LU88432A1 - Hydrant - Google Patents
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- E03B—INSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
- E03B9/00—Methods or installations for drawing-off water
- E03B9/02—Hydrants; Arrangements of valves therein; Keys for hydrants
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Description
Hydrant
Die Erfindung betrifft einen Hydranten, bestehend aus einem gehäuseartigen Mantelrohr, das mit seinem unteren Ende an die Netzleitung angeschlossen ist, innenseitig einen Ventilsitz aufweist und an seiner oberen Stirnseite mit einem lösbaren Oberteil, z.B. einem Deckel, verschlossen ist, und einer Innengarnitur, die eine im Oberteil gelagerte Spindel mit einem Ventilkörper und einer am Mantelrohr axial geführten Spindelmutter aufweist.
Hydranten der vorgenannten Art werden als Unterflur- oder Überflurhydranten eingesetzt. Bei Ausbildung als Unterflurhydrant weist das Mantelohr an seinem oberen Ende, das auf Bodenniveau liegt, einen das Oberteil bildenen Deckel, in welchem die Spindel der Innengaritur gelagert ist, sowie einen seitlich auskragenden, nach oben gerichteten Anschluß für ein Standrohr mit den notwendigen Abgängen und Armaturen auf. Bei Ausbildung als Überflurhydrant ist auf das Mantelrohr ein axial fluchtendes oberes Rohr aufgesetzt, das un- mittelbar die Abgänge und Armaturen aufweist und von der Spindel durchgriffen ist. Bei beiden Ausführungen ist der Ventilsitz im Bereich des unteren Endes des (unteren) Mantelrohres angeordnet, wobei der Ventilkörper in der Regel radial dichtet und im Bereich des Ventilsitzes axial geführt ist. Der Ventilkörper und der Ventilsitz bilden die Hauptabsperrung, die mittels der Spindel geöffnet werden muß, wenn Wasser entnommen werden soll (DE 26 21 263 Al). Daneben gibt es Hydranten mit einer zusätzlichen Sicherheitsabsperrung unterhalb der Hauptabsperrung, indem das Mantelrohr dort ausgebaucht oder aber ein entsprechend bauchiges Zwischenstück eingesetzt ist. In der Ausbauchung befindet sich eine Schwimmerkugel oder ein Ventilteller mit Federvorspannung, die in der Schließstellung unter Wirkung des Netzdrucks einem Ventilsitz unterhalb des Ventilsitzes der Hauptabsperrung dichtend anliegen (DE 41 19 105 Al). Zum öffnen von Hauptund Hilfsabsperrung wird der Ventilkörper axial nach unten bewegt, passiert dabei den Ventilsitz am Mantelrohr und drängt die Schwimmerkugel (Ventilteller) nach unten, so daß diese von ihrem Ventilsitz abhebt. Diese zusätzliche Absperrung tritt auch dann in Wirkung, wenn die gesamte Innengarnitur zu Reparaturoder Inspektionszwecken ausgebaut wird, indem sie wiederum unter dem Netzdruck gegen den Ventilsitz aufschwimmt. Statt der beschriebenen Sicherheitsabsperrung mittels Schwimmerkugel oder Ventilteller bzw. zusätzlich zu diesen sind in der Netzleitung im Bereich des Anschlusses des Hydranten Schieber angeordnet,um den Hydranten von der Netzleitung abzusperren.
Die Praxis hat gezeigt, daß es trotz der Sicherheitsabsperrung mit Schwimmerkugel und der Möglichkeit der netzseitigen Absperrung des Hydranten beim Ausbau der Innengarnitur des Hydranten für Inspektions- oder Reparaturzwecke gelegentlich zu Unfällen kommt, indem die Innen garnitur nach Lösen des Deckels des Mantelrohrs schlagartig und geschoßartig herausgedrückt wird. Die Ursache kann darin liegen, daß die Absperrschieber in der Netzleitung versehentlich nicht geschlossen worden sind oder nicht dicht schließen. Im Falle einer Sicherheitsabsperrung mit Schwimmerkugel oder Ventilteller, die an sich für eine selbsttätige Absperrung sorgen soll, kann die Ursache darin liegen, daß sich in der Ausbauchung des Mantelrohres ein Luftpolster unter Druck aufbaut und folglich die Schwimmerkugel (Ventilteller) nicht gegen ihren Ventilsitz aufschwimmt oder ein Fremdkörper eingeklemmt ist, ihre .Sicherheitsfunktion also nicht erfüllen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den eingangs beschriebenen Hydranten unabhängig von seiner speziellen Bauart so auszubilden, daß das Sicherheitsrisiko bei Demontage der Innengarnitur ausgeschaltet wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die axiale Beweglichkeit der Spindelmutter in Richtung zum Oberteil durch einen Anschlag begrenzt ist und daß die Spindelmutter zum Herausnehmen der Innengarnitur aus dem Mantelrohr von dem Anschlag freistellbar ist. Während bei den bekannten Hydranten die axiale Führung der Spindelmutter nach oben offen ist und folglich bei Druck von unten und geöffnetem Oberteil bzw. Deckel sich die gesamte Innengarnitur frei nach oben bewegen kann, wird durch die Erfindung sichergestellt, daß bei gelöstem Oberteil die Spindelmutter bei Druckeinwirkung von unten gegen den Anschlag anläuft und damit über das Spindelgewinde die Spindel und die gesamte Innengarnitur zurückgehalten wird. Das in das Mantelrohr eindringende Wasser läuft dann über die Oberteilöffnung aus und zeigt somit, daß die Absperrschieber nicht oder nicht ordnungsgemäß geschlossen sind. Im Falle einer Sicherheitsabsperrung mit Schwimmerkugel oder Ventilteller wird sich diese in der Regel schon während des Hubs der Spindelmutter, spätestens jedoch, nachdem diese gegen den Anschlag angelaufen ist, an ihren Sitz anlegen und den Wasserzulauf absperren. Ist die Absperrung hergestellt, kann die Innengarnitur durch eine zusätzliche manuelle Maßnahme von dem Anschlag freigestellt und schließlich aus dem Mantelrohr gefahrlos entnommen werden. Üblicherweise ist die axiale Führung der Spindelmutter durch wenigstens zwei achsparallele, einander gegenüberliegende Führungsnuten an der Innenwand des Mantelrohrs und in diese eingreifende Führungsnasen an der Spindelmutter gebildet. Wie bereits angedeutet, sind diese Führungsnuten bei den Hydranten nach dem Stand der Technik nach oben offen. Gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Führungsnuten an ihrem oberen Ende in einer Radialebene unter Bildung der Anschläge geschlossen sind und mit nach oben offenen Nuten, die gegenüber den Führungsnuten um gleiche Drehwinkel versetzt sind, in Verbindung stehen.
Bei dieser Ausführungsform wird eine Art Bajonettverschluß gebildet, indem die gegen den Anschlag anlaufende Spindelmutter erst nach Drehen um einen bestimmten Drehwinkel mit ihren Führungsnasen zur Deckung mit den nach oben offenen Nuten kommt, so daß dann die Innengarnitur nach oben entnommen werden kann.
Gegebenenfalls können in der Radialebene auch mehrere nach oben offene Muten angeordnet sein, deren Anzahl ein ganzzahliges Vielfaches der Führungsnuten ist und von denen jeweils zwei einander gegenüberliegen, so daß die Führungsnasen an der Spindelmutter in mehreren Drehlagen mit den nach oben offenen Nuten zur Deckung gebracht werden können.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausführungsform weist das Mantelrohr am oberen Ende der Führungsnuten einen eingezogenen Bund auf, der den Anschlag bildet und die nach oben offenen Nuten aufweist. Dieser Bund läßt sich gießtechnisch problemlos am Mantelrohr ausbilden. Im übrigen entspricht die Breite des Bundes etwa der Tiefe der Führungsnuten, so daß der Bund beim Entnehmen der Innengarnitur das Passieren des Ventilkörpers nicht behindert.
Nachstehend ist die Erfindung anhand einer in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsform beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 einen Längsschnitt durch einen
Unterflurhydranten mit Sicherheitsabsperrung in Schließstellung;
Figur 2 einen der Figur 1 entsprechenden
Schnitt während des Ausbaus der Innengarnitur;
Figur 3 einen der Figur 2 entsprechenden
Schnitt einer Ausführungsform des Hydranten ohne Sicherheitsabsperrung;
Figur 4 einen Teilschnitt des Mantelrohrs entsprechend Figur 1-3 und
Figur 5 einen Teilschnitt des Mantelrohrs gemäß Figur 4 um 90 Grad gedreht.
Der in den Figuren 1 und 2 gezeigte Hydrant weist ein Mantelrohr 1 auf, das an seinem oberen Ende von einem Deckel 2 mittels Schrauben 3 verschlossen ist. An seinem unteren Ende weist das Mantelrohr 1 eine bauchförmige Erweiterung 4 auf, über die der Hydrant an die nicht gezeigte Netzleitung angeschlossen ist.
Der Hydrant weist ferner eine insgesamt mit 5 bezeichnete Innengarnitur auf, die im wesentlichen aus einer in dem Deckel 2 axial geführten Ventilspindel 6, einer Spindelmutter 7 und einer mit dieser verbundenen Ventilstafige 8 sowie einem an deren Ende angeordneten Ventilkörper 9 besteht. Das Mantelrohr 1 weist in seinem oberen Bereich innenseitig zwei einander gegenüberliegende, achsparallele Führungsnuten 10 auf, in denen die Spindelmutter 7 mit entsprechend ausgebildeten Führungsnasen 11 axial geführt ist, um die Drehbewegung der Spindel 6 in eine Hubbewegung der Ventilstange 8 umzusetzen.
Der Ventilkörper 9 wirkt mit einem hülsenartigen Ventilsitz 12 im unteren Bereich des Mantelrohrs 1 im Sinne einer radialen Abdichtung des Mantelrohrs 1 zusammen.
Der Ventilkörper 9 ist zu diesem Zweck in seinem unteren Bereich im wesentlichen zylindrisch ausgebildet, während er nach oben hin sich im wesentlichen axial erstreckende Flügel 13 zur Führung der Ventilstange 3 aufweist. Der Ventilkörper 9 bildet mit dem Ventilsitz 12 die Hauptabsperrung des Hydranten.
In der bauchigen Erweiterung 4 ist eine Schwimmerkugel 14 eingelegt, die als Sicherheitsabsperrung dient und mit einem Ventilsitz 15 am Übergang zwischen dem Mantelrohr l und der bauchigen Erweiterung 4 zusammenwirkt. Stattdessen kann auch ein unter Federvorspannung stehender Ventilteller vorgesehen sein.
In der in Figur 1 gezeigten Schließstellung des Hydranten dichtet der Ventilkörper 9 gegen den Ventilsitz 12 und zugleich die Schwimmerkugel 14 unter Wirkung des von unten anstehenden Wasserdrucks gegen den Ventilsitz 15 zusätzlich ab. Zum Öffnen des Hydranten wird die Ventilstange 8 mittels der Spindel 6 nach unten bewegt, so daß die in einer Kalotte des Ventilkörpers 9 aufgenommene Schwimmerkugel 14 nach unten in die bauchige Erweiterung 4 verdrängt wird. Der Ventilkörper 9 tritt mit seinem abdichtenden Bereich durch den Ventilsitz 12 hindurch und liegt in dessen Bereich nur noch mit den Flügeln 13 an, durch die hindurch das Wasser nach oben in das Mantelrohr 1 überströmen kann. Zum Schließen des Hydranten wird die Spindel 6 zurückgedreht, bis -gegebenenfalls durch eine entsprechende Anzeige an der Handhabe der Spindel - der Ventilkörper 9 sich wieder in. Schließstellung befindet.
Zum Ausbau der Innengarnitur 5 für Inspektions- oder Reparaturzwecke wird die Ventilstange 8 mittels Spindel 6 und Spindelmutter 7 angehoben und es werden die Mutter 3 und damit der Deckel 2 gelöst, wie dies in Figur 2 gezeigt ist. Bei dieser Demontage wird das Mantelrohr 1 gegenüber der Metzleitung durch die Schwimmerkugel 14 abgesperrt, die unter dem Wasserdruck gegen den Ventilsitz 15 gedrängt wird.
Bei der in Figur 3 gezeigten Ausführung ohne zusätzliche Absperrung, bei der sich also in der bauchigen Erweiterung keine Schwimmerkugel befindet, müssen vor der Demontage der Innengarnitur 5 in der Netzleitung angeordnete Absperrschieber geschlossen werden.
Sind bei der Ausführungsform gemäß Figur 3 die Absperrschieber Ln der Metzleitung nicht oder nicht ordnungsgemäß geschlossen worden, oder wird die Schwimmerkugel 14 bei der Ausführungsform gemäß Figur 1 und 2 nicht gegen ihren Ventilsitz 15 nach oben getrieben, weil sich beispielsweise in der bauchigen Erweiterung 4 ein unter Druck stehendes Luftpolster oder auch Fremdkörper befinden, kann unter dem von unten anstehenden und gegen den Ventilkörper 9 wirkenden Druck die Innengarnitur 5 bei geöffnetem Deckel 3 nach oben herausgetrieben werden. Um dies zu verhindern, sind die achsparallelen Führungsnuten 10 an ihrem oberen Ende durch einen Anschlag 16 geschlossen, gegen den die Spindelmutter 7 bei Austreiben der Innengarnitur 5 a-nläuft, so daß die gesamte Innengarnitur zurückgehalten wird. Dies ist in den Figuren 4 und 5 näher gezeigt. Der Anschlag 16 wird von einem ringförmigen Bund 17 gebildet, der an der Innenseite des Mantelrohrs 1 nach innen ragend angegossen ist. Die Breite des Bundes 17 entspricht etwa der Tiefe der Führungsnuten 10, sein Innendurchmesser ist jedenfalls etwas größer als der Außendurchmesser des Ventilkörpers 9. Der Bund 17 ist mit wenigstens zwei einander gegenüberliegenden, in axialer Richtung offenen Nuten 18 versehen, die gegenüber den Führungsnuten 10 in gleichem Maß winkelversetzt angeordnet sind, wie dies insbesondere aus Figur 5 ersichtlich ist. Jede Führungsnut 10 steht also über eine in Umfangsrichtung verlaufende Nut 19 mit einer der beiden offenen Nuten 13 in Verbindung. Die von unten gegen den Bund 17 anlaufende Spindelmutter kann durch Drehen um denjenigen Winkel, der dem Drehwinkelversatz zwischen Führungsnut 10 und Nut 13 im Bund 17 entspricht, in eine Stellung gebracht werden, in der die Führungsnasen 11 an der Spindelmutter 7 mit den axial offenen Nuten 18 zur Deckung gelangen. In dieser Stellung kann dann die gesamte Innengarnitur 5 aus dem Mantelrohr 1 entnommen werden, und zwar erst dann, wenn bei der Ausführungsform gemäß Figur 1 und 2 die Schwimmerkugel 14 nach Verdrängen der Luft oder Ausschwemmen eventuell vorhandener Fremd- körper in der Erweiterung 4 in ihre Dichtlage gelangt oder aber bei der Ausführungsform gemäß Figur 3 die Absperrschieber in der Netzleitung ordnungsgemäß geschlossen sind. Dies zeigt sich darin, daß an der oberen Öffnung des Mantelrohrs 1 kein Wasser mehr austritt.
Nur der Vollständigkeit wegen sei erwähnt, daß es sich bei den in den Figuren 1 bis 5 gezeigten Hydranten um einen Unterflurhydranten handelt. Er weist deshalb, wie Figur 5 zeigt, im oberen Bereich eine seitliche Ausbauchung 20 mit einer gesonderten Öffnung 21 auf, die in nicht gezeigter Weise verschlossen ist und auf die nach Öffnen des Verschlusses ein Standrohr mit den Armaturen angeschlossen werden kann. Bei einem Überflurhydranten, der in der Zeichnung nicht gezeigt ist, fehlt die seitliche Ausbauchung 20 und ist auf das Mantelrohr 1 ein gehäuseartiges oberes Rohr mit stirnseitigem Abschluß aufgesetzt, das die Abgänge und Armaturen aufweist. Die Spindel ist in dem oberen Abschluß gelagert und durchgreift das Rohr bis in das Mantelrohr.
Claims (5)
1. Hydrant bestehend aus einem gehäuseartigen Mantelrohr (l), das mit seinem unteren Ende an die Netzleitung angeschlossen ist, innenseitig einen Ventilsitz (12) aufweist und an seinem oberen Ende mit einem lösbaren Oberteil, z.b. einem Deckel (2), verschlossen ist, und einer Innengarnitur (5), die eine im Oberteil gelagerte Spindel (6) mit einem Ventilkörper (9) und eine am Mantelrohr (1) axial geführte Spindelmutter (7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Beweglichkeit der Spindelmutter (7) in Richtung zum Oberteil durch einen Anschlag (16) begrenzt ist und daß die Spindelmutter (7) zum Herausnehmen der Innengarnitur (5) aus dem Mantelrohr (1) von dem Anschlag (16) freistellbar ist.
2. Hydrant nach Anspruch 1, wobei die axiale Führung der Spindelmutter (7) durch wenigstens zwei achsparal- leie, einander gegenüberliegende Führungsnuten (10) an der Innenwand des Mantelrohrs (l) und in diese eingreifende Führungsnasen (11) an der Spindelmutter (7) gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnuten (10) an ihrem oberen Ende in einer Radialebene unter Bildung der Anschläge (16) geschlossen sind und mit nach oben offenen Nuten (18), die gegenüber den Führungsnuten (10) um gleiche Drehwinkel versetzt sind, in Verbindung stehen.
3. Hydrant nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Radialebene mehrere nach oben offene Nuten (18) angeordnet sind, deren Anzahl ein ganzzahliges Vielfaches der Führungsnuten (10) ist und von denen jeweils zwei einander gegenüberliegen.
4. Hydrant nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelrohr (1) am oberen Ende der Führungsnuten (10) einen eingezogenen Bund (17) aufweist, der den Anschlag (16) bildet und die nach oben offenen Nuten (18) aufweist.
5. Hydrant nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Bundes (17) etwa der Tiefe der Führungsnuten (10) entspricht.
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