DE972476C - Gehaeuseloser Dichtring fuer Lager und andere umlaufende Maschinenteile - Google Patents

Gehaeuseloser Dichtring fuer Lager und andere umlaufende Maschinenteile

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DE972476C
DE972476C DEB33156A DEB0033156A DE972476C DE 972476 C DE972476 C DE 972476C DE B33156 A DEB33156 A DE B33156A DE B0033156 A DEB0033156 A DE B0033156A DE 972476 C DE972476 C DE 972476C
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sealing ring
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Alfred Berger
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/72Sealings
    • F16C33/76Sealings of ball or roller bearings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description

  • Gehäuseloser Dichtring für Lager und andere umlaufende Maschinenteile Die Erfindung betrifft einen gehäuselosen Dichtring für Lager und andere umlaufende Maschinenteile, insbesondere nach dem Prinzip, daß mindestens eine Ringscheibe in mindestens eine Ringnut eines konzentrisch zu ihr angeordneten Ringteiles drehbeweglich eingreift.
  • Derartige Dichtringe dienen zum Abdichten von Achsen, Wellen, Stangen, Lagern od. dgl. Maschinenteilen, um umlaufende Teile vor Aus- bzw. Eintritt von Flüssigkeiten, Schmierstoffen, Gasen, Staub, Schmutz u. dgl. zu schützen.
  • Solche Dichtringe sind bereits bekannt. Jeder der drehbeweglich zueinander angeordneten Teile ist fest gelagert, und beide Teile bewegen sich dichtend aneinander. Eine bekannte Ausführung besteht darin, daß im Lagergehäuse ein elastischer Ring mit einer oder mehreren Nuten angeordnet ist, in welche Ringscheiben, vorzugsweise aus Metall, eingreifen, die auf der Welle aufgezogen sind. Der elastische Ring besteht beispielsweise aus synthetischem Kautschuk, er kann auch aus. mehreren Teilen zusammengesetzt sein. Eine andere bekannte Ausführung sieht ' im Lagergehäuse einen, ausgekehlten Ring aus. Kunststoff vor, an dessen Kehlung eine flexible Ringscheibe aus Kautschuk anliegt, die entsprechend der Kehlung des äußeren Ringes geformt ist. Die Kautschukringscheibe ist in einen Metallring eingelassen, der auf der Welle befestigt ist. Bei beiden Ausführungen sind die Teile lösbar voneinander bzw. zu der Dichtung zusammensetzbar, so daß bei der Anbringung derartiger Dichtringe an den abzudichtenden Maschinenteilen eine sehr genaue Einhaltung der vorgeschriebenen Maße notwendig ist, um die gewünschte und erforderliche Dichtwirkung zu erreichen. Dazu beansprucht die erste Ausführungsart einen verhältnismäßig großen Raum für die mehrfach hintereinander angeordneten Dichtelemente, die zweite Ausführungsart ist wegen der komplizierten Form des Ringes und der Ringscheibe verhältnismäßig schwierig herstellbar. Infolge der lösbaren Verbindung der Teile besteht auch die Gefahr übermäßig schneller Abnutzung, die zu unnötigen Maschinenstillständen zwecks vorzeitiger Erneuerung der Dichtung oder auch zu weitgehenderen anderen Schäden führen kann.
  • Es sind auch Gleitlager bekannt, die aus zwei konzentrisch zueinander vorgesehenen Ringteilen aus Metall und Kunststoff bestehen. Um eine gegenseitige axiale Verschiebung der Ringteile auszuschließen, haben diese eine oder mehrere Ringnuten, sind jedoch fest miteinander verbunden und haben nicht die Aufgabe, eine Dichtwirkung herbeizuführen, sondern lediglich die, das Lager schwingungsfähig zu machen.
  • Ferner sind auch noch Dichtringe bekannt, die ein Gehäuse aufweisen, durch das die einzelnen Elemente des Dichtringes zusammengefügt werden. Auch bei derartigen Dichtringen muß eine komplizierte und dementsprechend kostspielige Herstellung in Kauf genommen werden, ganz abgesehen davon, daß auch der Raumbedarf verhältnismäßig groß ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist, einen Dichtring zu schaffen, der unter geringer Raumbeanspruchung sowohl eine einwandfreie Dichtwirkung ergibt als auch leicht herstellbar ist, dessen Einzelteile dabei außerdem unlösbar verbunden sind, so daß ein einfacher und genauer Einbau bei hoher Unempfindlichkeit möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die konzentrischen dichtenden Ringteile, von denen mindestens einer aus einem abriebfesten elastischen Kunststoff besteht, an ihren konzentrisch mit geringem Spiel ineinander eingreifenden Innen- bzw. Außenrändern unlösbar, jedoch gegeneinander verdrehbar miteinander verbunden sind. Zweckmäßigerweise haben die an ihren Innen- bzw. Außenrändern konzentrisch ineinander eingreifenden Ringteile gleiche Profilbreite. Zum leichten Einbau besteht der äußere Ringteil aus Metall und ist mit Außengewinde zum Einschrauben in ein Gehäuse versehen. Ferner ist es möglich, daß einer der Ringteile aus mindestens einem Profilblechring besteht, der an mindestens einer seiner Randzonen mit einem dichtenden Kunststoffring umgeben ist. Eine weitere Ausführungsform besteht darin, daß als Dichtmittel ebene Metallscheiben vorgesehen sind, die durch einen konzentrischen Kunststoffring zusammengehalten sind. Das Herstellungsverfahren eines Dichtringe: nach diesen Ausführungsformen wird zweckmäßigerweise so durchgeführt, daß die inneren und/oder äußeren Randzonen metallischer Ringteile mit Kunststoff umspritzt oder umgossen werden.
  • Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung. Der Erfindungsgegenstand ist an Hand der Zeichnung in einigen Ausführungsbeispielen näher beschrieben. Die einzelnen Figuren zeigen jeweils einen Teilquerschnitt eines. Dichtringes, und zwar Fig. I mit einer Nut, Fig. I a mit einer Nut nach Fig. i im Einbauzustand, Fig.2 mit einer Nut und einem metallischen Trägerring, Fig. 3 mit mehreren Nuten und einem metallischen Trägerring, Fig. 4 mit einem Blechring, Fig. 5 mit zwei Blechringen, Fig. 6 mit mehreren Scheibenringen.
  • Der Dichtring nach Fig. I besteht aus einem metallischen Außenring II mit einer Nut, in die ein Kunststoffring I2 an seinem Umfang drehbeweglich eingeschlossen ist. Der Kunststoff ist vorwiegend ein zähelastisches und abriebfestes Material, z. B. Polyamid. Er wird mit Hilfe des Spritzgußverfahrens oder auf andere geeignete Weise eingebracht.
  • Das Spritzgußverfahren bietet dafür die Vorteile, daß a) der Kunststoffring I2 ein genauer Abdruck des die Form bildenden metallischen Außenringes II ist, b) durch die Schwindung des Kunststoffes beim Erhärten der Kunststoffring I2 etwas kleiner wird, so daß er sich lose im metallischen Außenring II drehen läßt. Diese Schwindüng ergibt die Möglichkeit, den gesamten, mit entsprechendem Übermaß hergestellten Dichtring über eine Welle Io zu zwängen, wodurch der Kunststoffring I2 auf dieser haftet und mit vermindertem Spiel drehbar im metallischen Außenring II bleibt.
  • Der metallische Außenring Ii ist mit einem Außengewinde III und mit Löchern 112 versehen, die es gestatten, das Gehäuse 16 mit Hilfe eines entsprechenden Stiftschlüssels lösbar zu verschließen und dabei beispielsweise auch, ein Kugellager 17 seitlich einzuspannen, wie es in Fig. Ia dargestellt ist. Dadurch entfällt ein sonst notwendiger Verschluß decket.
  • Aus der Fig. I a ist auch zu erkennen, wie durch das Aufzwängen des Kunststoffringes 12 auf die Welle fo das Spiel zwischen dem Kunststoffring 12 und dem metallischen Außenring i i vermindert wird.
  • An Stelle des Außengewindes i i i kann eine Rundfassung treten., die es gestattet, de, Dichtring in das Lagergehäuse einzupressen, oder lose gegen den Bund eines benachbarten, Teiles einzuspannen. Axiales Verschieben der Welle io bzw. Achse, wie es, z. B. beim Einstellen des Lagerspiels bei Kegelroll:enlagern nötig ist, beeinträchtigt die Dichtwirkung nicht. Die Abdichtung ist zwar nicht druckdicht, sie genügt aber für einen großen Teil der vorkommenden Abdichtungsfälle. Zur Verbesserung der Abdichtung können nötigenfalls auch zwei solcher Dichtringe nebeneinander eingebaut werden.
  • Ein Dichtring dieser Ausführung ergibt außer der einfachen Herstellungsweise folgende Vorteile: Einfache Einbaumöglichkeiten, geringe Reibung, fast unbegrenzte Haltbarkeit, kein Verschleiß der Welle an der Dichtstelle und geringer Preis.
  • Der Dichtring nach Fig. 2 besteht ebenfalls. aus einem metallischen Außenring 21, in dessen Nut ein Kunststoffring 22 drehbeweglich angeordnet ist. Der Kunststoffring 22 hat einen metallischen Innenring 23 als Träger, der auf der Welle 2o satt anliegt.
  • Der Dichtring verschließt das Gehäuse 26 und ist bis an das Kugellager 27 ein- bzw. aufgepreßt; er kann auch, lose eingelegt, an den Außen- und den Innenring eines Wälzlagers seitlich eingespannt werden, entsprechend: den Einbaubeispielen in Fig. 5 und 6, so daß er sich beim Ausbauen des letzteren leicht mit diesem herausziehen läßt.
  • Zur Herstellung des Dichtringes in dieser Ausführungsform werden der metallische Außenring 21 und der metallische Innenring 23, die beide gleich dick sind, zentrisch in eine Form eingelegt und dann der Kunststoffring 22 eingespritzt oder eingegossen. Die Sehwindung des Spritzgußteiles, des Kunststoffringes 22, verursacht auch hier im Außendurchmesser desselben ein sehr geringes Laufspiel, das sich beim Einpressen des Innen- und Außenringes im Einbauzustand noch etwas verengen kann.
  • Die Ausführung des Dichtringes nach Fig. 3 ist ähnlich derjenigen nach Fig.2. Ein metallischer Außenring 31 und ein: metallischer Innenring 33 weisen zwei entgegengesetzt angeordnete Ringnuten auf, zwischen die ein Kunststoffring 32 eingespritzt ist. Die Drehbeweglichkeit zwischen dem metallischen Außenring 31 und dem Kunststoffring 32 ist dadurch gegeben, daß der Kunststoffring 32 auf dem metallischen Innenring 33 infolge des Sehwindens festsitzt. Da der Kunststoffring 32 als Spritzgußteil auch in der Breite etwas schwindet, bekommt die dreieckförmige Innennut 314 des metallischen, Außenringes 31 etwas Spiel, während die Außenflanken spielfrei laufen und unter geringem Anpreßdruck liegen, was. sich sehr günstig für die Dichtwirkung auswirkt. Auch. die Zentrifugalkraft wirkt sich bei dieser Nutausbildung vorteilhaft aus. Schmierstoff- oder Schmutzteilchen können an den kegelförmig nach außen ansteigenden Flanken 315 nicht in das Innere wandern, da sie durch die Zentrifugalkraft immer zum größten Durchmesser hin geschleudert werden. Dabei ist es gleichgültig, ob sich der metallische Innen- oder Außenring dreht. Die stirnseitige Ringnut 3I3 ist als Fettvorratskammer beim Anbau des Dichtringes an Wälzlagern geeignet. Für den Einbau des Dichtringes trifft das gleiche zu wie bei dem Dichtring nach Fig. 2.
  • Der Dichtring nach Fig.4, die den Einbauzustand darstellt, besteht aus einem dünnwandigen Blechring 41 mit einem seitlichen Hohlraum 4I3> der als Fettvorratskammer dienen kann. Am äußeren Umfang des Blechringes 41 ist ein auf diesem festsitzender äußerer Kunststoffring 44 vorgesehen, während sich am Innenrand des Blechringes 41 ein in diesem drehbarer Kunststoffring 42 befindet. Der äußere Kunststoffring 44 ist in das Gehäuse 46 eingepreßt, der innere Kunststoffring 42 haftet auf der Welle 40. Seitlich des inneren Kunststoffringes 42 sind einige Löcher 422 vorgesehen, die zur Verankerung des Dichtringes auf der Welle mittels eines Sicherungsringes. dienen können, falls anfänglich eine übermäßige Schwergängigkeit in der Nut auftreten sollte. Im wesentlichen gilt für den Dichtring in dieser Ausführungsform auch das für die Ausführung nach Fig. 3 gesagte.
  • Der Dichtring nach Fig. 5 ist zum Festspannen an Wälzlagern geeignet, bei denen die Stirnflächen von Außen- und Innenring in einer Ebene liegen. Der Dichtring besteht aus einem äußeren Blechring 51 und einem inneren. Blechring 53, zwischen denen sich ein eingespritzter Kunststoffring 52 befindet. Der äußere Blechring 51 ist gegenüber dem eine Nut bildenden Kunststoffring 52 drehbeweglich. Die Außenränder 52I des Kunststoffringes 52 gleiten infolge der Schwindung mit leichtem An.-preßdruck an den Rändern des äußeren Blechringes 5I. Beim Vorhandensein eines leichten Überdruckes pressen sich die angeschärften Außenränder 521 des Kunststoffringes 52 ebenfalls in vorteilhafter Weise dichtend an.
  • Bei der Herstellung eines derartigen Dichtringes können der äußere Blechring 51 und der innere Blechring 53 im Folgeschnitt aus einem Stück gestanzt und darauf der Kunststoffring 52 eingespritzt werden.
  • Beim Einbau ist der äußere Blechring 5I von dem Gehäuse 56 und der innere Blechring 53 von der Welle 5o umgrenzt. Der Dichtring ist dabei, zwischen den Kugellager 57 und der Gehäusebuchse 59 und der Wellenbuchse 58 seitlich eingespannt.
  • Auch der Dichtring nach Fig. 6 ist vorzugsweise zum Anbau an Wälzlagern vorgesehen. Er besteht aus drei äußeren Stahlringen 6I und drei inneren Stahlringen 63. Die äußeren und auch die inneren Stahlringe sind flache Scheibenringe von gleicher Dicke und nur einige Zehntelmillimeter dick. Die zwischen den beiden äußeren Scheibenringen liegenden mittleren Scheibenringe sind in ihrem Durchmesser verschieden, so daß sie die dargestellten Nuten bilden. Die äußeren Stahlringe 6I und die. inneren Stahlringe 63 sind durch einen Kunststoffring 62 unlösbar miteinander verbunden, aber gleichfalls gegeneinander drehbeweglich. DieDichtwirkun.g ist sinngemäß die gleiche wie bei dem Dichtring nach Fig. 3. Die Zahl der äußeren und inneren Stahlringe 61 und 63 kann in der gleichen Stufung erhöht werden, z. B. auf fünf, so daß z. B. bei einer Einzeldicke eines Stahlringes von o,2 mm eine Gesamtdicke von i mm erreicht würde. Ein Nutdichtring dieser Art kann auch nur mit einem äußeren und einem inneren Stahlring hergestellt werden, der trotzdem zufriedenstellend abdichtet, einfach und billig ist.
  • Der Einbau der Dichtringe nach Fig.6 erfolgt in der gleichen Weise, wie es für den Dichtring nach Fig. 5 dargestellt worden ist.
  • Die an Hand der Ausführungsbeispiele beschriebenen Dichtringe stellen nur einen Teil der möglichen Ausführungsformen dar. In jedem Fall ist aber die Verwendung geeigneter Kunststoffe wichtig, wobei für eine gute Abführung der auftretenden Reibungswärme zu sorgen ist, da sonst die Kunststoffe schnell versagen. Diese Maßnahme ist erforderlich, weil die Kunststoffe im allgemeinen schlechte Wärmeleiter sind und im allgemeinen eine geringe Dauerwärmebeständigkeit haben. Bei Auftreten hoher Wärmebeanspruchung ist es daher ratsam, an Stelle von Kunststoffen einen geeigneten metallischen Stoff zu verwenden. Außer den angegebenen Vorteilen der guten. Abdichtung und der einfachen und billigen Herstellung sind auch die günstigen Einbaumöglichkeiten hervorzuheben.. Ebenfalls ist beachtlich, daß bei Verwendung derartiger Dichtringe keine Nebenkosten für Sonderbearbeitung und Sonderbehandlung der Einbaustellen entstehen, außerdem unterliegen die anliegenden Teile keinem Verschleiß.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Gehäuseloser Dichtring für Lager und andere umlaufende Maschinenteile, bestehend aus mindestens einer Ringscheibe, die in mindestens eine Ringnut eines konzentrisch zu ihr angeordneten Ringteiles drehbeweglich eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß die konzentrischen, dichtenden Ringteile, von denen mindestens einer aus einem abriebfesten, elastischen Kunststoff besteht, an ihren konzentrisch mit geringem Spiel ineinander eingreifenden Innen-bzw: Außenrändern unlösbar, jedoch gegeneinander verdrehbar miteinander verbunden sind.
  2. 2. Dichtring nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die an ihren Innen- bzw. Außenrändern konzentrisch ineinander eingreifenden Ringteile (II, 12; 21, 22; 34 32) gleiche Profilbreite haben.
  3. 3. Dichtring nach einem der Ansprüche I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Ringteil (II) aus Metall besteht und mit Außengewinde zum Einschrauben in ein Gehäuse versehen ist.
  4. 4. Dichtring nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Ringteile aus mindestens einem Profilblechring (4I, 51, 53) besteht, der an mindestens einer seiner Randzonen mit einem dichtenden Kunststoffring (42, 44, 52) umgeben ist.
  5. 5. Dichtring nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet daß als Dichtmittel ebene Metallscheiben (6I, 63) vorgesehen sind, die durch einen konzentrischen Kunststoffring (62) zusammengehalten sind.
  6. 6. Verfahren zur Herstellung eines. Dichtringes, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren und/oder äußeren Randzonen metallischer Ringteile mit Kunststoff umspritzt oder umgossen werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 375 421; französische Patentschriften Nr. i 071 374, i o29 742; USA.-Patentschriften Nr. 2 373 443, 2 428 041, 2 467 049, 2 554 488.
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