteren Enden 15 sind Öffnungen vorgesehen, durch welche Ratten oder Mäuse unter das Gehäuse gelangen können. Das Gehäuse ist an seiner oberen Seite mit einem nach innen gerichteten Gewindeansatz 16 versehen, in den sich ein Behälter 17 mit der Öffnung nach unten einschrauben läßt. Eine zylindrische Gewindebuchse 18 ist von unten auf den Gewindearjisatz 16 geschraubt.
Unter dem unteren Ende der zylindrischen Buchse 18 ist in geeigneter Weise ein Freßnapf 19 angeordnet, in den hinein sich das untere Ende der Buchse 18 erstreckt, wobei aber, wie aus Fig. 1 ersichtlich, noch ein Abstand zwischen ihrem unteren Ende und dem Boden des Napfes vorhanden ist.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ruht der Freßnapf 19 auf einer von einem umgekehrten U-Eisen gebildeten Stange 20, die diagonal unter dem Gehäuse 10 verläuft. An ihren Enden besitzt die 'Stange 20 Finger 21 und 22, die durch· das Gehäuse 10 bzw. die gegenüberliegenden Füße 15 dieses Gehäuses hindurchgreifen. Der Napf 19 ist starr an der Stange 20, beispielsweise durch Punktschweißung, befestigt und kann dadurch herausgenommen werden, daß man die gegenüberliegenden Füße 15 auseinanderspreizt, so daß die Finger 21 und 22 außer Eingriff mit diesen Füßen kommen. Das Gehäuse 10 besteht vorzugsweise aus Blech, das etwas federn kann, um die Finger 21 und 22 außer Eingriff zu bringen.
Nach dem Herausnehmen des Napfes 19 wird das Gehäuse umgekehrt und das Ködermaterial durch die Buchse 18 in den Behälter 17 bis zu der gewünschten Höhe eingefüllt. Dann wird, während die Vorrichtung noch umgekehrt ist, die Stange 20 mit dem an ihr befestigten Napf 19 eingesetzt, indem man die Füße 15 auseinanderspreizt, wobei die Finger 21, 22 in die für sie vorgesehenen Öffnungen eingreifen und dann die Füße wieder in ihre normale Lage zurückfedern. Die 'Stange 20 ist jetzt starr befestigt, so daß nach dem Umdrehen der Vorrichtung in ihre aufrechte 'Stellung der Freßnapf 19 unter der Buchse 18 zu liegen kommt, wie dies aus Fig. ι ersichtlicih ist. Der Köder wird darauf durch die Buchse 18 hindurchlaufen tmd sich etwas im Napf 19 ausbreiten. Zwischen der Oberkante des Napfes 19 und der Unterseite des Gehäuses 10 ist genügend Abstand vorgesehen, damit Ratten und Mäuse zu dem aus der Buchse 18 in den Freßnapf quellenden Köder Zutritt haben. Mäuse können dabei auf die 'Stange 20 kriechen und von da aus an den Köder gelangen. Ebenfalls ist genügend Raum vorhanden, um es Ratten zu ermöglichen, zwischen den Füßen 15 hindurchzukriechen und sich über den Rand des Freßnapfes 19 zu beugen.
Der Außendurchmesser des Freßnapfes 19 und der Außendurchmesser des Gehäuses 10 sind von einer solchen Größe, daß der Freßnapf 19 von der Außenseite des Gehäuses 10 nicht in dem normalen Blickfeld eines Huhnes, Hundes oder Katze liegt. Der im Napf 19 befindliche Köder ist auf jeden Fall immer der Sicht entzogen, selbst wenn das auf den Napf blickende Auge einen geringeren Abstand vom Boden hat als die Höhe der zwischen den Füßen 15 liegenden Öffnung.
Sollte >ein neugieriges Tier wie ein Hund an dem 1^o Behälter herumschnüffeln und den Behälter umkippen, so wird die Vorrichtung in eine solche Stellung gekippt werden, daß das untere Ende des Behälters 17 mit dem Boden in Berührung ist, so daß nur der Teil des Köders, der sich gerade in dem i*5 Napf 19 befindet, herausfallen kann und der übrige
Teil des 'Köders wieder durch die Buchse 18 in den Behälter 17 zurückfällt. Der hierbei aus dem Napf 19 herausgefallene Teil des Köders genügt nicht, um einen Hund oder eine Katze zu versehren, da ja, wie 5 oben angegeben, ein einmaliger Genuß nicht ausreicht, um dem Tier einen bleibenden Schaden zuzufügen.
Eine sehr einfache und sehr wirkungsvolle Vorrichtung wird in den Fig. 3 und 4 gezeigt. 'Sie besteht aus einem einfachen Gehäuse 25 in Form eines umgekehrten Trogs, dessen nach außen gekehrten unteren Flansche 26 und 27 Füße bilden, die, falls erwünscht, am Fußboden festgemacht werden können. Diese Flansche können, wie in Fig. 3 bei 28 und 29 gezeigt, Schlitze haben, so daß die Füße 30 und 31 nach innen gebogen werden können, damit die Flansche 26 und 27 sich an .einen Nagel öder andere am Fußboden vorgesehene Befestigungselemente anlegen können. Wenn die Auslegevorrichtung neu gefüllt werden muß, kann man diese Füße 30 und 31 wieder zusammenpressen, um die Vorrichtung vom Fußboden zu entfernen.
In diesem Zusammenhang wird wiederum auf Fig. ι und 2 hingewiesen, wo ebenfalls die Füße 11 bis 14, beispielsweise bei 24, geschlitzt sind und ein in den Fußboden 9 eingetriebener Nagel 23 ein Verrutschen der Vorrichtung verhindert. Wenn die Vorrichtung wieder gefüllt werden soll, ist es möglich, die Füße von den Nägeln zu entfernen, da die unterhalb der Stange 20 liegenden Teile derselben in genügender Weise federn.
Im folgenden wird wieder auf die in Fig. 3 und 4 gezeigte Bauart Bezug genommen, bei der der Freßnapf32 durch Füße oder Ansätze 33 in einem bestimmten Abstand von der Unterkante 34 der Buchse 3 S angeordnet ist. Diese Buchse ist wiederum außen an den Gewindeansatz 36 angeschraubt. Der Gewindeansatz 36 ragt von der oberen Seite 37 des Gehäuses 25 nach unten und ist mit Gewinde versehen, um an seiner Außenseite die Buchse und an seiner Innenseite dsn- Hals 38 des Gefäßes 39 aufzunehmen. Um eine feste und dichte Verbindung zu erzielen, benutzt man vorzugsweise eine Gummidichtung 40, die am Halsende des Gefäßes 39 und an der Gehäuseoberfläche anliegt,' wenn der Behälterhals 38 in den Ansatz 36 eingeschraubt ist. Das Gehäuse 25 ist an beiden 'Seiten offen, so daß schädliche Nagetiere freien Zutritt haben und durch das Gehäuse hindurchlaufen können·.
So Bei Verwendung der in Fig. 3 und 4 gezeigten Vorrichtung wird das Gehäuse 25 zuerst umgedreht, so daß das Gefäß 3 9 aufrecht steht. Darauf wird die Buchse 3 S mit dem an ihr befestigten Napf 32 losgeschraubt. Man kann dann das Gefäß 39 direkt durch den Hals 38 auffüllen. Bei dieser Ausführung befindet sich die Unterseite des Napfes in ungefähr derselben Höhe wie die Unterseite der Flansche 26 und 27.
Bei der in Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsart ist es ersichtlich, daß be; einem zufälligen Umwerfen der Vorrichtung nur ein kleiner Teil des in dem Napf 32 befindlichen Köders aus dem Napf in das Gehäuse fallen wird, da der Behälter 39 im allgemeinen nur seitlich kippen und sich nicht auf den Kopf stellen wird.
Eine weitere Ausführungsart einer zur Vernichtung von Mäusen bestimmten Vorrichtung ist in Fig. 5 bis 7 gezeigt. Bei dieser Ausführungsform ist ein halbmondförmiges Gehäuse 41 vorgesehen, das am Boden und an seiner oberen Seite gänzlich geschlossen und an seiner einen Seite mit Öffnungen 42, beispielsweise den in Fig. 5 gezeigten drei Öffnungen, versehen ist. Eine gerade Wand 43 erstreckt sich an der Hinterseite des Gehäuses, das an seiner Unterseite durch den Boden 44 abgeschlossen ist. Ein Behälter 45 ist mit seinem Halsende 46 in den nach unten gerichteten Gehäuseansatz 47 eingeschraubt. Zum Füllen des Behälters 45 wird dieser aus dem Gehäuse 41 herausgeschraubt. Nach dem Füllen des Behälters verbleibt dieser in aufrechter 'Stellung, bis man das Gehäuse 41 um seinen Hals 46 gesichraubt hat. Die Vorrichtung wird dann zum Gebrauich umgedreht, wobei der Inhalt des Behälters 45 · auf den Boden 44 fällt und sich' dort bis zu einem gewissen Grade ausbreitet. Es sei darauf hingewiesen, daß dadurch, daß der Behälter 45 in der Nähe der flachen oder geraden Wand 43 angeordnet ist, bei einem Umkippen der Vorrichtung das Gehäuse normalerweise so kippen wird, daß es auf seiner flachen Wand 43 ruht, so daß das ganze im Gehäuse 41 enthaltene Ködermaterial mehr dazu neigen wird, nach dieser 'Seite zu rutschen als aus den Öffnungen 42 auszutreten.
Es ist also aus dem vorhergehenden ersichtlich, daß alle Ausbildungsformen der Erfindung das gemeinsame Merkmal haben, daß nicht ein übermäßiger Anteil des Köders der Luft ausgesetzt ist, selbst dann nicht, wenn der Behälter umkippen, sollte. Bei jeder dieser Ausführungsformen wird der Köder in einem Gefäß gehalten, um zu verhindem, daß der gesamte Köder zur gleichen Zeit der Luft ausgesetzt wird und so verderben könnte.
Obwohl die verschiedenen Ausführungsformen bis ins einzelne beschrieben worden sind, ist es offensichtlich, daß kleinere bauliche Änderungen möglich sind, ohne aus dem Bereich der Erfindung zu fallen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Umkippbare Vorrichtung zum Auslegen von Gift für Nagetiere, gekennzeichnet durch ein haubenförmiges Gehäuse (10) mit nach unten gerichteter Seitenwand mit einer oder mehreren Nagetier-Eintrittsgängen, einen das Gift aufnehmenden, innerhalb des Gehäuses gestützten Napf· (19) mit einem nach oben gerichteten Rand sowie einem durch das Gehäuse gestützten Giftbehälter (17), der sich mit seinem unteren, offenen Ende in das Innere des Gehäuses bis in die Nähe des Napfbodens erstreckt und mit iaö seinem oberen geschlossenen Teil über das Gehäuse hinweg reicht, wobei der Behälter im Verhältnis zum Durchmesser des Gehäuses so weit nach oben herausragt, daß beim Umkippen der Vorrichtung der Behälter mit seinem normalerweise obenliegenden Ende auf dem Boden
    ruht und der normalerweise obenliegende Teil des haubenförmigen Gehäuses ebenfalls auf dem Boden aufliegt, wodurch der Behälter in einer geneigten Lage gehalten wird, in welcher das Gift von der Behälteröffnung zurück in den Behälter fällt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Wand des haubenförmigen Gehäuses (io, 25, 41) mit einem nach innen gerichteten Gewindeansatz (16, 36, 47) versehen ist, der das untere· Ende des Üäalses des Vorratsbehälters in einem gewünschten Abstand vom Boden des Gehäuses hält.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine zylindrische Buchse (18, 35), die sich von der mit Gewinde. versehenen Öffnung nach unten erstreckt und in einem bestimmten Abstand vom Boden des Freßnapfes (19, 32) endet.
  4. 4· Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeich- so net durch Ansätze (33) od. dgl., um den Freßnapf (32) starr am unteren Ende der zylindrischen Buchse zu befestigen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, gekennzeichnet durch eine waagerecht innerhalb des haubenförmigen Gehäuses angeordnete 'Stange (20), auf der der Freßnapf (19) in einem gewünschten Abstand von dem unteren Ende der zylindrischen Buchse (18) abgestützt wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide Enden der Stange (20) abnehmbar an den Seitenwäriden oder Füßen (15) des haubenförmigen Gehäuses angeordnet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 128 167;
    LPSA.-Patentschriften Nr. 2243510, 2480724.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
    β 609 578/244 7.56 (609 777 \. 57>
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE128167C (de) *
US2243510A (en) * 1940-06-08 1941-05-27 David A Smith Poison gun
US2480724A (en) * 1946-01-02 1949-08-30 Feussner Jacob Rat or rodent poison holder

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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