EP0372013A1 - Steinzangen für bagger. - Google Patents

Steinzangen für bagger.

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EP0372013A1
EP0372013A1 EP19890902015 EP89902015A EP0372013A1 EP 0372013 A1 EP0372013 A1 EP 0372013A1 EP 19890902015 EP19890902015 EP 19890902015 EP 89902015 A EP89902015 A EP 89902015A EP 0372013 A1 EP0372013 A1 EP 0372013A1
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EP
European Patent Office
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bucket
stone
stones
backhoe
arms
Prior art date
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EP19890902015
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EP0372013B1 (de
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Peter Ruf
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SCHWEISSWERK GISCHIG AG
Original Assignee
GISCHIG SCHWEISSWERK AG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/96Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with arrangements for alternate or simultaneous use of different digging elements
    • E02F3/963Arrangements on backhoes for alternate use of different tools
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/40Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets
    • E02F3/402Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets with means for facilitating the loading thereof, e.g. conveyors
    • E02F3/404Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets with means for facilitating the loading thereof, e.g. conveyors comprising two parts movable relative to each other, e.g. for gripping

Definitions

  • the object of the present invention was to solve the following problem:
  • the spoon is replaced by a special stone gripper. It essentially consists of three to five circularly arranged, hydraulically operated arms. The stones or blocks of iron can thus be gripped and clamped. Unfortunately, such a special gripper does not have the possibility of digging trenches or holes with its arms. It is therefore only useful for work in which stones have to be lifted practically exclusively, because otherwise a constant reassembly of this stone fer to the normal excavator bucket and vice versa would not be debatable.

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Shovels (AREA)

Description

Bei der vorliegenden Erfindung ging es darum, folgendes Problem zu lösen :
Mit den normalen Baggerschaufeln ist es nur schwer möglich, grössere Steine zu ergreifen . Steine oder Felsblöcke können nur aufwendig von einem zum anderen Ort verschoben werden . Sie sind kaum mit einer normalen Bagger- schaufei ergreifbar. Soll der Stein aus einem Graben gehoben werden, so treten immer Probleme auf. Aber auch das genaue Plazieren von solchen Stei¬ nen oder Felsblöcken bereitet ohne eine spezielle Vorrichtung immer Schwie¬ rigkeiten .
Grössere Steine oder Felsblöcke müssen also problemlos gehoben, verschoben und plaziert werden können .
Bislang umging man das Problem, indem grosse Steine zuerst zerkleinert und dann mit einer genügend grossen Schaufel oder mit Muskelkraft verschoben wurden . Dies ist eine mühsame, schwerfällige und zeitaufwendige Aufgabe, die bei der Plazierung von grossen Böschungs- oder Ziersteinen ganz ausser Betracht bleiben muss. Hier kommt nur noch die Methode, den Stein mit einem Seil am Löffelstiel zu befestigen, in Frage. Zum grossen Zeitaufwand gesellt sich die grosse Abrutschgefahr. Weiter existiert die Möglichkeit, eine für den Kiesabbau konstruierte Schaufel zu benützen . Sie besteht aus zwei sich zu einem Zylinder ergänzenden Schaufelhälften, die wie eine Zange geöffnet und geschlossen werden können . Leider ist diese Schaufel nur schlecht für Aushubarbeiten geeignet. Zudem wird die Grosse der heb¬ baren Steine stark durch den maximalen Oeffnungswinkel der Schaufel begrenzt.
Gemäss dem heutigen Stand der Technik werden die folgenden drei Lösungs¬ varianten getroffen :
1 . Variante:
Eine bereits bekannte Möglichkeit ist es, einen durch die Hydraulik der Ma¬ schine betriebenen Zusatzgreifer am Löffelstiel selber zu befestigen . Damit ist es nicht mehr notwendig, dass der Stein mit andern Hilfsmitteln auf die Baggerschaufel geladen und fixiert werden muss . Der Zusatzgreifer kann nun die klemmende Wirkung ausüben, die zum Anheben von Steinen oder Felsblöcken notwendig ist. Leider muss aber bei dieser Variante der Greifer synchron zur Schaufel von Hand nachgefahren werden , was in der Praxis Probleme liefert und die Steuerung erheblich verkompliziert.
2. Variante:
Der Löffel wird durch einen speziellen Steingreϊfer ersetzt. Er besteht im wesentlichen aus drei bis fünf kreisförmig angeordneten, hydraulisch betrie¬ benen Armen . Die Steine oder Feisblöcke können damit umfasst und festge¬ klemmt werden . Leider geht einem solchen Spezialgreifer mit seinen Armen die Möglichkeit, Gräben oder Löcher auszuheben, ganz ab. Er ist also nur für Arbeiten sinnvoll bei denen praktisch ausschliesslich Steine gehoben werden müssen, weil sonst ein ständiges Ummontieren von diesem Steingrei- fer zur normalen Baggerschaufel und umgekehrt nicht diskutabel wäre.
Diese Nachteile konnte der Erfinder des vorliegenden Patentes auf geschickte Art und Weise beseitigen . Er verbesserte nämlich die Variante 1 dadurch we¬ sentlich, dass er den einzelnen Greifarm durch zwei Greifarme ersetzte, wel¬ che zudem nicht mehr am Löffelstiel 3 befestigt sind, sondern an der Schau¬ fel 2. Dadurch, dass diese Greifarme 1 am beweglichen Teil, nämlich an der Schaufel befestigt sind, wird erreicht, dass sie automatisch alle Bewegungen mit der Schaufel 2 mitmachen und nicht mehr separat nachgeführt werden müssen . Zusätzlich werden sie sich der Form des Steines anpassen . Da sie hydraulisch gesteuert sind, werden sie den Drehwinkel so lange verändern bis sie mit dem notwendigen Druck den Stein festhalten . Der linke und rech¬ te Dreharm brauchen somit nicht den gleichen Drehwinkel zu haben . Diese beiden Greifarme 1 bilden somit mit der Schaufel 2 eine Zange, welche eine viel bessere Gewähr dafür bieten als die Variante 1 , dass die Steine nicht gleich wieder hinausfallen . Diese Greifarme 1 sind somit eine nützliche Er¬ gänzung zu den gängigen Baggerschaufeln 2.
Der Vorteil dieser Erfindung gegenüber der Variante 2 liegt darin, dass wir hier eine universelle Lösung haben, welche sowohl für den Erdaushub wie für das Aufheben von Steinen geeignet ist.
Mit Figur 1 wird eine Seitenansicht gezeigt, auf welcher die an der Bagger¬ schaufel befestigten Greifarme 1 ersichtlich sind. Figur 1 zeigt die ganze Anordnung von oben . Die grundlegenden Neuerungen sind nun folgende: Durch die optimale An¬ ordnung der zwei Greif arme 1 und einer entsprechenden Konstruktion, kön¬ nen die Steinzangenarme 1 komplett nach oben geschwenkt werden, so dass auch bei normalen Baggerarbeiten die Steinzangen 1 an der Schaufel ver¬ bleiben können und keine Behinderung darstellen . Durch die Montage der Steinzangen 1 am Drehteil (Schaufel) 2 wird erreicht, dass die Steinzangenar¬ me 1 alle Bewegungen der Schaufel 2 mitmachen . Mit dem hier beschriebenen Patent ist es dem Erfinder gelungen, eine praktische, zweckmässige und gleichzeitig gefahrlose und komfortable Lösung für die anfangs erwähnten Probleme zu finden . Die dabei angewandte einfache Konstruktionsweise gibt gleichzeitig Gewähr für eine kostengünstige Herstellung . Aufgrund dieser erwähnten Zweckmässigkeit, wird diese Steinzange eine schnelle Verbreitung finden .

Claims

RA T E N -ΓA N SR R U E C H E
1 . Löffelbagger, mit einem Löffel, der mit einem Löffelstiel schwenkbar ver¬ bunden ist, gekennzeichnet durch zwei Greifarme, von denen jeder unabhän¬ gig vom anderen um eine bezüglich des Löffels feststehende Achse schwenk¬ bar ist, um einen Steinbrocken in den Löffel hineinzudrücken .
2. Löffelbagger nach Anspruch 1 . dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Greifarme um eine gemeinsame, zur Löffelschwenkachse etwa parallele Achse schwenkbar sind .
3. Löffelbagger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedem der beiden Greifarme je ein Antriebsmittel zum Verschwenken des Greifarms bezüglich des Löffels zugeordnet ist.
-x. Löffelbagger nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebs¬ mittel hydraulische Zylinder-Kolben-Aggregate sind, die sich jeweils am Löffel oder einem mit diesem starr verbundenen Teil abstützen .
EP19890902015 1988-05-30 1989-02-16 Steinzangen für bagger Expired - Lifetime EP0372013B1 (de)

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CH2051/88 1988-05-30

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EP0372013A1 true EP0372013A1 (de) 1990-06-13
EP0372013B1 EP0372013B1 (de) 1993-08-04

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