EP0657604B1 - Einschlagbodenhülse - Google Patents
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- EP0657604B1 EP0657604B1 EP94116782A EP94116782A EP0657604B1 EP 0657604 B1 EP0657604 B1 EP 0657604B1 EP 94116782 A EP94116782 A EP 94116782A EP 94116782 A EP94116782 A EP 94116782A EP 0657604 B1 EP0657604 B1 EP 0657604B1
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H12/00—Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
- E04H12/22—Sockets or holders for poles or posts
- E04H12/2207—Sockets or holders for poles or posts not used
- E04H12/2215—Sockets or holders for poles or posts not used driven into the ground
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H12/00—Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
- E04H12/22—Sockets or holders for poles or posts
- E04H12/2284—Means for adjusting the orientation of the post or pole
Definitions
- Such an impact bottom sleeve enables the rotation and inclination of the sleeve axis relative to the axis of the impact mandrel. This is necessary because the drive-in mandrel easily gets an inclination with respect to the vertical or a twist with respect to the line of alignment.
- An impact floor sleeve according to GB 2 140 839 B has tension screws aligned at an angle to the sleeve axis, which are accessible through lateral openings in the sleeve.
- a special key is required for this.
- an actuation of the clamping screws and thus an adjustment of the sleeve after inserting the post is no longer possible.
- the invention differs from the prior art in that the nut can be inserted loosely into a cage, so that the thread of the nut is not impaired by welding, galvanizing or tempering in the production of the drive-in mandrel.
- the head of the screw is accessible through the slot in a wall of the sleeve at any time for an open-end wrench, so that the screw connection can be released even after inserting the post. It is therefore possible at any time to adjust the beam and the post in the inclination and in alignment with an alignment line.
- a particularly simple design of the nut is achieved in that the nut is designed as a plate and lies in a transverse slot in the wing.
- the drive-in mandrel 1 is formed by four star-shaped, arrow-shaped wings 3, which are connected on the head side by a spherical cap-shaped, upwardly curved support plate 4.
- the wings 3 themselves are usually formed from two right-angled elbows, which are welded together.
- the support plate 4 is welded to the end edges of the wings 3.
- the driving mandrel 1 represents a stable construction which enables it to be driven into the ground.
- the carrier 2 When the screw 16 is loosened, the carrier 2 can be moved and rotated on the support plate. In this way, on the one hand, the inclination of the carrier 2 with respect to the drive-in mandrel 1 and also the alignment in a horizontal plane can thus be adjusted to adjust the alignment of a wall of the sleeve.
- the carrier 2 receives a post, so that the post can be sounded out precisely, even if the drive-in mandrel has an inclination. Likewise, the post can be aligned with one edge exactly in an alignment line.
- the slot 14 allows access to the head of the screw 16 with an open-end wrench. This access is also possible after the post has been installed. As a result, alignment and adjustment of the post is possible at any time.
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Einschlagbodenhülse mit einem durch eine kalottenförmige Tragplatte abgeschlossenen und eine zentrale, axiale Gewindeaufnahme für ein Gewinde einer Schraube aufweisenden Einschlagdorn und mit einem durch eine kalottenförmige Fußplatte abgeschlossenen Träger für einen Pfosten, wobei in der Fußplatte ein Durchgang für die Schraube und eine den Durchgang übergreifende Scheibe vorgesehen ist.
- Eine derartige Einschlagbodenhülse ermöglicht die Verdrehung und Neigung der Hülsenachse gegenüber der Achse des Einschlagdorns. Dieses ist erforderlich, da der Einschlagdorn beim Einschlagen leicht eine Neigung gegenüber der Vertikalen oder eine Verdrehung gegenüber der Fluchtlinie erhält.
- Eine Einschlagbodenhülse nach der GB 2 140 839 B weist geneigt zur Hülsenachse ausgerichtet Spannschrauben auf, die durch seitliche Öffnungen in der Hülse zugänglich sind. Hierfür ist jedoch ein Spezialschlüssel erforderlich. Außerdem ist eine Betätigung der Spannschrauben und damit eine Verstellung der Hülse nach dem Einsetzen des Pfostens nicht mehr möglich.
- Eine Einschlagbodenhülse der eingangs genannten Art ist aus der DE 93 11 285 GM bekannt. Dort ist der Träger als Winkelteil ausgebildet. Die Stabilität für die Aufnahme eines Pfostens ist gering. Außerdem muß das Muttergewinde nach dem Verzinken nochmals gesondert behandelt werden.
- Aufgabe der Erfindung ist eine solche Ausbildung der Einschlagbodenhülse, daß eine Nachbehandlung des Muttergewindes entfällt und daß auch nach dem Einbau des Pfostens eine ungehinderte Ausrichtung der Neigung und der Fluchtlinie gesichert ist.
- Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die als Mutter ausgebildete Gewindeaufnahme in einer Ausnehmung des Einschlagdorns sitzt und daß der als Hülse ausgebildete Träger einen Schlitz in Höhe des Kopfes der Schraube aufweist.
- Die Erfindung unterscheidet sich insofern vom Stand der Technik, als die Mutter lose in einen Käfig einfügbar ist, so daß das Gewinde der Mutter bei der Herstellung der Einschlagdorns durch Schweißen, Verzinken oder Vergüten nicht beeinträchtigt wird. Der Kopf der Schraube ist durch den Schlitz in einer Wand der Hülse jederzeit für einem Maulschlüssel zugänglich, so daß die Schraubverbindung auch nach Einsetzen des Pfostens gelöst werden kann. Es ist also jederzeit eine Justierung des Trägers und des Pfostens in der Neigung und in Ausrichtung auf eine Fluchtlinie möglich.
- Eine besonders einfache Gestaltung der Mutter erreicht man dadurch, daß die Mutter als Platte ausgebildet ist und in einem Querschlitz der Flügel liegt.
- Ein größer Zugriffsbereich zu dem Kopf der Schraube ist dadurch gesichert, daß der Schlitz am Fuß der Wand der Hülse als Ausschnitt ausgebildet ist.
- Die Hülse hat eine Kreisquerschnitt, einen Mehrkantquerschnitt oder einen anderen Querschnitt entsprechend dem Pfostenquerschnitt. Eine bevorzugte Ausbildung zeichnet sich dadurch aus, daß die Hülse als Vierkanthülse ausgebildet und daß der Schlitz über die Breite einer Wand ausgeschnitten ist.
- Ein Wasserabfluß im Fußbereich der Hülse wird dadurch sichergestellt, daß in den fußseitigen Eckbereichen der Hülse gegenüber der Fußplatte Abflüsse freibleiben.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, in der darstellen:
- Fig. 1 eine aufgebrochene Ansicht einer Einschlagbodenhülse,
- Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1 und
- Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 1.
- Die Einschlagbodenhülse ist zweigeteilt und umfaßt einen Einschlagdorn 1 und eine Tragplatte 2 für einen nicht dargestellten Pfosten, Zaunpfahl oder dergleichen.
- Der Einschlagdorn 1 wird durch vier sternförmig angeordnete, pfeilförmige Flügel 3 gebildet, die an der Kopfseite durch eine kugelkalottenförmige, nach oben gewölbte Tragplatte 4 verbunden sind. Die Flügel 3 selbst sind normalerweise aus zwei rechtkantigen Winkelstücken gebildet, die miteinander verschweißt sind. Auch die Tragplatte 4 ist mit den Stirnkanten der Flügel 3 verschweißt. Insgesamt stellt der Einschlagdorn 1 eine stabile Konstruktion dar, die ein Einschlagen in den Boden ermöglicht.
- Im Zentrum der Tragplatte 4 befindet sich ein Durchgang 5, der sich in Ausschnitte 6 der Flügel 3 fortsetzt. In den Flügeln sind auch Querschlitze 7 ausgebildet, in den dadurch gebildeten Käfig beziehungsweise die käfigartige Ausnehmung ist eine Platte 8 mit einem in axialer Richtung ausgerichteten Gewinde 9 eingelegt.
- Der Träger 2 ist für einen Vierkantpfosten ausgebildet und umfaßt eine Vierkanthülse 10 und eine kugelkalottenfömig ausgebildete Fußplatte 11, deren Krümmung der Krümmung der Tragplatte 4 entspricht. Die Fußenden der Wände der Vierkanthülse 10 sind mit der Fußplatte 11 durch Schweißnähte 12 verschweißt. Jeweils in den Ecken bleibt ein Bereich frei, durch den Feuchtigkeit abfließen kann. Eine Wand 13 ist kürzer abgeschnitten, so daß fußseitig im Bereich dieser Wand 13 ein Schlitz 14 in Form eines Ausschnitts freibleibt.
- Die Fußplatte 11 hat einen zentralen Durchgang 15, dessen Durchmesser wesentlich größer als der Durchmesser des Durchgangs 5 ist. Durch den Durchgang 15 und den Durchgang 5 hindurch wird eine Schraube 16 eingeführt, deren Gewindeschaft 17 in das Gewinde 9 der Platte 8 eingreift. Zwischen der Fußplatte 11 und dem Kropf der Schraube 16 befindet sich eine Unterlegscheibe 18, die den Durchgang 15 übergreift.
- In gelöstem Zustand der Schraube 16 kann der Träger 2 auf der Tragplatte verschoben und verdreht werden. Dadurch läßt sich einerseits die Neigung des Trägers 2 gegenüber dem Einschlagdorn 1 und auch die Ausrichtung in einer Horizontalebene also die Einstellung der Flucht einer Wandung der Hülse einstellen. Der Träger 2 nimmt einen Pfosten auf, so daß der Pfosten genau ausgelotet werden, auch wenn der Einschlagdorn eine Neigung aufweist. Ebenso läßt sich der Pfosten mit einer Kante genau in eine Fluchtlinie ausrichten.
- Der Schlitz 14 ermöglicht einen Zugriff auf den Kopf der Schraube 16 mit einem Maulschlüssel. Dieser Zugriff ist auch nach der Montage des Pfostens möglich. Infolgedessen ist eine Ausrichtung und Justierung des Pfostens jederzeit möglich.
Claims (5)
- Einschlagbodenhülse mit einem durch eine kalottenförmige Tragplatte abgeschlossenen und eine zentrale, axiale Gewindeaufnahme für ein Gewinde einer Schraube aufweisenden Einschlagdorn und mit einem durch eine kalottenförmige Fußplatte abgeschlossenen Träger für einen Pfosten, wobei in der Fußplatte ein Durchgang für die Schraube und eine den Durchgang übergreifende Scheibe vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die als Mutter ausgebildete Gewindeaufnahme in einer Ausnehmung (7) des Einschlagdorns (1) sitzt und daß der als Hülse (10) ausgebildete Träger (2) einen Schlitz (14) in Höhe des Kopfes der Schraube (16) aufweist.
- Einschlagbodenhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter als Platte (8) ausgebildet ist und in einem Querschlitz (7) der Flügel (2) liegt.
- Einschlagbodenhülse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (14) am Fuß der Wand (13) der Hülse (10) als Ausschnitt ausgebildet ist.
- Einschlagbodenhülse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (10) als Vierkanthülse ausgebildet und daß der Schlitz über die Breite einer Wand (13) ausgeschnitten ist.
- Einschlagbodenhülse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den fußseitigen Eckbereichen der Vierkanthülse (10) gegenüber der Fußplatte (11) Abflüsse freibleiben.
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