HK43192A - Towel dispenser and process for operating it - Google Patents

Towel dispenser and process for operating it

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HK43192A
HK43192A HK431/92A HK43192A HK43192A HK 43192 A HK43192 A HK 43192A HK 431/92 A HK431/92 A HK 431/92A HK 43192 A HK43192 A HK 43192A HK 43192 A HK43192 A HK 43192A
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HK
Hong Kong
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towel
roller
loop
shaft
pay
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Application number
HK431/92A
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English (en)
French (fr)
Inventor
Sandro Arabian
Manfred Baumann
Original Assignee
Cws International Ag
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Filing date
Publication date
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K10/00Body-drying implements; Toilet paper; Holders therefor
    • A47K10/24Towel dispensers; Toilet paper dispensers
    • A47K10/28Towel dispensers; Toilet paper dispensers dispensing a clean part and taking-up a soiled part, e.g. using rolls; with dispensers for soap or other detergents; with disinfecting or heating devices

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Stoffhandtuchspender mit mindestens einem Gehäuse, in welchem eine Ausgabestelle mit einer entsprechend gelagerten ersten Wickelrolle mit unbenutztem Handtuch, mindestens ein Hülltrieb sowie eine Einzugsstelle mit einer entsprechend gelagerten zweiten Wickelrolle zum Aufwickeln des im Bereich einer Schlaufe benutzten und nach Ablauf einer Zeitspanne einziehbaren Handtuches angeordnet ist.
Aus der FR-A-2 226 964 ist ein Handtuchausgabegerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 bekannt, bei welchem von einer im unteren Bereich eines Gehäuses gelagerten Vorratsrolle ein in seiner Länge vorbestimmter, sauberer Handtuchabschnitt abgezogen wird und nach der Benutzung unter Bildung eines in einer Sammelkammer schlaufenartig durchhängenden Abschnitts zeitabhängig auf eine im oberen Bereich des Gehäuses gelagerte Speicherrolle aufgewickelt wird. Der Vorratsrolle ist eine Ausgabemechanik, eine Antriebsmechanik sowie eine mit Saugnäpfen versehene Zeitgebermechanik zugeordnet und der Speicherrolle ist eine Sammelmechanik zugeordnet, welche über eine erste Kette mit einer Antriebsmechanik und über eine zweite Kette mit einer Kupplungsmechanik wirkverbunden ist. Bei diesem Ausgabegerät sind die einzelnen Funktionselemente, insbesondere aber die Steuermittel derart ausgebildet und zueinander angeordnet, dass beim zeitperiodisch, aufeinanderfolgenden Herunterziehen und beim Abtrocknen der Hände von dem Benutzer kein zusätzlicher Zug auf das Handtuch ausgeübt werden muss. Spezielle Funktionselemente, mit welchen ein gewaltsames Herausziehen eines Handtuchabschnittes und somit eine Beschädigung des Ausgabegerätes verhindert werden kann, sind bei diesem Ausgabegerät nicht vorgesehen.
Bei einem Handtuchausgabegerät nach der GB-A-1 137 003 wird zur Bildung einer unbenutzten Handtuch-Schlaufe das Handtuch von einer Vorratsrolle aus einem Gehäuses herausgezogen und dabei über einen entsprechend ausgebildeten Antrieb ein mit einer Aufwickelrolle wirkverbundener Schraubenfederantrieb aufgezogen, welcher während der Handtuchausgabe arretiert ist. Sobald der Benutzer das saubere Handtuch freigibt, wird auch die Aufwickelrolle freigegeben und das benutzte Handtuch aufgewickelt. Bei diesem Gerät muss der Benutzer die Rückstellkraft des Schraubenfederantriebs überwinden und gleichzeitig auf das unbenutzte Handtuch einen Zug ausüben, damit die Handtuchschlaufe nicht vorzeitig vom Antrieb aufgewickelt wird.
Aus der US-A-3 563 623 ist ein weiteres Handtuchausgabegerät bekannt, bei welchem zur Bildung einer unbenutzten Handtuch-Schlaufe das Handtuch von einer Vorratsrolle aus einem Gehäuse herausgezogen und dabei ein in einer Aufwickelrolle integrierter Schraubenfederantrieb (Torsionsfeder) aufgezogen wird. Die mittels einem zugeordneten Hebelsystem arretierbare Aufwickelrolle wird über eine im wesentlichen aus zwei Saugnäpfen und einem zugeordneten Ventil gebildete Zeitgebereinheit freigegeben und dadurch das benutzte Handtuch aufgewikkelt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Stoffhandtuchspender der eingangs näher erläuterten Art so auszubilden und dahingehend zu verbessern, dass unter Beibehaltung einer exakten Bereitstellung des unbenutzten Handtuches im Benutzerbereich und des zeitlich auf die Benutzung abgestimmten Einzugs der benutzten Handtuchschlaufe ein gewaltsames Herausziehen eines weiteren Handtuchabschnittes weitgehend ausgeschlossen ist und somit eine Beschädigung des Handtuchspenders verhindert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass im Bereich der Ausgabestelle und in parallelem Abstand zu der ersten Wickelrolle eine zur Lagerung einer Ausgabewalze ausgebildete Ausgabewelle angeordnet ist, und dass zur Erreichung einer Überlastbegrenzung die Ausgabewelle mit einer ersten sowie einer zweiten Rutschkupplung wirkverbunden ist und über den ersten Hülltrieb eine im Bereich der Einzugsstelle angeordnete Einzugswelle in Betrieb setzt, und dass die Einzugswelle zur Lagerung einer im wesentlichen über das benutzte Handtuch mit der drehbar gelagerten zweiten Wickelrolle in Verbindung stehenden Einzugswalze ausgebildet und mit einem als Rutschkupplung arbeitenden Federkraftspeicher sowie mit einer in der Einzugswalze angeordneten dritten Rutschkupplung wirkverbunden ist.
Die Ausgestaltung des Stoffhandtuchspenders hat den Vorteil, dass das zur Bildung der Handtuch-Schlaufe über die Ausgabewalze und über die durch den ersten Hülltrieb damit wirkverbundene Einzugswalze geführte Handtuch - durch die entsprechend zugeordneten und im wesentlichen mit den beiden Walzen in Wirkverbindung stehenden Rutschkupplungen - beim Ausziehen des Handtuches ein durch unkontrollierten Kraftaufwand verursachtes Zerstören der einzelnen Funktionselemente weitgehend ausgeschlossen ist.
Ein weiterer Vorteil wird darin gesehen, dass bei diesem Stoffhandtuchspender beim Ausziehen des unbenutzten Handtuchs gleichzeitig ein Teilstück des bereits benutzten und aufgewickelten Handtuches, ohne in den Bereich des Benutzers zu gelangen, zurückgezogen wird, wodurch die Länge des für den Trockenvorgang auszuziehenden, unbenutzten Handtuches kleiner gehalten werden kann.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung und den einzelnen Patentansprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel des Stoffhandtuchspenders ist in den Figuren dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1
eine Stirnansicht eines Stoffhandtuchspenders mit zwei Handtucheinheiten, wobei die eine Handtucheinheit im Betrieb und die andere Handtucheinheit betriebsbereit ist,
Fig. 2
eine schematische Darstellung der wesentlichen Innenteile einer Handtucheinheit in räumlicher Darstellung,
Fig. 3
eine Ansicht der linken Seitenwand - von der Frontseite gesehen - einer Handtucheinheit bei entferntem Seitendeckel,
Fig. 4
eine Ansicht der rechten Seitenwand einer Handtucheinheit bei entferntem Seitendeckel,
Fig. 5
eine schematische Darstellung der Einzugstelle einer Handtucheinheit mit einer Signalklappe und einer Bodenklappe in räumlicher Darstellung,
Fig. 6
die Einzugstelle nach Fig. 5 mit ausgeschwenkter Signalklappe und
Fig. 7
einen Schnitt der Einzugwalze in der Einzugstelle einer Handtucheinheit.
Der in Fig. 1 dargestellte Stoffhandtuchspender 1 weist zwei nebeneinanderliegende Handtucheinheiten 2, 3 auf, zwischen denen ein schmaler Uebergangsrahmen 4 angeordnet ist. Die Handtucheinheit 2, 3 ist im wesentlichen ein quaderförmiger Körper, von dem - von der Stirnseite gesehen - nur der das dahinterliegende Gehäuse abdeckende Deckel 5, 6 sichtbar ist.
Die Handtucheinheit 2 ist im Betrieb und mit einer auf der Unterseite der Einheit 2 sichtbaren Stoffhandtuchschlaufe 8 dargestellt, mit welcher das Händetrocknen vorgenommen werden kann. Weiter ist auf der Unterseite eine Signalklappe 10 sichtbar, welche in der gezeigten Lage das Ausziehen des sauberen Handtuchstoffes ermöglicht und bei aufgebrauchter Stoffreserve auf das Stoffnachfüllen aufmerksam macht.
In den Deckeln 5, 6 sind gestrichelt Gehäusewände 11, 12 angedeutet, innerhalb welcher der Stofftransport und die Bildung der Schlaufe 8 erfolgt. Zwischen den Gehäusewänden 11, 12 und der Aussendeckel 13, 14 besteht somit ein schmaler Raum, in welchen sämtliche Antriebs- und Steuerelemente untergebracht sind.
In Fig. 2 ist mit A eine Ausgabestelle für die Aufnahme eines saubern Handtuchwickels 15 und mit E eine unterhalb der Ausgabestelle A liegende Einzugstelle zur Aufnahme und zum Aufrollen des verbrauchten Handtuchwickels 16 bezeichnet.
Der saubere Handtuchwickel 15 liegt in einer um eine Achse 17 schwenkbaren Wickelschale 18, die durch Federkraft (nicht dargestellt) aufwärtsgezogen wird, soweit dies der Wickel 15 zulässt. Das vom Wickel 15 ausgegebene Stoffhandtuch 7 wird über den freien Rand 19 der Wickelschale 18 um eine mit einem rauhen Umfang versehene Ausgabewalze 20 und dann über eine Anpresswalze 22 geführt, worauf das Stofftuch 7 sich innerhalb des Deckels abwärts bis zur Signalklappe 10 (in Fig. 2 nicht dargestellt) und dann aufwärts zur Einzugstelle E erstreckt. Das Händetrocknen erfolgt nach dem Ausziehen der Schlaufe 8.
In der Einzugstelle E ist das gebrauchte Stoffhandtuch über eine ebenfalls mit einer rauhen Oberfläche versehene Einzugwalze 25 geführt, auf welcher der verbrauchte Handtuchwickel 16 auf einen Dorn 26 aufgewickelt wird, der in einer in den Gehäusewänden 11, 12 angeordneten Führungsnut geführt wird und dadurch entsprechend dem wachsenden Durchmesser des Wickels 16 ausweichen kann.
Die Anpresswalze 22 in der Ausgabestelle A ist in Führungsschlitzen 28 geführt; durch die Tuchführung wird erreicht, dass beim Bilden der Schlaufe 8 die Ausgabewalze 20 gepresst und zuverlässig in Drehung versetzt wird.
Die Ausgabewalze 20 ist auf einer Ausgabewelle 29 und die Einzugswalze 25 auf einer Einzugswelle 30 befestigt. Die Ausgabewelle 29 treibt über eine Rutschkupplung 31 einen ersten Hülltrieb 32 an, bestehend aus einem Antriebsrad 33, einem Abtriebsrad 34 und einem Hüllglied 35, z.B. einem Zahnriemen, wobei das Abtriebsrad 34 auf der Einzugwelle 30 befestigt ist. Die Einzugwelle 30 ist über einen Federkraftspeicher 36 mit der Einzugwalze 25 verbunden. Es wäre auch denkbar, dass die Rutschkupplung 31 anstatt auf der Ausgabewelle 29 auf der Einzugwelle 30 angeordnet ist.
Auf dem anderen Ende der Ausgabewalze 20 treibe die Ausgabewelle 29 über eine Rutschkupplung 37 einen zweiten Hülltrieb 38 an, bestehend aus einem Antriebsritzel 39, einem Abtriebsrad 40 und einem Hüllglied 41. Das Abtriebsrad 40 sitzt auf einer Welle 42 mit einer Nockenscheibe 43, die mit einer Sperrklinke 44 zusammen wirkt. Die Nockenscheibe 43 und die Sperrklinke 44 begrenzen beim Ausziehen des Stoffhandtuchs 7 zur Bildung der Schlaufe 8 die Länge des auszuziehenden Handtuches. Die Auslösung der Sperrklinke 44 erfolgt durch einen Zeitgeber, der noch anhand von Fig. 4 beschrieben wird.
Auf der dem Federkraftspeicher 36 abgewandten Seite der Einzugwalze 25, siehe Fig. 7, ist ein Einzugwellenteil 45 mit einem mehrstufigen Getriebe 48 (nur eine Stufe dargestellt) verbunden, über welches ein Bremsrad 50 mit sehr hoher Drehzahl angetrieben wird. Das Bremsrad 50 hat die Aufgabe, bei geöffneter Handtucheinheit das Entspannen des Federkraftspeichers 36 zu verhindern und beim Einschalten des Zeitgebers die Einzugwelle 30 zu blockieren.
Fig. 3 zeigt die Ansicht auf die Gehäusewand 11. Die mit den Bezugszahlen von Fig. 1 übereinstimmenden Bezugszahlen bezeichnen gleiche Teile.
Etwa diagonal erstreckt sich der erste Hülltrieb 32 sowie ein Zwischenrad 52, welches ein Teil einer Handtuch-Vorratsanzeige 53 ist. Der mit der Vorratsanzeige 53 verbundene Arm 54 weist eine Verzahnung 55 auf, die mit einem auf einer Welle 56 befestigten Schnecke 57 zusammenwirkt. Die Welle 56 ist über ein weiteres Schneckengetriebe 56', 57' mit dem Zwischenrad 52 verbunden. Sobald das Handtuch zur Bildung der Schlaufe 8 ausgezogen wird, wird auch die Vorratsanzeige 53 verstellt. Dem Abtriebsrad 34 auf der Einzugwelle 30 ist ein Sperrgetriebe 58 mit zwei, einen malteserkreuzähnlichen Eingriff aufweisenden Scheiben 59, 60 zugeordnet, dessen Scheibe 59 einen Nocken 61 und die Scheibe 60 eine Nut 62 aufweist.
Eine Welle 63, welche von einer Feder 64 gespannt wird, durchquert das Gehäuse und bildet einen Fühler für das Feststellen des Vorhandenseins von Tuch. Zwischen dem Fühler und einem am Deckel angeordneten Steg verläuft das Handtuch und erstreckt sich weiter um die Signalklappe 10. (Fig. 1)
Mit 65 ist eine Verriegelungsstange bezeichnet, die beim Oeffnen des Deckels eine Bodenklappe 81, siehe Fig. 5 und 6 freigibt, deren Drehachse 66 neben der Drehachse 67 der Signalklappe 10 liegt. Die Verriegelungsstange 65 verhindert das Schliessen der Handtucheinheit. Soll der Deckel 5, 6 geschlossen werden, muss zunächst die Bodenklappe 81 wieder eingerastet, der Deckel 5, 6 gegen das Gehäuse gedrückt und ein Verriegelungshaken 68 mit einem Schlüssel (nicht dargestellt) in die Schliessstellung geschwenkt werden, wobei der Verriegelungshaken mit einem Sperrglied 68' zusammenwirkt.
Die Bezugszahlen 69, 70 bezeichnen Erhebungen in der Gehäusewand 11, die auf der Innenseite Vertiefungen für die Unterbringung der Federung der Wickelschale 18 bzw. für die Führung des Dornes 26 in der Einzugstelle E.
Fig. 4 zeigt die Ansicht der Gehäusewand 12. Auf der Ausgabewelle 29 sitzt ein Sperrad 71, das durch Zusammenwirken mit einer federnden Klinke 72 das Rückwärtsdrehen der Ausgabewelle 29 verhindert. Auf der Ausgabewelle 29 sitzt weiter - mittels der Rutschkupplung 37 verbunden - das Antriebsritzel 39 des zweiten Hülltriebes 38. Das Antriebsritzel 39 treibt das Abtriebsrad 40, auf dessen Achse die Nockenscheibe 43 angeordnet ist. Eine Klinke 44 stellt einen Teil eines um eine Achse 73 schwenkbaren Schwenkarmes 74 dar, welcher einen Saugnapf 75 und eine Bremsrolle 77 trägt. Beim Ausziehen des Handtuches 7 zur Bildung der Schlaufe 8 wird der Saugnapf 75 durch die Nockenscheibe 43 auf einen Saugnapf 76 gedrückt und gleichzeitig wird der Tuchauszug durch die Klinke 44 blockiert. Nach Ablauf der eingestellten Zeit trennen sich der Saugnapf 75, und ein weiterer Saugnapf 76; das Hemmrad 50 wird dadurch von der Wirkung der Bremsrolle 77 gelöst. Die Nockenscheibe 43 wird hierbei freigestellt, so dass durch den Federkraftspeicher 36 in der Einzugwelle 30 das Einziehen der ausgezogenen Schlaufe 8 beginnt. Mit dem Einziehen der Schlaufe 8 wird das mehrstufige Getriebe 48 von der Einzugwelle 30 in Bewegung gesetzt und das Bremsrad 50 hochgefahren. Während dem Zusammenpressen der Saugnäpfe drückt die Bremsrolle 77 auf das Bremsrad 50 und verhindert eine Bewegung der Einzugwelle 30.
Wird der Deckel 5, 6 geöffnet, greift eine zweite Bremsrolle 78 am Bremsrad 50 an und verhindert das Drehen der Einzugwalze 25 und damit das Ablaufen des Federkraftspeichers 36. Die Bremsrolle 78 liegt über einer, der Verriegelungsstange 65 entsprechenden Verriegelungsstange 80, mit welcher die um die Achse 66 schwenkbare Bodenklappe 81 verriegelt wird und beim Oeffnen des Deckels 5, 6 das Schliessen derselben verhindert. Die Bremsrolle 78 ist an einem Schwenkhebel 83 gelagert, der bis in den Bereich der die Verriegelungshaken 68 tragenden Verriegelungswelle 85 ragt und durch einen auf dieser Welle angeordneten Nocken 84 gesteuert wird.
In Fig. 5 und 6 ist die Funktion der Signalklappe 10 und der dahinterliegenden, um die Achse 66 schwenkbaren Bodenklappe 81 dargestellt. Die Bodenklappe 81 weist an ihrem freien Ende eine drehbare Rolle 82 auf, um welche das gebrauchte Stoffhandtuch 7 geführt ist. Die Bodenklappe 81 wird durch die Verriegelungsstangen 65, 80 in ihrer Arbeitstellung gehalten. Sobald der Deckel 5, 6 geöffnet wird, wird die Bodenklappe 81 im Bereich der drehbaren Rolle entriegelt. Die Verriegelungstangen 65, 80 verschieben sich hierbei etwas in Richtung des Deckels, der erst wieder geschlossen werden kann, wenn die drehbare Rolle 82 der Bodenklappe 81 in ihre Betriebslage gebracht wird.
In Fig. 5 bildet die Signalklappe 10 einen Teil des Bodens und ist praktisch nicht sichtbar. Dies bedeutet, dass die Handtucheinheit 3, siehe Fig. 1, betriebsbereit, jedoch noch nicht benützt wurde. Bei der ersten Benützung schwenkt die Signalklappe 10 in die in Fig. 6 dargestellte Lage. Die Signalklappe 10 ist auf der Welle 67 schwenkbar gelagert, während die Welle 67 mittels eines Hebels 86 durch einen zweiarmigen Hebel 88 in einer Lage gehalten wird, in welcher auf den Hebel 86 von einer Feder 87 eine Schwenkkraft ausgeübt wird. Ein zweiarmiger Hebel 88 steht mit einem an der Fühlerwelle 63 befestigten Hebel 89 in Wirkungsverbindung, siehe Fig. 4.
In Fig. 5 und 6 ist die Fühlerwelle 63 mit ihrem Fühlerrechen 90 dargestellt. Solange das Handtuch 7 den Fühlerrechen 90 abdeckt, weist der Hebel 89 eine Lage auf, in welcher der zweiarmige Hebel 88 den Hebel 86 der Signalklappenwelle 67 in Spannlage hält. Sobald das Ende des Stoffhandtuches 7 den Fühlerrechen passiert hat, schwenkt die Fühlerwelle 63 unter der Wirkung der Feder 64, siehe Fig. 3, mit dem Fühlerrechen 90 gegen den Deckel 5, 6, in welchem sich Aussparungen für den Durchgang der Rechenstäbe befinden. Dadurch wird der zweiarmige Hebel 88 vom Hebel 89 verschwenkt, so dass der Hebel 86 der Signalklappenwelle 67 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt wird. Diese Schwenkbewegung wird ausgenützt, um die benachbarte Handtucheinheit 3 aus der in Fig. 5 dargestellten Bereitschaftslage durch Ausschwenken der Signalklappe 10 in die Betriebsstellung zu bringen. Dies kann in einfacher Weise durch ein Vierkantrohr bewerkstelligt werden, das auf einen Vierkant am Ende der Signalklappenwelle 67 angeordnet ist. Eine weitere Verbindung zur Handtucheinheit 3 ist nicht erforderlich.
Sowohl die Handtucheinheit 2 als auch die Handtucheinheit 3 können für sich allein betrieben werden. Es ist lediglich der betreffende Deckel zu verwenden. Nur bei gemeinsamer Anordnung sind diese Deckel durch den Uebergangsrahmen 4 zu ersetzen und gleichzeitig mit dem Verbindungsrohr die Kupplung der beiden Signalklappenwellen 67 vorzunehmen. Beim Ausschwenken der Fühlerwelle 63 wird zudem eine Stossstange 91 angehoben, durch welche die Bremsrolle 77 angehoben wird, so dass das Bremsrad 50 von dem Federkraftspeicher 36 in Bewegung gesetzt werden kann, wodurch das Handtuchende in die Einzugstelle eingezogen wird.
Eine Hilfe beim Einlegen eines sauberen Handtuches besteht etwa in der Mitte der in Fig. 4 dargestellten Gehäusewand 12 in Form eines Sperrades 92, einer mit dem Sperrad 92 zusammenwirkenden federbelasteten Klinke 93 und einer Schubstange 94. Beim Oeffnen des Deckels wird die Schubstange 94 nach vorne geschoben, wodurch die Klinke 93 in das Sperrad 92 einrastet. Wird der Anfang des neuen Stoffbandes über die Ausgabewalze 20 gelegt und das Band ausgezogen, um das Ende um den Dorn 26 der Einzugstelle E zu legen, wird auch die Nockenscheibe 43 mitgedreht. Bei jeder Umdrehung bewegt sie den Schwenkarm 74, wodurch die Klinke 93 aus dem Sperrad 92 entfernt und das Sperrad 92 durch eine weitere Klinke 93' um einen Zahn gedreht ist. Nach Durchlaufen der, z.B. fünf Zähne, blockiert die Klinke 93 den Schwenkarm 74, siehe Fig. 4. Die abgewickelte Stofflänge reicht für das Einlegen des Bandanfanges um den Dorn 26 aus und braucht somit nicht gemessen zu werden. Wird mit Gewalt weiter gedreht, tritt die Rutschkupplung 37 in Funktion und verhindert eine Störung des Spenders. Diese Einrichtung erleichtert somit nicht nur das Einlegen eines sauberen Handtuches, sondern verhindert, dass unsachgemässes Einlegen oder die Anwendung von Gewalt den Spender beschädigen.
Der in Fig. 7 dargestellte Schnitt durch die Einzugwalze 25 zeigt auf der linken Seite, d.h. im Bereich der Gehäusewand 11 das Abtriebsrad 34, die Scheiben 59, 60 des Sperrgetriebes 58 und eine Abdeckwand 95, die in Fig. 4 weggelassen ist. Das Abtriebsrad 34 sitzt auf der Einzugwelle 30, die etwas über die Mitte der Einzugwalze 25 reicht. Dort ist auf der Einzugwelle 30 ein Gehäuseteil 96 des Federkraftspeichers 36 befestigt.
Die Einzugwalze 25 besteht aus zwei zylindrischen Teilen 98 und 99, die durch einen Kupplungsteil 97 miteinander verbunden sind, welcher zudem den andern Gehäuseteil des Federkraftspeichers 36 bildet. Im Bereich des Abtriebsrades 34 ist in der Einzugswalze, anstelle der Rutschkupplung 31 in der Ausgabewelle 29, eine Rutschkupplung 100 eingebaut, die aus einem Aussengehäuse 101 und einem Innengehäuse 102 besteht, wobei zwischen den beiden Gehäuseteilen 101, 102 eine Schleppfeder 103 eingelegt ist.
Die in Verbindung mit der Ausgabewalze 20 und der Einzugswalze 25 erwähnten Rutschkupplungen 31, 37, 100 sind zweckmässig bekannte Rutschfedern, die bei Erreichen des Grenzdrehmomentes durchrutschen. In gleicher Weise ist der Federkraftspeicher 36 eine Triebfeder, die als Rutschfeder ausgebildet ist. Durch den Einbau der Rutschkupplungen 31, 37 und 100 und des Federkraftspeichers 36 dieser Art werden Fehlermanipulationen und gewaltsame Betätigungen am Stoffhandtuchspender weitgehend vermieden.
Auf der rechten Seite der Einzugwalze 25, d.h. im Bereich der Gehäusewand 12 ist, wie in Fig. 7 dargestellt, ein Teil des mehrstufigen Getriebes 48 ersichtlich, über welches das Bremsrad 50 angetrieben wird. Das Getriebe 48 ist mit einer Abdeckung 104 versehen, welche in Fig. 4 weggelassen wurde.
Mit dem beschriebenen Stoffhandtuchspender 1 kann ein unterbruchloser Handtuchservice gewährleistet werden, wenn der Wechsel eines Handtuchwickels rechtzeitig, d.h. solange die andere Handtucheinheit im Betrieb ist, vorgenommen wird. Der Wechsel des Wickels ist einfach und kann schnell durchgeführt werden.

Claims (7)

  1. Stoffhandtuchspender mit mindestens einem Gehäuse, in welchem eine Ausgabestelle (A) mit einer entsprechend gelagerten ersten Wickelrolle (15) mit unbenutztem Handtuch (7), mindestens ein Hülltrieb (32) sowie eine Einzugsstelle (E) mit einer entsprechend gelagerten zweiten Wickelrolle (16) zum Aufwickeln des im Bereich einer Schlaufe (8) benutzten und nach Ablauf einer Zeitspanne einziehbaren Handtuches angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Ausgabestelle (A) und in parallelem Abstand zu der ersten Wickelrolle (15) eine zur Lagerung einer Ausgabewalze (20) ausgebildete Ausgabewelle (29) angeordnet ist, und dass zur Erreichung einer Überlastbegrenzung die Ausgabewelle (29) mit einer ersten sowie einer zweiten Rutschkupplung (31,37) wirkverbunden ist und über den ersten Hülltrieb (32) eine im Bereich der Einzugsstelle (E) angeordnete Einzugswelle (30) in Betrieb setzt, und dass die Einzugswelle (30) zur Lagerung einer im wesentlichen über das benutzte Handtuch (8) mit der drehbar gelagerten zweiten Wickelrolle (16) in Verbindung stehenden Einzugswalze (25) ausgebildet und mit einem als Rutschkupplung arbeitenden Federkraftspeicher (36) sowie mit einer in der Einzugswalze (25) angeordneten dritten Rutschkupplung (100) wirkverbunden ist.
  2. Stoffhandtuchspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den ersten Hülltrieb (32) mit der Einzugswalze (25) wirkverbundene erste Rutschkupplung (31) derart ausgebildet ist, dass bei der Bildung der Schlaufe (8) eine geringe Handtuch-Rückgabe von der zweiten Wickelrolle (16) erreichbar ist.
  3. Stoffhandtuchspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Hülltrieb (32), welcher die jeweils mit einem entsprechenden Antriebs- oder Abtriebsrad (33,34) versehenen Wellen (29,30) miteinander verbindet, eine derart dimensionierte Übersetzung aufweist, dass die Drehzahl der Einzugswalze (25) grösser als die Drehzahl der Ausgabewalze (20) ist.
  4. Stoffhandtuchspender nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Einzugswalze (25) ein Sperrgetriebe (58) zugeordnet ist, mit welchem bei der Bildung der Schlaufe (8) eine die Länge der Handtuch-Rückgabe begrenzende Drehbewegung der Einzugswalze (25) erreichbar ist.
  5. Stoffhandtuchspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgabewelle (29) mit einem zweiten Hülltrieb (38) wirkverbunden ist, welcher bei Bildung der Schlaufe (8) eine Nockenscheibe (43) dreht, und dass die Nockenscheibe (43) nach einer Anzahl Umdrehungen der Ausgabewalze (20) zur Begrenzung der Schlaufenbildung an eine Sperrklinke (44) anstösst und dadurch eine Blockierung der Ausgabewalze (20) sowie der damit wirkverbundenen Einzugswalze (25) erreichbar ist.
  6. Stoffhandtuchspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Einzugswalze (25) eine am Gehäuse schwenkbar gelagerte und die Betriebsbereitschaft anzeigende Signalklappe (10) angeordnet ist.
  7. Stoffhandtuchspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Handtuch-Vorratsanzeige (53) vorgesehen ist, welche bei der Bildung der Schlaufe (8) über ein entsprechend ausgebildetes und mit dem ersten Hülltrieb (32) in Wirkverbindung stehendes Schneckengetriebe (55,56,56',57,57') betätigbar ist.
HK431/92A 1986-09-26 1992-06-11 Towel dispenser and process for operating it HK43192A (en)

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