WO1997007695A1 - Aschenbecher zum mitführen - Google Patents
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- WO1997007695A1 WO1997007695A1 PCT/EP1996/003684 EP9603684W WO9707695A1 WO 1997007695 A1 WO1997007695 A1 WO 1997007695A1 EP 9603684 W EP9603684 W EP 9603684W WO 9707695 A1 WO9707695 A1 WO 9707695A1
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- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F19/00—Ash-trays
- A24F19/0064—Ash-trays of the pocket type
Definitions
- each ashtray from the usual ashtray is that it consists of three parts that are easy to separate: a lower part, a lid and a removable insert. All parts are made of highly heat-resistant plastic (such as melamine, but also recycled plastics can be used) and have smooth, easy-to-clean surfaces. Hinges, clip locks etc. are completely dispensed with.
- FIG. 1 the empty, opened lower part
- FIG. 2 shows the removable insert with a cigarette rack arranged approximately in the middle
- FIG. 2a shows the removable insert with a shelf arranged on the edge
- Figure 3 shows the interior of the lifted lid
- Figure 4 shows the opened lower part with an inserted insert
- Figure 5 shows the complete ashtray with a lid in cross section
- Figure 6 shows the opened lower part with inserted insert from the side in cross section
- Figure 7 shows the lower part with the insert and the lid attached to the underside.
- the lower part 1 consists of a circular cylinder with a bottom, the side height of which makes up about a third of the diameter.
- cams 2 On the outside of the cylinder there are two three cams 2, which are attached at a distance of 120 degrees and have the shape of a semicircle with a diameter of approximately 7 mm. Two each the cams 2 face each other with the curve, the straight edges are each flush with the top edge and bottom. The cams 2 come out about 1.5 mm from the side wall.
- the cover 7, also circular, can be placed on the lower part 1 with a precise fit.
- the height of the cylinder is half that of the lower part 1.
- the lid 7 is released by brief clockwise rotation and raised, on closing to '180 degrees around the diameter, placed on the designated cam 2 on the lower edge of the lower part 1 and also locked as above the opening. This ensures that the lid 7, for example in the sand, is not found or crushed due to carelessness.
- the insert 4 consists of a plate of approximately the same wall thickness as the lower part 1 and cover 7. It has the shape of a circular surface which is missing a piece separated by a secant. The area is larger than a semicircle. On the straight side of the insert 4, the surface is angled slightly downwards. This causes the insert 4 to lie down on the semicircular support elements 3 can't turn.
- at least one of the support elements 3 can be provided with an upwardly extending, offset guide projection, as shown in FIG. 1, on the left. A correspondingly designed recess is associated with this guide projection in the edge region of the insert 4, which facilitates the insertion and removal of the insert 4 and also provides a protection against rotation for the latter.
- This tray On the straight side of the insert 4 there is a shelf 5 for a cigarette or the like standing 90 degrees to the surface.
- This tray has a fork-shaped protruding end 6, which is exactly in height with the upper edge of the lower part 1, so that the lid 7 fixes the insert 4 in place after the lower part 1 has been closed.
- the insert 4 has several functions. Glowing cigarettes or the like are on it. stored, the surface is used for expressing and it prevents the wind from blowing the ash beneath it from the lower part. After a cigarette has been ejected, ash and cigarette residue are conveyed from the ejection surface of the insert 4 into the lower part by a slight tilting movement of the ashtray and by another counter-tilting under the insert 4.
- the shelf 5 can also be arranged approximately in the central area on the top of the insert 4. be ordered and not only at the edge area, as shown in Figure 2a. In this way, there is a uniform tension of the cover 7 after fastening on the lower part 1.
- the ashtray can be closed for transport and stowed in a carry-along bag. Ash and cigarette residues can then conveniently in trash bins u. ⁇ . disposed of and the ashtray cleaned for its next use.
Landscapes
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Aschenbecher zum Mitführen an Stränden, Badeseen, Flussufern, in Freibädern und Parkanlagen, von zylindrischer Form. Um zu verhindern, dass die Asche sowie die Reste von Zigaretten od.dgl. mangels Aufnahmegefässen weggeworfen werden, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass der Aschenbecher aus drei, leicht voneinander zu trennenden Teilen, einem Unterteil (1), einem Einsatz (4) und einem Deckel (7) besteht. Der Einsatz (4) ist herausnehmbar. Der Deckel (7) ist durch einen bajonettartigen Verschluss an dem Unterteil (1) arretierbar.
Description
"Aschenbecher zum Mitführen"
Der hier beschriebene "Aschenbecher zum Mitführen", im folgenden kurz "Strandascher" genannt, wurde in erster Linie für die Benutzung an Stränden, Badeseen, Flußufern, in Freibädern und Parkanlagen entwickelt . Daneben sind auch andere Orte, an denen kein Aschenbecher zur Verfügung steht, mögliche Einsatzfelder.
Allein an den Stränden Europas dürften jährlich etwa 5.000 - 10.000 Tonnen Zigarettenreste und -filter einfach weggeworfen werden. Dieses ist in Zeiten endlich wachgewor¬ denen Umweltbewußtseins ein unhaltbarer Zustand. Neben der Verschmutzung unserer Umwelt stellen solche Zigarettenreste eine nicht unerhebliche Gesundheitsgefahr für spielende Kleinkinder dar. Niemand käme auf die Idee, seine Zigarette auf einem Spielplatz im Sandkasten auszudrücken. An Stränden ist diese Praktik unverständlicherweise üblich.
Bisherige Erfindungen (Aschenbecher für unterwegs betreffend) waren immer mit verhältnismäßig hohem technischen Aufwand verbunden, was die Herstellung und Verbreitung zu geringen Kosten unmöglich machte. Auch war stets ein Hang zur Minia¬ turisierung und der Mitfuhrbarkeit in oder an Kleidungsstücken zu erkennen.
Der hier beschriebene "Strandascher" unterscheidet sich in der Größe nicht wesentlich von herkömmlichen Tischaschen¬ bechern, was auch nicht nötig ist, da es völlig ausreicht, wenn er seinen Platz in einer Tasche mit Badeutensilien findet, die ohnehin zum Strand und in Freibäder mitgenommen werden.
Was den "Strandascher" vom üblichen Ascher unterscheidet, ist, daß er aus drei, leicht voneinander zu trennenden Teilen besteht: Einem Unterteil, einem Deckel und einem herausnehm¬ baren Einsatz. Alle Teile bestehen aus hochhitzebeständigem Kunststoff (etwa Melamin, aber auch Recycling-Kunststoffe können Verwendung finden) und haben glatte, leicht zu rei¬ nigende Oberflächen. Auf Scharniere, Klippverschlüsse etc. wird gänzlich verzichtet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand der Zeich¬ nungen näher erläutert, und zwar zeigt:
Figur 1 das leere, geöffnete Unterteil,-
Figur 2 den herausnehmbaren Einsatz mit etwa mittig angeordneter Zigarettenablage;
Figur 2a den herausnehmbaren Einsatz mit randseitig an¬ geordneter Ablage;
Figur 3 das Innere des abgehobenen Deckels;
Figur 4 das geöffnete Unterteil mit eingelegtem Einsatz;
Figur 5 den kompletten Aschenbecher mit aufgesetztem Deckel im Querschnitt;
Figur 6 das geöffnete Unterteil mit eingelegtem Einsatz von der Seite im Querschnitt und
Figur 7 das Unterteil mit eingelegtem Einsatz und dem an der Unterseite befestigten Deckel.
Das Unterteil 1 besteht aus einem kreisrunden Zylinder mit Boden, dessen Seitenhöhe etwa ein Drittel des Durchmessers ausmacht. An der Innenwand des Zylinders befinden sich vier vom Boden bis zur halben Höhe reichende halbrunde Auflage- elemente 3 mit etwa 5 mm Durchmesser. Sie verteilen sich in gleichmäßigem Abstand voneinander auf 220 Grad des Innen¬ radius . Auf diese wird der später beschriebene Einsatz 4 abgelegt . Von den Auflageelementen 3 geht mindestens eines in einen abgesetzten Führungsvorsprung über, der sich bis etwa in den Öffnungsbereich des Unterteils 1 erstreckt.
An der Außenseite des Zylinders befinden sich zweimal drei im Abstand von 120 Grad angebrachte Nocken 2 von der Form eines Halbkreises mit etwa 7 mm Durchmesser. Je zwei
der Nocken 2 stehen sich mit der Rundung gegenüber, die geraden Kanten sind jeweils mit Oberkante und Boden bündig. Die Nocken 2 treten ca. 1,5 mm aus der Seitenwand heraus.
Der Deckel 7, ebenfalls kreisrund, läßt sich paßgenau auf das Unterteil 1 setzen. Die Höhe des Zylinders beträgt die Hälfte der des Unterteils 1. An den Innenwänden des Deckels 7 be¬ finden sich vom Rand aus gesehen drei rechtwinklig abzweigende Nuten 8 im Abstand von 120 Grad, die auf die Nocken 2 aufge¬ setzt werden. Durch kurze Drehung nach rechts wird der Deckel 7 nach Art eines Bajonettverschlusses auf dem Unterteil 1 fixiert .
Um das Unterteil 1 als Aschenbecher zu benutzen, wird der Deckel 7 durch kurze Linksdrehung gelöst und abgehoben, an¬ schließend um' 180 Grad um den Durchmesser gedreht, auf die dafür vorgesehenen Nocken 2 an der Unterkante des Unterteils 1 aufgesetzt und ebenso arretiert wie über der Öffnung. Damit ist gewährleistet, daß der Deckel 7, etwa im Sand, nicht un¬ auffindbar oder durch Unachtsamkeit zertreten wird.
Der Einsatz 4 besteht aus einer Platte von etwa der gleichen Wandstärke wie Unterteil 1 und Deckel 7. Er hat die Form einer kreisrunden Fläche, der ein durch eine Sekante abge¬ trenntes Stück fehlt. Die Fläche ist größer als ein Halbkreis. An der geraden Seite des Einsatzes 4 ist die Fläche nach unten leicht abgewinkelt. Diese bewirkt, daß der Einsatz 4 sich, auf den halbrunden Auflageelementen 3 abgelegt, sich
nicht drehen kann. Zusätzlich zu den Auflageelementen 3 kann mindestens eines der Auflageelemente 3 mit einem sich nach oben erstreckenden abgesetzten Führungsvorsprung ver¬ sehen sein, wie in Figur 1, seitlich links, dargestellt. Diesem Führungsvorsprung ist im Randbereich des Einsatzes 4 eine entsprechend gestaltete Ausnehmung zugeordnet, was das Einsetzen und Entnehmen des Einsatzes 4 erleichtert und außerdem einen Verdrehschutz für diesen ergibt .
An der geraden Seite des Einsatzes 4 befindet sich eine, 90 Grad zur Fläche stehende Ablage 5 für eine Zigarette od.dgl. Diese Ablage weist ein gabelförmiges vorragendes Ende 6 auf, welches in der Höhe genau mit der Oberkante des Unterteils 1 abschließt, so daß der Deckel 7 nach dem Schließen des Unterteils 1 den Einsatz 4 an seinem Platz fixiert.
Der Einsatz 4 hat mehrere Funktionen. Auf ihm werden glimmende Zigaretten od.dgl. abgelegt, die Fläche wird zum Ausdrücken benutzt und er hindert den Wind, die unter ihm befindliche Asche aus dem Unterteil zu blasen. Nach dem Ausdrücken einer Zigarette werden Asche und Zigarettenrest durch eine leichte Kippbewegung des Aschenbechers von der Ausdrückfläche des Einsatzes 4 in das Unterteil und durch ein weiteres gegenläufiges Kippen unter den Einsatz 4 befördert.
Wie aus Figur 2 ersichtlich, kann die Ablage 5 auch etwa im mittigen Bereich auf der Oberseite des Einsatzes 4 ange-
ordnet sein und nicht nur am Randbereich, wie in Figur 2a dargestellt. Auf diese Weise ergibt sich eine gleichmäßige Spannung des Deckels 7 nach Befestigung auf dem Unterteil 1.
Zum Transport kann der Aschenbecher verschlossen und in einer mitgeführten Tasche verstaut werden. Asche und Zigaretten¬ reste können danach bequem in Mülleimern u. ä. entsorgt und der Aschenbecher für seinen nächsten Einsatz gereinigt werden.
Claims
1. Aschenbecher zum Mitführen an Stränden, Badeseen, Flußufern, in Freibädern und Parkanlagen von zylindrischer Form, dadurch gekennzeichnet, daß er aus drei, leicht von¬ einander zu trennenden Teilen, einem Unterteil (1) , einem Einsatz (4) und einem Deckel (7) besteht.
2. Aschenbecher zum Mitführen nach Anspruch 1, dadurch ge¬ kennzeichnet, daß er aus hochhitzebeständigem Kunststoff mit glatten, leicht zu reinigenden Oberflächen besteht.
3. Aschenbecher zum Mitführen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (4) herausnehmbar ist.
4. Aschenbecher zum Mitführen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3 , dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel
(7) durch einen bajonettartigen Verschluß arretierbar ist.
5. Aschenbecher zum Mitführen nach mindestens einem der An¬ sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (4) den Zweck erfüllt, zum Ausdrücken einer glimmenden Zigarette od.dgl. zu dienen.
6. Aschenbecher zum Mitführen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (4) verhindert, daß durch Wind Asche ausgeblasen wird.
7. Aschenbecher zum Mitführen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich an dem Einsatz (4) eine oder mehrere Ablagen (5) befindet bzw. befinden, die zum Ablegen einer Zigarette od.dgl. dient bzw. dienen.
8. Aschenbecher zum Mitführen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablagen ein nach oben vorragendes gabelförmiges Ende (6) besitzen.
9. Aschenbecher zum Mitführen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des gabelförmigen Endes (6) der Ablage (5) in der Höhe mit der Oberkante des Unterteils abschließt, so daß der Einsatz (4) nach dem Aufsetzen des Deckels sicher in seiner Position fixiert ist.
10. Aschenbecher zum Mitführen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Auflageelement (3) einen abgesetzten Führungsvorsprung aufweist, der sich bis in den oberen Randbereich des Unter¬ teils (1) erstreckt.
11. Aschenbecher zum Mitführen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel
(7) nach dem Öffnen des Aschenbechers durch einen bajonett- artigen Verschluß an der Unterseite desselben befestigbar ist.
12. Aschenbecher zum Mitführen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ober¬ seite des Deckels (7) mit schmückendem Dekor oder mit Werbeaufdrucken versehen ist.
Priority Applications (2)
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