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Bewehrung für Einleiterwechselstromkabel und Verfahren zu ihrer Herstellung.
Die in dem Stammpatente zur Bewehrung von Einleiterwechselstromkabeln vorgeschlagenen Stahldrähte hoher Koerzitivkraft (insbesondere hoch-und mittelgekohlte Stähle) sind zumeist sehr hart und haben eine bedeutend höhere Elastizität als das sonst zur Bewehrung verwendete Eisen oder die weicheren Stahlsorten. Die aus solchen Hartstählen bestehenden Drähte haben das Bestreben, zurückzufedern, wenn sie zur Bewehrung um den Kabelkern geschlagen und dadurch in Schraubenform gebogen werden. Durch dieses Rückfederungsbestreben der Drähte erhalten die damit bewehrten Kabel die unangenehme Eigenschaft, dass sie sich beim Verlegen bzw. wenn sie ausgestreckt werden, verwerfen und Klinken bilden.
Die Drähte selbst, wenn sie zur Herstellung von Verbindungen oder Anschlüssen abgeschnitten werden, spreizen und sperren sich und springen aus.
Die Erfindung bezweckt, diese Übelstände zu vermeiden. Es werden demgemäss die Bewehrungsdrähte, bevor sie um den Kabelkern zur Bewehrung zusammengeschlagen werden, in diejenige Schraubenform vorgebogen, die sie in der fertigen Bewehrung einnehmen sollen. Es können dabei Verfahren und Vorrichtungen zur Anwendung kommen, wie sie bei der Herstellung von drallfreie Drahtseilen bereits vorgeschlagen worden sind.
Durch dieses Vorbiegen oder Vorformen der Bewehrungsdrähte wird ihnen das Bestreben genommen, in ihre ursprüngliche gestreckte Lage zurückzufedern. Sie bleiben in der Bewehrung in der ihnen einmal gegebenen Schraubenlage liegen, so dass das Kabel drall- und spannungsfrei wird und in gestreckter Lage sich nicht verwirft oder Klinken bildet. Ausserdem erleichtert das ruhige Liegen der Bewehrungsdrähte in der Bewehrung ihr Verbinden bzw. Verspleissen.
PATENT-AN SPRÜCHE :
1. Verfahren zur Bewehrung von elektrischen Kabeln mit Drähten aus einem der im Patente Nr. 106416 vorgeschlagenen ferromagnetischen Metalle hoher Koerzitivkraft, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewehrungsdrähte vor der Aufbringung auf das Kabel in diejenige Schraubenform vorgebogen
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Single core AC cable armor and method of making them.
The steel wires of high coercive force proposed in the parent patent for armoring single-core AC cables (especially high and medium carbon steels) are mostly very hard and have a significantly higher elasticity than the iron or the softer types of steel otherwise used for reinforcement. The wires made of such high-carbon steels tend to spring back when they are wrapped around the cable core for reinforcement and thereby bent into a helical shape. As a result of this tendency for the wires to spring back, the cables armored with them have the unpleasant property that they warp and form latches when they are laid or when they are stretched out.
The wires themselves, when cut to make connections or connections, spread and lock and pop out.
The invention aims to avoid these inconveniences. Accordingly, the reinforcing wires are pre-bent into the helical shape that they are to assume in the finished reinforcement before they are wrapped around the cable core for reinforcement. Methods and devices can be used here, as have already been proposed for the production of twist-free wire ropes.
This pre-bending or pre-shaping of the reinforcing wires removes the tendency to spring back into their original stretched position. They remain in the reinforcement in the screw position given to them, so that the cable is free of twist and tension and does not warp or pawl in the extended position. In addition, the fact that the reinforcement wires lie quietly in the reinforcement makes it easier to connect or splice them.
PATENT APPROVALS:
1. A method for armoring electrical cables with wires made of one of the ferromagnetic metals of high coercive force proposed in patent no. 106416, characterized in that the armoring wires are pre-bent into that helical shape before being applied to the cable
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