LU506295B1 - Eine faltbare gehhilfe zur rehabilitation von kindern - Google Patents

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LU506295B1
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The Second Affiliated Hospital And Yuying Childrens Hospital Of Wenzhou Medical Univ
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Abstract

Die vorliegende Erfindung stellt eine faltbare Gehhilfe zur Rehabilitation von Kindern vor, die in das Gebiet der Gehhilfentechnik fällt. Sie umfasst: zwei Seitenrahmen, an denen jeweils Klappstangen scharniert sind, wobei ein Ende der beiden Klappstangen scharniert ist; an dem den Seitenrahmen nahen Ende der Klappstangen ist eine horizontale Schiene angebracht, auf der ein horizontaler Schieber angebracht ist; außerdem ist am Seitenrahmen ein Begrenzungsstab scharniert angebracht, dessen anderes Ende mit dem horizontalen Schieber scharniert ist; am Scharnierpunkt des horizontalen Schiebers und des Begrenzungsstabs kann ein erster Begrenzungsstift abnehmbar angebracht werden. Im Vergleich zur bestehenden Technik ist sie faltbar, höhenverstellbar, leicht zu transportieren und verfügt zudem über Bindungsriemen, die das Gehen mit reduziertem Gewicht unterstützen und für Kinder unterschiedlichen Alters mit eingeschränkter Mobilität der unteren Extremitäten geeignet sind..

Description

Eine faltbare Gehhilfe zur Rehabilitation von Kindern LU506295
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung betrifft den Bereich der Gehhilfentechnologie und speziell eine faltbare Gehhilfe für die Kinderrehabilitation.
Technologie im Hintergrund
Gehhilfen ermöglichen es Menschen mit verminderter Beinkraft oder Verlust der
Gehfähigkeit, mit Unterstützung zu gehen und ihren Aktionsradius zu erhöhen. Gehhilfen sind so konstruiert, dass sie durch Stangen zusammengesetzt werden und einen Kurbelhandgriff mit abnehmbaren Beinbelastungspunkten bilden, um eine schrittweise Steigerung der Gehkraft durch
Handunterstützung und Verschiebung zu ermöglichen.
Die derzeit auf dem Markt erhältlichen Kindergehhilfen haben eine relativ einfache Struktur, die hauptsächlich aus Zwei-, Vier- oder Sechsradkonfigurationen besteht und im Allgemeinen groß und schwer zu transportieren sind. Gleichzeitig können bestehende Kindergehhilfen nicht an spezifische Bedingungen angepasst werden, passen sich nicht gut an die Kraftanpassung bei
Kindern an und sind nicht für Kinder unterschiedlicher Körpergröße geeignet.
Daher besteht ein dringender Bedarf an einer faltbaren Gehhilfe für die Kinderrehabilitation, um die oben genannten Probleme bei verschiedenen Gehhilfen zu lösen.
Inhalt der Erfindung
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine faltbare Gehhilfe für die Kinderrehabilitation bereitzustellen, die faltbar und höhenverstellbar ist, leicht zu transportieren ist und gleichzeitig mit
Gurten ausgestattet ist, die das Gehen mit reduziertem Gewicht unterstützen und für Kinder unterschiedlichen Alters mit eingeschränkter Mobilität der unteren Extremitäten geeignet sind.
Die Ausführung der Erfindung wird wie folgt umgesetzt:
In einem Ausführungsbeispiel der Anmeldung wird eine faltbare Gehhilfe für die
Kinderrehabilitation bereitgestellt, die zwei Seitengestelle umfasst. An den Seitengestellen sind jeweils Klappstangen angelenkt, wobei ein Ende der Klappstangen miteinander verbunden ist.
Nahe am Seitengestell der Klappstange ist ein horizontaler Schlitz angeordnet, in dem ein horizontaler Schieber eingestellt ist. An den Seitengestellen ist außerdem ein Begrenzungsstab angelenkt, dessen anderes Ende mit dem horizontalen Schieber verbunden ist. Der
Verbindungspunkt des horizontalen Schiebers und des Begrenzungsstabes ist mit einem abnehmbaren ersten Begrenzungsbolzen versehen.
In einigen Ausführungsbeispielen der Erfindung sind die oben genannten Seitengestelle umgekehrt U-förmig angeordnet, wobei ein Verbindungsband in der Mitte der Seitengestelle angeordnet ist, und an dem Verbindungsband sind Fesselungsgurte angebracht.
In einigen Ausführungsbeispielen der Erfindung umfassen die oben genannten
Fesselungsgurte ein festes Bindungsband und ein elastisches Band, wobei das Verbindungsband mit dem festen Bindungsband verbunden ist; das elastische Band ist zylinderförmig angeordnet, wobei sein Radius von oben nach unten allmählich abnimmt.
In einigen Ausführungsbeispielen der Erfindung umfassen die oben genannten Seitengestelle ein erstes und ein zweites Bein, wobei sowohl am ersten als auch am zweiten Bein vertikale
Schlitze angeordnet sind. Außerdem umfasst es ein Hilfsgestell, auf dem das Verbindungsband angeordnet ist. Das Hilfsgestell ist fest mit einer Schiebehülse ausgestattet, die mit dem vertikalen
Schlitz gleitend verbunden ist.
In einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind mehrere Stecklöcher vertikal in der oben genannten vertikalen Schiene angeordnet, und auf der Schiebemanschette sind
Gewindelôcher vorgesehen, die den Stecklöchern entsprechen; in den Gewindelôchern ist eit&/°06295
Begrenzungsschraube angebracht, die zu den Stecklôchern passt.
In einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung umfasst der oben genannte
Hilfsrahmen eine Befestigungsstange und eine gebogene Stange, die aus zwei geraden Stangen besteht, die durch Scharniere verbunden sind; die Befestigungsstange ist fest mit der
Schiebemanschette verbunden, und die gebogene Stange 1st scharniert mit der Schiebemanschette verbunden.
In einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist an der Scharnierstelle der beiden geraden Stangen ein Verbindungsstab angebracht, der mit den Scharnierstellen der beiden
Klappstangen verbunden ist.
In einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind am Boden des oben genannten Seitenrahmens Rollen angebracht, und an einer Seite der Rollen sind Bremsklôtze angebracht.
Im Vergleich zur bestehenden Technik hat die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zumindest die folgenden Vorteile oder nützlichen Effekte:
Bestehende Kindergehhilfen sind nicht leicht zu transportieren, passen sich nicht gut an die
Kraftanpassung der Kinder an und sind nicht für Kinder unterschiedlicher Größe geeignet, wodurch sie eine schlechte Anpassungsfähigkeit aufweisen. Die vorliegende Erfindung bietet eine faltbare Gehhilfe zur Rehabilitation von Kindern, die zwei Seitenrahmen umfasst, an denen jeweils
Klappstangen scharniert sind, wobei ein Ende der Klappstangen scharniert ist; in der Nähe des
Seitenrahmens der Klappstangen ist eine horizontale Schiene angebracht, auf der ein horizontaler
Schieber angebracht ist; außerdem ist am Seitenrahmen ein Begrenzungsstab scharniert, dessen anderes Ende mit dem horizontalen Schieber scharniert ist; am Scharnierpunkt des horizontalen
Schiebers und des Begrenzungsstabs ist ein erster Begrenzungsstift abnehmbar angebracht.
Durch die scharniert angebrachten Klappstangen kann der Bediener die Seitenrahmen durch
Drehen der Scharnierstellen der Klappstangen zusammenklappen und so den Platzbedarf erheblich reduzieren, was das Tragen erleichtert, wenn sie nicht in Gebrauch sind. Der horizontale Schieber und der mit ihm verbundene Begrenzungsstab auf der horizontalen Schiene können, wenn der erste
Begrenzungsstift eingesteckt ist, die Klappstangen effektiv begrenzen, um unnötige Bewegungen zu vermeiden; gleichzeitig kann die unterschiedliche Position des horizontalen Schiebers auf der horizontalen Schiene effektiv den Abstand zwischen den beiden Seitenrahmen anpassen, um verschiedenen Kindern gerecht zu werden, was die Anpassungsfähigkeit erheblich erhöht.
Dadurch kann die Rehabilitation der Beine von Kindern wirksam unterstützt und gepflegt werden, um die Genesung der Kinderbeine bestmöglich zu fördern.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Um die technische Lösung der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung klarer zu veranschaulichen, wird im Folgenden eine kurze Einführung in die für die Ausführungsbeispiele benötigten Zeichnungen gegeben. Es sollte verstanden werden, dass die folgenden Zeichnungen nur einige Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung zeigen und daher nicht als
Begrenzung des Umfangs angesehen werden sollten. Für diejenigen im Bereich der Technik ist es möglich, weitere relevante Zeichnungen aus diesen Zeichnungen zu erhalten, ohne kreative Arbeit zu leisten.
Bild 1 ist die Hauptansicht des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
Bild 2 ist die Seitenansicht des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
Bild 3 ist eine Draufsicht in Schnittansicht des horizontalen Schlitzes im Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; LU506295
Bild 4 ist eine Draufsicht in Schnittansicht des zweiten Begrenzungsbolzens im
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Bild 5 ist eine Schnittansicht der Schiebehülse im Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung.
Bezeichnungen: 1, Seitenrahmen; 2, Faltstange; 3, horizontaler Schlitz; 4, horizontaler
Schieber; 5, Begrenzungsstangenplatte; 6, erster Begrenzungsbolzen; 7, Verbindungsband; 8,
Befestigungsband; 9, elastisches Band; 10, erstes Bein; 11, zweites Bein; 12, vertikaler Schlitz; 13,
Hilfsrahmen; 14, Schiebehülse; 15, Einsteckloch; 16, Begrenzungsschraube; 17, zweiter
Begrenzungsbolzen; 18, Fixierstange; 19, gebogene Stange; 20, Verbindungsstange; 21, Rollrad; 22, Bremsklotz.
Detaillierte Beschreibung
Um die Ziele, technischen Lösungen und Vorteile der Ausführungsbeispiele dieser Erfindung klarer zu machen, wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen in den
Ausfithrungsbeispielen dieser Erfindung eine klare und vollständige Beschreibung der technischen
Lösungen in den Ausführungsbeispielen der Erfindung gegeben. Offensichtlich sind die beschriebenen Ausführungsbeispiele nur ein Teil der Ausführungsbeispiele der Erfindung und nicht alle. In der Regel können die Komponenten der in den beigefügten Zeichnungen beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiele dieser Erfindung in verschiedenen
Konfigurationen angeordnet und entworfen werden.
Daher ist die folgende detaillierte Beschreibung der Ausführungsbeispiele der Erfindung in den Zeichnungen nicht dazu gedacht, den Schutzbereich der Erfindung einzuschränken, sondern repräsentiert lediglich ausgewählte Ausführungsbeispiele der Erfindung. Alle anderen
Ausführungsbeispiele, die von Fachleuten auf diesem Gebiet ohne kreative Arbeit auf der
Grundlage dieser Ausführungsbeispiele erhalten werden, fallen in den Schutzbereich dieser
Erfindung.
Ausführungsbeispiel:
Bitte beziehen Sie sich auf die Abbildungen 1-5, dieses Ausführungsbeispiel bietet eine faltbare Gehhilfe zur Rehabilitation von Kindern, die zwei Seitenrahmen 1 umfasst. An jedem
Seitenrahmen 1 sind Klappstangen 2 scharniert angebracht, wobei ein Ende der beiden
Klappstangen 2 scharniert ist; an dem dem Seitenrahmen 1 nahen Ende der Klappstange 2 ist eine horizontale Schiene 3 angebracht, auf der eine horizontale Schiebemuffe 4 angebracht ist; am
Seitenrahmen 1 ist außerdem ein Begrenzungsstab scharniert angebracht, dessen anderes Ende mit der horizontalen Schiebemuffe 4 scharniert ist; an der Scharnierstelle der horizontalen
Schiebemuffe 4 und des Begrenzungsstabs kann ein erster Begrenzungsstift 6 abnehmbar angebracht werden.
Die vorhandenen Kindergehhilfen sind nicht leicht zu transportieren, können sich nicht gut an die Kraftanpassung bei Kindern anpassen und sind auch nicht für Kinder unterschiedlicher
Körpergröße geeignet, was ihre Anpassungsfähigkeit einschränkt. Die vorliegende Erfindung löst dieses Problem durch zwei angelenkte Klappstangen 2, die es dem Bediener ermöglichen, durch
Drehen der Klappstangen 2 an den Gelenkstellen die Seitengestelle 1 auf beiden Seiten zusammenzufalten, wodurch der Raumbedarf erheblich reduziert wird und die Gehhilfe leicht zu transportieren ist, wenn sie nicht in Gebrauch ist. Die auf dem horizontalen Schlitz 3 angeordneten horizontalen Schieber 4 und der damit verbundene Begrenzungsstab können die Klappstangen 2 effektiv begrenzen, wenn der erste Begrenzungsbolzen 6 eingesetzt ist, um unnötige Bewegungen zu verhindern. Gleichzeitig kann die Position des horizontalen Schiebers 4 in dem horizontal d/506295
Schlitz 3 effektiv den Abstand zwischen den beiden Seitengestellen 1 anpassen, um verschiedenen
Kindern gerecht zu werden und die Anpassungsfähigkeit zu erhöhen. Es ist zu verstehen, dass an der Gelenkstelle der beiden Klappstangen 2 ein zweiter Begrenzungsbolzen 17 angebracht werden kann, um sie weiter zu fixieren.
In einigen Ausführungsbeispielen der Erfindung sind die Seitengestelle 1 umgekehrt U- fôrmig gestaltet, und in der Mitte der Seitengestelle 1 ist ein Verbindungsband 7 angebracht, an dem ein Fesselungsband angebracht ist. Die umgekehrt U-fôrmigen Seitengestelle 1 können stabiler aufgestellt werden, um ein Verrutschen zu verhindern. Das Fesselungsband am
Verbindungsband 7 kann den Beinen des Benutzers zusätzlichen Halt bieten und so den schrittweisen Kraftaufbau im Rehabilitationsprozess unterstützen. Es ist zu verstehen, dass mehrere Verbindungsbänder 7 angebracht werden kônnen, um das Fesselungsband stabiler zu machen. Die Seitengestelle 1 können aus auf dem Markt üblichen Teleskopstangen bestehen, um sie an verschiedene KôrpergrôBen anzupassen.
In einigen Ausführungsbeispielen der Erfindung umfasst das Fesselungsband ein festes
Bindungsband 8 und ein elastisches Band 9, wobei das Verbindungsband 7 mit dem festen
Bindungsband 8 verbunden ist. Das elastische Band 9 ist zylinderfôrmig gestaltet, wobei sein
Radius von oben nach unten allmählich abnimmt. Das sich verjüngende elastische Band 9 kann sich gut an die Beine des Benutzers anpassen und bietet auch bei unterschiedlichen Beinumfängen eine gute Stabilität. Es ist zu verstehen, dass das feste Bindungsband 8 und das elastische Band 9 aus einem Material mit einer gewissen Elastizität bestehen sollten, um Verletzungen zu vermeiden.
In einigen Ausführungsbeispielen der Erfindung umfassen die Seitengestelle 1 ein erstes Bein 10 und ein zweites Bein 11, wobei sowohl am ersten Bein 10 als auch am zweiten Bein 11 vertikale
Schlitze 12 angeordnet sind. AuBerdem umfasst die Erfindung ein Hilfsgestell 13, auf dem das
Verbindungsband 7 angebracht ist. Das Hilfsgestell 13 ist fest mit einer Schiebehülse 14 verbunden, die gleitend mit dem vertikalen Schlitz 12 verbunden ist. Die Anordnung des vertikalen Schlitzes 12 in Kombination mit der Schiebehülse 14 ermôglicht eine Hôhenverstellung des Hilfsgestells 13, sodass die Erfindung für Personen unterschiedlicher Körpergröße geeignet ist. Gleichzeitig ermöglicht die Höhenverstellung des Hilfsgestells 13 in Kombination mit den aus elastischem
Material gefertigten festen Bindungsbändern 8 und den elastischen Bändern 9 eine gute Kontrolle über die Belastung der Beine, was eine effektivere Rehabilitation ermöglicht. Es ist zu verstehen, dass zwischen der Schiebehülse 14 und dem vertikalen Schlitz 12 ein Dämpfungselement oder ein
Bolzen angebracht werden kann, um unnötige Bewegungen zu verhindern. Weiterhin kann auf der
Schiebehülse 14 ein Dämpfungselement angebracht sein, das durch den Einsatz von
Dämpfungselementen ein gewisses Maß an Dämpfung bietet und Verletzungen aufgrund unsachgemäßer Einstellungen verhindert. Insbesondere können vertikale Dämpfungsschlitze und
Dämpfungsblöcke vorgesehen sein, die durch an den oberen und unteren Enden des
Dämpfungsblocks angebrachte Rückstellfedern wirken.
In einigen Ausführungsbeispielen der Erfindung sind in den vertikalen Schlitzen 12 mehrere
Einstecklöcher 15 in vertikaler Anordnung vorgesehen, und auf der Schiebehülse 14 sind
Gewindelöcher vorgesehen, die den Einstecklöchern 15 entsprechen. Die Gewindelöcher sind mit
Begrenzungsschrauben 16 versehen, die zu den Einstecklöchern 15 passen. Die Anordnung der
Begrenzungsschrauben 16 ermöglicht es dem Bediener, durch Ein- und Ausschrauben der
Begrenzungsschrauben 16 diese in die Einstecklöcher 15 einzuführen oder zu entfernen, um den gleitenden und festen Zustand der Schiebehülse 14 umzuschalten. LU506295
In einigen Ausführungsbeispielen der Erfindung umfasst das Hilfsgestell 13 eine feste Stange 18 und eine gebogene Stange 19, wobei die gebogene Stange 19 aus zwei geraden Stangen besteht, die durch Gelenke verbunden sind. Die feste Stange 18 ist fest mit der Schiebehülse 14 verbunden, 5 und die gebogene Stange 19 ist gelenkig mit der Schiebehiilse 14 verbunden. Die Anordnung der festen Stange 18 und der gebogenen Stange 19 ermöglicht es, die Vorrichtung in Kombination mit den Klappstangen 2 zu falten, wodurch der Raumbedarf verringert und der Transport erleichtert wird.
In einigen Ausfithrungsbeispielen der Erfindung ist an den Gelenkstellen der beiden geraden
Stangen ein Verbindungsstab 20 angebracht, der mit den Gelenkstellen der beiden Klappstangen 2 verbunden ist. Die Anordnung des Verbindungsstabs 20 erhöht die Gesamtstabilität der
Vorrichtung. Gleichzeitig kann durch Steuerung des Verbindungsstabs 20 ein schnelles Falten oder
Entfalten erreicht werden, wodurch die praktische Anwendbarkeit des Geräts erheblich erhôht wird.
In einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind am Boden des Seitenrahmens 1 Rollen 21 angebracht, und an einer Seite der Rollen 21 sind Bremsklôtze 22 vorgesehen. Die
Rollen 21 am Boden des Seitenrahmens 1 erleichtern die Bewegung des Geräts, während die angebrachten Bremsklôtze 22 es bei Bedarf stabil halten kônnen; die Konstruktion der
Bremsklôtze 22 kann aus gängigen Strukturen auf dem Markt gewählt werden.
Zusammenfassend bietet die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine faltbare
Gehhilfe zur Rehabilitation von Kindern, die zwei Seitenrahmen 1 umfasst. An jedem
Seitenrahmen 1 sind Klappstangen 2 scharniert angebracht, wobei ein Ende der beiden
Klappstangen 2 scharniert ist; an dem dem Seitenrahmen 1 nahen Ende der Klappstange 2 ist eine horizontale Schiene 3 angebracht, auf der eine horizontale Schiebemuffe 4 angebracht ist; am
Seitenrahmen 1 ist außerdem ein Begrenzungsstab scharniert angebracht, dessen anderes Ende mit der horizontalen Schiebemuffe 4 scharniert ist, an der Scharnierstelle der horizontalen
Schiebemuffe 4 und des Begrenzungsstabs kann ein erster Begrenzungsstift 6 abnehmbar angebracht werden. Durch die scharniert angebrachten Klappstangen 2 kann der Bediener die
Seitenrahmen 1 durch Drehen der Scharnierstellen der Klappstangen 2 zusammenklappen und so den Platzbedarf erheblich reduzieren, was das Tragen erleichtert, wenn sie nicht in Gebrauch sind.
Der horizontale Schieber 4 und der mit ihm verbundene Begrenzungsstab auf der horizontalen
Schiene 3 können, wenn der erste Begrenzungsstift 6 eingesteckt ist, die Klappstangen 2 effektiv begrenzen, um unnôtige Bewegungen zu vermeiden; gleichzeitig kann die unterschiedliche
Position des horizontalen Schiebers 4 auf der horizontalen Schiene 3 effektiv den Abstand zwischen den beiden Seitenrahmen 1 anpassen, um verschiedenen Kindern gerecht zu werden, was die Anpassungsfähigkeit erheblich erhôht.
Die oben genannten sind nur bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung und dienen nicht zur Begrenzung der Erfindung. Für Fachleute in diesem Bereich kônnen verschiedene
Anderungen und Modifikationen vorgenommen werden. Alle Modifikationen, äquivalenten
Ersetzungen, Verbesserungen usw., die innerhalb des Geistes und der Prinzipien der Erfindung liegen, sollten im Schutzbereich der Erfindung enthalten sein.

Claims (8)

Ansprüche LU506295
1. Eine faltbare Gehhilfe zur Rehabilitation von Kindern, durch gekennzeichnet zwei Seitenrahmen, an denen jeweils Klappstangen scharniert sind, wobei ein Ende der beiden Klappstangen scharniert ist; an dem den Seitenrahmen nahen Ende der Klappstangen ist eine horizontale Schiene angebracht, auf der ein horizontaler Schieber angebracht ist; außerdem ist am Seitenrahmen ein Begrenzungsstab scharniert angebracht, dessen anderes Ende mit dem horizontalen Schieber scharniert ist; am Scharnierpunkt des horizontalen Schiebers und des Begrenzungsstabs kann ein erster Begrenzungsstift abnehmbar angebracht werden.
2. Die faltbare Gehhilfe zur Rehabilitation von Kindern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenrahmen in einer umgekehrten "U"-Form angeordnet sind und in der Mitte der Seitenrahmen ein Verbindungsband angebracht ist, an dem ein Fesselungsringband angebracht ist.
3. Die faltbare Gehhilfe zur Rehabilitation von Kindern nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Fesselungsringband ein festes Bindungsband und ein elastisches Band umfasst, wobei das Verbindungsband mit dem festen Bindungsband verbunden ist; das elastische Band ist zylinderförmig gestaltet, wobei der Radius von oben nach unten allmählich abnimmt.
4. Die faltbare Gehhilfe zur Rehabilitation von Kindern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenrahmen ein erstes Bein und ein zweites Bein umfassen, an denen jeweils eine vertikale Schiene angebracht ist; weiterhin umfasst die Gehhilfe einen Hilfsrahmen, an dem das Verbindungsband angebracht ist, und der Hilfsrahmen ist fest mit einer Schiebemanschette versehen, die mit der vertikalen Schiene gleitend verbunden ist.
5. Gemäß Anspruch 4, eine faltbare Gehhilfe für Kinderrehabilitation, dadurch gekennzeichnet, dass an dem vertikalen Schlitz mehrere vertikal angeordnete Einstecklöcher vorgesehen sind und an der Schiebehülse Gewindelöcher angebracht sind, die den Einstecklöchern entsprechen; die Gewindelöcher sind mit Begrenzungsschrauben ausgestattet, die zu den Einstecklöchern passen.
6. Gemäß Anspruch 5, eine faltbare Gehhilfe für Kinderrehabilitation, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfsgestell eine feste Stange und eine gebogene Stange umfasst, wobei die gebogene Stange aus zwei geraden Stangen besteht, die durch Gelenke verbunden sind; die feste Stange ist fest mit der Schiebehülse verbunden und die gebogene Stange ist gelenkig mit der Schiebehülse verbunden.
7. Gemäß Anspruch 6, eine faltbare Gehhilfe für Kinderrehabilitation, dadurch gekennzeichnet, dass an den Gelenkstellen der beiden geraden Stangen ein Verbindungsstab angebracht ist, der mit den Gelenkstellen der beiden Klappstangen verbunden ist.
8. Gemäß Anspruch 2 oder 4, eine faltbare Gehhilfe für Kinderrehabilitation, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Teil des Seitengestells Rollräder angebracht sind, wobei an einer Seite des Rollrades ein Bremsklotz angebracht ist.
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