Waschmaschine
Die Erfindung betrifft eine Waschmaschine mit einem Laugenbehälter nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Üblicherweise sind aus Kunststoff gefertigte Laugenbehälter von Waschmaschinen an ihrem Außenumfang mit Befestigungsstellen versehen, an denen Geräteaggregate und/oder Ausgleichsgewichte befestigt werden können.
So ist aus der EP 0 933 463 A1 eine gattungsgemäße Waschmaschine mit einem Lau- genbehälter bekannt, der zumindest ein Tragelement aufweist, an dem ein Befestigungsarm eines Antriebsmotors zum Antrieb einer drehbar im Laugenbehälter angeordneten Waschtrommel befestigbar ist. Das Tragelement des Laugenbehälters weist einen Verbindungszapfen auf, der durch ein Befestigungsauge bzw. eine Montagebohrung des Befestigungsarms des Antriebsmotors geführt ist. Außerdem ist eine Befestigungsschraube als Sicherungsteil vorgesehen, das den Befestigungsarm des Antriebsmotors auf dem Verbindungszapfen sichert.
Konkret ist für diese Sicherung zwischen dem Befestigungsauge und dem Verbindungszapfen eine Kunststoffbuchse zwischengesetzt. Die Kunststoffbuchse weist einen Ring- bund auf, der sowohl den Befestigungsarm des Antriebsmotors als auch teilweise den Verbindungszapfen radial übergreift. Zur Sicherung des Antriebsmotors am Laugenbehälter wird die Befestigungsschraube in einem Durchgangsloch des hohizylindrischen Verbindungszapfens verschraubt, wodurch der Schraubenkopf über den Ringbund der Kunststoffbuchse den Befestigungsarm des Antriebsmotors auf dem Tragelement des Laugenbehälters sichert. Die Befestigung bzw. Sicherung des Antriebsmotors am Laugenbehälter erfolgt daher bauteilaufwändig bzw. montageaufwändig mit einer Anzahl von separaten Bauteilen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Waschmaschine mit einem Laugenbehälter bereitzustellen, an dem montagetechnisch einfach und zuverlässig der Antriebsmotor befestigbar ist.
Die Aufgabe ist durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen offenbart.
Gemäß dem kennzeichnenden Teil des Patenanspruches 1 ist das Sicherungsteil integral und einstückig mit dem Tragelement des Laugenbehälters und/oder dem Verbindungselement und/oder dem Befestigungsarm des Antriebsmotors ausgebildet. Auf diese Weise müssen zur Befestigung bzw. Sicherung des Antriebsmotors am Laugenbehälter keine zusätzlichen separaten Bauteile vorgehalten werden und erfolgt die Befestigung bzw. Sicherung des Antriebsmotors montagetechnisch einfach bei reduzierter Bauteilanzahl.
Zur weiteren Vereinfachung der Montage kann das Tragelement und/oder das Verbindungselement und/oder der Befestigungsarm ein Anschlagelement aufweisen. Bei der Montage des Antriebsmotors an den Laugenbehälter kann somit der Befestigungsarm in Anlage mit dem Anschlagelement in eine lagerichtige Montageposition geführt werden. In dieser Ausführungsform ist es dabei vorteilhaft, wenn das integral bzw. einstückig ausgebildete Sicherungsteil an einer von dem Anschlagelement des Tragelements abgewandten Seite des Befestigungsarms angeordnet ist. Das Anschlagelement kann jegliche Wand oder jegliches Element sein, welches die Bewegung des Befestigungsarms in der Einsteckrichtung begrenzen kann.
Für eine formstabile sowie materialsparende Ausführung kann das Tragelement ein Hohlprofilteil mit gegenüberliegenden Seitenwänden sein, die über eine Zwischenwand miteinander verbunden sind. Beispielhaft kann das Anschlagelement an dieser Zwischenwand angeformt sein.
Fertigungstechnisch bevorzugt ist es, wenn das Tragelement integral und einstückig mit dem Laugenbehälter ausgebildet ist. Besonders bevorzugt ist es hierbei, wenn der Laugenbehälter zusammen mit dem Tragelement als ein materialeinheitliches Kunststoffspritzgussteil gefertigt ist.
Um zusätzlich eine spielfreie Befestigung des Antriebsmotors am Laugenbehälter zu gewährleisten, ist es bevorzugt, wenn der Antriebsmotor-Befestigungsarm in einem Presssitz auf dem Verbindungselement sitzt. So kann etwa der Außendurchmesser des
Verbindungselements geringfügig größer sein als der Durchmesser der Montagebohrung, in die das Verbindungselement eingeschoben wird.
Eine montagetechnisch besonders einfache Sicherung kann erreicht werden, wenn das integrale und einstückige Sicherungsteil ein Rastelement mit einem Rastvorsprung ist, das beim Aufschieben des Befestigungsarms auf das Tragelement automatisch beide Teile miteinander verriegelt. Das Rastelement kann an dem Tragelement, dem Verbindungselement oder dem Befestigungsarm ausgebildet sein.
In einer vorteilhaften Weiterbildung kann das Rastelement mit seinem Rastvorsprung den Befestigungsarm des Antriebsmotors an der vom Anschlagelement des Tragelements abgewandten Seite des Befestigungsarms hintergreifen. Die Rastverbindung ist somit von außen ohne weiteres zu überprüfen bzw. zu Kundendienstzwecken mittels eines Werkzeugs zu lösen.
Alternativ kann das als Sicherungsteil ausgebildete Rastelement auch an der dem Tragelement zugewandten Seite des Befestigungsarms vorgesehen sein, wodurch insgesamt der erforderliche Bauraum der Rastverbindung reduziert werden kann. Zur weiteren Bauraumreduzierung kann das am Verbindungselement ausgebildete Rastelement auch innerhalb der Montagebohrung verrastet werden. Hierzu kann der Rast- vorsprung des Rastelements in einer innerhalb der Montagebohrung gebildeten Rastaussparung in Eingriff gebracht werden.
Als weitere Alternative zur Rastverbindung kann das Rastelement auch an einem durch die Montagebohrung geführten und aus der Montagebohrung ragenden Ende des Ver- bindungselements ausgebildet sein. In diesem Fall kann im befestigten Zustand der Rastvorsprung einen Randabschnitt der Montagebohrung hintergreifen.
Demgegenüber kann das Rastelement auch unabhängig vom Verbindungselement im befestigten Zustand außerhalb des Befestigungsarms angeordnet sein. In diesem Fall übergreift im Befestigungszustand der Rastvorsprung des Rastelements von außen einen Außenrandabschnitt des Befestigungsarms.
In dem obigen Ausführungsbeispiel ist das Rastelement unabhängig vom Befestigungsarm an dem Tragelement angeformt. Das als Rastelement ausgebildete Sicherungsteil ist daher über einen Montagespalt vom Verbindungselement beabstandet. Durch den Montagespalt erstreckt sich im Befestigungszustand der Befestigungsarm des Antriebsmotors.
Um eine montagetechnisch einfache sowie auch lösbare Rastverbindung zu erreichen, kann das Rastelement elastisch biegbar gestaltet sein, so dass es beim Zusammenbau aus seiner Verriegelungsposition bewegbar ist und zur Herstellung der Rastverbindung wieder in seine Verriegelungsposition zurückspringt. Für eine einfache elastisch biegbare Ausführung kann das Rastelement aus einem elastisch biegbaren/verformbaren integralen Teilbereich der Zwischenwand gebildet sein. Das Rastelement kann hierbei als ein durch seitliche Aussparungen begrenzter, elastischer Zwischenwand-Abschnitt des Tragelements ausgebildet sein.
Alternativ zur oben erwähnten Rastverbindung zwischen dem Befestigungsarm und dem Tragelement kann das Sicherungsteil auch als ein aufgeweiteter Sicherungskopf gebildet sein. Der aufgeweitete Sicherungskopf kann an einem durch die Montagebohrung des Befestigungsarms geführten und aus der Montagebohrung ragenden Ende des Verbindungselementes vorgesehen sein.
Für eine fertigungstechnisch einfache Bereitstellung eines solchen aufgeweiteten Sicherungskopfes kann bevorzugt das aus der Montagebohrung ragende Ende durch eine Umformung, insbesondere eine Heißumformung, zu dem Sicherungskopf aufgeweitet werden.
Nachfolgend sind fünf Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Figuren beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 in einer perspektivischen Explosionsdarstellung einen Laugenbehälter mit einem daran zu montierenden Antriebsmotor gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 2 in einer weiteren Explosionsdarstellung in Detailansicht das Tragelement des Laugenbehälters sowie den Befestigungsarm des Antriebsmotors;
Fig. 3 das Tragelement sowie den Befestigungsarm in einem Befestigungszu- stand;
Fig. 4 und 5 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel das Tragelement und den Befestigungsarm jeweils in einem Vormontagezustand sowie in einem Befestigungszustand;
Fig. 6 bis 8 jeweils vergrößerte Seitenschnittansichten des dritten, vierten und fünften Ausführungsbeispiels, die Detailansichten des an dem Tragelement befestigten Befestigungsarms zeigen.
In der Fig. 1 ist gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel in einer Explosionsdarsteliung ein Laugenbehälter 1 einer Waschmaschine sowie ein Antriebsmotor 3 zum Antrieb einer drehbar am Laugenbehälter angeordneten, hier nicht näher dargestellten Waschtrommel gezeigt. Zum Antrieb der Waschtrommel weist der Antriebsmotor 3 die angedeutete Antriebswelle mit einer Antriebsscheibe auf, die in bekannter Weise über einen Riemen die im Laugenbehälter angeordnete Waschtrommel dreht.
Der gezeigte Laugenbehälter 1 ist als ein Kunststoffspritzgussteil mit daran angeformten Tragelementen 5 hergestellt. An den gemäß der Fig. 1 gezeigten vier Tragelementen 5 ist jeweils ein Befestigungsarm 7 des Antriebsmotors 3 befestigbar.
In der Fig. 2 ist das Tragelement 5 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel mit zugeordnetem Antriebsmotor-Befestigungsarm 7 vergrößert gezeigt. Demzufolge ist das Tragelement 5 ein Hohlprofilteil mit gegenüberliegenden Seitenwänden 9, die integral und einstückig mit dem Laugenbehälter 1 verbunden sind. Die beiden Seitenwände 9 des Tragelements 5 sind über eine Zwischenwand 11 miteinander verbunden. Außerdem ragt in etwa senkrecht zu der Zwischenwand 11 an einer Stirnseite des Tragelements 5 ein, hier als Anschlagwand ausgebildetes Anschlagelement 13 ab. Das Anschlagelement 13 des Tragelements 5 trägt gemäß der Fig. 2 ein als hohlzylindrischer Schaft mit einer
Durchgangsbohrung 16 ausgebildetes Verbindungselement 15. Der hohlzylindrische Verbindungsschaft 15 weist einen Außendurchmesser auf, der geringfügig größer ist als der Durchmesser einer zugehörigen Montagebohrung 17 des Befestigungsarms 7 des Antriebsmotors 3. Der Befestigungsarm 7 sitzt daher nach erfolgtem Zusammenbau im Presssitz auf dem Verbindungsschaft 15.
Wie aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, ist die Zwischenwand 11 des Tragelements 5 leicht gewölbt ausgebildet, so dass sie dem zylindrischen Außenumfang des Verbindungsschafts 15 folgt. Dadurch ergibt sich zwischen der Zwischenwand 11 und dem Verbindungsschaft 15 ein Montagespalt a, in dem im Befestigungszustand ein Ringsegment des Befestigungsarms 7 angeordnet ist, wie es in der Fig. 3 gezeigt ist.
Gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 3 ist als Sicherungsteil 18 ein Rastelement 19 mit einem Rastvorsprung 21 vorgesehen. Das Rastelement 19 ist dabei aus einem elastisch biegbaren/verformbaren integralen Teilbereich der Zwischenwand 11 gebildet und durch seitliche Aussparungen 20 von der verbleibenden Zwischenwand 11 beabstandet.
Zur Montage des Antriebsmotors 3 an den Laugenbehälter 1 sind die Befestigungsarme 7 des Antriebsmotors, wie exemplarisch in der Fig. 2 gezeigt, in einer Pfeilrichtung I mit ihrer Montagebohrung 17 auf das Verbindungselement 15 zu schieben. Beim Aufschieben des Befestigungsarms 7 auf den Verbindungsschaft 15 des Tragelements 5 kommt der Befestigungsarm 7 mit einer Außenkante in Anlage mit einer Anlauffläche des Rastvorsprungs 21 , wodurch das Rastelement 19 elastisch aus seiner Verriegelungsposition bzw. Ruheposition gebogen wird. Das Rastelement 19 ist dabei mit seinem Rastvorsprung 21 derart dimensioniert, dass erst bei Anlage des Befestigungsarms 7 an dem Anlageelement 13 des Tragelements 5 der Rastvorsprung 21 des Rastelementes 19 einen Außenrandabschnitt 23 des Befestigungsarms 7 übergreift, wie es in der Fig. 3 gezeigt ist.
Alternativ zu der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Rastverbindung erfolgt in dem Aus- führungsbeispiel der Fig. 4 und 5 die Sicherung des Befestigungsarms 7 mittels eines aufgeweiteten Sicherungskopfes 25, wie er in der Fig. 5 gezeigt ist. Der Sicherungskopf 25 ist das Sicherungsteil 18 im Sinne der Erfindung.
Das in den Fig. 4 und 5 gezeigte Tragelement 5 ist grundsätzlich identisch zu dem Tragelement 5 des in den Fig. 1 bis 3 gezeigten ersten Ausführungsbeispiels gebildet. Im Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel ist jedoch die, die beiden Seitenwände 9 verbindende Zwischenwand 11 als eine geschlossene Wand ausgeführt.
Zur Bereitstellung des aufgeweiteten Sicherungskopfes 25 ist die Länge des Verbindungsschafts 15 derart dimensioniert, dass bei lagerichtig auf das Tragelement 5 aufgestecktem Befestigungsarm 7 der Verbindungsschaft 15 mit seinem Ende 27 über eine vorgegebene Länge b die dem Anschlagelement 13 abgewandte Seite des Befestigungsarms 7 überragt, wie es in der Fig. 4 gezeigt ist. Anschließend wird durch Um- formung, insbesondere Heißumformung, das aus der Montagebohrung 17 ragende Ende 27 des Verbindungsschafts 15 aufgeweitet. Der sich dadurch bildende Sicherungskopf 25 übergreift den Randabschnitt 29 der Montagebohrung 17. Die Länge b des über die Montagebohrung 17 hinausragenden Endes 27 des Verbindungselementes 15 ist dabei derart dimensioniert, dass ausreichend verformbares Material zur Bildung des Sicherungskopfes 25 vorhanden ist. Die Durchgangsbohrung 16 des Verbindungsschafts 15 kann dabei zur Materialschwächung des Verbindungsschaft-Endes 27 dienen, um die Heißumformung zu vereinfachen.
Die folgenden dritten bis fünften Ausführungsbeispiele zeigen jeweils Abwandlungen der Rastverbindung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 3. Mit Ausnahme der im Folgenden beschriebenen Merkmale kann die Ausbildung des Tragelements 5 des Laugenbehälters 1 bzw. des Befestigungsarms 7 des Antriebsmotors 3 identisch mit den vorhergehenden Ausführungsbeispielen sein.
So ist in dem dritten Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 6 der Sicherungskopf 18 nicht an dem Tragelement 5, sondern an dem Befestigungsarm 7 integral und einstückig als ein Rastelement 19 ausgebildet, das mit seinem Rastvorsprung 21 in eine Aussparung 31 des Verbindungselements 15 eingreift. Die Rastaussparung 31 kann gemäß der Fig. 6 durch zwei unterschiedlich geneigte Rastflanken 33 und 35 begrenzt sein. In der Fig. 6 ist der Rastvorsprung 21 aus Gründen der Übersichtlichkeit beabstandet von der Rastaussparung 31 dargestellt. Tatsächlich kann der Rastvorsprung 21 formschlüssig und spielfrei mit der Rastaussparung 31 in Eingriff sein.
Zur Montage des Antriebsmotors 3 an dem Laugenbehälter 11 wird zunächst wiederum der Befestigungsarm 7 auf das Verbindungselement 15 geschoben. Dabei drückt das Verbindungselement 15 das Rastelement 19 aus seiner gezeigten Verriegelungsposition. Bei lagerichtiger Positionierung des Befestigungsarms 7 springt das Rastelement 19 wieder in seine Verriegelungsposition zurück, in der das Rastelement 19 mit seinem Rastvorsprung 21 die Rastflanke 33 der Rastaussparung 31 hintergreift.
Gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel der Fig. 7 ist der Sicherungskopf 18 als Rastelement 19 an dem durch die Montagebohrung 17 des Befestigungsarms 7 geführten Ende 27 des Verbindungselements 15 ausgebildet. Das Rastelement 19 ist hier aus einem elastisch biegbaren/verformbaren integralen Teilbereich der Zylinderwandung des als hohlzylindrischer Verbindungsschacht gebildeten Verbindungselementes 15 ausgestaltet.
Auf diese Weise kann beim Aufschieben des Befestigungsarms 7 auf das Tragelement 5 das Rastelement 19 aus seiner Verriegelungsposition in den Durchgangskanal 16 des Verbindungsschafts 15 gedrückt werden und anschließend wieder in seine Verriegelungsposition zurückspringen. In dieser Verriegelungsposition übergreift das Rastelement 19 mit seinem Rastvorsprung 21 den Randabschnitt 29 der Montagebohrung 17.
Gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel der Fig. 8 ist in kinematischer Umkehr zu den vorangegangenen Ausführungsbeispielen das Verbindungselement 15 nicht an dem Tragelement 5, sondern am Befestigungsarm 7 des Antriebsmotors 3 ausgebildet. Die Montagebohrung 17 ist demgegenüber an dem Tragelement 5 vorgesehen. Das Sicherungsteil 18 ist wiederum als Rasteiement 19 ausgebildet, das am freien Ende des Verbindungselementes 15 vorgesehen ist.
Im Unterschied zu den vorangegangenen Rastverbindungen ist hier innerhalb der Montagebohrung 17 des Tragelements 5 eine Rastaussparung 37 vorgesehen, in der das Rastelement 19 eingerastet ist. Die Rastaussparung 37 kann dabei in Axialrichtung der Montagebohrung 17 derart positioniert sein, dass ein Rasteingriff des Rastelementes 19 mit der Rastaussparung 37 erst erfolgt, wenn der Befestigungsarm 7 in Anlage mit dem Anschlagelement 13 des Tragelements 5 geführt ist.