LV11357B - Arm for fastening of forms by clamping edge profile-bars - Google Patents
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Description
1 LV 11357
Klammer zum Verbinden von Schaltafeln mit deren Randprofile zusammendruckenden Spannbacken
Die Erfindung betrifft eine Klammer zum Verbinden von in einer Ebene nebeneinander angeordneten Schaltafeln, die an vvenigstens zwei Rāndern, insbesondere an allen Rāndern umlaufende Randstege oder Randprofile, insbesondere Hohlprofile, haben, mit zwei gegen die voneinander abgewandten Lāngsflāchen der aneinanderliegenden Randprofile schvvenkbaren und diese zusammendrūckenden Spannbacken und mit einem Betātigungselement fiir die Verschvvenkung dieser Spannbacken, wobei die beiden Spannbacken jevveils an ihrem von ihrer Klemmstelle abgevvandten Ende einen im VVinkel zu ihnen stehenden Verstellschenkel aufvveisen, diese Verstellschenkel der beiden Spannbacken aufeinander zu gerichtet sind, beide Spannbacken etwa im Eckbereich ihrer beiden Schenkel an einem Trāger schwenkbar gelagert sind und wobei das Verstellelement mit Abstand zu der Schvvenklagerung an beiden Verstellschenkeln angreift und die Angriffstellen mit den Verstellschenkeln zum Scliessen der Klammer von der Schalhaut wegbewegbar sind.
Eine solche Klammer ist aus DE-88 14 208 U und EP-0 369 197 B1 bekannt und kann sich vor aliem bezuglich der Einfachheit der Bedienung bei glechzeitig effektiver Erzeugung der gewūnschten Klemmkraft bewāhrt. Als 2
Betātigungselement ist dabei ein Exzenter mit einem Betātigungshebel vorgesehen, dessen Drehachse gleichzeitig zu ihrer Drehbarkeit auch rechtwinklig zur Schalhaut verschiebbar ist. Wird dieser Exzenter verdreht, bewirkt die Verstellung seiner Dreh- und Schvvenklagerung gleichzeitig eine entsprechende Verstellung der beiden Verstellschenkel, die in dem Bereich dieser Dreh- und Schvvenklagerung von dem Exzenter erfasst vverden. Die Verschvvenkung der Verstellschenkel von der Schalhaut weg bevvirkt gleichzeitig die Schvvenkung der Spannbacken gegen die miteinander zu verbindenden Randprofile. Dies stellt eine sehr einfach zu betātigende Klammer dar.
Es kann jedoch bei unsachgemāsser Bedienung dažu kommen, daB die zu verbindenden Randprofile einer zu starken Klemmkraft ausgesetzt vverden, vvenn nāmlich zum Beispiel zvvischen zvvei zu verbindenden Randstegen zum Ausgleich von MaBabvveichungen ein Steg eingefūgt wird und trotzdem der Benutzer den Exzenter um den gesamten zur Verfugung stehenden Weg verdreht. Daruber hinaus sieht man der Klammer, die um 180° um eine horizontāle Achse gevvendet eingesetzt vverden kann, nicht an, in vvelcher Schvvenkstellung der Betātigungshebel in Schliefcstellung ist.
Aus DE-42 36 070 A1 ist eine Klammer zum Verbinden der Randprofile von Schaltafeln bekannt, die aufgrund ihrer gesamten Konstruktion eher zum Verbinden solcher Randprofile geeignet ist, vvelche als mehr oder vveniger flache Randstege ausgebildet sind. Die Spannbacken haben dabei keinen im VVinkel zu sich stehenden Verstellschenkel, sondern die Angriffsstelle fūr ein als Keil ausgebildetes Verstellelement befinden sich in Verlāngerung der Spannbacken selbst. Fūr eine Klammer, mit der als Hohlprofile gestaltete Randprofile zusammengehalten vverden sollen, ergābe sich dabei eine sehr groQe Aussenabmessung der gesamten Klammer, bei vvelcher der Keil an zvvei einen grossen Abstand zueinander aufvveisenden Angriffsstellen der beiden Spannbacken einerseits und innerhalb des die Spannbacken tragenden Gehāuses andererseits angreifen muQ. Gerade dieses Gehāuse LV 11357 3 muBte beim Ausgestalten der Klammer zum Verbinden hohler Randstege eine relativ groBe Lānge haben, so daB auch, der Keil entsprechend lang sein muBte. Unter Umstānden ist dann niccht mehr genugend sichergestellt, daB beide Spannbacken von diesem einen Keil jeweils mit ausreichend aroBer Kraft verschwenkt werden.
Aus DE-GM 80 09 045 ist eine Vorrichtung zum Verbinden von nebeneinander angeordneten Schaltafeln anderer Gattung bekannt, nāmlich ein Bolzen, der die Randstege zweier Schaltafeln durchsetzt und durch eine an ihm aufgebrachte Zugkraft aneinander drūckt. Diese Zugkraft kann entvveder mit Hilfe eines dem Bolzen durch einen Ouerstift gelagerten Exzenters oder mit Hilfe eines den Bolzen an einem ihn durchsetzenden Schlitz angeordneten Keiles oder mit Hilfe eines an dem Bolzen befindlichen Gevvindes aufgebracht vverden. Da es sich nicht um eine Klammer handelt, sind keine schvvenkbaren, die aneinanderlegenden Randprofile zusammendrūckenden Spannbacken vorhanden.
Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Klammer der eingangs ervvāhnten Art zu schaffen, bei welcher der Vorteil erhalten bleibt, daB abgewinkelte Verstellschenkel die Angriffsstellen fur das Betātigungselement aufweisen und somit zwischen diesen Angriffsstellen kein oder nur ein kleiner Abstand notvvendig ist, wobei aber dennoch eine Oberbeanspruchung der Spannbacken beziehungsvveise der von ihnen beaufschlagten Randprofile durch eine ūberhohte Klemmkraft vermieden wird und die Bedienbarkeit einfach ist.
Die Losung besteht bei einer Klammer der eingangs ervvāhnten Art mit Spannbacken und im VVinkel zu diesen steheneden Verstellschenkeln darin, dass das Verstellelement ein in Gebrauchsstellung zvvischen den Angriffsstellen der Verstellschenkel und den Randprofilen angeordneter Keil ist, daB der Keil mit seiner der Schalhaut abgevvandten Keilflāche an den Angriffsstellen der Verstellschenkel angreift, daB der Keil bei seiner Lāngsverstellung mit der Keilschrāge entsprechend Zunehmender Breite 4 zum SchlieBen der Klammer dient, daB die Angriffsstellen fūr den Keil an den den Schvvenklagerungen der beiden Spannbacken abgewandten Enden der Verstellschenkel angeordnet und an iibereinstimmender Stelle eine gemeinsame Angriffsstelle bildend vorgesehen sind und daB die Enden der Verstellschenkel miteinander mit Spiel verschwenkbar verbunden sind und das Verbindungselement die gemeinsame Angriffsstelle fūr den Keil bildēt. Ein Keil ist ein in der Schalungstechnik hāufig vervvendetes Hilfsmittel zum Aufbringen von Spann- oder Klemmkrāften, so daB eine sehr einfache Bedienbarkeit erreicht wird. Da der Keil an Angriffsstellen von Verstellschenkeln der beiden Spannbacken angreift, konnen die von ihm beim Einschlagen ausgehenden Krāfte gezielt und vveitgehend gleichmāBig auf beide Spannbacken ūbertragen werden, selbst wenn der lichte Abstand der Spannbacken selbst zum Erfassen von aus Hohlprofilen bestehenden Randprofilen sehr groB sein sollte. Darūber hinaus lāBt ein Keil sehr gut erkennen, ob er eingeschlagen ist oder nicht, das heiBt die Klemmstellung lāBt sich auf einfache Weise kontrollieren. Auch die Montage ist sehr einfach, weil ein einfacher Hammerschlag genūgt, um das Schliessen der Klammer in Gang zu setzen und durchzufūhren. Das gleiche gilt fur das Losen der Klammer.
Es ergibt sich also eine Klammer, bei welcher die Vorteile einer Schliessbevvegung mittels Keil ūbernommen vverden, ohne die Nachteile in Kauf nehmen mūssen. Gleichzeitig vverden die Gefahren einer durch einen Exzenter zu spannenden Klammer vermieden.
Besonders gūnstig ist dabei auch, daB die Angriffsstellen fūr den als Betātigungselement ausgebildeten Keil an den der der Schvvenklagerung der beiden Spannbacken abgevvandten Enden der Verstellelemente angeordnet und insbesondere an ūbereinst.mmender Stelle eine gemeinsame Angriffsstelle bildend vorgesehen sind. Somit muB der als Betātigungselement dienende Keil nicht mehrere verschiedene Angriffsstellen beaufschlagen und betātigen, sondem die Keilkraft wird an 5 LV 11357 einer einzigen Stelle aufgebracht und dadurch an beide Betātigungsstellen der beiden Spannbacken ubertragen, was zu einer weitgehend gleichmāQigen Verschwenkung beider Spannbacken fūhrt. Demgemāft mu& auch nicht der Widerlagerbereich fūr den Keil gegenūber einer Verbindungslinie der beiden Schwenklager der Spannbacken schrāg angeordnet sein, wie dies bei der Klammer gemāB DE-42 36 070 A1 aufgrund des groften Abstandes der Betātigungsstellen und der in dieser Richtung abnehmenden Breite des Keiles erforderlich ist.
Da die Enden der verstellschenkel mit Spiel miteinander schvvenkbar verbunden sind und das Verbindungselement die Angriffsstelle fūr den Keil bildēt, ergibt sich eine besonders einfache Realisierung der gemeinsamen Angriffsstelle fūr den Keil. Somit kann der Keil an einer bestimmten Stelle ein einziges Teil verdrāngen und dadurch zwei verstellschenkel gleichzeitig von der Schalung weg und dadurch die Spannbacken gegen die zu verbindenden Randprofile hin verschvvenken. Mit einem einzigen Hammerschlag auf die breite Stirnseite des Keiles kann die Verschvvenkung beider Spannbacken mit vveitgehend gleichmāssiger Kraftbeaufschlagung in Gang gesetzt und durchgefuhrt vverden, wobei durch beliebig viele Hammerschlāge auch die Klemmkraft mehr oder vveniger beliebig gevvāhlt vverden kann. Dabei kann aber nicht eine zu groBe Klemmkraft erzeugt vverden, vveil nicht ein Exzenter mit einem entsprechenden Habelarm verdreht vvird, vvelcher Hebelarm eventuell zur Aufbringung einer groBen Kraft sogar noch verlāngert vverden konnte. Die Klemmkraft ist vielmehr mehr oder vveniger genau durch den Keil und dessen Schrāgungsvvinkel Vorgegeben. Das Spiel in dem Verbindungsbereich der beiden Verstellschenkel erlaubt dabei deren gegenseitige geringfugige Verschvvenkung auf Kreisbogen, vvāhrend das Verbindungselement selbst mehr oder vveniger rechtvvinklig zur Schalhaut nach auften verstellt vvird, vvenn der Keil immer stārker an ihm angreift. 6
Besonders zvveckmāftig ist es dabei, wenn das Verbindungselement als Verbindungsbolzen ausgebildet ist. Dies ist ein einfaches Teil, an welchem auch der Keil gut angreifen kann.
Eine konstruktiv besonders einfache Losung ergibt sich, wenn sich die Verstellschenkel an ihren Enden ūberlappen und der Ūberlappungsbereich von dem Verbindungselement oder Verbindungsbolzen durchsetzt ist. Die Verschvvenkung eines Verstellschenkels hat dann zvvangslāufig eine entsprechende Verschvvenkung des anderen Verstellschenkels zur Folge, so daft die gevvunschte synchrone gegensinnige Verschvvenkung der Spannbacken gegen die zu verbindenden Randprofile auf einfache VVeise erreicht vvird.
Damit fūr diese Verstellbevvegung des Verbindungselementes oder Verbindungsbolzens von der Schalung weg bei gleichzeitiger Verschvvenkung der Verstellschenkel kein zu groftes Spiel erforderlich ist, ist es gūnstig, vvenn die Angriffstelle(n) in Losestellung auf einer Verbindungslinie der beiden Schvvenklagerungen oder mit kleinem Abstand von dieser Verbindungslinie auf der der Schaltafel Zugevvandten Seite dieser Verbindungslinie und in Spannstellung auf der der Schalhaut cder Schaltafel abgevvandten Seite der Verbindungslinie der beiden Schvvenklagerungen angeordnet ist/sind. Die Hauptkomponente bei der Verschvvenkbevvegung der Verstellschenkel ist bei dieser Anordnung etvva rechtvvinklig zur Schalhaut und zu der genannten Verbindungslinie oder Verbindungsebene gerichtet, vvāhrend die Bevvegungskomponente etvva parallel zur Schalhaut minimal und auf dieser Verbindungslinie oder -ebene sogar Null ist. Entsprechend gering kann das ervvāhnte Spiel an der Verbindung der Verstellschenkel und der entsprechenden gemeinsamen Angriffsstelle fūr das als Keil ausgebildete Betātigungselement sein.
Damit die von dem Keil erzeugte Spannkraft gut in die Klammer eingeleitet vverden kann, kann im Bereich des oder der Angriffsstellen des Keiles an den Verstellschenkeln mit Abstand zu diesen Angriffsstellen ein VViderlager fūr 7 LV 11357 die der Schalhaut zugevvandte Gegenkeilflāche des Keiles vorgesehen sein und der Abstand zvvischen dem VViderlager und der oder den Angriffsstellen des Keiles kann durch das Einschieben des Keiles vergrofterbar sein. Zwar ware auch denkbar, dafi der Keil einerseits mit seiner Keilfilāche an der oder den Angriffsstelen und andererseits mit seiner Gegenkeilflāche unmittelbar an den Randprofilen angreift, jedoch wūrde dies zu einer Reibung gegenūber den Randprofilen fuhren, was unervvūnscht ist, weil im Laufe der Zeit entsprechende Vierschleiftspuren an diesen Randprofilen entstehen wūrden. Somit ist es gūnstiger, innerhalb der Klammer selbst ein VViderlager fūr die Gegenkeilflāche vorzusehen.
Der die Schvvenklagerungen der Spannbacken aufvveisende, im Ouerschnitt hohle oder U-formige Trāger kann dabei das VViderlager fūr den Keil tragen. Da dieser Trāger fūr die Schvvenklagerung benotigt wird, ist also auch die Unterbringung eines entschprechenden VViderlagers fūr die Gegenkeilflāche problemlos moglich.
Beispielsweise kann der im Ouerschnitt etwa U-formige Trāger auf der der Schaltafel zugevvandten Seite einen die beiden U-Schenkel verbindenden Ouersteg haben und dieser Ouersteg kann das VViderlager binden oder tragen. Dabei hat dieser Ouersteg den zusātzlichen Vorteil, als Anschlag an den zu verbindenden Randprofilen zur Verfūgung zu stehen und bei entsprechend glatter und ebener Ausbildung zur Ausrichtung dieser Randprofile bei ihrem Verspannen zu dienen. Daruber hinaus stabilisiert er die gesamte Klammer und dient als VViderlager oder trāgt das VViderlager fūr die Gegenkeilflāche.
Eine vveitere Ausgestaltung der Erfindung von ganz erheblicher und vorteilhafter Bedeutung kann darin bestehen, daβ der Keil mit seiner der Schalhaut zugevvandten, seiner Keilflāche gegenūberliegenden Gegenkeilflāche an den Schvvanklagerungen der Spannbacken als Fūhrung oder Abstutzung und/oder an dem VViderlager verschiebbar anliegt. 8
Die Anlage an den Schvvenklagerungen konnte fur sich alleine schon genugen, wobei dann diese Schvvenklagerungen gleichzeitig das VVliderlager bilden. Vor aliem ergibt sich dadurch jedoch eine gute Fuhrung ūber einen groBen Teilbereich der Lānge des Keiles, weil diese Schvvenklagerungen der Spannbacken einen entsprechend groBen Abstand voneinander haben, der etvva der doppelten Lānge eines Verstellschenkels abzūglich der halben Clberlappung mit dem anderen Verstellschenkel entspricht. Die gunstigste Anordnung besteht also darin, daB sich der Keil mit seiner Gegenkeilflāche sovvohl an den Schvvenklagerungen als auch dem VViderlager abstūtzt. Dies ergibt eine sehr gute Fuhrung und gleichzeitig auch eine gute Ūbertragung der Keilvvirkung vor aliem beim Spannen der Klammer.
Ein vveitere Ausgestaltung der Erfindung von eigener schutzvvūrdiger Bedeutung kann darin bestehen, daB der Keil in der Schvvenkebene um eine senkrecht zu dieser Schvvenkebene liegende gedachte Achse gekrummt ist, vvobei die Innenseite der Krūmmung an der oder den Betātigungsstellen der Verstellschenkel anliegt. Durch diese Krūmmung des Keiles kann vor aliem erreicht vverden, daB die Schvvenklagerungen der Spannbacken und die schvvenkbare Verbindung der beiden Verstellschenkel vveitgehend in einer gemeinsamen Ebene oder auf einer Linie beziehungsvveise mit geringem Abstand dažu angeordnet sind, obvvohl der Keil eine entsprechende, von seiner Schmalseite zu seiner breiteren Seite zunehmende Breite aufvveist und mit seiner der Schalhaut abliegenden Keilflāche an der vorzugsvveise Gemeinsamen Betātigungsstelle angreifen und trotzdem auch an den Schvvenklagerungen der Spannbacken auf deren der Schalhaut abgevvandter Seite vorbeigefūhrt vverden konnen soli.
Dabei kann also dann die vom Krūmmungsmittelpunkt vveiter abliegende AuBenseite des Krūmmungskeiles an den Schvvenklagerungen und/oder dem VViderlager angreifen.
Die Aussenkrūmmung des Keiles ist zvveckmāBigervveise stetig durchgehend bogenformig, insbesondere kreisbogenformig. Somit fuhrt eine Verstellung 9 LV 11357 des Keiles zu einem gleichrr^igen Entlanggleiten an den entsprechenden Fūhrungen, bevorzugt den beiden Schwenklagerungen und dem VViderlager. Der Keil kann auf der der Schalhaut abgewandten Seite an seiner insbesondere als Schmalseite ausgebildeten Keilflāche einen Anschlag oder Vorsprung haben, der ein verschieben des Keiles bei der Losebevvegung derart, begrenzt, dal$ der Keil an der Klammer auch in Loseposition gehalten ist. Somit ist der Keil unverlierbar an der Klammer gehalten und der Benutzer ηηυβ beim Ansetzen der Klammer nicht erst einen Keil in eine Ausgangsstellung bringen, weil dieser Keil die Ausgangsstelung von vorneherein innehat.
Die Losebevvegung des Keiles kann dabei durch den mit dem als Angriffsstelle dienenden Ouerbolzen zusammenvvirkenden Vorsprung derart begrenzt sein, daft der Keil beide Schvvenklagerungen auch in Losestellung ūbergreift. Zwar konnte der Keil in Losestellung auch die im Bereich seines schmaleren Endes liegende Schvvenklagerung freigeben, jedoch begūnstigt die ervvāhnte MaBnahme, auch diese Schvvenklagerung in Loseposition bereits zu beaufschlagen, die gute Fūhrung des Keiles bei seinem Eintreiben zum Verstellen der Spannbacken in ihre Halteposition. Es ergibt sich dann insgesamt eine bessere Fūhrung des Keiles trotz aer vorgesehenen Krūmmung.
Dabei hat diese Krūmmung des Keiles generell noch den erheblichen Vorteil, daB die absolute Lānge des Keiles relativ groft ist, trotzdem aber die Gesamtabmessung des Keiles von seiner breiten zu seiner schmalen Seite gering sein kann, also an einer Schalung und den zu verbindenden Randstegen ūber diese nicht oder nur unvvesentlich seitlich ūbersteht. Somit ist auch die Zugānglichkeit des Keiles selbst, zum Beispiel in Beaufschlagung VVinkelbereichen der Schalung, bei seiner Beaufsclagung mit einem Hammer vvesentlich besser, als die eines ūblichen geraden Keiles. Der Keil kann auf der der Angriffsstelle zugevvandten Seite von der Losestellung ausgehend ūber einen Teil seiner verstellbaren Lānge einen 10 steileren Anstieg oder eine schnellere VergroBerung seiner Breite und dann einen Ūbergang in einen flacheren Anstieg haben, wobei der Clbergang von dem steileren in den facheren Anstieg an der Stelle des Keiles anagordne sein kann, bei deren Berūhrung mit der oder den Betātigungsstellen die Klemmbacken kurz vor oder im ersten Berūhrkontakt mit den Randprofilen oder dort insbesondere vorgesehenen Sicken sind. Der steilere Anstieg beziehungsvveise die ūber die Lānge des Keiles schnellere Verbreiterung ermoglicht somit eine schnellere SchlieBbevvegung der Spannbacken in dem Teil ihres Schwenkweges, der zurūckzulegen ist, bevor die eigentliche Klemmung beginnt, der aber notvvendig ist, damit die Klammer bequem ūber die aneinanderliegenden, dabei eventuell noch wenige Millimeter Abstand aufvveisenden Randstege moglich ist und vor aliem dort vorhandene Sticken der Randstege Hintergriffen werden konnen. Ist diese Position der Spannbacken dann erreicht, fūhrt der fuhrt nunmehr flachere Anstieg zu einer allmāhlichen aber stetigen Kraftentfaltung und auBerdem dažu, daB die dann jevveils erreichte Klemmposition auch von selbst beibehalten bleibt. Es ist also zvveckmāBig, wenn die Verbreiterung des Keiles in seine Erstreckungsrichtung unter einem solchen VVinkel steht - zumindest im Bereich des in Klemmstellung beaufschlagten Bereiches des Keiles - daB in Klemmstellung Selbsthemmung gegeben ist; dabei ist es zvveckmāBig, wenn beide Enden des Keiles in dieser Position etwa in einer parallel zur Schalhaut liegenden Ebene angeordnet sind. Da der Keil bevorzugt gekrūmmt ist, stehen dann seine Enden etwa gleichmāBig weit ūber, was gleichzeitig der geringstmogliche llberstand gegenuber der von den Randstegen oder dem Trāger der Klammer gebildeten Ebene ist.
Die Lānge des gekrūmmten Keiles und der Krummungsradius der als Keilflāche dienenden AuBenseite sovvie die dabei von dem Keil uberbruckten Abstānde der Schvvenklagerungen konnen so gevvāhlt sein, daB der ūberstehende Teil des gelosten Keiles mit seiner quer zu den Keilflāchen angeordneten Stirnseite etwa parallel zur Schalhaut angeordnet ist. Dies hat 11 LV 11357 den Vorteil, dass der Benutzer zu Beginn der Fixierung der Klammer eine ihm zugewandte Stirnseite des Keiles schlāgt. Die mit der Hammer zu beaufschlagte Stirnflāche oder Stirnseite des Keiles bleibt also bis zulezt von auften her gut zugānglich, was die Bedienbarkeit der Klammer die schmalere Stirnseite des Keiles entsprechend weit an der gegenūberliegenden Seite der Klammer vorsteht, ist auch die umgekehrte Losebewegung sehr einfach mit einem oder mehreren Hammerschlāgen durchfūhrbar.
Insgesamt ergibt sich eine Verbindungsklammer fur Schaltafeln mit Randstegen oder Randprofilen, die an schon existierenden Schaltafeln problemlos benutzt werden kann und dabei den grossen Vorteil hat, dass ein Schwinden der VerschluBkraft nicht moglich ist. Dabei kann sie sehr einfach montiert werden und der Benutzer erkennt an der Position des Keiles sofort, ob und wann die Klammer sicher geschlossen ist. Dabei ist die Bedienuna dadurch sehr einfach, daft ein oder mehrere Hammerschlāge sowohl zum SchlieGen als auch zum Offnen der Klammer ausreichen.
Nachstehend ist ein Ausfūhrungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung nāher beschrieben. Es zeigt in zum Teil schemat-isierter Darstellung:
Fig. 1 eine Draufsicht einer erfindungsgemāGen Klammer in geoffneter Position, jedoch vorbereitet zum Verspannen zvveier aneinander-liegender, einen Hohlquerschnitt aufweisender Randprofile zweier in einer gemeinsamen Ebene liegender Schaltafeln, die nur teilvveise und strichpunktiert angedeutet sind,
Fig.2 eine Rūckansicht der Klammer gemāft Fig. 1 in noch geoffneter Position,
Fig.3 eine der Fig. 1 entsprechende :Darstellung der Klammer nach dem SchlieBen und Verspannen sowie Fig.4 eine Rūckansicht der geschlossenen Klammer gemāB Fig.3. 12
Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Klammer dient zum Verbinden von in einer Ebene nebeneinander angeordneten Schaltafeln, die an einander zugewandten Rāndern, zweckmāBigerweise an allen Rāndern umlaufende Randprofrile 2, im Ausfūhrungsbeispiel Hohlprofile, haben, wobei in den Figuren 1 und 3 diese Hohlprofile sowie die daran jevveils angeschlossenen Schalhāute 3 strichpunktiert dargestellt sind.
Die Klammer 1 hat jevveils zwei gegen die voneinander abgevvandten Lāngsflāchen 2a oder aneinanderliegenden Randprofile 2 schvvenkbare und diese zusammendruckende Spannbacken 4 und ein noch zu beschreibendes Betātigungselement fur diese Verschvvenkung der Spannbacken 4. Die beiden Spannbacken 4 haben dabei jevveils an ihrem von ihrer Klemmstelle 4a abgevvandten Ende einen im VVinkel, im Ausfuhrunzsbeispiel einem etvva rechten oder etvvas groBeren Winkei, zu ihnen stehenden Verstellschenkel 5, vvobei die Verstellschenkel 5 der beiden Spannbacken 4 aufeinander zu gerichtet sind. Beide Spannbacken 4 sind etvva im Eckbereich am Ūbergang zu ihren an einem gemeinsamen Trāger 6 schvvenkbar gelagert. Die als Gelenke ausgebildeten Schvvenklager erkennt man deutlich in allen Figuren. Vor aliem in Fig.2. und 4 erkennt man, daB dabei ein vvesentlicher Teil dieser Schvvenklagerung 7 ein den Trāger und die im Ouerschnitt U-formig gestalteten Spannbacken 4 durchsetzender Ouerstift 8 ist. Das noch nāher zu beschreibende Verstellelement greift mit Abstand zu den Schvvenklagerungen 7 an den beiden Verstellschenkein 5 direkt oder indirekt an und diese Angriffstellen sind mit den Verstellschenkein 5 zum Schliessen der Klammer 1 von der Schalhaut 3 vvegbevvegbar.
In den Figuren 1 und 3 erkennt man deutlich, dass das Verstellelement ein zvvischen den Angriffsstellen der Verstellschenkel 5 und Randprofilen 2 angeordneter Keil 9 ist, der mit seiner der Schalhaut 3 abgevvandten Keilflāche 9a direkt oder indirekt an den Verstellschenkein 5 und den dabei dort Angriffsstellen angreift. Bei seiner Lāngsverstellung dient somit dieser 13 LV 11357
Keil 9 mit der Keilschrāge entsprechend zunehmender Breite zum ε^Ιίθβθη der Klammer 1. Vergleicht man Fig. 1 und 3, wird deutlich, daft bei offener Klammer ein Bereich geringer Breite zwischen den Randprofilen und der entsprechenden Angriffsstelle der Verstellschenkel 5 angeordnet ist, wāhrend bei geschlossener Klammer gemālS Fig.3 sich ein breiterer Bereich des Keiles 9 in diesem Zwischenraum befindet, das he'^t, durch das Einschlagen des Keiles 9 wird die Angriffsstelle der Verstellschenkel 5 von den Randprofilen 2 vvegverschoben und dadurch die gevvūnschte Verschvvenkung der Spannbacken 4 gegeneinander und somit gegen die āuBeren Lāngsflāchen 2a der Randprofile 2 bewirkt. Die Angriffsstellen fūr den Keil 8 sind also in erster Linie von der Schalung und somit den Randprofilen 2 und der Schalhaut 3 wegbewegbar, wenn die Klammer 1 geschlossen wird.
Dabei sind die Angriffsstellen fūr den als Betātigungselement ausgebildeten Keil 9 an den der Schvvenklagerung 7 der beiden Spannbacken 4 abgevvandten Enden der Verstellschenkel 5 angeordnet und im Ausfūhrungsbeispiel an ūbereinstimmender Stelle, eine gemeinsame Angriffsstelle bildend, vorgesehen oder zusammengefaBt. Die Enden der Verstellschenkel 5 sind miteinander und mit Spiel schvvenkbar verbunden und vveisen fūr diese Verbindung ein Verbindungselement, im Ausfūhrungsbeispiel einen quer zur Schvvenkebene verlaufenden Verbindungsbolzen 10 auf, der die gemeinsame Angriffsstelle fur den Keil 9 bildēt. Vor aliem in Fig.2 und 4 wird deutlich, wie der Keil 9 an diesem Verbindungsbolzen 10 anliegt und dabei gleichzeitig von Stegen 11 der Verstellscenkel 5 bereichsvveise ubergriffen und somit gefūhrt wird. Da nur eine einzige Angriffsstele fūr beide Verstellschenkel 5 Gemeinsam vorgesehen ist, ergibt sich eine prāzise Obertragung von deren durch den Keil 9 bevvirkter Verschiebung auf die Verschvvenkung der beiden Spannbacken 4.
Um den Keil 9 im Bereich des als Angriffsstelle gestalteten Verbindungsbolzens 10 etvvas ubergreifen und fūhren zu konnen und 14 ausserdem eine Lagerung dieses Verbindungsbolzens 10 zu ermoglichen, uberlppen sich die Verstellschenkel 5 an ihren Enden mit ihren Stegen 11 und dieser Clberlappungsbereich ist von dem Verbindungsbolzen 10 von der Schalhaut 3 und den Randprofilen 2 wegbewegt und dadurch die schon erlāuterte Verschvvenkung der Spannbacken 4 uber deren Verstellschenkel 5 bewirkt.
Damit diese Bevvegung des Verbindungsbolzens 10 parallel zu sich selbst und von den Randstegen 2 und der Schalhaut 3 weg mit moglichst geringem Spiel gegenūber den Verstellschenkel 5 bei ihrer Verschvvenkung jevveils gegensinnige Kreisbogen beschreiben, ist diese als Verbindungsbolzen 10 gestaltete Angriffsstelle in Losestellung mit kleinem Abstand von einer Verbindungslinie der beiden Schvvenklagerungen 7 auf der der Schaltafel Zugevvandten Seite dieser Verbindungslinie und in Spannstellung auf der der Schalhaut 3 und der Schaltafel abgevvandten Seite dieser Verbindungslinie angeordnet. Diese Verbindungslinie ist in Fig. 1 und 3 nicht eingezeichnet, jedoch erkennt man deutlich, daB gemāB Fig. 1 der Verbindungsbolzen 10 auf der einen Seite einer solchen gedachten Verbindungslinie und gemāB Fig.3 auf der demgegenuber anderen Seite dieser Verbindungslinie zu liegen kommt. Dabei kann man auch erkennen, dass die jevveiligen Abstānde dieses Verbindungsbolzens 10 bzw. seiner Mitte von der entsprechenden Verbindungslinie etwa gleich gross sind.
Im Bereich der Angriffsstelle des Keiles 9 ist mit Abstand zu diesen Angriffsstellen ein VViderlager 12 fdr die der Schalhaut 3 zugevvandte Gegenkeilflāche 9b des Keiles vorgesehen, an vvelchem VViderlager 12 sich also der Keil 9 beim Einschlagen oder Einschieben abstutzt, so daB seine zunehmende Breite die Angriffsstelle, also im Asfūhrungsbeispiel den Verbindungsbolzen 10 in der schon beschriebenen VVeise verdrāngt und bevvegt. Der Abstand zvvischen dem VViderlager 12 und der Angrffsstelle des Keiles 9 ist also durch dieses Einschieben des Keiles 9 vergrāBerbar, das heiBt auf ganz einfache VVeise wird die Verschiebung des Keiles 9 in eine 15 LV 11357
Verschwenkung der Verstellschenkel 5 und damit auch der Spannbacken 4 umgesetzt. Das VViderlager 12 hat dabei den Vorteil, eine immer gleiche Abstūtzung fur den Keil 9 zu bewirken und einen VerschleiB aufgrund der Verschiebung des Keiles 9 aufnehmen zu konnen. Der die Schwenklagerungen 7 der Spannbacken 4 aufweisende, im Ouerschnitt hohle oder U-formige Trāger 6 trāgt dabei auch dieses VViderlager 12 fur den Keil 9, was man in den Figuren 1 und 3 gut erkennen kann. Der im Ouerschnitt etwa U-formige Trāger 6 hat dabei auf der der Schaltafel 3 zugevvandten Seite einen die beiden U-Schenkel 6a verbindenden Ouersteg 6b und dieser Ouersteg 6b, der selbst das VViderlager bilden konnte, trāgt im Ausfūhrungsbeispiel dieses VViderlager 12. Die Dicke dieses VViderlagers 12 kann dabei so gewāhlt werden, daB der Keil 9 gūnstige Anlagebedingungen vorfindet.
Zwar wāre denkbar, die gemeinsame Angriffstelle fur den Keil mit einem quer zu Schwenkebene und parallel zu den Randstegen 2 verschiebbaren Keil 9 zu beaufschlagen. Es musste dann aber eine entsprechende schrāge Gegenhalterung fūr den Keil vorgesehen werden. Im Ausfūrungsbeispiel ist jedoch in gūnstiger VVeise vorgesehen, dass der Keil 9 in der Schvvenkebene der Spannbacken 4 und der Verstellschenkel 5 verschiebbar oder verstellbar ist und dass seine Keilflāche 9a rechtvvinklig zu der Bewegungsrichtung des Keiles 9. Somit konnen die Keilflāche 9a und die Gegenkeilflāche 9b auch an den Ouerstiften 8 und dem VerbindungsbolzenlO anliegen.
Tatsāchlich ist gemāB Fig. 1 und 3. auch Vorgesehen, daB der Keil 9 mit seiner der Schalhaut 3 zugevvandten, seiner Keilflāche 9a gegenūberliegenden Gegenkeilflāche 9b an den Schvvenklagerungen 7 beziehungsvveise den diese bildenden Ouerstiften 8 als Fuhrung oder Abstūtzung und auBerdem an dem VViderlager 12 verschiebbar anliegt.
Damit der Keil 9 in dieser VVeise an den verschiedenen Stellen anliegen und seine Keilvvirkung ausuben kann, ohne einen unformigen Klammeraufbau zu bevvirken und zu erlauben, daB der Verbindungsbolzen 10 in der schon 16 geschilderten Weise nahe der Verbindungslinie der beiden Schwenklagerungen 7 angeordnet ist, ist der Keil 9 in der Schvvenkebene um eine senkrecht zu dieser Schvvenkebene liegende gedachte Achse gekrummt, vvobei die Innenseite dieser Krūmmung als Keilflāche 9a an der als Verbindungsbolzen 10 gestalteten Angriffsstelle der Verstellschenkel 5 anliegt und angreift. Die AuSenseite der Krummung des Keiles 9 greift als Gegenkeilflāche 9b an den Schvvenklagerungen 7 bzw. den Ouerstiften 8 und an dem VViderlager 12 an, obvvohl in Losestellung der als gemeinsame Angriffstelle dienende Ouerbolzen 10 sogar nāher zu dem VViderlager 12 angeordnet ist, als dies fur die Verbindungslinie der beiden Schvvenklagerungen 7 oder deren Mitten zutrifft. Mit einem geradlinigen Keil wāre eine solche gegenseitige Zuordnung der verschiedenen Berūhrstellen fur den Keil nicht moglich, jedoch kann der gekrūmmte Keil 9 gemāss Fig. 1 und 3 ali diese Bedingungen erfūllen und somit eine platzsparende und dennoch effektive Anordnung ermoglichen.
Die Aussenkrūmmung des Keiles 9, die dem VViderlager 12 zugevvandt ist und an diesem entlangbevvegt vvird, ist dabei durchgehend bogenformig, insbesondere kreisbogenformig. Somit kann der Keil 9 mit dieser AuGenkrūmmung, die die Gegenkeilflāche 9b bildēt, problemlos an dem VViderlager 12 gemāG dem Ausfūhrungsbeispiel eine ebene Oberflāche hat, erleichtert die genannte konvexe Krūmmung der Gegenkeilflāche 9b sogar diese Verschiebebevvegung auch unter der Reaktionskraft zu der Spannkraft. Auf der der Schalhaut 3 abgevvandten Seite hat der Keil 9 an seiner als Schmalseite ausgebildeten Keilflāche 9a einen Anschlag oder Vorsprung 13, der ein Verschieben des Keiles 9 bei der Losebevvegung derart begrenzt, daft der Keil 9 an der Klammer 1 auch in Loseposition gehalten ist, vvie man es deutlich in Fig. 1 erkennt. Dabei ist die Lāsebevvegung des Keiles 9 durch den mit dem als Angriffsstelle dienenden Ouerbolzen 10 zusammenvvirkenden Vorsprung 13 derart begrenzt, daft der Keil 9 beide Schvvenklagerungen 7 beziehungsvveise deren Ouerstiftte 8 auch in 17 LV 11357 Lčsestellung ubergreift. Somit kann auch das schmale Ende des Keiles 9 schon zu Beginn der Spannbewegung von dem Ctuerstift 8 des entsprechenden Schvvenklagers 7 gefūhrt werden.
Die Lānge des gekrūmmten Keiles 9 und der Krūmmungsradius der als Keilflāche 9a dienenden Aussenseite sowie die dabei von dem Keil 9 Ciberbrūckten Abstānde der Schvvenklagerungen 7 sind so gevvāhlt, daβ der uberstehende Teil des gelčsten Keiles 9 mit seiner quer zu den Keilflāchen angeordneten Stirnseite 16 etwa parallel zur Schalhaut angeordnet ist. Somit kann der Benutzer zu Beginn der Spannbevvegung auf eine unmittelbar vor ihm befindliche Flāche, nāmlich diese Stirnseite 16 mit einem Hammer schlagen, hat also einen sehr bequemen Zugang und eine gunstige position zum Spannen der Klammer 1.
Insgesamt ergibt sich eine einfach bedienbare, aus vvenigen Teilen bestehende Klammer 1, die sehr effektiv ist, auch Hohlprofile als Ranprofile umfassen kann und eine Kontrolle erlaubt, ob die Klammer vvirklich Beschlossen ist oder nicht, weil dies an der Position des Keiles 9 problemlos erkennbar ist. Da eine VergrāBerung der Klemmkraft beispielsvveise durch Verlāngerung eines Habelarmes oder dergleichen nicht māalich ist, ist auch eine Ūberbelastung der Randstege 2 praktisch ausgeschlossen.
Die Klammer 1 dient zum Verbinden von in einer Ebene nebeneinander angeordneten Schaltafeln an deren Randstegen 2 und hat dažu zwei diese Randstege 2 zusammendrūckende Spannbacken 4, die an ihren ihrer Klemmstelle 4a abgevvandten Enden jevveils einen im Winke! zu ihnen stehenden Verstellschenkel 5 aufvveisen. Die Verstellschenkel 5 haben ihrerseits Angriffsstellen tur ein als Keil 9 ausgebildetes Betātigungs- oder Verstellelement, vvobei diese Angriffsstellen an den beiden Verstellschenkeln 5 zweckrr^igerweise zu einer einzigen Angriffsstelle fur den Keil 9 zusammengefaftt sind. Der Keil 9 kann zvvischen dieser Angriffsstelle und den Randstegen 2 zweckmāftigerweise gegenūber einem dort an einem zu 18 der Klammer 1 gehorenden VViderlager 12 entlanggleiten und dadurch die Angriffsstelle und demgemāB die Verstellschenkel 5 von der Schalhaut 3 wegbewegen und dadurch die Spannbacken 4 schliessen. Aus Platzgrūnden und fur eine gute Fūhrung kann dabei vor aliem ein gekrūmmter Keil vorgesehen werden, der in der Schliessebene der Spannbacken 4 bewegbar ist. 19 LV 11357
Anspruche 1. Klammer (1) zum Verbinden von in einer Ebene nebeneinander angeordneten Schaltafeln, die an wenigstens zwei einander zugevvandten Rāndern, insbesondere an allen Rāndern umlaufende Randstege oder Randprofile (2), insbesondere Hohlprofile, haben, mit zwei gegen die voneinander abgewandten Lāngsflāchen (2a) der aneinanderliegenden Randprofile (2) schwenkbaren und diese zusammendrūckenden Spannbacken (4) und mit einem Betātigungselement fūr die Verschwenkung dieser Spannbacken (4), wobei die beiden Spannbacken (4) jeweils an ihrem von ihrer Klemmstelle (4a) abgevvandten Ende einen im Winkel zu ihnen stehenden Verstellschenkel (5) aufvveisen, diese Verstellschenkel (5) der beiden Spannbacken (4) aufeinanaer zu gerichtet sind, beide Spannbacken (4) etwa im Eckbereich ihrer beiden Schenkel an einem Trāger (6) schvvenkbar gelagert sind und wobei das Verstellelement mit Abstand zu der Schvvenklagerung (7) an beiden Verstellschenkeln (5) angreift und die Angriffsstellen mit den Verstellschenkeln (5) zum SchlieGen der Klammer (1) von der Schalhaut (3) wegbewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daB das Verstellelement ein in Gebrauchsstellung zvvischen den Angriffsstellen der Verstellschenkel (5) und den Randprofilen (2) angeordneter Keil (9) ist, daB der Keil (9) mit seiner der Schalhaut (13) abgevvandten Keilflāche (9a) an den Angriffsstellen der Verstellschenkel (5) angreift, daft der Keil (9) bei seiner Lāngsverstellung mit der Keilschrāge entsprechend zunehmender Breite zum SchlieBen der Klammer (1) dient, daB die Angriffsstellen fūr den Keil (9) an den den Schvvenklagerungen (7) der beiden Spannbacken (4) abgevvandten Enden der Verstellschenkel (5) angeordnet und an ūbereinstimmender Stelle eine gemeinsame Angriffsstelle bildend vorgesehen sind und dass die Enden der Verstellschenkel (5) miteinander 20 mit Spiel schvvenkbar verbunden sind und das Verbindungselement die gemeinsame Angriffsstelle fur den Keil (9) bildēt. 2. Klammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB ein quer zur Schwenkebene verlaufender Verbindungsbolzen (10) als Verbindungselement der Enden der Verstellschenkel (5) Vorgesehen ist. 3. Klammer nach anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daB sich die Verstrellschenkel (5) an ihren Enden ūberlappen und der Ūberlappungsbereich von dem Verbindungselement (10) durchsetzt ist. 4. Klammer nach einem der Ansprūche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daB die Angriffsstelle(n) in Losestellung auf einer Verbindungslinie der beiden Schvvenklagerungen (7) oder mit kleinem Abstand von dieser Verbindungslinie auf der der Schaltafel zugevvandten Seite dieser Verbindungslinie der beiden Schvvenklagerungen (7) angeordnet ist/sind. 5. Klammer nach einem der Ansprūche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daB im Bereich der Angriffsstelle(n) des Keiles (9) an den Verstellschenkeln (5) mit Abstand zu diesen Angriffsstellen ein VViderlager (12) fūr die der Schalhaut (3) zugevvandte Gegenkeilflāche (9b) des Keiles (9) vorgesehen ist und der Abstand zvvischen dem VViderlager (12) und der oder den Angriffsstellen des Keiles (9) durch das Einschieben des Keiles (9) vergrāBerbar ist. 6. Klammer nach einem der Ansprūche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, das der die Schvvenklagerungen (7) der Spannbacken (4) aufvveisende, im Ouerschnitt hohle oder U-formige Trāger (6) das VViderlager (12) fur den Keil (9) trāgt. 21 LV 11357 7. Klammer nach einem der Ansprūche 1 bis 6, dadurch
Gekennzeichnet, dali der im Ctuerschnitt etwa U-formige Trāger (6) auf der der Schalhaut (2) zugewandten Seite inen seine beiden U-Schenkel (6a) verbindenden Ouersteg (6b) hat und dieser Ouersteg (6b) das VViderlager (12) bildēt oder trāgt. 8. Klammer nach einem der Ansprūche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dafi der Keil (9) in der Schwenkebene der Spannbacken (4) und der Verstellschenkel (5) verschiebbar oder Verstellbar ist und seine Keilflāche (9a) und die dieser gegenūberliegende Gegenkeilflache (9b) rechtvvinklig dažu angeordnet sind. 9. Klammer nach einem der Ansprūche 1 bis 8, dadurch
Gekennzeichnet, daS der Keil (9) mit seiner der Schalhaut (3) zugewandten, seiner Keilflāche (9a) gegenūberliegenden Gegenkeilflache (9b) an den Schwenklagerungen (7) beziehungsweise den diese bildenden Ouerstiften (8) der Spannbacken (4) als Fūhrung oder Abstūtzung und/oder an dem VViderlager (12) verschiebbar anliegt. 10. Klammer nach einem der Ansprūche 1 bis 9, dadurch Gekennzeichnet, daβ der Keil (9) in der Schvvenkebene um eine senkrecht zu dieser Schvvenkebene liegende, gedachte Achse gekrūmmt ist, vvobei die Innenseite der Krūmmung als Keilflāche (9a) an der oder den Angriffsstellen der Verstellschenkel (5) anliegt. 11. Klammer nach einem der Ansprūche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die die Gegenkeilflāche (9a) bildende Aussenseite der Krūmmung des Keiles (9) an den Schvvenklagerungen (7) und/oder dem VVidelager angreift. 22 12. Klammer nach einem der Anspruche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daβ die die Gegenkeilflāche (9b) bildende AuGenkrūmmung des Keiles (9) stetig durchgehend boaenformig, insbesondere kreisbogenformig ist. 13. Klammer nach einem der Anspriiche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dali der Keil (9) auf der der Schalhaut (3) zugewandten Seite an seiner insbesondere als Schmalseite ausgebildeten Keilflāche (9a) einen Anschlag oder Vorsprung (13) hat, der ein Verschieben des Keiles (9) bei der Lāsebevvegung derart begrenzt, daR der Keil (9) an der Klammer (1) auch in Loseposition gehalten ist. 14. Klammer nach einem der Anspruche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daft die Lāsebevvegung des Keiles (9) durch den mit dem als Angriffsstelle dienenden Ouerbolzen (10) zusammenvvirkenden Vorsprung (13) derart begrenzt ist, daB der Keil (9) beide
Schvvenklagerungen (7) auch in Lčsestellung ubergreift. 15. Klammer nach einem der Anspruche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dal3 die Verbreiterung des Keiles (9) in seiner Erstreckungsrichtung, also der Keilvvinkel, unter einem solchen VVinkel steht, daft in Klemmstellung Selbsthemmung gegeben ist, und daB beide Enden des Keiles insbesondere etwa in einer parallel zur Schalhaut (3) liegenden Ebene angeordnet sind. 16 Klammer nach einem der Anspruche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Lānge des gekrummten Keiles (9) und der Krūmmungsradius der als Keilflāche (9a) dienenden Aussenseite sovvie die dabei von dem Keil (9) uberbrūckten Abstānde der Schvvenklagerungen (7) 23 LV 11357 so gev/vāhlt sind, daB der uberstehende Teil des gelosten Keiles (9) mit seiner quer zu der Keilflāche (9a) der Gegenkeilflāche (9b) angeordneten Stirnseite etwa parallel zur Schalhaut (3) angeordnet ist. 24 LV 11357
Zusammenfassung
Eine Klammer (1) dient zum Verbinden von in einer Ebene nebeneinander angeordneten Schaltafeln an deren Randstegen (2) und hat dažu zwei diese Randstege (2) zusammendrūckende Spannbacken (4), die an ihren ihrer Klemmstelle (4a) abgevvandten Enden jevveils einen im VVinkel zu ihnen stehenden Verstellschenkel (5) aufvveisen. Die Verstellschenkel (5) haben ihrerseits Angriffsstellen fūr ein als Keil (9) ausgebildetes Betātigungs- oder Verstellelement, wobei diese Angriffsstellen an den beiden Verstellschenkeln (5) zweckmāBigerweise zu einer einzigen Angriffsstele fūr den Keil (9) zusammengefaBt sind. Der Keil kann zwischen dieser Angriffsstelle und den Randstegen (2) zweckmaBigerweise gegenūber einem dort an einem zu der Klammer (1) gehorenden Widerlager (12) entlanggleiten und dadurch die Angriffsstelle und demgenr^ die Verstellschenkel (5) von der Schalhaut (3) wegbewegen und dadurch die Spannbacken (4) schliesen. Aus Platzgrūnden und fūr eine gute Fuhrung kann dabei vor aliem ein gekrūmmter Keil vorgesehen vverden, der in der Schl'^ebene der Spannbacken (4) bevvegbar ist.
Claims (16)
1 1 LV 11357 Izgudrojuma formula 1. Spaile (1) kopējā plaknē blakus novietotu veidnes vairogu savienošanai, kuru vismaz divas pretim vērstās malas, bet labāk visas malas, ir apgādātas ar vairogam apkārt ejošiem malu šķēršiem vai malu profilstieņiem (2), vislabāk dobiem profilstieņiem, kas satur: divus splļžokļus (4), kas var pagriezties pret blakus novietoto malu profilstieņu pretēji vērstām garenvirsmām (2a) un saspiest malu profilstieņus kopā; elementu splļžokju (4) pagriešanai; regulēšanas kājas (5), kas leņķī pret splļžokļiem novietotas katra spīļžokļa (4) spīļvietai (4a) pretējā galā un vērstas viena pret otru; pie kam abi spTIžokļi (4) aptuveni kāju locījumu zonā kustīgi piestiprināti balstam (6), bet regulēšanas elements splļžokju pagriešanai iedarbojas uz abām regulēšanas kājām vietā, kas attālināta no kāju kustīgā iegultņojuma vietas (7); pie tam spaili (1) slēdz, attālinot regulēšanas kājas (5) no veidnes virsmas (3, atšķiras ar to, ka regulēšanas elements izveidots kā ķīlis (9), kas darba stāvoklī izvietots starp malu profiliem (2) un regulēšanas kāju (5) kontaktvietām; ķīlim (9) pārvietojoties garenvirzienā, tā platuma palielināšanās atbilstoši ķīļa leņķim izsauc spailes (1) noslēgšanos; 2 uz abu spīļžokļu (4) regulēšanas kāju (5) galiem, kas attālināti no kāju kustīgā iegultņojuma vietām (7) paredzētas savstarpēji sakrītošas kontaktvietas ķīļa (9) iedarbībai; regulēšanas kāju (5) gali savienoti ar spēli, pie tam savienotājelements veido kopējo kontaktvietu ķīļa (9) iedarbībai.
2. Spaile pēc 1. punkta, kas atšķiras ar to, ka regulēšanas kāju (5) galu savienotājelements izveidots kā spīļžokļu kustības plaknei šķērsām novietots tapnis (10).
3. Spaile pēc 1. vai 2. punkta, kas atšķiras arto, ka regulēšanas kāju (5) gali pārklājas un savienotājelements jeb tapnis (10) iziet cauri pārklāšanās zonai.
4. Spaile pēc jebkura no iepriekšējiem punktiem, kas atšķiras ar to, ka spailes vaļējā stāvoklī ķīļa iedarbības kontaktvietas atrodas uz līnijas, kas savieno abus kustīgos iegultņojumus (7) vai nelielā attālumā no šīs līnijas uz veidnes vairoga pusi, bet spailes slēgtā stāvoklī - aiz abu kustīgo iegultņojumu (7) savienotājlīnijas, no veidnes vairoga tālākajā pusē.
5. Spaile pēc jebkura no iepriekšējiem punktiem, kas atšķiras ar to, ka ķīļa (9) un regulēšanas kāju (5) kontaktvietu robežās zināmā atstatumā no kontaktvietām novietots balstgultnis (12) ķīļa (9) balstvirsmai (9a), kas pavērsta pret veidnes vairogu (3), pie tam, iebīdot ķīli (9) var palielināt atstarpi starp balstgultni (12) un ķīļa (9) kontaktvietām.
6. Spaile pēc jebkura no iepriekšējiem punktiem, kas atšķiras ar to, ka ķīlim (9) paredzētais balstgultnis (12) piestiprināts dobām vai U-veida balstam (6), kurā iestiprināti spīļžokļu kustīgie iegultņojumi (7).
7. Spaile pēc jebkura no iepriekšējiem punktiem, kas atšķiras ar to, ka U-veida balstam (6) veidnes vairogam (2) pievērstajā malā izveidots 3 3 LV 11357 šķērsis (6b), kas savieno U-profila malas un veido balstgultni (12) vai tiek izmantots tā piestiprināšanai.
8. Spaile pēc jebkura no iepriekšējiem punktiem, kas atšķiras ar to, ka ķīli (9) var pārbīdīt vai pārstādīt spīļžokļu (4) un regulēšanas kāju (5) kustības plaknē un šim nolūkam ķī]a virsma (9a) un tai pretīmgulošā ķīla atbalstvirsma (9b) novietotas zem taisna leņķa.
9. Spaile pēc jebkura no iepriekšējiem punktiem, kas atšķiras ar to, ka ķīlis (9) ar savu veidnes vairogam (3) pievērsto, ķīļvirsmai (9a) pretējo balstvirsmu (9b) kustīgi balstās pret kustīgajiem iegultņojumiem (7), tos veidojošajām spīļžokļu (40) šķērstapām un/vai balstgultni (12), kas kalpo par ķīļa atbalstiem vai vadīklām.
10. Spaile pēc jebkura no iepriekšējiem punktiem, kas atšķiras arto, ka ķīlis (9) ir saliekts spīļžokļu kustības plaknē attiecībā pret iedomātu asi, kas perpendikulāra šai plaknei, pie tam līkuma iekšpuse veido ķīļvirsmu (9a), kas pieskaras regulēšanas kāju (5) kontaktvietai (ām).
11. Spaile pēc jebkura no iepriekšējiem punktiem, kas atšķiras ar to, ka ķīļa balstvirsmu (9b) veidojošā ķīļa (9) līkuma ārmala balstas pret kustīgo iegultņojumu (7) un/vai balstgultni (12).
12. Spaile pēc jebkura no iepriekšējiem punktiem, kas atšķiras arto, ka ķīļa balstvirsmu (9b) veidojošā ķīļa (9) līkuma ārmala ir nepārtraukti vienlaidus lokveidīga, vēlams apļveidīga.
13. Spaile pēc jebkura no iepriekšējiem punktiem, kas atšķiras ar to, ka ķīļa (9) veidnes vairogam (3) pievērstajā pusē, it īpaši ķīļvirsmas (9a) šurajā posmā, izveidota atdure vai izcilnis (13), kas ierobežo ķīļa (9) pārbīdi spailes atvēršanas gaitā tā, ka arī vaļējā stāvoklī ķīļa (9) saistība ar spaili (1) tiek saglabāta. 4
14. Spaile pēc jebkura no iepriekšējiem punktiem, kas atšķiras ar to, ka mijiedarbība starp šķērstapu (10), kas kalpo par kontaktvietu, un izcilni (13) tā ierobežo ķīļa (9) atbrīvošanas kustību, ka pat atbrīvotā stāvoklī ķīlis (9) pārsedz abus kustīgos iegultņojumus (7).
15. Spaile pēc jebkura no iepriekšējiem punktiem, kas atšķiras arto, ka ķīļa (9) leņķis ir tāds, ka saspringtā stāvoklī notiek ieķīlēšanās un abi ķīļa gali novietojas plaknē, kas aptuveni paralēla veidnes vairogam (3).
16. Spaile pēc jebkura no iepriekšējiem punktiem, kas atšķiras ar to, ka līkā ķīļa (9) garums un ķīļvirsmas (9a) lomu pildošās ārmalas liekuma rādiuss kā arī atstatums starp kustīgajiem iegultņojumiem (7), kurus pārsedz ķīlis (9), ir izvēlēti tādi, lai atbrīvota ķīļa (9) ārējais gals ar ķīļa balstvirsmai (9b) šķērsām novietoto pieres virsmu nostātos aptuveni paralēli veidnes vairogam (3).
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