AT105160B - Schutzvorrichtung für Gurtbecherwerke od. dgl. - Google Patents

Schutzvorrichtung für Gurtbecherwerke od. dgl.

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AT105160B
AT105160B AT105160DA AT105160B AT 105160 B AT105160 B AT 105160B AT 105160D A AT105160D A AT 105160DA AT 105160 B AT105160 B AT 105160B
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lever
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Albert Teichmann
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Albert Teichmann
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  • Cage And Drive Apparatuses For Elevators (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Schutzvorrichtung   für Gurtbecherwerke od. dgl. 



   Gegenstand der zusätzlichen Erfindung ist eine unterhalb der oberen Gurtscheibe mit der Kupplung in organischem Zusammenhang stehende Hilfsvorrichtung. durch die die   plötzliche   Ausrückung des Antriebes in jedem Stockwerk, auch im Erdgeschoss und   Dachgeschoss,   von Hand aus durch Anziehen eines Seiles erfolgen kann. Solche plötzliche   Ausrückungsmoglichkeit ist,   neben der selbsttätigen, in hohem Grade wünschenswert. wenn aus andern   Gründen   als dem des Rutschens oder des Stillstandes des Gurtes eine Ungliieksgefahr im Anzuge ist. beispielsweise wenn in den   Walzenstühlen.   Mahlgängen, . \spiratoren usw. Stockungen entstanden sind. demzufolge aus ihnen Feuerfunken oder auch Fremdkörper in den Elevator leicht übertreten können. 
 EMI1.1 
 



   Nahe der Gurtscheibe 5 und senkrecht unter der Welle 1 ist eine Welle 27 in Platten 27a, 27b gelagert, die am Elevatorgehäuse I befestigt sind ; diese Welle 27 trägt zwei Daumenhebel   27c.   die bestimmt sind, mit den Hebeln 23 zusammenzutreffen. und ferner in der Mitte, d. h. vorteilhaft in der Ebene der Mittelwand 6. einen Klinkenhebel 28. 



   An einem oder auch an dem andern Ende der Wellen 27 (letzteres ist nicht gezeichnet) sitzt ein Hebel 29. an dessen freies Ende ein   Seil 29a, festgebunden   ist. Dieses Seil geht durch alle Stockwerke 
 EMI1.2 
 werden kann. Am Hebel 29 ist nahe seiner Drehachse eine   Stahlplatte') 0 befestigt,   die auf einer zweiten, auf der Platte, 27b festgeschraubten Stahlplatte 31 gleitet. In beide Platten ist ein schräges Rundloch 32 gebohrt, durch welches ein Draht   33 gesteckt   ist.

   Vermittels einer   Plombe.' wird   die Schlinge des Drahtes zusammengezogen und diese hält den Hebel 29 im Ruhezustande fest.   (In Fig. l   mit vollen Strichen gezeichnet.) 
 EMI1.3 
 der Zahnkupplung in derselben Weise vollziehen, wie es nach der   Erläuterung zu den Fig. 1-4   des Hauptpatentes vermittels der Widerlager. 9 geschieht. 



   Der Klinkenhebel 28 dient zunächst dazu, den Ausschlag des Hebels 29 nach unten hin zu begrenzen. 



  Sobald dieser Klinkenhebel gegen den äusseren Umfang der Gurtseheibe (Stellung II in Fig. 1) stösst, wird der Hebel   29   bei seinem Niedergang angehalten. Nun ist noch auf der Scheibe J eine zweckmässig in der Ebene der Mittelwand 6 liegende Nut 34 vorgesehen. die folgendem Zwecke dient. Ist die Kupplung in der beschriebenen Weise ausgerückt, so kann es   vorkommen.   dass der Elevator mit vollgefüllten Bechern 8 nach   rückwärts   läuft. Dieser Rücklauf kann aber nur eine oder ein paar Sekunden dauern, weil, sobald 
 EMI1.4 
 

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   rückwärtigen   Drehung hindert. Durch die Teile 28 und 24 wird aber die Scheibe 5 unter keinen Umständen an der Vorwärtsdrehung gehindert. 



   Diese Vorrichtung zum Ausrücken mit der Hand lässt sich ohne Umstände auch mit der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 des Hauptpatentes verbinden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. 2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle (27) der Handausrückvorrichtung ein Klinkenhebel (28) festsitzt, der nicht allein bei seinem Auftreffen auf die Oberfläche der Gurtscheibe (5) den Ausschlag des Hebels (29) nach unten hin begrenzt, sondern kurz nach der Ausrückung in eine Nut (34) der Gurtscheibe (5) einklinkt und dadurch diese an einer Rückdrehung verhindert. EMI2.2
AT105160D 1924-12-09 1925-10-06 Schutzvorrichtung für Gurtbecherwerke od. dgl. AT105160B (de)

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