EP0111471A1 - Granatwerfer mit einem Stossdämpfer - Google Patents
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- EP0111471A1 EP0111471A1 EP83890218A EP83890218A EP0111471A1 EP 0111471 A1 EP0111471 A1 EP 0111471A1 EP 83890218 A EP83890218 A EP 83890218A EP 83890218 A EP83890218 A EP 83890218A EP 0111471 A1 EP0111471 A1 EP 0111471A1
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- spring
- shock absorber
- housing
- shock
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A25/00—Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
- F41A25/10—Spring-operated systems
Definitions
- the invention relates to a grenade launcher with a shock absorber, the housing of which is arranged between the launcher tube and the tube support or straightening device embodied as a bipod or tripod, and the at least one shock absorber spring which counteracts the recoil and is optionally hydraulically supported and mounted in a spring housing displaceable in the shock absorber housing having.
- shock absorbers are not intended to inhibit a pipe return caused by the shot, because the launcher pipe is basically only rotatably mounted on a base plate, but rather serve the impact effects of the recoil caused by a projectile being fired, particularly on the frame and the straightening device to minimize and to avoid post-shot messages caused by unwanted changes in position.
- a shock absorber for a grenade launcher is known from US Pat. No. 2,732,766, in which a spring is arranged in the shock absorber housing, a guide rod being provided hen, which is guided on one side in the shock absorber housing and at the other end carries a disc on which a spring is supported.
- This plate also cooperates with a cap located at the end of the shock absorber housing, in which a rubber buffer element is provided.
- Such a shock absorber is not suitable for large loads, with part of the recoil forces being converted into friction and heat by the spring guide and the spring guide rod.
- the plate can be tilted, so that the grenade launcher tube is only delayed in the rest position.
- a compressed gas cushion, disc springs, a block made of rubber or another highly elastic material or the like can also serve as such a pressure element;
- a coil spring has proven to be particularly durable.
- the outer diameter of the coil spring projects beyond that of the shock absorber spring, which provides a large-area force transmission for braking. It is also advantageous if the outer diameter of the coil spring corresponds approximately to the inside width of the shock absorber housing, so that the shock absorber housing can serve as a guide for the coil spring.
- a spring housing 2 is suitably inserted in the essentially hollow cylindrical shaped shock absorber housing 1, which is connected in pairs to a second, analog shock absorber via a clamp arrangement (not shown in detail) at la with the launcher tube (not shown), a spring housing 2 is suitably inserted. Both housings are connected by means of a centrally arranged bolt 3, a spring guide ring 4 and 5 being provided in each of the two end regions of the spring housing 2, on which the shock absorber spring 6 rests and the spring ends are supported between their annular projections 4 'and 5'.
- a compression spring 7 is positioned which serves to inhibit the relaxation movement of the shock absorber spring 6 in the final phase.
- the outer diameter of the compression spring 7 is significantly larger than that of the long shock absorber spring 6 and placed on the inside width of the housing 1, which is understood to mean the elongated cavity in which the two housings 1 and 2 can move relative to one another.
- the attachment to the straightening device which is not shown in more detail and is mounted on a bipod, is provided at 2a.
- a number of fasteners should also be mentioned, namely the ring nut 8 connected to a lock washer 9, the fastening screw 10 and the cylindrical pin 11.
- the cavities in which the springs 6 and 7 are, with hydraulic oil and by appropriate dimensioning or design of the projection 4 'as a throttle valve both lubrication of the sliding parts and support of the damping effect of the shock absorber spring 6 can be achieved.
- a seal 12 is provided for the lubricant or hydraulic oil.
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Granatwerfer mit Stoßdämpfer, dessen Gehäuse (1) zwischen dem Werferrohr und der als Zwei- oder Dreibein ausgebildeten Rohrabstützung bzw. der Richteinrichtung angeordnet ist und der zumindest eine dem Rückstoß entgegenwirkende, gegebenenfalls hydraulisch unterstützte, in einem im Stoßdämpfergehäuse (1) verschieblichen Federgehäuse (2) gelagerte Stoßdämpferfeder (6) aufweist, wobei im Stoßdämpfergehäuse (1) ein im Gegensinn zur Stoßdämpferfeder (6) wirkendes und deren Entspannungbewegung in der Endphase hemmendes, elastisch wirkendes am Federgehäuse (2) angreifendes Druckelement angeordnet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Granatwerfer mit einem Stoßdämpfer, dessen Gehäuse zwischen dem Werferrohr und der als Zwei- oder Dreibein ausgebildeten Rohrabstützung bzw. der Richteinrichtung angeordnet ist, und der zumindest eine dem Rückstoß entgegenwirkende, gegebenenfalls hydraulisch unterstützte, in einem im Stoßdämpfergehäuse verschieblichen Federgehäuse gelagerte Stoßdämpferfeder aufweist.
- Zum Unterschied von anderen Waffenarten, z.B. Geschützen, sind bei Granatwerfern Stoßdämpfer nicht dazu bestimmt, einen vom Schuß verursachten Rohrrücklauf zu hemmen, denn das Werferrohr ist grundsätzlich auf einer Bodenplatte bloß drehbeweglich gelagert, sondern dienen dazu, die Stoßwirkungen des vom Abschuß eines Geschoßes bewirkten Rückstoßes insbesondere auf das Gestell und die Richteinrichtung zu minimieren und ein durch ungewollte Lageveränderungen erzwungenes Nachrichten nach dem Schuß zu vermeiden.
- Es hat sich gezeigt, daß trotz einer etwa durch paarweise Anordnung zweier Stoßdämpfer erzielbaren Kräfteverteilung bei ungünstigen Bodenverhältnissen der Umstand eintreten kann, daß zwar die nötige Dämpfung der Stoßwirkung durch das, gegebenenfalls mit einer hydraulischen Dämpfung kombinierte Zusammenpressen einer oder mehrerer, entsprechend dimensionierter Stoßdämpferfedern erreicht wird, daß sich aber die hohe Belastung dieser Federn bei deren Entspannung ungünstig auswirkt und nicht bloß starken Materialverschleiß, sondern auch ungewollte Lageveränderungen des Granatwerfers bewirkt.
- Aus der US-PS 2,732.766 wird ein Stoßdämpfer für einen Granatwerfer bekannt, bei dem im Stoßdämpfergehäuse eine Feder angeordnet ist, wobei eine Führungsstange vorgesehen ist, die an einer Seite im Stoßdämpfergehäuse geführt und am anderen Ende eine Scheibe trägt, an welcher sich eine Feder abstützt. Diese Platte kooperiert weiters mit einem am Ende des Stoßdämpfergehäuses angeordneten Kappe, in welcher ein Gummipufferelement vorgesehen ist. Ein derartiger Stoßdämpfer ist für große Beanspruchungen nicht geeignet, wobei durch die Federführung und die Federführungsstange ein Teil der Rückstoßkräfte in Reibung und Wärme umgesetzt wird. Weiters kann es zu einer Verkantung der Platte kommen, sodaß das Granatwerferrohr erst verspätet in Ruheposition zurückgestellt wird.
- Mit Hilfe der vorliegenden Erfindung können diese Nachteile behoben werden, und dies gelingt in der Weise, daß im Stoßdämpfergehäuse ein im Gegensinn zur Stoßdämpferfeder wirkendes und deren Entspannungsbewegung in der Endphase hemmendes, elastisch wirkendes, am Federgehäuse angreifendes Druckelement angeordnet ist, das bevorzugt als Druckfeder ausgebildet ist.
- Als solches Druckelement kann auch ein komprimierter Gaspolster, Tellerfedern, ein Klotz aus Gummi oder einem anderen hochelastischen Material od. dgl. dienen; als besonders langlebig hat sich eine Schraubenfeder erwiesen. Es wird in diesem Falle bevorzugt, daß der äußere Durchmesser der Schraubenfeder denjenigen der Stoßdämpferfeder überragt, womit eine großflächige Kräfteübertragung zum Abbremsen gegeben ist. Auch ist es vorteilhaft, wenn der äußere Durchmesser der Schraubenfeder etwa der lichten Weite des Stoßdämpfergehäuses entspricht, sodaß das Stoßdämpfergehäuse als Führung für die Schraubenfeder dienen kann.
- Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die ein Ausführungsbeispiel im Längsschnitt zeigende Figur nähererläutert.
- In dem im wesentlichen hohlzylindrisch geformten Stoßdämpfergehäuse 1, das mit einem zweiten, analog aufgebauten Stoßdämpfer paarweise über eine nicht näher gezeigte Schellenanordnung bei la mit dem nicht dargestellten Werferrohr verbunden ist, ist ein Federgehäuse 2 passend eingesetzt. Beide Gehäuse sind mittels eines zentral angeordneten Bolzens 3 verbunden, wobei in den beiden Endbereichen des Federgehäuses 2 jeweils ein Federführungsring 4 und 5 vorgesehen ist, auf denen die Stoßdämpferfeder 6 aufliegt und zwischen deren ringförmigen Vorsprüngen 4' bzw. 5' die Federenden abgestützt sind. In dem vor dem Federgehäuse 2 im, der Darstellung entsprechenden, entspannten Zustand der Feder 6 verbleibenden freien Innenraum des Stoßdämpfergehäuses 1 ist eine Druckfeder 7 positioniert, die dazu dient,.die Entspannungsbewegung der Stoßdämpferfeder 6 in der Endphase zu hemmen. Der äußere Durchmesser der Druckfeder 7 ist deutlich größer als derjenige der langen Stoßdämpferfeder 6 und auf die lichte Weite des Gehäuses l abgestellt, worunter der langgestreckte Hohlraum verstanden wird, in dem sich die beiden Gehäuse 1 und 2 relativ zueinander bewegen können. Im freiliegenden ringförmig verbreiterten Endbereich des Federgehäuses 2 ist bei 2a die Befestigung an der nicht näher gezeigten, an einem Zweibein montierten Richteinrichtung vorgesehen. Bloß der Vollständigkeit wegen sollen auch noch eine Reihe von Befestigungsmitteln erwähnt werden, nämlich die mit einer Sicherungsscheibe 9 in Verbindung stehende Ringmutter 8, die Befestigungsschraube 10 und der Zylinderstift 11. Gegebenenfalls kann durch eine Füllung der Hohlräume, in denen sich die Federn 6 und 7 befinden, mit Hydrauliköl sowie durch eine dementsprechende Dimensionierung bzw. Ausgestaltung des Vorsprunges 4' als Drosselventil sowohl eine Schmierung der gleitenden Teile als auch eine Unterstützung der Dämpfungswirkung der Stoßdämpferfeder 6 erreicht werden. Im Ringbereich von la ist eine Dichtung 12 für das Schmiermittel bzw. Hydrauliköl vorgesehen.
Claims (4)
1. Granatwerfer mit Stoßdämpfer, dessen Gehäuse (1) zwischen dem Werferrohr und der als Zwei- oder Dreibein ausgebildeten Rohrabstützung bzw. der Richteinrichtung angeordnet ist und der zumindest eine dem Rückstoß entgegenwirkende, gegebenenfalls hydraulisch unterstützte, in einem im Stoßdämpfergehäuse (1) verschieblichen Federgehäuse (2) gelagerte Stoßdämpferfeder (6) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß im Stoßdämpfergehäuse (1) ein im Gegensinn zur Stoßdämpferfeder (6) wirkendes und deren Entspannungsbewegung in der Endphase hemmendes, elastisch wirkendes am Federgehäuse (2) angreifendes Druckelement angeordnet ist.
2. Granatwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastisch wirkende Druckelement als Druckfeder, insbesondere Schraubenfeder (7) ausgebildet ist.
3. Granatwerfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Durchmesser der Schraubenfeder (7) denjenigen der Stoßdämpferfeder (6) überragt.
4. Granatwerfer nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Durchmesser der Schraubenfeder (7) etwa der lichten Weite des Stoßdämpfergehäuses (1) entspricht.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0446982A ATA446982A (de) | 1982-12-09 | 1982-12-09 | Granatwerfer mit stossdaempfer |
| AT4469/82 | 1982-12-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| EP0111471A1 true EP0111471A1 (de) | 1984-06-20 |
Family
ID=3564435
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| EP83890218A Ceased EP0111471A1 (de) | 1982-12-09 | 1983-12-02 | Granatwerfer mit einem Stossdämpfer |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0111471A1 (de) |
| AT (1) | ATA446982A (de) |
| ES (1) | ES8501114A1 (de) |
| FI (1) | FI834480L (de) |
| YU (1) | YU238983A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN110895117A (zh) * | 2019-12-27 | 2020-03-20 | 中国人民解放军32382部队 | 一种火炮用双向极限缓冲装置 |
Citations (5)
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| US1730800A (en) * | 1927-02-15 | 1929-10-08 | Brandt Edgar William | Ordnance material |
| FR1172438A (fr) * | 1957-03-05 | 1959-02-10 | Luxembourg Brev Participations | Perfectionnements apportés aux systèmes tels que ceux pour absorber l'énergie de recul des armes à feu |
| US2879694A (en) * | 1953-12-28 | 1959-03-31 | Olin Mathieson | Supporting means and recoil spring for a gun mount |
| US2938433A (en) * | 1956-12-28 | 1960-05-31 | Hotchkiss Brandt Soc | Biped mortar mount |
| US3501997A (en) * | 1968-03-21 | 1970-03-24 | Us Army | Dynamic force attenuator for a mortar |
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1982
- 1982-12-09 AT AT0446982A patent/ATA446982A/de not_active Application Discontinuation
-
1983
- 1983-12-02 EP EP83890218A patent/EP0111471A1/de not_active Ceased
- 1983-12-07 FI FI834480A patent/FI834480L/fi not_active Application Discontinuation
- 1983-12-07 ES ES527870A patent/ES8501114A1/es not_active Expired
- 1983-12-07 YU YU02389/83A patent/YU238983A/xx unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FI834480A7 (fi) | 1984-06-10 |
| FI834480L (fi) | 1984-06-10 |
| FI834480A0 (fi) | 1983-12-07 |
| YU238983A (en) | 1987-10-31 |
| ES527870A0 (es) | 1984-11-01 |
| ES8501114A1 (es) | 1984-11-01 |
| ATA446982A (de) | 1992-12-15 |
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