DEP0042030DA - Elektrisches Wärmegerät, insbesondere zum Warmmachen von flüssiger Säuglingsnahrung - Google Patents
Elektrisches Wärmegerät, insbesondere zum Warmmachen von flüssiger SäuglingsnahrungInfo
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Description
,ζί Ing.
\\ ϊ Ii ο I m a η η
[V.criianwall1
P rtMh;S '-.Kap?? Tiid/2ihj)
Karl Bufflb„ Lahr (Bchwarzviiald).
.Elektrischea Wärmegerät, inabc , zum
Warmmachen flässiger fra
Gegenstand Oer Erfindung ist ein elektrisches Wäraegerat t laabea. zum. trinkfertigen Warmmaohen der flüssigen "5 Iu f lines τ
nahrung.
Die Zubereitung der flüssigen künstlichen ,Oäufilingsnahrung erford-rt der Empfindlichkeit des Säugling^4ntspraohend
zur Verhinderung eeaundheitlioher Sohidi£ung in jeäer Hinsicht höqhste Jorgfalt. Dies bezieht sich nicht nur auf
di© richtige Zusammensetzung äleser Nahrung, sondern ebanao auch auf deren Verabreichung in dor richtigen und vor allem
nioht zu |l#l!l4M Temperatur. Um die Säuglingsnahrung auf diese Temperatur zu bringen, wir el sie bisher entweder in einem
besondei-en Gef4J3 zuvor entsprechend erwärmt und dann erst In die oäu^lin-jsflasche gegeben, odor sie wird unmittelbar
in der dann in der Hegel zu diesem Zweck ins Viasserbad gegebenen 5äutt,lingsflasche selbst warm gemacht*
Diese Kethodai aind in mehrfacher Beziehung ohne Zweifel unvollkommen und umstäntllich und ausserdem noch ßiit oe^iQh-fcigen
anderen Mängeln verbunden, weil sie zusätzliche Arbeit Verursachen, die auch längere Zuboreitungszeit beansprucht.
Als boßondere nachteilig- kommt nooh do zu, dass dabei infolge der einerseits notwendigen ümfülLung bzw» der andererseits indi
rekter! Erwärmung im Wasserbad ausserdem erforderlich ist, eine höhere Wärmemenge zuzuführen, uls jriier Wärmemenge ent~
spricht, die notwendig sein ■paurde, um die Nahrung ouf ihre richtige 'fempor^tur zu bringen. Die biehori^on Verfehrerv des
Erwärmens der Säuglincsiiahrung sind daher hlso auch inarp-iebilans'mdldg unwirtschaftlich.
Als ein weiterer Hauptnachteil wirkt sich such das Fehlen einer objekiven Kontrolle der richtigen Temperatur der Nahrung
aus, die bisher lediglich rein subjektiv und keineswegs unbedingt zuverlässig nach eiern äussoren KMrmefefuhl der Haut
den Säugling pflegenden leraon erfolgen muss, wenn diese Kau»» troll© ßioiat gar ija unhy^ienischer leise durch Antrinken der
Kahrung selbst erfolgt oder in der Eile unachtsam ganz vergessen wird, so dass nicht ausgeschlossen bleibt, dass die
Nehrung zu heiss gegeben wird, was für das Kleinkind besonders schädlich ist.
Die Beseitigung aller dieser grundsätzlichen Mängel und die Schaffung einer objektiven Temperaturkontrolle^ ja sogar
die Schaffung eines G-erätes, das die richtige Nahrungstemperatur ge*isseriaassen narrensicher geregelt einhält, ist
die Aufgabe der Erfindung-, Erreicht wird dieser Erfolg erfindungsgemäß mittels eines neuartigen elektrischen lännegeräteSg
bestehend aus einer die Nährflasche oBägl» mit gegenseitiger Wsnflungsberühxung aufnehmenden Hülle, die einers insb-^s.
in Abhängigkeit von der Temperatur des Inhalts der Flasche o.dgl. selbsttätig geregelt gesteuerten elektrischen Heizung
unterworfen ist. Durch ein derartiges "Sarmegerät ist es jetzt ermöglicht, die Säuglingsnahrung unmittelbar in
der SäuGlings£lasche warm zu machen und zwar in direkter Erwärmungsweise ohne notwendiges flüssiges Tiärmeubertrapungsmedlums
was dementsprechend auss-ir dem Gewinn äusserster Bequemlichkeit.eine erhebliche Erspernis an Wärmeenergie,
Arbeit und Arbeitszeit bringt und äies vor allem insbes. auch deshalb, weil bei d=-r vorgeeehen-n automatischen Steuerung
der die Erwärmung verursachenden elektrischen Heizung jeweils nur soviel an Wärmeenergie aufgewendet wird, als erforderlich
ist, um die Eahrung auf die richtige Temperatur zu bringen» ohne dass sie d&bei zu heiJ wird und denn erst
wieder unter Zeit- und ""ärmeverlust abgekühlt werden muss. Wenn diese Verlustquellen im r.inselfal3, auch geringfügig
sind9 so summieren sie sich doch irr Laufe der Zeit zu erheblichen Beträgen, Das neue Gerät bringt also arbeitstechnisch,
energiemäßigj vom gesundheitlichen -Standpunkt aus betrachtet, wie auch zeitgev;innmäJ3igt einen ganz beträchtlichen
Fortschritt.
iüine besonders zweckmäßige und wärmetechnisch günstige Ausbildungsform des neuen Uärmegerätes ergibt sich, -nenn
es dersuf ausgeführt ist, dass sein Heizleitersystem mit der elektrischen Isolation so in Form einer das zu erwärmende
Gefäß unmittelbar umschliessenden I7O.lle aufgebaut ist, dass es sich der Gefäßaussenmandung ganzflächig anschmiegt*
Vor allem trifft öies zu, nenn sfln E-ieeyetem, des bevorzugt aus vertikal verlaufend, eine Iiüllenfor-m bildend aneinandergelegten
elektrischen ileizärabtschleifen bestehend aufzubauen ist, zwischen Glasgewebe eingebettet wird. Hierbei ist
es vorteilhaft, dieses Gewebe so anzuordnen, <3asa~ ^s auf der dem zu erwärmenden G-faß zugekehrten Innenseite zur optimalen Wärmeübertragung
besonders άίΐηη und gegebenenfalls noch dunkel gefärbt
ausgeführt diesem Gefäss unmittelbar anliegt, während es auf äei nach aussen gehenden Seite in stärkerer Schicht liegt
und seinerseits nochmals durch eine zusätzliche Wärmedämmschicht z.3» aus Filz umgeben ist, die ihrerseits eine stabile
Umfassung besitzt, welche beim Einsetzen des Gefässes in die Hsizhülle dieser in ihrer infolge ihres ikufbaues regen
das Gefäß anpolsternden "wirkung einen entsprechenden Widerhelt gibt. Bei einer derartigen Ausbildung des neuen Wärmegerdts
wird eine höchst konzentrierte Wärmeerzeugung gesichert mit optimaler direkter Wärmeübertragung auf das zu erwärmende
Objekt bei bestem elektrischen tsolationswert und durch Terwendung wasserabweisenden Glasgewebes auch praktisch
ausgeschlossener Isuehtigkeitsempfindlichkeit dor Anordnung.
Die Erfindung und ihre weiteren Einzelheitsn sind nachstehend in ixusfülLTungsbeispielen an 3snd von Zeichnungen noch
naher erläutert und besehrieben. Es zeigen
Fig,. 1 eine schaubildliche Gesamtsnordnung des neuen "wärmegerütes in Anwendung z.B. für eine Säuglingsflasche,
£ig. 2 in dsEigegenjber vergrösserter Darstellung eine Abwicklung des neuen Gerätes, teilweise aufgeschnitten, mit
ansieht auf den Inneneinbauj
Έ1&+ 3 ein© Schnitt-ansieht nach der Schnittlinie A-B in Tiß» 2S und .s^v-ar in vergrösserter Darstellung und ebenso
Fig-r 4 eine Teilsehnittansicht nach der Schnittlinie C-D in Iig. 2 und
Tig. 5 sin Gerät, dss die Vereinigung mehrerer-'Wärmegeräte der neuen ^.rt in einem gemeinsamen Gehäuse darstellt.
Das in den figuren dargestellte mit einem Temperaturregler 1 ausgestattete neue elektrische Tlraegerät 2 umhüllt
und erwärmt die Saugflasche 3 von den Seiten und vom Boden her.
2s hat oben eine Einsetzöffnung 4. Seine -Heizvorrichtung bestellt aus zwei elektrischen, asbest umsponnenen Heizkor-UeIn
5 bekannter Art, -welche auf einer dickeren Schicht von lose -gewebtem Glasfasergewebe 6 in vertikal verlaufenden
Windungen befestigt und parallel geschaltet sind» Diese Windungen liegen sich dicht an und bilden so schon für sich
einen Hallenkörper günstigster Heizwirkung« In der oberen Hälfte des Wärmegeräts ist der Bimatallregler 1 bekannter
Art ETsischengeschaltet^ der auf die Temperatur der Flasehenwandung anspricht und so eingestellt ist, dass sr den elektrischen
Strom bei einer mittleren Temperatur des Flascheninhaltes von zirka 32° - 33° Gels, unterbricht. Durch disarm
im Warmegerät noch vorhandene Wärmeenergie steigt diese mittlere Temperatur noch bis auf etwa JG,5 bis 37,5° CeIs. an,
so dass die künstliche nahrung dann ziemlich genau den erforderlichen Wert erhält, wie er d^r natürlichen Muttermilch
■entspricht, übereinstimmend, mit der Eluttemperatur d--r Mutter* Bleibt die Flasche weiterhin im 7/ärmegerät und sinkt die Temperatur
nieder ab, dann schaltet d^r R-gier beim Unterschreiten der mittleren inneren Temperatur dar Flasche den Strom
für kurze 2eit wieder ein, so dass die Temperatur der Säuglungsnahrung wieder auf die gewünschte Wärme koramt. Dies
wiederholt sich, solange Sie Flasche im Gerät verbleibt oder bis der Strom abgeschaltet wird, min Zuheißwerden der Nahrung
ist ausgeschlossen und sie wird auch nicht wärmer, als dies^ überhaupt notwendig ist. Y.ird die Flasche dem Gerät entnommen
und man verrisst, den Gtrora abzuschalten, so bleibt auch dies ohne Schaden; denn der Regler wirkt dann ebenfalls . Ir
schaltet in seinem Regelbereich nach wie vor wechselweise von selbst ein und aus» Der Bimetallreeler kann natürlich
auch in einsm anderen ge«unechten Temperaturbereich regelnd eingestellt «erden, wenn zu diesem Zweck seine Madenschraube
1* verstellt xt'ird, εο dass deren BJLt Silberkontakt versehene Spitze den elektrischen Strom der Bimetallfeder gegenüber bei
einer einer höheren oder tieferen Temperatur entsprechenden Ifurchbie^ung öi ser Teuer unterbricht.
Das äussere dickere Glasfasergewebe G loserer Struktur, das als 1'räger der Eeizkordeln 5 dient, isirkt gleichzeitig
als elektrische Isolation und als ?«"ärneisolation nach sussen. Kach innen gegen die Flasche zu werden die Heizkordeln durch-
ein besonders dünnes Glasseidengewebe 7 ä#B. in einer Fadenstärke iron zirka 0,08 bis o,1o mm abgedeckt und somit
ebenfalls mieder elektrisch isoliert» Dadurch, dass dia Heizkordeln 5 vollkommen in Glasgewebe eingebettet sind, be-SteM^n.Up
im Laufe der ?'eit auftretendem Schaden eine besonders gute vollkommene Brandsieherheit, da Glasgewebe
bekannt lieh Meht brennbar ist. Aus-.erdem ist Glasgewebe unempfindlich gegen Wasser und !feuchtigkeit» die es praktisch
kaum aufnimmt, da koine Zellenstruktur, kein Aufweichen oder gellen der Fasern möglich ist. Statt des Glasgewebes
und insbes. des inneren dünnen und zweckmäßig der besseren ii'ariEeüberträgung wegen noch dunkel gefärbten Glasgewebes
7 kann auch ein anderer geeigneter Isolierstoff guter Wärmeleitfähigkeit verwendet sein, der nachgiebig, hitzebeständig,
nicht brennbar und wasserabstoßend ist,
Bas äussere dickere lose Glasgewebe 6 tard zweckmäßig noch von einer Wärmedämmschicht 8 z.d. aus «'ollfilz o.dgl»
umgeben und diese Schicht schliesslieh durch einen Pappkarton 9 o.dfjl. umschlosren, welcher ebenfalls als JarmeisolEtion
nach aussen wirkt und dem Gerat eine gewisse Festigkeit verleiht. Statt Karton kann auch Bakelit verwendet werden,
das ebenfalls ein schlechter \ armeleiter- ist. D*-r Boden 1o des Gerätes baut sich ebenso auf# wie oben beschrieben
wordeji ist. In diesem Boden wird die Verbindung zwischen den Eeizkordeln 3 und der Zuleitung; 11, die den Einschalter 12
enthalte hergestellt. Unter dem Boden kann noch eine viereckige Standplatte aus Karton, Bakelit» Kunststoff o.dgl»
befestigt sein, um die Standfestigkeit des Gerätes zu erhöhen (nicht dargestellt). Am oberen Kande kann eine Schlaufe
oder ein Keballring befestigt vserüens um das Gerät iait der eingesetzten
Flasche 3 bei Platzmangel aufhingen zu können (ebenfalls nicht veransch&ulicht)„
2u t-rwähnsn ist fernsre dass dadurch, dass d.ie mit üsb^st£chnur umsponnene Htizkordel vollkommen in Glasgewebe,
welches bis zu 5S5e- CeIs. hitzebeständig und unbrennbar ist, eingebettet liegt, auch die bestmögliche ileizwirkung durch
entsprechende Längenverkdrzung dör K-ordel und durch dichtes Nebeneinanderlegen derselben erzielt werden kann, was sonst
nicht der Fall sein würde» Die Heizkordel kann im Übrigen auf
das lose gewebte Glasgewebe 6 aufgenäht oder mit hitzebeständigem
Klebstoff aufgeklebt -werden.
Da sämtliches verwendetes Material sehr nachgiebig ist und äureh öen alles umschliessenden Karton an einem Ausweiten
oder Ausdehnen nach aussen Mn verhindert xisird, schmiegt sich die Heizkordel mit dem dünnen inneren Gewebe 7 and dem als
oberen Abschluss vorgesehenen Filzrand 13 in" Polsterrwirkung fest an die Flaschenwandung en und bewirkt somit eine direkte
Beheizung und verhindert einen Ylärmeverlust nach oben.
Hinsichtlich der Anordnung des Temperaturreglers 1 ist noch folgendes von Wichtigkeit. Dieser Regler ist mit seinem
£jteatitgehäuse 14, in dem or montiert und das nach a us? en hin geschlossen, aber nech innen dr-r Flasche ρ zu offen ist, am
Karton 9 befestigt und seitlich rings von einer Luftkammer 15 umgeoen» in der Schichtlage der Beizkorcipl 5 ist er durch
einen etwa 1 cm breiten Filzstreifen 16 gegen eine zu starke Erwärmung durch die üeizkordel geschützt. Die Bimetsllfeder
des Reglers» die durch dfas Stestitgehiuse 14 des Reglers, die Luftka naner 15 und den c'ilzstreifen 16 vor einer seitlichen
Erwärmung geschützt ist, spricht somit im wesentlichen nur auf jene iirme an, weiche von d^m Flascheninlr-lt her ausgestrahlt
-wird. Da sich die Maximale wärme des Plascheninhaltea stets oben befindet t ist der Hehler in entsprechender
Höiie angeordnet. Als Rand 1? ist das Glasgewebe an dieser Stelle noch entsprechend hochgezogen, damit die Heizkordeln
5 nicht mit dem Filzstreifen 16 in Berührung kommen können.
Zu bemerken ist seStliesslieh noch, dass als äussere abnehmbare Umhüllung des Gerätes Textilstoff# abwaschbarer
Kunststoff, V«achstuch o.dgl. verwendet werden kann, Foboi dieser Überzug als oberer Abschluss zur 7orbeugung eines ~.;ärmeverlustes
ein Zugband eingeniiht haben kann»
Dia Versuche haben ergeben, dass mit einem Gerät der neuen j-.rt bei einer Anfangs temp era tür von I5 bereits nach
4 bis 5 Minuten die erforderliche trinkfertige 7("ärme des ITlascheiiinhaltes erreicht »vird. Bei entsprechender elektrischer
Dimensionierung der kfcifckordeln ergibt sich z.B. für das Gerit oine elektrische Leistung von zirka 45 ?*stt. Dies
bedeuten, das j bei einem Stromverbrauch für 5 älinuten eine Kind, er nahrung von 2oo gr zu einem Kostenpunkt trinkfertig
erwärmt werden kann, der in der Grössenor&nung von zirka 5/^oo Pfennigen liegt. Dies bedeutet also, abgesehen von den
übrigen Torteilen der bequemen Handhabung1, eine ganz beträchtliche Stromersparnis. Das Gerät kann zum Beispiel auch bei
Nacht vom Nachttisch aus bedient werden, ohne dass πιε*ΐι mit
Wasser umzugehen hat oder dass die Kutter aufstehen muss, sofern die Fissehs bereit gestellt ist. auch für die Reise
ist es von auaserordentlich gross em \f orteil, weil es leicht zusammenlegbar und zu deiner Bedienung nur ein Steckeraaschluss
nötig ist. Das beschriebene Gerät kann natürlich auch fir jede Flaschensrösse und Flaschenform, also auch
für eckige Flaschen he-rgeetellt werden,
Solche beschriebenen 'Türmegeräte können ferner auch in mehreren Stücken, z.B. vier oder sechs Stock, in einem
besonderen Gehäuse, aus Blech, 3skel.it o.ägl. eingebaut werden (vergl. ?ig. 5)· Dipse Ausführungsform ist besonders
geeignet für Kinderkliniken, Lindersanatorien oder Kinderheime, uöehnerinnonheims, Xinderschulen usw.
Claims (1)
- Patentansprüche i1.) Elektrisches TJarmegerät, insh -» zum "TariEinacr-en von flüssiger Säuglingsnahrung, bestehend aus einer die läiirflasche o.3gl. mit gegenseitiger ^andungsberührung aufnehmenden Hülle, die einer im besonderen in Abhängigkeit von der Temperatur des Inhalts der Flasche o.dgl. Selbsttätig geregelt gesteuerten elektrischen Heizung unterworfen ist.2.) VJärnegerät nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, class sein Heizleitersystem mit seiner elektrischen Isolation so in Γογβι einer das zu erwärmende Gefäss unmittelbar umschliessenden Halle aufgebaut ist, dass dieses sich der Gefässaussenwandung ganzilaohig anschmiegt.5.) Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnett dass sein, bevorzugt aus vertikal verlaufend, pine Hüihlenform bildend cnein&ndergelegten Eeizdrahtschleifen bestehendes elektrisches Heizleiters^stec zv: lochen Glasgewebe eingebettet ist, insbes. so, dass dioses Gewebe auf der dem zu erwärmenden Gefäss zugekehrten inneren Seite zur optimalen Mrmeilbertrfa^ung; besonders dünn und gegebenenfalls noch dunkel gefärbt ausgeführt diesem Gefäß unmittelbar anliegt, während es auf der nach eussen gehenden Seite in svcärkerer Schicht liegt und seinerseits Nochmals durch eine zusätzliche ', ^rmedamnischicht^z.B. sus IiIz umgeben ist, die ihrerseits eine stabile Umfassung besitze, welche beim Einsetzen des G-eflBes in die Heishulle dieser in ihrer infolge ihres -iufbaues gegen das GefüB anpolsternden Wirkung einen entsprechenden biderhcilt gibt«4«) Ijarmegerat nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekeimzeichnet, dass ein die elektrische Heizung automatisch unterbrechender, an sich bekannter Temperaturregler "orgeceher. ist, insbes* derart angeordnet, d&ss er gegen die unmittelbare elektrische Ileizungswirkung ^ärmemäßig1 ebiDoliert und vorliegend allein der irkung jener T!'ärme ausgesetzt ist, die im zu erwärmenden Gefäß herrscht, indem er z,B4 in einer tiesonderen Luftkammer eingeschlossen ist und in ihr nur durch die mittels der V. and ung di sas Gefäßes übertragene En/Jarming gesteuert wird.5«) IVärmegerät nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet» dass der yVar rue regler unter Berücksichtigung der vorhandenen u'ärmeträghait so eingestellt ist, dass er die elektrische Heizung unterbricht, sobald im zu erwärmenden Gefäß eine trinkwarm© Temperatur eingetreten ist und sie selbsttätig wieder einschaltets sobald diese Temperatur unterschritten ist.6.) 'Aärmegerät nach .Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass seine elektrische- Zuleitung in seiner Bodenfllche erfolgt,7«) Die Vereinigung oiner Mehrzahl von einzeln zu bedienenden iiVärmehüllen nach Anspruch 1 bis 5 ?>u einem gemeinsamen Gerät, bei dem bevorzugt jede ',''arsieh^lle ihren eigenen elektrischen Schalter besitzt.!?a t ant a nra It."
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