DES0033407MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 13. Mai 1953 Bekanntgemacht am 21. Juni 1956
Durch die Stromtransformatorschaltung nach Dr. Harz ist es bekanntgeworden, Synchronmaschinen
über ungesteuerte Gleichrichter zu erregen, indem je ein dem 'Maschinenstrom und je ein der
Maschinenspannung verhältiger Erregungsanteil in einem Gleichrichtertransförmator überlagert und
nach Gleichrichtung der Maschinenerregung zugeführt ist. Die bekannte Schaltung genügt nicht in
allen Fällen den gestellten Anforderungen, insbesondere wenn es auf eine Spannungshaltung ankommt
oder beim Parallelbetrieb von Synchronmaschinen. Es besteht daher die Aufgabe, die bekannte
Schaltung in dieser Richtung zu verbessern. Zur Lösung der vorbezeichneten Aufgabe ist es
bekanntgeworden, den Stromtransformator selbst als steuerbaren Sättigungstransformator, d. h. nach
Art eines Magnetverstärkers, auszubilden, um mit Hilfe der Vormagnetisierung eine gewünschte Abhängigkeit
zu erreichen. Gegenüber dieser bekannten Anordnung besteht die Aufgabe, an Stelle des
an sich schon nicht einfachen Stromtransformators, der also zusätzlich durch die Ausbildung als
steuerbarer Sättigungstransformator noch umständlicher wird, mit normalen,und billigen Bauelementen
den gleichen Zweck zu erreichen. Es ist außerdem eine Verbesserung der Stromschaltung
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von Dr. Harz selbst bekanntgeworden, wonach an
die Zweitwicklung des Stromtransformators ein von der Generatorspannung beeinflußter gittergesteuerter
Gleichrichter angeschlossen wird.
5. Gegenüber diesem Stand der Technik betrifft die Erfindung eine Anordnung zur Erregung von Synchronmaschinen
oder synchronisierten Asynchronmaschinen mit Hilfe einer Stromschaltung, bei der
die Maschinenerregung über eine Gleichrichteran-Ordnung und gegebenenfalls einen davorgeschalteten
Transformator mit einem dem Maschinenstrom und einem der Maschinenspannung verhältigen
Erregungsanteil in vektorieller Amperewindungs- oder Stromaddition gespeist wird und bei
der ein veränderbarer, den Erregerstrom mindernder Erregungsnebenschluß auf der Wechselstromseite
der aus Erregerwicklung und Gleichrichteranordnung gebildeten Reihenschaltung vorhanden
ist. Die Erfindung besteht darin, daß der Nebenschluß durch einen Magnetverstärker gebildet wird.
Als Stromschaltung wird hier sowohl die eigentliche Stromtransformatorschaltung nach Dr. Harz,
die eine vektorielle Amperewindungsüberlagerung aufweist, also auch eine Schaltung verstanden, die
lediglich eine vektorielle Stromaddition aufweist. Gegenüber der bekannten verbesserten Schaltung
nach Dr. Harz mit einem gittergesteuerten Gleichrichter als veränderbarem Nebenschluß weist die
Anordnung nach der Erfindung vor allem den Vorteil auf, daß sie robustere und einfachere Bauteile
verwendet und einen geringeren Aufwand für die Steuerung benötigt. Wird nämlich ein gittergesteuerter
Gleichrichter verwendet, so erfordert dieser außer der eigentlichen Steuerspannung noch
eine Gittervorspannung, die der Stromschaltungsvektorsumme verhältig ist, um den Nullaussteuerungspunkt
des gittergesteuerten Gleichrichters der jeweiligen Größe des Stromschaltungsvektors
anzupassen. Eine derartige Hilfsspannung ist bei der Anordnung nach der Erfindung nicht erforderlich.
Außerdem ist es bei der neuen Schaltung leicht möglich, den veränderbaren Nebenschluß nicht nur
auf der Sekundärseite des Stromtransformators, also parallel zu den Wechselstromanschlüssen der
Gleichrichteranordnung, vorzusehen, sondern z. B. auch auf der Primärseite des Transformators vor
allem parallel zu der mit dem Maschinenstrom oder zu der mit der Maschinenspannung beeinflußten
Primärwicklung des Transformators. Der Erfindung liegt auch die Erkenntnis zugrunde, daß die
Anwendung eines Magnetverstärkers als veränderbarer Nebenschluß .'ebenfalls dann vorteilhafte
Möglichkeiten zur Beeinflussung der Maschinenerregung schafft, wenn der Nebenschluß nicht auf
,55 der Sekundärseite eines Stromtransformators angeordnet wird. Zur näheren Erläuterung der Erfindung
sei auf die Zeichnung verwiesen.
In Fig. ι besteht die zu erregende Maschine aus einem dreiphasigen Synchrongenerator i, der auf
ein Netz R1 S1 T arbeitet. Ein Stromtransformator
ist mit 2 bezeichnet und hat beispielsweise drei getrennte Wicklungsgruppen, davon auf der Primärseite
die Wicklungen 3, die vom Generatorstrom durchflossen werden, sowie Wicklungen 4, die mit
einem der Maschinenspannung verhältigen Strom gespeist werden und die über Drosselspulen 5 an
das Netz R, S1 T angeschlossen sind. Die Sekundärseite
des Transformators besteht aus Wicklungen 6, die an die Gleichrichteranordnung 7 angeschlossen
sind und die ihrerseits den Erregungsgleichstrom für die Maschine liefern. In der gezeichneten
Stellung des Umschalters 8 findet die Überlagerung der beiden Erregungsanteile als
Amperewindungsaddition, statt. Befindet sich dagegen der Umschalter 8 in der gestrichelten
Stellung, so findet eine vektorielle Stromaddition statt. Der Magnetverstärker besteht entsprechend
der Phäsenzahl des Synchrongenerators aus drei Einzelanordnungen, die mit 9, 10; und 11 bezeichnet
und beispielsweise in an sich bekannter Weise in Wechselstrom-Selbstsättigungsschaltung mit je
einem Ventil und einer Arbeitswicklung für die verschiedenen Stromhalbwellen ausgeführt sind.
Sie zeigen in Reihe geschaltete Steuerwicklungen, denen über die Anschlüsse 12 ein gemeinsamer Vormagnetisierungsgleichstrom
zur Steuerung zugeführt wird. Die Anschlüsse 13 gehören zu weiteren
im einzelnen nicht dargestellten Vormagnetisierungswicklungen. In Reihe mit den Magnetverstärkerarbeitswicklungen
können je Phase jeweils Widerstände 14 liegen von vorzugsweise ohmschem
Charakter, die dazu dienen, dem über den Magnetverstärker abgezweigten Erregungsanteil eine gewünschte
Phasenlage zu erteilen.
Der aus den Anordnungen 9, 10 und 11 bestehende
Magnetverstärker kann außer an den Punkten a, also auf der Wechselstromseite der
Gleichrichteranordnung 7, auch an den Punkten b und außerdem an den Punkten c angeschlossen sein.
Im Falle c können die Anordnungen 9, 10 und 11
des Magnetverstärkers bei aufgelöstem Sternpunkt .15 jedoch auch unmittelbar parallel zu den Drosselspulen
5, also parallel c, d, geschaltet sein, wobei die Punkte c an verschiedenen Anzapfungen der
Drosselspulen 15 liegen können. Derartige Anzapfungen sind vorteilhaft, weil sie eine bequeme
zusätzliche Änderungsmöglichkeit für den der Generatorspannung verhältigen Erregungsstrom darstellen.
Besonders vorteilhaft kann es aber auch sein, die Drosselspulen 5 fortzulassen und die Bildung des
spannungsverhältigen Erregungsanteiles durch die Arbeitswicklungen des Magnetverstärkers selbst
vornehmen zu lassen.
Der Magnetverstärker der Anordnung nach der Erfindung kann mit einem oder mehreren an sich
beliebigen veränderlichen Größen abhängigen Vormagnetisierungsgleichströmen gespeist werden. In
diesem Falle kann der Magnetverstärker das Stellglied für eine Steuerung oder eine Regelung darstellen,
je nachdem, ob die bewirkte veränderbare .120 Vormagnetisierung nach festgelegten Beziehungen
durch Vergleich von Regelgrößen mit Soligrößen einwirkt. Als Steuer- und Regelgrößen können an
sich beliebige Größen dienen. Zur Verbesserung der Spannungshaltung und des Parallelbetriebes
mit anderen Synchronmaschinen wird man teils
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kompensierende Steuer-, teils regelnde Einflüsse verwenden. Beim Parallelbetrieb mehrerer Synchrongeneratoren
können die Steuer- und Regelgrößen auch von den parallel arbeitenden Maschinen abgeleitet sein.
Fig. 2 zeigt eine Schaltung, durch die zugleich Strom, Spannung und Phasenwinkel als Einflußgrößen
auf den Magnetverstärker zur Einwirkung gebracht werden können. Die Schaltung weist einen
ίο nach der Art eines Ringmodulators aufgebauten
Modulator 17 in Brückenschaltung auf. Die einzelnen Brückenzweige bestehen jeweils aus Widerständen
18 und Ventilen 19. Die Brückeneckpunkte sind jeweils über Widerstände 20 bzw. 21 an
weitere Widerstände 22 bzw. 23 angeschlossen, von denen die Widerstände 22 in den Stromzuführungen
der Wicklungen 3 (Fig. 1) ■ des Transformators 2 und die Widerstände 23 in den Zuführungen
der Wicklungen 4 gelegen zu denken sind. Die Verbindungspunkte24 und 25 der Widerstände 22 bzw.
23 führen über die Anschlußklemmen 12 zu den Steuerwicklungen des Magnetverstärkers 9, 10, 11
(Fig. 1). Durch die Brückenschaltung nach Fig. 2 wird ein Steuerwer.t ist gebildet, für den die Beziehung
gilt
ht ~· h - cos iJi>
h) ~ h sin<P·
Dabei bedeutet /; den dem Generatorstrom und /„
den der Generatorspannung verhältigen Erregungsanteil, φ den Phasenwinkel zwischen Strom und
Spannung.
Gemäß der weiteren Erfindung kann es vorteilhaft sein, dem Magnetverstärker Mittel zuzu-'
ordnen, die beim Unterschreiten eines Mindestbetrages des spannungs- und/oder stromverhältigen
Erregungsanteiles den Verhältigkeitsgrad des Anteiles hinsichtlich seiner Auswirkung auf die Erregung
des Generators ändern, insbesondere schwächen. Hierzu können an sich bekannte A^entilschaltungen
mit Vorströmen oder Vorspannungen verwendet werden, wie in Fig. 3 und 4 beispielsweise
dargestellt. Die Schaltungen können entweder in den durch die Anschlußklemmen 12 gekennzeichneten
Steuerwicklungskreis des Magnetverstärkers eingeschaltet sein oder auch in besonderen zusätzlichen
Steuerwicklungen. Die die Steuerwicklungen durchfließenden Ströme können dabei die verschiedensten
Steuer- oder Regelgrößen darstellen. In Fig. 3 und 4 ist mit 26 je eine Magnetverstärkersteuerwicklung
bezeichnet, mit 27 ein Ventil, mit 28 ein Widerstand und mit 29 je eine Gleichspannungs-
bzw. Gegenstromquelle.
. Die Anordnung nach der Erfindung ist nicht auf die an Hand der Fig. 1 bis 4 beschriebenen Ausführungsmöglichkeiten beschränkt. Es sind vielmehr noch andere Abwandlungen möglich, ohne daß sich dabei der grundsätzliche Erfindungsgedanke zu ändern braucht. So ist die neue Anord- nung beispielsweise weder auf Synchrongeneratoren noch auf solche mit drei Phasen beschränkt. Der Erfindungsgedanke läßt sich z. B. auch bei Phasenschiebern und synchronisierten Asynchronmaschinen anwenden. Bei mehrphasigen, insbesondere dreiphasigen Maschinen kann es unter Umständen genügen, als Magnetverstärker eine Anordnung mit einer oder auch mehreren Phasen weniger vorzusehen, als die Maschine bzw. die Gleichrichteranordnung zur Erregung aufweist. An Stelle einer Modulatorschaltung, wie sie Fig. 2 zeigt, können auch an sich bekannte andere Schaltungen angewandt werden. Außerdem können gleichzeitig mehrere auf verschiedenen Seiten oder Wicklungen des Stromtransformators 2 parallel geschaltete Magnetverstärker verwendet werden.
. Die Anordnung nach der Erfindung ist nicht auf die an Hand der Fig. 1 bis 4 beschriebenen Ausführungsmöglichkeiten beschränkt. Es sind vielmehr noch andere Abwandlungen möglich, ohne daß sich dabei der grundsätzliche Erfindungsgedanke zu ändern braucht. So ist die neue Anord- nung beispielsweise weder auf Synchrongeneratoren noch auf solche mit drei Phasen beschränkt. Der Erfindungsgedanke läßt sich z. B. auch bei Phasenschiebern und synchronisierten Asynchronmaschinen anwenden. Bei mehrphasigen, insbesondere dreiphasigen Maschinen kann es unter Umständen genügen, als Magnetverstärker eine Anordnung mit einer oder auch mehreren Phasen weniger vorzusehen, als die Maschine bzw. die Gleichrichteranordnung zur Erregung aufweist. An Stelle einer Modulatorschaltung, wie sie Fig. 2 zeigt, können auch an sich bekannte andere Schaltungen angewandt werden. Außerdem können gleichzeitig mehrere auf verschiedenen Seiten oder Wicklungen des Stromtransformators 2 parallel geschaltete Magnetverstärker verwendet werden.
Claims (17)
1. Anordnung zur Erregung von Synchronmaschinen oder synchronisierten Asynchronmaschinen
mit Hilfe einer Stromschaltung, bei der die Maschinenerregung über eine Gleichrichteranordnung
und gegebenenfalls einen davorgeschalteten Transformator mit einem
dem Maschinenstrom und einem der Maschinenspannung verhältigen Erregungsanteil in vektorieller
Amperewindungs- oder Stromaddition gespeist wird u'nd bei der ein veränderbarer,
den Erregerstrom mindernder Erregungsneben-Schluß auf der Wechselstromseite der aus Erregerwicklung
und Gleichrichteranordnung gebildeten Reihenschaltung vorhanden ist, dadurch '
gekennzeichnet, daß der Nebenschluß durch einen Magnetverstärker gebildet wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Magnetverstärker parallel zu den Wechselstromanschlüssen der Gleichrichteranordnung
liegt.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Magnetverstärker parallel zur Primärseite des Transformators liegt.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetverstärker parallel
zu der vom Maschinenstrom gespeisten Primärwicklung des Transformators liegt.
5. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetverstärker parallel
zu der an der Maschinenspannung liegenden Primärwicklung des Transformators geschaltet
ist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschluß des Magnetverstärkers, vorzugsweise veränderbar, an einer Drosselspule erfolgt, die der Primärseite des
Transformators vorgeschaltet ist, und zur Bildung des der Maschinenspannung verhältigen
Erregungsanteiles dient.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zu jeder Phase gehörende
Magnetverstärker parallel, vorzugsweise unmittelbar parallel, zumindest zu einem Teil der
Drosselspule der betreffenden Phase liegt.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß als Drosselspule die Magnetverstärkerarbeitswicklung dient.
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9. Anordnung ,nach einem der Ansprüche 1
bis 8, insbesondere für dreiphasige Maschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetverstärker
zumindest-eine Phase weniger aufweist . als die zu erregende Maschine bzw. die Gleichrichteranordnung.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Veränderung der Phasenlage des abgeleiteten Erregungsanteiles
Widerstände vorzugsweise ohmschen Charakters mit den Wechselstromwicklungen des Magnetverstärkers in Reihe geschaltet
sind.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetverstärker das Stellglied für eine Steuerung
oder Regelung darstellt mit an sich beliebigen Steuer- bzw. Regelgrößen.
12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Magnetverstärker von einem kompensierenden Steuereinfluß z. B. zur
Verbesserung der Spannungshaltung der zu er- - regenden Maschine beeinflußt ist.
13. Anordnung nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der Steuer- bzw. Regeleinflüsse des Magnetverstärkers
von einer mit der zu erregenden Maschine parallel arbeitenden Maschine abgeleitet
ist.
14· Anordnung nach einem der Ansprüche 11
bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuerbzw.
Regeleinfluß der Strom und/oder die Spannung und/oder der Phasenwinkel der zu
erregenden oder einer mit dieser parallel arbeitenden Maschine dient.
15. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Erzeugung eines gleichzeitig Strom, Spannung und Phasenwinkel berücksichtigenden Einflusses ein Modulator dient,
der eingangsseitig einerseits vom Maschinenstrom und andererseits von der Maschinen-Spannung
gespeist wird.
16. Anordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß dem Magnetverstärker Mittel zugeordnet sind, die
beim Unterschreiten eines Mindestbetrages des spannungs- und/oder stromverhältigen Erregungsanteiles den Verhältigkeitsgrad des Anteils hinsichtlich seiner Auswirkung auf die Erregung
ändern,, insbesondere schwächen.
17. Anordnung nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet, daß die den Verhältigkeitsgrad ändernden Mittel an sich bekannte Ventilschaltungen
mit Vorströmen oder Vorspannungen sind. '.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 914 152.
Deutsche Patentschrift Nr. 914 152.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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