LU508506B1 - Eine verbindungsanordnung für einen knotenpunkt zwischen einer stahl-beton-verbundstütze und einem träger - Google Patents

Eine verbindungsanordnung für einen knotenpunkt zwischen einer stahl-beton-verbundstütze und einem träger Download PDF

Info

Publication number
LU508506B1
LU508506B1 LU508506A LU508506A LU508506B1 LU 508506 B1 LU508506 B1 LU 508506B1 LU 508506 A LU508506 A LU 508506A LU 508506 A LU508506 A LU 508506A LU 508506 B1 LU508506 B1 LU 508506B1
Authority
LU
Luxembourg
Prior art keywords
plate
column
positioning
plates
beams
Prior art date
Application number
LU508506A
Other languages
English (en)
Inventor
Jun Peng
Original Assignee
Chongqing Vocational Inst Eng
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chongqing Vocational Inst Eng filed Critical Chongqing Vocational Inst Eng
Priority to LU508506A priority Critical patent/LU508506B1/de
Application granted granted Critical
Publication of LU508506B1 publication Critical patent/LU508506B1/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/20Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of concrete, e.g. reinforced concrete, or other stonelike material
    • E04B1/21Connections specially adapted therefor
    • E04B1/215Connections specially adapted therefor comprising metallic plates or parts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/29Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures
    • E04C3/293Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures the materials being steel and concrete
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/30Columns; Pillars; Struts
    • E04C3/34Columns; Pillars; Struts of concrete other stone-like material, with or without permanent form elements, with or without internal or external reinforcement, e.g. metal coverings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbindungsanordnung für einen Knotenpunkt zwischen einer Stahl-Beton-Verbundstütze und einem Träger. An einer Seite des Verbindungsstückkörpers für Stützen und Träger befindet sich eine Kreuznut, um die herum Einstecknuten angebracht sind, die mit der Kreuznut verbunden sind. An einem Ende der vorgefertigten Rahmenstützenträger ist eine Rundstange fest angebracht, an deren Ende eine mit der Kreuznut verriegelte Kreuzplatte fest verbunden ist. Im Inneren der vier Einstecknuten sind eine Oberplatte, eine Bodenplatte und zwei Seitenplatten gleitend durchgängig angeordnet. Die Bodenplatte befindet sich unterhalb des Verbindungsstückkörpers für Stützen und Träger, die Oberplatte oberhalb davon, und die beiden Seitenplatten befinden sich jeweils an den beiden Seiten des Verbindungsstückkörpers für Stützen und Träger. An einer Seite der L-förmigen Platte an den gegenüberliegenden Enden der Oberplatte, der Bodenplatte und der Seitenplatten befindet sich eine Verbindungseinheit, die zur Verbindung des Verbindungsstückkörpers für Stützen und Träger mit den vorgefertigten Rahmenst ü tzenträgern dient. Zwischen den Seitenplatten und der Bodenplatte befindet sich eine Baugruppe zur Befestigung der Bodenplatte. An der Unterseite der Oberplatte befindet sich eine weitere Baugruppe zur Befestigung der beiden Seitenplatten. Diese Anordnung löst das Problem der geringen Verbindungsstabilität bei der Verbindung von Rahmenst ützen und Rahmenträgern im Stand der Technik.

Description

Eine Verbindungsanordnung für einen Knotenpunkt zwischen einer Stahl-Beton-Verbundst508506 ütze und einem Träger
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung gehört zum technischen Bereich des Stahlbetons und betrifft insbesondere eine Verbindungsanordnung für einen Knotenpunkt zwischen einer Stahl-Beton-
Verbundstiitze und einem Träger.
Technologie im Hintergrund
Wie allgemein bekannt ist, hat die Umsetzung der Bauweise in Form von
Fertigteilkonstruktionen den Vorteil, die Bauqualität zu verbessern, die Bauzeit zu verkürzen, den
Baustellenprozess zu vereinfachen, die Arbeitsbelastung zu verringern, die Baustellenumgebung zu verbessern, die Verschmutzung zu reduzieren und die Nassarbeiten zu minimieren. Gleichzeitig können vorgefertigte modulare Gebäude effektiv Ressourcen und Energie sparen, tragen zur optimalen Nutzung der Materialien in Bezug auf Energieeffizienz und Tragstruktur des Gebäudes bei, verringern den Bedarf an spezifischen Baustellen- und Umweltbedingungen, reduzieren die
Anzahl der benötigten Arbeitskräfte auf der Baustelle, minimieren den Bauabfall und die negativen
Umweltauswirkungen der Bauarbeiten und verbessern die Funktionalität und strukturelle Leistung des Gebäudes. Dadurch wird effektiv die grüne Entwicklung im Sinne von "vier Einsparungen und
Umweltschutz" erreicht und ein energieeffizienter, emissionsarmer Bauprozess gefördert, der zur gesunden Entwicklung der Bauindustrie in China beiträgt und die angestrebten
Energieeinsparungs- und Emissionsreduktionsziele verwirklicht.
Die bestehenden Verbindungselemente für Knotenpunkte in Rahmenstrukturen weisen jedoch folgende Probleme auf: 1. Die meisten Verbindungen befinden sich an den Knotenpunkten von Stützen und Trägern, die stark und komplex belastet sind. Daher sind die konstruierten Knotenpunkte komplex und erfordern eine hohe Bauqualität und Präzision. Die Tragfähigkeit ist schwach und daher nicht geeignet, große Lasten zu tragen. 2. Bei der Verbindung von Rahmenstützen und Rahmenträgern erfolgt die Verbindung lediglich ü ber äußere Schrauben, wodurch der Kontakt zwischen Rahmenst ü tze und
Rahmenträger unzureichend ist. Dies führt zu einer schlechten Stabilität der Verbindung, und nach
Abschluss der Verbindung weist das Gerät eine schwache Tragfähigkeit auf, was leicht zu unerwarteten Situationen führen kann.
Um die oben genannten Probleme zu lösen, wird in diesem Dokument eine
Verbindungsanordnung für einen Knotenpunkt zwischen einer Stahl-Beton-Verbundstütze und einem Träger vorgestellt.
Inhalt der Erfindung
Angesichts dessen zielt die vorliegende Erfindung darauf ab, das Problem zu lösen, dass bei der Verbindung von Rahmenstützen und Rahmenträgern im Stand der Technik lediglich über äußere Schrauben verbunden wird, der Kontakt zwischen Rahmenstiitze und Rahmenträger unzureichend ist, die Verbindungsstabilität schlecht ist und nach Abschluss der Verbindung die
Tragfähigkeit der Vorrichtung schwach ist, was leicht zu unerwarteten Situationen führen kann.
Daher wird eine Verbindungsanordnung für einen Knotenpunkt zwischen einer Stahl-Beton-
Verbundstütze und einem Träger bereitgestellt.
Um das oben genannte Ziel zu erreichen, stellt die vorliegende Erfindung die folgende technische Lösung bereit:
Eine Verbindungsanordnung für einen Knotenpunkt zwischen einer Stahl-Beton-Verbundstü tze und einem Träger, die eine Rahmenstütze und mehrere vorgefertigte Rahmenstützenträgk}/508506 umfasst, wobei der Verbindungsstückkôrper für Stützen und Träger integrativ um die Rahmenstü tze herum geformt ist. Der Verbindungsstückkôrper für Stützen und Träger wird zusammen mit den vorgefertigten Rahmenstützenträgern verwendet. An einer Seite des Verbindungsstiickkorpers für Stützen und Träger ist eine Kreuznut angebracht, und um die Kreuznut herum befinden sich
Einstecknuten. Die vier Einstecknuten sind alle mit der Kreuznut verbunden, und an einem Ende der vorgefertigten Rahmenstützenträger ist eine Rundstange fest angebracht, an deren Ende eine mit der Kreuznut verriegelte Kreuzplatte fest verbunden ist.
Im Inneren der vier Einstecknuten sind eine Oberplatte, eine Bodenplatte und zwei
Seitenplatten gleitend durchgängig angeordnet. Die Bodenplatte befindet sich unterhalb des
Verbindungsstiickkorpers für Stützen und Träger, die Oberplatte oberhalb davon, und die beiden
Seitenplatten befinden sich jeweils an den beiden Seiten des Verbindungsstückkôrpers für Stützen und Träger. An den gegentiberliegenden Enden der Oberplatte, der Bodenplatte und der beiden
Seitenplatten sind jeweils L-fôrmige Platten fest angebracht. An einer Seite der L-fôrmigen Platten befindet sich eine Verbindungseinheit, die zur Verbindung des Verbindungsstückkôrpers für Stü tzen und Träger mit den vorgefertigten Rahmenstützenträgern dient.
Zwischen den Seitenplatten und der Bodenplatte befindet sich eine Baugruppe zur
Befestigung der Bodenplatte. An der Unterseite der Oberplatte befindet sich eine weitere
Baugruppe zur Befestigung der Seitenplatten.
Darüber hinaus umfasst die Verbindungseinheit zwei symmetrisch an einer Seite der L- fôrmigen Platte angebrachte erste Positionierungsstangen. Um die vorgefertigten Rahmenst ü tzenträger herum sind erste rechteckige Nuten angebracht, an deren innerer Seitenwand sich zwei symmetrisch angeordnete erste Positionierungsnuten befinden, die mit den ersten
Positionierungsstangen verriegelt sind.
Ferner umfasst die erste Befestigungsbaugruppe eine zweite bogenfôrmige Nut, die sich an der Oberseite der Bodenplatte befindet und zusammen mit der Rundstange verwendet wird. An beiden Seiten der Bodenplatte befinden sich mehrere dritte Positionierungsnuten, während an einer
Seite der Seitenplatte mehrere dritte Positionierungsstangen fest angebracht sind, die in die dritten
Positionierungsnuten eingreifen.
Im Inneren der Bodenplatte befindet sich ein Durchgangsloch, das mit der zweiten bogenfôrmigen Nut verbunden ist, und in diesem Durchgangsloch ist gleitend eine zweite
Positionierungsstange angeordnet. An einer Seite der zweiten Positionierungsstange befindet sich eine Bogenfläche, und an einer Seite der Seitenplatte befindet sich eine zweite Positionierungsnut, die mit der zweiten Positionierungsstange verriegelt ist.
Weiterhin umfasst die zweite Befestigungsbaugruppe zwei symmetrisch an der Unterseite der
Oberplatte angebrachte f ü nfte Positionierungsstangen. An der Oberseite der zweiten
Positionierungsstange befindet sich eine fünfte Positionierungsnut. Auf der Oberseite der
Bodenplatte befinden sich zwei symmetrisch angeordnete rechteckige Löcher. Die fünften
Positionierungsstangen greifen in die rechteckigen Löcher und die fünften Positionierungsnuten ein. An der Unterseite der Oberplatte befindet sich eine erste bogenförmige Nut, die zusammen mit der Rundstange verwendet wird.
Die zweite Befestigungsbaugruppe umfasst auch zwei vertikale Platten, an deren Unterseite sich jeweils eine vierte Positionierungsstange befindet. Die vertikalen Platten befinden sich an beiden Seiten der Oberplatte. An einem Ende der Seitenplatte befindet sich eine vierte
Positionierungsnut, die mit der vertikalen Platte verriegelt ist.
An beiden Seiten der L-förmigen Platte sind jeweils Verbindungsplatten fest angebracht, +:/508506 deren Innerem sich Gewindelôcher befinden. An einer Seite der L-fôrmigen Platte und an einer
Seite der Rahmenstütze befinden sich jeweils Montageplatten, in deren Innerem sich symmetrisch angeordnete Schrauben befinden. Um den Verbindungsstückkôrper für Stützen und Träger herum befinden sich zwei symmetrisch angeordnete Gewindenuten, die zusammen mit den Schrauben verwendet werden. Zwischen den beiden Montageplatten ist eine gemeinsame St ützstange verschweißt.
Ein Bauverfahren für eine Verbindungsanordnung für einen Knotenpunkt zwischen einer
Stahl-Beton-Verbundstütze und einem Träger umfasst im Wesentlichen die folgenden Schritte:
S1: Beim Einbau der vorgefertigten Rahmenstützenträger wird das runde Stangenende des vorgefertigten Rahmenst ü tzenträgers zusammen mit der Kreuzplatte eingeführt, wobei die
Kreuzplatte in die Kreuznut eingreift und sich im tiefsten Punkt der Kreuznut befindet.
Anschließend wird die Bodenplatte von unten eingeführt, wobei sich die beiden zweiten
Positionierungsstangen im Inneren des Durchgangslochs befinden. Wenn die zweite bogenförmige
Nut fest an der Rundstange anliegt und die Rundstange mit der Bogenfläche in Kontakt kommt, werden die beiden zweiten Positionierungsstangen auseinander gedrückt und erstrecken sich auf beide Seiten der Bodenplatte.
S2: Anschließend werden die Seitenplatten von beiden Seiten eingeführt. Die mehreren dritten Positionierungsstangen an einer Seite der Seitenplatte verriegeln mit den mehreren dritten
Positionierungsnuten an der Bodenplatte, wodurch die Bodenplatte und die Seitenplatten miteinander verbunden werden. Gleichzeitig greifen die zweiten Positionierungsstangen in die zweiten Positionierungsnuten ein, wodurch die Stabilität der Verbindung zwischen Seitenplatten und Bodenplatte weiter verbessert wird.
S3: Nach dem Einbau der beiden Seitenplatten werden die beiden vertikalen Platten von oben in die Kreuznut eingeführt, wobei die beiden vierten Positionierungsstangen auf einer Linie mit den beiden vierten Positionierungsnuten liegen. Die Oberplatte wird von oben eingeführt und drü ckt die beiden vertikalen Platten auseinander, sodass die beiden vierten Positionierungsstangen in die entsprechenden vierten Positionierungsnuten einrasten und die Stabilität der Verbindung zwischen Oberplatte und Seitenplatten erhöht wird. Gleichzeitig werden die beiden fünften
Positionierungsstangen in die fünften Positionierungsnuten eingeführt, um die Stabilität der zweiten Positionierungsstangen zu gewährleisten und die Verbindung zwischen Bodenplatte und
Oberplatte zu verbessern.
S4: Während die Bodenplatte, die Seitenplatten und die Oberplatte eingeführt werden, können die vier L-förmigen Platten von allen Seiten in die ersten Positionierungsnuten eingeführt werden. Die ersten Positionierungsstangen rasten in die ersten Positionierungsnuten ein, wodurch die Stabilität der Verbindung zwischen den L-förmigen Platten und den vorgefertigten Rahmenst ützenträgern verbessert wird. Anschließend werden die beiden Montageplatten in die richtige
Position gebracht und durch Schrauben befestigt. Durch die Stützstange wird die Stabilität der
Verbindungseinheit weiter erhöht, was die Handhabung vereinfacht.
Die vorteilhaften Wirkungen der vorliegenden Erfindung liegen in Folgendem: 1. Bei der in der vorliegenden Erfindung offenbarten Verbindungsanordnung für einen
Knotenpunkt zwischen einer Stahl-Beton-Verbundst ü tze und einem Träger wird bei der
Installation eines vorgefertigten Rahmenstützenträgers das runde Stangenende und die Kreuzplatte des vorgefertigten Rahmenstiitzentragers eingeführt, wobei die Kreuzplatte in die Kreuznut eingreift und sich im tiefsten Punkt der Kreuznut befindet. Zuerst wird die Bodenplatte von unten eingeführt, wobei sich die beiden zweiten Positionierungsstangen im Inneren des Durchgangsloch4/508506 befinden. Wenn die zweite bogenförmige Nut fest an der Rundstange anliegt und die Rundstange die Bogenfläche berührt, werden die beiden zweiten Positionierungsstangen auseinander gedrückt und erstrecken sich auf beide Seiten der Bodenplatte. Anschließend werden die Seitenplatten von beiden Seiten eingeführt, wobei die mehreren dritten Positionierungsstangen an einer Seite der
Seitenplatte in die dritten Positionierungsnuten an der Bodenplatte einrasten, wodurch die
Bodenplatte und die Seitenplatten verbunden werden. Gleichzeitig greifen die zweiten
Positionierungsstangen in die zweiten Positionierungsnuten ein, was die Stabilität der Verbindung zwischen Seitenplatten und Bodenplatte weiter erhöht. 2. In der in der vorliegenden Erfindung offenbarten Verbindungsanordnung für einen
Knotenpunkt zwischen einer Stahl-Beton-Verbundstütze und einem Träger werden nach der
Installation der beiden Seitenplatten die beiden vertikalen Platten von oben in die Kreuznut eingef ührt. Die beiden vierten Positionierungsstangen befinden sich dabei auf derselben Höhe wie die beiden vierten Positionierungsnuten. Die Oberplatte wird von oben eingeführt und drückt die beiden vertikalen Platten auseinander, sodass die beiden vierten Positionierungsstangen in die entsprechenden vierten Positionierungsnuten einrasten und die Stabilität der Verbindung zwischen der Oberplatte und den Seitenplatten erhöhen. Gleichzeitig werden die beiden fü nften
Positionierungsstangen in die fünften Positionierungsnuten eingeführt, um die Stabilität der zweiten Positionierungsstangen zu gewährleisten und die Verbindung zwischen der Bodenplatte und der Oberplatte zu verbessern. 3. In der in der vorliegenden Erfindung offenbarten Verbindungsanordnung für einen
Knotenpunkt zwischen einer Stahl-Beton-Verbundstütze und einem Träger werden beim Einführen der Bodenplatte, Seitenplatten und Oberplatte gleichzeitig vier L-förmige Platten von allen Seiten in die ersten Positionierungsnuten eingeführt. Die ersten Positionierungsstangen rasten in die ersten Positionierungsnuten ein, was die Stabilität der Verbindung zwischen den L-förmigen
Platten und den vorgefertigten Rahmenstützenträgern erhöht. Anschließend werden die beiden
Montageplatten in die richtige Position gebracht und durch Schrauben befestigt. Die Stützstange erhöht erneut die Stabilität der Verbindungseinheit und erleichtert die Handhabung. 4. In der in der vorliegenden Erfindung offenbarten Verbindungsanordnung für einen
Knotenpunkt zwischen einer Stahl-Beton-Verbundst ütze und einem Träger wird durch das
Einrasten der Kreuzplatte in die Kreuznut der vorgefertigte Rahmenst ü tzenträger und der
Verbindungsstückkörper für Stützen und Träger vorab fixiert. Gleichzeitig erhöhen die Oberplatte, die Bodenplatte und die beiden Seitenplatten die Stabilität der Vorrichtung. Die Oberplatte, die
Bodenplatte und die beiden Seitenplatten sind ebenfalls miteinander verbunden, was die Stabilität weiter verbessert. Die Verbindungseinheit erhöht die Stabilität der Verbindung zwischen der
Rahmenstütze und dem vorgefertigten Rahmenstützenträger, und die Handhabung wird erleichtert.
Andere Vorteile, Ziele und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden teilweise in der folgenden Beschreibung erläutert, und teilweise werden sie für Fachleute auf diesem Gebiet nach
Durchsicht der nachfolgenden Ausführungen offensichtlich sein oder aus der praktischen
Anwendung der Erfindung gelehrt werden. Die Ziele und weiteren Vorteile der Erfindung können durch die nachfolgende Beschreibung erreicht und erlangt werden.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Um die Ziele, technischen Lösungen und Vorteile der vorliegenden Erfindung klarer zu machen, wird die Erfindung im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im Detail beschrieben, wobei bevorzugte Ausführungsformen erläutert werden:
Bild 1 ist eine schematische 3D-Darstellung eines Verbindungselements zwischen eink}/508506
Stahl-Beton-Verbundstütze und einem Träger aus der ersten Perspektive gemäß der vorliegenden
Erfindung;
Bild 2 ist eine schematische 3D-Darstellung eines Verbindungselements zwischen einer 5 Stahl-Beton-Verbundstütze und einem Trager aus der zweiten Perspektive gemäß der vorliegenden
Erfindung;
Bild 3 ist eine schematische 3D-Darstellung des Verbindungsst ü ckkôrpers einer St ü tzenträgerverbindung in der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 4 ist eine schematische 3D-Darstellung eines vorgefertigten Rahmenstützenträgers in der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 5 ist eine schematische Darstellung des vorgefertigten Rahmenstützenträgers und der St ützstange in der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 6 ist eine schematische Darstellung der Ober- und Bodenplatte in der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 7 ist eine schematische Darstellung der beiden Seitenplatten in der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 8 ist eine schematische Darstellung der Ober- und der vertikalen Platte in der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 9 ist eine schematische Darstellung der zweiten Positionierungsstange in der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
Bezugszeichen: 1. Rahmenstütze; 2. Verbindungsstückkörper der Stützenträgerverbindung; 3.
Vorgefertigter Rahmenstützenträger; 4. Stützstange; 5. Kreuznut; 6. Einstecknut; 7. Gewindenut; 8. Montageplatte; 9. Erste rechteckige Nut; 10. Rundstange; 11. Kreuzplatte; 12. Erste
Positionierungsnut; 13. Verbindungsplatte; 14. L-förmige Platte; 15. Erste Positionierungsstange; 16. Gewindeloch; 17. Schraube; 18. Seitenplatte; 19. Oberplatte; 20. Durchgangsloch; 21.
Bodenplatte; 22. Zweite Positionierungsnut; 23. Dritte Positionierungsstange; 24. Rechteckiges
Loch; 25. Zweite Positionierungsstange; 26. Dritte Positionierungsnut; 27. Vierte
Positionierungsnut; 28. Vertikale Platte; 29. Vierte Positionierungsstange; 30. F ü nfte
Positionierungsstange; 31. Erste bogenförmige Nut; 32. F ü nfte Positionierungsnut; 33.
Bogenfläche; 34. Zweite bogenförmige Nut.
Detaillierte Beschreibung
Im Folgenden werden die Ausf ü hrungsformen der vorliegenden Erfindung anhand spezifischer Beispiele erläutert, sodass Fachleute auf diesem Gebiet die weiteren Vorteile und
Wirkungen der Erfindung leicht verstehen können, wie sie in dieser Beschreibung offenbart werden. Die vorliegende Erfindung kann außerdem in verschiedenen weiteren spezifischen Ausfü hrungsformen umgesetzt oder angewendet werden. Die Details dieser Beschreibung können aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Anwendungen angepasst oder verändert werden, ohne den
Geist der Erfindung zu verlassen. Es sei darauf hingewiesen, dass die nachstehenden Ausfü hrungsbeispiele nur schematisch das Grundkonzept der vorliegenden Erfindung darstellen. In den nachfolgenden Ausführungsbeispielen und deren Merkmalen können, sofern kein Widerspruch besteht, Kombinationen vorgenommen werden.
Die beigefügten Zeichnungen dienen lediglich der veranschaulichenden Erläuterung und stellen nur schematische Darstellungen dar, keine physischen Abbildungen, und sollten nicht als
Einschränkung der Erfindung verstanden werden. Um die Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung besser zu erklären, wurden einige Bauteile in den Zeichnungen weggelassen, vergrößert oder verkleinert, was nicht die tatsächliche Größe der Produkte widerspiegelt. Für Fachleute al?508506 diesem Gebiet ist es verständlich, dass bestimmte bekannte Strukturen und deren Beschreibung in den Zeichnungen weggelassen werden können.
In den beigefügten Zeichnungen der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung entsprechen gleiche oder ähnliche Bezugszeichen den gleichen oder ähnlichen Bauteilen. Es sei darauf hingewiesen, dass die Begriffe „oben“, „unten“, „links“, „rechts“, „vorn“, „hinten “ usw, die auf die Richtungen oder Lagebeziehungen hinweisen, basierend auf den in den
Zeichnungen dargestellten Richtungen oder Lagebeziehungen verwendet werden und nur der
Vereinfachung der Beschreibung dienen, nicht aber darauf hinweisen oder implizieren, dass die bezeichneten Vorrichtungen oder Komponenten eine bestimmte Richtung aufweisen oder in einer bestimmten Richtung aufgebaut und betrieben werden müssen. Daher dürfen die in den
Zeichnungen beschriebenen Lagebeziehungen nicht als Einschränkung der Erfindung verstanden werden, und Fachleute auf diesem Gebiet können die Bedeutung dieser Begriffe je nach den spezifischen Umständen interpretieren.
Unter Bezugnahme auf die Abbildungen 1 bis 9 beschreibt die vorliegende Erfindung eine
Verbindungsanordnung für einen Knotenpunkt zwischen einer Stahl-Beton-Verbundstütze und einem Träger, die eine Rahmenstütze 1 und mehrere vorgefertigte Rahmenstützenträger 3 umfasst.
Um die Rahmenstütze 1 herum ist integrativ der Verbindungsstückkörper für Stützen und Träger 2 ausgebildet, der zusammen mit den vorgefertigten Rahmenstützenträgern 3 verwendet wird. An einer Seite des Verbindungsstückkörpers für Stützen und Träger 2 ist eine Kreuznut 5 angebracht, um die herum Einstecknuten 6 vorhanden sind. Die vier Einstecknuten 6 sind alle mit der Kreuznut 5 verbunden, und an einem Ende der vorgefertigten Rahmenstützenträger 3 ist eine Rundstange 10 fest angebracht, an deren Ende eine mit der Kreuznut 5 verriegelte Kreuzplatte 11 fest verbunden ist.
Im Inneren der vier Einstecknuten 6 sind eine Oberplatte 19, eine Bodenplatte 21 und zwei
Seitenplatten 18 gleitend durchgängig angeordnet. Die Bodenplatte 21 befindet sich unterhalb des
Verbindungsstückkörpers für Stützen und Träger 2, die Oberplatte 19 oberhalb davon, und die beiden Seitenplatten 18 befinden sich jeweils an den beiden Seiten des Verbindungsstückkörpers für Stützen und Träger 2. An den gegenüberliegenden Enden der Oberplatte 19, der Bodenplatte 21 und der beiden Seitenplatten 18 sind jeweils L-förmige Platten 14 fest angebracht. An einer
Seite der L-förmigen Platten 14 befindet sich eine Verbindungseinheit zur Verbindung des
Verbindungsstückkörpers für Stützen und Träger 2 mit den vorgefertigten Rahmenstützenträgern 3. Die Verbindungseinheit umfasst zwei symmetrisch an einer Seite der L-förmigen Platte 14 angebrachte erste Positionierungsstangen 15. Um die vorgefertigten Rahmenstützenträger 3 herum sind erste rechteckige Nuten 9 angebracht, an deren innerer Seitenwand zwei symmetrisch angeordnete erste Positionierungsnuten 12 vorhanden sind, die mit den ersten
Positionierungsstangen 15 verriegelt sind. An beiden Seiten der L-förmigen Platte 14 sind
Verbindungsplatten 13 fest angebracht, in deren Innerem sich Gewindelöcher 16 befinden. An einer Seite der L-förmigen Platte 14 und an einer Seite der Rahmenstütze 1 sind Montageplatten 8 fest angebracht. In den Montageplatten 8 sind symmetrisch angeordnete Schrauben 17 in die
Gewindelöcher 16 eingeschraubt. Um den Verbindungsstückkörper für Stützen und Träger 2 herum befinden sich zwei symmetrisch angeordnete Gewindenuten 7, die zusammen mit den
Gewindelöchern 16 und den Schrauben 17 verwendet werden. Zwischen den beiden
Montageplatten 8 ist eine gemeinsame Stützstange 4 verschweißt. Während des Einführens der
Bodenplatte 21, der Seitenplatten 18 und der Oberplatte 19 können die vier L-förmigen Platten 14
; von allen Seiten in die ersten Positionierungsnuten 12 eingeführt werden, wobei die ersté508506
Positionierungsstangen 15 in die ersten Positionierungsnuten 12 einrasten, was die Stabilität der
Verbindung zwischen den L-fôrmigen Platten 14 und den vorgefertigten Rahmenstützenträgern 3 erhöht. Anschließend werden die beiden Montageplatten 8 in die richtige Position gebracht und durch Schrauben 17 befestigt. Die Stützstange 4 erhöht erneut die Stabilität der Verbindungseinheit und erleichtert die Handhabung.
Zwischen den Seitenplatten 18 und der Bodenplatte 21 befindet sich eine Baugruppe zur
Befestigung der Bodenplatte 21, die eine zweite bogenfôrmige Nut 34 umfasst, die sich an der
Oberseite der Bodenplatte 21 befindet und zusammen mit der Rundstange 10 verwendet wird. An beiden Seiten der Bodenplatte 21 befinden sich mehrere dritte Positionierungsnuten 26, während an einer Seite der Seitenplatte 18 mehrere dritte Positionierungsstangen 23 fest angebracht sind, die in die dritten Positionierungsnuten 26 einrasten. Im Inneren der Bodenplatte 21 befindet sich ein Durchgangsloch 20, das mit der zweiten bogenförmigen Nut 34 verbunden ist, und in diesem
Durchgangsloch ist gleitend eine zweite Positionierungsstange 25 angeordnet. An einer Seite der zweiten Positionierungsstange 25 befindet sich eine Bogenfläche 33, und an einer Seite der
Seitenplatte 18 befindet sich eine zweite Positionierungsnut 22, die mit der zweiten
Positionierungsstange 25 verriegelt ist. Beim Einbau eines vorgefertigten Rahmenstützenträgers 3 wird das runde Stangenende des vorgefertigten Rahmenstiitzentragers 3 zusammen mit der
Kreuzplatte 11 eingeführt, wobei die Kreuzplatte 11 in die Kreuznut 5 einrastet und sich im tiefsten
Punkt der Kreuznut 5 befindet. Anschließend wird die Bodenplatte 21 von unten eingeführt, wobei sich die beiden zweiten Positionierungsstangen 25 im Inneren des Durchgangslochs 20 befinden.
Wenn die zweite bogenförmige Nut 34 fest an der Rundstange 10 anliegt und die Rundstange 10 die Bogenfläche 33 berührt, werden die beiden zweiten Positionierungsstangen 25 auseinander gedrückt und erstrecken sich auf beide Seiten der Bodenplatte 21.
An der Unterseite der Oberplatte 19 befindet sich eine zweite Befestigungsbaugruppe, die zur
Fixierung der beiden Seitenplatten 18 dient. Die zweite Befestigungsbaugruppe umfasst zwei fü nfte Positionierungsstangen 30, die symmetrisch an der Unterseite der Oberplatte 19 befestigt sind.
An der Oberseite der zweiten Positionierungsstange 25 befindet sich eine f ü nfte
Positionierungsnut 32, und an der Oberseite der Bodenplatte 21 sind zwei symmetrische rechteckige Löcher 24 angebracht. Die fünfte Positionierungsstange 30 greift in die rechteckigen
Löcher 24 und die zweite Positionierungsstange 25 ein. Nach dem Einführen der Seitenplatten 18 rasten die mehreren dritten Positionierungsstangen 23 auf einer Seite der Seitenplatten 18 in die mehreren dritten Positionierungsnuten 26 auf einer Seite der Bodenplatte 21 ein, wodurch die
Bodenplatte 21 und die Seitenplatten 18 miteinander verbunden werden. Gleichzeitig greift die zweite Positionierungsstange 25 in die zweite Positionierungsnut 22 ein, was die Stabilität der
Verbindung zwischen Seitenplatten 18 und Bodenplatte 21 weiter erhöht. An der Unterseite der
Oberplatte 19 befindet sich eine erste bogenförmige Nut 31, die zusammen mit der Rundstange 10 verwendet wird. Die zweite Befestigungsbaugruppe umfasst auch zwei vertikale Platten 28, an deren Unterseite sich jeweils eine vierte Positionierungsstange 29 befindet. Die vertikalen Platten 28 befinden sich an beiden Seiten der Oberplatte 19. An einem Ende der Seitenplatte 18 befindet sich eine vierte Positionierungsnut 27, die mit der vertikalen Platte 28 verriegelt ist. Nach der
Installation der beiden Seitenplatten 18 werden die beiden vertikalen Platten 28 von oben in die
Kreuznut 5 eingeführt, wobei die beiden vierten Positionierungsstangen 29 auf derselben Höhe wie die beiden vierten Positionierungsnuten 27 liegen. Die Oberplatte 19 wird von oben eingefü
Hhrt und drückt die beiden vertikalen Platten 28 auseinander, sodass die beiden vierten
Positionierungsstangen 29 in die entsprechenden vierten Positionierungsnuten 27 einrasten urkd/208506 die Stabilität der Verbindung zwischen der Oberplatte 19 und den Seitenplatten 18 erhöhen.
Gleichzeitig werden die beiden f ü nften Positionierungsstangen 30 in die f ü nften
Positionierungsnuten 32 eingeführt, um die Stabilität der zweiten Positionierungsstange 25 zu gewährleisten und die Verbindung zwischen der Bodenplatte 21 und der Oberplatte 19 zu verbessern.
Ein Bauverfahren für eine Verbindungsanordnung für einen Knotenpunkt zwischen einer
Stahl-Beton-Verbundstütze und einem Träger umfasst im Wesentlichen die folgenden Schritte:
S1: Beim Einbau eines vorgefertigten Rahmenstützenträgers 3 wird das runde Stangenende des vorgefertigten Rahmenstützenträgers 3 zusammen mit der Kreuzplatte 11 eingeführt, wobei die Kreuzplatte 11 in die Kreuznut 5 eingreift und sich im tiefsten Punkt der Kreuznut 5 befindet.
Anschließend wird die Bodenplatte 21 von unten eingeführt, wobei sich die beiden zweiten
Positionierungsstangen 25 im Inneren des Durchgangslochs 20 befinden. Wenn die zweite bogenfôrmige Nut 34 fest an der Rundstange 10 anliegt und die Rundstange 10 die Bogenfläche 33 berührt, werden die beiden zweiten Positionierungsstangen 25 auseinander gedrückt und erstrecken sich auf beide Seiten der Bodenplatte 21.
S2: Anschließend werden die Seitenplatten 18 von beiden Seiten eingeführt. Die mehreren dritten Positionierungsstangen 23 auf einer Seite der Seitenplatte 18 rasten in die mehreren dritten
Positionierungsnuten 26 auf einer Seite der Bodenplatte 21 ein, wodurch die Bodenplatte 21 und die Seitenplatten 18 miteinander verbunden werden. Gleichzeitig greift die zweite
Positionierungsstange 25 in die zweite Positionierungsnut 22 ein, was die Stabilität der Verbindung zwischen Seitenplatten 18 und Bodenplatte 21 weiter erhôht.
S3: Nach der Installation der beiden Seitenplatten 18 werden die beiden vertikalen Platten 28 von oben in die Kreuznut 5 eingeführt, wobei die beiden vierten Positionierungsstangen 29 auf einer Hôhe mit den beiden vierten Positionierungsnuten 27 liegen. Die Oberplatte 19 wird von oben eingeftihrt und drückt die beiden vertikalen Platten 28 auseinander, sodass die beiden vierten
Positionierungsstangen 29 in die entsprechenden vierten Positionierungsnuten 27 einrasten und die Stabilität der Verbindung zwischen der Oberplatte 19 und den Seitenplatten 18 erhôhen.
Gleichzeitig werden die beiden f ü nften Positionierungsstangen 30 in die f ü nften
Positionierungsnuten 32 eingeführt, um die Stabilität der zweiten Positionierungsstangen 25 zu gewährleisten und die Verbindung zwischen der Bodenplatte 21 und der Oberplatte 19 zu verbessern.
S4: Während des Einführens der Bodenplatte 21, der Seitenplatten 18 und der Oberplatte 19 kônnen die vier L-fôrmigen Platten 14 von allen Seiten in die ersten Positionierungsnuten 12 eingeführt werden, wobei die ersten Positionierungsstangen 15 in die ersten Positionierungsnuten 12 einrasten. Dies erhöht die Stabilität der Verbindung zwischen den L-fôrmigen Platten 14 und den vorgefertigten Rahmenstützenträgern 3. Anschließend werden die beiden Montageplatten 8 in die richtige Position gebracht und durch Schrauben 17 befestigt. Die Stützstange 4 erhöht erneut die Stabilität der Verbindungseinheit und erleichtert die Handhabung.
AbschlieBend sei angemerkt, dass die oben genannten Ausführungsbeispiele nur dazu dienen, das technische Konzept der vorliegenden Erfindung zu erläutern, und nicht als Einschränkung zu verstehen sind. Obwohl die vorliegende Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele ausf ührlich beschrieben wurde, sollte Fachleuten auf diesem Gebiet klar sein, dass Modifikationen oder äquivalente Ersetzungen am technischen Konzept der Erfindung vorgenommen werden können, ohne den Geist und den Umfang des technischen Konzepts zu verlassen, und dass diese ebenfalls vom Schutzbereich der Erfindung umfasst sind.
LU508506

Claims (7)

Ansprüche LU508506
1. Eine Verbindungsanordnung für einen Knotenpunkt zwischen einer Stahl-Beton-Verbundst ütze und einem Träger, dadurch gekennzeichnet, dass sie umfasst: Eine Rahmenstütze (1) und mehrere vorgefertigte Rahmenstützenträger (3), wobei um die Rahmenstütze (1) herum integrativ ein Verbindungsstückkörper für Stützen und Träger (2) ausgebildet ist, der zusammen mit den vorgefertigten Rahmenstützenträgern (3) verwendet wird. An einer Seite des Verbindungsstückkörpers für Stützen und Träger (2) ist eine Kreuznut (5) angebracht, um die herum Einstecknuten (6) vorhanden sind, wobei die vier Einstecknuten (6) alle mit der Kreuznut (5) verbunden sind. An einem Ende der vorgefertigten Rahmenstützenträger (3) ist eine Rundstange (10) fest angebracht, an deren Ende eine mit der Kreuznut (5) verriegelte Kreuzplatte (11) fest verbunden ist. Im Inneren der vier Einstecknuten (6) sind eine Oberplatte (19), eine Bodenplatte (21) und zwei Seitenplatten (18) gleitend durchgängig angeordnet. Die Bodenplatte (21) befindet sich unterhalb des Verbindungsstückkörpers für Stützen und Träger (2), die Oberplatte (19) oberhalb davon, und die beiden Seitenplatten (18) befinden sich jeweils an den beiden Seiten des Verbindungsstückkörpers für Stützen und Träger (2). An den gegenüberliegenden Enden der Oberplatte (19), der Bodenplatte (21) und der beiden Seitenplatten (18) sind jeweils L-förmige Platten (14) fest angebracht. An einer Seite der L-förmigen Platten (14) befindet sich eine Verbindungseinheit zur Verbindung des Verbindungsstückkörpers für Stützen und Träger (2) mit den vorgefertigten Rahmenstützenträgern (3). Zwischen den Seitenplatten (18) und der Bodenplatte (21) befindet sich eine Baugruppe zur Befestigung der Bodenplatte (21). An der Unterseite der Oberplatte (19) befindet sich eine weitere Baugruppe zur Befestigung der beiden Seitenplatten (18).
2. Die Verbindungsanordnung für einen Knotenpunkt zwischen einer Stahl-Beton-Verbundst ütze und einem Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinheit zwei symmetrisch an einer Seite der L-förmigen Platte (14) angebrachte erste Positionierungsstangen (15) umfasst. Um die vorgefertigten Rahmenstützenträger (3) herum sind erste rechteckige Nuten (9) angebracht, an deren innerer Seitenwand sich zwei symmetrische erste Positionierungsnuten (12) befinden, die mit den ersten Positionierungsstangen (15) verriegelt sind.
3. Die Verbindungsanordnung für einen Knotenpunkt zwischen einer Stahl-Beton-Verbundst i tze und einem Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Befestigungsbaugruppe eine zweite bogenförmige Nut (34) umfasst, die sich an der Oberseite der Bodenplatte (21) befindet und zusammen mit der Rundstange (10) verwendet wird. An beiden Seiten der Bodenplatte (21) befinden sich mehrere dritte Positionierungsnuten (26), während an einer Seite der Seitenplatte (18) mehrere dritte Positionierungsstangen (23) fest angebracht sind, die in die dritten Positionierungsnuten (26) einrasten.
4. Die Verbindungsanordnung für einen Knotenpunkt zwischen einer Stahl-Beton-Verbundst ütze und einem Träger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Inneren der Bodenplatte (21) ein Durchgangsloch (20) befindet, das mit der zweiten bogenförmigen Nut (34) verbunden ist. In diesem Durchgangsloch (20) ist gleitend eine zweite Positionierungsstange (25) angeordnet, an deren einer Seite sich eine Bogenfläche (33) befindet. An einer Seite der Seitenplatte (18) befindet sich eine zweite Positionierungsnut (22), die mit der zweiten Positionierungsstange (25) verriegelt ist.
5. Die Verbindungsanordnung für einen Knotenpunkt zwischen einer Stahl-Beton-Verbundst#*08506 i tze und einem Träger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Befestigungsbaugruppe zwei symmetrisch an der Unterseite der Oberplatte (19) angebrachte fü nfte Positionierungsstangen (30) umfasst. An der Oberseite der zweiten Positionierungsstange (25) befindet sich eine fünfte Positionierungsnut (32). An der Oberseite der Bodenplatte (21) befinden sich zwei symmetrische rechteckige Löcher (24), in die die fünften Positionierungsstangen (30) und die zweite Positionierungsstange (25) einrasten. An der Unterseite der Oberplatte (19) befindet sich eine erste bogenförmige Nut (31), die zusammen mit der Rundstange (10) verwendet wird.
6. Die Verbindungsanordnung für einen Knotenpunkt zwischen einer Stahl-Beton-Verbundst ütze und einem Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Befestigungsbaugruppe zwei vertikale Platten (28) umfasst, an deren Unterseite sich jeweils eine vierte Positionierungsstange (29) befindet. Die vertikalen Platten (28) befinden sich an beiden Seiten der Oberplatte (19). An einem Ende der Seitenplatte (18) befindet sich eine vierte Positionierungsnut (27), die mit der vertikalen Platte (28) verriegelt ist.
7. Die Verbindungsanordnung für einen Knotenpunkt zwischen einer Stahl-Beton-Verbundst ütze und einem Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Seiten der L- förmigen Platte (14) Verbindungsplatten (13) fest angebracht sind. In den Verbindungsplatten (13) befinden sich Gewindelöcher (16). An einer Seite der L-förmigen Platte (14) und an einer Seite der Rahmenstütze (1) sind Montageplatten (8) fest angebracht. In den Montageplatten (8) befinden sich symmetrisch angeordnete Schrauben (17). Um den Verbindungsstückkôrper für Stützen und Trager (2) herum befinden sich zwei symmetrische Gewindenuten (7), die zusammen mit den Gewindelochern (16) und den Schrauben (17) verwendet werden. Zwischen den beiden Montageplatten (8) ist eine gemeinsame Stützstange (4) verschweißt.
LU508506A 2024-10-11 2024-10-11 Eine verbindungsanordnung für einen knotenpunkt zwischen einer stahl-beton-verbundstütze und einem träger LU508506B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
LU508506A LU508506B1 (de) 2024-10-11 2024-10-11 Eine verbindungsanordnung für einen knotenpunkt zwischen einer stahl-beton-verbundstütze und einem träger

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
LU508506A LU508506B1 (de) 2024-10-11 2024-10-11 Eine verbindungsanordnung für einen knotenpunkt zwischen einer stahl-beton-verbundstütze und einem träger

Publications (1)

Publication Number Publication Date
LU508506B1 true LU508506B1 (de) 2025-04-22

Family

ID=95451689

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
LU508506A LU508506B1 (de) 2024-10-11 2024-10-11 Eine verbindungsanordnung für einen knotenpunkt zwischen einer stahl-beton-verbundstütze und einem träger

Country Status (1)

Country Link
LU (1) LU508506B1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60013027T2 (de) Bauteil und Verfahren zu seiner Herstellung
DE60017464T2 (de) Tragrahmen für einen schaltschrank
DE2917422C2 (de)
DE3415344C2 (de) Schnellbaugerippe, insbesondere aus Stahl als tragende Konstruktion für Decken- und Wandplatten eines Gebäudes
DE112013006323T5 (de) Photovoltaikanlage, Photovoltaikmodul und Befestigungs-einheit dafür
AT394225B (de) Baukoerper
DE69019979T2 (de) Verfahren zur errichtung von gebäuden und bausatz zur ausführung des verfahrens.
DE202023105236U1 (de) Überlange an der Wand befestigte Umwandlungsstütze
DE102014117529A1 (de) Eckelement für eine Rahmenkonstruktion sowie Rahmenkonstruktion
DE102018131066A1 (de) Bewehrung, Betonelement, Modulverbindung, Modulblock sowie Gebäude
LU508506B1 (de) Eine verbindungsanordnung für einen knotenpunkt zwischen einer stahl-beton-verbundstütze und einem träger
DE202023103429U1 (de) Die modulare einbaufertige Möbelkomponenten
DE202022106306U1 (de) Trägersystem zur Montage von Betonfertigteilen
DE19649387C2 (de) Stahlbauverbindungssystem
DE102010008668A1 (de) Verbindungssystem und Verfahren zum Herstellen eines Verbindungssystems
LU508507B1 (de) Eine verbindungsstruktur zwischen einer stahlbetonstütze und einem stahlträger
DE3306890C2 (de) Schnellbaugerippe insbesondere aus Stahl als tragende Konstruktion für Decken- und Wandplatten eines Gebäudes
EP4114150A1 (de) Erweiterungsbausatz
DE29509555U1 (de) Schaltschrank mit Montageplatte als Einzel- oder Anreihschrank
DD297360A5 (de) Vorrichtung zum positionieren und stuetzen einer innenformplatte einer form
DE19712347A1 (de) Rahmenteil zur Verwendung als modulares Bauelement für Gebäude, sowie Verfahren zur Herstellung eines derartigen Rahmenteils
LU508351B1 (de) Ein trägerverbund aus stahl und beton in fachwerkbauweise
EP1063361A2 (de) Montageträgersystem und Verfahren zur Montage eines Fertbauteils an einem Gebäudeteil
DE2745714A1 (de) Toleranzausgleichsvorrichtung zur verwendung in verbindung mit aus bauplatten hergestellten konstruktionen
DE20117716U1 (de) Rahmen für Solarmodule

Legal Events

Date Code Title Description
FG Patent granted

Effective date: 20250422