AT106675B - Verfahren zur Herstellung elektrischer Ringspulen. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung elektrischer Ringspulen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung elektrischer Ringspulen. Elektrische Ringspulen mit einander kreuzenden, aufeinanderfolgenden Windungen werden so hergestellt, dass auf einem runden Dorn ein Kranz von in Abstand radspeichenartig eingesteckten oder parallel zur Achse des Dornes angeordneten Stäben vorgesehen wird, um welche die aufeinanderfolgenden Windungen beim Wickeln um den Dorn abwechselnd an der Vorder-oder Rückseite vorübergeführt werden, so dass an den Stäben schleifenförmige Kreuzungen der Windungen gebildet werden. Dieses Herstellungsverfahren hat den Nachteil, dass die Wicklung der Spule von Hand aus erfolgen muss, die Spule nicht genügende Steifigkeit erhält und die Kreuzungen, da von Hand aus gebildet, nicht vollkommen gleich ausfallen. Die Erfindung bildet eine elektrische Ringspule, die maschinell hergestellt werden kann, daher vollkommen gleichmässig ausfällt und auch grosse Festigkeit und Steifigkeit hat. Zur Wicklung der Spule wird ein prismatischer oder ein ovaler Dorn verwendet, wie er als Beispiel in der Zeichnung in den Fig. 1 und 2 veranschaulicht ist. Auf den Dorn a werden die Spulenwindungen b dicht nebeneinander aufgewickelt und die erhaltene Spule dann abgezogen. Während die Spule an einer Windung festgehalten wird, werden die Windungen entgegengesetzt zur Wieklungsriehtung (also entgegengesetzt zur Richtung des Pfeiles in Fig. 2) zurückgedreht. Soll eine Spule, wie die in Fig. 3 und 4 veranschaulichte, beispielsweise mit fünf Kreuzungsstellen c erhalten werden, dann muss jede Spulenwindung um ein Fünftel einer vollen Windung zurückgedreht werden. Wären also beispielsweise zwanzig Windungen vorhanden, dann sind die Spulenwindungen um zwanzig Fünftel Windungen, somit um vier volle Windungen, zurückzudrehen, wobei sich die fünf Kreuzungsstellen bilden. Sobald die Kreuzungen c der Windungen erhalten sind, werden Stäbe cl zu beiden Seiten der Kreuzungsstellen zwischen die Windungen eingeschoben (Fig. 5) und die Windungen an den Kreuzungstellen in üblicher Weise, beispielsweise mittels Fäden, miteinander verbunden, worauf die Stäbe wieder herausgezogen werden und die Spule fertiggestellt ist. Die Anzahl der Kreuzungsstellen einer derartigen Spule kann beliebig gewählt werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung elektrischer Ringspulen mit einander kreuzenden, aufeinanderfolgenden Windungen für Zwecke der Radiotelegraphie und-telephonie, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulenwindungen auf einem prismatischen oder ovalen Dorn gewickelt und nach dem Abziehen vom Dorn, während die Spule an einer Windung festgehalten wird, um einen Teil einer Windung, u. zw. so oft als Spulenwindungen vorhanden sind, entgegengesetzt zur Wicklungsrichtung zurückgedreht werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT106675T | 1925-11-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT106675B true AT106675B (de) | 1927-06-25 |
Family
ID=3623886
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT106675D AT106675B (de) | 1925-11-26 | 1925-11-26 | Verfahren zur Herstellung elektrischer Ringspulen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT106675B (de) |
-
1925
- 1925-11-26 AT AT106675D patent/AT106675B/de active
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