EP1024715A1 - Textiles fussbekleidungsstück - Google Patents

Textiles fussbekleidungsstück

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EP1024715A1
EP1024715A1 EP98936422A EP98936422A EP1024715A1 EP 1024715 A1 EP1024715 A1 EP 1024715A1 EP 98936422 A EP98936422 A EP 98936422A EP 98936422 A EP98936422 A EP 98936422A EP 1024715 A1 EP1024715 A1 EP 1024715A1
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foot
fußbek
dungsstuck
footwear
toe
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Jana Meyer
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A41—WEARING APPAREL
    • A41B—SHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00—Hosiery; Panti-hose
    • A41B11/02—Reinforcements
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A41—WEARING APPAREL
    • A41B—SHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00—Hosiery; Panti-hose
    • A41B11/008—Hosiery with an anti-slip coating

Definitions

  • a particularly advantageous embodiment for certain protective areas can consist in the fact that the pads in the front area of the sole of the foot extend over the foot toe, so that the toes are partially or completely covered.
  • the pads or inlays made of the upholstery material can be firmly connected to the insides or inner surfaces of the foot part by sewing them in - that is, connecting them with near threads.
  • the pads or inlays can also be attached interchangeably on the inside or inside surfaces of the foot part, either by means of Velcro-like pads I or, or in that, according to a further proposal, the pads or pads can be inserted and removed in pocket-like areas are arranged with which the foot part is equipped on the inside.
  • a special form in which the footwear ends in the toe region in toe covers which are finger-like for the toes and in which the insoles made of polyester material are incorporated.
  • 1 is a piece of footwear as a knee-high stocking
  • FIG. 8 shows the footwear part according to FIG. 7 in plan view
  • FIG. 13 shows a foot piece according to FIG. 11 with a side insert for Ha I Iux complaints
  • FIGS. 7 and 8 show a side view and a top view of an article of footwear to be worn under the stocking with an egg A.
  • FIG. 9 a dashed part of the footwear can be seen in which the cushion shown in FIG. 10 is inserted, which covers the entire area of the toe.
  • FIG. 13 shows a lateral arrangement of a cushion insert A, which covers the foot area and is useful for Ha I Iux diseases.

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Gloves (AREA)

Description

Beschre i bung
Textl les Fussbek I e i dungsst ück
Die Erfindung bezieht sich auf ein textl les Fussbek I e i dungs- stuck aus einem Gewebe, Gewirke oder Gestricke mit einem den menschl ichen Fuss umfassenden und bis wenigstens zum Sprunggelenk reichenden Fusstei l.
Solche Fussbek I e i dungsst ücke - gemeinhin als Strumpfe oder auch Socken benannt - sind je nach ihrem Verwendungszweck in tei ls sehr unterschiedl ichen Ausführungen bekannt, beispielsweise auch als Strumpfhosen, inbesondere auch als sog. Stütz- oder Kompressionsstrümpfe für medizinische Anwendungen an behand I ungsbedurf t i gen Füssen und Beinen von vor al lem älteren Menschen.
Hauptsächl ich ältere Menschen bedürfen bei häufig schmerz- haften defekten Haut- und Gewebepartien, z.B. Hühneraugen und/oder anderen Druck- und Schmerzstel len, tei ls hervorgerufen durch Gewebe-, Knochen- oder Gelenkschäden, der pf I e- ger i sehen Behandlung der Fusse, zumal zuwei len infolge mangelhafter Bewegl ichkeit gebrechl iche ältere Menschen ihre Füsse manuel l selbst nicht behandeln können.
Die Linderung solcher Schmerzzustände geschieht pflegerisch ausser durch Fussbäder und Einreibungen, hauptsächl ich aber dadurch, dass auf die geschädigten und daher schmerzhaften Hautpartien Auflagen oder Einlagen aus an sich bekannten hochelastischen, weichen Polstermaterial ien aufgebracht werden. Diese bestehen zumeist aus porösen Schaumstoffen oder gel-artigem Si l ikon-Material oder aus Zusammensetzungen dieser Stoffe.
Diese Polster-Auflagen oder -Einlagen werden in der Regel - 2 -
durch Ankleben auf der Fussoberf I äche befestigt; häufig sind sie mit selbstklebenden Randstreifen versehen.
Bei diesen Menschen müssen zumeist Fussbäder und Fuss-Ein- reibungen täglich durchgeführt und wiederholt werden, und dazu müssen die angeklebten Polster-Auflagen oder -Einlagen entfernt und ansch I i essend wieder angebracht werden; da sie nicht mehr oder nicht mehr genügend haften, müssen sie fast immer durch neue ersetzt werden. Dadurch wird nicht nur ein hoher Zeit- und Kostenaufwand hervorgerufen, zumal behinderte Menschen oft wegen mangelnder Bewegl ichkeit nicht in der Lage sind, diese Auflagen oder Einlagen selbst an den richtigen Stellen zu applizieren.
Obwohl diese Auflagen oder Einlagen nach höchstens eintägiger Anwendung oft noch gut wiederverwendbar wären, müssen sie fast stets neu angeschafft werden, was erhebliche Kosten verursacht.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, diesen für die behinderten Menschen stark beanspruchenden und kostenmässig erheblich belastenden Gegebenheiten entgegenzuwirken und den Umgang mit diesen Schwierigkeiten für diese Menschen zu er I e i chtern .
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erf i ndungsgemäss bei den eingangs genannten Fussbek i e i dungsstücken vorgeschlagen, dass diese im Bereich der Fuss-Sohle und/oder der Fusszehen und/ oder des Fuss-Rückens oder des Fersens mit im Inneren des Fussteiis angebrachten und mit diesem unverrückbar verbundenen Auflagen oder Einlagen aus einem hochelastischen, weichen Polstermaterial ausgerüstet sind. Dadurch verbleiben die Po I stere i n I agen beim Ausziehen des Fussbek I e i dungs- stückes an ihrer Stelle. Vor dem Wiederanziehen des Fussbe- k I e i dungste i I s , also des Strumpfes oder der Strumpfhose, müssen die Einlagen, entweder die noch verwendbaren oder aber die neuen, nicht wieder an der ursprünglichen Stelle angeklebt werden. Die Fussbek I e i dungsst ücke mit den Polstern können bei etwa 40° gewaschen werden; jedoch können die Polster vor dem Waschen auch entfernt und dann wieder eingesetzt werden.
Dabei kann ein erf i ndungsgemässes , mit den Einlagen versehenes Fussbek I e i dungsst ück als Fuss-Socke, als Kniestrumpf, als Langstrumpf oder als Strumpfhose mit geschlossenem Fusstei l ausgebi ldet sein. Ferner kann das Fussbek I e i dungs- stück als Stützstrumpf mit geschlossenem oder tei lweise geschlossenem Fusstei l ausgebi ldet sein.
Bevorzugte Ausbi ldungsweisen des Fussbek I e i dungsst ücks können so ausgerüstet sein, dass die ganze Fuss-Sohle des Fuss- tei ls vol lflächig mit einer Auflage aus Polstermaterial versehen, oder dass nur einzelne Flächentei le oder Flächenabschnitte der Fuss-Sohle mit Auflagen aus dem Polstermaterial versehen s i nd.
Eine besonders vortei lhafte Ausbi ldungsweise für bestimmte Schutzbereiche kann darin bestehen, dass die Auflagen im vorderen Bereich der Fuss-Sohle bis über den Fusszehente i I reichen, so dass die Fusszehen tei lweise oder ganz überdeckt sind.
Eine weitere vortei lhafte Ausbi ldungsweise nach einem weiteren Vorschlag ist dadurch mögl ich, dass die Auflagen im vorderen Bereich der Fuss-Sohle bis über den Fusszehente i I reichen und den Fuss-Rückente i I tei lweise überdecken. Die Ausbi ldungsweise kann ausserdem auch eine Auflage im Fersenbereich umfassen, die bis über den Fersentei l nach oben re i cht .
Für die schonende Abdeckung von Ha I I ux-Ausbeu I ungen im Be- reich des Gross-Zehengelenks oder Bal lens sind seitl ich angebrachte Po I stere I n I agen vortei lhaft. - 4 -
Die Auflagen oder Einlagen aus dem Polstermaterial können mit den Innenseiten oder Innenflächen des Fussteiis durch Einnähen - also Verbinden mit Nahfäden - fest verbunden sein. Andererseits können die Auflagen oder Einlagen auch an den Innenseiten oder Innenflachen des Fussteiis auswechselbar angebracht sein, entweder durch klettenartig ausgebildete Po I sterte i I e , oder aber dadurch, dass nach einem weiteren Vorschlag die Einlagen oder Auflagen einsteckbar und herausnehmbar in taschenartigen Auf nahmebere i chen an- geordnet sind, mit welchen das Fussteil im Inneren ausgerüstet ist.
Auch Strumpfhosen mit vollständigem oder nur teilweise geschlossenem Fussteil, oder auch Stützstrümpfe mit ganz oder teilweise geschlossenem Fussteil können erf i ndungsgemass mit den beschriebenen Einlagen oder Auflagen oder Polstern mit fest angebrachten oder auswechselbaren Polsterteilen ausgerüstet sein.
Für besondere Fälle ist auch eine Sonderform vorgesehen, bei der das Fussbek I e i dungsst ück im Fusszehenbere i ch in für die Fusszehen fingerartig abgeteilte Zehenhüllen endet, in welchen die Einlagen aus Po I stermater i a I eingearbeitet sind.
Durch die erf i ndungsgemass ausgebildeten Fussbek I e i dungs- stucke mit den darin befestigten oder auch auswechselbar angebrachten Auflagen oder Einlagen aus dem Polstermaterial wird die Benutzung dadurch sehr erleichtert, dass es nach dem Ausziehen des Fussbek I e i dungsstuckes nicht mehr erforderlich ist, beim Wiederanziehen diese polsterartigen Einlagen oder Auflagen mühsam von Hand erneut an den richtigen Stellen zu plazieren oder in jedem Falle neue Einlagenoder Auf I agente i I e anzuschaffen, um sie vor dem Anziehen an den betreffenden Stellen anzubringen.
Ausf uhrungsbe i sp i e I e der erf i ndungsgemässen Fussbek I e i dungs- - 5 -
stücke sind in der Zeichnung schematisch dargestel lt und im folgenden näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein Fussbek I e i dungsst ück als Kniestrumpf,
Fig. 2 ein Fussbek I e i dungsstuck als Kurzstrumpf oder Socke,
Fig. 3 Schnitt B - B' gemäss Fig. 1,
Fig. 4 ein Fussbek I e i dungste i I mit anderen Po I stere i n I a- gen,
Fig. 5 ein Fussbek I e i dungste i I in abgewandelter Ausbi l- düng ,
Fig. 6 ein Fussbek I e i dungste i I mit anderer Po I stere i n I a- ge,
Fig. 7 ein unter einem Strumpf zu tragendes, Fussbeklei- dungs-Te i I stück mit einer Einlage in Seitenan- s i cht ,
Fig. 8 das Fussbek I e i dungs-Te i I stück gemäss Fig. 7 in Draufsicht,
Fig. 9 ein mit gestrichelten Konturen dargestel ltes Fussbek I e i dungsst ück mit einer die Fusszehen umgebenden E i n läge,
Fig. 10 die Einlage gemäss Fig. 9,
Fig. 11 ein Fussbek I e i dungsstuck als Knie- oder Kurzstrumpf mit einer abgewandelten Einlage,
Fig. 12 ein Fussbe I e i dungsstuck gemäss Fig. 11 mit anders abgewandelter Einlage, - 6 -
Fig. 13 ein Fussbek I e i dungsst ück gemäss Fig. 11 mit einer seitl ichen Einlage für Ha I I ux-Beschwerden ,
Fig. 14 ein Fussbek I e i dungsst ück als Strumpfhose mit Ein- lagen gemäss Fig. 1 und Fig. 13,
Fig. 14a die Strumpfhose nach Fig. 14 mit Einlage nach Fig. 4.
Fig. 14b die Strumpfhose nach Fig. 14 mit Einlage nach Fig. 6,
Fig. 14c die Strumpfhose nach Fig. 14 mit Einlage nach
Fig. 2,
Fig. 14d die Strumpfhose nach Fig. 14 mit Einlage nach
Fig. 11,
Fig. 14e die Strumpfhose nach Fig. 14 mit Einlage nach Fig. 12,
Fig. 14f die Strumpfhose nach Fig. 14 mit Einlage nach Fig. 9.
In den Abbi ldungen sind die Fusstei le der Fussbek I e i dungs- stücke mit F bezeichnet,' und die Einlagen oder Auflagen aus dem Polstermaterial tragen die Bezugszeichen A bzw. A N wenn diese im Fersenbereich angebracht sind. Der Bereich der Sohle ist mit S bezeichnet, und der Fersenbereich mit FS.
Im Fusstei l F nach Fig. 1 und 3 sind zwei Einlagen A und A' angebracht. Die Fig. 3 zeigt Einlagen A im Zehenbereich Z und im Fersenbereich FS. Gemäss Fig. 4 kann eine Einlage A auch den ganzen Bereich der Fusszehen und einen Tei l des Fussrückens bedecken. - 7 -
Fig. 5 lässt erkennen, dass im Fusszehenbere i ch die fingerartig ausgebi ldeten Fusszehenhü I I en H mit Einlagen ausgepolstert sind, und dass auch im Fersenbereich FS eine Einlage A' eingear eitet sein kann.
Fig. 2 zeigt einen Kurzstrumpf mit Einlagen A und A N und die Fig. 7 und 8 zeigen in Seitenansicht und in Draufsicht ein unter dem Strumpf zu tragendes Fussbek I e i dungste i I st ück mit ei ner E i n I age A.
In Fig. 9 ist in gestrichelter Darstel lung ein Fussbeklei- dungstei l zu erkennen, in welchem das in Fig. 10 dargestel lte Polster eingesetzt ist, welches den gesamten Fuss- zehenbereich umhül lt.
Die Fig. 11 zeigt einen Knie- oder Kurzstrumpf mit einer Fuss-Soh I ene i n I age A, welche vom Fersenbereich FS bis über die Fusszehen in den Fussr ückenbere i ch reicht. Demgegenüber ist im Fussbek I e i dungste i I gemäss Fig. 12 nur der Fuss- rückentei l mit einer Einlage A bedeckt.
Aus Fig. 13 ist eine seitl iche Anordnung einer Polstereinlage A ersichtl ich, welche den Fussba I I enbere i ch abdeckt und bei Ha I I ux-Erkrankungen zweckmässig ist.
Die Darstel lung der Fig. 14 zeigt eine Strumpfhose, deren beide Fussbek I e i dungste i, I e F l inks und rechts mit unterschiedl ichen Po I stere i n I agen versehen sind, und zwar in Bl ickrichtung l inks gemäss Fig. 1 und rechts gemäss Fig. 13. Die Fusstei le der Darstel lungen Fig. 14a und Fig. 14b sind mit Po I stere i n I agen versehen, wie in den Fig. 4 und 6 gezeigt. Die Fusstei le der Darstel lungen in Fig. 14c und Fig. I4d sind mit Einlagen gemäss Fig. 2 und Fig. 11 ausgerüstet. Ausserdem sind die Fusstei le nach den Fig. 14e und 14f mit Polstern nach den Fig. 12 und 9 versehen.
Auf die vorstehend dargestel lten und beschriebenen Bei- - 8 -
spiele ist der Anwendungsbereich der Erfindung nicht beschränkt, sondern ausser diesen Beispielen von verschiedenen Ausführungsformen l iegen auch noch weitere Abwandlungen und Kombinationen von Fussbek I e i dungsst ücken und Fussbek I e i dungste i I en mit unterschiedl ichen Po I stere i n I agen innerhalb des Bereichs der Erfindung.

Claims

Patentansprüche
1. Textiles Fussbek I e i dungsstuck aus einem Gewebe, Gewirke oder Gestricke mit einem den menschlichen Fuss umfassenden und bis wenigstens in den Bereich des Sprunggelenks reichenden Fusste i I ,
dadurch gekennzeichnet,
dass es im Bereich der Fuss-Sohle (S) und/oder der Fusszehen mit im Inneren des Fussteiis (F) angebrachten und mit diesem unverrückbar verbundenen Auflagen (A. A') oder Einlagen aus einem hochelastischen, weichen Polstermaterial ausgerüstet ist.
2. Fussbe I e i dungsstuck nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass es als Füssling, als Fuss-Socke. als
Kniestrumpf, als Langstrumpf, als unter einem Strumpf zutragenden Fussbek I e i dungs-Te i I stück oder auch als Strumpfhose mit geschlossenem Fussteil ausgebildet ist.
3. Fussbe I e i dungsstuck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es als Stützstrumpf mit ganz oder teilweise gesc lossenem Fussteil ausgebildet ist.
4. Fussbe I e i dungsstuck nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ganze Fuss-Sohle (S) des Fussteiis (F) vollflächig mit einer Auflage (A) aus Pol stermaterial versehen ist.
5. Fussbek I e i dungsst ück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass nur einzelne Flächenteile oder Flächenabschnitte der Fuss-Sohle (S) mit Auflagen (A, A') aus dem Polstermaterial versehen sind.
Fussbek I e i dungsstuck nach einem der Ansprüche 1 bis 3, - 1 0 -
dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagen (A) im vorderen Bereich der Fuss-Sohle (S) bis über den Fusszehente i I (Z) reichen, so dass sie die Fusszehen teilweise oder ganz überdecken können .
7. Fussbek I e i dungsst ück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagen im (A) vorderen Bereich der Fuss-Sohle (S) bis über den Fusszehente i I (Z) reichen und den Fuss-Rückente i I teilweise abdecken.
8. Fussbe I e i dungsst ück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagen (A') im Fersenbereich (FS) bis über den Fersentei l nach oben reichen.
9. Fussbek I e i dungsst ück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Fuss-Sohle abdek kende Auflage (A) über den Fusszehente i I (Z) reicht und ei nen Teil des Fussruckens sowie den Fersenbereich (FS) abdeckt .
10. Fussbek I e i dungsstuck nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Fussteil (F) an einer Aussenseite in Höhe des Ballens ein Polsterkissen (A) angebracht ist.
11. Fussbek I e i dungsstuck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es als ein unter dem Strumpf zu tragendes, bis in den Bereich des Fussgelenks reichendes Fussbe- k I e i dungste i I st ück (sog. Füssling) ausgebildet und mit ei- ner oder mehreren Einlagen (A) im Bereich der Fuss-Sohle ( S ) versehen i st .
12. Fussbek I e i dungsstuck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es eine herausnehmbare Einlage E ent- hält, welche einen Teil des Vorderfusses mit dem Fusszehente i I (Z ) umf asst . - 1 1 -
13. Fussbek I e i dungsst uck nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer den Fussruk- ken abdeckenden Einlage (A) versehen ist.
14. Fussbek I e i dungsstuck nach Anspruch 2 als Strumpfhose ausgebi ldet, dadurch gekennzeichnet, dass deren Fusstei le (F) beidseitig mit gleichartigen und an den gleichen Stel len angebrachte oder an jeder Seite mit versc i edenart i gen und an versc iedenen Stel len angebrachte Einlagen (A, A ' ) versehen t st .
15. Fussbek I e i dungsstuck nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge ennzeichnet, dass die Auflagen (A) an den Innenseiten des Fusstei is (F) angebracht sind.
16. Fussbek I e i dungsstuck nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagen (A, A') an den Innenflächen des Fusstei is (F) durch klettenartig ausgebi ldete Oberf I achente i I e auswechselbar befestigt sind.
17. Fussbe I e i dungsstuck nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagen (A, A') in taschenartigen Auf nah ebere i chen angeordnet sind, mit welchen das Fusstei l (F) im Inneren ausgerüstet ist.
18. Fussbek I e i dungsstuck nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es im Fusszehente i I (Z) in für die Fusszehen fingerartig abgetei lte Zehenhül len (H) endet, in welchen Einlagen aus Po I stermater i a I eingear- beitet sind.
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