LU82485A1 - Profilschiene aus metall fuer isolierglasrahmen - Google Patents

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LU82485A1
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LU
Luxembourg
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LU82485A
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W Thewalt
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Eisen Und Baustoff Gmbh & Co K
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/64Fixing of more than one pane to a frame
    • E06B3/645Fixing of more than one pane to a frame of units comprising two or more parallel panes to frames designed for single panes only, e.g. having too shallow a rabbet

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

BL-2879/EM/BM
ß 2 f " 8” S^RAND-DUCHÊ DE LUXEMBOURG Brevet N°....................................................
du .......2S....mai..JMQ..................... {TO® Monsieur le Ministre , pSSpSSb de l’Économie Nationale et des Classes Moyennes
Titre délivré : ........................................
Service de la Propriété Industrielle Spypr LUXEMBOURG
Demande de Brevet d’invention I. Requête
La soa.dite EISEN UND BAUSTOFF GtribE & Co· KG Eandelsgesellsohaftf d) i Rheinau 26j.....5413.......Bendorf3 République Fédérale d'Allemagne..............
représentée par E.Meuere & E.Freylingers.....Ina.cons.en propr.ind.,________46 rue..........
du Cimetière,...........Luxt^ourgj................Agissant en qualité de mandataires.............................................
dépose........ ce vinat-trois mai mil neuf cent quatre vingt.......................................(3) à ιέΐ.........: .... heures, au Ministère de l’Économie Nationale et des Classes Moyennes, à Luxembourg : * 1. la présente requête pour l’obtention d’un brevet d’invention concernant : » "Frofilsehiene aus Metall für Isolierglasrahmen”......................................................................................(4) déclare, en assumant la responsabilité de cette déclaration, que l’(es) inventeur(s) est (sont) :
WilfHed-IMMLL·.....ffesiSiaûsââsÈES^^_____________________________(5) Fédérale d'Allemagne 2. la délégation de pouvoir, datée de____________________________________________ le .....22 mai 1980_________________________ 3. la description en langue .................................................de l’invention en deux exemplaires ; 4..........W&__________ planches de dessin, en deux exemplaires ; 5. la quittance des taxes versées au Bureau de l’Enregistrement à Luxembourg, le .I>imL·ÈPoiε..mL·miL·muf....Q.ent...qmtrß....v.ingt.________________________________________________________________________________________________________________ revendique pour la susdite demande de brevet la priorité d’une (des) demande® de (6)---------------------ZT.----------------------------------------------------------déposée® en (7)----------------------------------------------------------------------------------------------------------- le —.......................=— --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------(8) au nom de .......................ΓΖ._______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________(9) élit domicile pour lui (elle) et, si désigné, pour son mandataire, à Luxembourg _____________________________ M.......me.Æ..Cim.tièr.e3________Luxembourg.............................................................................................................................ao) sollicite la délivrance d’un brevet d’invention pour l’objet décrit et représenté dans les annexes 1 susmentionnées, — avec ajournement de cette délivrance à......_______________________________mois.
ivn des mandataires.........................
IL Procès-verbal de Dépôt
La susdite demande de brevet d’invention a été déposée au Ministère de l’Économie Nationale et des Classes Moyennes, Service de la Propriété Industrielle à Luxembourg, en date du : 22-ffi»LlS80 .’t oo / Jï Pr·le rFnistre à ..1.8........................heures ^^^conomie Nationale^? des Classes Moyennes, A 68007
BL-2879/EM/HM
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; PATENTANMELDUNG
1 PROFILSCHIENE AUS METALL EUER ISOLIERGLASRAHMEN
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! ^ |i EISEN l'Nu hv.!STOFF GmbH & Co K- i Handelsakt-1 l schalt
\ Rheinau l.H
1417, berdorf ; Deutschland ] \ ! ! s
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Profilschiene aus Metall für Isolierglasrahmen in U-förmiger Ausbildung, wobei ein U-Schenkel über die U-Basis nach unten fortgeführt und an seinem unteren Ende nach außen abgewinkelt ist und wobei an der Innenseite der U-Schenkel Stege zum Halten eines Eckwinkels und Winkelleisten zur Aufnahme einer Dichtleiste vorgesehen sind.
Derartige Profilschienen ermöglichen die Bildung von Isolierglasrahmen, welche sich samt einer Isolierglasscheibe vor allem zum Ersatz einer Einfachverglasung auch nachträglich noch in Holzfenstern montieren lassen.
Eine bekannte Profilschiene dieser Art ist durchgehend aus Metall ausgebildet. Sie zeichnet sich einerseits durch niedrige Gestehungskosten und eine hohe mechanische Festigkeit aus, besitzt aber andererseits den Nachteil einer beträchtlichen Wärmeleitfähigkeit.
I :.
I 1‘ Γ ί· Fenster sollen aber einen möglichst hohen Wärmedurch- I ; M gangswiderstand besitzen, sei es Tim bei niedrigen
Außentemperaturen die Heizkosten gering zu halten, j sei es um bei hohen Außentemperaturen eiiie klimati- .
j sierende Wirkung zu erzielen. Außerdem besteht bei ] niedrigen Außentemperaturen und höheren Raumtempe- | raturen die Gefahr einer Schwitzwasserbildung. Die
Profilschiene wirkt dann als Kältebrücke, wobei sie , von der Außenseite her auskühlt und an der Raumseite
Luftfeuchtigkeit kondensieren kann.
1 Das Kondensieren von Luftfeuchtigkeit gilt als lästi- I ge Erscheinung, da Vorsorge für ein Ableiten des Kon- j densats getroffen werden und dieses bisweilen auch auf recht mühsame Art und Weise aufgenommen und entfernt werden muß. Im übrigen begünstigt eine Schwitzwasserbildung eine Fäulnis der Holzrahmen. Das gilt um so mehr als die Profilschienen zumindest teilweise in unmittelbarer Berührung mit den Holzrahmen sind, * wobei zwischen den Profilschienen unds Holzrahmen | leicht Grenzflächen entstehen, an denen sich das Kon- > densat ansammeln und auch halten kann.
1 Zusammenfassend muß also gesagt werden, daß im Ver- ! bund mit einer Isolierglasscheibe einerseits und einem <
Holzrahmen andererseits eine bekannte Profilschiene ! J noch eine thermische Schwachstelle darstellt. Sie 2 verhindert, daß die Isolierverglasung voll zur Gel- I tung kommt, nämlich insgesamt ein hoher Wärmedurch- 'i gangswiderstand auftritt. Außerdem wirkt sie sich I ungünstig auf die Haltbarkeit von Holzfenstern aus.
I j | i i Hier setzt nun die Erfindung an. Ihr liegt die Auf-j ' gäbe zugrunde, eine Profilschiene der eingangs ge- !; j ! ' - ι - ✓ nannten Art so weiterzubilden, daß daraus Isolier-glasrahmen und letztlich Isolierglasfenster von besserer Isolierwirkung, geringerer Pflege- und Wartungsbedürftigkeit und größerer Haltbarkeit hergestellt werden können.
ι j Diese Aufgabe kann erfindungsgemäß dadurch gelöst ; | werden, daß die Profilschiene an der U-Basis in Längsrichtung geteilt ist und beide Teilstücke durch eine Profilleiste aus einem schlecht wärmeleitenden Werkstoff starr miteinander verbunden sind.
Geeignete Werkstoffe sind z.B. Kunststoffe auf Polyamidbasis, welche im übrigen durch Glasfasern verstärkt sein können. Solche Werkstoffe besitzen sowohl eine ausreichende mechanische als auch thermische Stabilität. Ja, sie können sogar als extrem hitzebeständig bezeichnet werden. Somit läßt sich bei einer erfindungsgemäßen Profilschiene auch komplikationslos deren Oberfläche weiterbehandeln, beispielsweise mit Kunststoff beschichten oder einer Einbrennlackierung versehen, was im allgemeinen bei Temperaturen über 200° C geschieht.
/
Ober eine erfindungsgemäße PTofilschiene kann jetzt nicht mehr so leicht Wärme ausgetauscht werden, vielmehr zeichnet sich die Profilschiene durch eine wesentlich verringerte Wärmeleitfähigkeit aus. Diese erhöht im Ergebnis den Wärmedurchgangswiderstand des gesamten Isolierglasfensters und verbessert damit seine Isolierwirkung. Gleichzeitig nimmt die Nei-i gung zur Schwitzwasserbildung ab. Die weitere Folge » j! --7- j sind eine geringere Pflege- und Wartungsbedürftig-
H
' keit und größere Haltbarkeit.
I ° i l Vorteilhaft weist die Profilleiste verdickte Ränder ti auf, welche in entsprechenden Längsnuten an den I Teilstücken kraftschlüssig gehalten sind.
Zweckmäßigerweise besitzen die Ränder einen trapezförmigen Querschnitt.
In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens sind die Längsnuten im Innern der Profilschiene von j zwei feststehenden Stegen und außen von einem ver- 1 formbaren Steg begrenzt.
j Vorteilhaft liegt der verformbare Steg in Verlänge- irung der U-Basis, wobei er von der Ebene der U-Basis nach innen zurückgebogen ist.
j Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachste- j; hand anhand der Zeichnung für ein bevorzugtes Aus- j1 führungsbeispiel beschrieben. Darin zeigt die ein- j; zige Figur eine als Rahmenteil eines Isolierglas- |! ii rahmens verwendete Profilschiene in Vorderansicht / ! l| mit angedeuteter Isolierglasscheibe und Eckwinkeln, i; · j ohne Dichtleisten.
]
Die neuerungsgemäße Profilschiene ist im wesentlichen U-förmig ausgebildet, wobei sie zwei Ii U-Schenkel 1 und eine U-Basis 2 aufweist. Diese i;
Teile bestehen zunächst aus Metall. Der eine U-Schenkel 1 ist über die U-Basis 2 nach unten fortgeführt und an seinem unteren Ende 5 nach ! ’ außen abgewinkelt. Das Ende 3 weist zur Raumseite r ) ii ! - 4 - und liegt an einer Rahmenleiste 4 eines Holzrahmens an. Es kann damit· verschraubt und/oder verklebt sein.
Die Rahmenleiste 4 weist einen Querschnitt auf, wie er bei Fenstern mit einer Einfachverglasung üblich ist. Soweit zwischen der nachträglich eingesetzten Profilschiene und der Rahmenleiste 4 des Holzrahmens Leerstellen entstehen konnten, sind diese mit einer Versiegelungsmasse 5 ausgefüllt. Diese soll ein Eindringen von Spritzwasser o. dgl. verhindern.
Wie weiter aus der Figur ersichtlich, sind an der Innenseite der U-Schenkel 1 Stege 6 zum Halten von Eckwinkeln 7 und Winkelleisten 8 zur Aufnahme von (hier nicht dargestellten) Dichtleisten angeordnet.
Erfindungsgemäß ist die U-Basis 2 in Längsrichtung geteilt, d. h. es sind zwei Teilstücke 9, 10 aus Metall gebildet, welche durch eine Profilleiste 11 aus einem schlecht wärmeleitenden Werkstoff starr miteinander verbunden sind. Die Profilleiste 11 besteht insbesondere aus einem glasfaserverstärkten Kunststoff auf Polyamidbasis.
Die Profilleiste 11 weist verdickte Ränder 12 auf, welche hier einen trapezförmigen Querschnitt besitzen. Sie sind in entsprechenden Längsnuten 13 an den Teilstücken 9, 10 kraftschlüssig gehalten.
Im Innern der Profilschiene werden die Längsnuten 13 jeweils von zwei feststehenden Stegen 14, 15 und außen von einem verformbaren Steg 16 begrenzt. Die % * i - a -
Stege 14 gehen dabei rechtwinklig von der U-Basis 2 ab und tragen die Stege 15. Die Stege 15 setzen sich : zur anderen Seite der Längsnut 13 fort und halten i gleichzeitig die Eckwinkel 7. Im übrigen bilden sie j zum Innern der Profilschiene hin flache Auf- oder I Anlageflächen für eine Isolierglasscheibe 17.
i Die verformbaren Stege 16 lagen ursprünglich in ge radliniger Verlängerung der U-Basis 2. Dadurch waren | die Längsnuten 13 zunächst größer als der Querschnitt der Ränder 12 der Profilleiste 11 und konnte diese | mühelos eingesetzt werden. Durch einfaches Beipressen,
Beirollen o. dgl. wurden die Stege 16 dann von der Ebene der U-Basis 2 nach innen zurückgebogen, was zu | der gewünschten kraftschlüssigen Verbindung führt.
i

Claims (5)

1. Profilschiene aus Metall für Isolierglasrahmen in U-förmiger Ausbildung, wobei ein U-Schenkel über die U-Basis nach unten fortgeführt und an seinem unteren Ende nach außen abgewinkelt ist und wobei an der Innenseite der U-Schenkel Stege zum Halten eines Eck-\ winkeis und Winkelleisten zur Aufnahme einer Dicht- X -1 - 1 leiste vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschiene an der U-Basis ( 2 ) in Längsrich- | tung geteilt ist und beide Teilstücke (9, 10 ) durch i ! eine Profilleiste ( 11 ) aus einem schlecht wärmelei- i tenden Werkstoff starr miteinander verbunden sind.
2. Profilschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilleiste ( 11 ) verdickte Ränder ( 12 ) aufweist, welche in entsprechenden Längsnuten Ç 13) i an den Teilstücken ( 9, 10 ) kraftschlüssig gehalten ! sind. i
{ 3. Profilschiene nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder ( 12 ) einen trapezförmigen Querschnitt besitzen.
4. Profilschiene nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnuten ( 13 ) im Innern der ! Profilschiene von zwei feststehenden Stegen ( 14, 15 ) und außen von einem verformbaren Steg ( 16 ) begrenzt sind.
5. Profilschiene nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der verformbare Steg (163 in Verlängerung der U-Basis C 2 ) liegt, wobei er von der Ebene der * / ; - U-Basis C 2 } nach innen zurückgebogen ist. ; ·
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