Sicherungsvorrichtung für eine Entwässerungsrinne
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Sicherungsvorrichtung für eine Entwässerungsrinne nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie eine Traverse und eine Blockierklammer für eine solche Sicherungsvorrichtung.
Aus der DE 42 41 707 ist eine Sicherungseinrichtung für eine Entwässerungsrinne bekannt, bei der eine Traverse mit ihren Enden in Ausnehmungen einsetzbar ist, die sich in Seiteninnen- wänden einer Rinne befinden.
Die Traverse verläuft quer zur Rinnen-Längsachse im Inneren der Rinne und umfaßt Befestigungseinrichtungen, um eine Abdeckung an der Traverse und dadurch an der Rinne zu befestigen.
Die in der DE 42 41 707 beschriebene Traverse weist eine Klemmeinrichtung auf, die derart elastisch verformbar ist, daß sie beim Einsetzen in die Ausnehmungen der Rinne durch die Einsatz- bewegung der Traverse verformt wird. Die Klemmeinrichtung be- steht hierbei aus einer Klemmfeder, die entweder aus Kunststoff oder aus einem Edelstahlband gefertigt ist. Mittels einer solchen Einrichtung läßt sich die Traverse zwar auf einfache Weise in die Entwässerungsrinne einsetzen, sie weist jedoch gravierende Nachteile auf, da ein derartiges Befestigungssystem in der Herstellung teuer ist, weil insbesondere bei großen lichten Weiten der Rinne ein Kunststoffteil nicht die notwendige Festigkeit aufweist und Federbandedelstahl verwendet werden muß, der jedoch sehr kostenintensiv ist. Weiterhin erfordert die Geometrie der in der Druckschrift beschriebenen Befestigungs- einrichtung einen erheblichen Materialeinsatz, wobei außerdem der Durchflußquerschnitt in Flachrinnensystemen reduziert wird.
Darüber hinaus wird beim Einbau der Traverse gemäß der in der DE 42 41 707 beschriebenen Lehre ein Federdruck auf die Seitenwände der Rinne ausgeübt, was deren Stabilität, insbesondere bei kleinen Baugrößen der Rinne, beeinträchtigen kann. Letzt- endlich ist eine exakte Positionierung der Traverse schwierig, da beim Einsetzen dieser gegen die stärker werdende Federkraft der Befestigungseinrichtung gearbeitet werden muß. Falls die Position der Traverse korrigiert werden muß, so ist die zum Herausnehmen der Traverse aus den Ausnehmungen der Rinne nötige Kraft sogar wesentlich höher als die zum Einsetzen der Traverse nötige Kraft.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine weiterentwickelte Sicherungsvorrichtung für eine Entwässerungsrinne zur Verfügung zu stellen, bei der zum einen der Materialbedarf verringert ist und zum anderen ein kostengünstigeres Material verwendet werden kann, wobei weiterhin der Durchflußquerschnitt in Rinnensystemen nicht wesentlich reduziert ist.
Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst, wobei der Anspruch 22 auf eine erfindungsgemäße Traverse und der Anspruch 23 auf eine spezielle Blockierklammer abstellt.
Ein wesentlicher Gedanke der Erfindung liegt darin, daß die
Traverse mühelos und ohne jeden wesentlichen Krafteinsatz exakt in ihrer vorbestimmten Position angeordnet werden kann. Erst wenn dies geschehen ist, wird die erfindungsgemäße Traverse mit Hilfe eines leichten Drucks oder Schlags auf eine an der Tra- verse angebrachte Blockierklammer fixiert. Da die Traverse bei diesem Vorgang innerhalb der Ausnehmungen des Rinnenkörpers geführt und/oder gehalten wird, ist eine Lageveränderung während des Befestigungsvorgangs nahezu ausgeschlossen.
Ein weiterer wesentlicher Aspekt der vorliegenden Erfindung besteht in der Ausgestaltung des Blockierelementes als auswechselbare keilförmige Blockierklammer oder Spreizschieber, die bzw. der derart beweglich an der Traverse bzw. Lasche ange-
bracht ist, daß eine Lageveränderung zwischen einer Montage- und Arretierungsposition möglich ist. Je nach Lage - Montagebzw. Arretierungszustand - wirken hierbei die Lasche und die Blockierklammer derart rastend und/oder klemmend zusammen, daß die Blockierklammer ohne Aktivitäten für ein beabsichtigtes
Entfernen der Klammer unverlierbar an der Lasche fixiert ist.
Erfindungsgemäß ist die Lasche kostengünstig aus Edelstahl mit einem aufgrund der vorteilhaften Geometrie der Lasche geringe- rem Materialeinsatz herstellbar. Alternativ kann die Lasche auch aus einem anderen, dem strömenden Medium in der Rinne gegenüber inerten Material hergestellt werden. Dieses Material kann beispielsweise ein einfaches oder passiviertes Metall, Holz oder Kunststoff, insbesondere gehärteter Kunststoff sein. Die Blockierklammer selbst wird vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt .
Die Lasche kann aufgrund ihrer einfachen Geometrie als einfaches Preßteil einstückig aus einem einzigen Material gefertigt werden. Die Verbindung mehrerer Komponenten oder Materialien ist nicht nötig.
Für das Anbringen der Rinnenabdeckung ist in der Lasche vorzugsweise eine Aussparung vorgesehen, die sich im wesentlichen in der Mitte an der Oberseite der Lasche in eingebautem Zustand befindet . Die Befestigung der Abdeckung an der Traverse erfolgt vorzugsweise nach den in der DE 42 41 706 und der DE 42 41 707 beschriebenen Verfahren. Diese Verfahren stellen eine bevorzugte Ausführungsform dar, wobei jedoch auch andere Befesti- gungsarten, wie z.B. ein seitliches Umklammern der Traverse bzw. Lasche denkbar sind.
Die Erfindung soll anhand eines AusführungsbeiSpieles und von Figuren näher erläutert werden. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine in eine Rinne eingesetzte und arretierte Lasche;
Fig. 2 einen Querschnitt der in Fig. 1 dargestellten eingebauten Lasche entlang der Linie II-II;
Fig. 3 einen Querschnitt der in Fig. 1 eingebauten Lasche ent- lang der Linie III-III;
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Blockierklammer;
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Lasche mit einer in Montagepo- sition befindlichen Blockierklammer und einer Gegenla- gernocke ;
Fig. 6 eine weitere Draufsicht auf eine Lasche, und
Fig. 7 eine Seitenansicht der Lasche aus Fig. 6 entlang der Linie VII-VII.
Bei der nachfolgenden Beschreibung werden für gleiche oder gleich wirkende Teile dieselben Bezugsziffern verwendet.
In Fig. 1 ist ein Teilstück eines Rinnenkörpers dargestellt, der in Seiteninnenwänden 11 Ausnehmungen 12 aufweist, in welche eine Lasche 13 mit ihren Enden 14 eingesetzt ist . Die Lasche 13 ist länglich profiliert ausgebildet und ist an ihren gegen- überliegenden Enden jeweils mit Hilfe einer Blockierklammer 15 an der Seiteninnenwand 11 des Rinnenkörpers 10 arretiert. Des weiteren weist die Lasche 13 eine Befestigungsaussparung 16 auf, die im wesentlichen in der Mitte der Oberseite der Lasche 13 angeordnet ist.
Wie in Fig. 1 zu sehen ist, befinden sich die beiden Blockierklammern 15 jeweils in ihrer Arretierungsposition. In dieser Arretierungsposition ist ein Keilschenkel 17, der eine Anlagefläche 18 und eine Sicke 19 aufweist, so angeordnet, daß sich die Anlagefläche 18 in Klemmkontakt mit der Seiteninnenwand 11 des Rinnenkörpers 10 befindet. Der Keilschenkel 17 ist hierbei mit der Sicke 19 und einem Keilschenkelendabschnitt 20 stark gegen einen Arretierschenkel 21 gespannt, so daß eine Klemmwir-
kung zwischen der Anlagefläche 18 und der Seiteninnenwand 11 des Rinnenkörpers 10 resultiert. Zur sicheren Positionierung der Blockierklammer 15 ist diese durch eine Öffnung geführt, die sich in den gegenüberliegenden Längsseiten 23 des Profils 24 befinden, wie in Fig. 2 und in Fig. 7 zu sehen ist. Die Öffnung 22 weist hierbei eine Querschnittsform auf, die im wesentlichen der Querschnittsform der Blockierklammer 15 entspricht . Die lichte Weite der Öffnung 22 entspricht hierbei im wesentlichen der Querschnittsausdehnung der gespannten bzw. zusammenge- drückten Blockierklammer 15.
Die Blockierklammer 15 ist so geformt, daß sie sich leicht unter geringem Kraftaufwand in die Öffnung 22 der Lasche 13 eindrücken läßt, wobei der Keilschenkel 17 leicht gegen ihren Arretierschenkel 21 gedrückt wird, so daß die Sicke 19 und der Keilschenkelendabschnitt 20 gegen den Arretierschenkel 21 in Anlage kommen. Auf diese Weise wird eine Klemmwirkung der Blockierklammer 15 in der Öffnung 22 gewährleistet.
In Fig. 4 ist eine Blockierklammer 15 genau dargestellt. Die
Blockierklammer weist im wesentlichen eine H-Form auf. Sie hat einen elastisch federnden Mittelsteg 25, durch den die gegenüberliegenden Schenkel der H-Form in ihrer relativen Lage zueinander bewegbar sind, sowie einen Keilschenkel 17 mit einer ersten Anlagefläche 18 und einer Sicke 19, welche sich an einem gegenüberliegenden Arretierschenkel 21 abstützt, wobei der Arretierschenkel 21 an einem Ende einen ersten Positionieranschlag 26 und an einem anderen Ende einen zweiten Positionieranschlag 27 aufweist.
Des weiteren weist der Keilschenkel 17 einen Keilschenkelendabschnitt 20 auf, der sich in Richtung desd Arretierschenkels 21 erstreckt. Der dem Keilschenkelendabschnitt 20 gegenüber befindliche Bereich des Arretierschenkels weist eine Gleitfase 28 auf, die in Zusammenwirkung mit dem Keilschenkelendabschnitt 20 das Eindrücken der Blockierklammer 15 in die Öffnung 22 erleichtert. Nachdem die Blockierklammer 15 in die Öffnung 22 eingedrückt worden ist, schnappt eine an dem ersten Positio-
nieranschlag 26 befindliche erste Kerbe 29 gegen eine erste Öffnungsinnenkante 31 und fixiert so die Blockierklammer 15 in ihrer Montageposition.
Wenn die Blockierklammer 15 in Arretierungsposition bewegt wird, so gleitet die Blockierklammer 15 durch die Öffnung 22 hindurch, bis eine zweite Kerbe 30 gegen eine zweite Öffnungsinnenkante 32 schnappt. Durch das Einschnappen bzw. Einrasten der zweiten Öffnungsinnenkante 32 in die zweite Kerbe 30 ist gewährleistet, daß die Blockierklammer 15 in ihrer arretierten Position sicher und unverrückbar fixiert ist. Um ein unbeabsichtigtes Lösen der Blockierklammer 15 aus ihrer Montageposition bzw. ihrer Arretierungsposition zu verhindern, befindet sich jeweils der ersten Kerbe 29 und der zweiten Kerbe 30 benachbart eine Nase 33, über die die erste Öffnungsinnenkante 31 bzw. die zweite Öffnungsinnenkante 32 geschoben werden muß. Um den hierfür notwendigen Druck auf die Blockierklammer 15 ausüben zu können, befindet sich an dem Arretierschenkel an dem der Gleitfase gegenüberliegenden Ende eine Schlagfläche 34.
Zur Montage der Lasche 13 wird diese dementsprechend zunächst in die Ausnehmungen 12 der Seiteninnenwand 11 des Rinnenkörpers 10 eingesetzt, wobei sich die Blockierklammern 15 in ihrer Montageposition befinden. Nachdem die Lasche 13 korrekt posi- tioniert ist, wird mit einem Werkzeug, z.B. einem Hammer, ein leichter Schlag auf die Schlagfläche 34 der Blockierklammer 15 ausgeübt, wodurch die erste Öffnungsinnenkante 31 aus der ersten Kerbe 29 über die Nase 33 hinüber herausgeschlagen wird, und die Blockierklammer 15 durch die Öffnung 22 gleitet, bis die zweite Öffnungsinnenkante 32 über die gegenüberliegende Nase 33 rutscht und in die zweite Kerbe 30 einrastet. Die Blockierklammer 15 befindet sich nun in ihrer Arretierungsposition.
Um sicherzustellen, daß die Blockierklammer 15 auch durch Erschütterungen, Rütteln, Überfahren der Abdeckung des Rinnenkörpers 10 und dergleichen nicht aus ihrer Arretierungsposition rutschen kann, befindet sich gegenüber des zweiten Positio-
nieranschlags 27 ein Schenkel, der in Fortsetzung des Keilschenkels verläuft und der eine zweite Anlagefläche 35 aufweist .
Wie in Fig. 4 zu sehen ist, sind der Schenkel 36 und der Keil- schenkel 17 bezüglich des Mittelstegs 25 in einem etwas stumpferen Winkel als 90° angeordnet, so daß sich die beiden Schenkel 36 und 17 in ihrer Flucht von dem Arretierschenkel entfernen. Wenn nun die zweite Öffnungsinnenkante 32 in die zweite Kerbe 30 eingerastet, wird gleichzeitig durch den vergrößerten Abstand des Schenkels 36 vom Arretierschenkel 21 eine Klemmwirkung der Blockierklammer 15 innerhalb der Öffnung 22 bewirkt. Diese Klemmwirkung verhindert zusammen mit der Nase 33 und der durch die Anlage der Sicke 19 und des Keilschenkelend- abschnitts 20 gegen den Arretierschenkel 21 verursachten
Klemmwirkung der Anlagefläche 18 gegen die Seiteninnenwand 11 des Rinnenkörpers zuverlässig ein unbeabsichtigtes Lösen der Arretierungsposition.
Wenn jedoch beabsichtigt ist, die Blockierklammer 15 aus der
Arretierungsposition zu entfernen, so genügt es, wenn ein entsprechendes Werkzeug angesetzt wird. Die Blockierklammer 15 rutscht dann in Umkehrung des zuvor beschriebenen Vorgangs zurück in ihre Montageposition und die erste Öffnungsinnenkante 31 rastet in die erste Kerbe 29 ein. Auf diese Weise kann die Lasche 13 durch Lösen der Blockierklammern 15 aus dem Rinnenkörper 10 entfernt werden.
Gemäß einer Ausführungsform weist die Lasche 13 auf ihren ge- genüberliegenden Längsseiten des Profils je eine Öffnung 22 zur Aufnahme der Blockierklammer 15 auf, so daß die Lasche 13 durch die Arretierung von zwei Blockierklammern 15 im Rinnenkörper 10 befestigbar ist.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform weist die Lasche 13 lediglich eine Öffnung 22 auf einer der Längsseiten 23 des Profils 24 auf, während sich auf der gegenüberliegenden Seite, eine Ge- genlagernocke 37 befindet. Diese Gegenlagernocke 37 ergänzt
kraftseitig die auf der anderen Seite der Lasche 13 befindliche Blockierklammer 15.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist aus den Enden 14 der Lasche einseitig oder vorzugsweise beidseitig eine Zunge ausgestanzt und so umgebogen, daß diese mit der Seiteninnenwand 11, die der Ausnehmung 12 des Rinnenkörpers 10 benachbart ist, in Anlage kommt, wenn die Lasche 13 in den Rinnenkörper 10 eingesetzt ist. Mit Hilfe dieser Zungen 38 wird das Positionieren der Lasche 13 im Rinnenkörper 10 vereinfacht. Die Zungen 38 sind hierbei auf Höhe einer Öffnungsaußenkante 39 angeordnet, so daß gewährleistet ist, daß die Anlagefläche 18 der Blockierklammer 15 in Klemmwirkung mit der Seiteninnenwand 11 des Rinnenkörpers 10 treten kann. Dies wird insbesondere aus den Fig. 1, 3, 6 und 7 deutlich.
In Fig. 2 ist nochmals deutlich gezeigt, wie die Blockierklammer 15 in ihrer Arretierungsposition in der Lasche 13 durch die Öffnungen 22 hindurch angeordnet ist. Um ein müheloses Ein- setzen der Blockierklammer 15 in die Öffnung 22 der Lasche 13 zu gewährleisten, ist der Keilschenkel 17 in Richtung seines Keilschenkelendabschnitts 20 mit einer Abkantung 40 versehen, so daß der Keilschenkelendabschnitt 20 im Zusammenwirken mit der Gleitfase 28 eine Einschubhilfe darstellt.
Die Lasche 13 ist vorzugsweise so ausgebildet, daß sich im Zusammenwirken mit der Blockierklammer 15 im montierten Zustand eine Koaxialversteifung des Rinnenkörpers 10 ergibt.
Vorzugsweise wird zur Befestigung der Lasche 13 im Rinnenkörper 10 eine Blockierklammer der vorstehend beschriebenen Art verwendet, jedoch kann die Blockierklammer auch als Drehriegel, Spreizbolzen, Fallriegel oder Federstab ausgebildet sein.
Wie sich aus dem vorstehend Genannten ergibt, ist die erfindungsgemäße Sicherungsvorrichtung und insbesondere die erfindungsgemäße Lasche 13 im Zusammenwirken mit der Blockierklammer 15 zum Befestigen von Abdeckungen an Rinnenkörpern 10
geeignet, wobei insbesondere die leichte Montage und Wieder- entfernbarkeit der Lasche 13, beispielsweise zur Reinigung des Rinnenkörpers 10, bevorzugte und besonders vorteilhafte Merkmale darstellen. Die Blockierklammer bleibt unverlierbar mit der Lasche verbunden, auch dann, wenn die Laschen zu Reinigungszwecken des Rinnenkörpers entfernt werden.
Bezugszeichenliste
Rinnenkörper Seiteninnenwand Ausnehmung Lasche Enden (der Lasche) Blockierklammer Befestigungsaussparung Keilschenkel erste Anlagef läche Sicke Keilschenkelendabschnitt Arretierschenkel Öffnung Längsseiten Profil Mittelsteg erster Positionieranschlag zweiter Positionieranschlag Gleitfase erste Kerbe zweite Kerbe erste Öffnungsinnenkante zweite Offnungsinnenkante Nase Schlagfläche zweite Anlagefläche Schenkel Gegenlagernocke Zunge Öffnungsaußenkante Abkantung