00001 Magazin, insbesondere Wechselmaαazin, an einer An- 00002 setzmaschine für Nieten, Druckknöpfe oder dergleichen 00003 00004 Die Erfindung betrifft ein Magazin, insbesondere Wech¬ 00005 selmagazin, an einer Ansetzmaschine für Nieten, Druck¬ 00006 knöpfe oder dergleichen, mit einer Vorratskammer und 00007 einer Vereinzelungs- und Orientierungsvorrichtung für 00008 die einen tellerförmigen Kopf mit abstehendem Zapfen 00009 aufweisenden Nietteile oder dergleichen, welche einen 00010 vertikal verlagerbaren Schieber mit einer schräg abfal¬ 00011 lenden Nut zum Eintritt der zu fördernden Köpfe auf¬ 00012 weist, welche im oberen Totpunkt des Schiebers in 00013 FluchtStellung zu einem Zuführkanal liegen, wobei der 00014 Schieber von einem kontinuierlich laufenden Drehantrieb 00015 angetrieben ist. 00016 00017 Es ist bei auf dem Markt befindlichen Ausgestaltungen 00018 bekannt, den Schieber mittels eines Pneumatikzylinders 00019 anzutreiben. Zur ausreichenden Verweildauer des Schie¬ 00020 bers in seiner oberen Totpunktstellung ist es erforder¬ 00021 lich, ein Verweilzeit-Drosselventil vorzusehen, was den 00022 Aufbau der Ansetzmaschine aufwendiger gestaltet. Fer¬ 00023 ner ist es bekannt, anstelle eines Pneumatikzylinders 00024 einen elektromotorisch gesteuerten Kurbeltrieb vorzuse¬ 00025 hen. Hier ist die Verweildauer des Schiebers in seiner 00026 oberen Totpunktsteilung allerdings relativ kurz bemes¬ 00027 sen, so daß der Schieber oftmals mehr Hübe als notwen¬ 00028 dig ausführen muß, um die Nietteile in den Zuführkanal 00029 zu fördern. Einer schonenden Behandlung der Nietteile 00030 kommt diese Ausgestaltung nicht entgegen, insbesondere 00031 dann, wenn die Nietteile aus Aluminium bestehen. 00032 00033 Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrun¬ 00034 de, ein Magazin der in Rede stehenden Art von einfa¬ 00035 chem, gebrauchsvorteilhaftem Aufbau anzugeben derart,
00036 daß eine besonders schonende Behandlung der im Magazin 00037 befindlichen Nietteile oder dergleichen verwirklicht 00038 ist. 00039 00040 Dieses technische Problem ist zunächst und im wesentli¬ 00041 chen bei einem Magazin mit den Merkmalen des Anspruchs 00042 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, eine drehange¬ 00043 triebene Kurvenscheibe vorzusehen, welche zum Anheben 00044 des Schiebers eine Tastrolle unterläuft derart, daß der 00045 Schieber sich zufolge Schwerkraft absenkt. 00046 00047 Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein Magazin bei 00048 einfachem Aufbau von hohem Gebrauchswert geschaffen. 00049 Der Schieber ist nun von einer Kurvenscheibe angetrie¬ 00050 ben. Diese bewirkt lediglich ein Anheben des Schie¬ 00051 bers. Hierzu unterläuft die Kurvenscheibe die dem 00052 Schieber zugeordnete Tastrolle. Die Rückverlagerung 00053 bzw. Absenkbewegung des Schiebers resultiert aus der 00054 Schwerkraft desselben. Die Kurvenscheibe erlaubt es 00055 dabei, dem Schieber vornehmlich in seiner oberen Tot- 00056 punktstellung eine entsprechend groß bemessene Verweil¬ 00057 dauer zukommen zu lassen, damit die Nietteile genügend 00058 Zeit haben, aus der Nut des Schiebers in den fluchten¬ 00059 den Zuführkanal zu rollen bzw. zu gelangen. Es ist 00060 nicht erforderlich, daß der Schieber unnötig viele 00061 Hubverlagerungen ausführt, was der schonenden Behand¬ 00062 lung der Nietteile sehr entgegenkommt. Dies erweist 00063 sich insbesondere dann von Vorteil, wenn es sich bezüg¬ 00064 lich der Nietteile um solche aus Aluminium handelt. 00065 00066 Eine vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, daß die 00067 Kurvenscheibe zumindestens einen dem oberen Totpunkt 00068 des Schiebers zugeordneten ümfangsabschnitt aufweist, 00069 welcher die Form eines Kreisbogenabschnittes um die 00070 Drehachse besitzt. Solange die Tastrolle an diesem
00071 ümfangsabschnitt anliegt, verändert der Schieber seine
00072 Position in der oberen Totpunktstellung nicht. Den
00073 Nietteilen verbleibt daher genügend Zeit, in den Zuführ-
00074 kanal zu rollen. Es erweist sich dabei von Vorteil,
00075 daß der ümfangsabschnitt etwa 80 bis 100° beträgt. Das
00076 bedeutet, daß ein relativ großer Drehwinkel der Kurven-
00077 scheibe herangezogen ist zwecks Erzielung einer großen
00078 Verweildauer des Schiebers in seiner oberen Totpunkt-
00079 Stellung. 00080
00081 Damit auch in der unteren TotpunktStellung des Schie-
00082 bers eine gewisse Verweildauer erzeugt wird, ist der
00083 dem unteren Totpunkt zugeordnete ümfangsabschnitt über
00084 etwa 30 bis 40° kreisförmig gestaltet. Nach Eintauchen
00085 des die Nut aufweisenden Bereiches in den Nietteile-
00086 Sumpf bleibt daher auch genügend Zeit für diese, in die
00087 Nut einzutreten bzw. von dieser mitgenommen zu werden. 00088
00089 Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal ist darin zu sehen,
00090 einen die Tastrolle tragenden, am unteren Ende des
00091 Schiebers angebrachten Lenker vorzusehen. Der Lenker
00092 ist so gestaltet, daß er sich nur linear bewegt. Syn-
00093 chron mit seiner Auf- und Abwärtsverlagerung bewegt
00094 sich der Schieber mit. In gewisser Hinsicht trägt
00095 dadurch der Lenker zu einer Vergrößerung der
00096 Schwerkraft bei, so daß stets der Schieber schwerkraft-
00097 bedingt in Absenkrichtung fährt. Die Absenkbewegung
00098 ist dabei jedoch durch das Zusammenwirken von Tastrolle
00099 und Kurvenscheibe gebremst. 00100
00101 Einer schonenden Behandlung der Nietteile im Magazin
00102 kommt noch die Tatsache entgegen, daß der Drehantrieb
00103 über eine Rutschkupplung an der Kurvenεcheibe an-
00104 greift. Sobald ein größerer Widerstand auftritt, be-
00105 wirkt die der Kurvenscheibe zugeordnete Rutschkupplung
00106 einen Stillstand des Schiebers.
00107
00108 Ferner ist noch hervorzuheben, einen im Querschnitt
00109 T-förmigen Zuführkanal vorzusehen, dessen obere Begren¬
00110 zungsleiste im Mündungsbereich nach oben hin ausweich¬
00111 bar gestaltet ist. Sollte es aus irgend einem Grunde
00112 in dem Mündungsbereich zu einem Stau von Nietteilen
00113 kommen, so kann durch Ausweichen der Begrenzungsleiste
00114 der Stau aufgehoben werden. In einfacher Weise ist
00115 dabei so vorgegangen, daß die Begrenzungsleiste um eine
00116 Achse schwenkbar ist. Durch Verschwenken der Begren¬
00117 zungsleiste vergrößert sich der Mündungsbereich des
00118 T-förmigen Zuführkanals.
00119
00120 Damit nach Behebung des Staus wieder die vor¬
00121 schriftsmäßige Größe des Zuführkanals im Mündungsbe¬
00122 reich vorliegt, ist die Begrenzungsleiste nach unten
00123 hin federbelastet.
00124
00125 Schließlich ist es noch hervorzuheben, einen dem Maga¬
00126 zin zugeordneten Elektromotor vorzusehen, welcher über
00127 einen Untersetzungsantrieb die Kurvenscheibe kontinuier¬
00128 lich antreibt. Der Antrieb befindet sich am Magazin
00129 selbst, so daß dies einem Wechselmagazin sehr entgegen¬
00130 kommt. Beim Abnehmen des Magazins braucht nicht von
00131 einem Antrieb abgekoppelt zu werden. Es ist lediglich
00132 erforderlich, eine elektrische Steckerverbindung zu
00133 trennen, was leicht bewerkstelligbar ist. Ebenso ist
00134 das Anbringen eines Magazins kurzfristig durchführbar.
00135
00136 Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend
00137 anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
00138
00139 Fig. 1 eine Frontansicht der Ansetzmaschine im Be¬ 00140 reich der Werkzeuge mit zugehörigem, im 00141 Schnitt veranschaulichten Magazin, 00142 00143 Fig. 2 in vergrößerter Darstellung einen Vertikal- 00144 schnitt durch das Magazin, 00145 00146 Fig. 3 die Ansicht in Pfeilrichtung III in Fig. 1, 00147 00148 Fig. 4 einen Ausschnitt im Bereich der Zuführkanalmün¬ 00149 dung, 00150 00151 Fig. 5 einen Querschnitt im Bereich der Zuführkanal- 00152 mündung, 00153 00154 Fig. 6 die Ansicht in Pfeilrichtung VI in Fig. 2 und 00155 00156 Fig. 7 eine Ansicht der Kurvenscheibe. 00157 00158 Mit der Ziffer 1 ist der Kopf einer Ansetzmaschine 00159 bezeichnet. Dieser besitzt in bekannter Weise einen 00160 ein Unterwerkzeug 2 aufnehmenden Ausleger 3. Oberhalb 00161 des Unterwerkzeuges 2 erstreckt sich ein Oberwerkzeug 4 00162 mit aufeinanderzu abgefederten Zangenbacken 5 zur Auf¬ 00163 nahme von oberen Nietteilen, die über ein nicht veran¬ 00164 schaulichtes Magazin zugeführt werden. Bezüglich die¬ 00165 ses Magazins kann es sich um ein an sich bekanntes 00166 Wechselmagazin handeln, welchem eine Steckverbindung 00167 .zugeordnet ist. 00168 00169 Das Unterwerkzeug 2 wird beschickt von einem gemäß 00170 Fig. 1 rechts vom Kopf angeordneten Magazin 6. Das die 00171 oberen Nietteile aufnehmende Magazin befindet sich 00172 demgemäß auf der gegenüberliegenden Seite des Kopfes 00173 1. Das Magazin 6 besitzt eine Tragwand 7, welche mit
00174 einem Steckzapfen 8 verbunden ist. Dieser ist in ein 00175 maschinengestellseitiges, in Fig. 6 strichpunktiert 00176 veranschaulichtes Lager 9 einsteckbar und durch einen 00177 Raststift 10 fixierbar gehaltert. Zwischen der Trag¬ 00178 wand 7 und dem Kopf 1 bildet das Magazin 6 eine Vorrats¬ 00179 kammer 11. An ihrem unteren Ende besitzt diese eine in 00180 Richtung der Tragwand 7 schräg abfallende Bodenwand 00181 12. Das obere Ende der Vorratskammer 11 erweitert sich 00182 dagegen trichterförmig und erlaubt ein erleichtertes 00183 Einbringen von Nietteilen 13. 00184 00185 Bezüglich der Nietteile 13 handelt es sich um Haltetei¬ 00186 le, die mit Funktionsteilen in Verbindung bringbar 00187 sind. Jedes Nietteil 13 besitzt einen tellerförmigen 00188 Kopf 14 mit abstehendem Zapfen 15. Die Nietteile 13 00189 werden von einem in vertikaler Richtung auf und ab 00190 beweglichen Schieber 16 einem Zuführkanal 17 zuge¬ 00191 führt. Letzterer steht in Verbindung mit einer Zufüh- 00192 rungsschiene 18, dessen auslaufseitiges Ende 18' im 00193 Bereich des Unterwerkzeuges 2 mittels einer Schnellver¬ 00194 schlußvorrichtung 19 festgelegt ist. Nach Lösen dersel¬ 00195 ben und Aufheben der Rastverbindung am Steckzapfen 8 00196 ist das Magazin 6 abnehmbar und auswechselbar. 00197 00198 Auf der der Tragwand 7 abgekehrten Seitenfläche besitzt 00199 der Schieber 16 eine schräg abfallende Nut 20 zur Auf¬ 00200 nahme der Köpfe 14 der Nietteile 13, vergl. insbesonde¬ 00201 re Fig. 2. In oberer Totpunktstellung fluchtet das aus- 00202 laufseitige Ende der Nut 20 mit dem Mündungsbereich des 00203 Zuführkanals 17. Die Oberkante 21 des Schiebers 16 00204 überragt die Nut 20 und verläuft parallel zu dieser. 00205 00206 Fig. 5 veranschaulicht, daß der Querschnitt des Zuführ- 00207 kanales 17 T-förmig ist. Die obere Begrenzungsleiste 00208 22 im Mündungsbereich des Zuführkanals 16 ist nach oben
00209 hin ausweichbar gestaltet. Zu diesem Zweck liegt eine 00210 hebelartige Ausbildung der Begrenzungsleiste 22 vor, 00211 welche um eine Achse 23 schwenkbar ist. Eine Blattfe¬ 00212 der 24 beaufschlagt die Begrenzungsleiste 22 in Abwärts- 00213 richtung. Ein nicht veranschaulichter Anschlag sorgt 00214 dafür, daß die Begrenzungsleiste 22 in einer solchen 00215 Stellung stehenbleibt, in welcher der Eintritt der 00216 Nietteile 13 in den Zuführkanal 17 nicht beeinträchtigt 00217 ist. 00218 00219 Auf der dem Schieber 16 gegenüberliegenden Seite der 00220 Tragwand 7 befindet sich ein kontinuierlich laufender 00221 Drehantrieb für den Schieber 16. Im einzelnen besitzt 00222 der Drehantrieb 25 einen an der Tragwand 7 befestigten 00223 Ausleger 26, welcher einen Elektromotor 27 haltert. 00224 Über einen Untersetzungsantrieb 28 d von dem Elektromo¬ 00225 tor 27 eine Kurvenscheibe 29 kontinuierlich angetrie¬ 00226 ben. Dabei greift der Drehantrieb 25 über eine Rutsch¬ 00227 kupplung 30 an der Kurvenscheibe 29 an. 00228 00229 Die Drehachse 31 der Kurvenscheibe 29 fluchtet mit der 00230 Ausgangswelle 32 des Untersetzungsgetriebes 28. 00231 00232 Im Grundriß gesehen, besitzt die Kurvenscheibe 29 etwa 00233 eine Nierenform. Sie weist einen dem oberen Totpunkt 00234 des Schiebers 16 eordneten ümfangsabschnitt 33 auf, 00235 welcher die Form eines Kreisbogenabschnittes um die 00236 Drehachse 31 besitzt. Dieser Ümfangsabschnitt hat beim 00237 Ausführungsbeispiel einen Winkel Alpha von etwa 87°. 00238 In Gegenüberläge zum Ümfangsabschnitt 33 befindet sich 00239 ein dem unteren Totpunkt zugeordneter ümfangsabschnitt 00240 34, welcher sich über einen Winkel Beta etwa 30° er¬ 00241 streckt. Verbunden sind die einander sich gegenüberlie¬ 00242 genden Umfangsabschnitte 33, 34 durch Bogenabschnitte
00243 35, 36 derart, daß, bezogen auf die Querachse der Kur-
00244 venscheibe 29, eine symmetrische Ausgestaltung vorliegt. 00245
00246 Am Umfang der Kurvenscheibe 29 greift eine Tastrolle 37
00247 an. Diese ist am oberen Ende eines Lenkers 38 festge-
00248 legt. Geführt ist der Lenker 38 in einem Vertikal-
00249 schlitz 39 der Tragwand 7. Das untere Ende des Lenkers
00250 38 trägt einen Mitnehmerzapfen 40, für welchen der
00251 Vertikalschlitz 39 im unteren Bereich eine schlitzarti-
00252 ge Durchbrechung 41 besitzt. Letztere ist etwas größer
00253 als der Hub des Schiebers 16. Der Mitnehmerzapfen 40
00254 greift in eine Mitnehmerbohrung 42 am unteren Ende des
00255 Schiebers 16 ein, vergl. insbesondere Fig. 2. In die-
00256 ser Figur ist mit vollen Linien der untere Totpunkt des
00257 Schiebers 16 veranschaulicht. Dann liegt die Tastrolle
00258 37 an dem ümfangsabschnitt 34 der Kurvenscheibe 29 an.
00259 Bei weiterem Umlauf der Kurvenscheibe 29 gelangt die
00260 Tastrolle 37, welche über den Lenker 38 den Schieber 16
00261 anhebt, in den Bereich des dem oberen Totpunkt des
00262 Schiebers 16 zugeordneten Umfangsabschnittes 33, so daß
00263 eine relativ große Verweilzeit des Schiebers 16 in
00264 diesem oberen Totpunkt vorliegt, vergl. strichpunktier-
00265 te Darstellung in Fig. 2. Damit haben die in der Nut
00266 20 befindlichen Nietteile 13 genügend Zeit, in den mit
00267 der Nut fluchtenden Zuführkanal 17 hineinzurutschen
00268 bzw. -zurollen. Bei weiterem Umlauf der Kurvenscheibe
00269 29 senkt sich der Schieber 16 zufolge Schwerkraft ab,
00270 wobei die Tastrolle 37 entlang des entsprechenden Bogen-
00271 abschnittes abrollt und danach in den Bereich des dem
00272 unteren Totpunkt des Schiebers 16 zugeordneten ümfangs-
00273 abschnittes 34 gelangt. 00274
00275 Sollte aus irgend einem Grunde ein Stau von Nietteilen
00276 13 im Mündungsbereich des Zuführkanals 17 auftreten, so
00277 vermag die Begrenzungsleiste 22 um ihre Achse 23 entge-
00278 gen der Wirkung der Blattfeder 24 zu verschwenken unter 00279 Erzielung einer schonenden Behandlung der Nietteile 13. 00280 Zu einer schonenden Behandlung trägt ebenfalls die Tat¬ 00281 sache bei, daß der Schieber 16 insbesondere in seinem 00282 oberen Totpunkt eine relativ lange Verweilzeit besitzt. 00283 Wird der Nietvorgang stillgesetzt, führt dieses auch zu 00284 einem Stillsetzen des Drehantriebes 25, so daß der 00285 Schieber 16 nicht unnötig auf- und abbewegt wird. 00286 00287 Da der Drehantrieb 25 Bestandteil des Magazins 6 selbst 00288 ist und es sich bezüglich des Magazins 6 um ein Wechsel- 00289 magazin handelt, ist eine nicht veranschaulichte elek¬ 00290 trische Steckkupplung vorgesehen, die vor dem Abnehmen 00291 des Magazins 6 zu lösen ist. 00292 00293 Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In 00294 die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der 00295 Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori¬ 00296 tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt¬ 00297 lich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser 00298 Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit 00299 aufzunehmen. 00300