Hintergrund
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Die vorliegende Offenbarung befasst sich mit der Regelung von Strömungen eines Fluids in einer Verbrennungsvorrichtung. Insbesondere befasst sich die vorliegende Offenbarung mit einer kontinuierlichen Regelung von Strömungen von Fluiden wie Luft und/oder Brenngas.
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Durch Änderungen von Lufttemperatur und/oder Luftdruck treten in einer Verbrennungsvorrichtung Schwankungen der Luftzahl λ auf.
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Es kommen in einer Verbrennungsvorrichtung Drehzahlgeber und Luftdruckschalter zur Messung der Luftzufuhr in Betracht. Nachteilig an Drehzahlgebern ist, dass sie nicht sensitiv gegenüber Schwankungen von Lufttemperatur und Luftdruck sind. Nachteilig an Luftdruckschaltern ist, dass eine Luftdrucküberwachung dadurch nur bei einem bestimmten Druck gelingt. Immerhin lässt sich durch den Einsatz mehrerer Schalter Luftdruck bei mehreren Drücken überwachen.
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Infolge der genannten Schwankungen im Betrieb einer Verbrennungsvorrichtung ist mindestens ein Aktor der Verbrennungsvorrichtung im Betrieb nachzujustieren. Der mindestens eine Aktor der Verbrennungsvorrichtung kann dabei ein Luftaktor sein oder einen Luftaktor umfassen. Der Luftaktor wirkt auf eine Luftzufuhr durch einen Luftzufuhrkanal der Verbrennungsvorrichtung, wobei der Luftzufuhrkanal zu einem Feuerraum der Verbrennungsvorrichtung führt. Insbesondere kann der mindestens eine Aktor der Verbrennungsvorrichtung ein Gebläse für Luft sein oder ein solches Gebläse umfassen. Ferner kann der mindestens eine Aktor der Verbrennungsvorrichtung eine Luftklappe sein oder eine solche Luftklappe umfassen.
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Der mindestens eine Aktor der Verbrennungsvorrichtung kann zudem ein Brennstoffaktor sein oder einen Brennstoffaktor umfassen. Der Brennstoffaktor wirkt auf eine Brennstoffzufuhr durch einen Brennstoffzufuhrkanal der Verbrennungsvorrichtung, wobei der Brennstoffzufuhrkanal ebenfalls zum Feuerraum der Verbrennungsvorrichtung führt. Insbesondere kann der mindestens eine Aktor der Verbrennungsvorrichtung ein Ventil für Brenngas sein oder ein solches Ventil umfassen.
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Die Nachjustierung solcher Aktoren im Betrieb erfordert bislang Zwischenstopps. Das heisst, dass der Aktor schrittweise bewegt wird. Beispielsweise kann die Luftzufuhr anhand eines Gebläses um einen kleinen Betrag verändert werden. Nach einer schrittweisen Veränderung stoppt die Änderung der Nachjustierung des Aktors. Es wird zunächst die Stellung und/oder die Drehzahl des Aktors erfasst und mit einem Endwert verglichen. Ergibt der Vergleich mit dem Endwert, dass die Endposition des Aktors und/oder die Enddrehzahl des Aktors noch zu erreichen ist, wird erneut schrittweise nachjustiert.
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Die schrittweise Nachjustage des mindestens einen Aktors bringt häufige Starts und Stopps des Aktors mit sich. Infolge der häufigen Starts und Stopps erwärmt sich der mindestens eine Aktor und es erhöht sich der mechanische Verschleiss des mindestens einen Aktors. Zudem ist die schrittweise Nachjustage mit ihren häufigen Starts und Stopps mit unerwünschten Geräuschemissionen verbunden.
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Infolge der häufigen Starts und Stopps nimmt auch die zur Nachjustage erforderliche Energie zu. Darüber hinaus benötigt der mindestens eine Aktor bei einer schrittweisen Nachjustage mehr Zeit, um seine Endposition und/oder seine Enddrehzahl zu erreichen. Eigentlich wäre der zusätzliche Zeitbedarf bis zum Erreichen der Endposition und/oder der Enddrehzahl durch einen Aktor mit mehr mechanischer Leistung ausgleichbar. Derweil steigt die elektrische Leistungsaufnahme des mindestens einen Aktors mit zunehmender mechanischer Leistung. Tendenziell erwärmt sich der mindestens eine Aktor bei zunehmender elektrischer und/oder mechanischer Leistung stärker. Dies würde wiederum konstruktive Massnahmen zur Begrenzung der Erwärmung des mindestens einen Aktors nach sich ziehen.
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Das europäische Patent
EP1236957B1 ist erteilt am 2. November 2006 und behandelt die Anpassung eines brennerbetriebenen Heizgerätes an ein Luft-Abgas-System.
EP1236957B1 offenbart einen Drucksensor/Luftmassensensor, der in der Luftzuführung oder Abgasabführung einer Heizeinrichtung angeordnet ist. Ein Regler regelt ausgehend von dem Signal des Sensors ein Gebläse. Zum Abgleich des momentanen Luftvolumenstroms auf einen erforderlichen Luftvolumenstrom ist eine Betriebskennlinie hinterlegt. Es wird ständig der momentane Luftvolumenstrom dem erforderlichen Luftvolumenstrom nachgeführt. Derweil kann eine ständige Nachführung wie in
EP1236957B1 in bekannter Weise schrittweise erfolgen.
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Die europäische Patentanmeldung
EP2556303A2 ist angemeldet am 28. Februar 2011 und behandelt einen pneumatischen Verbund mit Massenausgleich.
EP2556303A2 offenbart eine Venturidüse, die Unterdruck erzeugt, mit einem Massenstromsensor in einem Zusatzkanal. Eine Steuerung oder Regelung regelt die Drehzahl eines Gebläses in Abhängigkeit vom Signal des Sensors auf einen Sollwert. Dabei wird während des Betriebes des Gebläses ein vom Sensor erhaltenes Signal anhand einer Signalleitung an die Steuerung oder Regelung gesendet. Indessen kann die betriebliche Steuerung oder Regelung des Gebläses aus
EP2556303A2 schrittweise erfolgen.
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Das deutsche Patent
DE102004055715B4 ist erteilt am 22. März 2007 und behandelt die Einstellung der Luftzahl einer Feuerungseinrichtung. Gemäss
DE102004055715B4 wird ein Luftmassestrom m
L so auf einen erhöhten Wert eingesteuert, dass eine hygienische Verbrennung eintritt. Dabei wird der einer hygienischen Verbrennung entsprechende Luft-Massestrom m
L durch Veränderung einer Ventilatordrehzahl des Gebläses eingesteuert. Indessen kann die Veränderung der Ventilatordrehzahl des Gebläses aus
EP2556303A2 schrittweise erfolgen.
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Gemäss
EP3676860A1 wird eine Funktionsstörung an einem Magnetventil anhand einer Analyse des Stromverlaufes detektiert. Dazu wird ein gemessener Stromverlauf mit einem Referenzverlauf verglichen. Ferner wird ein elektrischer Widerstand einer Spule des Magnetventils während des Betriebes aufgezeichnet und mit einem Grenzwert verglichen. Für den Fall, dass der Widerstand einen vorgegebenen Schwellwert übersteigt, wird auf einen Fehler geschlossen.
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Eine weitere Patentanmeldung
JP2006250203A wurde eingereicht am 9. März 2005 durch DENSO CORP. Die Anmeldung wurde veröffentlicht am 21. September 2006.
JP2006250203A offenbart eine Regelung und/oder Steuerung für ein Ventil mit einer Spule. Ein Bezug zu Verbrennungsvorrichtungen wird in der Patentanmeldung
JP2006250203A nicht hergestellt.
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Gemäss
JP2006250203A werden der Strom durch die Spule des Ventils sowie die aufgezeichnete Spannung beobachtet. Daraus wird im Betrieb eine Impedanz der Spule berechnet. Anschliessend wird ein Arbeitszyklus basierend auf den beobachteten und berechneten Werten korrigiert.
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Ziel der vorliegenden Offenbarung ist eine Verbesserung der Regelung und/oder Steuerung von Aktoren in einer Verbrennungsvorrichtung. Insbesondere geht es um eine möglichst vorausschauende Regelung und/oder Steuerung von Aktoren in einer Verbrennungsvorrichtung. Im Fall einer notwendigen Richtungsumkehr sind Bremsungen zu minimieren.
Zusammenfassung
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Die vorliegende Offenbarung lehrt mithin eine Verbrennungsvorrichtung umfassend mindestens einen Aktor und eine Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung. Der mindestens eine Aktor wirkt auf eine Zufuhr eines Fluides wie beispielsweise Luft oder Brenngas durch einen Zufuhrkanal der Verbrennungsvorrichtung. Der Zufuhrkanal mündet im Brenner derselben Verbrennungsvorrichtung.
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Nun ergeht von der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung ein erstes Änderungssignal an den mindestens einen Aktor. Das erste Änderungssignal beinhaltet eine erste Änderung, beispielsweise eine erste Änderung einer Drehzahl eines Gebläses oder eine Änderung einer Ventilstellung. Ferner ergeht von der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung ein zweites Änderungssignal an den mindestens einen Aktor. Das zweite Änderungssignal beinhaltet eine zweite Änderung, beispielsweise eine zweite Änderung einer Drehzahl eines Gebläses oder eine Änderung einer Ventilstellung.
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Der mindestens eine Aktor empfängt das erste Änderungssignal und das zweite Änderungssignal. Der mindestens eine Aktor ermittelt aus dem ersten und dem zweiten Änderungssignal eine erste Änderungsgeschwindigkeit.
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Schliesslich beginnt der mindestens eine Aktor mit einem Vollzug der Änderung unter Berücksichtigung der ersten Änderungsgeschwindigkeit.
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Mithin kann eine Regelung und/oder Steuerung des mindestens einen Aktors ein erstes Änderungssignal entsprechend einer ersten Änderung und ein zweites Änderungssignal entsprechend einer zweiten Änderung empfangen. Die Regelung und/oder Steuerung ist vorzugsweise eine Recheneinheit und ist lokal. Die lokale Steuerung und/oder Regelung ermittelt aus dem ersten Änderungssignal eine erste Enddrehzahl und/oder eine erste Endstellung. Die lokale Steuerung und/oder Regelung ermittelt aus dem zweiten Änderungssignal eine zweite Enddrehzahl und/oder eine zweite Endstellung. Die Regelung und/oder Steuerung des mindestens einen Aktors ermittelt sodann eine Geschwindigkeit der ersten Änderung, um bei Erreichen der ersten Enddrehzahl nahtlos die zweite Enddrehzahl anzufahren. Ebenso kann eine Geschwindigkeit der ersten Änderung ermittelt werden, um bei Erreichen der ersten Endstellung nahtlos die zweite Endstellung anzufahren.
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Die vorgenannte Verknüpfung der ersten und zweiten Änderungen ist auf weitere Änderungen erweiterbar.
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Zusätzlich kann die Regelung und/oder Steuerung des mindestens einen Aktors beurteilen, ob eine Abweichung zwischen einer Solldrehzahl und einer Istdrehzahl zu lange anhält. Ebenso kann die Regelung und/oder Steuerung des mindestens einen Aktors beurteilen, ob eine Abweichung zwischen einer Sollposition und einer Istposition zu lange anhält. In einem solchen Fall kann die lokale Regelung und/oder Steuerung des mindestens einen Aktors ein Fehlersignal erzeugen. Das Fehlersignal wird an eine übergeordnete Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung gesendet. Die übergeordnete Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung empfängt das Fehlersignal und sendet gegebenenfalls einen Schliessbefehl an mindestens einen Brennstoffaktor der Verbrennungsvorrichtung.
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Darüber hinaus kann auch die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung der Verbrennungsvorrichtung beurteilen, ob eine Abweichung zwischen einer Solldrehzahl und einer Istdrehzahl zu lange anhält. Ebenso kann die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung der Verbrennungsvorrichtung beurteilen, ob eine Abweichung zwischen einer Sollposition und einer Istposition zu lange anhält. In einem solchen Fall kann die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung der Verbrennungsvorrichtung ein Fehlersignal erzeugen. Die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung der Verbrennungsvorrichtung sendet gegebenenfalls einen Schliessbefehl an mindestens einen Brennstoffaktor der Verbrennungsvorrichtung.
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Die Änderung der Drehzahl und/oder der Ventilstellung kann sich aus mehreren Teiländerungen zusammensetzen. Vorzugsweise verkettet die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung einzelne Teiländerungen aus einer Vielzahl von Teiländerungen und ermöglicht damit einen unterbrechungsfreien Betrieb.
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Während des Vollzuges der ersten Änderung kann die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung eines oder mehrere Signale von dem mindestens einen Sensor empfangen. Der mindestens eine Sensor kann beispielsweise ein Drehzahlsensor eines Gebläses und/oder ein Ventilstellungssensor und/oder ein Positionssensor sein. Insbesondere kann der mindestens eine Sensor Teil des mindestens einen Aktors sein. Der mindestens eine Sensor kann auch im Zufuhrkanal der Verbrennungsvorrichtung sein und eine Strömung des Fluides aufzeichnen.
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Darüber hinaus kann eine Regelung und/oder Steuerung des mindestens einen Aktors beurteilen, ob der mindestens eine Aktor bereits seine Endstellung und/oder Enddrehzahl erreicht hat. Die Regelung und/oder Steuerung ist vorzugsweise lokal und erfolgt anhand des einen oder der mehreren Signale. Sofern der mindestens eine Aktor seine Enddrehzahl und/oder Endstellung nicht erreicht hat und um ein Band von jener Enddrehzahl und/oder Endstellung entfernt ist, wird die Änderung fortgesetzt. Ist der mindestens eine Aktor hingegen innerhalb des Bandes um seine Enddrehzahl und/oder Endstellung, so kann die Änderung gebremst werden.
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Vor dem Ende der Änderung kann die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung prüfen, ob eine weitere Änderung vorgesehen ist. Wenn beide Änderungen in die gleiche Richtung weisen, kann die Änderung über die Enddrehzahl und/oder Endstellung hinaus bis zu einer weiteren Enddrehzahl oder weiteren Endstellung fortgesetzt werden. Mithin wird eine Unterbrechung vermieden.
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Ebenso kann vor dem Ende der Änderung der mindestens eine Aktor prüfen, ob eine weitere Änderung vorgesehen ist. Beispielsweise kann der mindestens eine Aktor einen weiteren Befehl zu einer weiteren (vierten) Änderung von der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung empfangen. Jener weitere Befehl liegt dann an einer Eingangsschnittstelle und/oder an einem Eingangspuffer des mindestens einen Aktors an. Wenn beide Änderungen in die gleiche Richtung weisen, kann die Änderung über die Enddrehzahl und/oder Endstellung hinaus bis zu einer weiteren Enddrehzahl oder weiteren Endstellung fortgesetzt werden. Mithin vermeidet der mindestens eine Aktor bei der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung eine Unterbrechung. Die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung wird damit entlastet.
Kurze Beschreibung der Figuren
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Verschiedene Details werden dem Fachmann anhand der folgenden detaillierten Beschreibung zugänglich. Die einzelnen Ausführungsformen sind dabei nicht einschränkend. Die Zeichnungen, welche der Beschreibung beigefügt sind, lassen sich wie folgt beschreiben:
- FIG 1 zeigt als Blockdiagramm schematisch eine Verbrennungsvorrichtung als System.
- FIG 2 zeigt als Flussdiagramm einen Ablauf einer Änderung der Drehzahl und/oder der Position mindestens eines Aktors unter Berücksichtigung zweier Änderungssignale.
- FIG 3 zeigt als Flussdiagramm einen Ablauf einer Änderung der Drehzahl und/oder der Position mindestens eines Aktors unter zusätzlicher Berücksichtigung einer Istgrösse.
- FIG 4 zeigt als Flussdiagramm einen Ablauf einer Änderung der Drehzahl und/oder der Position mindestens eines Aktors unter Berücksichtigung weiterer Änderungssignale.
- FIG 5 zeigt als Flussdiagramm einen Ablauf einer Änderung der Drehzahl und/oder der Position mindestens eines Aktors unter Berücksichtigung weiterer Änderungssignale, die während einer Änderung empfangen werden.
Detaillierte Beschreibung
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FIG 1 zeigt ein System umfassend einen Brenner 1, einen Wärmeverbraucher 2, ein Gebläse 3 mit einstellbarer Drehzahl und eine motorisch verstellbare Klappe 4. Die motorisch verstellbare Klappe 4 ist nach dem Lufteingang 23 angeordnet. Der Wärmeverbraucher 2 (Wärmetauscher) kann beispielsweise ein Warmwasser-Heizkessel sein. Die Luftzufuhr 5 kann gemäss FIG 1 durch die motorisch verstellbare Klappe 4 anhand der Signalleitung 19 und/oder durch die Drehzahlvorgabe des Gebläses 3 anhand der Signalleitung 18 eingestellt werden.
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Es kann bei fehlender Klappe 4 die Luftzufuhr 5 auch allein durch die Drehzahl des Gebläses 3 einjustiert werden. Zur Einjustierung der Drehzahl des Gebläses 3 kommt beispielsweise Pulsweitenmodulation infrage. Gemäss einer anderen Ausführungsform ist der Motor des Gebläses 3 an einen Umrichter angeschlossen. Die Drehzahl des Gebläses 3 wird mithin über die Frequenz des Umrichters einjustiert.
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Gemäss einer anderen Ausführungsform läuft das Gebläse 3 bei einer festen, nicht veränderbaren Drehzahl. Die Luftzufuhr 5 wird dann durch die Position der Klappe 4 festgelegt. Ausserdem sind weitere Aktoren möglich, welche die Luftzufuhr 5 verändern. Dabei kann es sich beispielsweise um eine Düsenstockverstellung des Brenners und/oder eine verstellbare Klappe im Abgaskanal handeln.
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Die Zufuhr 6 (beispielsweise Teilchenstrom und/oder Massenstrom) des Fluids Brennstoff durch den Brennstoffzufuhrkanal 25 kann durch eine Brennstoffklappe 9 eingestellt werden. Gemäss einer Ausführungsform ist die Brennstoffklappe 9 ein (motorisch verstellbares) Ventil.
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Als Brennstoff kommen beispielsweise brennbare Gase wie Erdgas und/oder Propangas und/oder Wasserstoff infrage. Als Brennstoff kommt auch ein flüssiger Brennstoff wie Heizöl infrage. In diesem Fall wird die Klappe 9 durch einen motorisch einstellbaren Öldruckregler im Rücklauf der Öldüse ersetzt. Die Sicherheitsabschaltfunktion und/oder Schliessfunktion wird durch die redundant vorhandenen Sicherheitsventile 7, 8 implementiert. Gemäss einer speziellen Ausführungsform sind die Sicherheitsventile 7, 8 und/oder die Brennstoffklappe 9 als integrierte Einheit(en) realisiert.
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Brennstoff wird im und/oder vor dem Brenner 1 mit Luft gemischt. Das Gemisch wird im Feuerraum des Wärmeverbrauchers 2 verbrannt. Die Wärme wird im Wärmeverbraucher 2 weitertransportiert. Beispielsweise wird erwärmtes Wasser über eine Pumpe an Heizelemente abgeführt und/oder bei Industriefeuerungen ein Gut (direkt) erwärmt. Der Abgasstrom 10 wird über einen Abgasweg 26, beispielsweise einen Schornstein, (in die Umgebung) abgeführt. Ferner kann der Abgasstrom 10 über einen Abgasweg 26, beispielsweise einen Kamin, (in die Umgebung) abgeführt werden.
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Eine Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 automatisiert mindestens einen Aktor der Verbrennungsvorrichtung. In einer Ausführungsform automatisiert die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 mehrere oder alle Aktoren der Verbrennungsvorrichtung. Mithin wird die richtige Zufuhr 6 an Brennstoff und/oder Brenngas über die Position der Klappe 9 zur entsprechenden Zufuhr 5 an Luft für jeden Leistungspunkt eingestellt. Damit ergibt sich die gewünschte Luftzahl λ.
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In einer Ausführungsform umfasst die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 einen Mikrokontroller. Gemäss einer speziellen Ausführungsform ist die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 als Mikrokontroller ausgeführt. In einer weiteren Ausführungsform umfasst die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 einen Mikroprozessor. Gemäss einer weiteren speziellen Ausführungsform ist die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 als Mikroprozessor ausgeführt.
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Die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 automatisiert das Gebläse 3 anhand der Signalleitung 18 und/oder die Luftklappe 4 anhand der Signalleitung 19. Dazu können in der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 hinterlegte Werte verwendet werden. Die in der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 hinterlegten Werte können beispielsweise in Form einer Kennlinie und/oder in Form einer mathematischen Beziehung hinterlegt sein.
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Vorzugsweise umfasst die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 einen Speicher, beispielsweise einen nichtflüchtigen Speicher. In dem Speicher sind jene Werte, insbesondere jene Kennlinien und/oder jene mathematischen Beziehungen, hinterlegt.
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Die Position der Brennstoffklappe 9 wird über die Signalleitung 22 automatisiert. Im Betrieb werden die Sicherheitsabsperrventile 7, 8 über die Signalleitungen 20, 21 geöffnet. Die Sicherheitsabsperrventile 7, 8 werden während des Betriebs offengehalten.
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Im Betrieb können Fehler einer Klappe 4, 9 und/oder im Gebläse 3 auftreten. Solche Fehler können beispielsweise in einer elektronischen Schnittstelle oder Steuereinrichtung der Klappe 4 und/oder des Gebläses 3 aufgedeckt werden. Die Rückmeldung von Fehlern kann beispielsweise durch eine sicherheitsgerichtete Rückmeldung der Position der Klappe 4 über die (bidirektionale) Signalleitung 19 für die Luftklappe 4 erfolgen. Die Rückmeldung von Fehlern kann ferner durch eine sicherheitsgerichtete Rückmeldung der Position der Klappe 9 über die (bidirektionale) Signalleitung 22 für die Brennstoffklappe 9 erfolgen.
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Eine sicherheitsgerichtete Positionsmeldung kann beispielsweise über redundante Positionsgeber realisiert werden. Falls eine sicherheitsgerichtete Rückmeldung über die Drehzahl erforderlich ist, kann diese über die (bidirektionale) Signalleitung 18 unter Verwendung von (sicherheitsgerichteten) Drehzahlgebern erfolgen. Dazu können beispielsweise redundante Drehzahlgeber verwendet werden und/oder die gemessene Drehzahl mit der Solldrehzahl verglichen werden. Die Ansteuer- und Rückmeldesignale können über unterschiedliche Signalleitungen und/oder über einen bidirektionalen Bus, beispielsweise einen CAN-Bus, übermittelt werden.
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Vor dem Brenner 1 ist ein Seitenkanal 24 angebracht. Der Seitenkanal 24 ist an einer Stelle 12 in Fluidverbindung mit dem Luftzufuhrkanal 11. Durch den Seitenkanal 24 strömt eine kleine Menge an abströmender Luft 15 nach aussen ab. Der Seitenkanal 24 bildet zusammen mit dem Brenner 1 und dem Abgasweg 26 des Wärmeverbrauchers 2 einen Strömungsteiler. Für einen festgelegten Strömungsweg durch Brenner 1 und Abgasweg 26 fliesst jeweils für einen Wert der Luftzufuhr 5 (umkehrbar eindeutig) ein zugehöriger Wert eines Luftstromes 15 durch den Seitenkanal 24 ab.
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Im Seitenkanal 24 ist ein Strömungswiderstandselement 14 angebracht. Die Strömungsmenge 15 im Seitenkanal 24 hängt von der Durchtrittsfläche des Strömungswiderstandselements 14 ab.
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Mit dieser Anordnung ist der Durchfluss (Teilchenstrom und/oder Massenstrom) durch den Seitenkanal 24 ein Mass für die Luftzufuhr 5 zum Brenner 1. Dabei werden Einflüsse aufgrund von Dichteänderungen der Luft beispielsweise durch Änderungen des Absolutdruckes und/oder der Lufttemperatur durch den Massenstromsensor 13 kompensiert. Zur Rückmeldung eines Signales vom Massenstromsensor 13 ist dieser Sensor 13 über eine Signalleitung 17 mit der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 verbunden.
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In bekannten Verbrennungsvorrichtungen erfolgt die Nachjustage der Drehzahl des Gebläses 3 in kleinen Schritten und mit Unterbrechungen. Das heisst, dass die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 ein Drehzahländerungssignal an das Gebläse 3 sendet. Das Gebläse 3 empfängt das Drehzahländerungssignal und ändert seine Drehzahl. Nach der Änderung meldet das Gebläse 3 eine geänderte Drehzahl zurück an die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16. Ferner kann ein Sensor wie der Massenstromsensor 13 ein Signal entsprechend einer Luftzufuhr an die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 zurückmelden. Das Senden des Drehzahländerungssignales, die Änderung der Drehzahl und die Rückmeldung werden iteriert. Die Iteration erfolgt so lange, bis die Drehzahl des Gebläses 3 einem Sollwert der Drehzahl des Gebläses 3 entspricht.
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Ebenso erfolgt in bekannten Verbrennungsvorrichtungen die Nachjustage der Position der Luftklappe 4 in kleinen Schritten und mit Unterbrechungen. Das heisst, dass die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 ein Positionsänderungssignal an die Luftklappe 4 sendet. Die Luftklappe 4 empfängt das Positionsänderungssignal und ändert seine Position. Nach der Änderung meldet die Luftklappe 4 eine geänderte Position zurück an die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16. Ferner kann ein Sensor wie der Massenstromsensor 13 ein Signal entsprechend einer Luftzufuhr an die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 zurückmelden. Das Senden des Positionsänderungssignales, die Änderung der Position und die Rückmeldung werden iteriert. Die Iteration erfolgt so lange, bis die Position der Luftklappe 4 einer Endposition der Luftklappe 4 entspricht.
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Ebenso erfolgt in bekannten Verbrennungsvorrichtungen die Nachjustage der Position der Brennstoffklappe 9 in kleinen Schritten und mit Unterbrechungen. Das heisst, dass die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 ein Positionsänderungssignal an die Brennstoffklappe 9 sendet. Die Brennstoffklappe 9 empfängt das Positionsänderungssignal und ändert seine Position. Nach der Änderung meldet die Brennstoffklappe 9 eine geänderte Position zurück an die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16. Ferner kann ein Sensor wie beispielsweise ein Flusssensor im Brennstoffzufuhrkanal 25 ein Signal entsprechend einer Brennstoffzufuhr an die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 zurückmelden. Das Senden des Positionsänderungssignales, die Änderung der Position und die Rückmeldung werden iteriert. Die Iteration erfolgt so lange, bis die Position der Brennstoffklappe 9 einer Endposition der Brennstoffklappe 9 entspricht.
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Die vorgenannten Ausführungen zur Brennstoffklappe 9 gelten sinngemäss für die Nachjustage eines Brennstoffventiles 7, 8.
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In FIG 2 ist gezeigt, wie im Rahmen einer vorausschauenden Regelung und/oder Steuerung in einem ersten Schritt 27 die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 ein erstes Änderungssignal sendet. Das erste Änderungssignal wird an mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 der Verbrennungsvorrichtung gesendet. Der mindestens eine Aktor ist vorzugsweise ausgewählt aus
- einem motorisch angetriebenen Gebläse 3,
- einem Aktor einer Luftklappe 4,
- einem Aktor eines Brennstoffventils 7, 8,
- einem Aktor einer Luftklappe 9.
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Einzelne Aktoren des Brennstoffventils 7, 8 oder der Luftklappe 9 können beispielsweise Schrittmotoren umfassen. Einzelne Aktoren des Brennstoffventils 7, 8 oder der Luftklappe 9 können insbesondere Schrittmotoren sein. Es können auch alle Aktoren des Brennstoffventils 7, 8 oder der Luftklappe 9 jeweils Schrittmotoren umfassen. Es können zudem alle Aktoren des Brennstoffventils 7, 8 oder der Luftklappe 9 jeweils Schrittmotoren sein. Der Schrittmotor oder die Schrittmotoren können zweihundert oder vierhundert Schritte aufweisen. Die Auflistung an Schritten der Schrittmotoren ist nicht abschliessend.
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Ferner können die Schrittmotoren Drehkodierer aufweisen, welche die Bewegung ihrer jeweiligen Achsen aufzeichnen und entsprechende Rückmeldesignale zur Verfügung stellen. Die Ausgabe eines solchen Drehkodierers kann als Sensorsignal zur Verfügung gestellt werden.
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Einzelne Aktoren des Brennstoffventils 7, 8 oder der Luftklappe 9 können beispielsweise hydraulische Antriebe umfassen. Einzelne Aktoren des Brennstoffventils 7, 8 oder der Luftklappe 9 können insbesondere hydraulische Antriebe sein. Es können auch alle Aktoren des Brennstoffventils 7, 8 oder der Luftklappe 9 jeweils hydraulische Antriebe umfassen. Es können zudem alle Aktoren des Brennstoffventils 7, 8 oder der Luftklappe 9 jeweils hydraulische Antriebe sein.
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Ferner können die Antriebe mehrkanalige Hallsensoren aufweisen, welche die Bewegung der jeweiligen Achsen der Antriebe aufzeichnen und entsprechende Rückmeldesignale zur Verfügung stellen. Insbesondere können die Antriebe jeweils zweikanalige Hallsensoren aufweisen. Darüber hinaus können die Antriebe ausschliesslich gesteuert werden. In diesem Fall genügt es, wenn die Antriebe jeweils einen einkanaligen Sensor umfassen. Die Ausgabe eines solchen Hallsensors kann als Sensorsignal zur Verfügung gestellt werden.
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In einer Ausführungsform sendet die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 das erste Änderungssignal anhand eines Kommunikationsbusses an den mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9. Der Kommunikationsbus kann beispielsweise ein digitaler Kommunikationsbus sein. Es wird vorzugsweise ein digitales Kommunikationsprotokoll für die Übertragung des ersten Änderungssignales verwendet. Ein digitales Kommunikationsprotokoll und ein digitaler Kommunikationsbus helfen bei der Vermeidung fehlerhaft übertragener Änderungssignale.
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Das erste Änderungssignal, welches von der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 gesendet wird, kann eine Verkettung mehrerer Teiländerungssignale sein. Das heisst, dass die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 mehrere einzelne Teiländerungssignale zu einem ersten Änderungssignal erzeugt und verknüpft. Mithin sind die Teiländerungssignale Zwischenschritte auf dem Weg zum ersten Änderungssignal. Dabei gibt jedes Teiländerungssignal eine Teilstrecke eines Weges an, den der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 anhand des ersten Änderungssignales zurücklegen soll. Vorzugsweise gibt jedes Teiländerungssignal eine Teilstrecke eines Weges an, den der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 anhand des ersten Änderungssignales gesamthaft zurücklegen soll. Die Verkettung der Teiländerungssignale zu einem ersten Änderungssignal hilft bei der Vermeidung eingangs erwähnter Probleme einer schrittweisen Nachjustage.
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Der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 empfängt in Schritt 28 das erste Änderungssignal. In einer Ausführungsform empfängt der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 das erste Änderungssignal anhand eines digitalen Kommunikationsbusses und unter Verwendung eines digitalen Kommunikationsprotokolles.
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In einem Schritt 29 sendet die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 ein zweites Änderungssignal. Das zweite Änderungssignal wird an den mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 der Verbrennungsvorrichtung gesendet.
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In einer Ausführungsform sendet die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 das zweite Änderungssignal anhand eines Kommunikationsbusses an den mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9. Der Kommunikationsbus kann beispielsweise ein digitaler Kommunikationsbus sein. Es wird vorzugsweise ein digitales Kommunikationsprotokoll für die Übertragung des zweiten Änderungssignales verwendet. Ein digitales Kommunikationsprotokoll und ein digitaler Kommunikationsbus helfen bei der Vermeidung fehlerhaft übertragener Änderungssignale.
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Das zweite Änderungssignal, welches von der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 gesendet wird, kann eine Verkettung mehrerer Teiländerungssignale sein. Das heisst, dass die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 mehrere einzelne Teiländerungssignale zu einem zweiten Änderungssignal erzeugt und verknüpft. Mithin sind die Teiländerungssignale Zwischenschritte auf dem Weg zum zweiten Änderungssignal. Dabei gibt jedes Teiländerungssignal eine Teilstrecke eines Weges an, den der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 anhand des zweiten Änderungssignales zurücklegen soll. Vorzugsweise gibt jedes Teiländerungssignal eine Teilstrecke eines Weges an, den der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 anhand des zweiten Änderungssignales gesamthaft zurücklegen soll. Die Verkettung der Teiländerungssignale zu einem zweiten Änderungssignal hilft bei der Vermeidung eingangs erwähnter Probleme einer schrittweisen Nachjustage.
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Der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 empfängt in Schritt 30 das zweite Änderungssignal. In einer Ausführungsform empfängt der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 das zweite Änderungssignal anhand eines digitalen Kommunikationsbusses und unter Verwendung eines digitalen Kommunikationsprotokolles.
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Als Antwort auf den Empfang der ersten und zweiten Änderungssignale berechnet eine Recheneinheit des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 in Schritt 31 eine erste Änderungsgeschwindigkeit. Beispielsweise kann eine Änderungsgeschwindigkeit
- einer Drehzahl des motorisch angetriebenen Gebläses 3,
- einer Stellung eines Aktors einer Luftklappe 4,
- einer Stellung eines Aktors eines Brennstoffventils 7, 8,
- einer Stellung eines Aktors einer Luftklappe 9.
berechnet werden. Die Berechnung erfolgt unter Berücksichtigung des ersten und des zweiten Änderungssignales.
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Es kann beispielsweise das zweite Änderungssignal die gleiche Enddrehzahl wie das erste Änderungssignal angeben. In diesem Fall ändert sich nach Vollzug der Änderung am mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 vorerst nichts. Die erste Änderungsgeschwindigkeit wird mithin so begrenzt, dass nach der ersten Änderung vorerst keine weitere Änderung erfolgt.
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Weiterhin kann beispielsweise das zweite Änderungssignal die gleiche Endstellung wie das erste Änderungssignal angeben. In diesem Fall ändert sich nach Vollzug der Änderung am mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 vorerst nichts. Die erste Änderungsgeschwindigkeit wird mithin so begrenzt, dass nach der ersten Änderung vorerst keine weitere Änderung erfolgt.
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Es kann ferner das zweite Änderungssignal eine Enddrehzahl angeben, die auf eine Fortsetzung der Änderung hinweist. In diesem Fall ändert sich nach Vollzug der Änderung am mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 die Drehzahl weiter. Die erste Änderungsgeschwindigkeit wird mithin so gewählt, dass nach der Änderung vorerst eine weitere Änderung in dieselbe Richtung erfolgt. Die erste Änderungsgeschwindigkeit ist im Falle einer fortgesetzten Änderung vorzugsweise höher als im Falle einer begrenzten Änderung.
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Es kann zudem das zweite Änderungssignal eine Endstellung angeben, die auf eine Fortsetzung der Änderung hinweist. In diesem Fall ändert sich nach Vollzug der Änderung am mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 die Stellung weiter. Die erste Änderungsgeschwindigkeit wird mithin so gewählt, dass nach der Änderung vorerst eine weitere Änderung in dieselbe Richtung erfolgt. Die erste Änderungsgeschwindigkeit ist im Falle einer fortgesetzten Änderung vorzugsweise höher als im Falle einer begrenzten Änderung.
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In Schritt 32 beginnt der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 mit dem Vollzug der ersten Änderung. Dabei wird die erste Änderungsgeschwindigkeit berücksichtigt. Insbesondere kann das motorisch angetriebene Gebläse 3 eine erste Änderung seiner Drehzahl beginnen. Ferner kann die Luftklappe 4 eine erste Änderung ihrer Klappenposition beginnen. Ebenso können das Brennstoffventil 7, 8 oder die Brennstoffventile 7 - 9 mit einer ersten Änderung ihrer Ventilpositionen beginnen. Darüber hinaus kann die Brennstoffklappe 9 mit einer ersten Änderung ihrer Klappenposition beginnen.
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Es ist möglich, dass der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 eine Istgrösse bei der Berechnung der ersten Änderungsgeschwindigkeit berücksichtigt. So verlaufen in dem Ablauf gemäss FIG 3 die Schritte 37 bis 40 analog zu den Schritten 27 bis 30 aus FIG 2.
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In einem Schritt 41 sendet ein Sensor dem mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 ein Sensorsignal, welches eine Istgrösse angibt. Die Istgrösse kann beispielsweise
- eine aktuelle Drehzahl des motorisch angetriebenen Gebläses 3,
- eine aktuelle Stellung eines Aktors einer Luftklappe 4,
- eine aktuelle Stellung eines Aktors eines Brennstoffventils 7, 8,
- eine aktuelle Stellung eines Aktors einer Luftklappe 9.
sein.
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Der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 empfängt in Schritt 42 das Sensorsignal. In einer Ausführungsform empfängt der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 das Sensorsignal anhand eines digitalen Kommunikationsbusses und unter Verwendung eines digitalen Kommunikationsprotokolles. In einer weiteren Ausführungsform ist der Sensor beispielsweise ein zweikanaliger Hallsensor und Teil des mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9. Mithin empfängt der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 das Sensorsignal direkt von dessen Sensor.
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Zudem kann der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 das Sensorsignal in eine Istgrösse wandeln. Beispielsweise kann der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 einen Analog-Digital-Wandler umfassen. Der Analog-Digital-Wandler ist in kommunikativer Verbindung mit einer Recheneinheit des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 und mit dem Sensor. Dabei wandelt der Analog-Digital-Wandler das Sensorsignal in eine Istgrösse wie beispielsweise eine Drehzahl oder eine Stellung. Die Istgrösse kann von der Recheneinheit des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 weiter verarbeitet werden.
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In einer ähnlichen Ausführungsform umfasst der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 einen Delta-Sigma-Umsetzer. Beispielsweise kann der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 einen Delta-Sigma-Umsetzer umfassen. Der Delta-Sigma-Umsetzer ist in kommunikativer Verbindung mit einer Recheneinheit des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 und mit dem Sensor. Dabei wandelt der Delta-Sigma-Umsetzer das Sensorsignal in eine Istgrösse wie beispielsweise eine Drehzahl oder eine Stellung. Die Istgrösse kann von der Recheneinheit des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 weiter verarbeitet werden.
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Es ist anzumerken, dass der Empfang des Sensorsignales in Schritt 42 zeitlich vor oder nach dem Empfang des ersten Änderungssignales in Schritt 38 erfolgen kann. Es ist ferner anzumerken, dass der Empfang des Sensorsignales in Schritt 42 zeitlich vor oder nach dem Empfang des zweiten Änderungssignales in Schritt 40 erfolgen kann.
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Als Antwort auf den Empfang der ersten und zweiten Änderungssignale und des Sensorsignales berechnet eine Recheneinheit die erste Änderungsgeschwindigkeit. Beispielsweise kann die Änderungsgeschwindigkeit
- einer Drehzahl des motorisch angetriebenen Gebläses 3,
- einer Stellung eines Aktors einer Luftklappe 4,
- einer Stellung eines Aktors eines Brennstoffventils 7, 8,
- einer Stellung eines Aktors einer Luftklappe 9.
berechnet werden. Die Berechnung erfolgt unter Berücksichtigung des ersten und des zweiten Änderungssignales und unter Berücksichtigung des Sensorsignales. In einer speziellen Ausführungsform erfolgt die Berechnung unter ausschliesslicher Berücksichtigung des ersten und des zweiten Änderungssignales und des Sensorsignales.
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Beispielsweise kann die Recheneinheit des mindestens einen ersten Aktors 3, 4, 7 - 9 aus dem ersten Änderungssignal einen ersten Endwert bestimmen. Anschliessend wird eine Differenz d1 zwischen dem ersten Endwert und der Istgrösse berechnet. Ausserdem kann die Recheneinheit des mindestens einen ersten Aktors 3, 4, 7 - 9 aus dem zweiten Änderungssignal einen zweiten Endwert bestimmen. Anschliessend wird eine Differenz d2 zwischen dem zweiten Endwert und dem ersten Endwert berechnet.
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Nun kann das Vorzeichen der ersten Differenz d1 verschieden sein vom Vorzeichen der zweiten Differenz d2 :
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Mithin findet bei Erreichen des ersten Endwertes ein Richtungswechsel der Änderung statt. Die erste Änderungsgeschwindigkeit ist mithin geringer zu wählen als in einem Fall, in welchem die Vorzeichen der ersten d1 und der zweiten Differenz d2 gleich sind:
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In Schritt 43 beginnt der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 mit dem Vollzug der ersten Änderung. Dabei wird die erste Änderungsgeschwindigkeit berücksichtigt. Insbesondere kann das motorisch angetriebene Gebläse 3 eine erste Änderung seiner Drehzahl beginnen. Ferner kann die Luftklappe 4 eine erste Änderung ihrer Klappenposition beginnen. Ebenso können das Brennstoffventil 7, 8 oder die Brennstoffventile 7 - 9 mit einer ersten Änderung ihrer Ventilpositionen beginnen. Darüber hinaus kann die Brennstoffklappe 9 mit einer ersten Änderung ihrer Klappenposition beginnen.
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Es ist möglich, dass der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 mehr als zwei Änderungssignale bei der Ermittlung oder Berechnung der ersten Änderungsgeschwindigkeit berücksichtigt. So verlaufen in dem Ablauf gemäss FIG 4 die Schritte 47 bis 50 analog zu den Schritten 27 bis 30 aus FIG 2.
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In einem Schritt 51 sendet die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 ein drittes Änderungssignal. Das dritte Änderungssignal wird an den mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 der Verbrennungsvorrichtung gesendet.
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In einer Ausführungsform sendet die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 das dritte Änderungssignal anhand eines Kommunikationsbusses an den mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9. Der Kommunikationsbus kann beispielsweise ein digitaler Kommunikationsbus sein. Es wird vorzugsweise ein digitales Kommunikationsprotokoll für die Übertragung des dritten Änderungssignales verwendet. Ein digitales Kommunikationsprotokoll und ein digitaler Kommunikationsbus helfen bei der Vermeidung fehlerhaft übertragener Änderungssignale.
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Das dritte Änderungssignal, welches von der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 gesendet wird, kann eine Verkettung mehrerer Teiländerungssignale sein. Das heisst, dass die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 mehrere einzelne Teiländerungssignale zu einem dritten Änderungssignal erzeugt und verknüpft. Mithin sind die Teiländerungssignale Zwischenschritte auf dem Weg zum dritten Änderungssignal. Dabei gibt jedes Teiländerungssignal eine Teilstrecke eines Weges an, den der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 anhand des dritten Änderungssignales zurücklegen soll. Vorzugsweise gibt jedes Teiländerungssignal eine Teilstrecke eines Weges an, den der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 anhand des dritten Änderungssignales gesamthaft zurücklegen soll. Die Verkettung der Teiländerungssignale zu einem dritten Änderungssignal hilft bei der Vermeidung eingangs erwähnter Probleme einer schrittweisen Nachjustage.
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Der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 empfängt in Schritt 52 das dritte Änderungssignal. In einer Ausführungsform empfängt der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 das dritte Änderungssignal anhand eines digitalen Kommunikationsbusses und unter Verwendung eines digitalen Kommunikationsprotokolles.
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Als Antwort auf den Empfang der ersten bis dritten Änderungssignale berechnet eine Recheneinheit des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 in Schritt 53 eine erste Änderungsgeschwindigkeit. Beispielsweise kann eine Änderungsgeschwindigkeit
- einer Drehzahl des motorisch angetriebenen Gebläses 3,
- einer Stellung eines Aktors einer Luftklappe 4,
- einer Stellung eines Aktors eines Brennstoffventils 7, 8,
- einer Stellung eines Aktors einer Luftklappe 9.
berechnet werden. Die Berechnung erfolgt unter Berücksichtigung des ersten und des zweiten und des dritten Änderungssignales. In einer Ausführungsform erfolgt die Berechnung unter ausschliesslicher Berücksichtigung des ersten und des zweiten und des dritten Änderungssignales.
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Es kann beispielsweise das dritte Änderungssignal die gleiche Enddrehzahl wie das zweite Änderungssignal angeben. In diesem Fall ändert sich nach Vollzug der Änderung am mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 vorerst nichts.
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Weiterhin kann beispielsweise das dritte Änderungssignal die gleiche Endstellung wie das zweite Änderungssignal angeben. In diesem Fall ändert sich nach Vollzug der Änderung am mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 vorerst nichts.
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Es kann ferner das dritte Änderungssignal eine Enddrehzahl angeben, die auf eine Fortsetzung der Änderung hinweist. In diesem Fall ändert sich nach Vollzug der Änderung am mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 die Drehzahl weiter. Die erste Änderungsgeschwindigkeit wird mithin so gewählt, dass nach der Änderung vorerst eine weitere Änderung in dieselbe Richtung erfolgt. Die erste Änderungsgeschwindigkeit ist im Falle einer fortgesetzten Änderung vorzugsweise höher als im Falle einer begrenzten Änderung.
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Es kann zudem das dritte Änderungssignal eine Endstellung angeben, die auf eine Fortsetzung der Änderung hinweist. In diesem Fall ändert sich nach Vollzug der Änderung am mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 die Stellung weiter. Die erste Änderungsgeschwindigkeit wird mithin so gewählt, dass nach der Änderung vorerst eine weitere Änderung in dieselbe Richtung erfolgt. Die erste Änderungsgeschwindigkeit ist im Falle einer fortgesetzten Änderung vorzugsweise höher als im Falle einer begrenzten Änderung.
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In Schritt 54 beginnt der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 mit dem Vollzug der ersten Änderung. Dabei wird die erste Änderungsgeschwindigkeit berücksichtigt. Insbesondere kann das motorisch angetriebene Gebläse 3 eine erste Änderung seiner Drehzahl beginnen. Ferner kann die Luftklappe 4 eine erste Änderung ihrer Klappenposition beginnen. Ebenso können das Brennstoffventil 7, 8 oder die Brennstoffventile 7 - 9 mit einer ersten Änderung ihrer Ventilpositionen beginnen. Darüber hinaus kann die Brennstoffklappe 9 mit einer ersten Änderung ihrer Klappenposition beginnen.
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Es ist möglich, dass der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 mehr als zwei Änderungssignale bei der Ermittlung oder Berechnung der ersten Änderungsgeschwindigkeit berücksichtigt. Insbesondere kann ein Änderungssignal auch während einer ersten Änderung eintreffen.
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So verlaufen in dem Ablauf gemäss FIG 5 die Schritte 57 bis 62 analog zu den Schritten 27 bis 32 aus FIG 2.
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In einem Schritt 63 sendet die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 ein viertes Änderungssignal. Das vierte Änderungssignal wird an den mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 der Verbrennungsvorrichtung gesendet. Das vierte Änderungssignal ist im Allgemeinen verschieden vom dritten Änderungssignal aus Schritt 51 in FIG 3.
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In einer Ausführungsform sendet die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 das vierte Änderungssignal anhand eines Kommunikationsbusses an den mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9. Der Kommunikationsbus kann beispielsweise ein digitaler Kommunikationsbus sein. Es wird vorzugsweise ein digitales Kommunikationsprotokoll für die Übertragung des vierten Änderungssignales verwendet. Ein digitales Kommunikationsprotokoll und ein digitaler Kommunikationsbus helfen bei der Vermeidung fehlerhaft übertragener Änderungssignale.
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Das vierte Änderungssignal, welches von der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 gesendet wird, kann eine Verkettung mehrerer Teiländerungssignale sein. Das heisst, dass die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 mehrere einzelne Teiländerungssignale zu einem vierten Änderungssignal erzeugt und verknüpft. Mithin sind die Teiländerungssignale Zwischenschritte auf dem Weg zum vierten Änderungssignal. Dabei gibt jedes Teiländerungssignal eine Teilstrecke eines Weges an, den der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 anhand des vierten Änderungssignales zurücklegen soll. Vorzugsweise gibt jedes Teiländerungssignal eine Teilstrecke eines Weges an, den der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 anhand des vierten Änderungssignales gesamthaft zurücklegen soll. Die Verkettung der Teiländerungssignale zu einem vierten Änderungssignal hilft bei der Vermeidung eingangs erwähnter Probleme einer schrittweisen Nachjustage.
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Der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 empfängt in Schritt 64 das vierte Änderungssignal. In einer Ausführungsform empfängt der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 das vierte Änderungssignal anhand eines digitalen Kommunikationsbusses und unter Verwendung eines digitalen Kommunikationsprotokolles.
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Als Antwort auf den Empfang der ersten, zweiten und vierten Änderungssignale berechnet eine Recheneinheit des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 in Schritt 65 eine zweite Änderungsgeschwindigkeit. Beispielsweise kann eine Änderungsgeschwindigkeit
- einer Drehzahl des motorisch angetriebenen Gebläses 3,
- einer Stellung eines Aktors einer Luftklappe 4,
- einer Stellung eines Aktors eines Brennstoffventils 7, 8,
- einer Stellung eines Aktors einer Luftklappe 9.
berechnet werden. Die Berechnung erfolgt zumindest unter Berücksichtigung des zweiten und des vierten Änderungssignales. Die Berechnung erfolgt idealerweise unter Berücksichtigung des ersten, des zweiten und des vierten Änderungssignales. Die Berechnung erfolgt in einer speziellen Ausführungsform unter Berücksichtigung des ersten, des zweiten und des vierten Änderungssignales.
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In Schritt 66 beginnt der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 mit dem Vollzug der zweiten Änderung. Dabei wird die zweite Änderungsgeschwindigkeit berücksichtigt. Insbesondere kann das motorisch angetriebene Gebläse 3 eine zweite Änderung seiner Drehzahl beginnen. Ferner kann die Luftklappe 4 eine zweite Änderung ihrer Klappenposition beginnen. Ebenso können das Brennstoffventil 7, 8 oder die Brennstoffventile 7 - 9 mit einer zweiten Änderung ihrer Ventilpositionen beginnen. Darüber hinaus kann die Brennstoffklappe 9 mit einer zweiten Änderung ihrer Klappenposition beginnen.
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Es kann beispielsweise das vierte Änderungssignal die gleiche Enddrehzahl wie das zweite Änderungssignal angeben. In diesem Fall ändert sich nach Vollzug der Änderung am mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 vorerst nichts. Die zweite Änderungsgeschwindigkeit wird mithin so begrenzt, dass nach der Änderung vorerst keine weitere Änderung erfolgt. Das heisst, dass nach Erreichen der Enddrehzahl, die dem zweiten und vierten Änderungssignal entspricht, keine weitere Änderung erfolgt.
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Weiterhin kann beispielsweise das vierte Änderungssignal die gleiche Endstellung wie das zweite Änderungssignal angeben. In diesem Fall ändert sich nach Vollzug der Änderung am mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 vorerst nichts. Die zweite Änderungsgeschwindigkeit wird mithin so begrenzt, dass nach der Änderung vorerst keine weitere Änderung erfolgt. Das heisst, dass nach Erreichen der Endstellung, die dem zweiten und vierten Änderungssignal entspricht, keine weitere Änderung erfolgt.
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Es kann ferner das vierte Änderungssignal eine Enddrehzahl angeben, die auf eine Fortsetzung der Änderung hinweist. In diesem Fall ändert sich nach Vollzug der Änderung am mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 die Drehzahl weiter. Die zweite Änderungsgeschwindigkeit wird mithin so gewählt, dass nach der Änderung vorerst eine weitere Änderung in dieselbe Richtung erfolgt. Die zweite Änderungsgeschwindigkeit ist im Falle einer fortgesetzten Änderung vorzugsweise höher als im Falle einer begrenzten Änderung. Die zweite Änderungsgeschwindigkeit kann in diesem Fall gleich der ersten Änderungsgeschwindigkeit sein.
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Es kann zudem das vierte Änderungssignal eine Endstellung angeben, die auf eine Fortsetzung der Änderung hinweist. In diesem Fall ändert sich nach Vollzug der Änderung am mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 die Stellung weiter. Die zweite Änderungsgeschwindigkeit wird mithin so gewählt, dass nach der Änderung vorerst eine weitere Änderung in dieselbe Richtung erfolgt. Die zweite Änderungsgeschwindigkeit ist im Falle einer fortgesetzten Änderung vorzugsweise höher als im Falle einer begrenzten Änderung. Die zweite Änderungsgeschwindigkeit kann in diesem Fall gleich der ersten Änderungsgeschwindigkeit sein.
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Während der ersten Änderung der Drehzahl und/oder der Position des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 sendet dieser vorzugsweise eines oder mehrere Signale zurück. Bei dem mindestens einen zurückgesendeten Signal handelt es sich um eines oder mehrere erste Drehzahl- oder Positionssignale. Ebenso kann mindestens ein Flusssensor wie der Massenstromsensor 13 im oder am Luftzufuhrkanal 11 eines oder mehrere erste Signale zurückmelden. Zudem kann ein Flusssensor im Brennstoffzufuhrkanal 25 eines oder mehrere erste Signale zurücksenden. Das eine oder die mehreren ersten Rückmeldesignale werden an die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 oder an den mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 gesendet. Das eine oder die mehreren ersten Rückmeldesignale werden vorzugsweise anhand eines digitalen Kommunikationsbusses übermittelt. Es wird vorzugsweise ein digitales Kommunikationsprotokoll für die Übertragung des einen oder der mehreren Rückmeldesignale verwendet. Ein digitales Kommunikationsprotokoll und ein digitaler Kommunikationsbus helfen bei der Vermeidung fehlerhaft übertragener Drehzahl- oder Positionssignale.
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Die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 empfängt in einer Ausführungsform das eine oder die mehreren ersten Rückmeldesignale. In einer speziellen Ausführungsform empfängt die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 das erste Rückmeldesignal oder die mehreren ersten Drehzahl- oder Positionssignale anhand eines digitalen Kommunikationsbusses. Idealerweise wird ein digitales Kommunikationsprotokoll und/oder ein digitales Kommunikationsbusprotokoll verwendet.
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Als Antwort auf den Empfang des einen oder der mehreren ersten Rückmeldesignale kann es zu einem Vergleich mit einem ersten Endwert kommen. Der erste Endwert kann beispielsweise eine erste Enddrehzahl und/oder eine erste Endposition sein. Der erste Endwert kann ferner ein Endwert der Luftzufuhr 5 durch den Luftzufuhrkanal 11 sein. Der erste Endwert kann zudem ein Endwert der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 durch den Brennstoffzufuhrkanal 25 sein.
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Der Vergleich wird vorzugsweise durch die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 durchgeführt. Der Vergleich kann ferner durch die Recheneinheit des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 durchgeführt werden. Es kann die erste Enddrehzahl und/oder die erste Endposition eine erste Enddrehzahl und/oder erste Endposition des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 sein. Der erste Endwert kann ferner ein Endwert der Luftzufuhr 5 durch den Luftzufuhrkanal 11 sein. Der erste Endwert kann zudem ein Endwert der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 durch den Brennstoffzufuhrkanal 25 sein. Jener erste Endwert entspricht dem ersten Änderungssignal.
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Beispielsweise kann die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 die erste Enddrehzahl und/oder erste Endposition durch Verkettung der vorgenannten Teiländerungssignale bestimmen. Ferner kann die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 die erste Enddrehzahl und/oder erste Endposition durch Summierung der vorgenannten Teiländerungssignale bestimmen.
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In einer Ausführungsform mit Gebläse 3 wird jedes erste Drehzahlsignal des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 einzeln mit der ersten Enddrehzahl verglichen. Ebenso kann jedes erste Flusssignal des Sensors 13 einzeln mit dem ersten Endwert der Luftzufuhr 5 durch den Luftzufuhrkanal 11 verglichen werden.
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Der Vergleich kann oder die Vergleiche können durch die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 durchgeführt werden. Der Vergleich kann oder die Vergleiche können ebenso durch die Recheneinheit des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 durchgeführt werden. Beispielsweise können mehrere Einzelvergleiche zwischen einem der ersten Drehzahlsignale und der ersten Enddrehzahl als Teil des Vergleiches durchgeführt werden. Ausserdem können mehrere Einzelvergleiche zwischen einem der ersten Signale des Flusssensors 13 und dem ersten Endwert der Luftzufuhr 5 als Teil des Vergleiches durchgeführt werden.
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In einer verwandten Ausführungsform wird jedes erste Positionssignal des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 einzeln mit der ersten Endposition verglichen. Diese verwandte Ausführungsform betrifft beispielsweise eine Luftklappe 4, ein Brennstoffventil 7, 8 oder eine Brennstoffklappe 9. Ebenso kann jedes erste Flusssignal eines Sensors im Brennstoffzufuhrkanal 25 einzeln mit dem ersten Endwert der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 durch den Brennstoffzufuhrkanal 25 verglichen werden.
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Der Vergleich kann oder die Vergleiche können durch die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 durchgeführt werden. Der Vergleich kann oder die Vergleiche können ebenso durch die Recheneinheit des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 durchgeführt werden. Beispielsweise können mehrere Einzelvergleiche zwischen einem der ersten Positionssignale und der ersten Endposition als Teil des Vergleiches durchgeführt werden. Ebenso können mehrere Einzelvergleiche zwischen einem ersten Signal eines Flusssensors im Brennstoffzufuhrkanal 25 und einem ersten Endwert der Brenngaszufuhr 6 als Teil des Vergleiches durchgeführt werden.
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Als Ergebnis des Vergleiches kann das erste Drehzahlsignal von dem mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 angeben, dass die erste Enddrehzahl noch zu erreichen ist. Das heisst, dass die erste Enddrehzahl noch nicht erreicht ist. Ebenso kann das erste Positionssignal von dem mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 angeben, dass die erste Endposition noch zu erreichen ist. Das heisst, dass die erste Endposition noch nicht erreicht ist. Ferner kann das erste Flusssignal des Massenstromsensors 13 angeben, dass der erste Endwert der Luftzufuhr 5 durch den Luftzufuhrkanal 11 noch zu erreichen ist. Das heisst, dass der erste Endwert der Luftzufuhr 5 durch den Luftzufuhrkanal 11 noch nicht erreicht ist. Zudem kann das erste Signal eines Flusssensors im oder am Brennstoffzufuhrkanal 25 angeben, dass der erste Endwert der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 noch zu erreichen ist. Das heisst, dass der erste Endwert der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 durch den Brennstoffzufuhrkanal 25 noch nicht erreicht ist.
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Der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 kann in diesem Fall lokal seine Geschwindigkeit im Hinblick auf einen Ausgleich eines Fehlers ändern. Weiterhin kann als Ergebnis des Vergleiches das erste Drehzahlsignal von dem mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 angeben, dass die erste Enddrehzahl erreicht ist. Ebenso kann als Ergebnis des Vergleiches das erste Positionssignal von dem mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 angeben, dass die erste Endposition erreicht ist. Ferner kann das erste Flusssignal eines Sensors wie des Massenstromsensors 13 angeben, dass der erste Endwert der Luftzufuhr 5 durch den Luftzufuhrkanal 11 erreicht ist. Zudem kann das erste Signal eines Flusssensors im oder am Brennstoffzufuhrkanal 25 angeben, dass der erste Endwert der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 erreicht ist.
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Es erfolgt dann ebenfalls keine Korrektur.
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Darüber hinaus kann als Ergebnis des Vergleiches jedes einzelne erste Drehzahlsignal angeben, dass die erste Enddrehzahl noch zu erreichen ist. Das heisst, dass die erste Enddrehzahl noch nicht erreicht ist. Ebenso kann als Ergebnis des Vergleiches jedes einzelne erste Positionssignal angeben, dass die erste Endposition noch zu erreichen ist. Das heisst, dass die erste Endposition noch nicht erreicht ist. Ferner kann jedes einzelne erste Flusssignal eines Sensors wie des Massenstromsensors 13 angeben, dass der erste Endwert der Luftzufuhr 5 noch zu erreichen ist. Das heisst, dass der erste Endwert der Luftzufuhr 5 durch den Luftzufuhrkanal 11 noch nicht erreicht ist. Zudem kann jedes einzelne erste Signal eines Flusssensors im oder am Brennstoffzufuhrkanal 25 angeben, dass der erste Endwert der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 noch zu erreichen ist. Das heisst, dass der erste Endwert der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 durch den Brennstoffzufuhrkanal 25 noch nicht erreicht ist.
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Der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 kann in diesem Fall lokal seine Geschwindigkeit im Hinblick auf einen Ausgleich eines Fehlers ändern.
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Ausserdem kann als Ergebnis des Vergleiches jedes einzelne erste Drehzahlsignal angeben, dass die erste Enddrehzahl erreicht ist oder exakt erreicht ist. Ebenso kann als Ergebnis des Vergleiches jedes einzelne erste Positionssignal angeben, dass die erste Endposition erreicht ist oder exakt erreicht ist. Ferner kann jedes einzelne erste Flusssignal eines Sensors wie des Massenstromsensors 13 angeben, dass der erste Endwert der Luftzufuhr 5 erreicht ist oder exakt erreicht ist. Zudem kann jedes einzelne erste Signal eines Flusssensors im oder am Brennstoffzufuhrkanal 25 angeben, dass der erste Endwert der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 erreicht ist. Darüber hinaus kann jedes einzelne erste Signal eines Flusssensors im oder am Brennstoffzufuhrkanal 25 angeben, dass der erste Endwert der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 exakt erreicht ist.
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Es erfolgt auch in diesem Fall vorzugsweise keine Korrektur.
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Als Ergebnis des Vergleiches kann der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 seine Drehzahl und/oder seine Position zu sehr oder zu weit geändert haben. Es kann in diesem Fall eine Korrektur erfolgen. Insbesondere kann das erste Drehzahlsignal angeben, dass der mindestens eine Aktor 3 seine Drehzahl zu sehr oder zu weit geändert hat. Auch kann das erste Positionssignal angeben, dass der mindestens eine Aktor 4, 7 - 9 seine Position zu sehr oder zu weit geändert hat. Ferner kann das erste Flusssignal eines Sensors wie des Massenstromsensors 13 angeben, dass der mindestens eine Aktor 3 seine Drehzahl zu sehr oder zu weit geändert hat. Zudem kann das erste Signal eines Flusssensors im oder am Brennstoffzufuhrkanal 25 angeben, dass der mindestens eine Aktor 4, 7 - 9 seine Position zu sehr geändert hat. Ausserdem kann das erste Signal eines Flusssensors im oder am Brennstoffzufuhrkanal 25 angeben, dass der mindestens eine Aktor 4, 7 - 9 seine Position zu weit geändert hat.
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Ferner kann mindestens ein Drehzahlsignal aus mehreren Drehzahlsignalen angeben, dass der mindestens eine Aktor 3 seine Drehzahl zu sehr geändert hat. Auch kann mindestens ein Positionssignal aus mehreren Positionssignalen angeben, dass der mindestens eine Aktor 4, 7 - 9 seine Position zu sehr geändert hat. Ferner kann mindestens ein erstes Flusssignal des einen Sensors 13 aus mehreren solchen Signalen angeben, dass der mindestens eine Aktor 3 seine Drehzahl zu sehr geändert hat. Dabei ist der Sensor 13 ein Sensor wie beispielsweise ein Massenstromsensor 13 im oder am Luftzufuhrkanal 11. Zudem kann mindestens ein erstes Signal eines Flusssensors aus mehreren solchen Signalen angeben, dass der mindestens eine Aktor 3 seine Drehzahl zu sehr geändert hat. Dabei ist der Flusssensor ein Flusssensor im oder am Brennstoffzufuhrkanal 25.
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Zudem kann mindestens ein Drehzahlsignal aus mehreren Drehzahlsignalen angeben, dass der mindestens eine Aktor 3 seine Drehzahl zu weit geändert hat. Auch kann mindestens ein Positionssignal aus mehreren Positionssignalen angeben, dass der mindestens eine Aktor 4, 7 - 9 seine Position zu weit geändert hat. Ferner kann mindestens ein erstes Flusssignal des einen Sensors 13 aus mehreren solchen Signalen angeben, dass der mindestens eine Aktor 3 seine Drehzahl zu weit geändert hat. Dabei ist der Sensor 13 ein Sensor wie beispielsweise ein Massenstromsensor 13 im oder am Luftzufuhrkanal 11. Zudem kann mindestens ein erstes Signal eines Flusssensors aus mehreren solchen Signalen angeben, dass der mindestens eine Aktor 3 seine Drehzahl zu weit geändert hat. Dabei ist der Flusssensor ein Flusssensor im oder am Brennstoffzufuhrkanal 25.
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Im Rahmen der Korrektur erzeugt die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 ein Korrektursignal. Ebenso kann die Recheneinheit des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 ein Korrektursignal erzeugen. Beispielsweise kann das zweite Änderungssignal aus der vorgenannten ersten Enddrehzahl und/oder ersten Endposition des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 der Verbrennungsvorrichtung bestimmt werden. Ferner kann das zweite Änderungssignal aus dem Vergleich mindestens eines Positionssignales des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 mit einem Endsignal bestimmt werden. Insbesondere kann das zweite Änderungssignal aus dem Vergleich eines zuletzt von dem mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 empfangenen Positionssignales mit dem Endsignal bestimmt werden.
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Beispielsweise kann das zweite Änderungssignal aus dem vorgenannten ersten Endwert der Luftzufuhr 5 durch den Luftzufuhrkanal 11 zum Brenner 1 bestimmt werden. Beispielsweise kann das zweite Änderungssignal aus dem vorgenannten ersten Endwert der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 durch den Brennstoffzufuhrkanal 25 zum Brenner 1 bestimmt werden. Ferner kann das zweite Änderungssignal aus dem Vergleich mindestens eines Signales eines Flusssensors im oder am Luftzufuhrkanal 11 mit einem entsprechenden Endwert bestimmt werden. Dabei ist der Sensor 13 ein Sensor wie beispielsweise ein Massenstromsensor 13 im oder am Luftzufuhrkanal 11.
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Zudem kann das Korrektursignal aus dem Vergleich mindestens eines Signales eines Flusssensors im oder am Brennstoffzufuhrkanal 25 mit einem entsprechenden Endwert bestimmt werden.
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Fortan kann das Korrektursignal das erste Änderungssignal ersetzen. Mithin wird der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 versuchen, anhand des Korrektursignales und nicht anhand des ersten Änderungssignales eine neue Gebläsedrehzahl und/oder eine neue Position zu erreichen. Ebenso kann der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 versuchen, anhand des Korrektursignales und nicht anhand des ersten Änderungssignales eine neue Luftzufuhr 5 zu erreichen. Ferner kann der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 versuchen, anhand des Korrektursignales und nicht anhand des ersten Änderungssignales eine neue Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6zu erreichen.
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Es folgt nun ein weiterer Vergleich des mindestens einen zweiten Drehzahl- oder Positionssingales mit der ersten Enddrehzahl und/oder ersten Endposition. Ebenso kann ein weiterer Vergleich mindestens eines Signales eines Flusssensors 13 im oder am Luftzufuhrkanal 11 mit dem ersten Endwert der Luftzufuhr 5 erfolgen. Ausserdem kann ein weiterer Vergleich mindestens eines Signales eines Flusssensors im oder am Brennstoffzufuhrkanal 25 mit dem ersten Endwert der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 erfolgen. Der Vergleich kann beispielsweise durch die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 durchgeführt werden. Aus dem Vergleich entsteht gegebenenfalls ein weiteres Korrektursignal. In einer Ausführungsform iteriert der Prozess aus Änderungen, rückgemeldeten Drehzahl- oder Positions- oder Flusssignalen, Vergleichen und Korrekturen so lange, bis die erste Enddrehzahl und/oder erste Endposition erreicht ist.
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Die vorgenannte Korrektur der Drehzahl oder der Position des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 ist unerwünscht. Ebenso wenig ist es praktikabel, dass der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 abrupt stehenbleibt, wenn die erste Enddrehzahl oder die erste Endposition oder der erste Endwert erreicht ist. Stattdessen benötigt der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 Zeit zum Bremsen.
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Konkret ist es wenig praktikabel, dass ein Gebläse 3 seine Drehzahl abrupt nicht mehr verändert, wenn es seine erste Enddrehzahl erreicht. Ebenso wenig ist es praktikabel, dass ein Gebläse 3 seine Drehzahl abrupt nicht mehr verändert, wenn die Luftzufuhr 5 ihren Endwert erreicht. Stattdessen benötigt das Gebläse 3 Zeit, um sich langsam der ersten Enddrehzahl oder dem ersten Endwert der Luftzufuhr 5 zu nähern. Ferner ist es wenig praktikabel, dass eine Luftklappe 4 ihre Position abrupt nicht mehr verändert, wenn die Luftklappe 4 ihre erste Endposition oder die Luftzufuhr 5 ihren Endwert erreicht. Stattdessen bremst der Aktor der Luftklappe 4 vor Erreichen der ersten Endposition der Luftklappe 4 oder vor Erreichen des ersten Endwertes der Luftzufuhr 5.
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Zudem ist es wenig praktikabel, dass ein Brennstoffventil 7, 8 seine Position abrupt nicht mehr verändert, wenn das Brennstoffventil 7, 8 seine erste Endposition erreicht. Auch ist es wenig praktikabel, dass ein Brennstoffventil 7, 8 seine Position abrupt nicht mehr verändert, wenn die Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 ihren Endwert erreicht. Stattdessen bremst der Aktor des Brennstoffventiles 7, 8 vor Erreichen der ersten Endposition des Brennstoffventiles 7, 8 oder vor Erreichen des ersten Endwertes der Brenngaszufuhr 6. Darüber hinaus ist es wenig praktikabel, dass eine Brennstoffklappe 9 ihre Position abrupt nicht mehr verändert, wenn die Brennstoffklappe 9 ihre erste Endposition erreicht. Auch ist es wenig praktikabel, dass eine Brennstoffklappe 9 ihre Position abrupt nicht mehr verändert, wenn die Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 ihren Endwert erreicht. Stattdessen bremst der Aktor der Brennstoffklappe 9 vor Erreichen der ersten Endposition der Brennstoffklappe 9 oder vor Erreichen des ersten Endwertes der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6.
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Zur Vermeidung abrupter Stopps kann zusammen mit oder nach dem ersten Änderungssignal dem mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 ein nächstes Änderungssignal mitgeteilt werden. Solches ist vorgängig beschrieben.
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Das nächste Änderungssignal gibt eine nächste Drehzahl oder eine nächste Position des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 an. Ebenso kann das nächste Änderungssignal einen nächsten Endwert der Luftzufuhr 5 durch den Luftzufuhrkanal 11 angeben. Ferner kann das nächste Änderungssignal einen nächsten Endwert der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 durch den Brennstoffzufuhrkanal 25 angeben. Die nächste Drehzahl oder die nächste Position oder der nächste Endwert ist durch den mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 anzufahren, sobald die erste Enddrehzahl oder erste Endposition erreicht ist. Das heisst, dass der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 nach der ersten Enddrehzahl eine nächste Enddrehzahl anfahren kann. Ebenso kann der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 nach der ersten Endposition eine nächste Endposition anfahren. Ferner kann der mindestens eine Aktor 3 nach dem ersten Endwert auf einen nächsten Endwert der Luftzufuhr 5 durch den Luftzufuhrkanal 11 gestellt werden. Auch kann der mindestens eine Aktor 3 nach dem ersten Endwert auf einen nächsten Endwert der Luftzufuhr 5 durch den Luftzufuhrkanal 11 geregelt werden. Ferner kann der mindestens eine Aktor 7 - 9 nach dem ersten Endwert auf einen nächsten Endwert der Brenngaszufuhr 6 durch den Brennstoffzufuhrkanal 25 gestellt werden. Auch kann der mindestens eine Aktor 7 - 9 nach dem ersten Endwert auf einen nächsten Endwert der Brenngaszufuhr 6 durch den Brennstoffzufuhrkanal 25 geregelt werden.
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In einer Ausführungsform umfasst der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 eine Recheneinheit in Form eines Mikrokontrollers. Der Mikrokontroller kann beispielsweise zur Erzeugung und Verarbeitung von Signalen wie Korrektursignalen und/oder Rückmeldesignalen eingesetzt werden. In einer weiteren Ausführungsform umfasst der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 eine Recheneinheit in Form eines Mikroprozessors. Der Mikroprozessor kann beispielsweise zur Erzeugung und Verarbeitung von Signalen wie Korrektursignalen und/oder Rückmeldesignalen eingesetzt werden.
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In einer Ausführungsform kann basierend auf dem ersten Änderungssignal eine oder die erste Enddrehzahl bestimmt werden. Die erste Änderungsrichtung wird dann als Funktion der initialen Drehzahl des mindestens einen Aktors 3 und der ersten Enddrehzahl bestimmt. Vorzugsweise ist die erste Änderungsrichtung A 1 ein Vorzeichen einer Differenz zwischen der ersten Enddrehzahl ED 1 und der initialen Drehzahl ID des mindestens einen Aktors 3:
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Ebenso kann basierend auf dem ersten Änderungssignal ein oder der Endwert der Luftzufuhr 5 durch den Luftzufuhrkanal 11 bestimmt werden. Die erste Änderungsrichtung wird dann als Funktion der initialen Luftzufuhr 5 durch den Luftzufuhrkanal 11 und des ersten Endwertes der Luftzufuhr 5 durch den Luftzufuhrkanal 11 bestimmt. Vorzugsweise ist die erste Änderungsrichtung A 1 ein Vorzeichen einer Differenz zwischen dem ersten Endwert EWL 1 der Luftzufuhr 5 durch den Luftzufuhrkanal 11 und der initialen Luftzufuhr 5, IL:
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In einer verwandten Ausführungsform kann basierend auf dem ersten Änderungssignal eine oder die erste Endposition bestimmt werden. Die erste Änderungsrichtung wird dann als Funktion der initialen Position des mindestens einen Aktors 4, 7 - 9 und der ersten Endposition bestimmt. In einer Ausführungsform ist die erste Änderungsrichtung A 1 ein Vorzeichen einer Differenz zwischen der ersten Endposition EP 1 und der initialen Position IP des mindestens einen Aktors 4, 7 - 9:
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Ebenso kann basierend auf dem ersten Änderungssignal ein oder der Endwert der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 durch den Brennstoffzufuhrkanal 25 bestimmt werden. Die erste Änderungsrichtung wird dann als Funktion der initialen Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 durch den Brennstoffzufuhrkanal 25 und des ersten Endwertes der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 bestimmt. Vorzugsweise ist die erste Änderungsrichtung A 1 ein Vorzeichen einer Differenz zwischen dem ersten Endwert EWB 1 der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 und der initialen Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6, IB:
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Weiterhin bestimmt der Mikrokontroller und/oder der Mikroprozessor eine zweite Änderungsrichtung basierend auf dem weiteren Änderungssignal. Die Bestimmung wird vorteilhaft lokal, das heisst durch den Mikrokontroller und/oder den Mikroprozessor des mindestens einen Aktors 3, 4, 7 - 9 durchgeführt. Es wird so die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 von Rechenaufgaben entlastet. Weiterhin werden Latenzen infolge Signalübertragungen zwischen dem mindestens einen Aktor 3, 4, 7 - 9 und der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung 16 vermieden.
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Im Fall eines Gebläses 3 kann die zweite Änderungsrichtung als Funktion des ersten Änderungssignales und als Funktion des weiteren Änderungssignales bestimmt werden. Insbesondere kann basierend auf dem ersten Änderungssignal eine oder die erste Enddrehzahl bestimmt werden. Aus dem weiteren Änderungssignal wird eine weitere Enddrehzahl bestimmt. Die zweite Änderungsrichtung wird dann als Funktion der ersten Enddrehzahl und der weiteren Enddrehzahl bestimmt. In einer Ausführungsform ist die zweite Änderungsrichtung A 2 ein Vorzeichen einer Differenz zwischen der weiteren Enddrehzahl EDw und der ersten Enddrehzahl ED 1:
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Ebenso kann basierend auf dem ersten Änderungssignal ein oder der erste Endwert der Luftzufuhr 5 durch den Luftzufuhrkanal 11 bestimmt werden. Aus dem weiteren Änderungssignal wird ein oder der weitere Endwert der Luftzufuhr 5 durch den Luftzufuhrkanal 11 bestimmt. Die zweite Änderungsrichtung wird dann als Funktion des ersten Endwertes der Luftzufuhr 5 durch den Luftzufuhrkanal 11 und des entsprechenden weiteren Endwertes bestimmt. Vorzugsweise ist die zweite Änderungsrichtung A 2 ein Vorzeichen einer Differenz zwischen dem weiteren Endwert EWLw der Luftzufuhr 5 und dem entsprechenden ersten Endwert EWL 1:
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Im Fall einer Luftklappe 4 oder eines Brennstoffventiles 7, 8 oder einer Brennstoffklappe 9 erfolgt die Bestimmung der zweiten Änderungsrichtung in entsprechender Weise. Die zweite Änderungsrichtung wird beispielsweise als Funktion des ersten Änderungssignales und als Funktion des weiteren Änderungssignales bestimmt. Insbesondere kann basierend auf dem ersten Änderungssignal eine oder die erste Endposition bestimmt werden. Aus dem weiteren Änderungssignal wird eine weitere Endposition bestimmt. Die zweite Änderungsrichtung wird dann als Funktion der ersten Endposition und der weiteren Endposition bestimmt. In einer Ausführungsform ist die zweite Änderungsrichtung A 2 ein Vorzeichen einer Differenz zwischen der weiteren Endposition EPw und der ersten Endposition EP 1:
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Ebenso kann basierend auf dem ersten Änderungssignal ein oder der erste Endwert der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 durch den Brennstoffzufuhrkanal 25 bestimmt werden. Aus dem weiteren Änderungssignal wird ein oder der weitere Endwert der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 durch den Brennstoffzufuhrkanal 25 bestimmt. Die zweite Änderungsrichtung wird dann als Funktion des ersten Endwertes der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 durch den Brennstoffzufuhrkanal 25 und des entsprechenden weiteren Endwertes bestimmt. Vorzugsweise ist die zweite Änderungsrichtung A 2 ein Vorzeichen einer Differenz zwischen dem weiteren Endwert EWBw der Brennstoffzufuhr und/oder Brenngaszufuhr 6 und dem entsprechenden ersten Endwert EWB 1:
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Es werden die erste und die zweite Änderungsrichtung miteinander verglichen. Ist die erste Änderungsrichtung ungleich der zweiten Änderungsrichtung, so verlangsamt der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 die erste Änderung. Mithin wird die erste Änderungsgeschwindigkeit herabgesetzt. Ferner kann die erste Änderungsrichtung der zweiten Änderungsrichtung entgegengesetzt sein. Insbesondere können die vorgenannten Vorzeichen ungleich und/oder entgegengesetzt sein. Auch in diesem Fall verlangsamt der mindestens eine Aktor 3, 4, 7 - 9 die erste Änderung. Mithin wird die erste Änderungsgeschwindigkeit herabgesetzt.
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Mit anderen Worten, die vorliegende Offenbarung lehrt eine Verbrennungsvorrichtung umfassend einen Brenner (1) und mindestens einen Zufuhrkanal (11, 25) in Fluidverbindung mit dem Brenner (1), die Verbrennungsvorrichtung umfassend mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9), der auf eine Zufuhr (5, 6) eines Fluides durch den mindestens einen
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Zufuhrkanal (11, 25) zum Brenner (1) wirkt, und eine Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16), die verschieden ist von dem mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) und kommunikativ mit dem mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) verbunden ist, wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ausgebildet ist:
- aus einem ersten Endwert ein erstes Änderungssignal zu erzeugen und das erste Änderungssignal an den mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) zu senden;
- aus einem zweiten Endwert ein zweites Änderungssignal zu erzeugen und das zweite Änderungssignal an den mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) zu senden;
- wobei der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) eine Recheneinheit umfasst und ausgebildet ist:
- das erste und das zweite Änderungssignal zu empfangen;
- mithilfe der Recheneinheit basierend auf dem ersten und dem zweiten Änderungssignal eine erste Änderungsgeschwindigkeit zu ermitteln; und
- eine erste Änderung einer Drehzahl oder einer Position des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9) unter Verwendung der ersten Änderungsgeschwindigkeit zu beginnen.
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In einer Ausführungsform ist der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) ausgebildet, die erste Änderung der Drehzahl oder der Position des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9) so zu vollziehen, dass die erste Änderung bei der ersten Änderungsgeschwindigkeit erfolgt.
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Das heisst, dass der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) auf die erste Änderungsgeschwindigkeit beschleunigt oder auf die erste Änderungsgeschwindigkeit bremst.
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Vorzugsweise wird die erste Änderungsgeschwindigkeit durch die Recheneinheit berechnet.
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Vorteilhaft umfasst die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) einen Speicher, in dem ein erster Endwert hinterlegt ist, und die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ist ausgebildet:
- den ersten Endwert aus dem Speicher der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) zu laden; und
- aus dem ersten Endwert ein erstes Änderungssignal zu erzeugen.
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Vorteilhaft umfasst die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) einen Speicher, in dem eine Änderungskurve hinterlegt ist, und die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ist ausgebildet:
- die Änderungskurve aus dem Speicher der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) zu laden;
- den ersten Endwert aus der Änderungskurve zu berechnen; und
- aus dem ersten Endwert ein erstes Änderungssignal zu erzeugen.
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Der erste Endwert kann unter anderem
- eine erste Enddrehzahl eines Gebläses (3),
- eine erste Endposition einer Luftklappe (4),
- eine erste Endposition eines Brennstoffventiles (7, 8),
- eine erste Endposition einer Brennstoffklappe (9),
- ein erster Endwert einer Luftzufuhr (5) durch den Luftzufuhrkanal (11),
- ein erster Endwert einer Brennstoffzufuhr (6) durch den Brennstoffzufuhrkanal (25)
sein.
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Vorteilhaft umfasst die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) einen Speicher, in dem eine oder die Änderungskurve hinterlegt ist, und die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ist ausgebildet:
- die Änderungskurve aus dem Speicher der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) zu laden;
- den zweiten Endwert aus der Änderungskurve zu berechnen; und
- aus dem zweiten Endwert ein zweites Änderungssignal zu erzeugen.
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Der zweite Endwert kann unter anderem
- eine zweite Enddrehzahl eines Gebläses (3),
- eine zweite Endposition einer Luftklappe (4),
- eine zweite Endposition eines Brennstoffventiles (7, 8),
- eine zweite Endposition einer Brennstoffklappe (9),
- ein zweiter Endwert einer Luftzufuhr (5) durch den Luftzufuhrkanal (11),
- ein zweiter Endwert einer Brennstoffzufuhr (6) durch den Brennstoffzufuhrkanal (25)
sein.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt ferner eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen, wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) einen Speicher mit einer ersten Vielzahl von Teiländerungen umfasst und ausgebildet ist:
- die erste Vielzahl von Teiländerungen aus dem Speicher zu laden; und
- den ersten Endwert basierend auf der ersten Vielzahl von Teiländerungen zu bestimmen.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt ferner eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen, wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ausgebildet ist:
- die erste Vielzahl von Teiländerungen aus ersten Kurvenstützpunkten zu berechnen; und
- den ersten Endwert basierend auf der ersten Vielzahl von Teiländerungen zu bestimmen.
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Die ersten Kurvenstützpunkte sind vorzugsweise im Speicher der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) hinterlegt.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt zudem eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen unter Einbezug einer ersten Vielzahl von Teiländerungen, wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ausgebildet ist:
den ersten Endwert basierend auf der ersten Vielzahl von Teiländerungen durch Verkettung der ersten Vielzahl von Teiländerungen zu bestimmen.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt weiterhin eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen, wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) einen Speicher mit einer zweiten Vielzahl von Teiländerungen umfasst und ausgebildet ist:
- die zweite Vielzahl von Teiländerungen aus dem Speicher zu laden; und
- den zweiten Endwert basierend auf der ersten und/oder der zweiten Vielzahl von Teiländerungen zu bestimmen.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt zudem eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen, wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) einen Speicher mit einer ersten Vielzahl von Teiländerungen und mindestens einer weiteren Teiländerung umfasst und ausgebildet ist:
- die zweite Vielzahl von Teiländerungen aus dem Speicher zu laden;
- die mindestens eine weitere Teiländerung aus dem Speicher zu laden; und
- den zweiten Endwert basierend auf der ersten Vielzahl von Teiländerungen und basierend auf der mindestens einen weiteren Teiländerung zu bestimmen.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt ferner eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen, wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ausgebildet ist:
- die zweite Vielzahl von Teiländerungen aus zweiten Kurvenstützpunkten zu berechnen; und
- den zweiten Endwert basierend auf der zweiten Vielzahl von Teiländerungen zu bestimmen.
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Die zweiten Kurvenstützpunkte sind vorzugsweise im Speicher der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) hinterlegt.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt zudem eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen unter Einbezug einer zweiten Vielzahl von Teiländerungen, wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ausgebildet ist:
den zweiten Endwert basierend auf der zweiten Vielzahl von Teiländerungen durch Verkettung der zweiten Vielzahl von Teiländerungen zu bestimmen.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt weiterhin eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen unter Einbezug einer zweiten Vielzahl von Teiländerungen, wobei der erste Endwert gleich dem zweiten Endwert ist und wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ausgebildet ist:
aus dem zweiten Endwert das zweite Änderungssignal, welches gleich dem ersten Änderungssignal ist, zu erzeugen und das zweite Änderungssignal an den mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) zu senden. Wenn das erste Änderungssignal dem zweiten Änderungssignal gleicht, bleibt der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) am Ende stehen. Mithin ist bei gleichen Änderungssignalen die erste Änderungsgeschwindigkeit geringer als bei ungleichen Änderungssignalen.
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Es werden auch bei gleichen Änderungssignalen zwei separate Änderungssignale versendet, das heisst es werden ein erstes und ein zweites Änderungssignal versendet.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt ferner eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen, wobei die Verbrennungsvorrichtung mindestens einen Sensor umfasst und der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) kommunikativ mit dem mindestens einen Sensor verbunden ist, wobei der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) ausgebildet ist:
- ein erstes Sensorsignal von dem mindestens einen Sensor zu empfangen;
- mithilfe der Recheneinheit aus dem ersten Sensorsignal eine erste Istgrösse ausgewählt aus
- einer ersten Istdrehzahl des mindestens einen Aktors (3) oder
- einer ersten Istposition des mindestens einen Aktors (4, 7 - 9) zu ermitteln; und
- mithilfe der Recheneinheit basierend auf dem ersten und dem zweiten Änderungssignal und der ersten Istgrösse die erste Änderungsgeschwindigkeit zu ermitteln.
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In einer Ausführungsform wird mithilfe der Recheneinheit basierend auf dem ersten und dem zweiten Änderungssignal und der ersten Istgrösse die erste Änderungsgeschwindigkeit berechnet.
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Der mindestens eine Sensor ist vorteilhaft ausgebildet zur repetitiven Aufzeichnung eines oder mehrerer Signale entsprechend einer Zufuhr (5, 6) eines Fluides durch den mindestens einen Zufuhrkanal (11, 25). Der mindestens eine Sensor ist idealerweise ausgebildet zum repetitiven Senden des einen oder der mehreren ersten Rückmeldesignale zur ersten Änderung. Beispielsweise kann das eine erste Rückmeldesignal oder können die mehreren ersten Rückmeldesignale repetitiv an die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) gesendet werden. Ferner kann das eine erste Rückmeldesignal oder können die mehreren ersten Rückmeldesignale repetitiv an den mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) gesendet werden. Weiterhin kann das eine erste Rückmeldesignal oder können die mehreren ersten Rückmeldesignale repetitiv über einen Kommunikationsbus der Verbrennungsvorrichtung an verschiedene Einheiten (3, 4, 7 - 9, 16) der Verbrennungsvorrichtung verteilt werden.
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Der mindestens eine Sensor ist idealerweise ausgebildet zum repetitiven Senden des einen oder der mehreren weiteren Rückmeldesignale zur ersten Änderung. Beispielsweise kann das eine weitere Rückmeldesignal oder können die mehreren weiteren Rückmeldesignale repetitiv an die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) gesendet werden. Ferner kann das eine weitere Rückmeldesignal oder können die mehreren weiteren Rückmeldesignale repetitiv an den mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) gesendet werden. Weiterhin kann das eine weitere Rückmeldesignal oder können die mehreren weiteren Rückmeldesignale repetitiv über einen Kommunikationsbus der Verbrennungsvorrichtung an verschiedene Einheiten (3, 4, 7 - 9, 16) der Verbrennungsvorrichtung verteilt werden.
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Der mindestens eine Sensor kann beispielsweise in oder an dem mindestens einen Zufuhrkanal (11, 25) angeordnet sein. Der mindestens eine Sensor ist vorzugsweise verschieden von der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16).
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In einer weiteren Ausführungsform umfasst der mindestens eine Sensor einen Sensor des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9). So kann der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) beispielsweise einen Drehzahlsensor und/oder einen Positionssensor umfassen. Ein solcher lokaler Sensor ermöglicht eine lokale Regelung und/oder Steuerung, beispielsweise durch eine Regelungs- und/oder Steuerungseinrichtung des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9).
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In einer speziellen Ausführungsform ist der mindestens eine Sensor einen Sensor des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9). So kann der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) beispielsweise einen Drehzahlsensor und/oder einen Positionssensor umfassen. Ein solcher lokaler Sensor ermöglicht eine lokale Regelung und/oder Steuerung, beispielsweise durch eine Regelungs- und/oder Steuerungseinrichtung des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9).
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Vorteilhaft ist der mindestens eine Sensor ausgebildet:
während des kontinuierlichen Vollzuges der ersten Änderung der Drehzahl oder der Position des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9) eines oder mehrere erste Rückmeldesignale zur ersten Änderung aufzuzeichnen und an den mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) zu senden.
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Das eine oder die mehreren ersten Rückmeldesignale zur ersten Änderung können eines oder mehrere erste Rückmeldesignale hinsichtlich der ersten Änderung sein. Das eine oder die mehreren weiteren Rückmeldesignale zur ersten Änderung können eines oder mehrere weitere Rückmeldesignale hinsichtlich der ersten Änderung sein.
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In einer Ausführungsform umfasst die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) einen Analog-Digital-Wandler und ist ausgebildet, das eine oder die mehreren ersten Rückmeldesignale anhand des Analog-Digital-Wandlers zu einem ersten Rückmeldewert zu verarbeiten. In einer ähnlichen Ausführungsform umfasst die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) einen Delta-Sigma-Umsetzer und ist ausgebildet, das eine oder die mehreren ersten Rückmeldesignale anhand des Delta-Sigma-Umsetzers zu einem ersten Rückmeldewert zu verarbeiten.
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Vorteilhaft ist der mindestens eine Sensor ausgebildet:
falls ein erster Rückmeldewert ausserhalb eines vorgegebenen Bandes um den ersten Endwert ist:
während des kontinuierlichen Vollzuges der ersten Änderung der Drehzahl oder der Position des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9) eines oder mehrere weitere Rückmeldesignale zur ersten Änderung aufzuzeichnen und an den mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) zu senden.
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In einer Ausführungsform umfasst die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) einen Analog-Digital-Wandler und ist ausgebildet, das eine oder die mehreren weiteren Rückmeldesignale anhand des Analog-Digital-Wandlers zu einem weiteren Rückmeldewert zu verarbeiten. In einer ähnlichen Ausführungsform umfasst die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) einen Delta-Sigma-Umsetzer und ist ausgebildet, das eine oder die mehreren weiteren Rückmeldesignale anhand des Delta-Sigma-Umsetzers zu einem weiteren Rückmeldewert zu verarbeiten.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt zudem eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen, wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ausgebildet ist:
- aus einem dritten Endwert ein drittes Änderungssignal zu erzeugen und das dritte Änderungssignal an den mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) zu senden;
- wobei der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) ausgebildet ist:
- das dritte Änderungssignal zu empfangen;
- mithilfe der Recheneinheit basierend auf dem ersten und dem zweiten und dem dritten Änderungssignal die erste Änderungsgeschwindigkeit zu ermitteln; und
- die erste Änderung einer Drehzahl oder einer Position des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9) unter Verwendung der ersten Änderungsgeschwindigkeit zu beginnen.
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Im Bedarfsfall kann der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) auf eine Änderungsgeschwindigkeit von null gebremst werden.
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In einer Ausführungsform ist der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) ausgebildet, die erste Änderung der Drehzahl oder der Position des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9) so zu vollziehen, dass die erste Änderung bei der ersten Änderungsgeschwindigkeit erfolgt.
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Das heisst, dass der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) auf die erste Änderungsgeschwindigkeit beschleunigt oder auf die erste Änderungsgeschwindigkeit bremst.
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Vorzugsweise wird die erste Änderungsgeschwindigkeit basierend auf dem ersten und dem zweiten und dem dritten Änderungssignal durch die Recheneinheit berechnet.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt zudem eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen, wobei im Speicher der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) eine dritte Vielzahl von Teiländerungen hinterlegt ist und die Regel- und/oder Steuer- und/oder
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Überwachungseinrichtung (16) ausgebildet ist:
- die dritte Vielzahl von Teiländerungen aus dem Speicher zu laden; und
- den dritten Endwert basierend auf der dritten Vielzahl von Teiländerungen zu bestimmen.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt ferner eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen, wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ausgebildet ist:
- die dritte Vielzahl von Teiländerungen aus dritten Kurvenstützpunkten zu berechnen; und
- den dritten Endwert basierend auf der dritten Vielzahl von Teiländerungen zu bestimmen.
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Die dritten Kurvenstützpunkte sind vorzugsweise im Speicher der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) hinterlegt.
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Der dritte Endwert kann unter anderem
- eine dritte Enddrehzahl eines Gebläses (3),
- eine dritte Endposition einer Luftklappe (4),
- eine dritte Endposition eines Brennstoffventiles (7, 8),
- eine dritte Endposition einer Brennstoffklappe (9),
- ein dritter Endwert einer Luftzufuhr (5) durch den Luftzufuhrkanal (11),
- ein dritter Endwert einer Brennstoffzufuhr (6) durch den Brennstoffzufuhrkanal (25)
sein.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt ferner eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen unter Einbezug einer dritten Vielzahl von Teiländerungen, wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ausgebildet ist:
den dritten Endwert basierend auf der dritten Vielzahl von Teiländerungen durch Verkettung der dritten Vielzahl von Teiländerungen zu bestimmen.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt weiterhin eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen unter Einbezug eines dritten Endwertes, wobei der zweite Endwert gleich dem dritten Endwert ist und wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ausgebildet ist:
aus dem dritten Endwert das dritte Änderungssignal, welches gleich dem zweiten Änderungssignal ist, zu erzeugen und das dritte Änderungssignal an den mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) zu senden.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt zudem eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen unter Einbezug eines dritten Endwertes, wobei der zweite Endwert verschieden von dem dritten Endwert ist und wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ausgebildet ist:
aus dem dritten Endwert das dritte Änderungssignal, welches verschieden von dem zweiten Änderungssignal ist, zu erzeugen und das dritte Änderungssignal an den mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) zu senden.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt ausserdem eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen, wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ausgebildet ist:
- aus einem vierten Endwert ein viertes Änderungssignal zu erzeugen und das vierte Änderungssignal an den mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) zu senden;
- wobei der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) ausgebildet ist:
- während der ersten Änderung das vierte Änderungssignal zu empfangen;
- mithilfe der Recheneinheit basierend auf dem zweiten und/oder dem vierten Änderungssignal eine zweite Änderungsgeschwindigkeit zu ermitteln; und
- eine zweite Änderung der Drehzahl oder der Position des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9) unter Verwendung der zweiten Änderungsgeschwindigkeit zu beginnen.
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Im Bedarfsfall kann der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) auf eine Änderungsgeschwindigkeit von null gebremst werden.
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In einer Ausführungsform ist der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) ausgebildet, die zweite Änderung der Drehzahl oder der Position des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9) so zu vollziehen, dass die zweite Änderung bei der zweiten Änderungsgeschwindigkeit erfolgt.
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Das heisst, dass der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) auf die zweite Änderungsgeschwindigkeit beschleunigt oder auf die zweite Änderungsgeschwindigkeit bremst.
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Vorzugsweise wird die zweite Änderungsgeschwindigkeit basierend auf dem zweiten und dem vierten Änderungssignal durch die Recheneinheit berechnet. Idealerweise wird die zweite Änderungsgeschwindigkeit basierend auf dem ersten und dem zweiten und dem vierten Änderungssignal durch die Recheneinheit berechnet. Wenn mehr Änderungssignale in die Berechnung eingehen, wird die Änderungsgeschwindigkeit bedarfsgerechter bestimmt oder berechnet.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt ausserdem eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen unter Einbezug eines vierten Endwertes, wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) einen Speicher mit einer vierten Vielzahl von Teiländerungen umfasst und ausgebildet ist:
die vierte Vielzahl von Teiländerungen aus dem Speicher zu laden; und den vierten Endwert basierend auf der vierten Vielzahl von Teiländerungen zu bestimmen.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt ferner eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen, wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ausgebildet ist:
- die vierte Vielzahl von Teiländerungen aus vierten Kurvenstützpunkten zu berechnen; und
- den vierten Endwert basierend auf der vierten Vielzahl von Teiländerungen zu bestimmen.
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Die vierten Kurvenstützpunkte sind vorzugsweise im Speicher der Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) hinterlegt.
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Der vierte Endwert kann unter anderem
- eine vierte Enddrehzahl eines Gebläses (3),
- eine vierte Endposition einer Luftklappe (4),
- eine vierte Endposition eines Brennstoffventiles (7, 8),
- eine vierte Endposition einer Brennstoffklappe (9),
- ein vierter Endwert einer Luftzufuhr (5) durch den Luftzufuhrkanal (11),
- ein vierter Endwert einer Brennstoffzufuhr (6) durch den Brennstoffzufuhrkanal (25)
sein.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt ferner eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen unter Einbezug einer vierten Vielzahl von Teiländerungen, wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ausgebildet ist:
den vierten Endwert basierend auf der vierten Vielzahl von Teiländerungen durch Verkettung der vierten Vielzahl von Teiländerungen zu bestimmen.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt ausserdem eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen unter Einbezug eines vierten Endwertes, wobei der zweite Endwert gleich dem vierten Endwert ist und wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ausgebildet ist:
- aus dem vierten Endwert das vierte Änderungssignal, welches gleich dem zweiten Änderungssignal ist, zu erzeugen und das vierte Änderungssignal an den mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) zu senden;
- wobei der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) ausgebildet ist:
- mithilfe der Recheneinheit basierend auf dem zweiten und dem vierten Änderungssignal die zweite Änderungsgeschwindigkeit zu ermitteln, wobei die zweite Änderungsgeschwindigkeit null ist; und
- die zweite Änderung der Drehzahl oder der Position des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9) unter Verwendung der zweiten Änderungsgeschwindigkeit zu beginnen.
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Im Bedarfsfall kann der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) auf eine Änderungsgeschwindigkeit von null gebremst werden.
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In einer Ausführungsform ist der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) ausgebildet, die zweite Änderung der Drehzahl oder der Position des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9) so zu vollziehen, dass die zweite Änderung bei der zweiten Änderungsgeschwindigkeit erfolgt.
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Das heisst, dass der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) auf die zweite Änderungsgeschwindigkeit beschleunigt oder auf die zweite Änderungsgeschwindigkeit bremst.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt ausserdem eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen unter Einbezug eines vierten Endwertes, wobei der zweite Endwert verschieden von dem vierten Endwert ist und wobei die Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung (16) ausgebildet ist:
aus dem vierten Endwert das vierte Änderungssignal, welches verschieden von dem zweiten Änderungssignal ist, zu erzeugen und das vierte Änderungssignal an den mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) zu senden.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt ausserdem eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen unter Einbezug eines vierten Endwertes, wobei die Verbrennungsvorrichtung mindestens einen Sensor oder den mindestens einen Sensor umfasst und der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) kommunikativ mit dem mindestens einen Sensor verbunden ist, wobei der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) ausgebildet ist:
- ein zweites Sensorsignal von dem mindestens einen Sensor zu empfangen;
- mithilfe der Recheneinheit aus dem zweiten Sensorsignal eine zweite Istgrösse ausgewählt aus
- einer zweiten Istdrehzahl des mindestens einen Aktors (3) oder
- einer zweiten Istposition des mindestens einen Aktors (4, 7 - 9) zu ermitteln; und
- mithilfe der Recheneinheit basierend auf dem zweiten und dem vierten Änderungssignal und der zweiten Istgrösse die zweite Änderungsgeschwindigkeit zu ermitteln.
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In einer Ausführungsform wird mithilfe der Recheneinheit basierend auf dem zweiten und dem vierten Änderungssignal und der zweiten Istgrösse die zweite Änderungsgeschwindigkeit berechnet.
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Das zweite Sensorsignal ist vorzugsweise verschieden vom ersten Sensorsignal.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt ausserdem eine der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen, wobei der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) eine Recheneinheit umfasst und wobei der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) in kommunikativer Verbindung mit dem mindestens einen Sensor ist, wobei der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) ausgebildet ist:
- während des Vollzuges der ersten Änderung der Drehzahl oder der Position des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9) das eine oder die mehreren ersten Rückmeldesignale zur ersten Änderung von dem mindestens einen Sensor zu empfangen;
- das eine oder die mehreren ersten Rückmeldesignale zum ersten Rückmeldewert zu verarbeiten;
- mithilfe der Recheneinheit den ersten Endwert aus dem ersten Änderungssignal zu bestimmen;
- mithilfe der Recheneinheit den ersten Rückmeldewert mit dem ersten Endwert zu vergleichen; und
- falls der erste Rückmeldewert ausserhalb des vorgegebenen Bandes um den ersten Endwert ist und der erste Rückmeldewert angibt, dass der erste Endwert noch zu erreichen ist:
den Vollzug der ersten Änderung der Drehzahl oder der Position des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9) fortzusetzen.
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Die Recheneinheit des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9) kann unter anderem einen Mikrokontroller oder einen Mikroprozessor umfassen. Die Recheneinheit des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9) kann insbesondere ein Mikrokontroller oder ein Mikroprozessor sein.
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In einer Ausführungsform ist die Recheneinheit des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9) kommunikativ verbunden mit dem mindestens einen Sensor.
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In einer Ausführungsform umfasst der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) einen Analog-Digital-Wandler, der in kommunikativer Verbindung mit der Recheneinheit des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9) ist. In einer ähnlichen Ausführungsform umfasst der mindestens eine Aktor (3, 4, 7 - 9) einen Delta-Sigma-Umsetzer, der in kommunikativer Verbindung mit der Recheneinheit des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9) ist.
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Die vorliegende Offenbarung lehrt zudem ein Verfahren zur Regelung und/oder Steuerung einer Verbrennungsvorrichtung, die Verbrennungsvorrichtung umfassend einen Brenner (1) und mindestens einen Zufuhrkanal (11, 25) in Fluidverbindung mit dem Brenner (1), die Verbrennungsvorrichtung umfassend mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9), der auf eine Zufuhr (5, 6) eines Fluides durch den mindestens einen Zufuhrkanal (11, 25) zum Brenner (1) wirkt, und eine Regel- und/oder Steuer- und/oder
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Überwachungseinrichtung (16), die verschieden ist von dem mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) und kommunikativ mit dem mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) verbunden ist, das Verfahren umfassend die Schritte:
- Erzeugen eines ersten Änderungssignales aus einem ersten Endwert und Senden des ersten Änderungssignales an den mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) ;
- Erzeugen eines zweiten Änderungssignales aus einem zweiten Endwert und Senden des zweiten Änderungssignales an den mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9) ;
- Empfangen des ersten und des zweiten Änderungssignales durch den mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9);
- Ermitteln einer ersten Änderungsgeschwindigkeit basierend auf dem ersten und dem zweiten Änderungssignal durch den mindestens einen Aktor (3, 4, 7 - 9); und
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Beginnen einer ersten Änderung einer Drehzahl oder einer Position des mindestens einen Aktors (3, 4, 7 - 9) unter Verwendung der ersten Änderungsgeschwindigkeit.
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Das vorgenannte Verfahren kann anhand entsprechender Verfahrensschritte jedwede Ausgestaltungen einer der vorgenannten Verbrennungsvorrichtungen verwirklichen.
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Das Genannte bezieht sich auf einzelne Ausführungsformen der Offenbarung. Verschiedene Änderungen an den Ausführungsformen können vorgenommen werden ohne von der zu Grunde liegenden Idee abzuweichen und ohne den Rahmen dieser Offenbarung zu verlassen. Der Gegenstand der vorliegenden Offenbarung ist definiert über deren Ansprüche. Es können verschiedenste Änderungen vorgenommen werden ohne den Schutzbereich der folgenden Ansprüche zu verlassen.
Bezugszeichen
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- 1 Brenner
- 2 Wärmeverbraucher (Wärmetauscher)
- 3 motorisch angetriebenes Gebläse
- 4 (motorisch verstellbare) Luftklappe
- 5 Luftzufuhr (Teilchen- und/oder Massenstrom) beziehungsweise Strömung durch Kanal 11
- 6 Fluidfluss eines brennbaren Fluids (Brennstoffzufuhr)
- 7, 8 Brennstoffventile, insbesondere sicherheitsgerichtete Brennstoffventile
- 9 (motorisch verstellbare) Brennstoffklappe
- 10 Abgasstrom
- 11 Luftzufuhrkanal
- 12 Anschlussstelle
- 13 Massenstromsensor
- 14 Strömungswiderstandselement (Blende)
- 15 Durchfluss beziehungsweise Strömung im Seitenkanal
- 16 Regel- und/oder Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung
- 17 - 22 Signalleitungen
- 23 Lufteinlass
- 24 Seitenkanal
- 25 Brennstoffzufuhrkanal
- 26 Abgasweg
- 27 Senden des ersten Änderungssignales
- 28 Empfang des ersten Änderungssignales
- 29 Senden des zweiten Änderungssignales
- 30 Empfang des zweiten Änderungssignales
- 31 Berechnen der ersten Änderungsgeschwindigkeit
- 32 Beginn und/oder Vollzug der ersten Änderung
- 37 Senden des ersten Änderungssignales
- 38 Empfang des ersten Änderungssignales
- 39 Senden des zweiten Änderungssignales
- 40 Empfang des zweiten Änderungssignales
- 41 Senden des Sensorsignales
- 42 Empfang des Sensorsignales
- 43 Berechnen der ersten Änderungsgeschwindigkeit
- 44 Beginn und/oder Vollzug der ersten Änderung
- 47 Senden des ersten Änderungssignales
- 48 Empfang des ersten Änderungssignales
- 49 Senden des zweiten Änderungssignales
- 50 Empfang des zweiten Änderungssignales
- 51 Senden des dritten Änderungssignales
- 52 Empfang des dritten Änderungssignales
- 53 Berechnen der ersten Änderungsgeschwindigkeit
- 54 Beginn und/oder Vollzug der ersten Änderung
- 57 Senden des ersten Änderungssignales
- 58 Empfang des ersten Änderungssignales
- 59 Senden des zweiten Änderungssignales
- 60 Empfang des zweiten Änderungssignales
- 61 Berechnen der ersten Änderungsgeschwindigkeit
- 62 Beginn und/oder Vollzug der ersten Änderung
- 63 Empfang des vierten Änderungssignales
- 64 Senden des vierten Änderungssignales
- 65 Berechnen der zweiten Änderungsgeschwindigkeit
- 66 Beginn und/oder Vollzug der zweiten Änderung