DE96473C - - Google Patents
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- DE96473C DE96473C DENDAT96473D DE96473DA DE96473C DE 96473 C DE96473 C DE 96473C DE NDAT96473 D DENDAT96473 D DE NDAT96473D DE 96473D A DE96473D A DE 96473DA DE 96473 C DE96473 C DE 96473C
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- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B25/00—Tracks for special kinds of railways
- E01B25/02—Tracks for rack railways
- E01B25/06—Switches; Frogs; Crossings
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Weiche für Zahnradbahnen, speciell für
solche Bahnen, bei welchen die Zahnstange die Form einer Schiene hat, deren Kopf über der
Scheitellinie der Laufschienen zu liegen kommt.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine Anordnung der Weiche speciell für Zahnstangen
System S tr üb dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι dieselbe im Grundrifs.
Fig. 2 und 3 zeigen die Profile der Zahnstange und der Laufschiene.
Fig. 4 zeigt die Art der Ueberschienung der Zahnstange über die Laufschiene an der
Kreuzungsstelle im Schnitt nach Linie 4-4 der Fig. i.
Fig. 5 zeigt eine Anordnung von den Zahnstangenkopf fassenden Zangen am Fahrzeug.
Die Zahnstange A hat das Vollprofil einer Vignoles-Schiene mit relativ hohem Kopf,
derart, dafs derselbe über das Niveau des Scheitels der entsprechenden Laufschiene S1
zu liegen kommt, wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich. Bei der vorliegenden Zahnschiene,
auf welche die Erfindung jedoch keineswegs beschränkt ist, ist die Verzahnung auf bezw.
in dem Kopf so angeordnet, dafs die Zähne und Zahnlücken, über die ganze Breite desselben
sich erstreckend, senkrecht zur Längsrichtung der Schiene sind. Die Weiche M besteht nun
drei um Drehzapfen
1 m'2 m3
1 m'2 m3
beweglichen Zahn-.
stangenstücken m1 m'2 m3, die, wie in der
Zeichnung angedeutet, durch das Weichengestänge so mit einander verbunden sind, dafs
dieselben zusammen mit den bezüglichen Weichenzungen durch einen einzigen Weichenhebel,
den Hebel H, verstellt werden.
Dadurch, dafs die Hebelstange angezogen wird, werden die Zahnstangenstücke unter Vermittelung
der Drehhebel so bewegt, dafs die in der Zeichnung offene Strecke geschlossen wird; der Einfachheit halber sind die Stücke
m2 m3 gleich lang und an die gleiche Zugstange
angeschlossen. Die Ueberschienung der Zahnschienen über die Laufschienen ist nun in
der Weise bewirkt, dafs die ersteren an den Kreuzungsstellen, also hier speciell die Stücke
m2 m3, bis zur Höhe der Laufschiene ausgeschnitten
sind, wie aus dem Querschnitt Fig. 4 ersichtlich. Die Ausschneidung erstreckt sich natürlich so weit, wie durch die Bewegung
der Stücke bei der Verstellung bedingt ist; am einfachsten wären wohl bei vorliegender Ausführung
die Stücke jw2 m3 durchweg auszuschneiden,
di h. sie würden lediglich als Zahnstangenstück mit dem Profil Fig. 4 ausgebildet
sein. Es braucht wohl nicht näher erörtert zu werden, dafs diese Art der Ueberschienung,
wie sie durch die Form der Zahn-
schiene und die allgemeine Anordnung der Weiche ermöglicht wird, eine ä'ufserst einfache
und rationelle ist, welche die gute Function und Betriebssicherheit der Weiche gewährleistet.
Diese Construction der Weiche bezw. der Ueberschienung ermöglicht weiterhin die anstandslose
Befahrung der Weiche durch etwa an dem Fahrzeug angebrachte, den Zahnstangenkopf
fassende Zangen, welche zu Sicherheits- bezw. Bremszwecken dienen. Beispielsweise
veranschaulicht die Fig. 5 die Anordnung solcher Zangen B, deren Arme B1 an ihrem
unteren Ende mit den Kopf fassenden Klauen oder Klemmbacken b1 versehen sind, welche
durch Vermittelung der Bewegungsspindel mit den Muttern c1 c2, deren Zapfen c° die Arme B1
fassen, an- den Kopf angeprefst werden körinen. Der Kopf ist seitlich abgeschrägt, und dieser
Abschrägung entsprechend sind die Griffflächen der Klemmbacken gleichfalls abgeschrägt, um
ein Abgleiten der Klemmbacken nach oben unmöglich zu machen, so dafs diese Zangen
ebensowohl den Auftrieb des Fahrzeuges und ein seitliches Abgleiten der Zahnräder von der
Zahnschiene verhüten, als auch zur Bremsung im normalen Betrieb bezw. zur Nothbremsung
benutzt werden können.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Weiche für Zahnradbahnen, bei welchen die Zahnstange die Form einer Schiene hat, dadurch gekennzeichnet, dafs an der Kreuzungsstelle der Zahnstange mit der Laufschiene die Zahnstange in der Höhe der Laufschiene ausgeschnitten ist, derart, dafs der die Verzahnung tragende Kopf über die Laufschiene zu liegen kommt, wodurch eine einfache Ueberschienung der Zahnstange über die Laufschiene und zugleich bei Anordnung von den Zahnstangenkopf fassenden Sicherheits- bezw. Bremszängen am Fahrzeuge eine Befahrung der Weiche durch diese Zangen in der Normallage ermöglicht wird.Hierzu.ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE96473C true DE96473C (de) |
Family
ID=367611
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT96473D Active DE96473C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE96473C (de) |
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