ABSEILVORRICHTUNG
Die Erfindung betrifft eine Abseilvorrichtung mit einem längs eines Seils beweglichen Gehäuse, in dem eine Seilrolle und eine Führungsrolle derart drehbar gelagert sind, dass das Seil beim Abseilen mit dem Umfang der Seilrolle in reibschlüssiger Berührung gehalten wird, mit einer Bremseinrichtung für die Seilrolle, und mit einer Kupplungseinrichtung zum Anhängen einer abzuseilenden Last.
Solche Abseilvorrichtungen werden beispielsweise für das Wartungspersonal von Windkraftanlagen benötigt. Moderne Windkraftanlagen mit einer Leistung von mehreren Megawatt erreichen derzeit Nabenhöhen von bis zu 160 m und werden sowohl an Land (onshore) als auch im Meer (offshore) zur Stromerzeugung installiert. Diese Anlagen weisen an der Spitze des Turmes ein relativ groß dimensioniertes Maschinenhaus auf, das bei Wartungsarbeiten etwa bis zu 30 Personen Platz bieten kann. Durch den hohen Personaleinsatz bei der Wartung und Reparatur sollen die Betriebsausfallzeiten minimiert werden.
Der Zugang zum Maschinenhaus der Windkraftanlage erfolgt in der Regel über eine mit einem Steigschutzsystem ausgerüstete vertikale Steigleiter oder mittels eines Personen- fahrkorbes im Turminneren. In einem Notfall, beispielsweise bei einem Brand im Maschinenhaus oder im Turmfuß muss gewährleistet sein, dass sich alle in der Anlage befindlichen Personen unmittelbar über einen alternativen Fluchtweg in Sicherheit bringen können.
Es sind Abseilgeräte bekannt, die es einer Person erlauben, sich außerhalb des Turmes von der Plattform im Maschinenhaus abzuseilen. Diese Geräte weisen ein Abfahrseil, beispielsweise ein Polyamid-Kernmantelseil auf, an dessen beiden Enden Karabinerhaken befestigt sind, sowie eine Bremseinheit, die die Abseilgeschwindigkeit auf maximal 2 m/s begrenzt. Die abzuseilende Person legt einen Auffanggurt oder eine Rettungs-
Schlaufe an, der bzw. die mit dem Karabinerhaken am oberen Ende des Abfahrseiles verbunden wird. Beim Abseilen läuft das Seil mit der durch die Bremseinheit bestimmten Geschwindigkeit über die Seilrolle.
Es sind auch Abseilgeräte bekannt, die von zwei Personen gleichzeitig benutzt werden können und im Pendelverkehr arbeiten.
Für eine rechtzeitige Evakuierung einer größeren Anzahl von Personen sind diese Vorrichtungen jedoch nicht ausreichend. Auch die gleichzeitige Verwendung mehrerer Abseilgeräte wird mit zunehmender Turmhöhe problematisch, da die durch Wind verursachten Bewegungen der abfahrenden Personen und der Abfahrseile nur schwer kontrollierbar sind, so dass sich die Abfahrseile leicht verheddern können, wodurch die Rettungsaktion verzögert oder ganz vereitelt werden kann.
Aus DE 10 2006 009 332 AI ist eine Abseilvorrichtung der eingangs genannten Art bekannt, bei der das Seil mäanderförmig über mehrere Führungsrollen und die Seilrolle läuft, so dass es diese Rollen jeweils auf einen Winkel von mehr als 180° umschlingt und somit ein höherer Reibschluss zwischen dem Seil und den Führungsrollen und der Seilrolle erreicht wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Abseilvorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, mehrere Lasten, insbesondere Personen, gleichzeitig an demselben Seil abzuseilen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass das Gehäuse einen zwischen der Führungsrolle und der Seilrolle verlaufenden Seilkanal bildet, in den das Seil in gestrecktem Zustand einlegbar ist, und dass die Kupplungseinrichtung in einer Position an dem Gehäuse angeordnet ist, die gegenüber dem Seilkanal zur Seite der Seilrolle hin versetzt ist.
Diese Abseilvorrichtung kann auch dann, wenn das Seil unter Zugspannung steht, weil bereits ein oder mehrere Personen abgeseilt werden, so an dem Seil angebracht werden, dass das Seil durch den Seilkanal verläuft. Wenn dann das Gewicht der Last auf die
Kupplungseinrichtung wirkt, so wird dadurch das Gehäuse so verschwenkt, dass die Führungsrolle und die Seilrolle von entgegengesetzten Seiten her auf das Seil drücken, mit der Folge, dass das Seil die Seilrolle auf einem gewissen Umfangssegment umschlingt, so dass sich der notwendige Reibschluss zwischen dem Seil und der Seilrolle ergibt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Seilrolle weist vorzugsweise auf ihrem Umfang eine V-förmige Nut auf, in der das Seil, wenn es gegen die Seilrolle gespannt wird, klemmend gehalten wird. Dadurch lässt sich ein hoher Reibschluss zwischen Seil und Seilrolle insbesondere auch dann erreichen, wenn als Abfahrseil aus Brandschutzgründen ein Stahlseil verwendet wird.
Das Gehäuse weist vorzugsweise einen Klappdeckel auf, der zum Einlegen des Seils in den Seilkanal geöffnet werden kann und der dann in einer dem Seilkanal verschließenden Position verriegelt werden kann.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Abseilvorrichtung; Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1; Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1;
Fig. 4 einen Schnitt durch die Abseilvorrichtung in geöffneter Stellung beim Anlegen an ein Seil; und
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Rettungssystems zur Rettung von Personen von einer Windkraftanlage mit Hilfe erfindungsgemäßer Abseilvorrichtungen.
Die in Fig. 1 gezeigte Abseilvorrichtung 10 weist ein Gehäuse 12 auf, das vorzugsweise aus Metall besteht und in dem eine Führungsrolle 14 und eine Seilrolle 16 für ein Seil 18 drehbar gelagert sind. Die in Fig. 1 nicht sichtbare Vorderseite des Gehäuses 12 ist teilweise durch einen Klappdeckel 20 verschlossen, von dem in Fig. 2 nur Wandteile 22, 24 zu erkennen sind, die an den rechten und linken Schmalseiten des Gehäuses anliegen. Bei geöffnetem Klappdeckel 20 besteht freier Zugang zu einem Seilkanal 26, der in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet ist und geradlinig zwischen der Führungsrolle 14 und der Seilrolle 16 hindurch verläuft. Auf der Seite des Seilkanals 26, die der Seilrolle 16 zugewandt ist, ist an einer Ecke des Gehäuses 12 eine Kupplungseinrichtung 28 angeordnet, an die eine abzuseilende Last angehängt werden kann. Im gezeigten Beispiel wird die Kupplungseinrichtung durch eine Gurtöse 30 und eine nur zum Teil dargestellte Gurtschlaufe 32 gebildet, an die mit Hilfe eines Karabinerhakens oder dergleichen die Last angehängt werden kann.
Wie deutlicher aus Fig. 2 und 3 hervorgeht, ist die Seilrolle 16 durch ein Getriebe 34 mit einer an das Gehäuse 12 angebauten Bremseinrichtung 36 verbunden, die beispielsweise durch eine bekannte Fliehkraftbremse gebildet werden kann. Die Seilrolle 16 und ein größeres Zahnrad 38 des Getriebes 34 sitzen drehfest auf einer gemeinsamen Welle 40. Das Zahnrad 38 kämmt mit einem kleineren Zahnrad 42, das auf einer Eingangswelle der Bremseinrichtung 26 sitzt. Auf diese Weise wird die Drehung der Seilrolle 16 unter Übersetzung ins Schnelle auf die Fliehkraftbremse übertragen.
Wie weiterhin aus Fig. 2 hervorgeht, weist die Seilrolle 16 in ihrer Umfangsfläche eine V-förmige Nut 44 auf, die am Grund enger ist als der Durchmesser des Seils 18, so dass das Seil klemmend in der Nut 44 gehalten wird, wenn es gegen die Seilrolle 16 gespannt wird.
An dem Wandteil 22 des Klappdeckels 20 ist innenseitig eine Seilführung 46 angebracht, die wie im Schnitt in Fig. 3 zu erkennen ist, eine Führungsrinne für das Seil 18 bildet. Außerdem erkennt man in Fig. 3 ein Scharnier 48, das den Klappdeckel 20 schwenkbar mit dem Gehäuse 12 verbindet und in der Ansicht in Fig. 3 unterhalb der Seilführung 46 angeordnet ist. Der gegenüberliegende Wandteil 24 des Klappdeckels 20 (Fig. 1) ist durch einen Riegel 50 am Gehäuse verriegelbar. Der Riegel 50 ist elastisch in die Verriegelungsstellung vorgespannt und rastet beim Schließen des Klappdeckels sebsttätig ein. Ein aus dem Gehäuse herausragender Entriegelungsstift 52 erlaubt es, den Klappdeckel zu entriegeln und zu öffnen. Der Klappdeckel 20 kann seinerseits elastisch in die Öffnungsstellung vorgespannt sein, so dass er nach Entriegelung von selbst aufspringt.
Fig. 4 zeigt die Abseilvorrichtung 10 im Zustand mit geöffnetem Klappdeckel 20. Das Seil 18, an das weiter unten mit einer weiteren Abseilvorrichtung bereits eine Last angehängt sein kann und das deshalb unter Zugspannung steht, verläuft geradlinig und vertikal. Die Abseilvorrichtung 10 kann nun in der in Fig. 4 gezeigten Orientierung von der Seite her an das Seil 18 angesetzt werden, so dass das Seil 18 in dem Seilkanal zwischen der Führungsrolle 14 und der Seilrolle 16 aufgenommen wird. Das Gehäuse 12 wird dann von Hand im Uhrzeigersinn in Fig. 4 verschwenkt, so dass sich die Führungsrolle 14 und die Seilrolle 16 von entgegengesetzten Seiten her auf das Seil 18 zubewegen, bis schließlich das Seil in einer Umfangsnut der Führungsrolle 14 und in der V- förmigen Nut 44 der Seilrolle 16 aufgenommen wird. Der Schwerpunkt des Gehäuses 12 liegt etwa an der Stelle der Drehachse der Seilrolle 16, in Fig. 4 also rechts vom Seilkanal. Die Schwenkbewegung des Gehäuses 12 wird daher durch das Eigengewicht dieses Gehäuses unterstützt. Das Gehäuse 12 gelangt so in eine Position, in der der Klappdeckel 20 geschlossen werden kann. Dabei bewegt sich auch die versetzt zu dem Scharnier 48 (Fig. 3) angeordnete Seilführung 46 auf das Seil 18 zu, und sie drückt mit ihrem unteren Ende auf das Seil 18, das dadurch geringfügig ausgelenkt wird. Das Gehäuse 12 wird dadurch mit seiner Seilführung 46 reibschlüssig an dem Seil gehalten, so
dass die Abseilvorrichtung 10 auch dann nicht an dem Seil herabrutscht, wenn das Gehäuse 12 losgelassen wird.
Wenn nun die abzuseilende Last an die Kupplungseinrichtung 28 angehängt wird, so wirkt auf das Gehäuse 12 ein hohes Drehmoment, das die Tendenz hat, dieses Gehäuse weiter im Uhrzeigersinn in Fig. 4 zu verschwenken. Die Seilführung 46 bewegt sich dabei in der Tendenz vom Seil 18 weg, während das Seil an der Führungsrolle 14 und der Seilrolle 16 eine leichte Auslenkung erfährt, wie in Fig. 1 gezeigt ist. Das Drehzentrum, um welches das Gehäuse 12 schwenkt, liegt in dem Seilkanal 26 auf der Verbindungsgeraden zwischen den Achsen der Führungsrolle 14 und der Seilrolle 16. Die auf die Kupplungseinrichtung 28 wirkende Last wirkt somit über einen großen Hebelarm auf das Gehäuse 12, so dass ein hohes Drehmoment ausgeübt wird, das die Tendenz hat, das Seil 18 weiter auszulenken. Das hat zur Folge, dass das Seil die Seilrolle auf einem größeren Umfangssegment umschlingt und zugleich tiefer in die V-förmige Nut 44 hinein gedrückt wird. Auf diese Weise wird ein zuverlässiger Reibschluss zwischen dem Seil 18 und der Seilrolle 16 erzeugt. Wenn sich die Abseilvorrichtung 10 unter dem Gewicht der Last am Seil 18 abwärts bewegt, wird folglich die Seilrolle 16 gedreht, und die Drehbewegung wird durch das Getriebe 34 auf die Bremseinrichtung 36 übertragen. Wenn die Abseilgeschwindigkeit einen bestimmten Wert erreicht, beispielsweise 2 m/s, wird die Fliehkraftbremse in der Bremseinrichtung 36 wirksam, so dass die Seilrolle 16 mit durch das Getriebe 34 verstärkter Kraft gebremst wird, während der Reibschluss zum Seil 18 bestehen bleibt. Auf diese Weise wird erreicht, dass die Last mit konstanter Geschwindigkeit abgeseilt wird.
Zur Illustration einer möglichen Anwendung der Erfindung ist in Fig. 5 schematisch eine Offshore- Windkraftanlage gezeigt, die einen Turm 54, eine Gondel 56, eine Nabe 58 und Rotorblätter 60 aufweist. Die Gondel 56 nimmt ein Maschinenhaus auf, in dem sich bei Wartungs- oder Reparaturarbeiten eine größere Anzahl von Personen 62 aufhalten kann.
Die Windkraftanlage ist mit einer Rettungsvorrichtung ausgerüstet, die es erlaubt, das Wartungspersonal im Notfall, beispielsweise bei Ausbruch eines Brandes im Maschinenhaus, in kürzester Zeit über einen separaten (nicht durch den Turm 54 verlaufenden) Fluchtweg zu evakuieren. Diese Rettungsvorrichtung umfasst eine in der Gondel 56 installierte Abwickeleinrichtung 64 für das Seil 18. Zum kontrollierten Abwickeln des Seils sollte die Abwickeleinrichtung 64 eine Bremse, z. B. eine Fliehkraftbremse aufweisen. Außerdem sollte ein Motor zum Wiederaufwickeln des Seiles 18 vorgesehen sein. Bei dem Seil 18 sollte es sich aus Brandschutzgründen vorzugsweise um ein Stahlseil handeln. Am unteren Ende des Seiles 18 hängt ein Gewicht 66, das eine Spanneinrichtung 68 für das Seil 18 aufnimmt. Im gezeigten Beispiel wird das Gewicht 66 durch eine schwimmfähige Rettungsinsel gebildet.
Im Normalzustand der Windkraftanlage ist das Seil 18 vollständig auf die Abwickeleinrichtung 64 aufgewickelt, und die Rettungsinsel ist zusammengefaltet und in der Gondel 56 verstaut. Wenn eine Evakuierung erforderlich ist, begeben sich die Personen 62 zu einer in der Gondel 56 gebildeten Plattform 70, auf der sich oberhalb einer nicht näher gezeigten Ausstiegsluke die Abwickeleinrichtung 64 befindet. Die am Seil 18 hängende Rettungsinsel wird durch die Ausstiegsluke herabgelassen, und das Seil wird mit Hilfe der Abwickeleinrichtung 64 abgewickelt, bis die Rettungsinsel die Wasseroberfläche 72 erreicht. Durch einen nicht gezeigten Auslösemechanismus wird in bekannter Weise die Entfaltung der Rettungsinsel mittels Druckluft ausgelöst, so dass die Rettungsinsel auf der Wasseroberfläche schwimmt. Da dann das Seil 18 nicht mehr durch das Gewicht der Rettungsinsel unter Spannung gehalten wird, sorgt nun die Spanneinrichtung 68 dafür, dass das Seil stets unter einer gewissen, im wesentlichen konstanten Zugspannung gehalten wird. Dadurch wird ein Pendeln des Seils 18 verhindert und zugleich die Abdrift der Rettungsinsel in Grenzen gehalten.
Nachdem das Seil 18 in dieser Weise stabilisiert wurde, kann mit der Evakuierung der Personen 62 begonnen werden. Dazu legt jede Person 62 einen Auffanggurt oder eine Rettungsschlaufe 74 an, die mit der Kupplungseinrichtung 28 einer Abseilvorrichtung
10 der zuvor beschriebenen Art verbunden ist. Sie bringt dann die Abseilvorrichtung in der in Fig. 4 gezeigten Weise an dem Seil 18 an und lässt sich an dem Seil nach unten gleiten. Auf diese Wiese können die Personen 62 eine nach der anderen über das Seil 18 abgeseilt werden.
Mit zunehmender Anzahl der Personen, die während des Abseilvorgangs an dem Seil 18 hängen, kommt es zu einer zunehmenden Längendehnung des Seiles. Diese wird jedoch durch die Spanneinrichtung 68 ausgeglichen, die das Seil unter konstanter Zugspannung hält. Sobald die abgeseilten Personen das untere Ende des Abfahrseiles und damit die Rettungsinsel erreicht haben, lösen sie die Abseilvorrichtung 10 vom Seil (durch Öffnen des Klappdeckels 20) und begeben sich in das Innere der Rettungsinsel, so dass der „Landeplatz" unverzüglich für die nächste Person freigemacht wird. Auf diese Weise kann auch eine größere Personenanzahl in äußerst kurzer Zeit sicher evakuiert werden.
Wahlweise kann die Abseilvorrichtung 10 so gestaltet sein, dass zwei Personen gleichzeitig an der Kupplungseinrichtung 28 derselben Abseilvorrichtung hängend abgeseilt werden können.
Um zuverlässig zu verhindern, dass sich die Abseilvorrichtung 10 selbsttätig entlang des Seils 18 nach unten bewegt, bevor eine Last angehängt wurde, kann die Abseilvorrichtung in Ruhestellung durch einen lösbaren Sicherungsstift gesichert sein, der die Seilrolle 16 oder die Bremseinrichtung 36 oder ein Element des Getriebes 34 blockiert. Um die Abseilvorrichtung betriebsbereit zu machen, wird dann der Sicherungsstift herausgezogen, wenn sich die abzuseilende Person an die Kupplungseinrichtung 28 angehängt hat und bevor sie sich aus der Ausstiegsluke fallen lässt.