EP0184090A2 - Vorrichtung zum Schütten von Masken - Google Patents

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EP0184090A2
EP0184090A2 EP85114873A EP85114873A EP0184090A2 EP 0184090 A2 EP0184090 A2 EP 0184090A2 EP 85114873 A EP85114873 A EP 85114873A EP 85114873 A EP85114873 A EP 85114873A EP 0184090 A2 EP0184090 A2 EP 0184090A2
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
pouring
station
masks
tool holder
box
Prior art date
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Withdrawn
Application number
EP85114873A
Other languages
English (en)
French (fr)
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EP0184090A3 (de
Inventor
Werner Landua
Jürgen Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Adolf Hottinger Maschinenbau GmbH
Adolf Hottinger Giesserei und Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Adolf Hottinger Maschinenbau GmbH
Adolf Hottinger Giesserei und Maschinenbau GmbH
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Application filed by Adolf Hottinger Maschinenbau GmbH, Adolf Hottinger Giesserei und Maschinenbau GmbH filed Critical Adolf Hottinger Maschinenbau GmbH
Publication of EP0184090A2 publication Critical patent/EP0184090A2/de
Publication of EP0184090A3 publication Critical patent/EP0184090A3/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22—CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22C—FOUNDRY MOULDING
    • B22C13/00—Moulding machines for making moulds or cores of particular shapes
    • B22C13/08—Moulding machines for making moulds or cores of particular shapes for shell moulds or shell cores

Definitions

  • the invention relates to a device for pouring masks with pouring station and tool holder.
  • Mask pouring machines with only one tool holder which work according to the principle of mask pouring by bringing the tool and sand container together with a single rotary movement, are available on the market. Machines are also known which carry out the tool transport with at least four tool holders through a turntable. According to the prior art shown above, it is known that only one tool holder is assigned to each pouring station.
  • the object of the present invention is now to propose a device for pouring masks which enables the pouring of masks without waiting times, i.e. Curing times of the masks and without stopping the machine.
  • the solution to this problem is conveyed by the technical teaching that the pouring station with several circles shaped transported tool holders and their M is odell issued combined.
  • the pouring station consists of a pouring box with a lifting frame and holding frame and pouring frame, which can be lowered with the dome claw onto the coupling shaft on the mounting frame and can then be taken along and separated from the running bar of the pouring station by turning the drive shaft.
  • the pouring box is inserted with the holding frame with the help of the takeover roller into the receiving gap of the receiving disc.
  • the device according to the invention allows the use of a completely new method, namely to combine the pouring principle, which until now could only be used in single-station machines, with a machine with several tool holder options.
  • the decisive factor here is the way in which the sand container (pouring box) is joined and separated using the movable machine part, which is equipped with several tools and a tool holder.
  • the very big advantage is that the curing time can be used to pour more masks. After pouring a mask, you can start pouring a new mask.
  • Another advantage is the number of models that can be taken in any number of options and also the model change during the cycle time of the machine. This saves labor and only one operator at the same location is required to operate the device.
  • the pouring box 1 runs with the roller 5 on the running rail 4 and is lifted with the lifting pins 6 and with the K uppelklaue 7 to the shaft 11 the tool holder according to FIG. 2 lowered. 8 is a transfer roll.
  • the tool holder consists of the tool holder frame 10 with the clutch shaft 11, the tool 12 and the holder disk 13.
  • the drive shaft is designated by 14 and 15 clutch rollers are designated.

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
  • Encapsulation Of And Coatings For Semiconductor Or Solid State Devices (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schütten von Masken mit Schüttstation und Werkzeugaufnahme, bei der die Schüttstation mit mehreren kreisförmig transporteirten Werkzeugaufnahmen und deren Modelleinrichtung kombiniert ist. Mit dieser Vorrichtung ist es möglich das Schütten von Masken ohne Wartezeiten, d.h. ohne Berücksichtigung von Aushärtezeiten der Masken und ohne Stillstand der Maschine durchzuführen, womit eine erhebliche Zeitersparnis verbunden ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schütten von Masken mit Schüttstation und Werkzeugaufnahme.
  • Maskenschüttmaschinen mit nur einer Werkzeugaufnahme, die nach dem Prinzip des Maskenschüttens durch das Zusammenführen von Werkzeug und Sandbehälter mit einer einzigen Drehbewegung arbeiten, sind auf dem Markt vorhanden. Ebenso sind Maschinen bekannt, die den Werkzeugtransport mit mindestens vier Werkzeugaufnahmen durch einen Drehtisch vollziehen. Nach dem vorstehend aufgezeigten Stand der Technik ist es also bekannt, daß jeweils einer Schüttstation nur jeweils eine Werkzeugaufnahme zugeordnet ist.
  • Der Nachteil dieser bekannten Vorrichtungen besteht darin, daß während der Aushärtezeit der Masken keine weiteren Operationen durchgeführt werden können. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß jeweils nur ein Werkzeug aufgenommen werden kann und ein Wechsel bei Bedarf sehr zeitaufwendig ist.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, eine Vorrichtung zum Schütten von Masken vorzuschlagen, die das Schütten von Masken ohne Wartezeiten, d.h. Aushärtezeiten der Masken und ohne Stillsetzen der Maschine ermöglicht.
  • Die Lösung dieser Aufgabe wird durch die technische Lehre vermittelt, daß die Schüttstation mit mehreren kreisförmig transportierten Werkzeugaufnahmen und deren Modelleinrichtung kombiniert ist. Die Schüttstation besteht aus einem mit Hebezapfen anhebbaren Schüttkasten mit Halterahmen und Schüttrahmen und ist mit der Kuppelklaue auf die Kupplungswelle am Aufnahmerahmen absenkbar und anschließend durch Drehen der Antriebswelle mitnehmbar und trennbar von der Laufleiste der Schüttstation. Der Schüttkasten wird mit dem Halterahmen mit Hilfe der übernahmerolle in den Aufnahmespalt der Aufnahmescheibe eingeführt.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung erlaubt die Anwendung einer völlig neuen Methode, nämlich das Schüttprinzip, welches bisher nur in Einstationen-Maschinen angewendet werden konnte, mit einer Maschine mit mehreren Werkzeugaufnahmemöglichkeiten zu kombinieren. Entscheidend dabei ist die Arbeitsweise beim Zusammenfügen und Trennen des Sandbehälters (Schüttkastens) mit dem beweglichen, mit mehreren Werkzeugen und Werkzeugaufnahme ausgestatteten Maschinenteiles.
  • Der sehr große Vorteil liegt darin, daß die Aushärtezeit ausgenutzt werden kann, um weitere Masken zu schütten. Es kann nach dem Schütten einer Maske gleich mit dem Schütten einer neuen Maske begonnen werden. Ein weiterer Vorteil besteht in der Modellaufnahme in beliebiger Zahl im Rahmen der Möglichkeiten und auch der Modellwechsel während der Zykluszeit der Maschine. Dadurch werden Arbeitskräfte eingespart und es ist für die Bedienung der Vorrichtung nur ein Bedienungsmann am gleichen Standort erforderlich.
  • Die Zeichnungen erläutern in Verbindung mit nachfolgender Beschreibung eine Ausführungsform der Erfindung.
    • Fig. 1 zeigt, schematisch dargestellt, die Grundstellung der Vorrichtung, bestehend aus Schüttstation und Werkzeugaufnahme.
    • Fig. 2 stellt die Stellung bei 0 Grad dar, d.h. die Schüttstation ist abgesenkt auf die Werkzeugaufnahme.
    • Fig. 3 zeigt den Zustand nach einem Drehwinkel von 90 Grad, während
    • Fig. 4 den Zustand nach einem Drehwinkel von 140 Grad darstellt.
    • Fig. 5 zeigt den Zustand bei einem Drehwinkel von 180 Grad, d.h. der Schüttlasten ist nun völlig von der Schüttstation getrennt und durch die Werkzeugaufnahme übernommen und
    • Fig. 6 stellt schematisch den Zustand bzw. die Stellung bei 360 Grad dar.
  • Gemäß Fig. 1 besteht die standortfeste Schüttstation aus dem Schüttkasten 1 mit Halterahmen 2 und dem wassergekühlten Schüttrahmen 3. Der Schüttkasten 1 läuft mit der Laufrolle 5 auf der Laufleiste 4 und wird mit dem Hebezapfen 6 gehoben und mit der Kuppelklaue 7 auf die Welle 11 der Werkzeugaufnahme gemäß Fig. 2 abgesenkt. Mit 8 ist eine Ubergaberolle bezeichnet.
  • Die Werkzeugaufnahme besteht gemäß Fig. 1 der Zeichnung aus dem Werkzeugaufnahmerahmen 10 mit Kupplungswelle 11, dem Werkzeug 12 und der Aufnahmescheibe 13. Mit 14 ist die Antriebswelle und mit 15 Kupplungsrollen bezeichnet.
  • Der Bewegungsablauf gemäß den schematischen Darstellungen nach den Figuren 1-6 ist folgender:
    • In Grundstellung der Schüttstation befindet sich der Schüttkasten 1 in angehobener Position über der Werkzeugaufnahme, welche zur Verbindung mit dem Schüttkasten in genaue Position herantransportiert und fixiert wird.
    • Danach wird der Schüttkasten 1 mit Hilfe der Hebezapfen 6 abgesenkt, so daß die Kupplungsklaue 7 in der Kupplungswelle 11 zum Aufliegen kommt.
  • Über die Antriebswelle 14 wird nun der Aufnahmerahmen 10 mit dem Werkzeug 12 gedreht, wobei sich der Schüttkasten 1 über die Kupplungsklaue 7 mit der Kupplungswelle 11 und den Kupplungsrollen 15 fest verbindet. Das hintere Ende des Schüttkastens 1 liegt dabei noch mit seinen Laufrollen 5 auf den Laufleisten 4 auf und rollt mit zunehmender Drehung auf das Ende der Laufleisten 4 zu. Bei einen Drehwinkel von ca. 150 Grad verläßt die Laufrolle 5 die Laufleiste 4 völlig, nachdem kurz vorher die Ubergaberolle 8 in die Aufnahmescheibe 13 eingefahren ist. In dieser Position hat der Schüttkasten 1 mit dem Halterahmen 2 und der Laufrolle 5 sdne Ausgangsposition verlassen und ist mit dem Werkzeugträger zu einer Einheit verbunden. Die Drehbewegung bis zu 360° erfolgt mit einstellbarer Geschwindigkeit und regulierbaren Anfahr-und Bremskomenten. Nach der sogenannten Anbackzeit erfolgt die Rückbewegung und Entkoppelung in umgekehrter Reihenfolge.

Claims (3)

1. Vorrichtung zum Schütten von Masken mit Schüttstation und Werkzeugaufnahme, dadurch gekennzeichnet, daB die Schüttstation mit mehreren kreisförmig transportierten Werkzeugaufnahmen und deren Modelleinrichtung kombiniert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schüttstation aus einem mit Hebezapfen (6) anhebbaren Schüttkasten (1) mit Halterahmen (2) und Schüttrahmen (3) besteht und mit der Kuppelklaue (7) auf die Kupplungswelle (11) am Aufnahmerahmen (10) absenkbar und anschließend durch Drehen der Antriebswelle (14) mitnehmbar und trennbar von der Laufleiste (4) der Schüttstation ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schüttkasten (1) mit Halterahmen (2) mit Hilfe der Ubernahmerolle (8) in den Aufnahmespalt der Aufnahmescheibe (13) eingeführt wird.
EP85114873A 1984-12-05 1985-11-23 Vorrichtung zum Schütten von Masken Withdrawn EP0184090A3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3444342 1984-12-05
DE19843444342 DE3444342A1 (de) 1984-12-05 1984-12-05 Vorrichtung zum schuetten von masken

Publications (2)

Publication Number Publication Date
EP0184090A2 true EP0184090A2 (de) 1986-06-11
EP0184090A3 EP0184090A3 (de) 1987-04-22

Family

ID=6251958

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP85114873A Withdrawn EP0184090A3 (de) 1984-12-05 1985-11-23 Vorrichtung zum Schütten von Masken

Country Status (4)

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US (1) US4665967A (de)
EP (1) EP0184090A3 (de)
DE (1) DE3444342A1 (de)
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Also Published As

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US4665967A (en) 1987-05-19
ES289104Y (es) 1986-10-01
ES289104U (es) 1986-02-16
EP0184090A3 (de) 1987-04-22

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Inventor name: LANDUA, WERNER

Inventor name: MUELLER, JUERGEN