EP0826321B1 - Vorrichtung zum Auftragen eines Kosmetikproduktes - Google Patents

Vorrichtung zum Auftragen eines Kosmetikproduktes Download PDF

Info

Publication number
EP0826321B1
EP0826321B1 EP97114686A EP97114686A EP0826321B1 EP 0826321 B1 EP0826321 B1 EP 0826321B1 EP 97114686 A EP97114686 A EP 97114686A EP 97114686 A EP97114686 A EP 97114686A EP 0826321 B1 EP0826321 B1 EP 0826321B1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
application element
application
previous
cosmetic product
plan
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
EP97114686A
Other languages
English (en)
French (fr)
Other versions
EP0826321A3 (de
EP0826321A2 (de
Inventor
Michael Schlosser
Georg Röder
Joseph Segal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHLOSSER, MICHAEL
SEGAL, JOSEPH
Schwan Stabilo Cosmetics GmbH and Co KG
Original Assignee
Schwan Stabilo Cosmetics GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schwan Stabilo Cosmetics GmbH and Co KG filed Critical Schwan Stabilo Cosmetics GmbH and Co KG
Publication of EP0826321A2 publication Critical patent/EP0826321A2/de
Publication of EP0826321A3 publication Critical patent/EP0826321A3/de
Application granted granted Critical
Publication of EP0826321B1 publication Critical patent/EP0826321B1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D34/00Containers or accessories specially adapted for handling liquid toiletry or cosmetic substances, e.g. perfumes
    • A45D34/04Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball

Definitions

  • the application element is straight in the top view can run, it can also at least in sections in plan view deviate from a straight line. For example it can be arched, in serpentine lines or meandering run.
  • the above statements are also in this sense understand that on a "straight" course with the application element refer to the line applied. Under is straight hence in this context to understand that the line do not deviate from the course desired by the user should.
  • the reservoir 13 shows a reservoir for a liquid cosmetic product.
  • the reservoir is identified overall by the reference number 20 designated. It has a slot-shaped insertion opening 22 in the disk-shaped application device 10 fits in with a liquid cosmetic product 24 in the Reservoir 20 come into contact.
  • the slot 22 and the Application device 10 must be coordinated with one another in this way be that the applicator 10 within the slot 22nd can be moved such that the application elements 12 and 14th Fully wetted even when the liquid level is low become.

Landscapes

  • Cosmetics (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Media Introduction/Drainage Providing Device (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen eines pulvrigen, pastösen, gelartigen oder flüssigen Kosmetikproduktes auf Haut oder Haare, mit mindestens einem länglichen Auftragelement, das dazu dient, das Kosmetikprodukt aufzunehmen und es bei Berührung mit der Haut oder den Haaren an die Haut bzw. die Haare abzugeben.
Auftragvorrichtungen der eingangs genannten Art, beispielsweise zum Auftragen von Kosmetika auf Liddeckel, sind bekannt. Die bekannten Auftragvorrichtungen sind meist als stifte ausgeführt, d.h. sie bestehen aus einem länglichen Griffteil, an dessen Spitze das Auftragelement angebracht ist.
Soll ein Kosmetikprodukt in Form eines geraden Strichs, wie etwa ein Lidstrich angebracht werden, muß der Stift gerade geführt werden. Leider ist es aber äußerst schwierig, ohne entsprechende Hilfsmittel, wie Lineale oder dergleichen, einen geraden Strich zu ziehen. Insbesondere ergibt sich bei einem Lidstrich das Problem, daß der Liddeckel sich über das Auge wölbt, weshalb er bogenförmig verläuft. Auf einem solchen Bogen kann nur mit sehr viel Augenmaß ein gerader Strich mit einem Stift gezogen werden. Möchte man mit einem solchen Stift einen geraden Strich ziehen, steht man vor einem Dilemma: Faßt man den Stift sehr weit unten, d.h. in der Nähe des Auftragelements an, muß man die Hand entsprechend der gewünschten geraden Linie gerade führen, was schwierig ist. Faßt man den Stift aber weiter oben an, überträgt sich wegen der gegebenen Winkel- und Hebelverhältnisse ein etwaiges Zittern der Hand in verstärktem Maße auf die gezogene Linie.
Die US-A-4,183,684 zeigt eine Auftragvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Nach der dortigen Figur 3 sind drei Auftragelemente 62, 64 und 66 vorgesehen, die in Querrichtung gewölbt sind. Sie sind schwammartiger Konsistenz. Auftragvorrichtungen mit schwammartigen Auftragelementen sind ferner bekannt aus der US-A-5,019,033 und der US-A-4,869,612.
Die US-A-5,309,929, die US-A-5,137,038 und die US-A-5,094,254 zeigen jeweils eine Auftragvorrichtung, bei der das Auftragelement sich stabförmig von der Auftragvorrichtung weg erstreckt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Auftragvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 derart weiterzubilden, daß damit auf einfache Weise das Kosmetikprodukt in Form einer Linie mit gewünschtem Verlauf aufgetragen werden kann.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe durch eine Auftragvorrichtung nach Anspruch 1 gelöst.
Da das Auftragelement, im Gegensatz zu den eher punktförmigen Spitzen herkömmlicher Auftragvorrichtungen, länglich ist und eine zumindest abschnittweise konvexe Gestalt hat, muß die Auftragvorrichtung beim Auftragen des Kosmetikprodukts nicht entlang der gewünschten geraden Linie über die Haut gezogen werden, sondern das Kosmetikprodukt kann durch "Abrollen" des Auftragelements auf der Haut bzw. den Haaren aufgetragen werden. Mit anderen Worten arbeitet die erfindungsgemäße Auftragsvorrichtung wie ein "Stempel", dessen Stempelfläche Krümmungen aufweist, weshalb das "Stempeln" im Wege eines Abrollens erfolgt. Um eine gerade Linie zu erzeugen, muß man lediglich darauf achten, daß die Auftragvorrichtung während des Auftragens nicht um eine senkrecht auf der Haut bzw. den Haaren stehende Achse verschwenkt wird. Solange ein solches Verschwenken nicht stattfindet, wird die erzeugte Linie immer absolut gerade sein.
Beim "Abrollen" kann die erfindungsgemäße Auftragsvorrichtung sehr weit unten, d.h. nahe dem Auftragelement angefaßt werden, ohne daß es daruch schwieriger würde, eine gerade Linie zu erzeugen. Ein etwaiges Zittern macht sich daher nicht negativ bemerkbar.
Da bei der erfindunggemäßen Auftragyorrichtung während des Auftragens eine im Vergleich mit einem Stift mit Auftragspitze relativ große Fläche an der Haut anliegt, können Unebenheiten und Falten der Haut durch Druck ausgeglichen bzw. geebnet werden, weshalb ein Straffen der Haut zum Auftragen unnötig ist. Daher ist es auch nicht nötig, das Auge zu schließen, wenn ein Kosmetikprodukt auf das obere oder das untere Lid aufgetragen werden soll. Das von vielen Verwendern als unangenehm empfundene "Blinzeln" ist mithin nicht erforderlich.
Bekannte Auftragsvorrichtungen haben teilweise eine Spitze, die vor dem Auftragen in ein Reservoir mit dem Kosmetikprodukt eingetaucht werden. Zieht man mit einer solchen Spitze einen Strich, ist der Strich zwangsläugig zu Anfang relativ breit bzw. kräftig, weil anfangs noch relativ viel von dem Kosmetikprodukt an der Spitze vorhanden ist. Im Verlauf des Ziehens des Strichs nimmt jedoch die Menge des Kosmetikprodukts an der Spitze der Auftragvorrichtung ab, weshalb der Strich nach und nach immer dünner bzw. schwächer wird.
Bei der erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung kommt demgegenüber jeder Teil des Auftragelements nur mit einer entsprechenden Fläche der Haut bzw. der Haare zum Abgeben des Kosmetikprodukts in Berührung, weshalb die vorstehend beschriebene "Erschöpfung" des Auftragelements nicht eintreten kann. Vielmehr ist der aufgetragene Strich gleichmäßig.
Darüber hinaus ist bei der erfindungsgemäßen.Auftragvorrichtung die Strichbreite direkt von dem aufgebrachten Druck abhängig, weshalb sie durch entsprechende Steuerung des aufgebrachten Drucks auch gesteuert werden kann.
Wie bereits oben erwähnt, nimmt die Strichstärke bei der herkömmlichen Auftragvorrichtung mit der Strichlänge allmählich ab. Hat man nun einen ersten Teil des Strichs gezogen und ist danach gezwungen, die zum Auftragen dienende Spitze der Auftragvorrichtung neu mit dem Kosmetikprodukt zu beladen, so wird der Strich nach dem Neuansetzen zwangsläufig eine andere Stärke haben, was insgesamt ein ungleichmäßiges Aussehen ergibt. Demgegenüber kann die erfindungsgemäße Auftragvorrichtung nach einem Teil des gezogenen Strichs abgesetzt und wieder neu angesetzt werden, ohne daß im Übergangsbereich Ungleichmäßigkeiten auftreten würden.
Die Breite des Auftragelements kann über dessen Länge konstant sein. Sie kann sich aber auch über die Länge des Auftragelements ändern, beispielsweise kann sie monoton zunehmen, monoton abnehmen, stufenförmig sein oder dergleichen.
Während das Auftragelement in der Draufsicht geradlinig verlaufen kann, kann es in der Draufsicht auch zumindest abschnittweise von einer geraden Linie abweichen. Beispielsweise kann sie bogenförmig, in Schlangenlinien oder mäandrierend verlaufen. In diesem Sinne sind auch die oberen Ausführungen zu verstehen, die auf einem "geraden" Verlauf der mit dem Auftragelement aufgebrachten Linie Bezug nehmen. Unter gerade ist mithin in diesem Zusammenhang zu verstehen, daß die Linie nicht von dem von dem Anwender gewünschten Verlauf abweichen soll.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung beinhaltet das Auftragelement Schmuckmotive, d.h. Negative von mit der Auftragvorrichtung auf die Haut bzw. die Haare aufzubringende Symbole oder dergleichen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Länge des Auftragelements, die Breite des Auftragelements und/oder die Gestalt der Umfangslinie der Vorrichtung in der Draufsicht auf das Auftragelement einstellbar. Durch entsprechende Wahl der genannten Parameter können mithin Linien mit den unterschiedlichsten Ausgestaltungen realisiert werden.
Bevorzugt weist die erfindungsgemäße Auftragvorrichtung zwei oder mehr Auftragelemente auf. Diese Auftragelemente können dann beispielsweise zum Auftragen von Linien unterschiedlicher Farben dienen.
Nach einer weiter bevorzugten Ausführungsform der Erfindung unterscheiden sich die Auftragelemente in der Länge, der Breite und/oder der Gestalt der Umfangslinie in der Draufsicht auf das Auftragelement. Damit können nicht nur Linien unterschiedlicher Farbe, sondern auch unterschiedlicher Gestalt aufgebracht werden.
Prinzipiell kann die Auftragvorrichtung beliebige Form haben. Bevorzugt ist sie in der Draufsicht rund, oval, nierenförmig, herzförmig oder T-förmig.
Das gleiche gilt für den Querschnitt der erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung. Auch er kann beliebig sein. Bevorzugt ist er jedoch im wesentlichen rechteckig oder im wesentlichen keilförmig, wobei das mindestens eine Auftragelement im Bereich der Keilspitze angeordnet ist.
Wie bereits erwähnt kann es bei herkömmlichen Auftagvorrichtungen erforderlich sein, daß sie mit einer gewissen Entfernung von dem eigentlichen Auftragelement angefaßt werden, um eine Linie mit der gewünschten Gestalt ziehen zu können.
Da dieser Abstand von dem Auftragelement erfindungsgemäß nicht erforderlich ist, ist es erfindungsgemäß bevorzugt, daß die Auftragvorrichtung einen benachbart dem Auftragelement angeordneten Haltebereich zum Halten der Vorrichtung mit der Hand aufweist. Dieser Ausgestaltung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß das Handhaben der Vorrichtung umso weniger von einem etwaigen Zittern beeinträchtigt wird, je näher der Haltebereich dem Auftragelement liegt.
Der Haltebereich kann dabei mindestens eine Griffmulde aufweisen.
Die Beladung des Auftragelements kann prinzipiell beliebig erfolgen. Nach einer bevorzugten Ausführungsform weist die Auftragvorrichtung jedoch ein Reservoir für ein flüssiges Kosmetikprodukt auf, das über mindestens einen Kanal mit dem Auftragelement verbunden ist.
Um das Beladen des Auftragelements dabei zu automatisieren, handelt es sich bei dem mindestens einen Kanal bevorzugt um einen,Kapillarkanal.
Dabei kann eine Abdeckeinrichtung zum derartigen Abdecken des Auftragelements vorgesehen sein, daß ein Austrocknen verhindert ist.
Nachstehend ist die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnungen mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 bis 4
Draufsichten auf verschiedene Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung,
Fig. 5 bis 7
Schnittansichten verschiedener Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung,
Fig. 8 bis 11
Draufsichten auf verschiedene Ausführungsbeispiele von Auftragelementen,
Fig. 12
eine Halteeinrichtung für Kosmetikproduktreservoirs einerseits und Auftragvorrichtungen andererseits,
Fig. 13
eine schematische perspektivische.Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein Reservoir,
Fig. 14
eine Schnittansicht entlang der Linie XIV-XIV in Fig. 13,
Fig. 15
eine Schnittansicht entlang der Linie XV-XV in Fig. 13 und
Fig. 16
eine teilweise geschnittene Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen 4 verschiedene Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung 10. Sie sind jeweils mit zwei Auftragelementen 12 und 14 versehen. Selbstverständlich können Sie aber auch nur ein Auftragelement oder mehr als zwei Auftragelemente aufweisen.
Gemäß den Darstellungen nach den Fig. 5 bis 7 kann die erfindungsgemäße Auftragvorrichtung im Querschnitt rechteckig oder keilförmig sein, wobei insbesondere Fig. 7 die Anordnung einer Griffmulde 16 nahe der Keilspitze zu entnehmen ist, wobei sich an der Keilspitze zumindest ein Auftragelement 12 befindet. Dabei gilt: Je geringer die Dicke des Auftragelements ist, umso weniger besteht die Gefahr, daß beim Schminken im Augenbereich eine Sichtbehinderung durch die Auftragvorrichtung selbst eintritt.
Die Fig. 8 bis 11 zeigen Draufsichten auf das Auftragelement. Es kann gemäß Fig. 8 mit konstanter Breite und in gerader Linienführung ausgeführt sein. Nach Fig. 9 ist es gebogen, wodurch eine entsprechend gebogene Linienführung entsteht. Fig. 11 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Strichdicke mit zunehmendem Weg zunimmt. Nach Fig. 10 sind Schmuckelemente in Form von Sternchen vorgesehen. Diese Schmuckelemente können alleine auftreten, sie können aber auch in Kombination mit den Linien nach den Fig. 8, 9 und 11 vorgesehen sein. Selbstverständlich können auch andere Symbole als Sternchen verwirklicht werden. Denkbar sind beispielsweise Blumen, geometrische Formen und dergleichen mehr.
Die Fig. 12 zeigt eine als Klappetui ausgeführte Halteeinrichtung nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung. Auf der in Fig. 12 links dargestellten Seite sind "Stempelkissen" 34, 36, 38 und 40 vorgesehen, die mit verschiedenfarbigen flüssigen Kosmetikprodukten, beispielsweise in den Farben rot, grün, blau und schwarz getränkt sind.
Auf der als Deckel 42 dienenden rechten Seite sind zwei unterschiedlich gestaltete Auftragvorrichtungen 10a und 10b an der Halteeinrichtung vorgesehen, die beispielsweise Linien unterschiedlicher Form erzeugen oder die jeweils nur mit bestimmten Farben benutzt werden. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die beiden Auftragvorrichtungen 10a und 10b jeweils zwei Auftragelemente 12a und 12b bzw. 14a und 14b auf, so daß für vier verschiedene Farben auch vier verschiedene Auftragelemente vorhanden sind.
Bei den Auftragelementen kann es sich beispielsweise um Filzstreifen oder dergleichen handeln, die in geeigneter Weise an dem Rand der Auftragvorrichtung 10 befestigt sind, beispielsweise mit einer Klemmhalterung.
Die Auftragvorrichtung 10 kann aber auch insgesamt aus einem Material bestehen, das zur Aufnahme des entsprechenden Kosmetikprodukts geeignet ist, wie beispielsweise Gummi. In einem solchen Fall sind die Filzstreifen nicht notwendig. Vielmehr stellt der Rand der Gummistruktur selbst jeweils das Auftragelement dar.
Die Griffmulden können - wie in Fig. 7 gezeigt, auf einer Seite liegen, sie können aber auch auf beiden Seiten vorgesehen sein.
Fig. 13 zeigt ein Reservoir für ein flüssiges Kosmetikprodukt. Das Reservoir ist insgesamt mit dem Bezugszeichen 20 bezeichnet. Es hat eine schlitzförmige Einführöffnung 22, in die die scheibenförmig ausgebildete Auftragvorrichtung 10 hineinpaßt, um mit einem flüssigen Kosmetikprodukt 24 in dem Reservoir 20 in Berührung zu kommen. Der Schlitz 22 und die Auftragvorrichtung 10 müssen derart aufeinander abgestimmt sein, daß die Auftragvorrichtung 10 innerhalb des Schlitzes 22 derart bewegt werden kann, daß die Auftragelemente 12 und 14 auch bei niedrigem Flüssigkeitsstand vollständig benetzt werden.
Gemäß Fig. 14 ist der Schlitz 22 an seinen beiden Enden jeweils mit durch Schrägflächen gebildeten Abstreifern 26 bzw. 28 versehen. Beim Herausnehmen der Auftragvorrichtung 10 aus dem Reservoir 20 wird die Auftragvorrichtung durch entsprechendes Drehen mit einem Auftragelement 12 oder 14 an einem der Abstreifer 12 und 14 derart vorbeigeführt, daß das an dem Auftragelement 12 oder 14 anhaftende Kosmetikprodukt vergleichmäßigt wird. Dabei müssen der Abstreifer auf der einen Seite und das Auftragelement auf der anderen Seite aufeinander abgestimmt sein. Beispielsweise kann der Abstreifer aus einem relativ harten Material, d.h. beispielsweise einem Teil der Wandung des Reservoirs 20 bestehen; wenn das Auftragelement aus einem relativ weichen Material, wie etwa Filz besteht. Ist jedoch umgekehrt das Auftragelement relativ hart, beispielsweise aus Gummi, sollte der Abstreifer relativ.weich sein. D.h., er müßte beispielsweise mit Filz oder dergleichen überzogen sein. Streift nämlich ein vergleichsweise harter Abstreifer über eine ebenfalls vergleichsweise harte Oberfläche eines Auftragelements, könnte das auf dem Auftragelement anhaftende Kosmetikprodukt davon vollständig entfernt werden, so daß das Auftragelement nicht mehr mit dem Kosmetikprodukt beladen wäre.
Gemäß Fig. 15 sind beidseits des Schlitzes 22 Lamellen 30 bzw. 32 angebracht, die gegeneinander elastisch vorgespannt sind. Sie öffnen sich bei Einführen der Auftragvorrichtung 10 in die Einführöffnung 22, so daß die Auftragvorrichtung bzw. die Auftragelemente 12 oder 14 mit dem in dem Reservoir 20 befindlichen Kosmetikprodukt 24 benetzt werden. Wird jedoch die Auftragvorrichtung 10 aus dem Reservoir 20 entfernt, so verschließen die Lamellen 30 und 32 wegen der elastischen Vorspannung in Schließrichtung die Einführöffnung 22, so daß ein Austrocknen zuverlässig vermieden ist.
Die Lamellen 30 und 32 liegen aber auch bei eingeführter Auftragsvorrichtung eng an der Auftragvorrichtung an, so daß auch in diesem Fall das Reservoir in ein Austrocknen des Kosmetikprodukts verhindernder Weise verschlossen ist.
Fig. 16 zeigt eine auf der rechten Seite geschnittene Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung. Über das Auftragelement 12 der Auftragvorrichtung 10 kann eine Kappe 44 gestülpt werden, um ein Austrocknen zu vermeiden. Die Versorgung des Auftragelements 12 mit dem flüssigen Kosmetikprodukt 24 erfolgt über einen Tank 46, der über mehrere Kapillarkanäle 48, 50 mit dem Auftragelement 12 verbunden ist. Über die Kapillarkanäle 48 und 50 erfolgt die Beladung des Auftragelements 12 mit dem Kosmetikprodukt 24 selbsttätig, und zwar infolge des Kapillareffekts.

Claims (17)

  1. Vorrichtung zum Auftragen eines pulvrigen, pastösen, gelartigen oder flüssigen Kosmetikprodukts (24) auf Haut oder Haare, mit mindestens einem länglichen Auftragelement (12, 14), das dazu dient, das Kosmetikprodukt (24) aufzunehmen und es bei Berührung mit der Haut oder den Haaren an die Haut bzw. die Haare abzugeben,
       sich das Auftragelement (12, 14) - in seiner Längsrichtung gesehen - entlang einer zumindest abschnittweise konvexen Umfangslinie der Vorrichtung erstreckt und eine gekrümmte Stumpelfläche ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Auftragelements (12, 14) über dessen Länge konstant ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Breite des Auftragelements (12, 14) über dessen Länge ändert.
  4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Auftragelement (12, 14) in der Draufsicht geradlinig verläuft.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Auftragelement (12, 14) in der Draufsicht zumindest abschnittweise von einer geraden Linie abweicht.
  6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Auftragelement (12, 14) Schmuckmotive beinhaltet.
  7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Auftragelements (12, 14), die Breite des Auftragelements (12, 14) und/oder die Gestalt der Umfangslinie der Vorrichtung in der Draufsicht auf das Auftragelement einstellbar sind.
  8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zwei oder mehr Auftragelemente (12, 14).
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragelemente (12, 14) sich in der Länge, der Breite und/oder Gestalt der Umfangslinie in der Draufsicht auf das Auftragselement (12, 14) unterscheiden.
  10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie in der Draufsicht rund, oval, nierenförmig, herzförmig oder T-förmig ist.
  11. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie im Querschnitt im wesentlichen rechteckig ist.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie im Querschnitt im wesentlichen keilförmig ist, wobei das mindestens eine Auftragelement im Bereich der Keilspitze angeordnet ist.
  13. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen benachbart dem Auftragelement (12, 14) angeordneten Haltebereich (16, 18) zum Halten der Vorrichtung mit der Hand.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltebereich mindestens eine Griffmulde aufweist.
  15. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Reservoir für ein flüssiges Kosmetikprodukt. (24) beinhaltet, das über mindestens einen Kanal mit dem Auftragelement verbunden ist.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Kanal ein Kapillarkanal ist.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, gekennzeichnet durch eine Abdeckeinrichtung zum derartigen Abdecken des Auftragelements (12, 14), daß ein Austrocknen verhindert ist.
EP97114686A 1996-09-02 1997-08-25 Vorrichtung zum Auftragen eines Kosmetikproduktes Expired - Lifetime EP0826321B1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19635584 1996-09-02
DE19635584A DE19635584C1 (de) 1996-09-02 1996-09-02 Vorrichtung zum Auftragen eines Kosmetikproduktes

Publications (3)

Publication Number Publication Date
EP0826321A2 EP0826321A2 (de) 1998-03-04
EP0826321A3 EP0826321A3 (de) 1999-11-10
EP0826321B1 true EP0826321B1 (de) 2004-01-14

Family

ID=7804404

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP97114686A Expired - Lifetime EP0826321B1 (de) 1996-09-02 1997-08-25 Vorrichtung zum Auftragen eines Kosmetikproduktes

Country Status (7)

Country Link
US (1) US5937873A (de)
EP (1) EP0826321B1 (de)
JP (1) JPH1094426A (de)
AT (1) ATE257661T1 (de)
DE (2) DE19635584C1 (de)
ES (1) ES2120394T3 (de)
IL (1) IL121662A (de)

Families Citing this family (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2775877B1 (fr) * 1998-03-11 2000-06-02 Georges Demichelis Applicateur pour fard a paupiere
FR2786674B1 (fr) * 1998-12-03 2001-01-05 Oreal Organe d'application pour l'application d'un produit sur la peau et ensemble ainsi equipe
FR2793122B1 (fr) * 1999-05-05 2001-06-01 Oreal Applicateur, notamment cosmetiques, a surface d'application de section deformable elastiquement
FR2855818B1 (fr) 2003-06-06 2006-03-31 Yves Ducroquet Dispositif applicateur de produit liquide
US20050054967A1 (en) * 2003-09-05 2005-03-10 Gary Ashe Fome swab applicator for fluid-containing ampule
FR2860402B1 (fr) * 2003-10-02 2006-11-10 Techpack Int Applicateur multiple
FR2879084B1 (fr) * 2004-12-10 2007-04-06 Oreal Dispositif de conditionnement et d'application d'un produit cosmetique
JP2008523899A (ja) * 2004-12-21 2008-07-10 バクスター,エイプリル ネイルポリッシュの道具と方法
US20060150844A1 (en) * 2005-01-13 2006-07-13 Paula Pilmanis Imprinting device for a cosmetic product and method of using same
US7334586B2 (en) * 2005-01-13 2008-02-26 Paula Pilmanis Imprinting device for a cosmetic product and method of using same
US20080072400A1 (en) * 2006-09-21 2008-03-27 Alcan Packaging Beauty Services Handle For Cosmetic Products Applicator
US8051860B1 (en) * 2007-06-15 2011-11-08 Suely Pereira Eyebrow makeup application device
DE102008051563A1 (de) 2008-10-08 2010-04-15 Beiersdorf Ag Lidschattenstempel
EP2793804B1 (de) * 2011-12-23 2021-03-17 L'Oréal Schminkverfahren
US8925558B2 (en) * 2013-01-29 2015-01-06 Pamela Johnson Device and method for applying makeup
CN105188850A (zh) 2013-05-16 2015-12-23 宝洁公司 毛发增稠组合物及使用方法
JP6546894B2 (ja) * 2016-04-13 2019-07-17 キス ネイル プロダクツ, インコーポレーテッドKiss Nail Products, Inc. 化粧スタンプ及びその使用方法

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4183684A (en) * 1977-11-29 1980-01-15 Marion Health & Safety, Inc. Fluid dispensing unit
US4869612A (en) * 1985-12-09 1989-09-26 Mooney Charles W Liquid applicator especially suitable for application of suntan lotion
US5019033A (en) * 1989-12-18 1991-05-28 Warner-Lambert Company Ointment applicator and method of using

Family Cites Families (25)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE257034C (de) *
DE148981C (de) *
DE529161C (de) * 1931-07-09 William John Brooks Kalender
DE541773C (de) * 1932-01-14 Ludwig Hermann Schablonenstempel mit wiegenfoermiger Druckflaeche
FR985064A (fr) * 1949-02-18 1951-07-13 Dispositif d'application de rouge à lèvres
US2778045A (en) * 1952-10-31 1957-01-22 Bly Isaiah Dentifrice-containing capsules
BE557925A (de) * 1956-06-04
DE1107627B (de) * 1958-09-26 1961-05-31 Georges Pous Anlage zum Trocknen von Flockwolle, Garnwickeln od. dgl.
US3039132A (en) * 1959-11-23 1962-06-19 Chesebrough Ponds Dispenser-applicator device
US3299464A (en) * 1964-01-03 1967-01-24 Ekco Containers Inc Applicator package
US3321790A (en) * 1965-10-12 1967-05-30 Viola W Hand Lint remover
FR1557761A (de) * 1967-12-04 1969-02-21
US3896725A (en) * 1973-10-11 1975-07-29 Bruce C Grover Rotatable marking device for marking predetermined intervals
SU737248A1 (ru) * 1977-04-04 1980-05-30 Киевский Объединенный Авиаотряд Устройство дл маркировани изделий
US4360020A (en) * 1980-05-15 1982-11-23 Baxter Travenol Laboratories, Inc. Disposable swab
US4458701A (en) * 1983-03-21 1984-07-10 Linda Holland Mascara applicator
GB8424047D0 (en) * 1984-09-22 1984-10-31 Holland K L Wood grain simulating apparatus
DE8503447U1 (de) * 1985-02-08 1985-11-21 Richard Wolf Gmbh, 7134 Knittlingen Uretero-Renoskop
US4831676A (en) * 1988-05-24 1989-05-23 Denmark Stanley J Dental prophylaxis device
DE8914353U1 (de) * 1989-12-06 1990-02-15 Schwan-Stabilo Schwanhäußer GmbH & Co, 8500 Nürnberg Gerät zum Auftragen von fließfähiger Kosmetiktusche, insbesondere Wimperntusche
GB8928171D0 (en) * 1989-12-13 1990-02-14 Metal Box Plc Roll-on dispensers
US5137038A (en) * 1990-12-27 1992-08-11 Maybe Holding Co. Adjustable curve mascara brush
US5188131A (en) * 1991-12-16 1993-02-23 Charlotte Toll Eyelash mascara case and applicator
DE69427162T2 (de) * 1993-10-29 2001-08-23 Pentel K.K., Tokio/Tokyo Beschichtungsbehälter
FR2738125B1 (fr) * 1995-08-30 1998-03-06 Oreal Ensemble de conditionnement pour mascara

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4183684A (en) * 1977-11-29 1980-01-15 Marion Health & Safety, Inc. Fluid dispensing unit
US4869612A (en) * 1985-12-09 1989-09-26 Mooney Charles W Liquid applicator especially suitable for application of suntan lotion
US5019033A (en) * 1989-12-18 1991-05-28 Warner-Lambert Company Ointment applicator and method of using

Also Published As

Publication number Publication date
EP0826321A3 (de) 1999-11-10
US5937873A (en) 1999-08-17
DE19635584C1 (de) 1998-07-16
DE59711201D1 (de) 2004-02-19
ES2120394T1 (es) 1998-11-01
IL121662A0 (en) 1998-02-22
JPH1094426A (ja) 1998-04-14
EP0826321A2 (de) 1998-03-04
ATE257661T1 (de) 2004-01-15
ES2120394T3 (es) 2004-07-01
IL121662A (en) 2001-04-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0826321B1 (de) Vorrichtung zum Auftragen eines Kosmetikproduktes
DE69710362T2 (de) Frisierkamm
DE69804718T2 (de) Vorrichtung zum Auftragen eines Haarpflegeproduktes auf Strähnen im Haar
DE60012668T2 (de) Vorrichtung zur Abgabe von einem Produkt, insbesondere Haarpflegeprodukt, auf einer Haarsträhne und Verfahren zur Haarbehandlung
DE60005743T2 (de) Applikator zum Auftragen eines Produkts und seine Verwendung zur Übertragung des Produkts auf eine Oberfläche, wie z.B. die Haut
DE69505675T2 (de) Vorrichtung zum auftragen von flüssigkeiten
DE69321943T2 (de) Flüssigkeitsauftragegerät mit poröser Membran
DE60011577T2 (de) Applikator zum färben von haare
DE69637035T2 (de) Vorrichtung zum Verteilen von Farben
DE3221410C2 (de) Farbauftragskamm
DE60207484T2 (de) Vorrichtung zum strähnenweisen Auftragen eines Haarpflegeprodukts und Verfahren zur Haarbehandlung
DE60115183T2 (de) Stift , insbesondere für ein creme- ,gel- oder pastenartiges Produkt
DE2318868C2 (de) Vorrichtung zum Auftragen eines Haarfärbemittels
DE4016139A1 (de) Fluessigkeits-applikator mit poroeser haube
DE69808422T2 (de) Applikator für ein Haarfärbeprodukt und Haarfärbe-Set
EP1645204A1 (de) Progressiv biege-elastischer Lippenapplikator
DE2948794A1 (de) Geraet zum auftragen von wimperntusche o.dgl.
DE7837933U1 (de) Behaelter mit einem auftragselement fuer kosmetische fluessigkeiten
DE3513814A1 (de) Geraet zum partiellen einfaerben von haaren
DE2550256C3 (de) Abstreifer für einen kosmetischen Stift mit einem Applikator
DE69717251T2 (de) Gerät zum färben
EP0191832B1 (de) Stiftförmige vorrichtung zur applikation kosmetischer massen
EP0276714A2 (de) Haarfaerbegeraet
DE60121414T3 (de) Vorrichtung zum Aufbewahren und Auftragen eines Haarpflegeproduktes
DE102004042617B4 (de) Applikator und Haarbehandlungsmittel-Behälter

Legal Events

Date Code Title Description
PUAI Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: A2

Designated state(s): AT CH DE ES FR GB IT LI

ITCL It: translation for ep claims filed

Representative=s name: ING. C. GREGORJ S.P.A.

GBC Gb: translation of claims filed (gb section 78(7)/1977)
RAP1 Party data changed (applicant data changed or rights of an application transferred)

Owner name: SCHWAN-STABILO COSMETICS GMBH & CO.

Owner name: SEGAL, JOSEPH

Owner name: SCHLOSSER, MICHAEL

EL Fr: translation of claims filed

Owner name: SCHWAN-STABILO COSMETICS GMBH & CO.

Owner name: SEGAL, JOSEPH

REG Reference to a national code

Ref country code: ES

Ref legal event code: BA2A

Ref document number: 2120394

Country of ref document: ES

Kind code of ref document: T1

PUAL Search report despatched

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009013

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: A3

Designated state(s): AT BE CH DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE

17P Request for examination filed

Effective date: 20000327

AKX Designation fees paid

Free format text: AT CH DE ES FR GB IT LI

17Q First examination report despatched

Effective date: 20011120

GRAP Despatch of communication of intention to grant a patent

Free format text: ORIGINAL CODE: EPIDOSNIGR1

GRAS Grant fee paid

Free format text: ORIGINAL CODE: EPIDOSNIGR3

RAP1 Party data changed (applicant data changed or rights of an application transferred)

Owner name: SCHWAN-STABILO COSMETICS GMBH & CO. KG

Owner name: SEGAL, JOSEPH

Owner name: SCHLOSSER, MICHAEL

GRAA (expected) grant

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009210

RIN1 Information on inventor provided before grant (corrected)

Inventor name: SEGAL, JOSEPH

Inventor name: ROEDER, GEORG

Inventor name: SCHLOSSER, MICHAEL

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: B1

Designated state(s): AT CH DE ES FR GB IT LI

REG Reference to a national code

Ref country code: GB

Ref legal event code: FG4D

Free format text: NOT ENGLISH

REG Reference to a national code

Ref country code: CH

Ref legal event code: EP

REG Reference to a national code

Ref country code: CH

Ref legal event code: NV

Representative=s name: FIAMMENGHI-FIAMMENGHI

REF Corresponds to:

Ref document number: 59711201

Country of ref document: DE

Date of ref document: 20040219

Kind code of ref document: P

GBT Gb: translation of ep patent filed (gb section 77(6)(a)/1977)

Effective date: 20040407

PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: ES

Payment date: 20040629

Year of fee payment: 8

REG Reference to a national code

Ref country code: ES

Ref legal event code: FG2A

Ref document number: 2120394

Country of ref document: ES

Kind code of ref document: T3

PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: CH

Payment date: 20040719

Year of fee payment: 8

ET Fr: translation filed
PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: DE

Payment date: 20040809

Year of fee payment: 8

PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: FR

Payment date: 20040830

Year of fee payment: 8

Ref country code: AT

Payment date: 20040830

Year of fee payment: 8

PLBE No opposition filed within time limit

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009261

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: NO OPPOSITION FILED WITHIN TIME LIMIT

26N No opposition filed

Effective date: 20041015

PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: GB

Payment date: 20050824

Year of fee payment: 9

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: IT

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES;WARNING: LAPSES OF ITALIAN PATENTS WITH EFFECTIVE DATE BEFORE 2007 MAY HAVE OCCURRED AT ANY TIME BEFORE 2007. THE CORRECT EFFECTIVE DATE MAY BE DIFFERENT FROM THE ONE RECORDED.

Effective date: 20050825

Ref country code: AT

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20050825

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: ES

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20050826

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: LI

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20050831

Ref country code: CH

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20050831

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: DE

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20060301

REG Reference to a national code

Ref country code: CH

Ref legal event code: PL

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: FR

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20060428

REG Reference to a national code

Ref country code: FR

Ref legal event code: ST

Effective date: 20060428

REG Reference to a national code

Ref country code: ES

Ref legal event code: FD2A

Effective date: 20050826

GBPC Gb: european patent ceased through non-payment of renewal fee

Effective date: 20060825

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: GB

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20060825