EP0768272A2 - Fahrgastförderband - Google Patents
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- EP0768272A2 EP0768272A2 EP96202812A EP96202812A EP0768272A2 EP 0768272 A2 EP0768272 A2 EP 0768272A2 EP 96202812 A EP96202812 A EP 96202812A EP 96202812 A EP96202812 A EP 96202812A EP 0768272 A2 EP0768272 A2 EP 0768272A2
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- EP
- European Patent Office
- Prior art keywords
- conveyor belt
- passenger conveyor
- transport chains
- passengers
- cross members
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- Withdrawn
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61B12/00—Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
- B61B12/02—Suspension of the load; Guiding means, e.g. wheels; Attaching traction cables
- B61B12/022—Vehicle receiving and dispatching devices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B21/00—Kinds or types of escalators or moving walkways
- B66B21/10—Moving walkways
Definitions
- the present invention relates to a passenger conveyor belt according to the preamble of claim 1
- the reduced relative speed is also used in part to slightly increase the speed of the chairlift, which leads to a higher delivery rate or shorter travel times.
- the barrier movement and the speed of the conveyor belt are synchronized with the arrival of the armchairs or the speed of the chairlift. This ensures that the meeting of the passenger and armchair always takes place at the intended location.
- the currently known passenger conveyor belts consist of an endlessly coupled belt made of elastomer and are driven by friction from a drum or deflected by a second drum.
- the belt has to slide on a firm, level surface throughout the walk-in area so that it provides a stable surface for the passengers standing on it.
- the present invention aims to eliminate the above-mentioned disadvantages of the previous conveyor belts. Essentially, this is achieved in that the conveyor belt no longer consists of a belt that slides on a solid base, but of two parallel transport chains that are connected by a large number of closely spaced, rigid cross beams, which together are a stiff and walkable Form surface.
- the transport chains are preferably equipped with rollers that run on rails, as a result of which the weight of the conveyor belt and the passengers standing on it are transferred to the load-bearing structure by rolling friction.
- the point-like support of the belt via individual rollers is sufficient, ie large-area support with sliding friction, as with the previous systems based on the belt concept, is no longer required.
- Each two sprockets secured against rotation sit on a shaft and take over the drive or the deflection and the lateral guidance of the conveyor belt.
- the rigid cross members 1 are shown here by way of example as tubes with a triangular cross section. They are each screwed to one of the transport chains 2 at their ends and, owing to the small distance from one another, form a flat and walkable surface on the upper side.
- the metallic surface formed by the cross members 1 is preferably covered with a suitable carpet-like material 3. This carpet-like material is preferably attached by gluing.
- the transport chains 2 preferably have rollers 4 which roll on the rails 5. Lateral guides 6 can also be arranged.
- the transport chains are driven by the motor 7 via the chain wheels 8, which are fastened on the common shaft 9.
- the transport chains are deflected by the chain wheels 10.
- the parts 1 to 10 mentioned are combined by the frame 11 into a ready-to-use assembly.
- the skiers arrive in a manner known per se through the entrance barrier 12 onto the conveyor belt.
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Escalators And Moving Walkways (AREA)
- Types And Forms Of Lifts (AREA)
Abstract
Beschrieben wird ein umlaufendes Fahrgastförderband als Einstieghilfe für Skifahrer bei Sesselliften.
Erfindungsgemäß besteht es aus mindestens zwei über Kettenräder (8) und (10) geführte und auf horizontalen Schienen (5) laufende Transportketten (2), sowie aus einer Vielzahl von biegesteifen Querträgern (1), wobei die Querträger (1) in einem so engen Abstand zueinander auf den Transportketten (2) montiert werden, daß sie eine ebene und begehbare Oberfläche bilden.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fahrgastförderband gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1
- Sessellifte sind Umlaufbahnen mit fest am Seil angekuppelten Sesseln und kontinuierlichem Betrieb. Sie zeichnen sich durch konstruktive Einfachheit bei verhältnismäßig hohen Förderleistungen aus.
- Der größte systembedingte Nachteil besteht darin, daß die Fahrgäste auf die fahrenden Sessel aufsitzen müssen, was nur geringe Fahrgeschwindigkeiten zuläßt und trotzdem für manche Fahrgäste ein gewisses Problem darstellt.
- Um diesen Nachteil zu verringern, sind in den letzten Jahren sogenannte Fahrgastförderbänder eingesetzt worden, welche die Fahrgäste zur Einstiegsstelle befördern. Im allgemeinen werden diese Einrichtungen nur benützt, wenn die Fahrgäste Skifahrer mit angeschnallten Skiern sind.
- Auf dieses Förderband steigen die Skifahrer nach dem Passieren der Einstiegsschranke. Der mit Seilgeschwindigkeit umlaufende Sessel bewegt sich schneller und holt daher die auf dem Band stehenden Fahrgäste ein.
- Zwischen Sessel und Fahrgast besteht hier eine Relativgeschwindigkeit entsprechend Seilgeschwindigkeit minus Bandgeschwindigkeit, d.h. der Stoß fällt gegenüber einem Start mit stillstehendem Fahrgast wesentlich milder aus.
- Die verringerte Relativgeschwindigkeit wird teilweise auch genützt, um die Fahrgeschwindigkeit des Sesselliftes etwas zu erhöhen, was zu einer höheren Förderleistung bzw. zu kürzeren Fahrzeiten führt.
- Die Schrankenbewegung und die Geschwindigkeit des Förderbandes werden mit dem Eintreffen der Sessel, bzw. der Geschwindigkeit des Sesselliftes synchronisiert. Dadurch wird erreicht, daß das Zusammentreffen von Fahrgast und Sessel immer an der vorgesehenen Stelle stattfindet.
- Die derzeit bekannten Fahrgastförderbänder bestehen aus einem endlos gekuppelten Gurt aus Elastomer und werden durch Reibschluß von einer Trommel angetrieben bzw. von einer zweiten Trommel umgelenkt.
- Dieses bei schmalen Gurten bzw. bei gleichförmig verteilter Last vielfach bewährte Prinzip führt hier jedoch zu wesentlichen Nachteilen.
- Eines der Probleme besteht darin, daß das Band im gesamten, begehbaren Bereich auf einer festen, ebenen Auflage gleiten muß, damit es den darauf stehenden Fahrgästen eine stabile Unterlage bietet.
- Dieser Gleitvorgang ist mit Verschleiß und Energieverlusten verbunden. Ferner werden an die aufeinander gleitenden Werkstoffe hohe Anforderungen gestellt, wie z.B. rostfreies Material für die feste Auflage. Schließlich besteht auch die Gefahr, daß das Band nach einem Stillstand durch Vereisung mit der festen Unterlage blockiert.
- Ein weiteres, bis heute nur mangelhaft gelöstes Problem, ist bei diesem System die Zentrierung des Förderbandes während des Laufes.
- Da die Förderbänder 2 - 3 m breit sein müssen, liegt ein sehr ungünstiges Verhältnis von Breite zu Dicke vor, weshalb die normalerweise über bombierte Trommeln realisierte Zentrierung eine zu geringe Stabilität besitzt, d.h. das Band neigt zum seitlichen Verlaufen.
- Die vorliegende Erfindung setzt sich zum Ziel, die oben genannten Nachteile der bisherigen Förderbänder zu beseitigen.
Im wesentlichen wird dies dadurch erreicht, daß das Förderband nicht mehr aus einem Gurt besteht, der auf einer festen Unterlage gleitet, sondern aus zwei parallel angeordneten Transportketten, die über eine Vielzahl von knapp nebeneinanderliegenden, biegesteifen Querträgern verbunden sind, die gemeinsam eine steife und begehbare Oberfläche bilden. - Die Transportketten sind vorzugsweise mit Laufrollen ausgerüstet, die auf Schienen laufen, wodurch das Gewicht des Förderbandes und der darauf stehenden Fahrgäste durch rollende Reibung auf die tragende Konstruktion übertragen wird.
- Auf Grund der Steifigkeit der Querträger genügt die punktförmige Unterstützung des Bandes über einzelne Rollen, d.h. eine großflächige Unterstützung mit Gleitreibung, wie bei den bisherigen Systemen nach dem Gurtkonzept, entfällt.
- Je zwei gegen Verdrehung gesicherte Kettenräder sitzen auf einer Welle und übernehmen den Antrieb bzw. die Umlenkung und die Seitenführung des Förderbandes.
- Dadurch ist sowohl in Längsrichtung wie auch in Querrichtung eine zwangsläufige Führung gegeben, d.h. seitliche Verschiebungen oder ein Schiefziehen des Förderbandes sind ausgeschlossen.
- Die Gesamtanordnung eines erfindungsgemäßen Förderbandes ist schematisch in den Figuren 1 und 2 der beiliegenden Zeichnung dargestellt. Es zeigen,
- Figur 1
- ein erfindungsgemäßes Förderband in der Seitenansicht, und
- Figur 2
- im Grundriß.
- Die biegesteifen Querträger 1 sind hier beispielshaft als Rohre mit dreieckigem Querschnitt dargestellt. Sie sind an ihren Enden jeweils mit einer der Transportketten 2 verschraubt und bilden durch den geringen Abstand zueinander auf der Oberseite eine ebene und begehbare Fläche.
Zur Schonung der Skier sowie zur Reduzierung der Rutschgefahr wird die von den Querträgern 1 gebildete metallische Fläche vorzugsweise mit geeignetem teppichartigen Material 3 verkleidet. Dieses teppichartige Material wird vorzugsweise durch Kleben befestigt. - Die Transportketten 2 besitzen vorzugsweise Laufrollen 4, welche auf den Schienen 5 abrollen. Zusätzlich können auch seitliche Führungen 6 angeordnet werden.
- Die Transportketten werden vom Motor 7 über die Kettenräder 8 angetrieben, die auf der gemeinsamen Welle 9 befestigt sind.
- Auf der gegenüberliegenden Seite werden die Transportketten durch die Kettenräder 10 umgelenkt.
Die genannten Teile 1 bis 10 werden durch den Rahmen 11 zu einer betriebsfertigen Baugruppe zusammengefaßt. - Die Skifahrer gelangen in an und sich bekannter Weise durch die Eingangsschranke 12 auf das Förderband.
Claims (4)
- Umlaufendes Fahrgastförderband als Einstieghilfe für Skifahrer bei Sesselliften, dadurch gekennzeichnet, daß es aus mindestens zwei über Kettenräder (8) und (10) geführten und auf horizontalen Schienen (5) laufenden Transportketten (2), sowie aus einer Vielzahl von biegesteifen Querträgern (1) besteht, wobei die Querträger (1) in einem so engen Abstand zueinander auf den Transportketten (2) montiert werden, daß sie eine ebene und begehbare Oberfläche bilden.
- Fahrgastförderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportketten mit Laufrollen (4) versehen sind, die das Eigengewicht des Fahrgastförderbandes sowie jenes der Fahrgäste auf die Schienen (5) übertragen.
- Fahrgastförderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband zusätzlich durch seitliche Führungen (6) geführt wird.
- Fahrgastförderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die begehbare Oberfläche mit einem teppichartigen Belag (3) versehen wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ITBZ950061 | 1995-10-12 | ||
| IT95BZ000061A ITBZ950061A1 (it) | 1995-10-12 | 1995-10-12 | Tappeto mobile per agevolare l'accesso ad una seggiovia realizzato con catene per trasportatori e traverse rigide. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| EP0768272A2 true EP0768272A2 (de) | 1997-04-16 |
| EP0768272A3 EP0768272A3 (de) | 1998-01-21 |
Family
ID=11346718
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| EP96202812A Withdrawn EP0768272A3 (de) | 1995-10-12 | 1996-10-09 | Fahrgastförderband |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0768272A3 (de) |
| IT (1) | ITBZ950061A1 (de) |
Cited By (3)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ITBZ950061A1 (it) | 1997-04-12 |
| EP0768272A3 (de) | 1998-01-21 |
| ITBZ950061A0 (de) | 1995-10-12 |
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