Kaffeemaschine mit einem Auslauftopf
Die Erfindung betrifft eine Kaffeemaschine gemäß den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 12.
Kaffeemaschinen des Standes der Technik arbeiten nach unterschiedlichen Prinzipien. Die gängigsten Modelle sind die sogenannten drucklos arbeitenden Kaffeemaschinen. Bei diesen fließt Wasser aus einem Vorratsbehälter in ein elektrisch beheizbares Rohr. Insbe¬ sondere durch Dampfentwicklung in diesem Rohr wird erwärmtes Wasser dann durch eine Steigleitung zu einem Auslauf gedrückt, über welchen das erwärmte Wasser dann in einen Kaffeefilter tropft. Aus diesem Kaffeefilter kann der Filterkaffee bei atmosphäri¬ schem Druck dann in eine Kanne fließen.
Im Gegensatz hierzu liegt bei Espressomaschinen ein erhöhter Druck im Bereich des Kaf¬ feemehls vor, beispielsweise 15 bar. Dies wird erreicht, indem Wasser aus einem Was- serbehälter oder einer sonstigen Wasserzuführung einer elektromotorisch angetriebenen Pumpe zugeführt wird, die das Wasser dann unter hohem Druck über einen elektrisch heizbaren Bereich einer Kaffeemehlaufnahmeeinrichtung zuführt. Diese Kaffeemehlauf¬ nahmeeinrichtung umfasst im Allgemeinen ein Sieb zur Aufnahme des Kaffees. Zur Er¬ zeugung des hohen Drucks im Bereich des Kaffees ist die Kaffeemehlaufnahmeeinrich- tung während des Betriebs in einem gegen die Atmosphäre abgedichteten Bereich ange¬ ordnet, der als Druckraum oder Brühkammer bezeichnet wird.
Bei einer weiteren prinzipiell anders arbeitenden Kaffeemaschine ist vorgesehen, das Wasser zur Zubereitung des Kaffees zunächst aus einem Wasserbehälter in einen be- heizbaren Zwischenbehälter zu überführen. Von diesem Zwischenbehälter gelangt das erwärmte Wasser zu einer elektromotorisch angetriebenen Pumpe, von der es unter er¬ höhtem Druck, beispielsweise 2 bis 3 bar, einer in einer abgedichteten Brühkammer vor¬ gesehenen Kaffeemehlaufnahmeeinrichtung zugeführt wird.
Bei einer besonderen, als sog. Kaffeepad-Maschine bezeichneten Form von Kaffeema¬ schinen mit einer Brühkammer, ist vorgesehen, dass der Kaffee nicht in loser Form als Kaffeemehl in die Kaffeemehlaufnahmeeinrichtung eingebracht wird, sondern in Form
eines Kaffeepads, das heißt in verdichteter Form mit Filterpapier umgeben, in einen Halter eingelegt wird. Der Halter ist in einer Brühkammer angeordnet, die aus einem Brühkam¬ meroberteil und einem dichtend mit diesem verbindbaren Brühkammerunterteil gebildet wird. Über das Brühkammeroberteil wird erhitztes Wasser bzw. Dampf in die Brühkammer zugeführt. Der Halter für die Kaffeepads kann Teil des Brühkammerunterteils oder als separates Teil in dieses eingesetzt sein. Das Brühkammerunterteil weist eine Auslassöff¬ nung auf, aus der bereiteter Kaffee austreten kann. Der Halter kann so gestaltet sein, dass das erhitzte Wasser bzw. der Dampf weitestgehend ungehindert die Kaffeepads durchströmen kann.
Es sind Kaffeemaschinen bekannt, bei denen der Kaffee nicht direkt von der Brühkammer in den vom Benutzer bereitgestellten Auffangbehälter, wie z.B. eine Tasse, spritzt, son¬ dern zunächst in einen Auslaufbehälter läuft und über ein Auslaufrohr in die Tasse geleitet wird. Der Auslaufbehälter dient zur Vermeidung von Verunreinigungen durch den aus der Brühkammer spritzenden Kaffee.
Insbesondere bei Kaffeemaschinen mit getaktetem Heiz-/Brühsystem, bei denen der Kaf¬ fee stoßweise in den Auffangbehälter spritzt, fließt der Kaffee auch stoßweise aus dem Auslaufbehälter in die Tasse, was beim Benutzer den Eindruck eines Defektes erzeugen kann und die Ausbildung einer hochwertigen Crema auf dem Kaffee stören kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Kaffeemaschine derart weiterzubil¬ den, dass der bereitete Kaffee gleichmäßig in den vom Benutzer bereitgestellten Auffang¬ behälter fließt.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung eine optimale Crema-Bildung ohne die Gefahr eines Überschäumens im Auslauftopf zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 12 gelöst.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen ange¬ geben.
Die Erfindung baut auf der gattungsgemäßen Kaffeemaschine dadurch auf, dass der Aus¬ lauftopf einen Boden mit einer Rippenstruktur aufweist. Durch die Rippenstruktur wird der Auslauf des Kaffees aus dem Auslauftopf geringfügig verzögert, sodass Inkontinuitäten im Kaffeefluss aus der Brühkammer ausgeglichen werden und der Kaffee gleichmäßig in die Tasse fließt. Diese Gleichmäßigkeit des Kaffeeflusses erlaubt die ungestörte Ausbildung einer hochwertigen Crema.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind die Rippen der Rippenstruktur spiralförmig oder radial auf das Auslaufrohr zulaufend angeordnet. Die genaue Wahl des Spiralwinkels kann im Hinblick auf die Einspritzgeschwindigkeit und ggf. -taktung des Kaffees aus der Brühkammer derart abgestimmt werden, dass der Kaffeefluss nur eine minimale Verzöge¬ rung erfährt, die erforderlich ist, um die erwünschte Gleichmäßigkeit des Kaffeeflusses sicherzustellen. Das Zulaufen der Rippenstruktur auf das Auslaufrohr stellt eine vollstän¬ dige Entleerung des Auslauftopfs sicher, sodass keine Kaffeereste im Auslauftopf verblei¬ ben.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Rippenstruk¬ tur des Bodens auswechselbar ist. Es wurde nämlich überraschend gefunden, dass die Ausgestaltung des Rippenstruktur Einfluss auf die Qualität der Crema, insbesondere auf deren Porengröße, hat. Durch die Auswechselbarkeit der Rippenstruktur, z.B. als aus- tauschbare Bodenplatte oder als separater Einsatz, kann die Crema-Erzeugung an die individuellen Vorlieben des Benutzers angepasst werden.
Bei einer besonderen Ausgestaltung der Rippenstruktur ist vorgesehen, dass die Rippen eine Barriere bilden, die den Auslauftopf in wenigstens einen ersten und einen zweiten Bereich unterteilt, wobei in dem ersten Bereich das Auslaufrohr angeordnet ist, in den zweiten Bereich der aus der Brühkammer fließende Kaffee läuft und zwischen dem ersten und dem zweiten Bereich wenigstens eine Verbindung besteht, durch die Kaffee von dem zweiten in den ersten Bereich übertreten kann. Auf diese Weise werden ein separater Auffangbereich und ein Auslaufbereich realisiert, die jeweils für ihre speziellen Aufgaben optimierte Gestaltungen aufweisen können. So kann beispielsweise die Größe und/oder Wandstruktur des Auffangbereich im Hinblick auf eine optimierte Crema-Ausbildung ges¬ taltet sein, während das Auslaufbereich für zügigen und vollständigen Abfluss des Kaffees optimiert werden kann.
- A -
Vorzugsweise weist die Barriere wenigstens einen Überlaufabschnitt auf, der eine gerin¬ gere Barrierenhöhe aufweist als benachbarte Barrierenabschnitte, die als Rückhalteab¬ schnitt dienen. Dies stellt eine Ausführungsform der genannten Verbindung zwischen den beiden Bereichen dar. Durch die Höhe des Überlaufabschnitts kann in Abstimmung mit der Einlaufgeschwindigkeit des Kaffees aus der Brühkammer die Verzögerung des Kaf- feeauslaufs aus dem Auslauftopf bestimmt werden. Diese Zeit hat auch Einfluss auf die Menge und Qualität der Crema.
Bei einer anderen Ausführungsform, die auch als Sonderfall der Überlauf-Variante ange¬ sehen werden kann, ist vorgesehen, dass die Barriere wenigstens einen sich bis zum Bo- den des Auslauftopfes erstreckenden Durchlass aufweist. Dies würde einem Überlaufab¬ schnitt der Höhe Null entsprechen. Die Auslaufverzögerung ließe sich in diesem Fall durch die Größe des Durchlasses wählen.
Bei einer besonders günstigen Ausführungsform sind sowohl ein Überlauf abschnitt als auch ein Durchlass vorgesehen. Bei dieser Variante wird der flüssige Kaffee vorwiegend durch den Durchlass strömen, während die schaumige Crema vorwiegend über den Über¬ laufabschnitt in den Auslaufbereich quillt. Durch Abstimmung von Durchlassgröße und Überlaufhöhe lässt sich die Cremabildung gezielt beeinflussen.
Günstigerweise weist der Auslauftopf einen Deckel mit einer Öffnung auf, durch welche Kaffee von der Brühkammer in den Auslauftopf gelangen kann. Der Deckel verhindert ein Überschäumen im Auslauftopf und verhindert so Verschmutzungen des Maschinen- Inneren. Diese Eigenschaft wird verstärkt, indem der Deckel vorzugsweise gegen den Auslauftopf abgedichtet ist. Die Verwendung eines solchen Auslauftopfdeckels, der durch Volumenreduzierung im Auslauftopf die Entwicklung einer besonderes feinporigen Crema fördert und gleichzeitig ein Überschäumen im Auslauftopf verhindert, ist - unabhängig von der oben erläuterten Rippenstruktur - als eigenständiger Aspekt der Erfindung anzuse¬ hen.
Vorzugsweise weist die dem Inneren des Auslauftopfs zugewandte Innenseite des De¬ ckels eine weitere Rippenstruktur auf. An dieser Rippenstruktur kann eine zusätzliche Wechselwirkung zwischen der Crema und den Rippen erfolgen, sodass die oben erwähn-
ten Auswirkungen auf die Porengröße der Crema verstärkt werden. Diese Rippenstruktur ist vorzugsweise mit dem Deckel auswechselbar.
Insbesondere in Verbindung mit der oben erläuterten Ausbildung der Rippenstruktur des Bodens als Barriere mit Durchläse und evtl. Überlaufabschnitt ist es vorteilhaft, wenn der Deckel in unterschiedlichen Höhen einsetzbar ist, seine Öffnung so angeordnet ist, dass Kaffee von der Brühkammer in den ersten Bereich des Auslauftopfs gelangen kann, und die Rippenstruktur des Deckels derart mit dem Durchlass in der Barriere korrespondiert, dass die Größe des Durchlasses durch Wahl der Einsetzhöhe des Deckels einstellbar ist. Damit lässt sich die Durchlassgröße und insbesondere die oben bereits erwähnte Ab- Stimmung von Durchlassgröße zu Überlaufhöhe durch Einstellung der Durchlassgröße variieren. Es wird daher für jeden Benutzer leicht möglich, seine individuellen Einstellun¬ gen zur Erzeugung einer bevorzugten Crema-Qualität vorzunehmen.
Die Erfindung ist anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßem Kaffeemaschine;
Figur 2 eine Schnittansicht der Kaffeemaschine von Figur 1 ;
Figur 3 eine Schnittansicht eines Brühkammerunterteils der Kaffeemaschine von Figur 1 ;
Figur 4 eine perspektivische, teilweise geschnittene Darstellung des Bereichs des
Auslauftopfes der Kaffeemaschine von Figur 1 .
Figur 5 zwei perspektivische, teilweise geschnittene Ansichten einer weiteren Ausfüh¬ rungsform des erfindungsgemäßen Auslauftopfs.
Figur 1 zeigt eine perspektivische Darstellung einer Kaffeemaschine 10. Die Kaffeema- schine 10 umfasst einen flachen Ständerteil 12, einen säulenartigen Vorrats- und Be¬ triebsteil 14 und einen Kaffeebereitungsteil 16. Der Kaffeebereitungsteil 16 ist oberhalb des Ständerteils 12 an dem Vorrats- und Betriebsteil angeordnet. Im vorderen Bereich
des Ständerteils 12 ist ein Bedienfeld mit mehreren Bedientasten 18a, 18b und 18c sowie einer Kontrollleuchte 19 angeordnet.
Figur 2 zeigt eine Schnittdarstellung derselben Kaffeemaschine 10. Der Vorrats- und Be¬ triebsteil umfasst im Wesentlichen einen Wassertank 20, einen Durchlauferhitzer 22, eine nicht dargestellte Pumpe sowie verschiedene Verbindungsleitungen zwischen den ge¬ nannten Elementen. Der Kaffeebereitungsteil 16 umfasst eine Brühkammer 24, umfas¬ send ein Brühkammerunterteil 26 sowie ein Brühkammeroberteil 28. Unterhalb der Brüh¬ kammer 24 ist ein Auslauftopf 30 vorgesehen, in welchen bereiteter Kaffee von der Brüh¬ kammer 24 läuft. Der Auslauftopf 30 weist ein Auslaufrohr 32 auf, über welches bereiteter Kaffee in einen auf dem Ständerteil 12 bereitgestellten Auffangbehälter, z.B. eine Tasse, läuft. Der Auslauftopf ist von einem Auslaufgehäuse 31 umgeben. Auf dem Auslauftopf¬ boden 33 ist eine nur schematisch dargestellte Rippenstruktur 35 vorgesehen, die bei¬ spielsweise radial angeordnete und/oder spiralförmige Rippen umfassen kann. Prinzipiell ist jede Rippenstruktur 35 geeignet, die zu einem gleichmäßigen Ausfluss des Kaffeeex- trakts führt. Gegebenenfalls kann die Rippenstruktur 35 mit einer in Figur 2 nicht darge¬ stellten weiteren Rippenstruktur zusammenwirken, die am Auslauftopfdeckel 52 angeord¬ net sein kann.
Figur 3 zeigt eine Schnittzeichnung durch das Brühkammerunterteil 26. Das Brühkam- merunterteil 26 weist eine vorzugsweise runde Aufnahme 34 für (nicht dargestellte) Kaf- feepads auf. Der Boden 36 der Aufnahme 34 ist vorzugsweise auf eine zentrale Vertie¬ fung 38 hin abfallend ausgebildet. Zur Kaffeebereitung wird das Brühkammerunterteil 26 mit einem in Figur 3 nicht dargestellten Brühkammeroberteil dichtend verbunden, sodass erhitztes Brühwasser unter Druck den Kaffeepad in der Aufnahme 34 durchdringen kann. Der Kaffee wird dann durch eine Düse 40 in der zentralen Vertiefung 38 in den unter der Brühkammer 24 angeordneten Auslauftopf 30 gespritzt.
Figur 4 zeigt eine perspektivische, teilweise geschnittene Ansicht des Auslaufgehäuses 31 , in welchem der Auslauftopf 30 mit den Auslaufrohren 32 gehaltert ist. Die relative La- ge des Auslauftopfes 30 zu der Brühkammer ist aus Figur 2 ersichtlich. Oberhalb des Auslauftopfes 30 ist nach Art einer Explosionszeichnung eine sehr einfache Ausführungs¬ form eines Deckels 52 dargestellt, der in die Öffnung des Auslauftopfes 30 dichtend ein¬ gebracht werden kann. Der Deckel 52 weist eine zentrale Öffnung 54 auf, durch welche
der Kaffee von der Brühkammer 24 in den Auslauftopf 30 gelangen kann. Die erfindungs¬ gemäßen Rippenstrukturen am Boden des Auslauftopfes 30 und / oder auf der Innenseite des Deckels 52 sind in Figur 4 nicht gezeigt. Ihre möglichen Ausgestaltungen erschließen sich dem Fachmann jedoch aus der vorangehenden Beschreibung.
Figur 5 zeigt zwei perspektivische, teilweise geschnittene Ansichten einer weiteren Aus¬ führungsform des erfindungsgemäßen Auslauftopfs. Die Teilfiguren a) und b), die lediglich unterschiedliche Perspektiven wiedergeben, sollen nachfolgend gemeinsam diskutiert werden. Der Auslauftopf 30 ist mit einem Deckel 52 verschließbar, der in unterschiedli¬ chen Höhen in den Auslauftopf 30 einsetzbar ist (siehe Bewegungspfeil 51 ). Die Ftippen- Struktur am Boden 33 des Topfs 30 besteht aus zwei geschwungenen Rippen 352, 354, die im Wesentlichen in radialer Richtung verlaufen und gemeinsam eine Barriere bilden, die zwei Topfbereiche voneinander trennt. In dem in Figur 5 hinteren Topfbereich setzt das Auslaufrohr 32 an. Der vordere Bereich liegt unterhalb einer Deckelöffnung 54, durch die Kaffee aus der Brühkammer in den Auslauftopf 30 fließt. Zwischen den einzelnen Rip- pen 352 und 354 ist eine Lücke 356 angeordnet, die eine Verbindung der beiden vorge¬ nannten Bereiche darstellt. Wie insbesondere aus Figur 5a gut ersichtlich, hat die als Ü- berlaufrippe ausgebildete Rippe 354 eine geringere Höhe als die benachbarte Rückhalte¬ rippe 352. Sie wirkt daher als ein Überlauf von dem vorderen zum hinteren Topfbereich, der auch bestehen bleibt, wenn der Deckel 52 in seine tiefste Stellung gefahren wird. Der Deckel 52 weist an seiner Unterseite eine eigene Rippenstruktur auf, die als einzelne La¬ melle 53 ausgebildet ist. Sie korrespondiert in Form und Anordnung mit den Rippen 352 und 354 bzw. der Lücke 356 derart, dass die Höhe der Lücke 356 durch Verstellen des Deckels 52 variiert werden kann. Hierdurch kann die Abflussgeschwindigkeit flüssiger Kaffeebestandteile beeinflusst werden. Die Crema wird hingegen im Wesentlichen über den Überlauf der Rippe 354 in den hinteren Topfbereich gelangen.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie den Ansprüchen offen¬ barten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung wesentlich sein.
Bezugszeichenliste
10 Kaffeemaschine
12 Ständerteil
14 Vorrats- und Betriebsteil
16 Kaffeebereitungsteil
18 a-c Bedientasten
19 Kontrollleuchte
20 Wassertank
22 Durchlauferhitzer
24 Brühkammer
26 Brühkammerunterteil
28 Brühkammeroberteil
30 Auslauftopf
31 Auslaufgehäuse
32 Auslaufrohr
33 Auslauftopfboden
34 Aufnahme
35 Rippenstruktur
352 Rückhalterippe
354 Überlaufrippe
356 Lücke zwischen 352 und 354
36 Aufnahmeboden
38 Zentralöffnung
40 Düse
51 Bewegungspfeil
52 Auslauftopfdeckel
53 Rippenstruktur an 52
54 Öffnung in 52