Monolithisch integrierte Halbleiteranordnunσ
Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine monolithisch integrierte Halb¬ leiteranordnung gemäß der Gattung des Hauptanspruchs.
Es sind Halbleiteranordnungen bekannt, die zur Begrenzung der Durchbruchsspannung von Transistoren, insbesondere von Darlington-Transistoren, über dem Raumladungsgebiet eine durch Oxid getrennte metallische Deckelektrode besitzen, die mittels eines Spannungsteilers auf ein bestimmtes Po¬ tential zwischen Basis und Kollektor gelegt wird. Die Durchbruchsspannung wird im wesentlichen 'durch das Span¬ nungspotential der Deckelektrode und durch die Dicke des Oxides bestimmt.
Aus der US-PS 4 618 875 ist eine derartige Darlington- Transistorschaltung bekannt, bei der die Deckelektrode an der Oberfläche des Substrats ausgebildet ist und sich über zwei im Abstand angeordnete, entgegengesetzt dotierte Zo¬ nen erstreckt. Die maximal erreichbare Durchbruchsspannung entspricht dem Spannungswert, der sich aus der Summe von Anreichungsdurchbruchsspannung und Verarmungsdurchbruchs- spannung ergibt. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, daß die in Planarprozessen üblicherweise verwendeten ter i- schen Oxide nicht beliebig dick gemacht werden können, weshalb die mit einer solchen Anordnung maximal erreichba¬ re Spannung begrenzt ist.
Vorteile der Erfindung
Eine monolithisch integrierte Halbleiteranordnung mit den Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß die DurchbruchsSpannungen nur von der Verarmungsdurch¬ bruchsSpannung und von dem Teilerverhältnis des Spannungs¬ teilers abhängig sind, der an seinem Abgriff mit der Deckelektrode verbunden ist und deren Spannungspotential bestimmt. Bei einem npn-Transistor überdeckt die Deckelek¬ trode das Kollektorgebiet nicht mehr vollständig, sondern nur noch einen Übergangsbereich des niedrig n-dotierten Kollektorgebiets und den Randbereich einer daran angren¬ zenden hoch n-dotierten Zone. Die Deckelektrode reicht bei einem npn-Transistor nicht bis zum p-dotierten Basisgebiet. Dagegen wird bei einem pnp-Transistor gerade der Übergangsbereich des Basisgebiets von der Deckelektro¬ de überdeckt, die in diesem Fall nicht bis zu der im Ab¬ stand befindlichen p-dotierten Zone reicht.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann auch der pn- Übergang zwischen dem hochohmigen Kollektorgebiet und dem p-dotierten Basisgebiet bei einer als Transistor ausgebil¬ deten Halbleiteranordnung mittels einer zweiten Deckelek¬ trode passiviert sein. Die zweite Deckelektrode ist mit der Basismetallisierung des Transistors identisch. Es ist aber auch möglich, diese zweite Deckelektrode auf Emitter¬ potential zu legen, wobei in jedem Fall sichergestellt sein muß, daß die beiden Deckelektroden galvanisch ge¬ trennt sind, so daß kein Anreicherungsdurchbruch auftreten kann. Auch bei dieser Ausführung ist die maximal erreich¬ bare DurchbruchsSpannung nur von der Verarmungdurchbruchs- spannung und von dem Spannungsteilerverhältnis des Span¬ nungsteilers abhängig, an dessen Abgriff die vom Basisge¬ biet entfernte erste Deckelektrode angeschlossen ist.
Das Spannungspotential für die Deckelektrode wird vorzugs¬ weise mittels eines monolithisch integrierten Spannungs-
teilers eingestellt. Die Ausführung eines derartigen Span¬ nungsteilers ist aus der EP-PS 179 099 sowie aus der US-PS 4 695 867 bekannt.
Um eine Temperaturkompensation der DurchbruchsSpannung zu erreichen, können die den Spannungsteiler bildenden Wider¬ stände aus unterschiedlich hoch dotiertem Silizium gebil¬ det werden.
Sehr einfach lassen sich die Teilerwiderstände als strei- fenförmige Zonen integrieren, die ausgenommen an Anschlu߬ punkten mit einer Passivierungsschicht bedeckt sind. An den Anschlußpunkten kann durch Aufbringen einer Metall¬ schicht die erforderliche Kontaktierung beispielsweise am Abgriff des Spannungsteilers erfolgen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Un¬ teransprüchen gekennzeichnet.
Zeichnung
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer herkömmlichen Halbleiteranordnung und weiterer erfindungsgemäßer Ausfüh¬ rungsformen näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 eine herkömmliche Halbleiteranordnung,
Figur 2 eine erste erfindungsgemäße Anordnung mit einer einen nn-Übergang überdeckenden Deckelektrode,
Figur 3 eine erfindungsgemäße Anordnung mit einer zusätz¬ lichen Basisdeckelektrode bei einem npn-Transistor,
Figur 4 die Abhängigkeit der Durchbruchsspannung einer er¬ findungsgemäßen Anordnung vom Spannungsteilerverhältnis,
Figur 5 eine erfindungsgemäße Halbleiteranordnung, die als pnp-Transistor ausgebildet ist.
Figur 6 die Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Halblei¬ teranordnung mit Deckelektrode und integrierten Spannungsteiler, wobei der basisseitige Teil des Span¬ nungsteilers nicht unter Deckelektrodenmetall liegt,
Figur 7 die Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Halbleiteranordnung, bei der eine geringere Stromabhängig- ' keit der DurchbruchsSpannung erreicht ist, und
Figur 8 die Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Halblei- teranordnuπg mit einer zusätzlichen Basisdeckelektrode, wobei der basisseitige Teil des Spannungsteilers nicht un¬ ter Metall liegt.
Figur 1 zeigt eine in Planartechnik ausgeführte Anordnung, wie sie in der DE-PS 32 275 36 beschrieben ist. Das Aus¬ gangsmaterial für die Herstellung ist Silizium, das im oberen Bereich 1 schwach (n~) und auf der Unterseite 2 hoch (n"1") dotiert ist. Die Unterseite ist mit Metall 3 kontaktiert und wird mit K bezeichnet. Die p- und n+-Zonen 4, 5 auf der Hauptoberfläche 6 sind in bekannter Weise mittels Fototechnik, Dotierung und Diffusion hergestellt. Die p-Zone 4 dient als Transistorbasis und wird mit A bezeichnet. Der Übersichtlichkeit halber ist die bei einem bipolaren Transistor in die Basiszone 4 eingebrachte n+ -dotierte Emitterzone nicht gezeichnet. Die n -Zone 5 mit der Ausbuchtung 5A kann gleichzeitig mit der Emitterdotie¬ rung eindiffundiert werden. Sie begrenzt die sich im n- -Gebiet ausbreitende Raumladungszone auf Gebiete unter ei¬ ner von einer Metallisierung 7 gebildeten Deckelektrode D, wenn zwischen A und K eine Sperrspannung U angelegt wird. Die Deckelektrode D ist mittels Oxid 8 von den Zonen 1, 4 und Sσalvanisch getrennt. Das Basisgebiet 4 ist mit Metall
9 kontaktiert. Die Deckelektrode D wird an einem durch Wi¬ derstände Rl und R2 gebildeten, auch monolithisch inte¬ grierbaren Spannungsteiler zwischen A und K angeschlossen. Die im Fall von Rl bzw. R2 = 0 zwischen A und K erreichba¬ ren Durchbruchsspannungen sind U2 bzw. Ul, wobei U2 die Anreicherungs- und Ul die Verarmungsdurchbruchsspannung der durch die Deckelektrode D, durch das darunterliegende Oxid 8 und durch das Silizium gebildete MOS - Struktur ist.
Die maximal erreichbare Durchbruchsspannung ist Ul + U2, wenn Rl : R2 = Ul : U2 erfüllt ist. Da die in Planarpro- zessen üblicherweise verwendeten thermischen Oxide nicht beliebig dick gemacht werden können, ist die mit einer solchen Anordnung maximal erzielbare Spannung begrenzt.
In Figur 2 ist eine erfindungsgemäße Anordnung mit einer Deckelektrode Dl gezeigt, die das hochohmige, schwach do¬ tierte (n~) Kollektorgebiet 1 nur im Bereich einer hochdo¬ tierten (n+) Zone 5 überdeckt. Die Deckelektrode Dl über- deckt somi•t den n+n--U••bergangsbereich und befindet sich in deutlichem Abstand von der p-Zone 4, die als Basisgebiet eines npn-Transistors dient. Der Übersichtlichkeit wegen wurde die Emitterdotierung im Bereich des Basisgebiets 4 nicht eingezeichnet. Aus der bereits genannten US-PS 4 618
875 kann die Ausbildung der Emitterdotierungen entnommen werden.
Die Deckelektrode Dl ist durch den Abgriff 12 an den durch die Widerstände Rl und R2 gebildeten Spannungsteiler angeschlossen. Der Spannungsteiler teilt die zwischen den Anschlußpunkten A und K liegende Versorgungsspannung U entsprechend seinem Teilerverhältnis.
Beim Anlegen einer Sperrspannung zwischen A und K ist die für den Fall R2 = 0 zwischen A und K erreichbare Durch¬ bruchsspannung Ul, wobei Ul mit der Verarmungεdurchbruchs-
Spannung bei Verwendung der Deckelektrode D gemäß Figur 1 identisch ist. Die DurchbruchsSpannung U zwischen A und K ist die von dem durch die Widerstände Rl und R2 gebildeten Spannungsteiler hochtransformierte Verarmungsdurch¬ bruchsSpannung. Man erhält:
U = Ul * (1 +R2 /Rl) (1)
Die maximal erreichbare DurchbruchsSpannung U zwischen A und K ist mehr durch den Anreicherungsdurchbruch U2 beeinflußt. Die obere Grenze der Durchbruchsεpannung U ist nur noch von der Sperrfähigkeit des pn-Überganges 1, 4 bzw. von der Kollektor-Emitter-Durchbruchsspannung UCE0 bei offener Basis des npn-Transistors begrenzt.
In Figur 3 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der der pn~-Übergang zwischen dem hochohmigen Kollektorgebiet 1 und dem p-dotierten Basisgebiet 4 mittels einer zweiten metallischen Deckelektrode D2 passiviert ist. Die beiden Deckelektroden Dl und D2 berühren sich nicht, so daß von einer geteilten Deckelektrode gesprochen werden kann. Da¬ bei ist die Metallisierung 10, die die Deckelektrode D2 bildet, mit der Basismetalliεierung deε Transistors identisch. Es ist jedoch auch möglich, die Metallisierung 10 auf Emitterpotential zu legen, wobei jedoch sicherge¬ stellt sein muß, daß die Metallisierungen 7 und 10 galva¬ nisch getrennt sind. Auch bei dieser Ausführung kann kein Anreicherungsdurchbruch auftreten, so daß die maximal er¬ reichbare DurchbruchsSpannung U nur vom Verarmungsdurch¬ bruch Ul und dem Spannungsteilerverhältniε entsprechend obiger Gleichung (1) bestimmt ist.
Für den Fall, daß man die beiden Deckelektroden Dl und D2 elektrisch miteinander verbindet und an den Spannungstei¬ ler Rl, R2 schaltet, erhält man ein zur herkömmlichen Deckelektrode D (Figur 1) völlig identisches Durchbruchsverhalten, insbesondere ist dann die maximal
erreichbare Durchbruchsspannung wieder die Summe der An- reicherungsdurchbruchsspannung und der Verarmungsdurch- bruchsspannung (Ul + U2).
In Figur 4 ist die Abhänigkeit der Durchbruchsspannung ei¬ ner Halbleiteranordnung mit geteilter Deckelektrode (Dl und D2) vom Spannungsteilerverhältnis dargestellt. Die Verar ungsdurchbruchsspannung Ul beträgt dabei 180 V und die Anreicherungsdurchbruchsspannung U2 beträgt 214 V. Der Widerstand Rl ist 100 k-ß.. Die Durchbruchsspannung U zwi¬ schen den Punkten A und K ist als Funktion vom Spannungs¬ teilerwiderstand R2 aufgetragen. Die Durchbruchsspannung U hat den von Gleichung (1) beschriebenen Verlauf. Für R2>* 125 kß.werden Durchbruchsspannungen erreicht, die größer als die Summe der Verarmungsdurchbruchsspannung und Anrei- cherungsdurchbruchsspannung sind. Das dargestellte Bei¬ spiel geht von einer Anordnung gemäß Figur 2 aus, wobei die Widerstände Rl, R2 extern angeschlossen sind.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf npn-Transistoren beschränkt, sondern kann auch bei pnp-Transistoren Anwen¬ dung finden, wie dies in Figur 5 ersichtlich ist. Dabei ist das hochohmige Kollektorgebiet 1 schwach p-dotiert und die Zone 4 vom entgegengesetzten Leitfähigkeitstyp ist n- dotiert und bildet wiederum das Basisgebiet eines Transistors. Im Abstand von dieser ersten Zone 4 befindet sich an der Hauptoberfläche 6 eine zweite, hochdotierte Zone 5 mit einer Ausbuchtung 5A des gleichen Leitfähig¬ keitstyps wie das das Kollektorgebiet 1 bildende Substrat. Die p-dotierte zweite Zone 5 ist jedoch hochdotiert, eben¬ so wie die Unterseite 2 des Substrats. Auch bei der Dar¬ stellung in Figur 5 ist der Übersichtlichkeit wegen wiede¬ rum das Emittergebiet nicht eingezeichnet.
Die Deckelektrode Dl befindet sich bei dieser Ausführungs¬ form über dem Kollektor-Basisübergang 1, 4. Die Polarität der Sperrspannung U ist entgegengesetzt zu den zuvor be-
sehriebenen Ausführungen.
Analog zu Figur 3 kann auch bei der Ausführung gemäß Figur 5 der Übergang vom Kollektorgebiet 1 zur hochdotierten Zo¬ ne 5 mit auf Kollektorpptential befindlichem Metall über¬ deckt sein. Beim Anlegen einer Sperrspannung zwischen A und K wird die im Fall eines pnp-Transistors stabile -Anreicherungdurchbruchsspannung U2 durch den Spannungs¬ teiler hochtransformiert. Die DurchbruchsSpannung U zwi¬ schen A und K ergibt sich somit bei pnp-Transistoren aus folgender Gleichung:
U = U2 * (1 + Rl / R2> (2)
Bei der monolithischen Integration des Spannungsteilers, der auch abgleichbar ausgeführt sein kann, darf es keine Bereiche geben, in denen ein Anreicherungsdurchbruch auf rit .
Anhand von Figur 6 bis 8 ist gezeigt, wie eine interne Spannungsbegrenzung mit integriertem Spannungsteiler an einem planaren npn-Darlingtontransistor realisiert werden kann. Dabei sind alle Metallisierungskanten als unterbro¬ chene Linien eingezeichnet.
Figur 6 zeigt in der Draufsicht ein Beispiel mit fehlender Deckelektrode D2 analog zu Figur 2. Die Basismetallisie¬ rung des Endstufentransistors befindet sich vollständig innnerhalb des p-dotierten Basisgebietes 4. Ein Spannungs¬ teiler 11 bildet eine von der Hauptoberfläche eindiffun¬ dierte langgestreckte p-leitende Zone. Der kollektorseiti- ge Teil Rl des Spannungsteilers 11 ist von der Passivie- rungsschicht (8 in Figur 2) und der darüber hinweg verlau¬ fenden Deckelektrode Dl überdeckt. An einer bestimmten Stelle 12 ist die Passivierungsschicht 8 unterhalb der Deckelektrode Dl entfernt. Das so gebildete Kontaktloch 12
ERSATZBLATT
schließt die Deckelektrode Dl an einer Stelle an den Span¬ nungsteiler 11 an. Am kollektorseitigen Ende des Span¬ nungsteilers ist ebenfalls ein Kontaktloch 13 geöffnet. Außerdem ist die als Stoppschicht dienende hochdotierte Kollektorschicht 5 an einer Stelle 14 kontaktierbar. Eine Metallisierungsbrücke 15 stellt eine elektrische Verbin¬ dung von Kollektorschicht und Spannungsteilerende her.
Das basisseitige Ende des Spannungsteilers mündet direkt in die p-dotierte Basiszone 4 der Endstufe des Darlingtontransistors. Der basisseitige Teil R2 des Span¬ nungsteilers ist nicht unter das Deckelektrodenmetall Dl gelegt, um den Anreicherungsdurchbruch zu vermeiden. Wei¬ ter erkennt man die Kontaktierungsflachen für die Endstu¬ fenbasis 16, für die Treiberbasis 17, für den Endstufene¬ mitter 18 und für den Treiberemitter 19. Der Endstufene¬ mitter selber ist mit 20, der Treiberemitter mit 21 bezeichnet. Der Übersichtlichkeit halber sind nicht alle Details des Darlingtontransistors wie Ableitwiderstand des Endstufentransistors, Inversdiode etc. eingzeichnet. Da in der Anordnung nach Figur 6 bei Erreichen der Durchbruchs¬ spannung auch das basisseitige Ende des Spannungsteilers (R2) seine Sperrfähigkeit verliert, wird die Durchbruchs¬ kennlinie stromabhängig. Um dies zu verhindern, wird das Oxid über dem hochohmingen Kollektorgebiet 1 in der Umge¬ bung des Widerstandes R2 dicker ausgeführt. Dadurch wird die Verarmungsdurchbruchsspannung in diesem Bereich erhöht, so daß der Spannungsteilerwiderstand R2 seine Sperrfähigkeit behält.
Der Spannungsteilerwiderstand kann auch durch einen oder zwei gesonderte p-Dotierschritte eingebracht werden. Da¬ durch lassen sich große Widerstände bzw. verschiedene Tem¬ peraturkoeffizienten erzielen. Außerdem kann der Span¬ nungsteilerwiderstand abgleichbar ausgeführt werden.
Eine weitere einfache Möglichkeit stromunabhängige Durch-
ERSATZBLATT
bruchskennlinien zu erhalten, ohne die Maßnahme der Oxid¬ dickenverringerung anzuwenden, ist in dem Ausführungsbei¬ spiel Figur 7 gezeigt. Dabei wird die Dl-Metallisierung in Bereichen des Spannungsteilerwiderstandes R2 weggelassen. Somit tritt in diesem Bereich kein Verarmungsdurchbruch auf und der Widerstand R2 veliert seine Sperrfähigkeit nicht.
Figur 8 zeigt ein Beispiel mit zusätzlicher Deckelektrode D2 (geteilte Deckelektrode) . Der Basis-Kollektor-Übergang (4, 1) ist dann fast vollständig mit von Oxid getrenntem Metall überdeckt.