LU508507B1 - Eine verbindungsstruktur zwischen einer stahlbetonstütze und einem stahlträger - Google Patents

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LU508507B1
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column
welded
prefabricated
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internally threaded
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LU508507A
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Jun Peng
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Chongqing Vocational Inst Eng
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/20Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of concrete, e.g. reinforced concrete, or other stonelike material
    • E04B1/21Connections specially adapted therefor
    • E04B1/215Connections specially adapted therefor comprising metallic plates or parts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/30Columns; Pillars; Struts
    • E04C3/34Columns; Pillars; Struts of concrete other stone-like material, with or without permanent form elements, with or without internal or external reinforcement, e.g. metal coverings

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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbindungsstruktur zwischen einer Stahlbetonstü tze und einem Stahlträger, die eine vorgefertigte Stütze, einen vorgefertigten Träger, ein in die vorgefertigte Stütze eingebettetes zentrales Stahlbauteil der Stütze sowie ein an einem Ende des vorgefertigten Trägers befestigtes Stahlbauteil des Trägerkopfs umfasst. Das zentrale Stahlbauteil der Stütze umfasst zwei Anschlussendplatten, mehrere zwischen den beiden Anschlussendplatten verschweißte Innengewindeh ü lsen sowie kurze, auf den Innengewindeh ü lsen verschweißte Stahlbewehrungsst ü cke. Die kurzen Stahlbewehrungsst ü cke sind rechtwinklig zu den Innengewindehülsen angeordnet, und auf den kurzen Stahlbewehrungsst ücken sind Muttern verschweißt, die das Einführen der Längsbewehrung der Stütze in die vorgefertigte Stütze erleichtern. Das Stahlbauteil des Trägerkopfs umfasst einen I-Träger und eine an das Ende des I- Trägers verschweißte Trägerkopfendplatte, die fest mit der Anschlussendplatte verbunden ist. Die Längsbewehrung des vorgefertigten Trägers ist an die Flanschplatte des I-Trägers geschweißt. Diese Lösung behebt das Problem der bestehenden vorgefertigten modularen Betonsysteme, bei denen H ü lsen- oder Mörtelanker-Verbindungstechniken verwendet werden, die komplexe Verbindungskonstruktionen erfordern, eine große Menge an Schweißarbeiten vor Ort verursachen und das Sicherheitsrisiko erhöhen..

Description

Eine Verbindungsstruktur zwischen einer Stahlbetonstütze und einem Stahlträger LUS08507
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung gehôrt zum technischen Bereich des Bauingenieurwesens und betrifft eine Verbindungsstruktur zwischen einer Stahlbetonstütze und einem Stahlträger.
Technologie im Hintergrund
Die Ortbetontechnik weist Nachteile wie niedrige Produktionseffizienz, erhebliche
Umweltverschmutzung und große wirtschaftliche Verschwendung auf, was nicht mit dem Trend zur kohlenstoffarmen und umweltfreundlichen Entwicklung vereinbar ist. Zudem sind in den letzten Jahren die Arbeitskosten im Bauwesen in China stetig gestiegen, sodass die vorgefertigte modulare Betontechnologie zu einer der Hauptentwicklungsrichtungen für neue Technologien im
Bereich des Hochbaus geworden ist.
Im Vergleich zu traditionellen Bauweisen bietet das modulare Bauen unschlagbare Vorteile:
Die Bauteile werden in Fabriken gefertigt und auf der Baustelle standardisiert montiert, wodurch die Bauzeit erheblich verkürzt wird. Alle Bauteile werden in der Fabrik vorgefertigt, und vor Ort müssen sie nur noch maschinell oder manuell installiert werden, wodurch der Arbeitsaufwand und die Arbeitsintensität stark reduziert werden. Arbeiten wie die Vorverlegung von Leitungen und die
Implementierung von Dämmungen werden in die vorgefertigten Bauteile integriert, wodurch
Überschneidungen bei den Arbeiten deutlich verringert und Sicherheitsrisiken erheblich reduziert werden. Da alle Bauteile in der Fabrik vorgefertigt werden, kann der Montageprozess präzise kontrolliert werden. Zudem werden vor Ort weniger Nassarbeiten durchgeführt, es entsteht weniger Lärm und es gibt kaum verstreutes Baumaterial, was den Staubausstoß verringert und somit den Umweltschutz und das grüne Bauen unterstützt.
Die derzeitigen vorgefertigten modularen Betonsysteme verwenden in der Regel entweder H ü Isen- oder Mörtelanker-Verbindungstechniken. Erstere sind konstruktiv kompliziert und erfordern den Einsatz von nicht standardisierten Baumaterialien; letztere beinhalten eine Vielzahl von Schweißarbeiten vor Ort, was das Risiko von Sicherheitsproblemen erhöht. Aufgrund der Prü fprozesse verlängern sich bei beiden Methoden oft die endgültigen Bauzeiten.
Inhalt der Erfindung
Angesichts dessen zielt die vorliegende Erfindung darauf ab, das Problem zu lösen, dass die bestehenden vorgefertigten modularen Betonsysteme für Rahmenstrukturen, die entweder Hülsen- oder Mörtelanker-Verbindungstechniken verwenden, komplexe Verbindungskonstruktionen und eine große Menge an Schweißarbeiten vor Ort erfordern, was das Risiko von Sicherheitsproblemen erhöht. Daher wird eine Verbindungsstruktur zwischen einer Stahlbetonst ü tze und einem
Stahlträger bereitgestellt.
Um das oben genannte Ziel zu erreichen, bietet die vorliegende Erfindung die folgende technische Lösung:
Eine Verbindungsstruktur zwischen einer Stahlbetonstütze und einem Stahlträger, die eine vorgefertigte Stütze, einen vorgefertigten Träger, ein in die vorgefertigte Stütze einbetoniertes zentrales Stahlbauteil der Stütze sowie ein am Ende des vorgefertigten Trägers befestigtes
Stahlbauteil des Trägerkopfs umfasst. Das zentrale Stahlbauteil der Stütze umfasst zwei
Anschlussendplatten, mehrere zwischen den beiden Anschlussendplatten verschweißte
Innengewindehülsen sowie kurze, auf den Innengewindehülsen verschweißte Stahlbewehrungsst ücke. Die kurzen Stahlbewehrungsst ü cke sind rechtwinklig zu den Innengewindeh ülsen angebracht, und auf den kurzen Stahlbewehrungsstücken sind Muttern verschweißt, durch die die
Längsbewehrung der Stütze der vorgefertigten Stütze geführt wird. Das Stahlbauteil des
Trägerkopfs umfasst einen I-Träger und eine am Ende des I-Trägers verschweißt@508507
Trägerkopfendplatte, die fest mit der Anschlussendplatte verbunden ist. Die Längsbewehrung des vorgefertigten Trägers ist an die Flanschplatte des I-Trägers geschweißt.
Der Nutzen dieser Grundlösung: Durch die feste Verbindung des zentralen Stahlbauteils der
Stütze und des Stahlbauteils des Trägerkopfs wird eine feste Verbindung zwischen der vorgefertigten Stütze und dem vorgefertigten Träger erreicht. Nach dem Einbetonieren des zentralen Stahlbauteils in die vorgefertigte Stütze durchdringt die Längsbewehrung der Stütze die an den kurzen Stahlbewehrungsst ü cken verschweißten Muttern. Dadurch entfällt die
Notwendigkeit, Bügelbewehrungen im Stützenknotenbereich zu setzen, und der Stahlverbrauch im Knotenbereich wird reduziert.
Darüber hinaus sind an den Positionen der Innengewindehülsen in den Anschlussendplatten
Schraubenlöcher I angebracht, während an der Trägerkopfendplatte Schraubenlöcher II angebracht sind, die den Schraubenlöchern I der Anschlussendplatte entsprechen. Nach dem Ausrichten der
Schraubenlöcher I und II werden die Schrauben in die entsprechenden Schraubenlöcher eingesetzt.
Der Nutzen: Die Schrauben durchdringen der Reihe nach die Schraubenlöcher II und I und werden in die entsprechenden Innengewindeh ülsen eingeschraubt. Mehrere Schrauben bilden eine
Schraubengruppe, die eine starre Verbindung zwischen dem zentralen Stahlbauteil der Stütze und dem Stahlbauteil des Trägerkopfs ermöglicht.
Des Weiteren ist an der Endplatte des I-Trägers, an der die Längsbewehrung des Trägers angeschlossen wird, ein Mörteldurchgangsloch angebracht, an dessen Umfang Scherbolzen fest angeschweißt sind.
Zudem sind die Innengewindehülsen zwischen den Anschlussendplatten in vier Reihen und zwei Spalten angeordnet. An jeder Reihe von Innengewindehiilsen sind drei Reihen kurzer
Stahlbewehrungsstücke verschweißt, die in vier Reihen und drei Spalten angeordnet sind. Die kurzen Stahlbewehrungsstücke sind jeweils rechtwinklig zu den entsprechenden Innengewindehü
Isen verschweißt, und die Muttern sind an den beiden Enden und in der Mitte der kurzen
Stahlbewehrungsst ü cke verschweißt. Der Nutzen: Die Muttern bilden neun durchgehende
Mutternlöcher, die das Einführen der in die vorgefertigte St ii tze einbetonierten neun
Längsbewehrungen der Stütze erleichtern.
Des Weiteren sind die kurzen Stahlbewehrungsstücke jeder Reihe rechtwinklig auf die
Innengewindehülsen jeder Reihe geschweißt.
Darüber hinaus ist die Höhe der Trägerkopfendplatte an die Höhe der Anschlussendplatte angepasst, während ihre Breite geringer ist als die der Anschlussendplatte.
Die vorteilhaften Wirkungen der vorliegenden Erfindung liegen darin: 1. Bei der in der vorliegenden Erfindung offenbarten Verbindungsstruktur zwischen einer
Stahlbetonstütze und einem Stahlträger erfolgt nach der Herstellung der vorgefertigten Stütze und des vorgefertigten Trägers in der Fabrik eine Ausrichtung der Trägerkopfendplatte des
Stahlbauteils des Trägerkopfs und der Anschlussendplatte des zentralen Stahlbauteils der Stütze.
Durch mehrere Schrauben wird eine starre Verbindung zwischen dem zentralen Stahlbauteil der St
Üütze und dem Stahlbauteil des Trägerkopfs erreicht, was zu einer festen Verbindung zwischen der vorgefertigten Stütze und dem vorgefertigten Träger führt. Der gesamte Prozess der Montage ist relativ einfach, die Baugeschwindigkeit ist hoch, und während des Installationsprozesses kann auf
Stützen und Schalungen verzichtet werden, wodurch Arbeitskosten und Materialkosten gespart werden. 2. Die in der vorliegenden Erfindung offenbarten Verbindungsstruktur zwischen einer
Stahlbetonstütze und einem Stahlträger ist weitgehend vorgefertigt, und die Nassarbeiten vor Ort/508507 sind minimal. Der gesamte Installationsprozess ist einfach und schnell. Während der Installation kann vollständig auf Stützen und Schalungen verzichtet werden, und es werden Kosten eingespart.
Weitere Vorteile, Ziele und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden teilweise in der folgenden Beschreibung erläutert und teilweise für Fachleute auf diesem Gebiet nach Durchsicht der nachfolgenden Ausführungen offensichtlich. Die Ziele und weiteren Vorteile der Erfindung können durch die nachfolgende Beschreibung erreicht und erlangt werden.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Um die Ziele, technischen Lösungen und Vorteile der vorliegenden Erfindung klarer darzustellen, wird die Erfindung im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen detailliert beschrieben, wobei bevorzugte Ausführungsformen erläutert werden:
Bild 1 ist eine schematische Darstellung der Verbindungsstruktur zwischen einer Stahlbetonst ütze und einem Stahlträger gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 2 ist eine schematische Darstellung des vorgefertigten Stützen ohne eingegossenen
Beton aus Bild 1;
Bild 3 ist eine schematische Darstellung der Verbindung zwischen dem Stahlbauteil im
Zentrum der Stütze und dem Stahlbauteil am Trägerkopf aus Bild 1;
Bild 4 ist eine schematische Darstellung des Stahlbauteils im Zentrum der Stütze aus Bild 1;
Bild 5 ist eine schematische Darstellung des Stahlbauteils am Trägerkopf aus Bild 1.
Bezugszeichen: vorgefertigte Stütze 1, Längsbewehrung der Stütze 11, vorgefertigter Träger 2, Stahlbauteil im Zentrum der Stütze 3, Anschlussendplatte 31, Innengewindeh ülse 32, kurzgeschweißtes Bewehrungsstück 33, Mutter 34, Stahlbauteil am Trägerkopf 4, I-Träger 41,
Endplatte des Trägerkopfs 42, Mörteldurchgangsloch 43, Scherbolzen 44, Schraube 5.
Detaillierte Beschreibung
Im Folgenden werden die Ausf ü hrungsformen der vorliegenden Erfindung anhand spezifischer Beispiele erläutert. Fachleute auf diesem Gebiet können die weiteren Vorteile und
Wirkungen der Erfindung leicht aus der in dieser Beschreibung offenbarten Information verstehen.
Die vorliegende Erfindung kann auch in verschiedenen anderen spezifischen Ausführungsformen umgesetzt oder angewendet werden. Die Details dieser Beschreibung können je nach unterschiedlichen Gesichtspunkten und Anwendungen angepasst oder verändert werden, ohne den
Geist der Erfindung zu verlassen. Es sei darauf hingewiesen, dass die in den folgenden Ausfü hrungsbeispielen gezeigten Abbildungen nur schematisch das Grundkonzept der vorliegenden
Erfindung darstellen. Sofern kein Widerspruch besteht, können die folgenden Ausf ü hrungsbeispiele und deren Merkmale miteinander kombiniert werden.
Die Abbildungen dienen nur zur veranschaulichenden Erläuterung und stellen keine realen
Produkte dar. Sie sollten nicht als Einschränkung der Erfindung verstanden werden. Um die Ausf ührungsbeispiele besser zu erklären, wurden einige Bauteile in den Abbildungen weggelassen, vergrößert oder verkleinert, was nicht die tatsächliche Größe der Produkte widerspiegelt. Für
Fachleute auf diesem Gebiet ist es verständlich, dass bestimmte bekannte Strukturen und ihre
Beschreibungen in den Abbildungen weggelassen werden können.
In den Ausfü hrungsbeispielen der vorliegenden Erfindung beziehen sich gleiche oder ähnliche Bezugszeichen auf gleiche oder ähnliche Bauteile. In der Beschreibung der vorliegenden
Erfindung ist zu verstehen, dass die Begriffe „oben “, „unten “, „links “, „rechts “, „vorne “, „hinten“ usw. zur Angabe von Richtungen oder Positionsbeziehungen auf den in den Zeichnungen dargestellten Richtungen oder Positionsbeziehungen basieren. Sie dienen lediglich zur
Erleichterung der Beschreibung der vorliegenden Erfindung und zur Vereinfachung ab4/508507
Darstellung und geben nicht an oder implizieren, dass die beschriebenen Vorrichtungen oder
Elemente eine bestimmte Ausrichtung haben müssen oder in einer bestimmten Ausrichtung konstruiert und betrieben werden m ü ssen. Die in den Zeichnungen beschriebenen
Positionsbeziehungen dienen daher nur der beispielhaften Erläuterung und dürfen nicht als
Einschränkung der vorliegenden Erfindung verstanden werden. Für den Fachmann auf diesem
Gebiet kann die spezifische Bedeutung der genannten Begriffe je nach den konkreten Umständen verstanden werden.
In den Abbildungen 1 bis 5 ist eine Verbindungsstruktur zwischen einer Stahlbetonstütze und einem Stahlträger gezeigt, die eine vorgefertigte Stütze (1), einen vorgefertigten Träger (2), ein in die vorgefertigte Stütze (1) eingebettetes zentrales Stahlbauteil der Stütze (3) und ein an einem
Ende des vorgefertigten Trägers (2) befestigtes Stahlbauteil des Trägerkopfs (4) umfasst. Durch die feste Verbindung zwischen dem zentralen Stahlbauteil der Stütze (3) und dem Stahlbauteil des
Trägerkopfs (4) wird eine feste Verbindung zwischen der vorgefertigten Stütze (1) und dem vorgefertigten Träger (2) erreicht. Das zentrale Stahlbauteil der Stütze (3) umfasst zwei
Anschlussendplatten (31), mehrere zwischen den beiden Anschlussendplatten (31) verschweißte
Innengewindeh ü Isen (32) sowie kurze, auf den Innengewindeh ü lsen (32) verschweißte
Stahlbewehrungsstücke (33). Die kurzen Stahlbewehrungsstücke (33) sind rechtwinklig zu den
Innengewindehülsen (32) angeordnet, und auf den kurzen Stahlbewehrungsstücken (33) sind
Muttern (34) verschweißt, durch die die Längsbewehrung der Stütze (11) der vorgefertigten Stü tze (1) geführt wird. Nach dem Einbetonieren des zentralen Stahlbauteils in die vorgefertigte Stü tze durchdringt die Längsbewehrung der Stütze (11) die an den kurzen Stahlbewehrungsstücken (33) verschweißten Muttern (34), wodurch die Notwendigkeit entfällt, Bügelbewehrungen im Stü tzenknotenbereich zu setzen, und der Stahlverbrauch im Knotenbereich reduziert wird.
Konkret sind die Innengewindeh ülsen in vier Reihen und zwei Spalten zwischen den
Anschlussendplatten (31) angeordnet. An jeder Reihe von Innengewindehülsen sind drei Reihen kurzer Stahlbewehrungsstücke (33) verschweißt, die in vier Reihen und drei Spalten angeordnet sind. Die kurzen Stahlbewehrungsstücke (33) sind jeweils rechtwinklig zu den entsprechenden
Innengewindehülsen verschweißt. Die Muttern (34) sind an beiden Enden und in der Mitte der kurzen Stahlbewehrungsstücke (33) verschweißt, was die Bildung von neun durchgehenden
Mutternlöchern erleichtert, durch die die neun Längsbewehrungen der Stütze (11) der vorgefertigten Stütze (1) geführt werden können.
An den Positionen, die den Innengewindehülsen (32) in den Anschlussendplatten (31) entsprechen, sind Schraubenlöcher I angebracht. Das Stahlbauteil des Trägerkopfs (4) umfasst einen I-Träger (41) und eine an das Ende des I-Trägers (41) geschweißte Trägerkopfendplatte (42).
An der Trägerkopfendplatte (42) sind Schraubenlöcher II angebracht, die den Schraubenlöchern I der Anschlussendplatte (31) entsprechen. Nach dem Ausrichten der Schraubenlöcher I und II werden die Schrauben (5) in die entsprechenden Schraubenlöcher eingesetzt. Die Schrauben (5) durchdringen der Reihe nach die Schraubenlöcher II und I und werden in die entsprechenden
Innengewindehülsen (32) eingeschraubt. Mehrere Schrauben (5) bilden eine Schraubengruppe, die eine starre Verbindung zwischen dem zentralen Stahlbauteil der Stütze (3) und dem Stahlbauteil des Trägerkopfs (4) ermöglicht. An der Endplatte des I-Trägers (41), an der die Längsbewehrung des Trägers angeschlossen wird, ist ein Mörteldurchgangsloch (43) angebracht, an dessen Umfang
Scherbolzen (44) fest angeschweißt sind.
Diese Verbindungsstruktur zwischen einer Stahlbetonstütze und einem Stahlträger ist so konzipiert, dass sowohl die vorgefertigte Stütze (1) als auch der vorgefertigte Träger (2) in eink}/508507
Fabrik hergestellt werden. Bei der Montage wird die vorgefertigte Stütze (1) zunächst an ihrem vorgesehenen Ort angehoben, danach wird das Bauteil des vorgefertigten Trägers (2) angehoben.
Die Trägerkopfendplatte (42) und die Anschlussendplatte (31) des zentralen Stahlbauteils der Stü 5 tze (3) werden ausgerichtet, und die Arbeiter schrauben die Schrauben (5) in die Innengewindehü
Isen (32), um die Verbindung abzuschließen. Abschließend wird der Hohlraum mit Mörtel ausgef üllt, um die Stahlbetonstütze und den Stahlbetonträger zu bilden. Der gesamte Prozess ist relativ einfach, die Baugeschwindigkeit ist hoch, und während der Installation können Stützen und
Schalungen eingespart werden, was Arbeitskosten und Materialkosten reduziert. Bei Gebäuden mit niedriger Geschosszahl ist eine VerschweiBung der Endplatten nicht erforderlich, während bei mittel- und hochgeschossigen Gebäuden die Verschweißung der Endplatten die Erdbebenfestigkeit verbessert.
Die Vorteile dieser Verbindungsstruktur liegen darin, dass die Bauteile weitgehend vorgefertigt sind und nur wenige Nassarbeiten vor Ort erforderlich sind. Der Installationsprozess ist einfach und schnell. Während der Installation werden Stützen und Schalungen eingespart, was die Kosten senkt.
Abschließend sei angemerkt, dass die oben genannten Ausführungsbeispiele nur dazu dienen, das technische Konzept der vorliegenden Erfindung zu erläutern, und nicht als Einschränkung zu verstehen sind. Obwohl die vorliegende Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele ausf
Ührlich beschrieben wurde, sollten Fachleute auf diesem Gebiet verstehen, dass Modifikationen oder äquivalente Ersetzungen am technischen Konzept der Erfindung vorgenommen werden können, ohne den Geist und den Umfang des technischen Konzepts zu verlassen, und dass diese ebenfalls vom Schutzbereich der Erfindung umfasst sind.

Claims (6)

Ansprüche LU508507
1. Eine Verbindungsstruktur zwischen einer Stahlbetonstütze und einem Stahlträger, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine vorgefertigte Stütze, einen vorgefertigten Träger, ein in die vorgefertigte Stütze einbetoniertes zentrales Stahlbauteil der Stütze und ein am Ende des vorgefertigten Trägers befestigtes Stahlbauteil des Trägerkopfs umfasst. Das zentrale Stahlbauteil der Stütze umfasst zwei Anschlussendplatten, mehrere zwischen den beiden Anschlussendplatten verschweißte Innengewindehülsen sowie kurze, auf den Innengewindeh ülsen verschweißte Stahlbewehrungsst ü cke. Die kurzen Stahlbewehrungsst ü cke sind rechtwinklig zu den Innengewindehülsen angeordnet, und auf den kurzen Stahlbewehrungsstücken sind Muttern verschweißt, durch die die Längsbewehrung der Stütze in der vorgefertigten Stütze eingeführt wird. Das Stahlbauteil des Trägerkopfs umfasst einen I-Träger und eine am Ende des I-Trägers verschweißte Trägerkopfendplatte, die fest mit der Anschlussendplatte verbunden ist. Die Längsbewehrung des vorgefertigten Trägers ist an die Flanschplatte des I-Trägers geschweißt.
2. Die Verbindungsstruktur zwischen einer Stahlbetonstütze und einem Stahlträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Positionen, die den Innengewindehülsen in den Anschlussendplatten entsprechen, Schraubenlöcher I angebracht sind. An der Trägerkopfendplatte sind Schraubenlöcher II angebracht, die den Schraubenlöchern I der Anschlussendplatte entsprechen. Nach dem Ausrichten der Schraubenlöcher I und II werden die Schrauben in die entsprechenden Schraubenlöcher eingesetzt.
3. Die Verbindungsstruktur zwischen einer Stahlbetonstütze und einem Stahlträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Endplatte des I-Trägers, an der die Längsbewehrung des Trägers angeschlossen wird, ein Mörteldurchgangsloch angebracht ist, an dessen Umfang Scherbolzen fest angeschweißt sind.
4. Die Verbindungsstruktur zwischen einer Stahlbetonstütze und einem Stahlträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innengewindeh ü Isen zwischen den Anschlussendplatten in vier Reihen und zwei Spalten angeordnet sind. An jeder Reihe von Innengewindehülsen sind drei Reihen kurzer Stahlbewehrungsstücke verschweißt. Die kurzen Stahlbewehrungsstücke sind in vier Reihen und drei Spalten angeordnet und jeweils rechtwinklig zu den entsprechenden Innengewindehülsen verschweißt. Die Muttern sind an beiden Enden und in der Mitte der kurzen Stahlbewehrungsstücke verschweißt.
5. Die Verbindungsstruktur zwischen einer Stahlbetonstütze und einem Stahlträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die kurzen Stahlbewehrungsst ü cke jeder Reihe rechtwinklig auf den Innengewindehülsen jeder Reihe verschweißt sind.
6. Die Verbindungsstruktur zwischen einer Stahlbetonstütze und einem Stahlträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Trägerkopfendplatte an die Höhe der Anschlussendplatte angepasst ist, ihre Breite jedoch geringer als die der Anschlussendplatte ist.
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