DE968213C - Druckerantrieb fuer Typenrad-Fernschreiber - Google Patents

Druckerantrieb fuer Typenrad-Fernschreiber

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DE968213C
DE968213C DEV9518A DEV0009518A DE968213C DE 968213 C DE968213 C DE 968213C DE V9518 A DEV9518 A DE V9518A DE V0009518 A DEV0009518 A DE V0009518A DE 968213 C DE968213 C DE 968213C
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DE
Germany
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type wheel
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wheel
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DEV9518A
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Heinz Zimke
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WERK FERNMELDEWESEN VEB
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WERK FERNMELDEWESEN VEB
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L13/00Details of the apparatus or circuits covered by groups H04L15/00 or H04L17/00
    • H04L13/18Details of the apparatus or circuits covered by groups H04L15/00 or H04L17/00 of receivers
    • H04L13/182Printing mechanisms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Handling Of Sheets (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 23. JANUAR 1958
V 9518 VIII a 121 a*
ist als Erfinder genannt worden
Bei einer Art von Typenrad-Fernschreiber werden die ankommenden Impulse des aus mehreren Stromschritten bestehenden Fernschreibzeichens so ausgewertet, daß die betreffende Zeichentype zuerst durch Drehen des Typenrades ausgewählt, d. h. in die Abdruckbereitschaftsstellung vor die Schreibwalze übergeführt und dann das Typenrad zwecks Abdruck der Type quer zur Schreibwalzenachse geschwenkt wird. Bei diesen bekannten Typenrad-Fernschreibern sind für diese beiden Bewegungsvorgänge zwei Getriebe mit je einer besonderen Antriebswelle vorgesehen. Diese Maßnahme bedingt eine Vielzahl mechanischer Getriebeteile, erhöht also die Störanfälligkeit und Aufwendigkeit, ferner den Platz- und Kraftbedarf sowie das Gewicht des Gerätes und erschwert dessen Wartung. Nach der Erfindung sind diese Nachteile dadurch beseitigt, daß die Drehbewegung des Typenrades in die. Abdruckbereitschaftsstellung der Type und die Schwenkbewegung des Typenrades in die Abdpudostelihaig von einer gemeinsamen, im Start-S-top-Sdhniitit betriebenen Antriebswelle abnehmbar sind. Der hiertdiuirdh wesentlich vereinfachte Aufbau des Druckerantriebes läßt eine übersichtliche Anordnung der einzelnen Getriebeteile zu und . zeichnet sich durch geringen Platz-, Kraft- und Ge-
709 861/23
wichtsbedarf sowie durch leichte Wartung und Betriebssicherheit aus.
Ein Ausführungsbeispiel des Druckerantriebes
nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
Abb. ι zeigt die Druckereinrichtung in einer schaubildlichen Ansicht und teilweisem senkrechtem Axialschnitt;
Abb. 2 ist ein Schnitt nach der Linie A-B der to Abb. ι;
Abb. 3 und 4 zeigen Einzelteile der -Einrichtung in einer gegenüber Abb. 1 um 900 gedrehten Seitenansicht in zwei Betriebsstellungen; Abb. 5 ist ein Schnitt nach der Linie C-D der Abb. 4.
Auf einer von einem nicht dargestellten Motor angetriebenen Welle 1, die in einem Gehäuse 2 gelagert ist, sitzt eine Buchse 3, drehbar mit der Welle, ι verbunden. Auf die Buchse 3 sind" ein Kegelrad 4 und ein Schaltrad 5 aufgekeilt. Die Buchse 3 trägt den Druckerkloben 6 des Druckers derart, daß beide Teile unabhängig voneinander drehbar sind. Im Druckerkloben 6 ist ein Schaft 7 mit seinem unteren Ende befestigt. Über den . Schaft 7 ist eine Hülse-8 geschoben, die an ihrem unteren Ende in den Kranz eines mit dem Kegelrad 4 im Eingriff stehenden Kegelrades 9 übergeht. Auf dem oberen Ende der Hülse 8 sitzt das Typenrad 10 drehbar, jedoch gegen Axialverschiebung gesichert; zu diesem Zweck besitzt das Typenrad eine Hohlachse 11. Wie aus Abb. 2 hervorgeht, weist die Achse 11 einen Horizontalschlitz 12 auf, der von einem in· der Hülse 8 befestigten horizontal gerichteten Stift 13 durchdrungen wird. Das freie Ende dieses Stiftes 13 ist als Haken 14 ausgebildet, an den eine Zugfeder 15 angreift, die mit ihrem anderen Ende mittels eines Hakens 16 an einer solchen Stelle der Innenwand des Typenradkörpers 10 befestigt ist, daß die Feder die gezeichnete Lage zur Achse des Typenrades einnimmt.
An der unteren Radscheibe des Typenrades 10 ist ein Ring 17 eines Zahnrades 18 befestigt, in das eine Sperrklinke 19 (Abb. 3 und 4) federnd eingreifen kann, die in der Ruhestellung nach Abb. 3 an einem Anschlag 19' (Abb. 5) anliegt.
Gemäß Abb. 3 und 4 ist das Schaltrad S mit dem Druckerkloben 6 durch die nachstehend beschriebene Einrichtung derart kuppelbar, daß das von der Welle ι über die Buchse 3 angetriebene Schalt-5ö: rad 5 den Druckerkloben unter den bei Erläuterung der Wirkungsweise des Druckers geschilderten Betriebsverhältnissen mitzunehmen vermag.
Diese Einrichtung besteht im wesentlichen aus einer Klinke 20, die auf einem Ansatz 21 des Druckerklobens gelagert ist und unter der Wirkung einer Blattfeder 22 steht, die das Bestreben hat, die Klinke 20 im Uhrzeigersinn zu drehen, also in das Schaltrad 5 einzurasten. .Die Klinke 20 hat zwei Nasen 23, 24. Die Nase 23 wirkt kraftschlüssig mit der Nase 25 eines Hebels 26 zusammen, der ebenfalls auf dem Ansatz 21 des Druckerklobens schwenkbar gelagert ist. Der Hebel 26 steht unter der Wirkung einer Blattfeder 27, die das Bestreben hat, den Hebel 26 im Uhrzeigersinn zu schwenken. Im Bereich der Nase 24 der Klinke 20 liegt ein fester Anschlag 28.
Der Druckerkloben hat einen zweiten Ansatz 29, in dessen Schwenkweg ein fester Anschlag 30 liegt, auf den der Ansatz 29 unter der Wirkung einer Zugfeder 31 gedrückt wird.
Der Hebel 26 wird von einer über die gesamte Schreibbreite reichenden Klappe 32 gesteuert, die auf das freie Ende des Hebels einen Druck ausüben kann, so daß der Hebel 26 eine Schwenkbewegung um seinen Drehpunkt entgegen dem Uhrzeigersinn ausführt.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende: Das mit der Einrichtung ausgerüstete Fernschreibgerät ist in bekannter Weise mit einem beliebig ausgebildeten Empfänger und einem ebenfalls bekannten Übersetzer versehen, der die Aufgabe hat, die ankommenden Stromschrittkombinationen in eine mechanische Bewegung umzuwandeln.
Empfänger und Übersetzer sind in der Zeichnung nicht dargestellt. Der Empfänger kuppelt beim Empfang jeder Schrittkombination die Welle ι über eine nicht dargestellte Kupplung mit einem Antriebsmotor, so daß die Welle 1 angetrieben wird, jedoch nur eine einzige Umdrehung in der Pfeilrichtung 33 (Abb. 3 und 4) macht, da die Kupplung alsdann sich selbst wieder ausrückt. Die WdIe 1 hai also die bekannte Funktion der im S.tart-Stop-Scii'ritt angetriebenen DrackerweMe. Die We)Me 1 nimmt bei jeder Umdrehung die Buchse 3 und somit auch das Kegelrad 4 sowie das Schaltrad 5 mit. Das Kegelrad 4 treibt das Kegelrad 9 an, so daß sich die Hülse 8 in der Pfeilrichtung 34 dreht. Der Stift 13, 14 der Hülse 8 nimmt über die Feder 15 das Typenrad 10 in der gleichen Drehrichtung mit. Eine Relativbewegung zwischen der Hülse 8 und der Hohlachse 11 findet also nicht statt.
Der Druckerantrieb verharrt hierbei in der in Abb. 3' veranschaulichten Ruhestellung, weil der Druckerkloben lose auf der sich in der Pfeilrichtung 33 drehenden Welle 1 bzw. Buchse 3 gelagert ist. Diese Ruhestellung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz 29 des Druckerklobens 6 durch die Feder 31 auf seinem Anschlag 30 angedrückt ge- no halten wird und die Klinke 20 aus dem Schaltrad 5 ausgerastet ist. Es findet also lediglich die Auswahl der abzudruckenden Type durch Drehung des Typenrades über das Kegelrad 4 in die Bereitschaftslage statt, bis die betreffende Type in Abdruckstellung gelangt ist. Weitere Kennzeichen der Ruhestellung nach Abb. 3 sind die Schräglage der Typenradachse und die mit Bezug auf den Hebel unwirksame- Hochlage der Klappe 32. Die Federn 15, 27 und 31 haben ihre Mindestspan- iac nungen, während die Feder 22 ihre Höchstspannung hat.
In dem Augenblick, in dem das Typenrad mittels des Kegelrades 4 so weit gedreht worden ist, daß . die vom Übersetzer nach Maßgabe der empfange- ias nen Schrittkombination ausgewählte Type in der
Andruckbereitschaftsstellung liegt, schwenkt der nicht dargestellte Übersetzer die Klappe 32 in der Pfeilrichtung 36 herum. Infolgedessen wird der Hebel 26 entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt, so daß seine Nase 25 nicht mehr der Nase 23 des Hebels 20 im Wege steht, der daher unter der Wirkung der Feder 22 in das Schaltrad 5 einrastet. Hiermit ist der Druckerkloben 6 starr mit der Welle ι gekuppelt. Infolgedessen geht die Einrichtung unter der Triebkraft der Welle 1, die ihre volle Umdrehung noch nicht vollendet hat, aus der Ausgangsbetriebsstellung nach'Abb. 3 in die Zwischenstellung nach Abb. 4 über. Der, Druckerkloben dreht sich also ebenfalls in der Pfeilrichtung 33 zusammen, mit dem Schaltrad 5 und dem Kegelrad 4. Dabei hebt sich der Ansatz 29 des Druckerklobens von der Unterlage 30 entgegen der Wirkung der Feder 31 ab. Die Klappe 32 verbleibt während dieses Schwenkweges des Druckerklobens in ihrer wirksamen Stellung nach Abb. 4.
Die Größe des Drehwinkels, den die Welle 1 im Augenblick der Einrastung der Klinke 20 in das Sehaltrad 5 zurückgelegt hat, ist von der Lage abhängig, den die abzudruckende Type des.Typenrades mit Bezug auf die Nullstellung des Typenrades einnimmt.
Bei dem beschriebenen Schwenkweg des Typenrades aus der Stellung nach Abb. 3 in die Stellung nach Abb. 4 drehen sich — wie bereits erwähnt das Schaltrad 5, das Kegelrad 4 und der Druckerkloben 6 gleichsinnig (s. Pfeil 33) und mit gleicher Winkelgeschwindigkeit. Das Kegelrad 9 wird innerhalb des Schwenkwinkels α des Typenrades um seine Achse, die identisch ist mit der Typenradachse, nicht gedreht, da es über den Schaft 7 und den Druckerkloben 6 genau so starr mit der Welle 1 gekuppelt ist wie das mit ihm im Eingriff stehende Kegelrad 4. Das Kegelrad 9 nimmt also nur an dem Schwenkweg α teil. Die in der vorstehend beschriebenen Weise verwirklichte Abdruckbereitschaftsstellung der ausgewählten Type bleibt also unverändert aufrechterhalten.
In der Betriebszwischenstellung nach Abb. 4 befindet sich das Typenrad im Abstand χ dicht ^bei- +5 spielsweise etwa 3 mm) vor der Schreibwalze 35. Im Augenblick des Erreichens dieser Stellung läuft das Zahnrad 18 auf die Klinke 19 auf. Hierdurch, ist das Typenrad zusätzlich gegen Axialdrehung gesichert, da die Klinke 20 durch ihre Einrastung in das Schaltrad 5 die gleiche Sicherung — wie oben erläutert — bereits übernommen hat. Unmittelbar nach Herstellung dieser zusätzlichen Sicherung hat sich das von der Welle 1 in der Pfeilrichtung 33 weiter angetriebene System so weit geschwenkt, daß die Nase 24 der Klinke 20 gegen den festen Anschlag 28 stößt. Infolgedessen muß ■ .die Klinke 20 entgegen dem Uhrzeigersinn und entgegen der Wirkung der Feder 22 um ihren Drehzapfen schwenken, so daß die Nase 23 der Klinke 20 an der Nase 25 des Hebels 26 vorbeigleitet und die Klinke 20 aus dem Schaltrad 5 ausgerastet ist. In diesem Augenblick, in dem also der Druckerkloben nicht mehr mit der Antriebswelle 1 gekuppelt ist, übernimmt die Klinke 19 allein die Sicherung des Typenrades gegen Axialdrehung, während sich das Kegelrad 9 wieder um seine eigene Achse drehen kann, also von der Welle 1 über die Buchse 3 und das Kegelrad 4 angetrieben wird. Trotzdem bleibt infolge des Eingriffes der Klinke 19 in das Zahnrad 18 das Typenrad gegen axiale Drehung gesichert. Es setzt jedoch nun eine Relativbewegung zwischen dem Typenrad 10 bzw. dessen Hohlachse 11 und der Hülse 8 ein (vgl. Abb. 2). Da die Hohlachse 11 festgehalten wird und sich die Hülse 8 dreht, verändert auch der von dem Stift 13, 14 gebildete Angriffspunkt der Feder 15 (Abb. 1) seine Lage, indem er in der Pfeilrichtung 34 ((Abb. 2) geschwenkt wird. Der Schlitz 12 verschafft diesem Federangriffspunkt die hierzu erforderliche Bewegungsfreiheit. Infolgedessen wird Sf die Feder 15 gespannt.
Nun erfolgt durch Anschlag des Typenrades an die Schreibwalze der 'Abdruck der in der beschriebenen Weise ausgewählten und in der Auswahlstellung stets festgehaltenen Type. Dieser Anschlag vollzieht sich unter der Wirkung der kinetischen Energie, die insbesondere im Druckerkloben und im Typenrad aufgespeichert ist.
Nach erfolgtem Abdruck zieht die Feder 31 den Druckerkloben wieder in die Ausgangsstellung nach Abb. 3 zurück, bis der Ansatz 29 auf dem Anschlag 30 aufliegt. Sobald dabei das Zahnrad 18 aus der Klinke 19 ausgerückt und somit die Sicherung des Typenrades gegen Drehung um dessen Achse aufgehoben ist, dreht sich die Hohlachse 11 des Typen- rades unter der Wirkung der im Spannungszustand befindlichen Feder 15 entgegen der Pfeilrichtung 34 wieder zurück. Während der rückläufigen Bewegung des Druckerklobens wird auch die Klappe 32 vom Übersetzer wieder rückgängig gesteuert, so daß die Nase 25 des Hebels 26. in den Weg der Nase 23 der Klinke 20 gelangt und diese somit daran gehindert ist, unter der Wirkung der Feder 22 in ihre Raststellung zu gelangen, nachdem der Anschlag 28* wirkungslos geworden ist. Unbeeinflußt von diesen rückläufigen Bewegungsvorgängen kann die Antriebswelle 1 ihre Drehung in der Pfeilrichtung 33 bis zur Vollendung ihrer vollen Umdrehung fortsetzen, falls die rückläufigen Bewegungen bereits vorher zum Abschluß gekom- »» men sind. Dies ist dann der Fall, wenn die abgedruckte Type nahe der Nullstellung des Typenrades Hegt.
Alle Teile der Einrichtung sind somit in ihre Ausgangslage nach Abb. 2 und 3 zurückgekehrt, so daß sich Auswahl und Druck der nächsten Type in der beschriebenen Weise vollziehen können.
Die Teilungen des Schaltrades 5 und des Sperrrades 18 stimmen miteinander überein und entsprechen der Teilung der in einer Typenreihe des 1^o Typenrades angeordneten Typen.
Bei dem. dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Typen in zwei Reihen auf dem Typenrad 10 angeordnet, dessen zugehörige Schreibwalze 35 in bekannter Weise mittels einer nicht dargestellten besonderen Hubvorrichtung nach Maßgabe 'der
Höhenlage der abzudruckenden Type in der Höhe einstellbar ist. Die Erfindung ist jedoch auch bei Typenrädern mit mehrreihiger Typenanordnuug anwendbar.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRCCHE:
    ι . Druckerantrieb für Typenrad-Fernschreiber, ίο dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung des Typenrades (io) in die Abdruckbereitschaftsstellung der Type und die Schwenkbewegung des Typenrades in die Abdruckstellung von einer gemeinsamen, im Start-Stop-Scihriitt be-. triebenen Antriebswelle (1) abnehmbar sind.
  2. 2. Druckerantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Antriebswelle (1) die Druckerwelle ist.
  3. 3. Druckerantrieb nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine zwischen das Typenrad (10) und die Antriebswelle (1) geschaltete und von einem Glied (32) des Übersetzers gesteuerte Kupplung (5, 20) unter gleichzeitiger Sperrung der Axialdrehung des Typenrades die Antriebswelle mit dem Druckerkloben (6) kuppelt, sobald das Typenrad in die Abdruckbereitschaftsstellung gedreht worden ist.
  4. 4. Druckerantrieb nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (5, 20) bei unveränderter Stellung des Übersetzergliedes (32) kurz vor dem Abdruck der ausgewählten Type ausrückbar ist, nachdem eine zusätzliche Sperrvorrichtung (18, 19) die Sicherung des Typenrades (10) gegen Axialdrehung übernommen hat.
  5. 5. Druckerantrieb nach Anspruch 1 bis 4, dadureh gekennzeichnet, daß das Typenrad (10) über. eine Feder (15) derart nachgiebig mit seinem Axialantrieb (8, 9) verbunden ist, daß dieser Antrieb bei ausgerückter Kupplung (5, 20) und eingerückter Sperrvorrichtung (18, '19) des Typenrades die Feder (15) spannt und diese das Typenrad in dessen Nullstellung zurückführt, sobald nach vollzogenem Abdruck der Type der Druckerantrieb (6) in seine Ausgangslage (Abb. 3) zurückkehrt.
    In Betracht gezogene Draoksdhiriften:
    Deutsche Patemtecfciriifit Nr. 914077;
    »Fernscfaireibtiechnik« yon F. Sohii-wack, 1942, S. 35 bis 38.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 609 620/158 9.56 (709 861/23 1.58)
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE914077C (de) * 1944-10-11 1954-06-24 Dr Gerhard Dirks Schwenkgetriebe

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE914077C (de) * 1944-10-11 1954-06-24 Dr Gerhard Dirks Schwenkgetriebe

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