LU87823A1 - Feuerfestes keramisches formteil sowie verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Feuerfestes keramisches formteil sowie verfahren zu seiner herstellung Download PDF

Info

Publication number
LU87823A1
LU87823A1 LU87823A LU87823A LU87823A1 LU 87823 A1 LU87823 A1 LU 87823A1 LU 87823 A LU87823 A LU 87823A LU 87823 A LU87823 A LU 87823A LU 87823 A1 LU87823 A1 LU 87823A1
Authority
LU
Luxembourg
Prior art keywords
impregnation
component
molded part
slip
proviso
Prior art date
Application number
LU87823A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Dr Ing Grabner
Andreas Dr Ing Batton
Original Assignee
Radex Heraklith
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Radex Heraklith filed Critical Radex Heraklith
Publication of LU87823A1 publication Critical patent/LU87823A1/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/009After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone characterised by the material treated
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/45Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements
    • C04B41/50Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements with inorganic materials
    • C04B41/5025Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements with inorganic materials with ceramic materials
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/80After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone of only ceramics
    • C04B41/81Coating or impregnation
    • C04B41/85Coating or impregnation with inorganic materials
    • C04B41/87Ceramics
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B2111/00Mortars, concrete or artificial stone or mixtures to prepare them, characterised by specific function, property or use
    • C04B2111/00034Physico-chemical characteristics of the mixtures
    • C04B2111/0012Thixotropic mixtures

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Ceramic Products (AREA)
  • Compositions Of Oxide Ceramics (AREA)
  • Porous Artificial Stone Or Porous Ceramic Products (AREA)

Description

Feuerfestes keramisches Formteil sowie Verfahrenzu seiner Herstellung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein feuerfestes keramisches Formteilmit einer, das offene Porenvolumen zumindest teilweiseausfüllenden Imprägnierung.
Die Imprägnierung mit Erdölprodukten wie Teer oder Pechist seit langem bekannt. Sie dient in erster Lime derErhöhung der Infiltrationsbeständigkeit beziehungsweiseBeständigkeit gegenüber aggressiven Schlacken der entspre¬chenden feuerfesten keramischen Produkte. Zur Imprägnierungwird das Imprägniermedium über dessen Schmelzpunkt hinausmit Hilfe einer Heizvorrichtung auf eine bestimmte Viskosi¬tät eingestellt, um das Porensystem anschließend effektivüber ein Vakuum-/Druck-Verfahren mit Pech oder Teer zufüllen.
Nachteilig sind zum einen die notwendigen Imprägnierungs-temperaturen sowie die Nachtemperung der imprägniertenFormteile bei über 300° C, um flüchtige Bestandteile zueliminieren. Darüber hinaus stellen die flüchtigen Bestand- teile eine erhebliche Umweltbelastung dar.
Aus der DE-PS 37 04 020 ist ein Verfahren zur Imprägnierungvon keramischen Schornsteinrohren bekannt, bei dem einSilikon-Imprägnierungsmittel mit einem Zusatz an Methyl¬cellulose verwendet wird, wobei das Imprägnierungsmittelüber einen Tauchvorgang in das offene Porenvolumen desSchornsteinrohres eingebracht wird, und zwar nur selektivvon außen bis zu wenigen Millimeter Eindringtiefe.
Abgesehen davon, daß eine Silikon-Imprägnierung für feuerfeste keramische Teile, wie sie zum Beispiel in der Sekundärmetallurgie Anwendung finden, keine ausreichende Temperatur¬beständigkeit gibt, würde auch die selektive Verfüllungder Poren über kurz oder lang ausgewaschen und die Teilewären anschließend wieder unmittelbar zum Beispiel einemSchlackenangriff ausgesetzt.
Der Erfindung liegt insoweit die Aufgabe zugrunde, eineMöglichkeit der Imprägnierung von feuerfesten keramischenFormteilen mit offener Porosität anzugeben, die nichtnur einfacher gegenüber bekannten Teer- und/oder Pech¬imprägnierungen ist, sondern gleichzeitig eine geringereUmweltbelastung verursacht.
Die Erfindung steht unter der Erkenntnis, daß die bisherim Stand der Technik angewandte Verfahrenstechnik (Ver¬flüssigen eines Imprägnierungsmittels zwecks Einbringungin das offene Porenvolumen und anschließende Ansteifungdes Imprägnierungsmittels in den Poren) nicht nur übereine Temperaturbeeinflussung erreicht werden kann, sondernauch auf völlig anderem, nämlich mochnnischem/physiknlischomWeg .
Ein, thixotrope Eigenschaften aufweisender Schlicker,kann nämlich - "in kaltem Zustand" - ebenso wie zum Beispielerhitztes Pech in einen mehr oder weniger niedrig viskosenZustand überführt werden. Je nach Auswahl der Komponentendes Schlickers kann seine Viskosität dabei so abgesenktwerden, daß er das offene Porenvolumen mehr oder wenigervollständig verfällt und - noch Abschaltung einer ent¬sprechenden mechanischen/physikalischen Erregereinheit -aufgrund seiner thixotropen Eigenschaften wieder ansteiftund das Porenvolumen danach zuverlässig verschließt.
Die Auswahl des thixotropen Schlickers erfolgt unter Berück¬sichtigung folgender Kriterien: - Die Korngröße des Feststoffanteils des Schlickers muß auf die Größe der zu verfüllenden Poren abgestellt werden,das heißt, sie muß kleiner sein. Im bevorzugten Bereichsollte die mittlere Teilchengröße der Feststoffkomponentedes Schlickers maximal 1/5, vorzugsweise maximal 1/10des mittleren Durchmessers der offenen Poren des Form¬teils betragen. Je feiner das Schlickermaterial ist,um so vollständiger kann es auch kleinere Poren verfüllen.In bevorzugter Ausführungsform wird deshalb vorgeschlagen,die Teilchengröße der Partikel des Schlickers so einzu¬stellen, daß sie kleiner als 1/10 des mittleren Poren¬durchmessers ist. Bei einem mittleren Porendurchmesservon zum Beispiel 30 pm sollte der Feststoffanteil dannin einer Kornfraktion kleiner 3 pm vorliegen.
- Die F eststoffkomponente ist vorzugsweise eine keramischeKomponente, die selbst eine hohe Feuerfestigkeit besitzt.Bei Imprägnierung eines basischen Produktes wird es sich um ein basisches Verfüllmaterial, bei Verfüllung eines sauren Produktes um eine saure Schlickerkomponentehandeln. Als Beispiele können mikronisierter Korundoder feinteiliger Magnesit angegeben werden. Natürlichkönnen auch amphotere Stoffe eingesetzt werden.
Zur Aufbereitung des Schlickers enthält dieser nebender Feststoffkomponente auch eine gerüstbildende und/oder Flüssigkeitskomponente, die in bevorzugter Ausfüh¬rungsform ein Harz, beispielsweise ein Phenolharzist. Das Harz bringt gleichzeitig eine Kohlenstoff-Kornponente in den Schlicker ein, der bei einer anschließen¬den Temperaturbehandlung des imprägnierten Formteilsbei beispielsweise 150 bis 200° C vercrackt und dannein Kohlenstoff-Gerüst für die feuerfesten keramischenPartikel bildet, das weiter stabilitätserhöhend fürdas Imprägniermedium wirkt-
Die Erfindung wird in ihrer allgemeinsten Ausführungsformdurch die Merkmale der Ansprüche 1 beziehungsweise 7 be¬schrieben.
Der Feststoffanteil des Imprägniermittels sollte mindestens40 Gew.-% betragen. Je höher er ist, um so höher ist derVerfüllungsgrad der Poren.
Vorzugsweise enthält der Schlicker ein Zusatzmittel, dasdie thixotropen Eigenschaften verstärkt. Zu diesen Mittelnzählen beispielsweise Methyl cel1 ul ose, aber auch andereNetzmittel wie Alkyl-Aryl-Polyoxiäthanol.
Der erfindungsgemäße Vorschlag bietet eine Vielzahl vonVorteilen, nämlich: - Die Imprägnierung kann "im kalten Zustand" erfolgen,also zum Beispiel bei Raumtemperatur. Hierdurch könnenEnergiekosten, die zum Beispiel beim Aufschmelzenvon Teer und Pech unumgänglich sind, eingespart werden.
- Das Imprägnierungsmittel kann hochfeuerfeste keramischeKomponenten enthalten, die gegenüber Teer oder Pechverbesserte Heißeigenschaften und eine verbesserteInfiltrationsbeständigkeit besitzen.
- Eine nach der Imprägnierung im Stand der Technik not¬wendige Temperung zur Verdampfung der flüchtigen Bestand¬teile entfällt hier vollständig. Allenfalls werden die Produkte bei Temperaturen von maximal 200° C ge¬trocknet, um die flüssigen Bestandteile auszutreibenbeziehungsweise eine Verkokung der kohlenstoffhaltigenKomponente zwecks Bildung eines stabilisierenden Kohlen¬stof fgerüstes zu begünstigen. Letztendlich könntedieser Vorgang aber auch bei der späteren Anwendung"in-situ" nachgeholt werden.
- Das vorgeschlagene Imprägnierungsverfahren verursachtkeinerlei umweltbelastende Emissionen.
Die zur Verflüssigung des thixotropen Schlickers vorgesehenenmechanischen/physikalischen Erregereinrichtungen könnenbeispielsweise mechanische Rüttler oder Ultraschallein¬richtungen sein. So können die zu imprägnierenden Produktezum Beispiel in einen mit dem Schlicker gefüllten Kesseleingelegt werden. Anschließend wird dann entweder diegesamte Einrichtung bewegt (gerüttelt) oder der Schlickerwird über eine Ultraschalleinrichtung physikalisch beauf¬schlagt, so daß auf jeden Fall das thixotrope Gerüst desSchlickers zusammenbricht und dieser in das offene Poren¬volumen eindringen kann. Durch eine Druck-/Vakuumeinrichtung,wie sie aus dem Stand der Technik bekannt ist, kann derImprägnierungsVorgang zusätzlich unterstützt werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Merk¬malen der Unteransprüche sowie den sonstigen Anmeldungs-unterlagen .
Die Erfindung ist auf sämtliche Arten feuerfester Produkteanwendbar, beispielsweise im Bereich Schieberkeramik,Pfannensteine, Steine für die Schlackenzone von metallur¬gischen Gefäßen, Glaswannensteine etc.

Claims (14)

1. Feuerfestes keramisches Formteil mit einer, das offenePorenvolumen zumindest teilweise ausfüllenden Impräg¬nierung, dadurch gekennzeichnet,daß die Imprägnierung aus einem feinteiligen, feuer¬festen keramischen Matrixmaterial und einer als Gerüstzwischen den feuerfesten keramischen Teilchen dienendenC-haltigen und/oder keramischen Komponente besteht.
2. Formteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die mittlere Teilchengröße des Feststoffanteilsder Imprägnierung maximal 1/5 des mittleren Durchmessersder offenen Poren des Formteils beträgt.
- 3. Formteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß die mittlere Teilchengröße des Feststoffanteilsder Imprägnierung maximal 1/10 des mittleren Durchmessersder offenen Poren des Formteils beträgt.
4. Formteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet, daß die maximale Teilchengröße des Feststoffanteilsder Imprägnierung 3 μ in beträgt.
5. Formteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4,dadurch gekennzeichnet, daß die C hallige KomponenLe aus einem Harz, beispielsweise einem Phenolharz oder einem Novolakharz besteht.
6. Formteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5,dadurch gekennzeichnet, daß die feuerfeste Komponente als Imprägnierungsbestand¬teil für ein basisches Formteil basisch beziehungs¬weise als Imprägnierungsbestandteil für ein sauresFormteil sauer ist.
7. Verfahren zum Imprägnieren eines feuerfesten keramischenFormteils offener Porosität mit folgenden Merkmalen: 7.1 ein, thixotrope Eigenschaften aufweisender Schlickerauf der Basis eines feinteiligen, feuerfestenkeramischen Materials wird mittels einer mechani¬schen und/oder physikalischen Erregereinheit ver¬flüssigt und, gegebenenfalls unter Anwendung vonDruck und/oder Vakuum, in das offene Porenvolumendes Formteils eingebracht, 7.2 nach Erreichen eines vorgegebenen Verfüllungs¬grades wird die Erregereinheit abgeschaltet untergleichzeitigem Ansteifen des Imprägnierungsmittelsin den Poren, 7.3 danach wird der so verfüllte Formkörper getempert, unter weitestgehender Eliminierung des FJüssigkeits-anteils der Imprägnierung.
8. Verfahren nach Anspruch 7 mit der Maßgabe, daß einSchlicker eingesetzt wird, der neben der feuerfestenkeramischen Komponente eine kohlenstoffhaltige Kompo¬nente wie ein Harz enthält.
9. Verfahren nach Anspruch 7 der 8,dadurch gekennzeichnet, daß die Temperung gemäß Merkmal 7.3 von Anspruch 7bei Temperaturen durchgeführt wird, bei denen das Harzunter Bildung eines Kohlenstoffgerüstes für die feuer¬feste Komponente vercrackt.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9 mit derMaßgabe, daß ein Schlicker eingesetzt wird, dessenFeststoffgehalt mindestens 40 Gew.-% beträgt.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10 mit derMaßgabe, daß ein Schlicker eingesetzt wird, dessenFeststoffanteil eine maximale Korngröße von 1/5 desmittleren Porendurchmessers des Formteils aufweist.
12. Verfahren nach Anspruch 11 mit der Maßgabe, daß einSchlicker eingesetzt wird, dessen Feststoffanteil einemaximale Korngröße von 1/10 des mittleren Porendurch¬messers des Formteils aufweist.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 12 mit derMaßgabe, daß ein Schlicker eingesetzt wird, der einThixotropiermittel enthält.
14. Verfahren nach Anspruch 13 mit der Maßgabe, daß alsThixotropiermittel eine Methylcellulose verwendet wird.
LU87823A 1990-01-17 1990-10-17 Feuerfestes keramisches formteil sowie verfahren zu seiner herstellung LU87823A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4001180 1990-01-17
DE4001180A DE4001180C1 (en) 1990-01-17 1990-01-17 Refractory ceramic prod. - impregnated with thixotropic slurry including methyl cellulose

Publications (1)

Publication Number Publication Date
LU87823A1 true LU87823A1 (de) 1991-10-08

Family

ID=6398233

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
LU87823A LU87823A1 (de) 1990-01-17 1990-10-17 Feuerfestes keramisches formteil sowie verfahren zu seiner herstellung

Country Status (9)

Country Link
BE (1) BE1004335A3 (de)
CA (1) CA2031087A1 (de)
DE (1) DE4001180C1 (de)
ES (1) ES2030355A6 (de)
FR (1) FR2657604A1 (de)
GB (1) GB9022839D0 (de)
IT (1) IT1246051B (de)
LU (1) LU87823A1 (de)
SE (1) SE9003469L (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19621638C2 (de) * 1996-05-30 2002-06-27 Fraunhofer Ges Forschung Offenzellige Schaumkeramik mit hoher Festigkeit und Verfahren zu deren Herstellung
DE19735495C2 (de) * 1997-08-16 1999-11-04 Veitsch Radex Ag Feuerfestes keramisches Formteil
US6572927B1 (en) * 1998-06-29 2003-06-03 Gerd Pleyers Method for sealing porous building materials and building components
DE10013406B4 (de) * 2000-03-17 2007-01-04 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Verfahren zur Herstellung von Formkörpern aus einem Verbundwerkstoff und Verwendung der Formkörper
DE10035728C2 (de) * 2000-07-22 2003-08-28 Veitsch Radex Gmbh Wien Verwendung eines gebrannten feuerfesten keramischen Formteils
EP2913318A1 (de) * 2014-02-28 2015-09-02 JENOPTIK Katasorb GmbH Hocheffektives Beschichtungsverfahren von Partikeln auf einem Träger

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2749254A (en) * 1952-04-22 1956-06-05 Battelle Development Corp Protective coating method
US3671302A (en) * 1967-10-30 1972-06-20 Dresser Ind Impregnating porous ceramics with noncolloidal solids
GB1339674A (en) * 1971-03-11 1973-12-05 Bendix Corp Coating for protecting a carbon substrate and method for applying said coating
JPS5716958B2 (de) * 1974-06-25 1982-04-08
JPS51141777A (en) * 1975-06-02 1976-12-06 Nitsukuu Kogyo Kk An ultrasonic impregnation process
GB1569474A (en) * 1976-03-26 1980-06-18 Centre Rech Metallurgique Method of the quality of refractory bricks
FR2575396B2 (fr) * 1977-04-12 1987-04-30 Commissariat Energie Atomique Procede de fabrication de membranes minerales poreuses et permeables
US4187344A (en) * 1978-09-27 1980-02-05 Norton Company Protective silicon nitride or silicon oxynitride coating for porous refractories
DE3306028A1 (de) * 1983-02-22 1984-08-23 Sigri Elektrographit Gmbh, 8901 Meitingen Verfahren zur herstellung eines kohlenstoffblocks fuer aluminium-elektrolysezellen
CS246181B1 (cs) * 1984-12-05 1986-10-16 Lumir Bula Dvouvrstvý povlak tepelně namáhaných keramických dílů
JPH0781103B2 (ja) * 1986-01-17 1995-08-30 日本インシュレーション株式会社 耐火塗料
FR2600266B1 (fr) * 1986-06-19 1990-08-24 Lorraine Carbone Procede de fabrication d'une membrane minerale poreuse sur un support mineral
WO1988002742A1 (en) * 1986-10-17 1988-04-21 Washington Research Foundation Method for producing a surface-toughened ceramic composite
DE3704020C1 (en) * 1987-02-10 1988-10-27 Didier Werke Ag Process for impregnating ceramic chimney stacks (pipes) and chimney stack produced by this process

Also Published As

Publication number Publication date
FR2657604A1 (fr) 1991-08-02
ES2030355A6 (es) 1992-10-16
IT9022517A0 (it) 1990-12-21
GB9022839D0 (en) 1990-12-05
SE9003469D0 (sv) 1990-10-31
IT1246051B (it) 1994-11-07
CA2031087A1 (en) 1991-07-18
BE1004335A3 (fr) 1992-11-03
IT9022517A1 (it) 1992-06-21
DE4001180C1 (en) 1990-11-22
SE9003469L (sv) 1991-07-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2928695C2 (de) Wärmeisolierkörper sowie Verfahren zu seiner Herstellung
DE112009000724B4 (de) Ziegelsteinplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE69823956T2 (de) Formkern mit Erbiumoxid
EP1086937A3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Metall-Matrix-Composite (MMC-)Bauteiles
DE3214242C2 (de)
DE1758845B2 (de) Verfahren zur herstellung von praezisionsgiessformen fuer reaktionsfaehige metalle
WO2015055838A1 (de) Verfahren zur herstellung von verlorenen kernen oder formteilen zur gussteilproduktion
DE2157752A1 (de) Verfahren zur Verbesserung eines Metallgußstü ckes
DE1263576B (de) Verfahren zur Herstellung von Cermets
DE4322084A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Setters
DE102012200967A1 (de) Speiser und formbare Zusammensetzung zu deren Herstellung enthaltend kalzinierte Kieselgur
DE2709278A1 (de) Sinter-traenkwerkstoff fuer elektrische kontaktstuecke und verfahren zu seiner herstellung
DE3613697A1 (de) Monolithische, feuerfeste wabenkoerperfilter fuer metallschmelzen
LU87823A1 (de) Feuerfestes keramisches formteil sowie verfahren zu seiner herstellung
DE2715563C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Teilen aus partikelförmigem Material
DE2054136C2 (de) Selbststehendes Futter in einem Induktionsschmelzofen und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1284629B (de) Verfahren zur Herstellung von Wolframcarbid enthaltenden Verbundwerkstoffen
EP0028670B1 (de) Verfahren zur Herstellung von hochradioaktive Abfallstoffe enthaltenden Formkörpern
DE3125609A1 (de) Verfahren zur herstellung von kohlenstofformkoerpern
DE69305454T2 (de) Feuerfeste vibrationsmasse
DE102009020004A1 (de) Pulvermetallurgisches Verfahren zur Herstellung von Metallschaum
DE4022949C1 (de)
DE60300946T2 (de) Temperaturschockbeständiges giesselement und sein herstellungsverfahren
EP0515400B1 (de) Masse zum beschichten einer auskleidung eines metallurgischen schmelzgefässes auf der basis feuerfester oxide
DE2813863C2 (de) Kunststein mit verschleißfester Deckschicht und Verfahren zu dessen Herstellung