LU506237B1 - Eine faltbare trage - Google Patents

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LU506237B1
LU506237B1 LU506237A LU506237A LU506237B1 LU 506237 B1 LU506237 B1 LU 506237B1 LU 506237 A LU506237 A LU 506237A LU 506237 A LU506237 A LU 506237A LU 506237 B1 LU506237 B1 LU 506237B1
Authority
LU
Luxembourg
Prior art keywords
crossbar
main
rod
housing
sub
Prior art date
Application number
LU506237A
Other languages
English (en)
Inventor
Qing Xia
Original Assignee
Ningbo No 2 Hospital
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ningbo No 2 Hospital filed Critical Ningbo No 2 Hospital
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Application granted granted Critical
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G1/00Stretchers
    • A61G1/013Stretchers foldable or collapsible

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung offenbart eine faltbare Trage, die einen Hauptquerstab und einen Nebenquerstab umfasst. Sowohl der Hauptquerstab als auch der Nebenquerstab sind auf ihrer Innenseite fest mit einem Tragebrett verbunden. An der Verbindungsstelle des Hauptquerstabes und des Nebenquerstabes ist ein Drehstab drehbar verbunden. Weiterhin umfasst die Trage: An der Außenseite des Hauptquerstabes und des Nebenquerstabes sind Fixierplatten montiert, und an der Innenseite der Fixierplatten ist eine Antriebsstange verbunden. An der Außenseite der Antriebsstange ist eine Absperrplatte drehbar verbunden. Eine Seite des Hauptquerstabes ist fest mit einem Gehäuse verbunden. Die Oberseite des Gehäuses ist durchdringend mit einer beweglichen Stange verbunden. An der Unterseite des Hauptquerstabes und des Nebenquerstabes sind jeweils ein Stützbein und eine Fixierbasis angebracht. Die faltbare Trage ermöglicht es, durch den Drehstab den Hauptquerstab und den Nebenquerstab zusammenzufalten und gleichzeitig das Stützbein zu verstauen, wodurch der Platzbedarf verringert wird. Zudem kann der Winkel des Tragebretts angepasst werden, um den Transportanforderungen von Patienten in verschiedenen Krankheitszuständen gerecht zu werden und die Praktikabilität zu erhöhen.

Description

Eine faltbare Trage LUS06237
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Fachgebiet der Kardiotechnik, konkret handelt es sich um eine faltbare Trage.
Technologie im Hintergrund
Eine Trage ist ein Gerät, das zum Transportieren von Verletzten verwendet wird und ein notwendiges medizinisches Hilfsmittel bei Notfallrettungen ist. Bei Hausbesuchen und beim
Transport von Patienten ist eine Trage ein unverzichtbares Werkzeug. In der Kardiologie wird eine
Trage zum Transport der Patienten verwendet, wie beispielsweise die in der Offenlegungsschrift "CN209827280U" beschriebene Trage für die Kardiologie. Durch omnidirektionale Räder kann die Trage auf glattem Boden gleiten, was die Arbeitsbelastung des medizinischen Personals effektiv reduziert. Zudem verbessern Sto3dämpferbeine die Dämpfungseigenschaften der Trage, und durch das Drehen einer Gewindestange kann der Neigungswinkel der zweiten Liegefläche eingestellt werden, um den Transportanforderungen von kardiologischen Patienten in verschiedenen Krankheitszuständen gerecht zu werden. Jedoch hat diese kardiologische Trage in der praktischen Anwendung folgende Nachteile:
Die oben genannte Vorrichtung wird durch Drehen der Gewindestange zur Anpassung des
Neigungswinkels der zweiten Liegefläche verwendet, um den Transportanforderungen von kardiologischen Patienten in verschiedenen Krankheitszuständen gerecht zu werden. Dies erfordert jedoch, dass das medizinische Personal die Gewindestange ständig dreht, was die
Bedienung unbequem macht. Außerdem fehlt den bestehenden Tragen eine Faltfunktion, was zu einer großen Flächenbelegung führt und den Transport durch Rettungspersonal erschwert, wodurch die Praktikabilität der Trage verringert wird.
Daher haben wir vorgeschlagen, dass eine faltbare Trage diese Probleme gut lösen kann.
Inhalt der Erfindung
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine faltbare Trage bereitzustellen, um die in der oben beschriebenen Hintergrundtechnik aufgeworfenen Probleme zu lösen, dass die derzeit auf dem Markt vorhandenen Tragen durch das Drehen einer Gewindestange zur Anpassung des
Neigungswinkels der zweiten Liegefläche verwendet werden, um den Transportanforderungen von kardiologischen Patienten in verschiedenen Krankheitszuständen gerecht zu werden. Dies erfordert jedoch, dass das medizinische Personal die Gewindestange ständig dreht, was die
Bedienung unbequem macht. Außerdem fehlt den bestehenden Tragen eine Faltfunktion, was zu einer großen Flächenbelegung führt und den Transport durch Rettungspersonal erschwert, wodurch die Praktikabilität der Trage verringert wird.
Um das oben genannte Ziel zu erreichen, bietet die vorliegende Erfindung die folgende technische Lösung: Eine faltbare Trage, einschließlich eines Hauptquerstabes und eines
Nebenquerstabes. An der Innenseite sowohl des Hauptquerstabes als auch des Nebenquerstabes sind Tragebretter fest verbunden. An der Verbindungsstelle des Haupt- und Nebenquerstabes ist ein Drehstab drehbar verbunden;
Weitere Merkmale sind:
An der Außenseite des Haupt- und Nebenquerstabes sind Fixierplatten montiert, und an der
Innenseite der Fixierplatten ist eine Antriebsstange verbunden. An der Außenseite der
Antriebsstange ist drehbar eine Absperrplatte verbunden. Eine Seite des Hauptquerstabes ist fest mit einem Gehäuse verbunden;
Die Oberseite des Gehäuses ist durchdringend mit einer beweglichen Stange verbunden. An der Unterseite des Haupt- und Nebenquerstabes sind jeweils ein Stützbein und eine Fixierbast$/506237 angeschlossen, und an der Unterseite des Stützbeines sind omnidirektionale Räder montiert;
In der Fixierbasis ist auf der rechten Seite eine durchdringende, gleitend verbundene
Begrenzungsstange angebracht. Auf der Vorderseite des Stützbeines ist eine Begrenzungsnut angeordnet. An der Unterseite der Fixierbasis ist ein Kartenschlitz angebracht. An der
Verbindungsstelle der Begrenzungsstange mit der Fixierbasis ist eine zweite Rückstellfeder montiert:
An beiden Enden des Drehstabes sind auBen Zugseile umwickelt verbunden, und das andere
Ende des Zugseils ist außen um ein Ende der Antriebsstange gewickelt verbunden. An der
Außenseite des Haupt- und Nebenquerstabes sind jeweils Gummipolster angebracht.
Bevorzugt sind die Fixierplatten in gleichem Abstand auf der Außenseite des Haupt- und
Nebenquerstabes fest angebracht, und die Antriebsstange ist mit den Fixierplatten über ein Lager verbunden.
Durch die Anwendung der oben genannten technischen Lôsung zieht der Drehstab mittels des
Zugseils die Antriebsstange, um sie in die richtige Richtung zu drehen, und nutzt dann die gespeicherte Energie der Wirbelfeder, um die Antriebsstange zurückzusetzen.
Bevorzugt durchdringt das hintere Ende des Drehstabes eine Seite des Gehäuses, und zwischen dem hinteren Ende des Drehstabes und der Innenwand des Gehäuses besteht eine
Lagerverbindung. Zwischen der beweglichen Stange und der Innenwand des Gehäuses besteht eine gleitende Verbindung, und an der Verbindungsstelle der beweglichen Stange mit dem Gehäuse ist eine erste Rückstellfeder montiert, und die bewegliche Stange bildet mit der Innenseite des
Gehäuses über die erste Rückstellfeder eine ausziehbare Struktur.
Durch die Anwendung der oben genannten technischen Lösung wird die bewegliche Stange durch die elastische Wirkung der zweiten Rückstellfeder zurückgesetzt.
Bevorzugt ist das Stützbein sowohl mit dem Boden des Hauptquerstabes als auch mit dem
Boden des Nebenquerstabes scharnierartig verbunden, und das Stützbein ist in gleichem Abstand am Boden des Haupt- und Nebenquerstabes angebracht.
Durch die Anwendung der oben genannten technischen Lösung wird das Verstauen des
Stützbeines erleichtert.
Bevorzugt ist an der Unterseite der beweglichen Stange eine Sperrklinke montiert, und zwischen der Unterseite der Sperrklinke und dem Sperrrad besteht eine Einrastverbindung.
Durch die Anwendung der oben genannten technischen Lösung wird die Sperrklinke in das
Sperrrad eingerastet, um das Sperrrad zu begrenzen.
Bevorzugt bildet der Begrenzungsstab mit dem Inneren der Fixierbasis über die zweite
Rückstellfeder eine ausziehbare Struktur, und die Position des Begrenzungsstabes entspricht der der Begrenzungsnut. Zudem besteht zwischen dem linken Ende des Begrenzungsstabes und der
Begrenzungsnut eine Einrastverbindung, und zwischen dem Stützbein und dem Kartenschlitz besteht ebenfalls eine Einrastverbindung.
Durch die Anwendung der oben genannten technischen Lösung wird das verstauten Stützbein fixiert.
Im Vergleich zur bestehenden Technik bietet die vorliegende Erfindung folgende vorteilhafte
Effekte: Die faltbare Trage kann mittels des Drehstabes den Haupt- und Nebenquerstab zusammenfalten, während gleichzeitig das Stützbein verstaut werden kann, wodurch der
Platzbedarf verringert wird. Außerdem kann der Winkel des Tragebretts angepasst werden, um den
Transportanforderungen von Patienten in verschiedenen Krankheitszuständen gerecht zu werden,
was die Praktikabilität erhöht. Die spezifischen Inhalte sind wie folgt: LU506237 (1) Es ist ein Sperrrad vorgesehen, das durch Ziehen der beweglichen Stange dazu führt, dass die bewegliche Stange die Sperrklinke nach oben bewegt und sich von ihr 16st, wodurch die
Begrenzung des Sperrrades aufgehoben wird. Gleichzeitig dreht sich der Nebenquerstab um den
Drehstab und ist entweder in einer horizontalen Position oder in einem geneigten Winkel zum
Hauptquerstab. Beim Loslassen der beweglichen Stange kann durch die elastische Wirkung der ersten Rückstellfeder die Sperrklinke nach unten bewegt und das Sperrrad begrenzt werden, sodass die Trage den Transportanforderungen von Patienten in verschiedenen Krankheitszuständen gerecht werden und die Praktikabilität erhöht wird. (2) Es ist eine Absperrplatte vorgesehen. Wenn sich der Drehstab dreht, zieht das Zugseil die
Antriebsstange zum Drehen und bewegt somit die Absperrplatte, um die beiden Seiten des
Tragebretts abzudecken und den Patienten zu schiitzen, um ein Herunterrollen des Patienten vom
Tragebrett zu verhindern. Wenn die Trage verstaut werden muss, wird das Stützbein gedreht und in den Kartenschlitz eingeklinkt. In dieser Position entspricht die Begrenzungsnut der Position des
Begrenzungsstabes, und die elastische Wirkung der zweiten Rückstellfeder treibt den
Begrenzungsstab dazu, in die Begrenzungsnut einzurasten, wodurch das Stützbein fixiert wird.
Dann wird der Nebenquerstab gedreht und in Kontakt mit dem Hauptquerstab gebracht, sodass die
Trage zusammengefaltet und fixiert werden kann, was den Platzbedarf verringert.
Beschreibung der beigefiigten Zeichnungen
Bild 1 ist eine schematische Darstellung der Draufsicht-Struktur der Erfindung;
Bild 2 ist eine schematische Darstellung der Frontansicht-Struktur der Erfindung;
Bild 3 ist eine schematische Seitenansicht der Gehäusestruktur der Erfindung;
Bild 4 ist eine schematische Seitenansicht der Fixierbasis-Struktur der Erfindung;
Bild 5 ist eine vergrößerte schematische Darstellung der Struktur bei A in Bild 1.
In den Bildern: 1 — Hauptquerstange; 2 — Nebenquerstange; 3 — Drehstab; 4 — Tragebrett; 5 —
Antriebsstange; 6 — Fixierplatte; 7 — Absperrplatte; 8 — Wirbelfeder; 9 — Gehäuse; 10 — Sperrrad; 11 — erste Rückstellfeder; 12 — beweglicher Stab; 13 — Zugseil; 14 — Gummipolster; 15 — Stützbein; 16 — Begrenzungsnut; 17 — Fixierbasis, 18 — Begrenzungsstab; 19 — zweite Rückstellfeder; 20 —
Kartenschlitz; 21 — Sperrklinke.
Detaillierte Beschreibung
Die folgende Beschreibung wird anhand der beigefügten Zeichnungen der
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung klar und vollständig dargelegt. Offensichtlich sind die hier beschriebenen Ausführungsbeispiele nur ein Teil der Ausführungsbeispiele der
Erfindung und nicht alle. Auf Basis der Ausführungsbeispiele in dieser Erfindung gehören alle anderen Ausführungsbeispiele, die von Fachleuten auf diesem Gebiet ohne kreative Arbeit abgeleitet werden können, zum Schutzbereich der Erfindung.
Bitte beziehen Sie sich auf die Abbildungen 1-5, die vorliegende Erfindung bietet eine technische Lösung: Eine faltbare Trage, die einen Hauptquerstab 1 und einen Nebenquerstab 2 umfasst, wobei an der Innenseite des Hauptquerstabes 1 und des Nebenquerstabes 2 jeweils ein
Tragebrett 4 fest verbunden ist. Am Verbindungspunkt des Hauptquerstabes 1 und des
Nebenquerstabes 2 ist ein Drehstab 3 drehbar verbunden;
Weitere Merkmale sind: An einer Seite des Hauptquerstabes 1 ist ein Gehäuse 9 fest verbunden; durch die Oberseite des Gehäuses 9 ist eine bewegliche Stange 12 hindurchgeführt.
Das hintere Ende des Drehstabes 3 durchdringt eine Seite des Gehäuses 9, und zwischen dem hinteren Ende des Drehstabes 3 und der Innenwand des Gehäuses 9 besteht eine Lagerverbindung.
Zwischen der beweglichen Stange 12 und der Innenwand des Gehäuses 9 besteht eine gleitend&/506237
Verbindung, und an der Verbindungsstelle der beweglichen Stange 12 mit dem Gehäuse 9 ist eine erste Rückstellfeder 11 montiert. Außerdem bildet die bewegliche Stange 12 mit dem Inneren des
Gehäuses 9 über die erste Rückstellfeder 11 eine ausziehbare Struktur. An der Unterseite der beweglichen Stange 12 ist eine Sperrklinke 21 montiert, und zwischen der Unterseite der
Sperrklinke 21 und dem Sperrrad 10 besteht eine Einrastverbindung. An beiden Enden des
Drehstabes 3 sind außen Zugseile 13 umwickelt verbunden, und das andere Ende des Zugseils 13 ist außen um ein Ende der Antriebsstange 5 gewickelt verbunden. An einem Ende der
Antriebsstange 5 ist eine Wirbelfeder 8 montiert, und das andere Ende der Antriebsstange 5 ist über das Zugseil 13 mit der Außenseite des Drehstabes 3 verbunden. An der Außenseite des
Hauptquerstabes 1 und des Nebenquerstabes 2 sind jeweils Gummipolster 14 angebracht, wie in den Abbildungen 1, 2 und 3 dargestellt. Wenn die Trage benötigt wird, kann durch Ziehen der beweglichen Stange 12 die bewegliche Stange 12 dazu gebracht werden, die Sperrklinke 21 nach oben zu bewegen und sich von ihr zu lösen, wodurch die Begrenzung des Sperrrades 10 aufgehoben wird. Gleichzeitig dreht sich der Nebenquerstab 2 um den Drehstab 3 und ist entweder in einer horizontalen Position oder in einem geneigten Winkel zum Hauptquerstab 1. Beim
Loslassen der beweglichen Stange 12 kann durch die elastische Wirkung der ersten Rückstellfeder 11 die Sperrklinke 21 nach unten bewegt und das Sperrrad 10 begrenzt werden, sodass die Trage den Transportanforderungen von Patienten in verschiedenen Krankheitszuständen gerecht wird und die Praktikabilität erhöht wird. Dann, wenn sich der Drehstab 3 dreht, zieht das Zugseil 13 die
Antriebsstange 5 zum Drehen und bewegt somit die Absperrplatte 7, um die beiden Seiten des
Tragebretts 4 abzudecken und den Patienten zu schützen, um ein Herunterrollen des Patienten vom
Tragebrett 4 zu verhindern.
An der Außenseite des Hauptquerstabes 1 und des Nebenquerstabes 2 sind Fixierplatten 6 angebracht, und an der Innenseite der Fixierplatten 6 ist eine Antriebsstange 5 verbunden. Die
Fixierplatten 6 sind in gleichem Abstand an der Außenseite des Hauptquerstabes 1 und des
Nebenquerstabes 2 befestigt, und zwischen der Antriebsstange 5 und den Fixierplatten 6 besteht eine Lagerverbindung. An der Außenseite der Antriebsstange 5 ist eine Absperrplatte 7 drehbar verbunden. An der Unterseite des Hauptquerstabes 1 und des Nebenquerstabes 2 sind jeweils ein
Stützbein 15 und eine Fixierbasis 17 angebracht, und am Boden des Stützbeines 15 sind omnidirektionale Räder montiert. Das Stützbein 15 ist sowohl mit dem Boden des Hauptquerstabes 1 als auch mit dem Boden des Nebenquerstabes 2 scharnierartig verbunden und in gleichem
Abstand am Boden des Haupt- und Nebenquerstabes 15 angebracht. An der rechten Innenseite der
Fixierbasis 17 ist eine durchdringende, gleitend verbundene Begrenzungsstange 18 angebracht.
An der Vorderseite des Stützbeines 15 ist eine Begrenzungsnut 16 vorgesehen. An der Unterseite der Fixierbasis 17 ist ein Kartenschlitz 20 angebracht. An der Verbindungsstelle der
Begrenzungsstange 18 mit der Fixierbasis 17 ist eine zweite Rückstellfeder 19 montiert. Die
Begrenzungsstange 18 bildet mit dem Inneren der Fixierbasis 17 über die zweite Rückstellfeder 19 eine ausziehbare Struktur und ist positionsgleich mit der Begrenzungsnut 16. Zudem besteht zwischen dem linken Ende der Begrenzungsstange 18 und der Begrenzungsnut 16 eine
Einrastverbindung. Zwischen dem Stützbein 15 und dem Kartenschlitz 20 besteht ebenfalls eine
Einrastverbindung, wie in den Abbildungen 1, 2, 4 und 5 dargestellt. Wenn die Trage verstaut werden muss, wird die Begrenzungsstange 18 gezogen, wobei die zweite Rückstellfeder 19 in einem gespannten Zustand ist. Dann wird das Stützbein 15 über eine bewegliche Achse gedreht und in den Kartenschlitz 20 eingeklinkt. In dieser Position entspricht die Begrenzungsnut 16 der
Position der Begrenzungsstange 18. Beim Loslassen der Begrenzungsstange 18 treibt dté/506237 elastische Wirkung der zweiten Rückstellfeder 19 die Begrenzungsstange 18 in die
Begrenzungsnut 16, wodurch das Stützbein 15 fixiert wird. Anschließend wird der Nebenquerstab 2 gedreht und in Kontakt mit dem Hauptquerstab 1 gebracht, sodass die Trage zusammengefaltet 5 und fixiert werden kann, was den Platzbedarf verringert.
Arbeitsprinzip: Bei der Verwendung der faltbaren Trage, wie in den Abbildungen 1-5 dargestellt, wird zuerst der Nebenquerstab 2 mittels des Drehstabes 3 gedreht, um entweder eine horizontale Position oder einen geneigten Winkel zum Hauptquerstab 1 zu erreichen.
Anschließend bewegt die erste Rückstellfeder 11 die Sperrklinke 21 nach unten, um das Sperrrad 10 zu begrenzen, sodass die Trage den Transportanforderungen von Patienten in verschiedenen
Krankheitszuständen gerecht wird und die Praktikabilität erhöht. Danach wird durch das Ziehen des Zugseils 13 die Antriebsstange 5 gedreht, was wiederum die Absperrplatte 7 dreht, um so die beiden Seiten des Tragebretts 4 abzudecken und den Patienten zu schützen, um ein Herunterrollen des Patienten vom Tragebrett 4 zu verhindern. Zum Schluss, wenn die Trage verstaut werden muss, wird das Stützbein 15 gedreht und in den Kartenschlitz 20 eingeklinkt. Dann treibt die elastische
Wirkung der zweiten Rückstellfeder 19 die Begrenzungsstange 18 in die Begrenzungsnut 16, wodurch das Stützbein 15 fixiert wird. Anschließend wird der Nebenquerstab 2 gedreht und in
Kontakt mit dem Hauptquerstab 1 gebracht, sodass die Trage zusammengefaltet und fixiert werden kann, was den Platzbedarf verringert.
Die Inhalte, die in dieser Anleitung nicht detailliert beschrieben sind, gehören zum bekannten
Stand der Technik für Fachleute in diesem Bereich.
Obwohl die vorliegende Erfindung in Bezug auf die vorherigen Ausführungsbeispiele detailliert beschrieben wurde, können Fachleute in diesem Bereich immer noch Änderungen an den in den vorherigen Ausführungsbeispielen beschriebenen technischen Lösungen vornehmen oder einige der technischen Merkmale durch äquivalente ersetzen. Alle Änderungen, äquivalenten
Ersetzungen, Verbesserungen usw., die im Geiste und den Prinzipien der Erfindung gemacht werden, sollten im Schutzbereich der vorliegenden Erfindung enthalten sein.

Claims (7)

Ansprüche LU506237
1. Eine faltbare Trage, einschließlich eines Hauptquerstabes (1) und eines Nebenquerstabes (2), wobei sowohl der Hauptquerstab (1) als auch der Nebenquerstab (2) auf ihrer Innenseite fest mit einem Tragebrett (4) verbunden sind; An der Verbindungsstelle des Hauptquerstabes (1) und des Nebenquerstabes (2) ist ein Drehstab (3) drehbar verbunden; Es zeichnet sich dadurch aus, dass es weiterhin umfasst: An der Außenseite des Hauptquerstabes (1) und des Nebenquerstabes (2) sind Fixierplatten (6) angebracht, und an der Innenseite der Fixierplatten (6) ist eine Antriebsstange (5) verbunden; An der Außenseite der Antriebsstange (5) ist eine Absperrplatte (7) drehbar verbunden; Eine Seite des Hauptquerstabes (1) ist fest mit einem Gehäuse (9) verbunden; Die Oberseite des Gehäuses (9) ist durchdringend mit einer beweglichen Stange (12) verbunden; An der Unterseite des Hauptquerstabes (1) und des Nebenquerstabes (2) sind jeweils ein Stützbein (15) und eine Fixierbasis (17) angebracht, und am Boden des Stützbeines (15) sind omnidirektionale Räder montiert; In der rechten Innenseite der Fixierbasis (17) ist eine durchdringende, gleitend verbundene Begrenzungsstange (18) angebracht; An der Vorderseite des Stützbeines (15) ist eine Begrenzungsnut (16) vorgesehen; An der Unterseite der Fixierbasis (17) ist ein Kartenschlitz (20) angebracht; An der Verbindungsstelle der Begrenzungsstange (18) mit der Fixierbasis (17) ist eine zweite Rückstellfeder (19) montiert; An beiden Enden des Drehstabes (3) sind außen Zugseile (13) umwickelt verbunden, und das andere Ende des Zugseils (13) ist außen um ein Ende der Antriebsstange (5) gewickelt verbunden; An der Außenseite des Hauptquerstabes (1) und des Nebenquerstabes (2) sind jeweils Gummipolster (14) angebracht.
2. Die faltbare Trage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierplatten (6) in gleichem Abstand an der Außenseite des Hauptquerstabes (1) und des Nebenquerstabes (2) befestigt sind, und zwischen der Antriebsstange (5) und den Fixierplatten (6) besteht eine Lagerverbindung.
3. Die faltbare Trage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ende der Antriebsstange (5) eine Wirbelfeder (8) montiert ist, und das andere Ende der Antriebsstange (5) ist über das Zugseil (13) mit der Außenseite des Drehstabes (3) verbunden.
4. Die faltbare Trage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Ende des Drehstabes (3) eine Seite des Gehäuses (9) durchdringt und zwischen dem hinteren Ende des Drehstabes (3) und der Innenwand des Gehäuses (9) eine Lagerverbindung besteht; Zwischen der beweglichen Stange (12) und der Innenwand des Gehäuses (9) besteht eine gleitende Verbindung, und an der Verbindungsstelle der beweglichen Stange (12) mit dem Gehäuse (9) ist eine erste Rückstellfeder (11) montiert; Außerdem bildet die bewegliche Stange (12) mit dem Inneren des Gehäuses (9) über die erste Rückstellfeder (11) eine ausziehbare Struktur.
5. Die faltbare Trage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützbein (15) sowohl mit dem Boden des Hauptquerstabes (1) als auch mit dem Boden des Nebenquerstabes (2) scharnierartig verbunden ist, und das Stützbein (15) in gleichem Abstand am Boden des Hauptquerstabes (1) und des Nebenquerstabes (2) angebracht ist.
6. Die faltbare Trage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der beweglichen Stange (12) eine Sperrklinke (21) montiert ist, und zwischen der Unterseite der Sperrklinke (21) und dem Sperrrad (10) eine Einrastverbindung besteht.
;
7. Die faltbare Trage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungsstange 206237 (18) mit dem Inneren der Fixierbasis (17) über die zweite Rückstellfeder (19) eine ausziehbare Struktur bildet und die Position der Begrenzungsstange (18) der Begrenzungsnut (16) entspricht; Zudem besteht zwischen dem linken Ende der Begrenzungsstange (18) und der Begrenzungsnut (16) eine Einrastverbindung, und zwischen dem Stützbein (15) und dem Kartenschlitz (20) besteht ebenfalls eine Einrastverbindung.
LU506237A 2024-01-29 2024-01-29 Eine faltbare trage LU506237B1 (de)

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