DE96574C - - Google Patents
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21H—INCANDESCENT MANTLES; OTHER INCANDESCENT BODIES HEATED BY COMBUSTION
- F21H1/00—Incandescent mantles; Selection of imbibition liquids therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Socks And Pantyhose (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Grundkörper für Glühstrümpfe,
durch den die Mängel beseitigt werden sollen, welche den auf dem Kulirstuhl hergestellten
Strümpfen anhaften.
Der vorliegende Glühstrumpf, wie ein solcher in Fig. ι dargestellt ist, wird auf einem bekannten
Rundkettenwirkstuhl in folgender Weise hergestellt.
Es wird mit dem unteren Ende begonnen (Fig. 1), in dem einige Touren von einfachen
oder doppelten Maschenstabchen gekettelt werden, um zu verhindern, dafs der Strumpf sich
auflöst. Darauf werden die Maschen B gebildet,
welche den eigentlichen Körper abgeben , und zwar bis die erforderliche Länge erreicht ist, Der Strumpf kann dabei in dem
Mafse, als die Arbeit fortschreitet, versteift werden, indem man entweder die Maschenbildung
verändert oder den Durchmesser desselben durch Aenderung der Maschengröfse verringert.
Nachdem die nöthige Länge des Strumpfes erreicht ist, werden Löcher C für die Schnüroder
Aufhängungsfäden G (Fig. 2) mit ,Hülfe von Maschenstäbchen hergestellt und hierauf
wieder einige Touren gewöhnlicher Maschen D ausgeführt. Als Begrenzung des Strumpfes
werden nach oben endlich mehrere Touren einfacher oder doppelter Maschenstäbchen gekettelt,
welche zugleich als Anfang für einen neuen Strumpf dienen.
Die Vortheile der so hergestellten Glühstrumpfkörper bestehen darin, dafs sie infolge
der Eigenthümlichkeit der Maschenbildung leichter zu behandeln sind, ihre Form besser
bewahren und daher bessere Lichteffecte ergeben als die gewöhnlichen. Sie erfordern
keineswegs die Anwendung eines Verstärkungsbandes an der Spitze in einem nachfolgenden
Verfahren, sondern sie können an dieser Stelle selbst stark genug gemacht werden. Die Bildung
der Löcher zur Aufnahme der Schnur- und Aufhä'ngungsfäden ermöglicht es, diese
letzteren schnell einzuziehen, und man braucht, um einen Anhalt für dieselben zu bilden, die
Spitze nicht mehr zusammenzubinden.
Bei der Herstellung des mineralischen Ueberzuges auf dem fertigen Strumpf, durch Eintauchen
desselben in eine entsprechende Lösung, dienen die durch die Maschenstäbchen gebildeten
Enden, wenn der Strumpf auf sie gestellt wird, um die Flüssigkeit absickern zu lassen, zugleich als Ableitung für die überflüssige
Lösung, anstatt sie im unteren Theil anzusammeln, wodurch das Gewicht des
Strumpfes und somit die Zerbrechlichkeit vermehrt werden würde.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Glühstrumpfkörper, dadurch gekennzeichnet, dafs derselbe als nahtloser cylindrischer oder konischer Schlauch auf einem Rundkettenwirkstuhl hergestellt ist und dabei an seinen beiden Enden Touren von Maschenstäbchen (A und E), sowie in der Nähe des Kopfes Löcher (C) zur Aufnahme des Schnür- oder Aufhängefadens besitzt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE96574C true DE96574C (de) |
Family
ID=367701
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT96574D Active DE96574C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE96574C (de) |
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